In der Beziehung unabhängig bleiben

    • (1) 19.03.15 - 10:39

      Hallo,

      ich möchte heute mal ein für mich schwieriges Thema ansprechen und zwar Autonomie bzw. Unabhängigkeit in der Beziehung. Ich habe einige Paare in meinem Freundeskreis bei denen ich mir insgeheim denke, dass das eigentlich keine gesunde und gleichwertige Beziehung ist, weil sich immer ein Partner mehr nach dem anderen richtet. Ist vielleicht ein Klischee, aber meist sind es die Frauen die sich mehr anpassen, mehr Opfer bringen und viele Teile ihres Lebens danach ausrichten, selbst zu verzichten damit es der andere schön hat. Ich hab ein bisschen was über Abhängigkeit bzw. co-abhängige Beziehungen gelesen und habe das Gefühl, dass das oft über das normale Kompromisse eingehen hinausgeht.
      Kennt ihr solche Beziehungen auch? Wie schafft man es, vom Partner unabhängig zu bleiben und seine Liebe und "Bestätigung" zwar zu genießen, sie nicht aber unbedingt zu brauchen?

      (4) 19.03.15 - 10:48

      Hallo

      solange man sich in einer Beziehung wohl fühlt, ist es doch völlig egal ob der eine oder der andere sich mehr einbringt. Tödlich für jede Beziehung finde ich das ständig gegeneinander aufrechnen, sich jeden Tag zu fragen, ob man auch wirklich glücklich ist und ob doch nicht irgend etwas fehlt und ob es der andere vl. besser hat.

      Sobald man eine Familie gründet ist man nicht mehr unabhängig und bei einer gesunden Partnerschaft habe ich Vertrauen zu meinem Partner.

    • (5) 19.03.15 - 10:59

      Ist man in einer Beziehung, kann man meiner Meinung nach weder autonom noch unabhängig sein.
      Man kann sich seine Freiräume erhalten, in dem man seine Hobbies weiter pflegt, Zeit für sich allein beansprucht etc. Aber dennoch sind all diese Dinge eine Sache der Absprache, der Partner muss einverstanden sein, damit keine Schieflage entsteht.

      Meiner Erfahrung nach ist es eigentlich immer so, dass einer von beiden mehr gibt als der andere. Dennoch wird das in einer funktionierenden Beziehung nicht als Manko empfunden, denn der Nehmende ist sich ja durchaus bewusst, dass der andere gerade zu seinen Gunsten verzichtet und zeigt seine Anerkennung, weshalb der Gebende damit zufrieden ist.

      In gewisser Weise unabhängig bleibt man, wenn man nie zusammenzieht, jeder sein eigenes Geld verdient und jeder seinen eigenen Freundeskreis behält und für sich alleine pflegt. Ich denke aber, in einer gewollten Partnerschaft entsteht normalerweise irgendwann der Wunsch, diese Unabhängigkeit aufzugeben.

      Gruß Hezna #klee

      • (6) 19.03.15 - 11:09

        Im Grossen und Ganzen gebe ich dir Recht.

        Allerdings finde ich nicht, dass man seine eigene Unabhängigkeit komplett aufgeben sollte um eine "glückliche" Partnerschaft zu leben.

        Bzw glaube ich nicht, dass man plötzlich keinen Wunsch mehr nach Autonomie hegt.

        Natürlich möchte man in aller Regel nicht mehr so leben, wie vor der Beziehung. Aber ich finde es wichtig, auch noch ICH sein zu können. D.h. mich auch mal mit Menschen zu umgeben, womit mein Partner nichts zu tun hat oder mal auszugehen ohne Partner etcpp.

        Das belebt meiner Meinung nach mehr, als wenn man alles nur noch und ausschliesslich mit der Familie/Partner macht.

        • (7) 19.03.15 - 11:30

          Ich wollte damit auch nicht sagen,, dass man fortan nur noch alles gemeinsam macht.

          Dennoch besprichst du dich doch in einer Partnerschaft und entscheidest nicht mehr stumpf allein, wie du deine Abende verbringst.

