Mein Mann kifft immer öfter, glaube ich

    • (1) 07.06.15 - 23:13
      wastun.

      Hallo zusammen, ich bitte um euren Rat oder eure Meinung.
      Mein Mann raucht schon lange, ab und zu auch einen Joint.

      Im Grunde finde ich das nicht schlimm, webn es im Rahmen ist. Denn im Prinzip ist es nicht verwerflicher als Alkohol zu trinken.

      Aber ich mache mir langsam Sorgen, er raucht bestimmt jeden zweiten Tag. Ich bekomme es nicht immer mit, weil ich dann meist schon schlafe. Er weiß dass mir das nicht gefällt und praktiziert es daher nicht immer offen. Leider nimmt er mich überhaupt nicht ernst und argumentier dann damit, das ich abends auch schon mal gern ein Glas Wein trinke.

      Gerade bin ich noch einmal aufgestanden, weil ich auf das WC musste und habe gesehen das er sich einen zweiten gedreht hat.

      Was soll ich tun? Ich finde es wirklich schlimm und zu viel, aber es interessiert ihn nicht. Zwar glaube ich das er es unter Kontrolle hat, aber es gefällt mir einfach nicht. Trennen kann und werde ich mich deshalb nicht, wir sind verheiratet und haben einen Sohn und er ist kein schlechter Mensch. Er liegt nicht den ganzen Tag bekifft auf der Couch und kriegt sein Leben nicht auf die Reihe, nein nein.

      Meine Frage ist nun, denkt ihr das ich mich anstelle und lockerer sein sollte?

      Habt noch einen schönen Abend! wastun.

      • Hallo. Also ich stehe ja mit Drogen auf Kriegsfuß.

        Ich würde z.B auch nicht regelmäßig abends ein glas wein trinken.

        Vor allem nicht wenn man kinder hat. Sucht kann auch schleichend kommen.

        Ich und mein mann trinken gerne mal was wenn wir weg gehen, aber das sollte nicht alltag sein. Im moment darf ich eh nicht, weil ich schwanger bin.

        Aber unerlaubte substanzen muss ja schon gleich noch weniger sein. Ich würde das zeug bei mir zuhause absolut nicht dulden.

        Lg

        • (3) 08.06.15 - 06:47

          Ich bin nicht abhängig falls du das andeuten wolltest. Auch trinke ich nicht jeden Abend oder jedes Wochenende ein Glas Wein, so sollte das nicht rüber kommen. Dann habe ich mich falsch ausgedrückt, bitte entschuldige. Mein Mann z.B trinkt ganz selten Alkohol, sein Vater ist trockener Alkoholiker gewesen. Schon allein deshalb würde ich es selber gar nicht übertreiben.

            • (5) 08.06.15 - 08:05

              Die Ironie kannst du dir bitte sparen. Er hat viel durchgemacht und verabscheut übermäßiges trinken, er hat sehr früh viel Verantwortung übernommen. Das ist nun wirklich unfair.

              • Komm mal runter.Das ist absolut nicht ironisch und nicht unfair. Du hast einen Mann mit erhöhtem Suchtpotenzial, weil er es als Kind normal fand, dass sich Erwachsene mit bestimmten Substanzen abschießen, entspannen oder was auch immer können. Es erklärt, wo Dein Mann sein Suchtverhalten gelernt hat. ICH weiß ganz sicher, was Sucht in Familien anrichtet.

                kathi

                • Trinken verabscheuen und illegale Drogen konsumieren? Das muss ich nicht verstehen, oder? Er redet sich seine Sucht schon schön. Alle zwei Tage ein Joint, gestern sogar zwei. Heimlich, weil es Dir nicht recht ist.

                  Alkoholiker steigern auch ihren Verbrauch, trinken heimlich, leugnen ihren Konsum bzw. die Menge, verneinen jede Gefahr. Vorwürfe kontern sie mit (absurden) Gegenvorwürfen.

                  kathi

      Hallo,

      Gras ist (noch) nicht legal. Um es zu bekommen, muss man Kontakt mit Dealern aufnehmen. Ob der Konsum nun verwerflich ist oder nicht, dealen mit illegalen Substanzen ist gegen das Gesetz. Ich weiß, dass da die Grauzone mit Eigenbedarf ist. Trotzdem muss man für den Kauf von Gras mit Verbrechern Geschäfte machen. Der Handel ist strafbar.

