Partner = Muttersöhnchen ??? HILFE lang

    • (1) 12.08.14 - 11:21
      oh oh....

      Hallo,

      wie mit folgenderSituation umgehen :

      Mein Partner und ich lieben uns wirklich sehr und bekommen im Januar ein gemeinsames KInd. Wir hatten bisher ne Fernberziehung und werden nun endlich September zusammen ziehen...

      Irgendwie muss ich mal ehrlich gestehen, dass mir das Verhältnis zu seiner Mama auf den Sack geht...Sorry,,es hört sich fies an aber es muss jeden Abend telefoniert werden.
      Dauernd hört man " Mama hier, Mama da.."
      Sie ist jetzt seit 3 Monaten Witwe und ich verstehe das sie ihre Söhne braucht ( Wohlgemerkt hat sie 2 davon )

      Als der Vater noch lebte hat er eben immer über die Eltern gesprochen. Also ein sehr inniges Verhältnis zu Beiden. Da auch jeden Abend telefonieren

      Mich stört daran das sich der andere Sohn komplett rauszieht und mein LG immer Ansprechpartner ist und die Mutter irgendwie immer gefragt wird zu allem!
      Was für mich völlig unverständlich ist, da sie seine komplette Jugend und Kindheit bis zu einer schlimmen Krankheit durchgesoffen hat und sämtliches Familieneinkommen versoffen hat! Sie hat ihn sogar beklaut.....Kennt was seine Finanzen angeht keine Grenzen.

      Sagt er selber

      Er ist, wenn wir uns an den Wochenenden nicht treffen quasi mit 36 noch bei ihr im Kinderzimmer...Ich find das enorm abtörnend.
      Sonst ist alles super zwischen uns aber in wie weit kann ich als Freundin Grenzen setzen?

      Ich freue mich auf unsere Zukunft aber ich will nicht ständig seine Mutter hier haben ! Meine Eltern übrigens auch nicht:-p nur damit keiner denkt ich bevorzuge meine Eltern. Die hab ich auch lieb, muss aber nicht jeden Tag mit den sprechen.

      Er ist auch mit seiner älteren Tochter an den Umgangswochenenden bei "Mutti" Er hat in seiner 1 Raumwohnung kein platz, das sehe ich ein..Aber immer muss sie dann überall mitkommen wo ich schon öfter meinte " mach doch mal alleine was mit deiner Tochter, sie sieht dich doch eh so selten "

      Da kommt bei ihm immer ein wenig so rüber als hätte er den kompletten Abnabelunsprozess verpasst...
      Wie soll ich mich denn verhalten...? Ich habe nix gegen seine Mutter aber ich möchte mit ihm leben und nicht in einer 3er Beziehung...

      • (2) 12.08.14 - 11:35

        hmm...

        Die Art, wie Du ueber Deinen Freund redest faende ich als Partner enorm abtoernend, um mal Deine Worte aufzugreifen.

        Scheinbar ist das ganze nicht abtoernend genug, denn sonst haettest Du sicher nicht ein Kind und das Zusammenziehen mit ihm geplant.
        oder alternativ stimmt Dein Einleitungssatz nicht und ihr (speziell Du) liebt euch nicht wirklich so sehr.

        Bisher, wo ihr getrennt gewohnt habt, hast Du sicher immer grosszuegig darueber hinweg gesehen, das es ja eben Dich nicht direkt betroffen hat. Bei einer gewissen Voraussicht auf die gemeinsame Zukunft sollte aber eigentlich klar sein, dass es Dich ueber kurz oder lang aber eben doch auch direkt betreffen wird...

        Jetzt willst Du vermutlich darauf draengen, dass er sich endlich aendert und sich abnabelt, bzw seine Mutter etwas aussen vor laesst.
        Da kann ich Dir jetzt schon auf den Kopf zusagen, dass dieser Ansatz nicht funktionieren wird...

        Aendere stattdessen Deine eigene Einstellung und Herangehensweise. Sonst ist jetzt schon klar, dass wir hier demnaechst (so etwa ab Oktober, spaetestens jedoch ab Februar) hier von Dir lesen werden, wie Deine Beziehung gerade den Bach runter geht, weil sich Dein Freund nicht aendern lassen wird...