          • (8) 19.03.15 - 11:32

            Natürlich wird das abgesprochen und auch gefragt, obs ok ist.

            Ich hatte deinen letzten Absatz nur so verstanden, als ob man per se keinen Wunsch mehr nach einem gewissen Maß an Unabhängigkeit hat, und dass kann ich halt nicht unterschreiben. Mag bei jedem anders sein.

            Ich kenne Paare, da gehen beide keinen Schritt ohne den anderen.

            • (9) 19.03.15 - 11:37

              Nee, das würde mich total annerven.

              Wobei ich das auch kenne. Aber eher am Anfang einer Beziehung, wenns erstmal nicht eng genug sein kann. Aber normalerweise relativiert sich das alles und es wird ein normales Maß an Nähe und Loslassen.

              Die, bei denen das Paar nur noch als eineiige Zwillinge empfunden wird, ist aber dann auch bei beiden so gewollt und akzeptiert.
              Es sei denn, das Normalmaß einer Bindung wird aufgebrochen und einer übt Macht über den anderen aus. Dann wird's eh ungesund.

      (10) 19.03.15 - 11:14

      Hallo,

      lebt man in einer Beziehung gibt es kein Ich mehr, sondern ein Wir.

      Eine Beziehung ist ein einziger Kompromiss.

      Dumm ist, wenn nur einer gibt und der andere nimmt, dann wird es problematisch.

      Sich selbst aufgeben sollte man nicht, Freiräume braucht man, manche mehr, manche weniger.

      Wenn man aber das Gefühl hat, es passt nicht, hilft nur ein Gespräch mit dem Partner, um auszuloten, wie es weitergehen kann, ohne dass einer leidet oder aber die Reißleine ziehen.

      GLG

      (11) 20.03.15 - 14:24

      Ja, du hast in meinen augen in fast allen Punkten recht, bis auf den Punkt "das eigene Geld verdienen" Den Wunsch DAS aufzugeben finde ICH sehr ungesund, egal ob in Partnerschaft oder ohne ;-)

      K

Ich glaube nicht das es an Geld liegt. Es ist sicher vorteilhafter, wenn man sein eigenes Geld verdient. Aber eine gute Freundin von mir hat eine hohe Position in einer Werbeagentur und verdient wesentlich mehr Geld als ihr Mann, der Sozialpädagoge ist. Bei ihr hab ich trotzdem immer den Eindruck, dass sie ihm "in den A*sch kriecht".#gruebel

Es ist viel mehr eine innere Einstellung. Wenn man sich selbst genug ist, um glücklich zu sein und sich nicht über den Partner, das Haus, das tolle Auto definiert, dann schafft man es unabhängig zu bleiben. Ich liebe meinen Mann sehr. Würde er mich verlassen, wäre ich sicher verletzt und traurig, aber es wäre für mich nicht das Ende der Welt. Das Leben geht weiter.

Kompromisse gehe ich aber schon ein. Er aber auch! Sonst funktioniert es nicht.

Wenn ich autonom bleiben will, dann bleibe ich Single.. nur dann kann ich nämlich ausschließlich für mich entscheiden und muss mich nicht absprechen.

ich denke ich weiß aber was Du meinst.... und denke ebenfalls, dass es die unterschiedlichsten Beziehungsmodelle gibt, die einen brauchen mehr "Unabhängigkeit", die anderen weniger, die einen richten sich mehr nach dem Partner, die anderen weniger.

wichtig ist, dass mir und meinem Partner die Beziehung in der wir leben gut tut und gefällt, ob andere dann denken, himmel, die putzt ihrem Partner aber den Arsch ab ist mir dann echt egal.

Ich kenne Beziehungen wo die Partner total auf sich fixiert sind und niemand anderen brauche und ich kenne Beziehungen, wo jeder viel seinen Dingen nachgeht - beides sind Paare wo es seit über 30 Jahren liebevoll funktioniert - das ist doch die Hauptsache oder?