      Du duldest eine Droge in der Nähe Deines Kindes, die Psychosen auslösen kann. Dein Kind kennt früh den eigenartigen Geruch eines Joints in der Wohnung/an seinem Vater. Diesen Geruch verbindet es mit zu Hause, Sicherheit, Geborgenheit etc. Was lernt Dein Kind daraus? Was wird es tun, wenn es das zu-Hause-Gefühl braucht, Sehnsucht nach seinem Vater hat? Findest Du wirklich, dass ein Drogen konsumierender Mann als Vorbild für Dein Kind taugt und ein guter Vater sein kann?

      Fährt Dein Mann Auto? Führt er im Beruf Maschinen? Hat er mit Patienten, Kindern, irgendwie Schutzbefohlenen zu tun? Gefährdet er wegen eines nicht drogenfreien Kopfes evtl. die Sicherheit von Kollegen? THC bleibt lange im Körper nachweisbar. Würdest Du zulassen, dass Dein Mann betrunken Auto fährt oder zur Arbeit geht? Würdest Du Dein Kind allein lassen mit Deinem betrunkenen Mann? Nein? Mit einem bekifften aber doch?

      Ich hasse Drogen und werde sie nie und nimmer in meinem Zuhause dulden! Auch Alkohol haben wir nicht vorrätig, sondern ich kaufe ihn vor Feiern. Spontane Gäste halten es bei uns mit klarem Kopf aus.

      Du solltest nicht lockerer werden, in meinen Augen bist Du zu locker.

      LG, kathi

      • "Er hat es unter Kontrolle" ist ein typischer Satz von blinden Angehörigen. Drogen hat man nur unter Kontrolle, wenn man sie nicht nimmt. Darum gehört der Satz im Zusammenhang mit Drogenkonsumenten gleich mit unter Strafe gestellt.

        Noch als klar war, dass mein Mann ein Alkoholproblem hatte (er ist lange trocken), habe ich mich mit "er hat es unter Kontrolle" und "er feiert halt gerne" selbst belogen.

        kathi

        (10) 08.06.15 - 08:03

        Du hast schon recht, dass das Zeug illegal ist und mit der ein oder anderen Aussage stimme ich auch überein.

        Dennoch muss ich sagen, das mein Mann niemals vor unserem Sohn rauchen würde. Er macht es abends und das draußen. Auch nicht auf der Arbeit oder vor dem Autofahren.

        • (11) 08.06.15 - 08:32

          Das heißt, er fährt die nächsten drei Wochen* nicht Auto und arbeitet nicht und hat nichts mit Deinem Sohn zu tun und bleibt so lange ohne Joint? Dann ists ja gut.

          Wenn Kiffen OK ist, warum tut er es dann nicht vor Eurem Sohn?

          * 3 Wochen bleibt THC im Blut, stimmt das so, oder kann mich jemand korrigieren? Danke.

          kathi

          • (12) 08.06.15 - 08:52

            Weshalb bist du denn so aggressiv? Du reagierst, als hast du schlimme Erfahrung damit. Es tut mir sehr leid, wenn dem so ist. Aber man kann nicht alles mit der eigenen Geschichte vergleichen.

            Gut finde ich es ja auch nicht. Jedoch teile ich deine Sichtweise eben nicht komplett.

            Ich weiß nicht wie lange es nachweisbar ist. Fakt ist, das er nicht fährt wenn er geraucht hat und auch nicht vor mir oder unserem Sohn herum torkelt. Das so darzustellen, ist übertrieben. Machst du das auch bei den Menschen, die Alkohol getrunken haben und am nächsten Tag Auto fahren oder ihr Kind aus dem Bett holen? Das ist nichts anderes.

            Thc ist nicht legal, Alkohol schon? Was ist schlimmer? Ich finde den Konsum von Alkohol viel gefährlicher, gerade weil man so leicht dran kommt und diesen missbrauchen kann.

