prickelndes Seite: 2

        • (26) 21.04.15 - 10:51

          sag das mal allen Gourmets die zum Essen die besten Weine kredenzen - wer keinen Alkohol mag finde ich o.k.

          Was trinkt ihr, wenn ihr mal fein essen geht. So 3 bis 5 Gänge Menü - Wasser, Limo, Cola???

          Und als Apperitif eine Apfelschorle?

          • (27) 21.04.15 - 11:00

            Und was trinkt Frau Alki, wenn der Wein mal nicht schmeckt?

            Was bist du denn für eine verbiesterte Frau?

            Du fragtest nach Meinungen, ich fragte mich still ->Y worüber? Über dein Alkoholproblem? Steht mir frei darüber zu sinnieren, interessiert mich aber nicht die Bohne.

            Daher gab ich lediglich zum besten, das es bei uns niemanden gibt der trinkt und dir fällt, obowhl ich zu deiner Trinkgewohnheit nix gesagt habe, nix besseres ein als mich blöde von der Seite anzumachen?

            Was wir trinken?

            Stilles Wasser...immer, egal wann, egal wozu.

            Neugier befriedigt?

            Vielleicht essen wir aber auch gar nicht fein und schon gar kein 3-5 Gänge Menü. Vielleicht tun wir das aber auch und brauchen nicht wie du die Pulle Korn hinterher.

            Möglich ist alles.

            Und jetzt würd ich dir raten: Trink dir n Glas, dein Pegel scheint noch nicht Normal erreicht zu haben, du bist doch noch sehr unentspannt.

            #winke

            Hallo,
            wenn ich essen gehe, trinke ich genau das, worüber Du jetzt Witze reißt, Wasser oder Apfelschorle. Ich trinke ab und zu gerne ein Glas Rotwein, benötige aber keinen Alkohol um mich besser zu fühlen.

            Ja stell dir vor . Ich trinke gerne Cola und Co . Und ich finde Menschen ganz ganz schlimm die andere zum drogenkonsum auffordern nur um sich selbst normaler zu fühlen .
            Bei Alkohol herrscht ja fast sowas wie ein gesellschaftlicher zwang...unmöglich ist sowas.

        (30) 21.04.15 - 13:45

        Riecht scheisse, schmeckt scheisse.

        na ja, das lassen wir mal so dahingestellt....

        das ist deine persönliche Meinung. Genausogut könntest du sagen Käse riecht scheiße und schmeckt scheiße.

        Wenn Wein, Bier und Co so scheiße riechen und schmecken würden....gäbe es nur solche wie euch

        Ich verurteile niemanden, der keinen Alkohol trinkt. Ich verurteile aber ALLE die keine Alkohol trinken und alle Alkoholtrinker verurteilen.

        Weißt du: Ich habe kein Problem mit Alkohol - nur ohne!

Ja früher hab ich auch ganz gerne mal ne flasche wein oder sekt geleert. Unter der woche, als genuss wie du schon sagst. Wenn ich dann am we weg war hab ich "richtig" getrunken, Wodka, bier etc.

Da war ich dann auch betrunken und DAS war für mich trinken!.
nicht die flasche wein daheim.

Irgendwann merkte ich aber das ich enorm viel wodka brauche um überhaupt betrunken zu werden. Auch die flasche wein hatte irgendwie keine Wirkung mehr. Und dann war ich plötzlich schwanger und konnte den mist nicht mal mehr riechen!
Seit 3 jahren trinke ich nichts mehr. Absolut nichts. Erstens wird mir schon anders wenn ich nur an diese schwere in meinem Kopf denke und dann habe ich sorge das ich doch mal einen über den durst trinke und eins meiner kinder braucht mich.
nein, kinder und Alkohol gehört definitiv nicht zusammen. Ich will nicht und ich vermisse nichts.

Ich denke aber hätte ich damals so weitergemacht hätte das dumm enden können. In dem Moment hätte ich jedem nen vogel gezeigt wenn er was von sucht gesagt hätte. Ich hatte mich doch im griff! Ich brauchte das nicht!
aber ich wollte es! Und vom wollen zum brauchen ist es nur ein kleiner schritt. Wenn mans dann braucht hat man verloren.

