Wie oft haben Paare ab 40 in einer langjährigen Partnerschaft / Ehe Sex?

    • (1) 17.03.15 - 14:13
      Sex...

      Hallo!

      Ich starte o.g. Umfrage, weil es in meiner 12-jährigen Partnerschaft (ich 45, er 43) stark unterschiedliche Bedürfnisse gibt, was den Sex angeht.

      Mein Partner ist der Meinung, dass Paare grundsätzlich 3 mal die Woche (oder mehr) Sex haben, unabhängig vom Alter und der Dauer der Beziehung.

      Ich bin da anderer Meinung.

      Vielleicht finden sich ein paar User, die in das o.g. Schema passen und ehrlich abstimmen möchten.

      Vielen Dank!

      Wie oft habt Ihr in einer langjährigen Partnerschaft Sex?

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      • (2) 17.03.15 - 14:25

        Viele Jahre zusammen aber immer noch scharf aufeinander und die 4 vorne, also 2-3 x die Woche, im Urlaub oder wenn frei, dann fast jeden Tag.#verliebt

        (3) 17.03.15 - 14:25

        Und wenn sich jetzt herausstellt, dass der Durchschnitt der urbia-Paare mehr Sex haben, als Du und Dein Mann, dann hast Du ganz brav in Zukunft mehr Lust, als jetzt?

        (4) 17.03.15 - 14:45
        Hilft Dir das?

        Was machst Du mit der Auswertung, ihm vorlegen und besprechen?

        Ich bin Mitte 30 mein Mann Anfang 40 und unser Bedürfniss ist auch unterschiedlich, aber das ist ja keine Überraschung. Diese Konstellation kommt wohl öfter vor, als völlige Übereinstimmung.

        Es gibt auch Zeiten da gibt es unter der Woche das eine oder andere Schäferstündchen und dann gibt es Zeiten wo wir nur Wochenends*e*x leben, weil die Arbeit einfach zu sehr schlaucht und ausgelaugt sind.

        Aber ich bin auch der Meinung wenn's juckt, dann kratzen! Und das geht ja fix von der Hand *räusper*

      • (5) 17.03.15 - 14:49

        Wir haben jetzt, da die Kinder größer sind, mehr Sex als ab dem dritten Jahr der Beziehung, da ich damals mit Schwangersein, Dauerstillen und häufig unterbrochene Schlaf zu kämpfen hatte.

        • Ich (Mann, 51 J.) habe auch abgestimmt und gehöre derzeit (leider) zur Mehrheit, also alle 2-3 Wochen oder seltener. Meine längste Episode in den vergangenen Jahren waren mal 6 Monate, wo meine Frau keine Lust hatte. Meine Bedürfnisse sind/waren ihr egal.

          Offen gesagt, ich hätte gerne den 1. Punkt angeklickt, weil es meinem Bedürfnis entspricht.

          Die Statistik hilft Dir aber wenig. Manche Paare haben mehrmals Sex in der Woche, manche seltener, manche wenig oder auch gar keinen Sex mehr. Wenn beide damit zufrieden sind, ist das auch kein Problem. Tatsache ist aber, dass es ist immer für eine Beziehung ungesund ist, wenn das sexuelle Bedürfnis zwischen den Partnern deutlich ungleich ist. Ich leide da (ich will mehr, meine Frau fast überhaupt nicht) persönlich schwer drunter und damit auch unsere Ehe, ich kann meine Frau aber schlecht zwingen.

          Aus meiner Sicht und auch mehrmals im Freundeskreis erlebt, macht auf Dauer ungleicher oder fehlender Sex eine Beziehung/Ehe kaputt. Entweder wird der Partner, der mehr Sex haben will, sich trennen oder fremd gehen.

          Auch ganz häufig schon erlebt und gehört, wenn sich die Frau in Sicherheit (Ehe/Kinder/Haus) wiegt, lässt die Lust bei Ihr nach.

          Ich lese heraus, dass Dein Mann mehr will als Du. Was sind die Gründe dafür, dass Du weniger willst?

          • (7) 17.03.15 - 16:26

            Darf ich nachfragen?

            Wenn ja:
            - Wie alt sind die Kinder?
            - Arbeitet deine Frau? Wenn ja in welchem Umfang?
            - Wie viel zeit hat deine Frau nur für sich?

