Enttäuscht vom Kindsvater - Keinerlei Kontakt zum Kind.

    • (1) 17.09.14 - 14:41
      Mami2412

      Ich bräuchte einen Rat oder eine andere Sichtweise für folgendes Problem:

      Also, ich bin wirklich sehr enttäuscht vom Vater meiner mittlerweile fast 4 jährigen Tochter H.

      Wir waren nie ein Paar, aber die Art und Weise wie er sich verhält kränkt mich noch heute.

      (Er ist verheiratet und hat eine fast volljährige Tochter A. --> bitte nicht verurteilen)

      Er "musste" nach Singapur ziehen, da er dort einen besseren Job bekam. Er hat bei dieser Entscheidung nie an uns gedacht. Bevor er umgezogen ist, habe ich noch das Jugendamt eingeschaltet, da er 2 1/2 Jahre keine Alimente (Unterhalt) gezahlt hat. Dabei hat seine Frau alles erfahren.

      Er erklärte mir immer er könne max. 100 Euro im Monat zahlen. Mehr ginge nicht. Ein Freund hat dann rausgefunden, dass der liebe Herr ein 6-stelliges Jahreseinkommen hat. Klar veräppelt.

      Er zeigt - meiner Meinung nach - keinerlei Interesse an seiner Tochter. Er möchte nicht skypen, er möchte nicht, dass wir ihn besuchen. Er möchte "limited contact" (Er ist Amerikaner)

      Die grosse Tochter darf nichts davon erfahren, da sie sehr emotional ist. Im übrigen geht diese auf eine unverschämt teure internationale Schule, während ihm die Auswahl des Kindergartens unserer Tochter beim Allerwertesten vorbeiging. Hauptsache er muss nichts bezahlen.

      Er wollte nie, dass unsere Tochter seine Muttersprache lernt. im gleichen Atemzug sagt er, er wolle eine Beziehung zu H, aber wie stellt er sich das vor, wenn sie kein Wort englisch kann und er nie wieder nach Wien zurückkommt.

      Immer wieder kommt die gleiche Leier: Zuerst muss sich seine Ehe wieder stabililsieren, dann könne er H. nach und nach wieder in sein Leben integrieren. (Ja klar) Bei erneuter Nachfrage, ob er seiner grossen Tochter von H erzählt, versteckt er sich hinter seiner Frau, die nicht will, dass A. von dem "Fehler" erfährt. In a few years....das sagt er immer.

      Das alles macht mich traurig und mal kränkt es mich mehr und manchmal weniger. Es ist aber jeden Tag präsent.

      Wie würdet ihr euch verhalten? Der meint das doch niemals ernst. Seine Tochter A. wird nächstes Monat 18 und vielleicht sollte ich ihr von H. erzählen, aber ich bin sehr unsicher und ändern würde das vermutlich auch nichts.

      Dieses "Warten" darauf, dass diese "few years" gekommen/vergangen sind macht mich wahnsinnig.

      Soll ich ihn komplett aus unserem Leben streichen? Wenn ich ihn drauf anspreche, dass ich diesen Eindruck habe, also er null Interesse hat, wird er immer total böse und regt sich auf....

      Seiner Frau erzählt er, wir hätten schon seit Mai 2013 keinen Kontakt mehr. Aber in echt schreiben wir öfter emails. Völlig oberflächliche emails...........von seinem schönen Leben in SG......

      Danke!

      • Hallo.

        Ich verstehe gar nicht, warum Du ihm so hinterherläufst ... er möchte seine Vaterrolle bei dem Kind seiner Affäre ganz offensichtlich nicht einnehmen. Punkt.
        Dass Ihr niemals in irgendeiner Form Familie leben werdet, dürfte Dir ja von Beginn an klar gewesen sein.

        Ich würde an Deiner Stelle sämtlichen Kontakt einstellen und mich auf das Thema Unterhalt konzentrieren, damit er wenigstens dahingehend seine Pflicht erfüllt.

        Dem älteren Kind von der Halbschwester zu erzählen, wäre nur eine billige Rache ... und aus Deiner Position als Ex-Geliebte heraus, einfach nur schäbig. Das ist einzig und allein sein Ding und das seiner Frau. Du kannst allenfalls Deine Tochter eines Tages über die Halbschwester aufklären.