Lichtchen

Autonomie und Unabhängigkeit wiedersprechen ja ein Stück weit dem Gedanken einer Beziehung. Und das Gegenteil von Autonomie und Unabhängigkeit ist nicht zwangsläufig eine Abhängigkeit, jedenfalls nicht im negativen Sinn.

Natürlich hängt man ab vom Partner, man teilt Gefühle, Wohnraum, Geld, Kinder, Zeit, eben all das, was eine Partnerschaft auch so schön macht. Deswegen geht man diese ja in der Regel ein. Das nennt sich dann nicht Abhängigkeit, sondern eben Zusammengehörigkeit, Verbindlichkeit und Gemeinsamkeit. Dazu gehören natürlich auch Kompromisse, man muss ein paar Dinge aufgeben und bekommt dafür andere zurück. Das Geben und Nehmen schwankt erfahrungsgemäß je nach Situation zwischen den Partnern. Meistens gleicht sich das "Konto" mit den Tagen, Monaten und Jahren aus. Zumindest in einer "gesunden" Beziehung.

Aber natürlich gibt es die ungesunden Beziehungen, in denen es eine Schieflage gibt. Meine Erfahrung ist aber, dass man dies oftmals so von Außen bewertet, das Paar selber damit aber ganz gut klar kommt. Es ist nicht die Aufgabe, von Außenstehenden, das Modell und die Art der Beziehung von anderen als "ungesund" zu benennen, wenn die Betroffenen dies nicht so empfinden.

Es gibt also die Abhängigkeit einer Beziehung in ökonomischer, emotionaler und von mir aus auch gesellschaftlicher Hinsicht. Wo man als Paar zusammengehört, Kinder groß zieht, ein Haus abzahlt, eben all das. Du meinst mit Abhängigkeit aber die Bestätigung, die man aus einer Beziehung für das Selbstwertgefühl heraus zieht. Und hier kommt der Satz, den ich in den Zusammenhang so mag: Liebe dich selbst und es ist egal wen du heiratest. Ein sehr weiser Satz. Ich kann von meinem Partner nicht erwarten, dass er mein Ego konstant puscht.
Bestätigung muss man aus sich selbst heraus ziehen können (setzt ein gesundes Selbstbewusstsein voraus). Sich selber etwas wert sein, mit sich selber klarkommen, sich selber mögen, wissen, was man wert ist. Dann macht man den Partner auch nicht für sein Glück verantwortlich und schiebt auf die Beziehung viel weniger Balast drauf. Das ist dann die wahre Unabhängigkeit.

(15) 19.03.15 - 17:39

Hallo

einige Voraussetzungen um in einer Beziehung unabhängig zu bleiben wurden schon genannt. Auch ich halte die wirtschaftliche Unabhängigkeit für sehr wichtig.
Es gibt Liebesbekenntnisse und Verschmelzungen wie z.B. "ich kann ohne dich nicht leben" die wären nichts für mich.Große emotionale Abhängigkeiten halt.
Auch sind meine Diplomatie und Anpassungsfähigkeit durchaus begrenzt.
Man bleibt im besten Fall zwei eigenständige Persönlichkeiten, die gerne und freiwillig zusammenleben, auch noch nach vielen Jahren.Natürlich nicht immer und ständig. Jede Partnerschaft / Ehe hat so ihre Macken.
Ich lebe z.B. sehr gerne mit Partner,aber nicht um jeden Preis.Bei meinem Mann verhält es sich ähnlich.
"Eigentlich" fühle ich mich von Nichts und Niemanden abhängig ,seit vergangenem Jahr noch nicht mal mehr von Zigaretten.;-)
In meinem Umfeld passen sich nicht überwiegend die Frauen mehr an.Das hält sich eher die Waage.

L.G.

