Soziophob... Hilfe

    • (1) 26.08.14 - 10:21
      Besser schwarz

      Guten Morgen,

      ich schreibe hier heute mal in schwarz da mir das ganze schon sehr peinlich ist.

      Ich glaube ich bin Soziophob.

      Wie ich darauf komme? Ich bin nicht mehr in der Lage einfachen Small Talk zu führen, fühle mich unter Fremden Menschen unwohl.

      Gestern zum Beispiel:

      Unsere neuen Nachbarn klingelten um sich vorzustellen, mein Mann bat sie sogleich herein und unterhielt sich angeregt mit beiden, ich wusste nicht wirklich was ich sagen sollte. Zum "Glück" war unsere kleine Tochter noch wach, so konnte ich immer ein wenig ablenken #schwitz

      Das Problem war, dass mein Mann dann weg musste und ich mit den beiden quasi alleine war und es war der Horror für mich. Ich hatte ständige Angst vor peinlichen Schweigeminuten aber ein Thema worüber ich mich hätte unterhalten können hatte ich auch nicht #heul
      Ich war heil froh als sie endlich gegangen sind.

      Und so geht es mir öfters. Ich will mich gar nicht mit Fremden unterhalten, da ich eben nicht weiss was ich sagen soll oder kann. So interessant ist das Leben einer Mama mit Baby eben auch nicht, ich bin seit einem Jahr mit der kleinen zuhause in Elternzeit. Da besteht nicht viel Kontakt zur Außenwelt außer zur Familie oder ein zwei Engen Freunden.

      Früher hatte ich diese Probleme nicht, ich arbeite in einem Beruf mit Menschen und muss eigentlich viel Sprechen aber ich kann es nicht mehr.

      Letztens war ein Strassenfest bei uns und ich habe mich nicht getraut dort hinzugehen vor lauter Angst ich hätte keine Gesprächsthema.

      Mir war das furchtbar peinlich gestern, die beiden studieren, auch mein Mann hat studiert und ich habe nur einen "gelernten Beruf" und bin jetzt "Mama".

      Freunde habe ich in der Stadt hier nicht da wir umgezogen sind und ich hier noch keine Kontakte knüpfen konnte. Ich schäme mich so, am liebsten würde ich mich verkriechen, aber dass ist natürlich keine Lösung.

      Ich weiss gar nicht was ich jetzt hören will, vermutlich ist das hier ein SILOPO, aber ich musste es mir einmal von der Seele schreiben.

      Mein Mann findet es teilweise lächerlich wie ich mich anstelle und findet mich unsozial und ich wäre nicht gastfreundlich. Dabei würde ich mir Wünschen es wäre anders.

      Früher hatte ich gerne Gäste und viele Freunde.

      Das hätte ich auch heute noch gerne, aber wenn dann mal jemand zu uns kommmt, verusche ich immer panisch alles richtig zu machen, ja keine Fehler usw. #zitter

      • Hallo,

        eine lockere Unterhaltung kann man lernen, wenn man einige Punkte beachtet:

        ** Vermeide Themen wie:
        - Finanzen, Sorgen, Politik, Religion

        ** mit unbekannten Menschen leicht ins Gespräch kommen:
        - selbst aktiv werden - heißt, selbst auf andere zugehen. Ja, kostet dich Überwindung, aber machbar
        - lächeln - damit signalisierst du gute Laune, damit zeigst du, dass du dich freust, jem. näherzukommen. Blickkontakt aufnehmen und halten. Damit zeigst du dein Interesse und dein Selbstbewusstsein. (Von wegen nicht studiert und nur Mama. Dann hättest du studieren sollen und kinderlos bleiben müssen. Aber das war doch nicht dein Weg oder?)
        - sich selbst vorstellen... z.b. ich glaube wir kennen uns noch nicht. Ich bin ihre Nachbarin, die Schwester von, die Mama von...
        - suche Gemeinsames. Wie bei der erwähnten Veranstaltung, wo du eigentlich hin wolltest. Es bieten sich viele Themen an, wenn man z.B. am Buffet steht oder eine gerade auftretende Gruppe/Band gut findet
        - zeige Fürsorge. Beispiel: ich hole mir noch ein Glas Wein/Wasser/was auch immer. Kann ich dir etwas mitbringen? Du findest solche Anknüpfungspunkte, wenn du nur aufmerksam beobachtest.