        LG

        (3) 17.09.14 - 14:50

        es tut mir leid für dein kind. aber nicht nur, weil ihr vater sich nicht für sie interessiert, sondern auch, weil ihre mutter regelrecht mit gewalt an einer längst vergangenen affäre festhält.

        lass den mann in ruhe, bevor noch mehr menschen unglücklich werden. und schon gar nicht solltest du seiner großen tochter irgendwas erzählen, das ist schlichtweg nicht deine baustelle.

        ohne zweifel soll und muss er unterhalt für eure tochter zahlen. du solltest ihm darüber hinaus regelmässig deine kontaktdaten übermitteln, um das recht deines kindes auf umgang zu wahren (wozu du ihn aber nun mal schlecht zwingen kannst, es geht hier nur um die theoretische möglichkeit). wenn das kind größer ist und fragen stellt, kannst du ihr umgekehrt seine kontaktdaten geben. ansonsten hat er doch klar gesagt, was er will: limited contact. halte dich daran, jedenfalls, wenn es dir wirklich um das wohl deines kindes geht und nicht darum, deinen persönlichen rachefeldzug gegen ihn zu fahren.

        (4) 17.09.14 - 15:14

        das hat man davon, wenn man mit einem verheirateten Mann vögelt.

        <<<(Er ist verheiratet und hat eine fast volljährige Tochter A. --> bitte nicht verurteilen)<<<

        upps, zu spät!

        • (5) 17.09.14 - 22:30

          ... Da kann man ja erraten warum du Sowas schreibst. Vielleicht hättest du deinem Mann mal zuhören sollen, dann hätte.er keine andere gevögelt und dich auch noch verlassen?

          Ups auch geurteilt :-p

      Hallo,

      Deine Tochter ist bereits fast 4 Jahre alt und Du hast immer noch nicht kapiert, dass der KV ein Totalausfall ist und nichts mit seiner Tochter zu tun haben WILL?

      Warum läufst Du ihm so hinter her? Warum tust Du Dir das an?

      Du wirst NICHTS damit erreichen, außer Dich selbst zu zermürben. Du hast es ja in den 4 Jahren noch nicht mal geschafft Dich emotional von ihm zu distanzieren.

      Wie soll denn das weitergehen?

      Mach endlich einen Strich darunter. Akzeptiere, dass er sich nicht um Deine Tochter kümmern möchte und Lebe Dein Leben.

      Interesse kann man nicht erzwingen und wenn einem etwas wichtig ist, dann kommt man von selbst darauf zu und es muss einem nicht nachgetragen werden.

      Gruß K.

      • Ich würde gar nicht sagen , das der Mann ein Totalausfall ist.

        Er wollte eine nette prickelnde Affaire ohne Pflichten.

        Bekommen hat er ein ungeplantes Kind und eine klammernde Xantippe, die nach 5 Jahren immernoch nicht kapiert hat hat, das sie nur eine Gespielin war und nix weiter.

        Sorry, auch wenn Steine fliegen, manchmal können einem die Männer schon fast leidtun.

        Natürlich ist das tragisch für das Kind, noch mehr jedoch traurig für die KM, die nach all den Jahren immernoch nicht in der Lage ist nach vorn zu schauen....

        Pina

        • Eine Affäre mit Kind entbindet nicht von den väterlichen Pflichten und in dieser Hinsicht ist er eine Null.

          Wer sich den Luxus von ausserehelichem Sex leisten möchte, muss sich entweder 200% absichern, dass dies keine Konsequenzen hat oder zumindest soviel Rückgrat besitzen, sich den Konsequenzen zu stellen.

          Das Männer und noch mehr Frauen diese Ignoranz gutheissen, ist für beschämend und zeugt von Engstirnigkeit.

          Deine Beleidigung gegenüber der TE ist übrigens völlig unangebracht.

          • Doch eine Affaire , die auch offen und deutlich als eine solche begonnen und geführt wurde entbindet komplett von väterlichen ( wie auch im umgekehrten Fall von mütterlichen ) Pflichten.

