Mein Mann der Alltagslegastheniker

    • (1) 19.03.15 - 09:17
      FrauvonXYZ

      Guten Morgen Zusammen!

      Mein Mann und ich sind beide Ende 30, 2 Kinder und 12 Jahre verheiratet.
      Seit längerem...nein eigentlich schon irgendwie immer könnte ich bei einigen Dingen wirklich die Kriese bekommen und möchte mich heute hier mal etwas darüber auslassen.
      Ist mein Mann wirklich der Einige auf der Welt der im Alltag so grobmotorisch
      die einfachsten Dinge erledigt?

      Sicherlich ist mein Mann in seinem Job sehr erfolgreich und hat fachlich viel auf dem Kasten, aber für alles andere hat er wirklich 2 linke Hände.
      Ich frage mich oft, ob er es nicht besser kann, nicht will oder einfach nur zu faul ist.

      Ich gebe euch dazu mal einige Beispiele:

      1. Wir haben gegessen... danach schüttelte ich die Brötchenkrümmel von den Platzset auf dem Glastisch aus, um diese gleich weg zu wischen.
      Doch irgendwas kam da zwischen, so dass die Krümmel noch weitere 5 Minuten auf dem Tisch lagen. Was macht mein Man...der TIsch war wirklich mehr als deutlich mit Brötkrümmeln und K.O übersäht.
      Nimmt mein Mann die Schulhefte der Kinder. Breitet sie zurdurchsicht auf dem Tisch aus. :-[ Wenn ich ihn dann daran erinnere, dass der Tisch voller Brötchenkrümmel ist und er nicht die Schulhefte darauf ´legen sollte, dann bin ich die Zicke und er sagt:
      Das wäre nicht so schlimm..kann man doch wieder abwischen.
      Ja, genau und wer darf das dann abwischen #schock#schock

      2. Genauso...mein Mann rasiert sich seine Haare auf den Schultern und Rücken in der Badewanne (sorry). Danach erinnerte ich ihn, dass er doch bitte die Haare wieder sauber macht. Er nöelt mich gleich an, was ich immer habe und er das immer tut.
      Als er fertig war lag natürtlich der BAdewannenrand, der Fussboden und auch die Toilettette voller Haare. Darauf fragte ich ihn, ob er nicht das wegmachen wollte.
      Wieder wurde ich angemeckert, dass er alles sauber gemacht hat und ich mich nicht wegen der 2 Haare aufregen soll #schock
      Ich bin sicherlich nicht pinkelig und über ein paar Haare hätte ich auch nie etwas gesagt, aber nicht so.

      3. Schatz..machst du deinem Sohn bitte mal schnelle ein Brot...
      Er nimmt kein Teller und schmiert das Brötchen auf der Küchenplatte und danach kann ich den Kühlschrank noch aufräumen, weil er alles irgendwie reinwirft.
      Saugen und wischen sowieso, da er es irendwie immer schafft, das halbe Brot auf dem Fussboden zuverteilen und die Butter auf der Platte usw.

      4. Besonders schlimm finde ich auch, dass mein Mann oft so extrem unbeholfen ist.
      Eine Weile hatte ich oft Nasenbluten wie verrückt. Ich bekam dann immer total Angst, weil es so doll war und nicht aufhörte. Auf die bitte...Schatz...helf mir mal schnell, kam immer ein planloses: Jaaa, wie denn?
      Er wäre nie auf die Idee gekommen mir Taschentücher zuholen, ein kalten Lappen oder mich zu berühigen.Er steht denn einfach da und guckt.

      5. Einmal hatte ich mir ordentlich in den Finger geschnitten.
      Das tat ziemlich weh und blutete ordentlich. Als ich mein Mann bad mir bitte ein Pflaster zu holen. Ja, ähm... wieso? warum? Ähm..wo sind die Pflaster. Wie groß? Welches denn?
      Wie macht man das denn usw. Er kriegt es nicht mal hin seiner Freu ein normales Pflaser auf den FInger zu kleben. AM Ende habe ich es selber gemacht #schwitz

      6. Einmal sagte mein MAnn ganz freudig (ich war krank), dass er die Küche schon mal aufgeräumt und sauber gemacht hat. Ok...den Inhalt des Spülis hat er kreuz und quer irgendwo falsch eingeräumt. Egal... aber ansonsten...klebte es noch überall.
      Soviel zum Blick für Ordnung. VOm Kleiderschrank und Taschenordnung meines MAnnes sage ich mal nicht :-p

      Ich erwarte keinen perfekten Hausmann, aber er ist in sovielen Dingen so unbeholfen
      und machmal so dusselig, dass ich mich frage woher er das haben kann.
      Sowas muss angelernt sein, so dusselig kann er nicht sein.