        Lieben Gruß Maux

        Du musst dich zwingen in Gesellschaft zu gehen. Du musst dich deiner Angst stellen! Nur so kannst du erfahren, dass deine Angst unbegründet ist. Wenn das nicht funktioniert, suchst du dir eben einen Therapeuten, der dir dabei hilft. Du solltest aber unbedingt schnell machen und nicht ewig in Foren schreiben.

        Du hast erkannt, dass du ein Problem hast. Jetzt musst du aber was dagegen tun. Na los, mach was dagegen!

        (4) 26.08.14 - 10:43

        Guten Morgen,

        ich bin so wie Du :-D Wobei ich eher zwei Gesichter habe: Das eine lustige, weltoffene und unbeschwerte Gesicht, so wie es meine Familie und Freunde kennen und dann ist da dieses verunsicherte, introvertierte, ohne Selbstvertrauen Fremden gegenüber. Es ist für mich unerträglich, in einer Gruppe mir unbekannten Personen zu stehen, die mich erwartungsvoll anschauen. Ich durchlebe da regelrechte Höllenqualen mit Schweißausbrüchen, rotem Gesicht und völliger Panik. So sind Smalltalks oder unbeschwertes Geplänkel erst recht nicht möglich. Im Gegensatz zu Dir thematisiere ich das aber nicht, auch meinem Mann gegenüber nicht. Es ist mir schlichtweg peinlich und ich schäme mich sehr dafür, weil es doch eine Sache ist, die jeder vernünftige Erwachsene glatt und selbstverständlich über die Bühne bringen sollte. Das führt sogar dazu, dass ich regelrecht neidisch und wütend auf meine Freundin oder meinen Mann bin, denen das offensichtlich so leicht fällt. Meine Freundin quatscht jeden an, durch ihre unbeschwerte, herzliche Art findet sie überall Anschluss, ist sehr beliebt. Ich stehe daneben total verstockt und versteinert, sodass es eigentlich für andere Menschen gar einen Anlass gibt, mit mir freiwillig in Kontakt zu treten oder gar interessiert zu sein. Erst durch verschiedene Umstände ist es möglich, mein Innerstes kennenzulernen, beispielsweise wenn man sich "notgedrungen" halt öfter sieht. Dann entspanne ich mich, kann mich mehr öffnen und meine tatsächliche flapsige Art offenbaren. Dann beginnen auch umgekehrt die Menschen mehr mit mir zu kommunizieren. Dass dies alles nicht unbedingt Einbildung ist, haben mir auf beruflicher Ebene mittlerweile schon zwei Kollegen vermittelt, dass man erst annahm, ich sei die erste Zeit sehr "eingebildet" und "von oben herab" erschienen. Das wiederum verunsichert mich noch mehr, denn so bin ich nicht!

        Wie Du siehst: Auch ich habe keine Lösung. Mittlerweile stecke ich selber in einer mittleren Krise, da wir auch noch ausgerechnet im letzten Jahr in eine typische Kleinstadt gezogen sind, in unserem Wohngebiet kennt quasi jeder jeden, es sind viele Familien, die befreundet sind. Mein Sohn besucht einen Kindergarten seit 14 Monaten und bis heute ist es mir nicht gelungen, mich auch nur mit einer Mutter anzufreunden. Wenn alle nachmittags auf dem Spielplatz vor unserem Haus sitzen, gehe ich schon mit meinem Kleinen mit erhöhtem Puls und klatschnassen Händen daran vorbei in der Hoffnung, dass er nicht auf die Idee kommt, da jetzt mitspielen zu wollen, weil ich dann keine der Mütter bin, die entspannt lachend mit anderen auf der Bank sitzt sondern die, die alleine von Unsicherheit geplagt alleine in der Ecke steht und zu allem Unglück auch noch von den anderen gemustert wird. Und das führt wiederum dazu, dass ich nur noch mehr verstocke.

        ich bin übrigens kein graues Mäuschen. Ich habe Freunde, bin sportlich, ziehe mich schick an, hab knallrote Fingernägel, bin geschminkt und hab einen verantwortungsvollen Job mit regem Mandantenkontakt. NIEMAND würde erwarten, dass ich fremden Menschen gegenüber null Selbstvertrauen habe und total verunsichert bin. Aber so ist es nun mal. Du bist jedenfalls nicht allein.