            LG

            • (8) 17.03.15 - 17:00

              War die Frage jetzt an mich gerichtet?

              Dann die Antworten wie folgt:

              - 2 Kinder, die fast 17/20 alt sind.
              - Ja, Teilzeit/halbtags
              - m.E. ausreichend, nutzt sie aber aus meiner Sicht zu wenig, hängt lieber auf der Couch und vorm TV herum

              • (9) 17.03.15 - 17:32

                Ja ich meinte dich.
                Hm, dann passen meine Hypothesen nicht. Bei uns WAR es ähnlich, als die Kinder klein waren und mich rund um die Uhr beschäftigten, als ich keine Minute für mich hatte, mir alle am Rockzipfel hingen....Und dann kam Männer noch an...
                Wie wohl fühlt sie sich in ihrem Körper (so Du das beurteilen kannst)?

          Was sagt denn deine Frau dazu, dass du Bedürfnisse hast, die dir nicht erfüllt werden? Seid ihr da im Dialog? Wie äußerst du die?

          "6 Monate, wo meine Frau keine Lust hatte. Meine Bedürfnisse sind/waren ihr egal."

          Das klingt heftig. Besonders der zweite Satz. Ist sie in den 6 Monaten nicht auf dich zugekommen und hat dir deine Bedürfnisse erfüllt?

          Ich bin wesentlich jünger mit kleinem Kind, daher in einer ganz anderen Lebensphase, aber auch wir haben schon gemerkt, wie sehr ein sexuelles Ungleichgewicht (abwechselnd von beiden Seiten ausgehend) über Monate die Beziehung belasten kann...

          LG

          Kate

          • Leider finden wir über das Thema "Sex" wenig Dialog.

            Sie will nicht... dann habe ich auch nicht zu wollen. Wochenlang, monatelang. Punkt.

            Angefangen hat das vor ca. 16 Jahren nach der Geburt unseres 2. Sohnes. Zunächst habe ich noch Verständnis gehabt, dass nach Schwangerschaft und Geburt sich die Libido wieder einstellen muss, so wie es nach der Geburt unseres 1. Kindes war, aber sie stellte sich nicht mehr ein.

            Ein Ursache dafür ist sicherlich, dass meine Frau sich während der Schwangerschaft unseres 2. Kindes körperlich völlig veränderte. Sie nahm nicht wie normale Schwangere zu, sondern überproportionale 35 kg. Nach der Geburt verlor sie dann naturgemäß einige Kilos, aber von einer normal schlanken Frau wurde sie zur übergewichtigen Frau und blieb so. Sie fühlt sich seit dem in ihrem Körper nicht mehr wohl, mir gefällt es auch nicht besonders.

            Dazu kommt noch der Alltagsstreß etc.

            Fairerweise muss ich aber einräumen, dass nach einer Kur meiner Frau im letzten Herbst es etwas besser wurde. Sie hat deutlich abgenommen, fühlt sich wieder wohler und lässt auch etwas mehr Sex wieder zu.

            • Habt ihr mal über eine Paartherapie nachgedacht?

              "Sie fühlt sich seit dem in ihrem Körper nicht mehr wohl, mir gefällt es auch nicht besonders."

              Das scheint doch zumindest eine sehr große Rolle für ihre Unlust zu spielen? Wow seit 16 Jahren fühlt sie sich unwohl in ihrem Körper... Das tut mir leid...

              "Sie hat deutlich abgenommen, fühlt sich wieder wohler und lässt auch etwas mehr Sex wieder zu. "

              Das ist doch ein guter Weg. Möchte sie weiter abnehmen? Wie ist es, wenn ihr Sex habt, hast du den Eindruck, sie fühlt sich ungehemmt dabei?

              "Sie will nicht... dann habe ich auch nicht zu wollen. Wochenlang, monatelang. Punkt."

              Das tut mit sehr leid für dich, kann mir vorstellen, wie schwer das für dich ist. Gibt es keinen einseitigen Genuss, nie?

              LG

              Kate

    1-2 Mal pro Woche, aber nur weil uns die Zeit und die Kraft oft fehlt, liegt nicht am Bedürfnis. Im Urlaub täglich.