Nein Mann und ich haben jeder unseren rigenen Freundeskreis, den wir durch Studium und Arbeit aufgebaut haben....ich kenne seine Freunde nicht und er meine nicht.
Gemeinsame PärchenFreunde haben wir nicht.
Ich treffe mich einmal die Woche abwechelnd mit meinen Freunden. Er hat Bandprobe.
Ich gehe mit meinem Mann zusammen joggen...
Für gemeinsame Freunde bleibt keine Zeit.
Wir arbeiten die ganze Woche und haben oft nur den Sonntag frei...
Ich verdiene mein eigenes Geld und zwar nicht nur als Zubrot sondern sogar etwas mehr als mein Mann.
Jeder von uns hat noch eine eigene kleine Wohnung.
Wir fahren auch einmal im Jahr als Paar und einmal alleine mit Freunden im Urlaub....er Schifahren, ich eher im Sommer.

  • #winke

    Vielleicht ne dumme Frage...aber für was seid ihr eigentlich zusammen, wenn ihr eh keine Zeit für einander habt, keine gemeinsamen Freunde habt und euch nicht mal interessiert mit wem der Partner seine Zeit verbringt?

    Also ich kenne die Freunde meines Mannes...und er meine auch wenn wir nichts mit ihnen gemeinsam unternehmen...dazu haben wir noch gemeinsame Freunde, die auch Kinder haben.

    Für mich klingt das was ihr habt irgendwie beziehungsunfähig...weil jeder irgendwie ein Singleleben führt...ohne Alltag...so nach dem Motto: wenns schief geht auch egal, ändert sich ja nichts.

    LG
    Eichkatzerl

    • Genau so ist es.

      • Und ihr findet das gut...oder ist das nur ein Kompromiss, damit ihr sagen könnt, dass ihr jemanden habt, obwohl ihr eigentlich alleine seid?

        Ich persönlich wäre so sehr unglücklich.

        Bist du nicht einsam?

        LG

        • Nein, im Gegenteil.
          Ich habe Freunde, die mich so mögen wie ich bin, ich hab einen Mann mit dem ich auf einer Wellenlänge bin und eine Schwester und einen Bruder die ich zwar nicht oft aber regelmäßig sehe.
          Warum sollte ich einsam sein....woraus schließt du das?
          Mein Mann und ich brauchen beide sehr viel Zeit für uns allein, aber wir planen auch Paarzeit ein... das reicht uns. Und das funktioniert hier wunderbar.
          Klar ich kenne seine Freunde vom Hallo sagen und er meine auch, aber das wars dann auch schon.
          Wir leben eh keine Zweierbeziehung in klassischer Art, wir sind nicht monogam.
          Ich bin dieses Wochenende mit einem meiner Männer in Paris.
          Mein Mann hat auch andere Frauen.
          Das ist für uns ok.
          Ich möchte auch Sex mit anderen haben, nicht nur mit einem.
          Und mein Mann auch.
          Wir sind beide nicht besitzergreifend oder eifersüchtig, sondern wir machen beide unser Ding.
          Ich lebe so wie ich es für richtig halte und wenn ich irgendwie unzufrieden wäre, würde ich was ändern.
          Ich verstehe nicht warum viele denken, nur eine Zweierbeziehung , am besten monogam, kann das einzig Wahre sein.
          Das mag für dich und viele andere so sein, für mich ist es das nicht.
          Jeder Mensch ist doch anders und hat andere Bedürfnisse.
          Das Bedürfnis nach einer Beziehung im klassischen Sinne hatte ich nie.
          Das entspricht nicht dem wie ich leben will.
          Dieses Mama- Papa- Kind Modell würde mir die Luft zum Atmen nehmen.
          Ich hab das auch....aber eben nicht nur.
          Ich brauche viel mehr um mich wohl zu fühlen als einen!!! Mann und ein paar Kinder...sehr viel mehr.
          Das kann mir eine Person gar nicht geben.
          Weder in sexueller, noch in intellektueller oder sonst irgendeiner Form.
          Ich lebe nach meinen Vorstellungen, Kompromisse ja, aber wenige.
          Ich gebe nichts auf oder verzichte weil es mein Mann erwartet...ich bin nicht auf der Welt um anderen zu gefallen. Es ist mein Leben. Einen Preis bezahlt jeder für sein Modell.
          Ich bin bereit den Preis,wie auch immer er aussieht, zu bezahlen.
          Das muss jeder.