      • Du musst doch erst mal gar nicht so viel erzählen - frag einfach die anderen.

        Damit zeigst Du Interesse und in der Regel entwickelt sich daraus recht schnell ein Gespräch.

        Du hättest die neuen Nachbarn z.B. fragen können, wo sie vorher gewohnt haben, ob der Umzug reibungslos geklappt hat, ob sie sich schon ein bisschen eingewöhnt haben, ob sie dieses Jahr noch Urlaub machen (und wo?), wo/was sie arbeiten, ob sie die anderen Nachbarn schon kennen gelernt haben etc.

        Darüber hinaus kannst Du Hilfe anbieten: tagsüber Pakete annehmen, mit Dingen aushelfen, die vielleicht noch nicht ganz funktionieren oder die noch nicht besorgt wurden, die Hausordnung oder die Müllabfuhrzeiten erläutern, auf gute Geschäfte/Restaurants in der Nähe hinweisen....

        UND: Mach Dich nicht kleiner als Du bist. Du kannst doch auch von Deinem Job erzählen (auch, wenn Du gerade pausierst) oder von Deiner Tochter oder vom letzten/nächsten Urlaub oder wie der Umzug für Euch damals war.

        Geh raus, knüpf Kontakte zu anderen Müttern (Krabbelgruppe etc.), melde Dich im Sportverein an, lies regelmäßig Tageszeitung, setz Dich einfach mal in ein Café und beobachte die Leute...

        • (6) 26.08.14 - 14:08

          "Du hättest die neuen Nachbarn z.B. fragen können, wo sie vorher gewohnt haben, ob der Umzug reibungslos geklappt hat, ob sie sich schon ein bisschen eingewöhnt haben, ob sie dieses Jahr noch Urlaub machen (und wo?), wo/was sie arbeiten, ob sie die anderen Nachbarn schon kennen gelernt haben etc."

          Das haben wir bzw mein Mann alles "abgefragt", aber was mache ich dann? Wie schon gesagt mein Mann musste dann weg da er verabredet war und ich stand da und wusste nicht worüber ich sprechen sollte.

      (7) 26.08.14 - 11:38

      Helfen kann ich nicht.
      Aber es geht mir genauso wie dir,
      Auch ich kann überhaupt keine Gespräche führen oder Kontakte knüpfen.
      Ich bin nicht mal ein langweiliger Mensch, ich reise viel, habe schon in unterschiedlichen Ländern gelebt, Habe viele Hobbys, bin vielseitig interessiert.
      Ich hätte so viel zu Erzählen, ich bekomme es nur nicht raus.

      Selbst wenn es um ein Thema geht durch das ich selbst durch bin, worauf ich eine Antwort weis ... Es kommt nicht raus.

      Und sollte es doch mal zu einem Gespräch kommen, rede ich nur von mir, ich suche panisch nach fragen oder sonst etwas was ich meinem gegenüber stellen kann, aber nichts.. mein Kopf ist blank.

      Ich bin im Fitnessstudio, Kinder basteln und war bis vor kurzem auch in einem Sport Verein, Ich dachte irgendwo muss ich ja jemanden zum reden finden, aber ich bekomme es nicht hin.

      Bin mir mittlerweile auch recht sicher das die Meisten Menschen denken, ich ticke nicht ganz richtig.
      Leider setzt mir meine Einsamkeit mittlerweile auch stark zu.