    (14) 17.03.15 - 16:28

    Über 40 deutlich häufiger als vorher, schließlich gehen jetzt alle Kinder, die abends nicht ins Bett wollen, morgens in die Schule ;-).
    Ich bin da auch anderer Meinung, ich hab nicht grundsätzlich soundsooft Sex. Aber manchmal gern mehr als drei Mal pro Woche.

    (15) 17.03.15 - 16:56

    Also du möchtest deinem Mann beweisen das seine Lust nicht vergleichbar mit dem Durchschnitt der ü.40 jährigen ist.

    Gut, aber dazu brauchst du nicht uns. Das wird bestensfalls ein Trend den du ablesen könntest zu mehr wird deine Umfrage nicht reichen und ist mathematisch anfechtbar und deine Befragungsklientel ist wllerwahrscheinlichkeit nach zu weit weg von euren allgemeinen Lebensumständen als das hier Äpfel mit Äpfel verglichen werden.

    Das Internet als solches bitte Auswertungen an die für dich vielleicht deutlich mehr Aussagewert haben.

    Und nun stell dir vor, die Statistik zeigt andere Zahlen als dein Mann hypotetisiert.
    Punkt für dich, du bist der Gewinner. Damit ist das Thema durch.

    Aber das hilft dir alles nicht. Ihr habt unterschiedliche Bedürfnisse was Sex angeht, ihr habt auch einen unterschiedlichen Spassfaktor dabei. Ihr habt auch unterschiedlich Fantasieen. Ihr habt sogar ein Problem mit einander.

    um das zu erkennen braucht es keine Statistik sondern die Schaffung einer Vorraussetzung. Und diese Vorraussetzung ist zunächst einmal das ihr beide gleich viel Wert seid trotz unterschiedlcher Meinungen. Und ich denke dein Mann erwartet den Sex von dir. "Schatz zieh dich aus ich komm gleich"

    Und du bist tot unglücklich über das was da mit dir geschieht und was du auch geschehen lässt. Das Mass der Dinge ist das NEIN des Partners. Punkt und Ende. Schöne Grüsse an deinen Mann von mir.

    du kannst dich nicht ausreichend gut wehren, willst ihn auch nicht vergraulen und für ihn hast du da zu sein, bist ja schließlich seine Frau.... kostest ja nichts. Jetzt wird es bitter nicht wahr. Aber so stelle ich mir deine Welt vor.

    Was kann ich da sagen, was kannst du tun?

    Mach ihm klar das es ab heute keinen Liebesdienst mehr gibt. Ich kenne da jemanden die hat mal zu ihrem Mann gesagt "Wer ficken will muss lieb sein" Nur wenn du deine Grenzen kennst und sie mitteilst kann es etwas werden. und das ganz ohne Statisik.

    • Deine Antwort unterschreibe ich (Mann, 51) in großen Teilen.

      Natürlich darf Frau sich nicht hinlegen und die Beine breit machen, wenn Mann will und sie nicht, aber mit der Therorie "wer ficken will muss lieb sein", suggerierst Du, dass der Mann der Bittsteller ist.
      "Schatz, war ich heute lieb genug zu Dir, darf ich mal wieder Sex haben..." hört sich auch komisch an.

      Sex-Verweigerung als Erziehungsmaßnahme, ich bezweifele, dass das auf Dauer gut geht.

      Man(n) bekommt Sex, wenn er will, an jeder Ecke....

      • Das war nicht damit gemeint.

        viel mehr sollte es heißen das sich der Mann oft nicht im Klaren darüber ist das Sexualität von Mann und Frau nicht vergleichbar ist.

        Und wenn ich eine Hingabe erwünsche es durchaus an mir ist etwas dafür zu tun das es für beide schön wird. Und machen wir uns klar das die Natur vorgesehen hat das sich das Weibchen den Mann aussucht und nicht umgekehrt. Da kann man mal drüber nachdenken was das wohl bedeutet für mein Auftreten als Mann.

        blueH6

        danke für deinen Kommentar

    "Und ich denke dein Mann erwartet den Sex von dir. "Schatz zieh dich aus ich komm gleich"

    Wie kommst du denn zu der Einschätzung, habe ich etwas überlesen? Ihr Mann möchte häufigen bzw. häufiger Sex, dass der einseitig sein soll, lese ich nicht.

    "Das Maß der Dinge ist das Nein des Partners... "

    Das würde ich so absolut nicht sagen und sehe ich in großen Teilen anders.