            Ja, man kann und muß ihm zum Vorwurf machen, daß er kein Kondom übergezogen hat und natürlich das er versucht hat mit dem Unterhalt zu tricksen.

            Aber sonst......man kann keinen Menschen zwingen einen anderen zu lieben.

            Auch nicht wenn es das ( unterschobene ) Kind aus einem Seitensprung ist.

            Ich habe übertigens dieTE nie beleidigt, aber nur weil man jemals einen Fötus im Uterus hatt mutiert man nicht zwangsläufig zur sündenfreien Heiligen.

            Er stellt sich den Konsequenzen, indem er zahlt, mehr muss nicht und wer in Ehe einbricht muß sich von vorneherein klar sein, das man nicht mehr erwarten kann

            Pina

            • Du vermischt zwei völlig unterschiedliche Sachen. Der TE ist er zu nichts verpflichtet.

              Und nein, das entbindet auf keinen Fall von väterlichen Pflichten! Wir sind doch nicht mehr im Mittelalter!

              Und die Pflichten beinhalten die Unterhaltszahlungen, die er künstlich niedrig hält. Das ist nicht akzeptabel nicht einmal den Mindestanforderungen an das Elterndasein aus der Ferne gerecht zu werden.

              Was für ein engstirniges und beschränktes Denken!

              Und natürlich ist "Xanthippe" umgangssprachlich abwertend, genau wie dein zweitletzter Abschnitt.

              Wie erbärmlich fremde Menschen so anzugehen. Mit dir möchte ich mich nicht weiter unterhalten.

              • Ja, natürlich ist Xanthippe umgangssprachlich abwertend!

                Aber wie willst Du sonst diese vollkommen kranke Person bezeichnen, die ihr Kind benutzt um von einem Mann, der längst abgelegt hat Aufmerksamkeit zu bekommen?

                Die mit dem Gedanken spielt das andere Kind dieses Mannes in eine existenzielle Krise zu stürzen, nur weil ihre narzisstischem Aufmerksamkeitsstreben nicht nachgegeben wird, von dem Mann, der ans andere Ende der Welt vor ihr geflohen ist?

                Ich persönlich sehe da schon beinah eine pathologische Persönlichkeit, und ja, dieses Kind hat echt die Arschkarte mit solchen Eltern.

                Nein, der Begriff " Xantippe" ist unter solchen Umständen noch verdammt freundlich gewählt.

                Pina

            "Doch eine Affaire , die auch offen und deutlich als eine solche begonnen und geführt wurde entbindet komplett von väterlichen ( wie auch im umgekehrten Fall von mütterlichen ) Pflichten.!"

            Wie gut, dass der deutsche Gesetzgeber das komplett anders sieht!

            • Nein, der Gesetzgeber sieht das nicht anders: es gibt lediglich ein Unterhaltspflicht

              Es gibt keine einklagbare Verpflichtung zu Liebe und Fürsorge. Es gibt ein Umgangsrecht, keine Umgangspflicht!

              Und gerade um diesen Bereich geht es der TE ja, die Unterhaltsfrage ist ja nun durch Einschaltung der JA geklärt.

              Pina

              • Du bist nicht informiert.

                BGB § 1684 Absatz 1 bitte lesen.

                ".... Das Kind hat das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil; jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt. "

                Außerdem widersprichst du dir: Du sagst der Gesetzgeber sieht das nicht anders, schränkst aber gleich ein und sagst, es gibt "lediglich" ein Unterhaltspflicht.

                • Es ist mir klar, das Kinder ein Recht auf Umgang mit beiden Elternteilen haben.

                  Der Paragaph regelt das Umgänge stattzufinden haben, das das Elternteil bei dem das Kind lebt, dies nicht zu boykottieren ist.

                  Aufgrund dieses Paragrafen bekommen Väter die von Hartz 4 Leben die Umganskosten inclusive Fahrtkosten erstattet.

                  Es zwingt aber kein BGB einen Vater, der ein Kind komplett ablehnt dieses zu besuchen oder es zu mögen.