          • Dann hoffe ich für dich, dass dein Lebensentwurf auch zukünftig so für dich zufriedenstellend ist, wie jetzt.

            Ich habe die Erfahrung in meinem Bekanntenkreis gemacht, dass es dauerhaft und vor allem im Alter so nicht funktioniert.
            Meine Großcousine lebte lange ähnlich wie du, heute hier morgen dort, sich nur nicht festlegen, könnte ja immer noch was besseres kommen, sich nur nicht binden...jetzt ist sie 59 Jahre alt und kreuzunglücklich, weil alle inzwischen ne Familie haben, feste Partner, z. T. Schon Enkel usw...sogar ihre Männer von damals, die sie zum Teil zeitgleich hatte.
            Für sie ist der Zug inzwischen abgefahren für ne eigene Familie. Sie hat inzwischen Depressionen und macht ne Therapie. Klar hat sie Freunde, aber so gut wie alle haben ne Familie.

            Klar ist Monogamie nicht für alle der richtige Weg....aber ob Polygamie langfristig glücklich macht, wage ich zu bezweifeln.

            Ich wünsche dir, dass dein Preis, nicht zu hoch sein wird...denn es stimmt, alles hat seinen Preis.
            Meiner ist der, dass ich mir im Moment die Nächte um die Ohren schlagen muss, weil meine Kinder krank sind....das vergeht allerdings bald wieder;-)

            Alles Gute auf deinem Weg und liebe Grüße

            • Du verstehst es nicht.
              Ich habe einen Mann und drei Kinder....aber ich habe auch andere Lebensbereiche wo meine Kinder und mein Mann keine Rolle spielen.
              Ich werde sicher nicht in Depression verfallen, weil ich mein Keben genieße und meine Zeit nicht hauptsächlich meinen Kindern widme.
              Sie bekommen auch Zeit... aber wenig.
              Deine Tante tut mir Leid....dann hat sie den Fehler gemacht, ihr Modell nicht bis zu Ende gedacht zu haben.
              Ich hätte nicht auf Familie verzichten wollen aber eben auch nicht auf meine Freiheit.
              Und ich lebe sehr gut damit.
              Während du kranke Kinder hütest, sitze ich in einem Cafe am Eiffelturm....
              Und ich habe guten Sex mit nicht nur einem Partner, und muss mich nicht mit einem Mann zu Tode langweilen.
              Wer kann das schon behaupten, wenn drei Kinder da sind....

              • So ganz verstehe ich das Konzept nicht.

                Wie alt sind denn deine Kinder und wer kümmert sich um sie?

                • Ich erwarte auch nicht dass andere das verstehen.
                  Es reicht wenn wir klar kommen.
                  Ich sag nur soviel: denk mal drüber nach warum Frauen die ihr Ding machen immer nach den Kindern gefragt werden, Männer aber nicht.
                  Weil immer noch davon ausgegangen wird dass Kinder unzureichend versorgt sind, wenn Mama nicht da ist....aber so ist es nicht.
                  Ich beantworte daher keine Fragen zu meinen Kindern.

                  • Hmmm, ich glaube, dass du viel mehr von irgendwelchen Dingen ausgehst als ich.

                    Hätte mir ein Mann dieses Lebensmodell anders herum vorgestellt, hätte ich genau die gleichen Fragen nach den Kindern gestellt. Ich mache da keinen Unterschied.

                    Aber jetzt, da du so abweisend und voreingenommen auf eine einfache Frage von mir reagierst, habe ich den Verdacht, das genau da der Hasenfuß in eurem ganzen "wir sind so unabhängig" Konzept liegt.

                    Du hast ja dein ganzes Modell sehr detailliert und ausführlich dargestellt Es scheint einen Grund zu haben, dass du nun mein Thema Kinder sehr einsilbig wirst und mir irgendwelche Einstellungen unterstellst.

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