        Ich kann euch nur viel Glueck wuenschen und Dir den Mut zur Selbstreflektion...

        • (3) 12.08.14 - 11:51

          Ne, ne das verstehst du grundlegend falsch...

          Ich möchte auch nicht das er sich um 360° dreht...Ich liebe ihn wie er ist..
          ABER ein Zusammenzug bedeutet auch Kompromise ein zu gehen und sich auf die Aufgabe als Paar und bald Eltern zu konzentrieren.

          Und da möchte ich nicht jetzt schon zu jedem Feiertag und langen Wochenenden verplant werden! Und das ist mein gutes Recht als Lebensgefährtin und auch als "Schwiegertochter"

          Möchtest du denn ständig deine Schwiegermutter im Haus haben?

          LG

          • (5) 12.08.14 - 13:07

            wenn er sich um 360° drehen wuerde, dann schaut er in die gleiche Richtung wie bisher... von daher waere das, ohne dass Du es so meintest, ein sehr cleverer Ansatz... ;-)

            Und dann gebe ich Dir noch einen Tipp bezgl. Deiner naechsten beiden Saetze...

            Zum Thema Kompromisse, nur so viel: Fang bei Dir selbst damit an, bevor Du ueberhaupt darueber beginnst nachzudenken, sie einzufordern. Etwas Vorzuleben ist uebrigens auch der beste Erziehungsratgeber, wenn euer Kind dann da ist...

            Zum Thema Recht: Auf seine vermeintlichen Rechte innerhalb einer Beziehung zu beharren ist der denkbar schlechteste Beziehungsgrundsatz, den man sich ueberhaupt raussuchen kann, denn Dein Partner wird sich nicht aufgrund Deiner Forderungen veraendern und Du bleibst mit Deinem Aerger voellig allein...

            Ich waere froh, wenn ich meine Schwiegermutter im Haus haben koennte, leider ist sie bereits verstorben, bevor ich sie ueberhaupt kennenlernen konnte...
            Aber wir haben zB in dem Jahr in dem ich in Polen gearbeitet habe fuer 10 Monate mit meinem Schwiegervater eine 2-Zimmerwohnung geteilt. Und auch, wenn das teilweise sehr eng war, hatte es doch ueberwiegend Vorteile. Wir wussten, ihm geht es gut, und wenn wir mal alleine etwas unternehmen wollten, konnten wir unsere Tochter problemlos spontan mit ihm lassen.

            Alles eine Frage der Einstellung.
            Von daher nochmal der Tipp mit der Selbstreflektion. Alles andere kannst Du getrost vergessen. Es wird Dich nicht zu Deinem Ziel fuehren...

            • (6) 12.08.14 - 13:23

              <<<wenn er sich um 360° drehen wuerde, dann schaut er in die gleiche Richtung wie bisher... von daher waere das, ohne dass Du es so meintest, ein sehr cleverer Ansatz...

              ;-)>>>

              #pro#rofl#rofl

              Gut geschrieben!

              Ich wünschte ich hätte meine Schwiegereltern oder meine Eltern hier. Das würde mir einiges erleichtern.

              Leider leben alle im Ausland und viel zu weit weg.

              • (7) 12.08.14 - 13:34

                "Ich wünschte ich hätte meine Schwiegereltern oder meine Eltern hier. Das würde mir einiges erleichtern."
                Andere würden ihr Leben als leichter empfinden, hätten sie nicht die Eltern oder Schwiegereltern im Nacken.

                • (8) 12.08.14 - 13:40

                  Wie so oft ist das alles eine Frage der Einstellung...

                  Wenn man sich einmal rueckblickend vor Augen fuehrt, was die Eltern letztendlich fuer einen getan haben im Leben, sollte das einem schon zu denken geben... ;-)

                  • (9) 12.08.14 - 13:45

                    Ja genau, was sie getan haben oder evtl. noch tun. Ich empfinde es immer gemein, jemandem, der unter allherrschenden Eltern leidet, zu sagen, dass man selbst so gerne mit den Eltern zusammenleben würde (lässt sich auch leicht sagen, wenn es einem nicht "droht";-)) es redet anderen ein schlechtes Gewissen ein.

