Gehört hier nicht hin...

    • (1) 16.02.15 - 15:03
      hfdiennilnheee

      Hallo,

      meine Frage gehört hier nicht hin aber ich bräuchte dringend Hilfe.
      Ich bin (zum ersten Mal) rechnerisch in der 6.Woche schwanger. Mein Freund und ich sind seit 6 Jahren zusammen.
      Aufgrund von Ereignissen in meiner Kindheit verzichte ich komplett auf Frauenarztbesuche. Wegen der Schwangerschaft wird sich das jetzt ändern müssen. Ist es möglich während der Schwangerschaft/Geburt auf sämtliche Vaginaluntersuchungen zu verzichten? Also damit meine ich, ob ich das alles nur mit Bauchultraschall durchziehen kann? Denn wenn ich nur daran denke bekomme ich schlimme Panik.
      Ich hoffe jemand kann helfen. Danke!

      • (2) 16.02.15 - 15:08

        Warum rufst du nicht einen FA an und lässt es dir genau erklären?

        VG

        (3) 16.02.15 - 15:10

        Die ersten Untersuchungen wurden bei mir vaginal durchgeführt , die späteren Untersuchungen per Ultraschall auf dem Bauch.
        Aber du wirst nicht darum herum kommen, dass auch vaginal untersucht wird, spätestens wenn der Muttermund untersucht wird....

        Hallo,

        ich denke das wirst du am besten mit (d)einem FA absprechen müssen. Sag ihm einfach das du da Panik bekommst.

        Aber nachschauen wird er müssen. Aber ich bin mir sicher das du das schaffen kannst. Es geht ja vor allem um dein Baby.

        Ich wünsche dir eine schöne Schwangerschaft

        LG
        Corinna

      • Hallo!

        Ich würde Dir empfehlen, dass Du einfach mal bei einem Frauenarzt oder auch bei einer Hebamme anrufst und Dein Problem schilderst. Ich kann Dich verstehen - nach einem fiesen Erlebnis bei der Gynäkologin brach mir auch der Schweiß aus, wenn ich nur daran dachte, auf diesen Stuhl zu müssen - obwohl ich vorher immer ohne Probleme hingegangen bin. Die ersten Wochen der ersten Schwangerschaft gestalteten sich entsprechend...

        Inzwischen geht es aber wieder.

        In Deinem eigenen Interesse und in dem Deines Kindes solltest Du die Vorsorge in irgendeiner Form wahrnehmen. Ob es dafür der häufigen vaginalen Untersuchungen wirklich bedarf, weiß ich nicht - ich glaube, da gehen die Meinungen durchaus auseinander.

        Ruf an und frag nach. Bei Zahnärzten gibt es doch welche, die auf Angstpatienten eingerichtet sind - vielleicht gibt es das bei Gynäkologen auch?

        Alles Gute Dir!

        es gibt auch weibliche Frauenärztinnen wenn dir das helfen würde.

      • Hallo,

        ich würde die Homepages aller verfügbaren Frauenärzte ansehen und (nach Bauchgefühl) einen Termin vereinbaren. Über Deine Bedenken würde ich allerdings erst mit dem Arzt sprechen, nicht mit der Sprechstundenhilfe.

        Jeder gute Frauenarzt spricht erst mit seinen Patientinnen, bevor er sie untersucht. Und ein richtig guter Frauenarzt wird Deine Ängste ernst nehmen.
        Inwieweit eine vaginale Untersuchung "verpflichtend" ist, kann ich Dir leider nicht beantworten. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass man Dich dazu zwingen kann.

        LG
        Karin

        (8) 16.02.15 - 15:43

        "Ist es möglich während der Schwangerschaft/Geburt auf sämtliche Vaginaluntersuchungen zu verzichten?"

        Ja, zumindest auf die auf dem Stuhl. Niemand wird Dich gegen Deinen Willen dort untersuchen.