(37) 21.04.15 - 10:22

Mmmh, ich musste überlegen, ob ich dir antworte, weil ich ehrlich gesagt auch etwas ratlos bin, was es dir bringt, zu hören, wie andere Menschen es mit dem Alkohol halten.

Ich trinke auch jeden Tag Alkohol, meistens so etwa 2-3 Glas Wein oder Sekt. Ich beginne dabei meistens, wenn ich für das Abendesse koche. Ich finde diesen Küchenwein einfach supergemütlich und es ist mein Start in den Feierabend. Zum Essen trinke ich dann das nächste Glas und dann meistens noch eins abends auf dem Sofa. Am Wochenende ist es dann auch gerne mal ne Flasche Sekt/Wein, die ich an einem Abend versenke. Ich achte aber sehr darauf, nicht volltrunken zu sein.
Wir haben ebenfalls häufig Besuch, der gerne was trinkt. Mein Mann trinkt unter der Woche gar nichts, am Wochenende noch viel mehr als ich.

Ich finde es zu viel, was ich trinke. Ich finde es zu viel, was mein Mann trinkt. Mir ist es hochnotpeinlich, dass wir bereits den Ruf haben, dass bei uns nicht ins Glas gespuckt wird.

Der Versuch, es zu ändern, scheitert bei mir immer wieder. Ich habe keine körperlichen Entzugserscheinungen, aber mir fehlt das Gefühl, mich zu entspannen, mir etwas Gutes zu tun. Ich bin also psychisch abhängig und das finde ich genauso schlimm.

Was ich ebenfalls bemerke, ist, dass ich mit Alkohol latent vorhandene Spannungen in der Partnerschaft sowie generell Stress wegtrinke. Wir haben zwar keine Ehekrise, aber es gibt dauerhaft Dinge, die mir nicht passen. Ich müsste diese Dinge angehen, wenn ich mich nicht durchs Trinken entspannen würde.

Ich komme aus einer Familie von Trinkern. Mein Bruder ist seit Jahren Alkoholiker, was aber niemand ansprechen darf, meine Mutter habe ich als Kind zigmal volltrunken ins Bett hieven müssen. Dabei entsprechen wir aber keines Falls dem Klischee von Trinkern, wir alle gehen regelmäßig unseren Berufen nach und sind dabei sogar erfolgreich. Wir alle haben ein stabiles soziales Umfeld etc.. Vielleicht ist das die Crux, dass ich nie die Nachteile von regelmäßigem Alkoholkonsum erfahren habe.

Ich habe aus anderen Gründen vor etwa einem halben Jahr eine Therapie begonnen, in der ich mich erst jetzt so langsam traue, das Thema Alkohol anzuschneiden, wobei ich mein eigenes Trinkverhalten überhaupt noch nicht erwähnt habe. Das steht noch an. Und es steht noch an, dass ich das Thema Abstinenz gezielt angehe. Ich möchte das eigentlich, andererseits denke ich mir immer wieder: Na, 3 Glas Wein über einen ganzen Abend verteilt, uff, so schlimm ist das nicht....

Jetzt, wo ich das schreibe, nehme ich mir gerade mal wieder vor, diese Woche, zumindest unter der Woche nichts zu trinken, das wäre ja schon mal was, wenn ich das dauerhaft durchhalten würde. Ich wünsch mir mal selbst ganz viel Kraft dafür. Ich habe im letzten halben Jahr so viel geschafft, das muss ich einfach auch noch hinkriegen...

Wir haben ein Kind, dem bin ich das hunderprozentig schuldig, dass ich meinen Alkoholkonsum so gestalte, dass ich das Gefühl habe, auch in dieser Hinsicht ein Vorbild zu sein.

Bitte keine Schimpfe von den Super-Urbianern. Ich wäre gerne so perfekt wie ihr und ich mach mich gerade auf den Weg dahin, da kann ich Stolpersteine schlecht gebrauchen....