                    Dabei lässt es sich nicht pauschal sagen, es kommt auf die Menschen selbst an, wie sie mit einander klar kommen und was für eine Stimmung vorherrscht.

                    Wenn Eltern oder Schwiegereltern als Kinderbetreuung zur Verfügung stehen, sich ansonsten zurückhalten, ist das natürlich ein Glücksfall. (Gross)Eltern, die aktiv in die Erziehung mit eingreifen und nicht mit sich reden lassen, sind dann schon etwas anderes.

                    • (10) 12.08.14 - 14:04

                      Und nochmal. Es ist alles eine Sache der Einstellung. Und zwar der Eigenen!

                      NUR an der kann man tatsaechlich etwas aendern. Und nur auf diesem Weg kann man dauerhafte Loesungen finden, mit denen man selbst sehr zufrieden sein kann.

                      In meinem Beispiel mit der Arbeit in Polen ist es selbstverstaendlich so, dass die Wohnsituation nicht unserem Ideal entsprach und auch Probleme mit sich brachte. Da aber jeder fuer sich Willens war, mit dieser Loesung zu leben und daran zu arbeiten, dass es funktioniert, kann man dann tatsaechlich so etwas in Angriff nehmen.

                      Die Einstellung der TE hier laesst aber genau diese Einstellung vermissen, sondern geht bereits vorab auf volle Konfrontation mit vermutlich anfaenglich dem Freund und spaeter sicher auch der Schwiegermutter in spe...
                      Das wird definitiv in die Hose gehen, wenn die TE daran nix aendert.

                      Entweder, wird sie als Alleinerziehende dastehen, weil ihr Freund rechtzeitig die Nase voll hat, oder aber sie schluckt ihren Aerger solange runter, bis sie depressiv wird, oder sie macht ihrem Aerger staendig Luft, ohne dass der Freund reagiert und dann kommt es zur Kombination der beiden vorgenannten Konsequenzen.
                      ODER die TE arbeitet an ihrer Einstellung und hat eine realistische Chance, dass der Freund irgendwann von ganz alleine mitbekommt, dass er nun eine Familie hat, mit der er gerne viel Zeit alleine verbringen will, weil es tatsaechlich harmonisch ablaeuft und man nicht staendig das latente Gefuehl hat, die Freundin sei unzufrieden oder will einem das eigene Leben vorschreiben...

                      Wirklich. Es ist eine Sache der Einstellung. Und natuerlich der Ziele, die man sich selbst setzt... ;-)

                      • (11) 12.08.14 - 14:13

                        Es wäre so schön, wäre die Welt so rosarot, wie du sie anscheinend siehst. Ich gebe dir insofern recht, als dass es an der eigenen Einstellung liegt. Was jedoch nützt einem die schöneste, toleranteste Einstellung, wenn das Gegenüber nicht mitzieht? Da braucht eine Mutter, die ihren Sohn zur Unselbständigkeit erzogen hat, ihm ein schlechtes Gewissen einzureden, dass er sich nicht genug um sie kümmert und schon hat die Ehefrau, die ihrem Mann ein schönes Familienleben bietet und sich eventuell sogar zurücknimmt, verloren.

                        Bei einem 36-jährigen Mann, der bereits ein Kind aus einer anderen Beziehung hat und trotzdem immer noch so eng mit Mutti verbandelt ist, dass er sogar die wenige Zeit, die er für sein Kind hat, mit Mutti verbringt lässt für die Zukunft nichts gutes erahnen. Da wird es Mutti noch schaffen, die neue Frau an seiner Seite schlecht aussehen zu lassen, egal wie sehr sie sich auch abstrampelt und Mühe gibt.

                        • Woher nimmst du die Gewissheit, dass der Sohn zur Unselbstständigkeit erzogen wurde? Weil sie ein gutes Verhältnis miteinander haben? Wenn die Mutter doch scheinbar die ganze Kindheit hindurch gesoffen hat, wie ein Loch, dann wage ich zu behaupten, dass das bestimmt nicht das Problem ist. Man kann doch auch eng mit "Mutti" verbandelt sein und trotzdem ein eigenständiges Leben führen. Ich kenne einige Väter, die am UmgangsWE zu ihren Eltern fahren, damit auch die Oma/Opas die Enkelkinder sehen können und die Familie beieinander ist.