            • (13) 08.06.15 - 09:31

              Ich bin überhaupt nicht aggressiv, ich nenne Dir nur klar die Tatsachen. THC ist lange im Körper. Was im Körper ist, hat eine Wirkung. Die dämpfende Wirkung von THC ist eine andere als die von Alkohol. Darum torkelt man unter THC nicht herum, man reagiert aber deutlich langsamer als normal. Wegen des längeren Verbleibs von THC im Körper (Alkohol baut sich mit einer gewissen Promillezahl pro Stunde ab und ist dann weg, THC bleibt 3? Wochen nachweisbar) frage ich nach den Tätigkeiten Deines Mannes in den nächsten 3? Wochen. Frisch betrunken oder unter Restalkohol Auto zu fahren, ist für mich beides inakzeptabel. Weder betrunkene noch bekiffte Personen sollten mit Kindern umgehen. Das ist meine Meinung und hat nichts mit meiner Erfahrung zu tun. Das ist eine Einstellung, die ich mir schon als Jugendliche gebildet habe. "Meine" Alkoholerfahrung ist gut verarbeitet.

              Alkohol ist nach einigen Stunden nicht mehr als Alkohol im Blut zu finden, höchstens als Leberschaden. Damit darf man aber fahren. THC ist mehrere Wochen nachweisbar und kann daher innerhalb dieser Zeit zu Führerscheinverlust, Verlust von Ersatzansprüchen gegen die Berufsgenossenschaft, Verlust von Ansprüchen gegen die private Unfall-, Haftpflicht- und kfz-Versicherung führen. Damit einhergehen ggf. Ersatzansprüche von Geschädigten gegen den Drogenkonsumenten.

              Das sind Fakten, mit denen Du Dich beschäftigen solltest und die man einfach nicht weichspülen kann. Ich habe den Eindruck, dass Du wenig über die Wirkung von THC weißt und empfehle Dir dringend, Dich zu informieren. Verursacht Dein Mann unter Drogen einen Schaden, hängt die ganze Familie dran. Gerade bei Personenschäden werdet Ihr Eures Lebens nicht mehr froh.

              Da Du offenbar ein Problem mit meinem Schreibstil hast, bleibt mir nur, Dir von Herzen alles Gute zu wünschen. Ich bin hier raus.

              LG, kathi

              • Ich bin wirklich kein Freund von Drogen, was du hier aber loslässt ist absurd.

                Im Blut ist THC nicht viel länger als Alkohol nachzuweisen.

                Es ist möglich auch später noch Abbauprodukte von THC nachzuweisen. ABBAU Produkte! Der eigentliche Wirkstoff ist abgebaut, wirkt also nicht mehr.

                Alkohol kann man genauso auch noch Wochen später im Körper nachweisen.

                Das sagt aber nichts über eine Wirkung der Substanz aus.

                Es ist wirklich hanebüchen, was du hier erzählst, dann noch mit dem moralinsauren Zeigefinger. DU hast überhaupt keine Ahnung und belehrst hier andere. Unfassbar.

                • OK, Du hast völlig Recht. Wer statt THC-COOH nur THC schreibt... das geht gar nicht, ist dummdreist und völlig für die Tonne.
                  Es ist spät, darum kurz: Bei 75+ ng/ml THC-COOH im Blut wird von regelmäßigem Konsum ausgegangen und damit von grundsätzlicher Nichteignung zum Autofahren - Lappen weg, auch unter 1 ng/ml THC im Blut bei der Kontrolle.
                  Gelegentlicher Konsum mit ?-unter 75 ng/ml THC-COOH UND 1 ng/ml THC bei der Kontrolle lassen auf die Unfähigkeit schließen, nach dem Konsum das Fahren sein zu lassen - Lappen weg. Weniger als 1ng/ml THC im Blut bei der Kontrolle: Ich glaube MPU, kann auch im Ermessen der Behörde liegen. Ich habe keine Lust zu googeln.