(40) 21.04.15 - 10:39

#pro

Toll geschrieben. Ich wünsch dir alles Gute. Du schaffst das.

#klee

(41) 21.04.15 - 10:44

ich finde 3 Glas Wein über den Abend wahrlich nicht schlimm, verstehe aber auch deine Bedenken und diese Zeilen könnten von mir geschrieben sein.

Ich finde, solange man sich noch damit auseinandersetzt, dass man zuviel trinkt, ist es noch nicht zu spät. Ein Alkoholiker macht sich darüber ja keine Gedanken mehr.

Ich wünsche dir Kraft und bin froh, dass du geschrieben hast - denn ich sehe ganz viele Gemeinsamkeiten in Bezug auf die Gründe meines Alkoholkonsums

  • (42) 21.04.15 - 10:55

    Hey, das klingt in deinem Ursprungspost aber anders. Da hörst du dich eher so an, als ob du deinen Konsum absolut OK findest und daran nichts ändern möchtest.

    Magst du genauer erzählen, wo du die Parallelen zwischen uns siehst? Wenn ich eins in den letzten Monaten gelernt habe, ist es nämlich, dass es wirklich hilft, sich mitzuteilen, auch weil man den ein oder anderen Rat bekommt, vor allem aber, weil man sich vieler Dinge bewusst wird und anfängt, sich zu reflektieren. Für mich ist das wahnsinnig hilfreich....

    • (43) 21.04.15 - 12:56

      Nach all den vielen Reaktionen hier, weiß ich grad selbst nicht mehr wer ich bin.

      Vermutlich habe ich ein großes Problem mit Alkohol und ja, ich rede es mir schön.

      Tatsache ist aber, dass ich nicht 24h Daueralkoholisiert bin. Ich verbiete mir auch Ausdrück hier wie "Säuferin".

      Ich gehe einer selbständigen Tätigkeit nach, versorge Mann (ist schon in Rente), 2 fast erwachsene Kinder, Haustiere, Eigenheim mit Garten mit bravour. Ich bin gepflegt und lege Wert auf Kleidung und auf ein höfliches Benehmen. Ich bin verantwortungsbewusst, fahre nicht Auto wenn ich was getrunken habe (hatte ich ja schon erwähnt). Ich WEISS, dass ich zuviel und vor allem jeden Tag trinke.

      Das belastet mich sehr, eher mehr die psychische Seite. Ich trinke ja nicht soviel, dass ich ins Koma falle.

      Schade, dass hier fast ausschließlich Leute posten, die wenig bis garnichts trinken. Und die haben natürlich kein Verständnis, ich hatte auch nichts anderes erwartet.

      Jeden Tag, wenn ich den ersten Schluck Alkohol trinke, denke ich mir, du könntest doch auch ohne - warum trinkst du jetzt schon wieder? Und ja, an alle mit erhobenem Finger - ich werde mich das jeden Tag erneut fragen und die Hoffnung nicht aufgeben, meinen Konsum zu reduzieren.

      Eines weiß ich aber auch: ganz OHNE Alkohol möchte ich nicht leben. Es sollte aber was Besonderes werden in meinem Leben und nicht alltäglich - ich arbeite daran, jeden Tag

      • Ich glaube das hier fast nur Leute Posten die wenig bis gar nichts trinken liegt daran das dieses Verhalten auch das ist was in der Gesellschaft überwiegend vorzufinden ist.
        Ich denke die wenigsten trinken täglich.

        Ich finde auch du solltest dich nicht an Menschen orientieren die genauso viel konsumieren wie du...du sagst ja es ist zuviel und du würdest es lieber geniessen wollen als etwas besonderes . Da hilft dir jemand der das genauso lebt wie du jetzt ehr wenig...im Gegenteil du würdest indirekt ne Absolution bekommen das alles ok so ist.