                          Die eigene Einstellung macht sehr viel aus, wenn die Schwiegermutter nicht die schlimmste Hexe auf diesem Planeten ist (gibt es bestimmt auch), dann hat man mit der eigenen positiven Einstellung schon mal einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Ist jedenfalls meine persönliche Erfahrung mit meiner Schwiegermutter.

                          • (13) 12.08.14 - 14:32

                            Jemanden, der mit 36 noch zuhause wohnt, empfinde ich als unselbständig. Ja, gut, kann auch Faulheit sein. Eine wunderbare, liebevolle Beziehung kann man zu seinen Eltern/Mutter auch haben, wenn man nicht zusammen wohnt.

                            " Wenn die Mutter doch scheinbar die ganze Kindheit hindurch gesoffen hat, wie ein Loch, dann wage ich zu behaupten, dass das bestimmt nicht das Problem ist."
                            Du hast bestimmt schon davon gehört, dass sich (kleine, jüngere) Kinder für vieles, was die Eltern betrifft, die Schuld geben. Bei einer Trennung zum Beispiel. Jetzt stell dir mal vor, er hat sich als Kind dafür die Schuld gegeben, dass sie so gesoffen hat, weil er so viel falsch gemacht hat. Sie soll nie mehr anfangen zu saufen, also wird nun er alles richtig machen und immer nach Mutti schauen, täglich für sie da sein etc.

                            Küchentischpsychologie, ist mir klar. Es weiss aber keiner von uns, warum er ein sog. Mamasöhnchen ist.

                            • Wer weiß, ob er überhaupt ein Muttersöhnchen ist. Die TE hat noch nicht mal einen Alltag mit ihrem Partner gehabt und weiß überhaupt nicht, wie ein Zusammenleben mit ihrem Partner ist. Möglicherweise pegelt es sich ja auch auf ein normales Maß ein. Außerdem ist die Mutter vor kurzem Witwe geworden, ich würde meine Mutter in dieser schweren Zeit auch nicht im Stich lassen.

                          (15) 12.08.14 - 14:42

                          Für mich spricht das gute Verhältnis TROTZ "Sauferei" der Mutter eher dafür, dass die Mutter mit dem Alkohol irgendwelche negativen Emotionen versucht hat zu ertränk und betäuben (unglückliche Ehe, Depressionen o.ä.). Das macht sie nicht automatisch zu einer schlechten Mutter, kann sogar die Kinder noch enger mit ihr zusammenschweißen, weil sie die Mutter als hilfsbedürftig, schwach und beschützenswert empfinden. Nicht alle Eltern, die trinken, sind automatisch SCHLECHTE Eltern in dem Sinne, dass ihnen das Wohl ihrer Kinder egal ist.

                          Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man nach so einer Erfahrung/Kindheit auch gerade jetzt, wo die Mutter frisch verwitwet ist, Angst hat, sie könnte wieder dazu neigen, den Kummer um den Verlust und den Schmerz des Alleinseins im Alkohol zu ertränken, und dass er DESHALB jeden Abend mit ihr telefoniert, damit er weiß, es geht ihr gut. Gerade die Abende und Nächte sind für frisch Verwitwete am Schwersten - es spricht doch nur für ihn und sein Verantwortungsbewusstsein, dass er sich so gut kümmert. Sicher wird er sich auch nicht weniger um seine Frau und sein Kind kümmern, wenn es da ist!

                          Solange die Mutter noch in Trauer um den Vater ist, würde ich nichts gegen tägliche Telefonate sagen. Wenn dann mal das erste Jahr rum ist und sie sich wieder emotional gefangen hat, kann man ja immer noch vorschlagen, ob nicht alle 2 Tage ein Telefonat auch reicht, zumal es ja noch einen anderen Sohn gibt, der sich an dem Tag dazwischen ja dann melden kann. Es ist aber vollkommen normal, dass ältere alleinstehende Menschen ihren Fokus auf ihre Kinder und Enkelkinder richten, und das ist eigentlich für ALLE Beteiligten bei einem guten Verhältnis NUR von Vorteil (eine kümmernde Oma ist der beste Babysitter).