                  Du solltest villeicht nicht nur den Gesetztestext umkopieren, sondern die Erläuterungen hierzu zumindest überfliegen.

                  So Long

                  Pina

                  http://dejure.org/gesetze/BGB/1684.html

                  Es gibt eine Entscheidung des Bundesverfassungsgericht , wonach der Umgangsunwillige Vater nicht zum Kontakt mit seinem Kind gezwungen werden kann.

                  http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg08-044.html

                  Somit ist meine Stellungnahme inhaltlich vollkommen korrekt

                  • Du liest nicht richtig. Ich habe nirgends von Zwang geschrieben.

                    Ich habe geschrieben, dass es eine Verpflichtung zum Umgang mit den Kindern gibt bzw. das Recht der Kinder auf ihre Eltern. Genau das hast du vorher bestritten. Lies mal bitte diesen Strang genau nach.

                    Außerdem bezieht sich der 1684 nicht nur auf den Umgang der Eltern untereinander bez. des Umgangsrecht sondern betont definitiv die Rechte der Kinder.

                    Die Interpretation des 1684 vieler Juristen geht u,a, in die Richtung, beide Eltern zur Wahrnehmung ihrer Pflichten verstärkt aufzufordern.

                    http://www.familienrecht-saar.de/umgangszwang.htm

                    Das Problem ist :Wenn ich jemanden, wie du es vorher geschrieben hast, komplett aus der Verantwortung lasse, nach dem Motto: "Hach ja man kann ja eh niemanden zwingen!", gibt man die Rechte des Kindes von vorneherein auf.

                    Ich denke man kann schon, im Sinne von betreutem Umgang, den anderen Elternteil verstärkt dazu auffordern, Kontakt aufzunehmen und das man mit der Kindeszeugung auch Verantwortung zu übernehmen hat. Eventuell entwickeln sich über eine solche Kontaktaufnahme auch entsprechende "Fürsorgegefühle" oder zumindest eine Wahrnehmung der Interessen des Kindes.

                    • (18) 18.09.14 - 13:33

                      du kannst niemanden zu umgang, auch nicht zu betreutem umgang zwingen. wie sollte das auch aussehen? die polizei holt den kindsvater ab und führt ihn dann in handschellen dem seit jahren wartenden nachwuchs vor, wo er mit vorgehaltener waffe dreimal "fuchs, du hast die gans gestohlen" singen, zwei runden "mensch ärgere dich nicht" spielen (ohne rauswerfen!) und zum abschied ein küsschen geben muss?

                      und selbst wenn man es täte, z.b. durch die verhängung einer geldstrafe (kind treffen, sonst 100.000 euro bezahlen): wem sollte das nützen? ist das eine erfahrung, die irgendjemand seinem kind zumuten wollen würde?

                      überhaupt, der mann wohnt auf einem anderen kontinent. bitte mal realistisch bleiben.

                      • (19) 18.09.14 - 13:45

                        "du kannst niemanden zu umgang, auch nicht zu betreutem umgang zwingen."

                        Das habe ich auch nicht geschrieben!!

                        Es geht darum, jemanden erst einmal seine Verantwortung bewusst zu machen und nicht schon zu Beginn zu sagen, bringst ja nichts.

                        Und das bezieht sich für mich nicht nur auf den Fall der TE, bei dem aufgrund der Distanz in der Tat, selbst beim besten Willen, nur schwer ein geregelter Umgang möglich ist.

                        • (20) 18.09.14 - 13:53

                          >>Es geht darum, jemanden erst einmal seine Verantwortung bewusst zu machen und nicht schon zu Beginn zu sagen, bringst ja nichts<<

                          von "schon zu beginn" kann hier keine rede sein, das kind ist fast 4 und genau so lange rennt die TE dem kindsvater hinterher. nenn mich skeptisch, aber ich denke, dem wird seine verantwortung nicht mehr bewusst, der möchte mit diesem kapitel seines lebens nichts am hut haben und das hat er der TE ja auch recht deutlich gesagt.