      - wenn er sich rasiert, werden max. 10% der BArtstopeln vom Waschtisch gewischt.
      - wenn er staubsaugt (alle 100 JAhre mal :-D), dann immer 3 m von den Ecken entfernt und die groben Krümelhaufen. Er sieht einfach nicht, dass es dreckig ist.
      - EInmal hat er Wäsche aufgehängt... aber nicht wie man es normal macht, sondern er hat die Sachen nicht wirklich ausgebreitet.
      - Einmal hat er versucht das Bett zu beziehen. DIe Bettdecke war m Bettbezug, aber das Inlett irgendwie schief.

      Am meisten nervt mich, dass er so keinen Sinn, also so gar keinen Sinn für etwas Ordnung hat. Als wir umgezogen sind (vor 8 Jahren) räumte mein Mann sämtliche Sachen auf den Dachboden (ich war schwanger). Ja und es sieht da oben immer noch aus wie im 2 Weltkrieg. Alles nur immer auf den Haufen rauf #schock
      Das hat er 8 JAhre so weitergeführt. Immer nur rauf. Seit 8 Jahren rede ich davon, er könnte ja mal den Dachboden aufräumen.

      Einmal hat er was verschüttet.
      Nein, er nimmt kein Wischtuch...sondern das Küchenhandtuch,

      welches dann auch vollgeschmiert wieder aufgehängt wird.

      Oder wenn er mal das Wischtuch nimmt, dann natürlich ohne Spüli, wischt einmal über den Dreck und wirft den Lappen unausgespült in die Spüle.

      Ich könnte wirklich ein Buch über meinen Mann und sein Duseligkeit schreiben.

      Sagt mir bitte, dass ihr auch solche Männer hat???
      Es kann doch nicht sein, dass man nicht mal halbwegs...nur so einigermassen etwas sauer hinterlässt. Mein Mann hat ein Vollzeitjob und soll natürlich nicht im HAushalt etwas tun, aber ich finde, sein eigen Kram kann man schon ordentlich wegsortieren und wegwischen.

      Sorry, ich musste das mal los werden.

      Liebe Grüße

      • Du hast ihn doch sehr wahrscheinlich genau so kennengelernt, hattest Du die Hoffung, dass er sich ändert?
        Jeder hat einen anderen Umgang mit Ordnung oder Sauberkeit.

        Wie sah denn seine Wohnung aus, als er noch alleine gewohnt hat oder hast Du ihn direkt von Hotel Mama übernommen? Würde vermuten, er hat nie alleine gewohnt.

        Er wird sich nicht ändern, entweder arrangierst Du Dich damit oder regst Dich weiter auf.#winke

        Hallo,

        ich schließe mich meiner Vorschreiberin an. Ich schätze, Du wirst es nicht ändern können. Aber wenn Du in dem gleichen Ton mit ihm sprichst, wie Du ÜBER ihn sprichst, wundert mich gar nicht, dass sich nichts ändert. Offenbar will er sich beteiligen, Sachen erledigen, sich einbringen, aber irgendwie macht er alles falsch. Klar wird er unsicher, fragt lieber dreimal nach und lässt es am Ende einfach ganz liegen.

        Wen kümmert es denn bitte, wie die Dinge im Kühlschrank stehen? oder wie der Dachboden aussieht?

        Dies fragt sich eine bekennende Alltagslegasthenikerin. :-p

        Ohne Witz - die Menschen haben unterschiedliche Auffassungen von Ordnung. Die anderen machen es nicht falsch. Nur anders. :-)

        Viele Grüße!

        Ja, mein letzter Partner war auch so ein Schussel Exemplar, wir haben aber gott sei dank nicht zusammen gewohnt..