        (45) 21.04.15 - 18:06

        Vielleicht solltest du dich mit deinem Anliegen an Fachleute wenden als an ein anonymes Forum, wobei du unangenehme Wahrheiten nicht hören möchtest.

        Dort solltest du die Karten auf den Tisch legen und Strategien erlernen, den Konsum zu reduzieren oder - falls du wirklich abhängig bist - ganz zu verzichten.

        Wenn dir Weizenbier so gut schmeckt (was ich durchaus verstehe, geht mir auch so im Sommer), dann trink doch alkoholfreies Weizen. Hat die Qualität eines Elektrolyts und nicht die unangenehmen Begleiterscheinungen des Alkohols, da du ja explizit erwähnst, es ginge dir sehr um den Genuss. Und ein eiskaltes Weizen ohne Alkohol schmeckt nicht schlechter als eines mit Alkohol. Dann siehst du, ob du vom Alkohol abhängig bist.

        Du redest dir viel schön und gehst auf die Leute los, die kaum bis keinen Alkohol trinken. Das ist ziemlich typisch. Lass' dich beraten und sie werden dir sagen, dass viele Abhängige, die es (noch) nicht wahrhaben wollen, alle anderen für seltsam bis unnormal halten. Es gibt ja immerhin noch soooooo viele, die deutlich mehr konsumieren als man selbst. Das ist aber nicht der Maßstab, an dem man sich orientiert, wenn man weniger trinken will oder loskommen möchte.

        Es gibt durchaus Quartalstrinker, die wochenlang ohne auskommen und dann richtig zulangen. Ich kenne eine Frau, die erwiesen Alkoholikerin ist. Eigenes Reisebüro, gepflegt, hübsch, tough und kein Außenstehender hätte gemerkt, dass sie täglich trinkt. Das ging gut 20 Jahre so ohne große Probleme, Ausfälle etc. bis es irgendwann nicht mehr ging. Es wurde mehr, sie versuchte zu vertuschen, dass sie tagsüber schon trank, versteckte irgendwann die leeren Flaschen, weil es ihr peinlich war, diese zum Glascontainer zu bringen, denn so viel Besuch konnte man im Monat gar nicht haben zum Party feiern. Sie machte eine Entgiftung und war immer noch der Meinung, den anderen, die sie bei einer Therapie kennen lernte, ginge es viiiiieeeeel schlechter als ihr...zum Teil ohne Job, ganz unten angekommen usw.usw. Klar gibt es die immer. Sie ist bis heute nicht davon los und wurde immer wieder rückfällig. Das Entgiften war kein Problem und in zwei Wochen Klinikaufenthalt vom Tisch. Danach fing das Elend erst an.......sich selbst auszuhalten ohne Alkohol, den Versuchungen zu widerstehen.....das übliche "ein ßglas Sekt kann doch nicht schaden ( sie trank nämlich auch fast ausschließlich Sekt und Wein, was gesellschaftlich akzeptabler ist als Korn und Co. und man fällt zudem weniger damit auf).

        Egal was wir hier schreiben. Es gibt so viele Varianten der Abhängigkeit. Dir kann nur professioneller Rat von Fachleuten helfen. Die meisten schaffen es nicht allein.

        • (46) 22.04.15 - 11:45

          abhängige menschen dürfen auch kein alkfreies weizen trinken, da auch in solchem bier alkohol enthalten ist. darüber hinaus ist der geschmack von bier auch ein trigger.

      (47) 22.04.15 - 09:19

      Hey, lass dich nicht ärgern von den vielen Hunderprozentigen hier. Ich wundere mich auch oft über die fehlende Herzensgüte und das Wohlwollen derer, die es sich Mitgefühl doch eigentlich leisten können müssten, weil bei ihnen doch alles in bester Ordnung ist.

      Ich möchte, wie du, auch nicht ganz ohne Alkohol leben. Dazu mag ich ihn einfach wirklich auch geschmacklich auch gerne. Ein toller Weißwein im Sommer, ein Weizen nach ner Fahrradttour.... ich finde das wirklich einfach lecker. Und ich mag auch das Gefühl nach eins, zwei Glas Alkohol....