    Das bedeutet, dass derjenige, der ein Bedürfnis hat, im Zweifel immer zurückstecken muss.

    Ich persönlich sehe kein Problem darin, meinen Partner zu berühren bzw. mittlerweile auch eine Berührung "einzufordern", auch wenn einer von beiden keine Lust hat.

    Jetzt wirkliches Unvermögen wegen körperlicher oder psychischer Krankheit mal ausgeschlossen.

    Natürlich darf man auch mal nein sagen und manchmal ist wirklich nichts zu holen, aber es ist doch nichts Schlimmes dabei, dem Partner mal, wie auch immer, auf seinen Wunsch etwas Gutes zu tun.

    LG

    Kate

    • Ja, manchmal interpretiert man und kann daneben liegen. Das ist das Risiko von Antworten und der Art wie man antwortet. Doch schrieb ich eben meine Antwort an die Posterin und die kann werten und urteilen über das was ich schrieb.

      So antwortet eine Halbwissende einem Halbwissenden das kam noch nie was gutes bei heraus.

      Was allerdings deine Meinung über ein Nein betrifft, so ist es deine Meinung.

      Für mich ist das die Basis allen Respekts. Ich kann mir nicht vorstellen das man etwas nicht will und trotzdem aus Gefälligkeit tut. Mag sein das wir das Wort Grenzen hier noch definieren müssen, aber ein NEIN, ist ein NEIN.

(20) 17.03.15 - 18:14

Es ist viel dramatischer als Du geschrieben hast.

Mein Mann fängt Mi./Do. an zu drängeln und ich schiebe den Sex irgendwann auf's Wochenende, weil ich müde bin und keine Lust habe.

Am Wochenende (also Freitag abend) legt mein Mann sich zeitnah ins Bett und lauert da, dass ich komme.
Dann möchte er möglichst "bedient" werden. Er möchte 1-2 Stunden Sex mit ausgiebigem Vorspiel und ich möchte eine kurze Nummer, damit ich schnell damit durch bin.
Würde ich nun mehrmals NEIN sagen, sinkt die Laune meines Mannes auf den Nullpunkt, was auch im Alltag dann zu spüren ist.
Am liebsten hätte ich gar keinen Sex, aber dann bin ich ihn vermutlich bald los.

Letzteres kann ich sogar verstehen.

Ich habe gedacht, dass das irgendwann mal weniger wird bei ihm, aber er will sicher noch mit 80 oft und langen Sex.

Gibt es, Deiner Meinung nach, eine Möglichkeit, das Problem irgendwie zu lösen?

  • "Er möchte 1-2 Stunden Sex mit ausgiebigem Vorspiel und ich möchte eine kurze Nummer, damit ich schnell damit durch bin."

    Möchte er sich auch um dich kümmern? Hat er Freude daran, dich zu befriedigen?

    1-2 Stunden Sex hören sich erstmal nicht nach Egonummer an...

    Hast du mal nachgeforscht, warum du keine Lust hast?

    Ich würde gerne ein wertfreies JA auf deine letzte Frage antworten können.

    Und manchmal muss man sich fragen ob es nicht sogar besser ist wenn sich das ein oder andere Paar trennt oder sich frei gibt wenn die Brücken nicht mehr zu gehen sind.

    Mit jedem Mal Sex gegen deinen Willen sinkt seine Attraktivität für dich und jedesmal ist es eine Folter sich hinzulegen. Und da kann fragen wer will, zum wie im Nebenposting, "hast du mal untersuchen lassen warum du keine Lust hast?"

    Klar kann man eines tun zu fragen wie war es früher, wie ist es heute. Was ging verloren, was fehlt mir.

    Wenn du aber für dich beantwortest das Sex mit ihm nicht dein Ding ist, dann ist das erst mal so. Aber, du kannst nicht erwarten das jemand der hormonell anders gestrickt ist das dann aushalten muss und sich in Hoffnung hüllt das es mal wieder besser werden könnte. Wenn Trennung nicht der Weg ist, dann lass ihn frei so das er auswärts essen kann.

    Nur eines sollte er verstehen lernen und das ist das Minimum. Er hat zu repektieren das du anders bist als er und du das was er sucht nicht geben kannst. Wenn das nicht zu kapieren ist, wird jeder Akt zur Vergewaltigung.

