Angst vor Trennung mit KIndern

    • (1) 24.10.14 - 22:31
      wiewowas77

      hallo,

      schütte hier endlich mal mein Herz aus und hoffe auf hilfreiche Ratschläge.

      Ich nicht verheiratet 2 Kinder mit ihm.

      Ich wollte mich lange trennen, hab es immer vor mich hergeschoben.

      Grund waren die Kinder 1,4 Jahre alt. Da er einiges Älter ist und wg.
      einer Krankheit hohe Frührente (privat) erhält, ging es uns finanziell
      immer sehr gut. Ich habe gearbeitet , danach mich bewusst entschieden 3 Jahre beim
      Kind daheim zu bleiben (mit privater Pensionsvorsorge) ich fand es schön
      und ich und er hatten nie ein Problem damit.

      Die 2. Tochter ist nun eins und ich fange im Mai studieren an.
      Natürlich suche im momentan Arbeit.

      Wegen unserem Altersunterschied war die Trennung irgendwann klar,
      nun bin ich am letzten Punkt angelangt wo ich nicht mehr kann und will.
      Es wäre so unglaublich viel zu organisieren nebenbei schleicht sich
      ANgst ein dass ich meine Kinder nicht genug versorgen kann wenn ich mir Mütter
      mit Kindern ansehe bin ich diesen Standard nicht mehr gewöhnt nur noch zu arbeiten um Essen , Miete und das wichtigste leisten zu können.

      Dazu kommt das ich sicher mit 2 Kleinen überfordert wäre, da ich mich
      einmal über finanzielle Hilfen erkundigt hatte, die nette Dame mir
      daraufhin das Jugendamt schickte ich wirkte Labil bin ich richtig
      eingeschüchtert . Dazu kommt das ich auf 1 Jahr Terror vom Jugendamt
      eine Fehlgeburt hatte mit dem ERgebnis das der Fall geschlossen wird
      und Sie wichtigere Fälle hätten.Außer ihn habe ich niemanden der mir mit die
      Kinder helfen könnte. Müsste also eine Leihoma finden.

      Ich habe wirklich Angst das nochmal erleben zu müssen, meine Kleine
      ist immer fröhlich und selbst die Kindergartenleitung bezeugte das Sie
      sehr gut drauf wär. Wer das Jugendamt am Hals hatte weiß es vielleicht

      Nun liegt mein Schwiegervater im Sterben, ich und meine Kinder werden erben
      und schon kommt das schlechte Gewissen ich lasse dann meinen Mann
      im Stich.

      nur die Gedanken, was alles erledigt , besorgt, Beraten und organisiert

      gehört machen mich müde und ich bleibe lieber wo ich bin.

      Ich will Trennungsmäßig alles geplant haben. Was ist wenn es mir nicht
      gut geht nach der Trennung und irgendjemand macht sich Sorgen dass
      es meinen Kindern nicht gut gehen könnte. Ich habe ein regelrechtes

      Trauma vom Jugendamt und kann mit niemandem darüber sprechen.

      Danke für eure Meinungen

      "Wegen unserem Altersunterschied war die Trennung irgendwann klar,
      nun bin ich am letzten Punkt angelangt wo ich nicht mehr kann und will." Du bist mit einem Mann zusammen, lässt dir zwei Kinder machen, aber du hast von vornherein gewusst das du dich sowieso trennen wirst früher oder später? Muss man das verstehen??

      Zusammengefasst:

      - Du bist psychisch labil
      - hast Angst vor der Zukunft
      - möchtest studieren und arbeiten
      - bist bereits jetzt vom Alltag überfordert

      Du kannst Dich ja trennen, aber ob die Kinder bei Dir bleiben sollten ist doch eher fraglich. Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, habe ich doch nach Deinem Posting einige Zweifel, ob Du der Verantwortung einer alleinerziehenden Mutter gewachsen wärest.

      Trenn dich, geh studieren etc. Aber lass die Kinder beim Vater.

      • (11) 25.10.14 - 13:01

        Ja, zumal der scheinbar viel Zeit hat und finanziell abgesichert ist. Klingt zu einer labilen, überforderten Mutter nach der besseren Alternative für eine stabile Kindheit, besonders dann, wenn das Jugendamt schon in Alarmposition ist.

        LG

    So wie sich das für mich liest, ist es die beste Entscheidung, wenn du bleibst, deinen Schwiegervater beerbst und dann wartest bis dein Mann dahinscheidet...
    Bei dem Altersunterschied war das dir doch von Anfang an klar

    Ich habe es jetzt 3mal gelesen und verstehe es immer noch nicht:
    Es geht Euch finanziell sehr gut aber Du hast wegen finanzieller Hilfe vorgesprochen, was zur Folge hatte, das das Jugendamt dich ein Jahr lang terrorisiert hat und du jetzt traumatisiert bist?

    Wo kommt der Schwiegervater her, wenn Du doch gar nicht verheiratet bist? Meinst Du einen 'Stiefvater'?

    Das mit der Angst vor dem Verlust des gewohnten Lebensstandards halte ich für normal. Da musst Du durch, der wird sicherlich niedriger werden. Wobei ein niedriger Lebensstandard ja nicht in jedem Fall niedrige Lebensqualität bedeutet.

    Grüsse
    BiDi

    Ich habe auch nicht verstanden was genau das Problem ist. Wieso hast du ein Trauma vorm Jugendamt? Weswegen hattest du mit dem Jugendamt zu tun? Weswegen sollte es den Kindern schlecht gehen, kannst du dich nicht um sie kümmern? Weswegen willst du dich trennen? Wegen dem Altersunterschied? Warum hast du ein zweites Kind bekommen (vor einem Jahr) wenn du schon länger an eine Trennung denkst? Wenn du erbst, warum hast du Angst vor der finanziellen Situation nach der Trennung?

    Vielleicht kannst du die Fragen beantworten, damit man besser versteht worum es dir geht.

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