                  Ich belehre niemanden, danke Dir aber für Deinen Hinweis auf meine Nachlässigkeit, der sicher keine Belehrung ist. Wo bin ich moralinsauer? Ich sage, dass ich Drogen hasse, und ich habe wegen bitterer Erfahrungen auch wenig für Alkohol übrig. Wo ist mein Fehler? Dass ich es versäume, Trigger zu überlesen? Dass ich keine Tüte zur Entspannung geraucht habe? Und was gibt Dir das Recht, mich anzupampen? Ich schreibe doch auch nicht so.
                  jetzt muss ich noch 100 x Iin Schönschrift schreiben "THC-COOH"

                  kathi

                  • Was bitte hat das jetzt mit deinen Behauptungen zu tun, THC wäre wochenlang nachweisbar und daher wirksam, dagelegen Alkohol nur für ein paar Stunden nachweisbar und daher schnell unwirksam?

                    Du schreibst einfach Quatsch, auch wenn du jetzt irgendwelche Grenzwerte ergooglest. (Auch wenn du behauptest, nicht zu googlen)

                    Und das darf ich auch genauso schreiben, gerade wenn du dann andere User hier so angehst, persönlich wirst.

                    Du gehst hier ziemlich ab bei dem Thema und scheinst ziemlich wirr. Vielleicht verarbeitest du erst einmal ein paar Sachen, bevor du anderen raten willst.

                    • (17) 10.06.15 - 12:40

                      Danke, danke, danke für deine deutlichen Worte an dieser Stelle. Frau Kathi kann sich noch so sehr auf ihre angeblich "jobbedingte" Erfahrung berufen wollen, ihre Beiträge hingegen sind einfach nur ideologisch und gefärbt von persönlicher Betroffenheit. Auch wenn ich einen "kiffenden Vater" habe, dem es "an Erziehungsfähigkeit mangelt", kann ich nur sagen: AUCH ICH HABE JOBBEDINGT mit Substanzkonsumenten zu tun, aber lasse dies nicht so ekelhaft selbstgerecht raushängen wie Frau Kathi, die zudem persönlich völlig übergriffig wird und einfach zusätzlich noch zu den jeweiligen Substanzen und deren Konsumenten STUSS schreibt.

              "THC ist mehrere Wochen nachweisbar und kann daher innerhalb dieser Zeit zu Führerscheinverlust, Verlust von Ersatzansprüchen gegen die Berufsgenossenschaft, Verlust von Ansprüchen gegen die private Unfall-, Haftpflicht- und kfz-Versicherung führen."

              Absoluter Quatsch, den Du da schreibst.

              Überdies ist Deine Banalisierung von Alkohol gegenüber Cannabis auch noch brandgefährlich.

              Die letzte mir bekannte Statistik aus dem Jahr 2012 besagt, dass 346 Menschen durch Fahren aufgrund von Alkoholeinfluss zu Tode kamen, 47 durch den Einfluss ALLER anderen Drogen (hier vor allem Kokain) z.B. auch Cannabis.

              Und auf diesem Hintergrund solltest Du das von Dir Geschriebene mal schleunigst überdenken.

    (19) 08.06.15 - 10:56

    Der typische Urbia-Quark-Spießerstuss, den du von dir gibst!
    Ich sag dir mal was: Ich bin in einer Kommune aufgewachsen. Was meinst du, wie viel dort gekifft wurde. Mein Vater und seine Freunde sowie Geschwister kiffen bis zum heutigen Tag wenn sie Bock drauf haben, gehen anständigen Berufen nach und sind mitnichten so runtergekommene asoziale Alkis wie ich sie oft genug jobbedingt sehe. Und nur zur Info: Ich bin 40 Jahre alt, ich kann weder kiffen noch saufen was abgewinnen. Ich verurteile aber niemanden, der sich bei nem Joint oder Glas Wein mal chillt. Und zu deinem Psychosen-Mist: Es stimmt, dass sich bei bestimmten Vulnerabilitäten insbesondere im jugendlichen Alter bei hohem Konsum über längere Zeit Psychosen entwickeln können. Und nun geh mal in Pflegeheime und frag nach der Anzahl der Morbus Korsakow-Patienten!

    • An die TE: SO geht aggressiv.