    Sicher kannst du versuchen eine Therapie anzustreben. Wahrscheinlich wird er dich nur fragend ansehen und ablehnen denn du bist ja die die nicht will, für ihn ist ja alles paletti.
    Hinzu kommt das in dieser Therapie auch er sich ein paar Fragen gefallen lassen muss auf die er wohl nicht gerne antworten wird. Und noch wichtiger, es sollte ein Ernsthaftigkeit dahinter stehen für beide einen guten Weg finden zu wollen. Auch hier habe ich nach deinen Schilderung große Bedenken.

    Meines Erachtens solltest du dich ihm verweigern, denn am Ende bist du der Verlierer. Ja, sein Laune wird miess sein, er wird sich gekränkt fühlen in seiner Machoethik und seinem Schowibenehmen. Mache dir ernsthaft Gedanken ob du deine Lust verändern kannst oder ob es nicht besser ist sich so anzunehmen wir man ist und dazu in aller Konsequenz zu stehen. Auch wenn es die Trennung bedeutet.

    Und ich gebe dir noch einen Funken Hoffnung mit auf den Weg, eine Trennung ist nur ein neuer Anfang. Und ich weiß das es auch andere Männer gibt die ein Nein akzeptieren und sich in eine Frau einfühlen können. Und nur wenn beide sich fühlen können wird es eine Paarschaft. Und für dich heißt das nicht mehr als das du nicht unberührbar bist, sondern wenn der Richtige dich berührt vielleicht Dinge geschehen die du heute noch nicht kennst.

    Ich weiss es ist keine leichtest die richtige und gut Antwort zu finden. Lass deinen Bauch mal sprechen und dann wisse, dass das dir richtigen Entscheidungen oft die schweren sind.

    blueH6

    • (23) 18.03.15 - 15:24
      Malanonymgeantwortet

      @Blueh6

      Deine Kommentare sind sehr wertvoll. Da spricht sehr viel Erfahrung mit.

      Ja, zu Beginn such das Weibchen das Männchen aus. Im Verlauf der Partnerschaft verändert sich das jedoch. Da kann sie genauso wie er gehen.

      Ich habe auch schon häufig meiner Frau die Schuld gegeben, wenn sie keinen Sex wollte und war dann mürrisch und habe schlechte Laune verbreitet.

      Mir fehlt tatsächlich manchmal etwas Empathie. Dieser Charakterzug wurde mir leider nicht besonders in die Wiege gelegt und da kann ich sicherlich noch viel lernen. Ich kann nicht erwarten, dass Frau will, wenn ich will und muss einfach mal ein Nein akzeptieren. Mit meiner schlechten Laune nach Ablehnung mache ich es sicherlich nicht besser. Eher hebt das eine Trotzreaktion bei meiner Frau.

      Neidvoll blick ich jedoch auf die Klicks - wenn sie stimmen - die ankreuzen, dass sie mehrmals die Woche Sex haben. Das wäre ein Traum, aber vielleicht wird das auch mal wieder....

(24) 17.03.15 - 17:26

Hallo,

ich habe für die erste Möglichkeit gestimmt. Ich bin 43, mein Mann 56 und sind seit über 22 Jahren verheiratet. Erst neulich habe ich zu ihm gesagt, dass ich mir wünsche, er möge noch lange mit mir schlafen können und wollen. Und er hats mir mit einem Grinsen hoch und heilig versprochen#verliebt

Egal ob man viel Sex hat oder eher seltener, solange beide mit der Häufigkeit zufrieden sind, ist alles super. Aber sobald das Verlangen auseinander driftet wird es schwierig. Der Eine fühlt sich zurückgewiesen und der Andere bedrängt. Da besteht wirklich Gesprächsbedarf. Nicht gut finde ich, wenn eine Seite als die Böse dargestellt wird.

Liebe Grüße
zwickel

(25) 17.03.15 - 17:54

Huhu,

Ich bin 39, mein Mann 52 und ich schreibe definitiv nicht mit wie oft wir Sex haben....das kann mal 4 mal die Woche sein...mal 2 Wochen garnicht...ganz nach Lust und Laune.

Sex ist kein Wettbewerb und kein zu erfüllendes Leistungspensum!

Gruß

Andrea

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