      Er hätte sein ungeplantes Kind sehr wohl verhindern können. Das Stichwort heißt "Kondom" und bitte verschone mich mit irgendwelchen hanebüchenen Verschwörungstheorien a la die KM hat dem KV mutwillig ein Kind untergejubelt #bla

      Man muss im Leben immer damit rechnen, dass das eigene Handeln nun einmal Konsequenzen hat.
      Das lernt man bereits im Kindesalter:
      Wenn ich auf die heiße Herdplatte fasse, verbrenne ich mir die Hand...
      Wenn ich ohne Kondom vögel, kann meine Affaire schwanger werden...

      Ich finde es erschreckend, dass Du den Mann in Schutz nimmst, indem Du sein Desinteresse und sein mangelndes Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinem Kind gut heißt.

      Der Mann IST ein Totalausfall als Vater! Er ist feige, egoistisch und verantwortungslos. Punkt. Da gibt es NICHTS schönzureden. Und das ist völlig unabhängig davon dass die KM den KV offensichtlich noch nicht abgeschrieben hat.

      Gruß K.

      • Bei manchen Frauen glaube ich, das sie so sehr von ihrer " Mission" besessen sind, das sie selbst grundlegende Fähigkeiten, wie z.B der des sinnerfassenden Lesens vergessen!

        Ja, ich habe schon mehrfach gesagt, das man dem Mann den Nichtgebrauch eines Kondoms zum Vorwurf machen muß! Und ich bin sicher seine Ehefrau wird ihm dies bezüglich auch die Hölle heiß gemacht haben!

        Aber der Mann wollte nie Vater sein, never niemals. Und das wußte die TE bereits vor der SS.

        Darum kann er gar kein Totalausfall im Job des Vaters sein, denn er hat sich um diese Position nicht beworben und hat die Stelle nie angetreten!

        Die TE hat diese Ablehnung nie Verwunden ( obwohl ihr das von vorneherein klargewesen sein mußte) und verschwendet ihr Leben einem Mann nachzulaufen der weder Sie noch das Kind will. Normalität im Leben von Mutter und Kind gab es noch nie...

        Hast Du Dir mal überlegt, das dieses Verhalten, die krankhafte Fixierung der Mutter auf den Ex, für das Mädel genauso zerstörerisch sein wie die Abwesenheit des Vaters? Ich denke mal kann die Mutter getrost als Teilausfall bezeichnen!

        Ja, ich nehme den Mann in Schutz, denn der einzige der ( in welcher Situation auch immer ) für oder gegen ein Kind trifft ist die Frau. Sie ist es auch die immer mit der Konsequenz ihres Handelns leben muß.

        Und noch etwas, am Sex sind zwei beteiligt, richtig, aber in den rund 35 Jahren die ich nun sexuell aktiv bin, bin ich nur dann Schwager geworden wenn ich das auch wollte!

        In dieser Geschichte gibt es nur ein Opfer, das Kind, dem es vieeeeel besser ergehen würde, wenn die TE Vergangenes ruhen lassen, nach vorn schauen um dem Kind eine Zukunft und evtl. eine soziale Familie zu ermöglichen.

        Pina

        Bei Deiner ganzen, von Emanzipation schier zerfressenen Art verlierst Du - und nicht nur in diesem Beitrag - das Wesentliche aus den Augen.

        Du suchst hier - mal wieder - die Schuld am Fehlverhalten des KV bei der Mutter.

        Es ist aber absolut irrelevant wie das Kind zustande gekommen ist und auch ob die Mutter emotional noch am Vater hängt oder nicht.

        Es ist hier ein Kind entstanden und diesem Kind gegenüber haben sowohl der Vater als auch die Mutter eine Verantwortung! Völlig egal wer hier nun am Verhütungsfehler schuld ist, am Sex waren beide beteiligt!

        Dieser Verantwortung kommt der KV nicht nach, weder finanziell (da nicht in vollem Umfang) noch sonst irgendwie.

        Und darum ist er ein Totalausfall!

        Auf weitere Diskussionen mit Dir verzichte ich.

        Ich kann Dich nicht leiden und für Deine Beiträge schäme ich mich regelmäßig fremd.

        Damit ist dieses Gespräch und auch jedes Weitere für mich beendet.

        K.

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