      Das Problem ist bei mir nur, und das sehe ich bei dir auch so, dass ich selbst meinen Konsum bedenklich finde und das bemesse ich nicht an der von mir beschriebenen Menge von den von mir getrunkenden 3 Gläsern, die ich ganz objektiv betrachtet, noch tolerabel finde. Was mich nachdenklich stimmt, ist, wie schwer ich es lassen kann, auch nur einen Tag keinen Alkohol zu trinken, wie viel Wut und Unzufriedenheit auf dieses und jenes ich empfinde, wenn ich "nüchtern" bleibe. Sicher könnte ich da einfach drüber wegtrinken, habe ich auch lange so gemacht, frei nach dem Motto: "Kein Alkohol ist auch keine Lösung".

      Ich habe aber nun die Erfahrung machen müssen, dass sich alles, was man wegdrückt oder wegtrinkt, einen Weg nach außen sucht und dass dieser Prozess um so schmerzvoller wird, je länger und tiefer man Dinge in sich vergraben hat. Daher rate ich dir: Horch mal in dich rein, warum du den Alkohol so sehr liebst. Ist dir langweilig? Fühlst du dich nicht gewertschätzt? Ist in deiner Beziehung alles in Ordnung? Lebst du das Leben, das du dir erträumt hast?

      Ich hab gestern übrigens tatsächlich geschafft, nichts zu trinken und das war zuerst sauschwer, weil ich ne Esseneinladung und hatte und danach auf einem Konzert war. Aber nachdem ich das erste Bier abgelehnt habe und ein Wasser getrunken habe, ging´s eigentlich ganz gut.

      Mal schauen, wie es heute läuft. Ich mach das jetzt mal, wie mir das hier empfohlen wurde, in kleinen Schritten, Tag für Tag und nehm mir keine großen Zeiträume der Enthaltsamkeit vor.

      Ich wünsch dir alles Gute, fühl dich gedrückt, du klingt bei all deiner Schroffheit, sehr traurig und verzweifelt. Vielleicht magst du ja auch eine Therapie anfangen??

      Für mich war das die beste Entscheidung, auch wenn ich mir jetzt meiner Probleme bewusst bin und mich das vor ganz neue Herausforderungen stellt, während ich davor gesagt hätte: Probleme? Ich?? Niemals....

(48) 21.04.15 - 11:38

Du klingst total reflektiert und ich finde es super, dass du eine Therapie angefangen hast. Das traut sich längst nicht jeder!
Ich habe mal gehört, bei den Anonymen Alkoholikern geht es immer nur um 24 Stunden "ohne". Um den einen Tag, den man überblicken kann. Bloß keine zu langen Zeiträume, weil das nur frustriert. Vielleicht wäre das auch ein Ansatz?

  • (49) 21.04.15 - 12:02

    Die Therapie hab ich aus ganz anderen Gründen begonnen und da hatte ich auch keine so große Wahl mehr, mit Mut hatte das wenig zu tun, eher mit: ich weiß absolut nicht mehr weiter. Mut hat es dann nur gekostet und kostet es immer noch, dabei zu bleiben. Aber ich merke wirklich, wie es mir Stück für Stück besser geht. Das motiviert sehr.

    Und ja, der von dir vorgeschlagene Ansatz ist auf jeden Fall ein Guter, denke ich. Auch in der Therapie werde ich immer wieder dazu angehalten, das große Ziel in der Ferne auf kleine erreichbare Ziele runterzubrechen, damit ich schnell Erfolgserlebnisse habe. Erst war ich dafür zu ungeduldig, aber es ist tatsächlich der richtige Weg, alles step by step zu machen.

    Also nehme ich mir erst einmal vor: Heute keinen Alkohol!

    Ich bin mittlerweile sehr zuversichtlich, dass ich das packe. Auch auf Dauer. Danke für deinen Beitrag!!

(50) 21.04.15 - 10:35

Hallo,

du bist ein typischer Alkoholiker... ganz einfach.

LG

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