vater vom kleinen kifft

    • (1) 29.05.15 - 11:44
      kiffenderEx

      Hallo

      Habe vor ein paar Wochen herausgefunden das mein ex,der vater von unserem Kind kifft. Hab dann sofort Schluss gemacht. Möchte damit nix zu tun haben.

      Jetzt meine Frage unser Baby ist 8 Monate, momentan kommt er zu uns einmal pro Woche und besucht den kleinen.

      Jetzt will er ihn bald mitnehmen. Darf er das , weiss ja nicht ob er zugekifft zu uns kommt.

      Wenn ich das dem Jugendamt sage das er kifft , dann gibt es Stress. Er ist 39!!

      Oder ist es egal ob er kifft?? Hab da schon meine Bedenken. Schläge gab es keine also ist nicht handgreiflich geworden.

      Danke

      • Kifft er denn viel?

        Kommt er zugekifft zu dir bzw. eurem Kind?

        Mal ne Tüte würde ich nicht zu hoch hängen.

        Wenn er ständig kifft wäre das für sich genommen schon ein Problem.

        Wichtig ist das Kindeswohl! Wenn er mal ne Tüte raucht und "nüchtern" ist wenn er mit eurem Kind unterwegs ist dann würd ich da keinen Stress machen.

        Wenn er bekifft kommt um das Kind zu holen oder du davon ausgehen kannst das er sich zudröhnt während das Kind bei ihm ist dann soll er alleine wieder verschwinden!

        Was heißt denn Kiffen?

        Ich kann aus persönlicher Erfahrung Kiffertypen absolut nicht ausstehen. Weil damit Persönlichkeitsmerkmale einhergehen, die ich verabscheue und auch völlig abstoßend finde.

        Ich selbst finde zwar nichts am Genusskiffen und das wird sich auch nie ändern. Aber eine Ausnahme gibt es mittlerweile, wofür ich Verständnis habe:

        Es gibt Menschen und Männer, einen davon kenne ich persönlich, die gelegentlich mal einen Joint rauchen, weil sie absolute Genussmenschen sind und so in Verbindung mit einem guten Essen entspannen können.. Besagter Mann ist ein überaus geordneter Zeitgenosse, der sich und sein Leben im Griff hat und lediglich gerne auf die Art entspannt. Da sehe ich kein Problem drin.

        Mein Mann ist nun überhaupt nicht so.. Aber hätte ich ein Kind mit einem solchen Mann, wäre meine Bedingung, dass er nicht vor dem Kind raucht, völlig egal, was.

        Einen richtigen Kiffertypen halte ich aber für einen eher wenig geeigneten Vater, weil damit häufig eine Lethargie einhergeht, die ich mir für einen Partner nicht gerade wünsche.

        Wenn er zugekifft kommt, wirst du das bemerken!

        VG

        Kate

        (4) 29.05.15 - 12:13

        Hallo,

        was heißt denn "Wenn ich das dem Jugendamt sage das er kifft , dann gibt es Stress. Er ist 39!!".

        Droht er dir mit Stress?? Das ist ja dann ein weiterer feiner Zug des Herrn Papa.

        Ich finde jedwede Form von Konsum von Drogen, die das Bewusstsein beeinflussen, sehr bedenklich, wenn die konsumierende Person dann die Alleinverantwortung für das Kind hat. Wie soll er denn bekifft im Notfall die richtigen Entscheidungen treffen? Wer garantiert denn, dass der bekiffte Papa nachts wach wird, wenn Junior weint??

        Daher würde ich ihm auf keinen Fall das Kind mitgeben, so lange du dir nicht absolut sicher sein kannst, dass er, wenn er die Verantwortung für das Kind hat, nicht kifft.

        Und ich weiß nicht, wie du diese Sicherheit bekommen kannst....Also würde ich ihm das Kind NICHT mitgeben. Du musst diese Entscheidung nicht allein fällen, lass dich auf jeden Fall vom Jugendamt beraten und lass dich nicht ins Bockshorn jagen. Du handelst nur im Sinne deines Kindes, wenn du es vor einem kiffenden Papa schützen möchtest.

        #winke Die Alltagsprinzessin

      • Na und?
        Wieviele Leute trinken abends 2-3 Bier oder Gläser Rotwein und handeln dennoch richtig wenn igendwas vorfällt.
        Die Kifferei wird noch immer verurteilt von Menschen die keine Ahnung haben.
        Alkohol ist 114x schlimmer als THC und da sagt kein Mensch was.

        Wie auch immer, betrunken oder bekifft sollte er da Kind nicht mit auf den Weg bekommen.
        Ob er zuhause wenn Ruhe einkehrt ein Bier trinkt oder eine Tüte raucht, macht für mich in Sachen Verantwortung keinen Unterschied.

        Ihr würdet euch wundern, wieviele Leute um euch rum kiffen! #winke

        Hi!

        Ich sehe es genau wie Chili-Pepper!
        Solange dein Ex mit klarem Kopf bei euch ankommt, kann es dir doch egal sein, ob er in seiner Freizeir kifft oder trinkt.

        Nur weil man hin und wieder etwas raucht, ist man ja nicht gleich so'n versiffter Typ, der nur sein Leben chillt. Genausowenig wie man so'n Asi-Alki ist, nur weil man mal am WE ein paar Gläser Wein trinkt.

        Ich bin voll berufstätig, verheiratet, bekomme drei Kids und den Haushalt geregelt. Aber wenn ich mit Freu den weggehe, dann rauchen wir oft etwas. Dazu stehe ich auch total.

        Dafür kann ich mit Alkohol nix anfangen -davon bekomme ich immer rasende Kopfschmerzen.

        Mein Mann kifft zwar nie, aber er trinkt auf Feiern gerne Bier und Mischgetränke.

        Bin ich jetzt als Mutter ungeeignet?

        Solange man fit ist, wenn man sich um die Kinder kümmern muss, ist doch alles okay!

        LG
        nobyna

      • Wenn man "kiffen" mit Bier/Wein trinken gleichsetzen würde, würdest du dann auch so ein Fass aufmachen? Meiner Meinung nach ist das ein Genussmittel wie jedes andere auch. Heißt aber natürlich: nicht mit THC im Blut autofahren oder kinderhüten. Macht man ja auch nicht mit besoffenem Kopf.

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