        Melone geschnitten, danach klebte das Zeug überall. mit vom essen matschigen fettigen Fingern überall angepackt, ach tausend Sachen, einfach voll schussel... am Anfang fand ich das ja noch irgendwie "süß", so verpeilt wie man ist. Natürlich nervt sowas dann im Alltag kollossal, aber er hat das nie böse gemeint, er sah es einfach nicht.. wie gesagt, wir haben nie zusammen gewohnt, keine Kinder oder so, so war das dann schon auch "ertragbar".

        mein jetziger Partner ist da wesentlich alltagstauglicher, auch wenn er der Typ Liegenlasser ist. ich mache mich dann immer drüber lustig, was für eine Schneise der Verwüstung er angerichtet hat, Schranktüren noch offen, Krümel, Messer, alles liegt da. aber dann räumt er es weg und zwar auch ordentlich. Wäsche aufhängen, Tee und Kaffee kochen, Haare nach dem Rasieren entfernen, lach, das klappt alles. Das zusammenleben ist sehr entspannt, ist mir das Chaos im Keller oder Dachboden zu groß geworden, sage ich was und es wird aufgeräumt.

        Lichtchen

      • #schwitz
        kommt mir entfernt bekannt vor.

        Wenn mein mann Wäsche aufhängen will bitte ich ihn inständig dies nicht zu tun. Ich weiß nicht wie er das genau macht aber ea sieht aus als würde er den Wäschekorb einfach auf den Ständer kippen, ein paar mal drüber streichen und sich dann langsam rückwärts entfernen. Aber er braucht ewig dafür?

        Letztens hat er ein paar Kartoffeln geschält. In der zeit hätte ich die wahrscheinlich geschält, gekocht und einen salat gemacht #rofl

        bartstoppeln? Man muss nur die entfernen die im Waschbecken liegen, die Außenrum und am Spiegel (!) Und am boden werden von der putzfee am morgen entfernt.
        Gesaugt wird auch nur in der mitte des raumes.

        Er hat im bad einen großen korb für seine schmutzige arbeitswäsche, normal liegt die Wäsche da auch drin, wir waren montag auf dienstag über nacht im kh. Dienstag abend sehe ich das er seine Wäsche im halbkreis um diesen korb geschmissen hat #rofl

        aber er hat die halbvolle spülmaschine angestellt, kurz bevor wir heimkamen. Überhaupt hat er immer einen Putzlappen in der hand wenn wir kommen, es sieht dennoch aus wie sau. Ich nehme an das ist nur Attrappe #freu

        Wie auch immer, er macht hier sachen die ich nie mache, ich mache sachen die er nie macht und über diese macken ärgern wir uns nicht. Wenn er unbedingt helfen muss tut er dies sofort und von selber. Wie das am ende dann aussieht ist mir egal, denn wenn ich dafür keine zeit habe dann habe ich auch keine zeit mich darüber zu entsetzen das der Tisch zb dreckig ist. Zitat von ihm zu diesem Problem "warum soll ich das jetzt abwischen? Der wird doch sowieso wieder dreckig! "
        Naja. Recht hat er.

        (6) 19.03.15 - 09:50

        Hihi, meiner ist manchmal ähnlich.

        In der ganzen Wohnung fliegen seine Klamotten rum, er räumt erst auf wenn ich wasche oder wenn Besuch kommt (gottseidank kommt bei uns oft Besuch...) und wenn ich mal meine Klamotten mit auf einen seiner Stapel lege, liegen sie am nächsten Tag auf dem Boden weil er in seinem Stapel gewühlt hat. Mein Zeug bleibt dann schön am Boden liegen.
        Er hat zig Jacken an der Garderobe weil er die, die er zu dieser Jahreszeit nicht braucht, nicht wegpackt bzw. wenn ich sie weggepackt habe zieht er sie doch wieder raus weil er sie vllt mal brauchen könnte.
        In der Küche hinterlässt er zu 70 % sämtlichen Abfall auf der Anrichte, Luftweg zum Mülleimer 50 cm. Den Ofen oder die Platten mal kurz feucht abwischen wenn dort Spritzer sind? Geschirr direkt in die Spüli nach Benutzung? Eher nicht... Aber wenn meine Eltern kommen mutiert er zum Küchen-Putzteufel... zumindest oberflächlich ;-)
        Wenn er gesaugt hat habe ich hinterher noch genauso Wollmäuse unterm Sofa/Bett/in den versteckteren Ecken und Spinnen an der Decke.
        Im Bad hatten wir eigentlich abgemacht, dass die Wassertropfen von den Amaturen gewischt werden damit nicht so schnell Kalkränder entstehen, das macht er immerhin in 6 von 10 Fällen.
        Wertstoffhof ist seine Aufgabe (und Wischen (macht er max. 1x im Monat) und Rasen mähen (macht er gern)) das wird erledigt wenn die Abstellkammer schon fast überläuft.
        Und mein persönliches Highlight: wenn er auf Toilette war hinterlässt er fettige Fingerabdrücke auf dem Rollenhalter (Edelstahl) - keine Ahnung wie er das hinkriegt...