        Tu Dir und dem Baby aber den Gefallen und wende Dich umgehend an eine erfahrene Hebamme. Falls Du in einem Geburtshaus und nicht im Krankenhaus entbinden möchtest kannst Du direkt Kontakt aufnehmen. Das würde bedeuten, dass in der Schwangerschaft alle grundlegenden Untersuchungen, die keiner ärztlichen Aufsicht bedürfen, von der Hebamme selbst gemacht werden. Du hättest also eine feste Ansprechpartnerin, die dann auch die Geburt begleitet und Dich genau aufklärt, was an Untersuchungen nötig ist und was nicht. Wichtig ist auch, dass Du frühzeitig über die Vorgänge bei der Geburt aufgeklärt bist, damit Du Dich eventuell für eine operative Entbindung entscheiden kannst. Denn natürlich muss sich Deine Geburtshelferin bei einer Spontangeburt möglicherweise mit Deiner Vagina befassen.

        Ich würde Dir genau das auch empfehlen, denn in einem Geburtshaus kannst Du auch eine Geburt erleben, die Dein Trauma nicht unbedingt aufrührt. Sei Dir aber im Klaren, dass das nur möglich ist, wenn Du keine Risikoschwangerschaft hast und kein Kaiserschnitt geplant werden muss.

        (9) 16.02.15 - 15:57

        Bei meiner dritten Schwangerschaft verzichtete ich auf die ständigen Untersuchungen bei der FA. (Grund war bei mir, dass ich den vielen US gegenüber skeptisch bin). Die Hebamme, die mich am Ende entbunden hat, führte alle notwendigen Untersuchungen durch. Bis zur Geburt selbst keine einzige vaginal.
        Mein Rat ist auch, dich an eine Hebamme zu wenden, Ärzte tun sich manchmal schwer mit alternativen Wegen ...
        Sprich dein Problem offen bei ihr an, sie wird dir helfen.

        Alles Gute dir!

        Ich möchte Dir keine Angst machen, aber ich denke, Du solltest die Erlebnisse vor der Geburt aufarbeiten und versuchen, ein normales Verhältnis zu Deinem Körper und den Frauenärzten aufzubauen.

        Ich hatte eine wunderschöne Geburt. Bilderbuch. Alles verlief nach Plan und nach vier Std hielt ich unsere Maus in den Armen. Keine PDA, nichts. Wehen sind gut zu veratmen.

        ABER ich fand es schon krass, wie man als Patientin begutachtet und ständig angefasst wird. Da geht es halt nicht ohne. Man kann nur erkennen, ob der Muttermiund sich öffnet oder ob das Köpfchen rausguckt, wenn man Dich "da" anfässt und "da" guckt.

        Ich fürchte von der "bitte nicht vaginal untersuchen" Schwangeschaft und Geburt wirst Du Dich verabschieden müssen.

        Dir alles gute!

        #winke

        • Natürlich nicht ganz 100 % - aber man muss ja nicht zwingend die Vorsorge beim FA machen - ich denke aber, dass man da auch mit der FA reden kann.

          Meine Hebamme, mit der ich auch eine ausserklinische Geburt plane macht gar keine vaginalen Untersuchungen.

      a) nein - stimmt, es gehört hier nicht hin - aber nun gut
      b) solltest Du möglicherweise im Sinne des Kindes versuchen mit diesen Ängsten umgehen zu lernen. Entweder durch die entsprechenden Gyn`s oder aber einer guten Hebamme.

      angenehm sind diese Stühle ja nun für uns alle nicht wirklich - und Abstriche etc. sind auf meiner Hitliste auch nicht unbedingt ganz oben, allerdings frage ich mich ernsthaft..... - und dies wirklich ohne unverschämt sein zu wollen..........

      #kratz#kratz
      wie ist das Kind da reingekommen #kratz......?

      GzG
      irmi

      • Vermutlich nicht durch eine vaginale Untersuchung.

        • Die TE verweist oben auf ein übles Erlebnis in ihrer Kindheit. Es gibt sicher viele traumatische Ereignisse, die dritte Personen nicht nachvollziehen können, daher bitte ich um Verzeihung dafür, sollte ich mich ungebührlich benommen haben oder benehmen.