                      (16) 12.08.14 - 16:25

                      Und hier mal genau der Denkansatz fuer das, was Du als Kritik auszusprechen versuchst...
                      Die Welt ist fuer jeden einzelnen von uns genau in der Farbe, in der wir uns die Welt streichen...

                      Der Weg zum Glueck liegt IMMER und ausschliesslich in einem selbst. So wie wir anfangen als Individuen unser Glueck von anderen abhaengig zu machen, geben wir bereits die Initiative aus der Hand.

                      Ich glaube Du verstehst nicht ganz, was ich versuche der TE hier klarzumachen. Solange, wie die TE hier weiter versucht, den Kontakt ihres Freundes zur Mutter als etwas Negatives zu sehen, ist sie allein diejenige, die unter dieser Situation leidet. Auch wierd sie auf dieser Basis nie ein normales Gespraech mit ihrem Freund fuehren koennen, da sie unbewusst sofort werten wird.
                      Erst, wenn sie ihre Einstellung aendert und sich der Freund auch in seinem Verhalten als normal angesehen fuehlt, kann man Dinge hier thematisieren und Loesungen finden, die auf Augenhoehe diskutiert allen Beteiligten gerecht werden, OHNE, dass es zwangsweise Verlierer gibt..

                      Ich bevorzuge meine Welt uebrigens in gruen... ;-)

                      • (17) 12.08.14 - 16:40

                        So unterschiedlich denken wir ja doch nicht. Aber das hier
                        "und sich der Freund auch in seinem Verhalten als normal angesehen fuehlt"
                        macht Bauchschmerzen. Denn wenn sein Verhalten normal ist, warum sollte er dann etwas daran ändern?

                        • (18) 12.08.14 - 17:03

                          Die Tatsache, dass man etwas aendert heisst nicht automatisch, dass man zuvor etwas Falsches getan hat, sondern lediglich, dass man sich ANDERS verhalten hat.
                          Zum Beispiel verhalte ich mich als Single anders, als wenn ich in einer Partnerschaft bin. Habe ich also als Single etwas FALSCH gemacht? ;-)

                          Auch innerhalb von Beziehungen ergibt es sich manchmal, dass sich Umstaende veraendern und man als Person darauf reagieren muss.
                          Prinzipiell ist ein Kompromiss ja nicht automatisch ein Eingestaendnis vorher fehlgehandelt zu haben, sondern schlicht die Einsicht, dass man als Paar (so wie in jeder zwischenmenschlichen Beziehung) auf einem anderen Weg eher Aussicht auf Erfolg hat...

                          Ich hab nie gesagt, dass wir sehr unterschiedlich denken wuerden... ;-)

                          (19) 12.08.14 - 17:28

                          WOW, ein Text von dir, den ich unterschreibe!

                (20) 12.08.14 - 15:27

                Ich wundere mich auch, wie viel hier so ein gutes Verhältnis zu ihren Schwiegereltern haben würden, wenn die nicht gestorben wären.

            (22) 12.08.14 - 16:08

            Das hat nichts mit Einstellung zu tun! Oft ist es schön wenn man eltern/schwiegereltern in der nähe hat aber man möchte sie nicht dauernd und ständig um sich haben.

            • (23) 12.08.14 - 16:16

              Die Frage, ob man seine Eltern/Schwiegereltern als Belastung oder Bereicherung wahrnimmt hat ausschliesslich mit der eigenen Einstellung zu tun.

              Und nur darauf basierend kann und sollte man nachher seine Entscheidungen treffen wie mit einer Situation umzugehen ist.

              Dass in dem hier vorliegenden Fall Druck machen beim Freund wegen dessen Verhaeltnis zur eigenen Mutter zweifelsohne zu gravierenden Schwierigkeiten innerhalb der eigenen Beziehung fuehren wird, duerfte aus der Schilderung und der Reaktion der TE ausgesprochen deutlich heraus zu lesen sein.

              • (24) 12.08.14 - 16:49

                "Die Frage, ob man seine Eltern/Schwiegereltern als Belastung oder Bereicherung wahrnimmt hat ausschliesslich mit der eigenen Einstellung zu tun."
                Diese Einstellung entsteht aber doch aus Erfahrung. Je nachdem, welche Erfahrungen ich mache, wird es meine Einstellung dazu prägen.

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