        Ich ärger mich aber meist nur kurz, wenn ich keine Lust habe ihm hinterher zu räumen, dann bleibt sein Zeug eben stehen, da kann ich sehr stur sein. Oder er putzt das Bad wenn es wegen ihm nach 2 Tagen schon wieder aussieht wie sau. Und wenn ich mich mit anderen Mädels treffe lachen wir uns regelmäßig schlapp wenn wir uns solche Geschichten erzählen. :-p

        Ich denke wir müssen das so hinnehmen, unsere Kerle sind halt so!

      • (7) 19.03.15 - 09:53
        ganz das Gegenteil...

        Hey

        mach dich mal locker!

        Ein wenig tut mir Dein Mann schon fast leid.

        Ich habe leider das genaue Gegenexemplar daheim.
        Wir haben große Hunde, die natürlich Haare verlieren. Aber zum Sklaven meines Haushaltes mach ich mich deshalb nicht. Ich sauge einmal am Tag gründlich durch, für dazwischen habe ich eine Akkusauger, der auch benutzt wird.

        Jedoch wenn mein Mann mittags heim kommt zum Essen, schweift sein Blick direkt auf eine Haar, das grad vorher bei der Begrüßung vom Hund abgefallen ist.
        Kommentar:" Scha-hatz, hast Du noch gar nicht gesaugt?..."
        Klar habe ich gesaugt, nur sag dem Hund, dass er keine Haare mehr verlieren darf, bis Herrchen gesehen hat, dass Frauchen gesaugt hat....

        Mein Mann entwickelt sich immer mehr zum Pingel, genauso wie seine Mutter auch wurde. Die sprang auch immer sofort auf und konnte keine 3 min stille sitzen. SO habe ich ihn nämlich nicht geheiratet.
        Er sitzt z.B. mit mir auf dem Sofa, die Sonne strahlt beim rumwandern durch die Fenster aufs Fernsehen. Jeder würde nun die Jalousie runtermachen, damit es nicht blendet. Nein, mein Ehegatte springt auf, holt einen Lappen und sagt: "Wann hast Du denn den Fernseher das letzte Mal staub gewischt???"
        Hallo??? Am Vormittag! Bei großen haarigen Fellmonstern im Haushalt kannste direkt nach dem Staubwischen wieder vorne anfangen....

        Das ist echt ein Thema, was mich auch immer wieder in meine KIndheit versetzt. Mein Vater war auch so pingelig, nichts konnte man ihm recht machen. Man konnte alles von ihm bekommen, er hat gespart, dass wir Kinder hatten, und Familienurlaube gemacht werden konnten. ABer wehe dem, wir bekamen eine Aufgabe, z.B., Straße fegen. Jeden Samstag. Und jeden Samstag nach dem Fegen: "Guck mal, hier ist aber nicht richtig gefegt, da liegt noch was." Und zack, den Besen geholt und die komplette Straße noch mal gefegt.
        WARUM macht man es denn dann nicht gleich selbst? Dann hätte man sich das Genöle sparen können. Das habe ich als Kind schon nie begriffen...

        Naja, auf jeden FAll scheint was dran zu sein, dass wir werden wie unsere Eltern. Auch wenn wir das nie wollten...

        Trotzdem muss ich meinen Mann auch loben: nach dem morgendlichen Fertigmachen wischt er gleich sein Waschbecken aus. Schmutzige Klamotten gleich in den Wäschekorb im Bad (leider friemelt er seine Socken immer zusammen - Schatz, dann brauchst Du die nicht zu suchen... - soll ich die als Knuddel waschen? Naja, vllt. denkt er, ich kann mir das Zusammenlegen dann auch gleich sparen ;-) Und Hemden zieht er wie ein Shirt über Kopf aus, so dass ich immer erst vor dem Waschen die Knöpfe auffummeln muss...)