          In der Kindheit hat man seltenst unangenehme Ereignisse mit einem Gyn - außer irgendwelche Doktorspiele ufern aus oder man gerät in frühester Jugend an einen Schlachter. Dies ist aber eine intime Sache der TE und meinerseits reine Spekulation. Vielleicht war der letzte Satz auch ein wenig zu flappsig und damit unangebracht......

          Mein Gedankengang ging schlicht in die Richtung, daß jemand, der schwanger wird, zumindest soweit gegangen sein muß, daß ein Zweiter irgendwelchen vaginalen Kontakt gehabt haben muß.... - jedenfalls war das früher so. Daher drängte sich meine abschließende Frage einfach auf.... #gruebel.

          • Falls ich mich hier noch einklinken darf: ich habe großes Verständnis für Deine Nachfrage, wie das zusammen gehen kann - ein Kind zeugen, aber Angst vor vaginalen Untersuchungen haben. Ist nicht auf den ersten Blick einleuchtend, das gebe ich zu.

            Aber lass Dir gesagt sein: medizinische Untersuchungen, noch dazu invasive (sagt man so?) sind etwas *ganz* anderes als einvernehmlicher GV. Man kann durchaus das eine sehr genießen, das andere panikartig vermeiden. Sagt Dir eine, die sich damit auskennt. #cool

            Wenn Du mehr darüber wissen magst, frag ruhig. Aber vielleicht nicht hier, das ist ja nicht mehr die Baustelle der TE.

            Viele Grüße!

    (16) 16.02.15 - 16:49

    Danke für die vielen Antworten, jedoch machen die mir nur noch mehr Angst.
    Ich weiß viele können mein Anliegen nicht verstehen, deswegen muss ich dazu wohl doch etwas erklären. Mit 9 Jahren wurde ich schwer missbraucht, so schwer das ich erst nach fast 2 Wochen aufstehen und wenige Schritte machen konnte. Ich wurde damals von mehreren Ärzten untersucht und das war für mich nach allem nur noch mehr Hölle. Ich möchte nicht noch näher darauf eingehen. Nur soviel, ich bin seitdem in psychologischer Behandlung. Meine "Abneigung" bezieht sich besonders auf Hände. Mit meinem Freund habe ich erst seit etwa 3 Jahren Verkehr, auch das war ein schwieriger Weg bis ich es wirklich genießen konnte. Vor ihm gab es niemanden. Verhütet haben wir mit Kondom. Ich möchte auch das nicht unbedingt weiter ausdehnen. Ich habe nicht einfach Angst, ich kann das nicht. Ich denke auch nicht für mein Kind. Ende Februar werde ich mit meiner Psychologin reden, mir lässt das aber alles keine Ruhe.

    Nochmal Danke für die Antworten.

    • (17) 16.02.15 - 17:23

      Jeder Arzt wird versuchen, die ein schlechtes Gewissen zu machen, wenn du keine vaginale Untersuchung möchtest.

      Suche dir unbedingt eine erfahrene, gute Hebamme. Nichts passiert gegen deinen Willen. Auch nicht bei der Geburt. Seid da ganz klar, dein Freund und du!!!

      o.k.

      damit haben sich meine obigen Postings erledigt. Vergiss die einfach #hicks.

      Hallo,

      ich denke, man kann sicher viel umgehen. Du könntest auf den Ultraschall bis zur 12. Woche verzichten, zB erst zum Ersttrimesterscreening hingehen, das erklären und den Ultraschall von oben erbitten. Das ist schon eine zeitliche Grenze, die den vaginalen Ultraschall nicht mehr notwendig macht.

      Außerdem würde ich mit den Voraussetzungen vielleicht von vornherein einen Kaiserschnitt planen. Im späteren Teil der Schwangerschaft wird zwar im Normalfall der Muttermund abgetastet, um sicher zu gehen, dass er noch verschlossen ist, aber vielleicht kannst Du da ein leichtes Beruhigungsmittel nehmen?