      An den (feigen?) Schwarznick: Ein Kifferkollege meines Sohnes hat nach exzessivem Kiffen eine offene Psychose. Er lebt mit Mitte 20 in einer Einrichtung für betreutes Wohnen ohne Aussicht auf eine eigenständige Zukunft, geschweige denn Ausbildung. Er besuchte ein Gymnasium, flog wegen der schlechter werdenden Leistungen bei vermehrtem Kiffen, war bis zur Entscheidung fürs Kiffen als intelligent, liebenswürdig und zuverlässig bekannt (ich mochte ihn sehr!). Ich bin mit der Mutter befreundet und weiß, dass bei dem jungen Mann KEINE erhöhte Gefahr für eine Psychose bestand. Die Ärzte sehen bei ihm das Kiffen als alleinigen Auslöser.

      Ziehst Du aus Deinem ansonsten gesunden und erfolgreichen Vater den Schluss, dass jeder, der gelegentlich ein Glas Wein trinkt, Korsakow bekommt, während jeder Kiffer gesund und erfolgreich ist? DAS halte ich für Quark.

      Übrigens habe ich nicht angefangen, Gras und Alkohol zu vergleichen. Alkohol kann ruhig verboten werden, Gras aber niemals erlaubt, außer zu medizinischen Zwecken. Ich wünsche Dir, dass niemand, den Du liebst, jemals direkt oder indirekt durch eine kiffende Person geschädigt wird.

      Hat sich das Kiffen auf die Erziehungsfähigkeit Deines Vaters ausgewirkt, oder was ist los mit Dir? Wenn Du Dich mit mir unterhalten willst, dann bitte in einem höflichen Stil. Da wir uns nicht kennen, erwarte ich sogar Sachlichkeit. So wie Du schreibst, dürfen genau 2 Menschen im RL mit mir sprechen.

      LG, kathi

      • (21) 08.06.15 - 12:00

        Die Ärzte sehen bei ihm das Kiffen als alleinigen Auslöser.

        Hast du eigentlich geistig ERFASSEN können, was ich dir geschrieben habe? Vielleicht liest du besagten Absatz noch einmal in Ruhe und ohne direkt einen kleingeistigen Wutanfall zu kriegen.

        Die Einzige, die sich von Anfang an hier ideologisch und aggressiv gebärdet hat, bist du - wundere dich dann nicht wenn man dir einen Spiegel vorhält. Und persönliche Bemerkungen über die Erziehungsfähigkeit meines Vaters verbitte ich mir, Frollein!

        Das haben die Ärzte aber ganz sicher so nicht gesagt, weil sie es gar nicht wissen können. Oder es sind Stümper.

        Du erzählst hier einen Schwachsinn, es ist unglaublich.

    (23) 08.06.15 - 12:56

    Dem muss ich beipflichten.

    Im Teenageralter kann Gras in hohem und regelmäßigem Konsum eine Menge anrichten.
    Und das weiß ich ganz ganz sicher!

    Danke für deine Antwort, ich bin ein ein wenig erleichtert. Wie gesagt, ab und an mal ein Glas Wein oder auch eine nJoint finde ich nicht schlimm. Nur der regelmäßige Konsum, den halte ich für gefährlich.

    Danke dafür!

    Ich selbst rauche zwar gar nicht, kann diese Panikmache aber auch echt nicht verstehen.

    Ich bin Tochter eines Alkoholikers und mir sind Kiffer 100 mal lieber als Trinker!

    Ich kenne sehr viele Menschen, die regelmäßig rauchen. Und das sind nicht alles Penner, sondern richtig erfolgreiche Menschen:-).

(25) 08.06.15 - 07:20
Immer diese kiffer

Wahrscheinlich stresst es dich unterbewusst noch mehr, weil es einfach nicht legal ist.

Zumindest ging es mir damals so mit meinem Freund, plötzlich war ich unerwartet schwanger und alles änderte sich bei mir. ich finde wenn man Kinder hat, dann ist man Vorbild, dazu gehört es sich einfach nicht zu kiffen oder auch regelmäßig Alkohol zu trinken. Wir sprachen in der Schwangerschaft oft darüber und es zeichnete sich leider ab, dass er anderer Ansicht war. Er wollte weder das kiffen noch den Alkoholkonsum einschränken. - ich zog darauf noch vor der Geburt unseres Sohnes Konsequenzen. Jetzt 8 Jahre später, ist er immer noch der Kiffer und Abendsmindestens2biertrinker! Und mein Sohn erzählt mir, dass Papa immer Bier trinkt und Abends seine Zigaretten immer so komisch stinken!

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