        Alles in allem stelle ich fest, dass wenn man Aufgaben abgibt, man sich mit dem zufrieden geben muss, wie es derjenige macht. Oder man gibt nichts ab und macht es so wie man es haben will

        LG

        • Für so einen Mann wäre ich der totale Alptraum. #rofl

          Ich bin selbst chaotisch und kann mit meinem Chaoten hier deutlich besser zusammen leben als ich es mit einem Ordnungsfanatiker könnte.

          "WARUM macht man es denn dann nicht gleich selbst? Dann hätte man sich das Genöle sparen können. Das habe ich als Kind schon nie begriffen."

          Genau. Ich auch nicht.

          • So pingelig, wie der Mann der Userin, ist mein Mann nicht. Aber wesentlich ordentlicher, als ich. Das ist auch gut so. Aus Rücksicht auf ihn versuche ich schon eine gewisse Ordnung zu halten. Ich war letztens mit meiner Tochter drei Tage allein zuhause. Mein Mann kam einen Tag früher zurück als erwartet und ist fast umgefallen! Chaos pur! Er konnte gar nicht glauben, dass wir zwei das nur in drei Tagen geschafft haben.#rofl

        Hättest du wirklich so einen schlimmen Pingel, dürfte kein haarendes Tier im Haus herumlaufen. Kommt vielleicht noch... Mache dich auf alles gefasst.

        #rofl

        Mein Mann ist auch so. Der saugt täglich als erstes die Bude wenn er heimkommt. Der hat nicht mal die Haustür zu , da holt er schon aus der Kammer den Sauger und saugt die Eingangsmatte ab....und täglich regt er sich über diese auf, die würde aussehen wie sau. Ich dachte immer das sei die Aufgabe so einer Matte #klatsch
        Dann saugt er ganz oben die Schlafräume und dann das Esszimmer mit dem Katzenklo.....dabei spielt es keine rolle ob es "dreckig" ist oder nicht. Ich hab ihn nämlich schon öfters getestet und vorher alles gesaugt, einen unterschied kann er aber nicht erkennen.

        Ebenso räumt er in der Küche alles weg....auch wenn ich mir ein Brot mach und noch nicht weiß ob ich noch ein zweites möchte und deshalb meine Sachen vorerst liegen lassen. Komme ich zurück ist meist alles weg #aerger
        Aber ansonsten ist er ein Chaot.....räumt er Dinge weg kann ich grundsätzlich nachgehen bzw. erstmal suchen. Er findet nie einen logischen Platz für ein Teil....
        Er schmeißt auch einfach alles in die Schränke rein , Ordnung findet man da nicht , sobald man die Tür öffnet fällt einem alles entgegen.
        was mich am meisten ärgert bzw. auf den Sack geht ist, das er wirklich nicht mal 5 gerade sein lassen kann. Das heißt wenn er keinen Bock zu etwas hat was ihn aber dennoch stört dann kann er es nicht sein lassen. Dann macht er das aber mit einer Laune und eine unberherrschung der gegenstände über das ich echt nur den kopf schütteln kann bzw. auch mal sauer werden muss. Denn so kommt es öfters vor das er saugt , überhaupt keine Lust hat und dann den teueren Staubsauger mit einer Unlust und agressivität durch die Räume zieht ,das er schon zig Macken hat:-[

        da frag ich mich warum er es denn dann überhaupt tut?

        Er ist wohl seiner Geißel selbst oder so #kratz

        Naja ich bin froh das mich die ein oder anderen Krümel nicht sooo stören #schwitz

      "leider friemelt er seine Socken immer zusammen - Schatz, dann brauchst Du die nicht zu suchen... - soll ich die als Knuddel waschen? Naja, vllt. denkt er, ich kann mir das Zusammenlegen dann auch gleich sparen ;-) "

      Hat er vielleicht so gelernt? Meine Mutter wollte auch immer, dass wir die Socken zusammen machen, bevor wir sie in die Wäsche tun. Damit keine Socken wegkommen. Habe ich nie verstanden. Ist aber wohl einfach ein Tick von ihr. Als mir dann als Erwachsene mal tatsächlich ein Socken abhanden gekommen ist (ein Babysocken, also so ein ganz winziger, den vielleicht auch die Waschmaschine geschluckt hat), sagte sie gleich belehrend, dass es eben besser wäre, wenn ich alle Socken immer zusammenmachen würde. Kindheitstrauma #schwitz#rofl

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