      Ich würde auch vorschlagen, suche Dir eine Hebamme. Die sind oft viel tiefenentspannter als Ärzte. Und ich vermute auch, wenn bei fortgeschrittener Schwangerschaft Untersuchen notwendig sein sollten, wird Dich Dein Mutterinstinkt dazu bringen, das zu überwinden. Vielleicht gibt es ja auch alternative Methoden wie Hypnose .....

      Nicht aufgeben!!!

      LG

Wie dir hier ja schon ein paar geschrieben haben würde auch ich mich eher an eine Hebamme wenden. Meiner Erfahrung nach haben Hebammen mehr Zeit und sind einfuehlsamer. Mit ihr könntest du dein Problem eher in Ruhe besprechen. Die meisten Hebammen kommen auch zu dir nach Hause in deine gewohte Umgebung, das wird dir sicher lieber sein als in Nähe des Stuhls (wenn dieser was mit deiner Ablehnung zu tun hat). Auch wird dich eine Hebamme vorurteilsfreier bzgl alternativer Geburtsformen (Hausgeburt, Geburtenhaus) beraten als ein Frauenarzt dies tun würde. Vaginale Untersuchungen sind in der SS überhaupt nicht notwendig solange es dir gut geht und alles normal verläuft. Ich mache in meiner jetzigen SS alle Untersuchungen bei der Hebamme und sie macht keine Vaginaluntersuchungen bis es wirklich zur Sache geht und im Falle dass ich untenrum ein komisches Gefühl habe habe ich einen Handschuh von meiner Hebamme bekommen mit dem man den ph Wert selbst messen kann (hat so einen Teststreifen am Zeigefinger). Im Laufe der Geburt und evtl auch danach wird dir schon mal jemand zwischen die Beine schauen müssen aber sicher nicht ständig. Ich denke die Wahl des Geburtsortes ist da entscheidend. Machst du z.B. eine Hausgeburt ist deine Hebamne da, die du kennst und der du vertraust. Das ist sicher etwas anderes sie wenn das irgendwer macht im Krankenhaus und dann vielleicht noch unterschiedliche Personen. Und die Nachsorge waere dabb auch wieder bei der gleichen Hebamme. Das ist selbst mir lieber und ich habe keine Probleme mit dem Frauenarzt, habe sogar eine sehr tolle Frauenärztin, aber die gesamte Betreuung rund um die Geburt fknde ich durch eine Hebamme viel besser.
Also ich denke du kannst dein Problem sicher besser mit einer Hebamme besprechen und eine Lösung dafür finden und dich auf das vorbereiten was noch auf dich zukommt. Viele Hebammen bieten auch Einzelgeburtsvorbereitung an, vielleicht waere das auch was für dich?

Ich wünsche dir alles Gute!

Ich habe auch nie ein gutes Gefühl gehabt wenn ich zum FA musste. Als ich Schwanger wurde hab ich meiner Ärztin gesagt das mir Vaginaluntersuchungen unangenehm sind.
Sie hat dann darauf verzichtet.