      Hallo,

      ein SILOPO ist dein Beitrag nicht. Er zeigt deutlich das es dir im Moment nicht gut geht. Du hast aus irgendeinem Grund zur zeit ein sehr niedriges Selbstwert-Gefühlt. Es kommt mir vor als ob du dich " minderwertig" fühlst. Alle haben studiert und du hast nur einen erlernten Beruf. Warum steht da " nur" einen erlernten Beruf? Du hast einen Beruf erlernt. Ich denke diesen Beruf hast du gern ausgeführt und er hat dir Bestätigung gegeben. Jetzt bist du zu hause weil du dich um die Erziehung eures Babys kümmerst. Ist es nicht auch ein Vollzeit Job? Würde es dein Mann schaffen sich ein Jahr um euer Baby zu kümmern?

      Wenn jemand zu euch kommt versuchst du panisch alles richtig zu machen? Aber warum versuchst du es ? Macht dir dein Mann Vorhaltungen das du dich nicht richtig verhältst und redet er dir vielleicht ein das du alles verkehrt machst?

      Das Leben einer Mama mit Baby ist in meinen Augen sehr interessant.

      Versuche zu erkennen was du täglich leistet und versuche nicht so zu sein wie andere es vielleicht gern sehen würden. Sei einfach nur du selbst.

      Freundliche Grüße blaue-rose

      • (9) 26.08.14 - 14:12

        "Wenn jemand zu euch kommt versuchst du panisch alles richtig zu machen? Aber warum versuchst du es ? Macht dir dein Mann Vorhaltungen das du dich nicht richtig verhältst und redet er dir vielleicht ein das du alles verkehrt machst?"

        Danke für deinen Beitrag und deine liebe Antwort.

        Nein mein Mann macht mir keine Vorhaltungen, ich selber setzte mich unter Druck. Weil ich eben dauernd Angst habe blöd anzukommen oder eben etwas dummes zu sagen oder blöd zu wirken.
        Ich will alles perfekt haben, Essen, trinken, etc. Deswegen mag ich spontan Besuche eigentlich auch nicht wirklich weil ich dann vorher nichts planen kann und mich darauf einstellen kann.

        Oh man, ich weiss es ja auch nicht.

        Ja ich weiss das ich mit Baby täglich viel leiste und könnte vielleicht viel über die kleine Maus erzählen. Aber da habe ich dann eben auch wieder im Kopf das ich keine von den Müttern sein will die andere mit Gesprächen über ihr Kind langweilt.

        • "Mein Mann findet es teilweise lächerlich wie ich mich anstelle und findet mich unsozial und ich wäre nicht gastfreundlich. Dabei würde ich mir Wünschen es wäre anders."

          In dieser Aussage kommt in meinen Augen deutlich herüber das dein Mann dich unter Druck setzt. Oder besser gesagt verstärkt er damit deine Problem noch. In meinen Augen wäre es hilfreicher wenn er versucht mit dir Wege zu finden damit du aus diesem Teufelskreis kommst.

          Wie lange hast du schon das Problem?

          Ein Baby ist doch normalerweise etwas über das andere gern etwas hören und meist kommen dann auch Fragen zum Thema.

          Wie ist deine Kindheit verlaufen. Wurdest du oft gelobt, oder gab es gleich Konsequenzen wenn mal etwas nicht so lief wie es deine Eltern sich wünschten.

          Fg blaue-rose

    Ich glaube, es gibt viele menschen, die dieses Problem haben, Du bis also nicht allein.#klee Da es Dir früher nicht so schwer fiel, bist Du wohl einfach "aus der Übung" und hast dich in deine neue Situation und Umgebung noch nicht richtig eingelebt. ich würde Dir auch raten mal über deinen Schatten zu springen (ich weiß, leichter gesagt, als getan) und regelmäßig Zeitung zu lesen, damit man auch mal ein Gesprächsthema parat hat (nur nicht grade Religion:D ) Vielleciht hast du ja Zeit Dich in einem Sportverein anzumelden oder in einem Fitnessstudio, das Kurse anbietet, da kann man gut Kontakt knüpfen, ansonsten lernt man doch auf dem Spielplatz schnell andere Muttis kennen und da hat man ja automatisch Gesprächsstoff :) ;-) Überleg dir doch auch immer so schon ein paar Themen über die man so reden könnte wenn man mal smalltalk führen "muss", achte4 doch mal nächstes mal drauf wie dein mann smalltalk führt, da kannst du vielleicht was abgucken ;) das nimmt dir vielleicht die Panik und rede dir bloß nicht ein du wärest uninteressant, nur weil du nicht studiert hast und "nur" Mami bist!