Erst mal: Ich finde es super, dass du dir jetzt schon so viele Gedanken machst ( Kopf in den Sand und einfach nicht zum Arzt ginge ja auch). Und auf Grund deiner Vorgeschichte sind deine Probleme absolut verständlich!
Wie schon manche gesagt haben: Such dir eine sypathische Hebamme, idealerweise eine, die auch Hausgeburten anbietet. Auch die Option Haus- oder Geburtshausgeburt solltest du dir vielleicht ernsthaft überlegen.
Ich habe zwei Kinder im Geburtshaus und drei zu Hause zur Welt gebracht, ich mag Krankenhäuser nicht besonders und bin sehr "stimmungsabhängig". Mir war klar, wenn ich einem unsympathischen Arzt bei der Geburt begegne verkrampfe ich mich total und das Baby kommt nie raus. Ich hatte dann eine superliebe Hebamme die auch die gesamte Vorsorge gemacht hat ausser einem großen Ultraschall zur Mitte der Schwangerschaft. Der wird zu der Zeit aber sowieso über die Bauchdecke gemacht, da musste ich nur die Hose ein kleines Stück runterschieben damit der Bauch frei ist.
Auch sonst hatte ich praktisch keine vaginalen Untersuchungen. Gegen Ende der 1. Schwangerschaft kam mal die Frage, ob man mal nach dem Muttermund schauen solle ob es bald losgehen könnte, das war aber absolut freiwillig. Während der Geburt macht eine vaginale Untersuchung durchaus Sinn, aber selbst da verzichten manche Hebammen darauf. Das kann man sicher besprechen ! Und wenn es da wirklich sein müsste geht es vielleicht auch eher, wenn du zu Hause in deiner gewohnten Umgebung bist, dein Partner bei dir ist und du zur Hebamme seit über einem halben Jahr ein Vertrauensverhältnis aufgebaut hast.

Auch während der Geburt fragt (!) eine gute Hebamme übrigens bevor sie dich untersucht (solange es nicht gerade ein Notfall ist).

Ich wünsche dir auf jeden Fall trotz allem eine tolle Schwangerschaft und Geburt! Und wenn du noch Fragen hast kannst du dich gerne melden!

Eine gute Freundin von mir hat jahrelang an Vaginismus gelitten. Sie hat während ihrer ersten Schwangerschaft auff sämtliche Vaginaluntersuchungen verzichtet. Der FA hat bei ihr von Anfang an über den Bauch geschallt und nie mit Vaginalultraschall (er kannte die Problematik). Sie hatte einen Kaiserschnitt sodass auch zum Schluss nie vaginal untersucht werden musste.
Bei ihrer zweiten Schwangerschaft war sie mutiger und hat gewisse Dinge zugelassen (z.b Untersuchung nur mit einem Finger und nur solange bis sie nicht Stopp ruft). Sie hat es sogar geschafft mit PDA vaginal zu entbinden. Sie hat unter der PDA nichts gespürt außer einen leichten Druck. Auch während des Nähens hat die PDA noch gewirkt. Seit der natürlichen Entbindung ist es mit dem Vaginismus viel besser geworden. Sie sagt selber: "Es ist als ob sich plötzlich eine Blockade gelöst hätte."
Im Prinzip ist also alles möglich. Du musst eben nur FA und Hebammen zur Kenntnis setzten.
Wünsch dir alles Gute und eine schöne Kugelzeit,
Lg carry

Hallo!
Vorweg: Du allein entscheidest, was mit Dir dem Baby usw passiert oder ob Du zu m Arzt gehst, wo Du entbindest....
Keiner kan dich zum Frauenarzt zwingen, auch nicht in der SS.
An Deiner Stelle würde ich mir eine gute nette Hebamme suchen. Die kann dich während der gesammten SS begleiten(alles außer Ultraschall) und wenn du richtig intensiv suchst kann sie sogar eine Hausgeburt (wo Du weiterhin komplett alleine über Dich, wo dir geholfen werden soll usw entscheidest) mit dir durchführen.
Zum Kinderkriegen brauch man weder Arzt noch vaginalen Utraschall, auch wenn das hier in Deutschland oft nicht so zu sein scheint. Ich war bei meinen SS zwar zum Ultraschall beim Arzt, aber man MUß es nicht. Alle anderen Dinge hab ich bei und mit meiner Hebamme gemacht. Man fühlt sich allerdings etwas sicherer, wenn man das Würmchen mal komplett auf dem Monitor sieht.
Lg Sportskanone

(25) 18.02.15 - 12:45

Hallo.

Es gibt auch Frauen, die gehen wärend einer SS garnicht zum Frauenarzt.

Du bist nicht dazu gezwungen zum Frauenarzt zu gehen.

Bis vor 50/60 Jahren gab es nicht mal Frauenärzte.

VG

Top Diskussionen anzeigen