    eine frage: interessieren dich den andere menschen gar nicht? bist du nicht neugierig?

    wenn wir neue nachbarn im haus haben, bin ich furchtbar neugierig… ;-)
    ich will wissen, warum sie hergezogen sind, wo sie vorher gewohnt haben, wie es ihnen hier gefällt, was sie beruflich machen, was ihre kinder machen etc.
    und genau diese sachen frage ich dann halt.

    klar, manchmal merkt man, dass man mit dem gegenüber so gar nix anfangen kann. oder manchmal habe ich keinen nerv, mich auf jemanden einzulassen. aber grundsätzlich finde ich menschen interessant und befriedige im small-talk (der manchmal auch tiefgründiger werden kann, je nach gegenüber…) meine neugierde.

    falsch machen kann man eigentlich nicht allzu viel… ausser vielleicht nix von sich zu erzählen.

    ob das leben einer mama in elternzeit nun tatsächlich langweilig ist, liegt wohl eher an der haltung. ich persönlich finde manchmal menschen, die von ihren tausend reisen und abenteuern erzählen furchtbar langweilig, weil ich diese menschen einfach nicht "spüre", nix persönliches dabei rüberkommt. aber das ist halt meine persönliche präferenz… mich interessieren menschen, ihre ansichten und ihre gefühlsregungen mehr als nackte fakten, orte, ereignisse.

    grüsse, ks

    • (13) 26.08.14 - 14:22

      Halllo Käseschnitte,

      "eine frage: interessieren dich den andere menschen gar nicht? bist du nicht neugierig?

      wenn wir neue nachbarn im haus haben, bin ich furchtbar neugierig… ;-)
      ich will wissen, warum sie hergezogen sind, wo sie vorher gewohnt haben, wie es ihnen hier gefällt, was sie beruflich machen, was ihre kinder machen etc.
      und genau diese sachen frage ich dann halt."

      ich habe oben schon jemanden darauf geantwortet. Diese Fragen haben wir natürlich gefragt, besser gesagt mein Mann, ja und das war es eben dann schon.

      Ich hatte ja auch erwartet das sie gehen wenn mein Mann geht, schließlich standen sie schon mit im Flur, aber dann sind sie wieder umgedreht und haben sich wieder ins Wohnzimmer gesetzt.

      Wie schon gesagt, ein Gesprächsthema hatte ich dann nicht mehr und sie aber auch nicht, es war mehr peinliches schweigen und dazwischen quaken unserer Tochter #schwitz

      • naja, normalerweise entwickeln sich halt aus diesen fragen weitere fragen und gegenfragen, also ein relativ zwangloses gespräch. weshalb das bei dir nicht funktioniert, weiss ich natürlich nicht. vielleicht weil du dich verkrampfst und von anfang an angst vor so einer situation hast? keine ahnung…
        eine vielleicht doofe frage: merkst du einen unterschied, wenn du ein, zwei gläser wein getrunken hast? damit will ich nicht sagen, du sollst am morgen anfangen alkohol zu konsumieren… ;-)
        wie sehr stresst es dich? so sehr, dass du dagegen etwas unternehmen möchtest oder nur so sehr, dass du entsprechenden situationen aus dem weg gehst? im ersten fall würde ich es mal mit einer beratung oder therapie probieren.
        grüsse und alles gute, ks

ach so, noch zwei fragen:

- was denkst du, dass du "falsch" machen könntest? es gibt doch kein richtig oder falsch in einer unterhaltung… #kratz
- selbst wenn du findest, dein leben sei langweilig… warum ist das ein problem? es erwartet ja niemand, dass du einfach so loserzählst. aber du kannst doch fragen beantworten und welche stellen, oder nicht?

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