Mein Mann kifft immer öfter, glaube ich Seite: 5

            • (101) 08.06.15 - 20:33

              Langsam fängst du an zu nerven. Hast du eigentlich nix zu tun, als das du jedes Wort auf die Goldwaage legst, mit Absicht falsch verstehst oder mir im Mund herum drehst.

              Er hat ihn in der Küche gedreht und dann draussen geraucht.

              Einen Garten haben wir übrigens nicht.

              • (102) 08.06.15 - 20:43

                >>> Er hat ihn in der Küche gedreht <<<

                Was so viel heißt, wie keinen Joint in der Wohnung zu haben ... und die Kiffe bewahrt er wo auf? Unter der Fußmatte VOR der Wohnungstür?

                >>> Einen Garten haben wir übrigens nicht. <<<

                Jetzt sag bloß nicht, er steht vorm Haus auf dem Bürgersteig ...

                • (103) 08.06.15 - 20:48

                  Oh doch, er stellt sich sogar mitten auf die Straße! Wie kann man so einen Sch* denken… ehrlich.

                  Wir haben einen Balkon und da gibt es einen Abstellraum und dort stehen Aschenbecher und Zigaretten und eben das Zeug.

                  So und nu kannst du weiter schreiben oder es auch lassen, ich mag nicht mehr. Nicht auf diese Art.

                  • (104) 08.06.15 - 20:55

                    >>> Oh doch, er stellt sich sogar mitten auf die Straße! Wie kann man so einen Sch* denken… ehrlich. <<<

                    Na ja, was soll ich denn sonst denken, wenn Du Wohnung weit von Dir weist und ein Garten nicht vorhanden ist ...

                    ... auf Balkon bin ich gar nicht gekommen, da ich das total asi finde, wenn Kinder in der dazugehörigen Wohnung leben.

                    • (105) 08.06.15 - 22:34

                      Na vielleicht steht ja dann bald mal die Polizei vor der Tür, weil sich die Nachbarn über den Geruch beschweren. #fest

                      Oder das Kind öffnet mal den Schrank mit dem grünen Beutel #schock

                      • (106) 09.06.15 - 08:11

                        Das wird sicher beides eintreten. Du weißt bestimmt Bescheid, ob und welche Nachbarn wir haben, wie unser Balkon ausschaut, die Vorratskammer usw.

    (111) 08.06.15 - 20:35

    Auch wenn viele es nicht wahrhaben wollen, thc hemmt und schädigt die Entwicklung des Gehirns, bzw zerstört Zellen. Gerade für Kinder und Jugendliche ist das sogar schlimmer als Alkohol.

    Wenn ich Kinder im Haus hätte, würde ich das nicht tolerieren. Das geht gar nicht.

    Du findest es schlimm, er nicht.

    Ich folge dem Satz, dass jeder Mensch ein Recht auf Rausch hat, solange keine physischen oder psychischen Schäden für ihn und die Umwelt damit einher gehen. Aber auch sich selbst zu schaden, darauf haben Menschen ein Recht. Das muss man nicht gut finden oder gar tolerieren. Nur wird man in den seltensten Fällen eine Verhaltensänderung durch ständige Quengelei herbei führen.

    Die Frage ist eben, ob sein Cannabiskonsum Euer Zusammenleben signifikant beeinträchtigt. Oder ob Deine Ängste eher daher rühren, was noch alles kommen könnte.

    Nicht jeder, der Gras raucht oder Alkohol trinkt, ist ein schlechterer Familienmensch. Genauso wenig wie Asketen per se perfekte Väter sind. Dazu bedarf es dann doch etwas mehr an anderen Eigenschaften.

    Als erstes wäre es sicher sinnvoll, dass Du bei dem Thema weniger gereizt oder fordernd auftrittst. Ansonsten wird sein Konsum immer mehr in der Heimlichkeit verschwinden.

    (113) 10.06.15 - 17:10

    Ehrlich?
    Entspann Dich und suche das offene, verständnisvolle Gespräch.

    Hier ist soviel Quatsch geschrieben worden.
    THC = wochenlang kein Autofahrenfahren, etc. ...

    Die einzige Gefahr bei Cannabis sind Streckmittel.
    (Wenn du erwachsen bist und gemütlich zu Haus sitzt)

    Was Dein Mann macht, ist durchaus familienkompatibler Konsum.

    Ich habe da einen Freund... der macht das seit 20 Jahren.
    Sieht gut aus (wurde gerade 10 Jahre jünger geschätzt), ist selten bis nie krank, hat einen verantwortungsvollen Job, verdient sehr gut, 2 gesunde, hochintelligente Kinder, ist in der Gesellschaft angesehen, (auch für sein soziales Engagement), hat ne hübsche Frau, die auch der gesunden Entspannung ohne Tabak (Verdampfen mit dem Vaporisator) nicht negativ gegeüber steht.

    Er baut sich sein eigenes Bio-Gras an und raucht dies gerne abends zur Entspannung - und das gerne auch mit seinen Freunden dem Arzt, dem hochrangigen Polizisten, dem Journalisten, dem Gewerkschafter usw...

    • (114) 10.06.15 - 21:34

      Was soll ich sagen...,vielen lieben Dank.

      Mein Mann hat ein guten Job, Verantwortung und ist dort angesehen. Bis auf einen Schnupfen im Jahr, ist er nie krank. Bis zu einem gewissen Grad, finde ich es auch legitim und überhaupt nicht schlimm. Ich hatte mir nur Sorgen gemacht, weil es dich etwas gehäuft hatte.

      Mein Mann ist ein guter Vater und Ehemann, er tut alles für uns und ich hatte noch nie den ein Eindruck, "das er nicht weiß was er tut" oder wir darunter "leiden"..

      Danke.

(115) 11.06.15 - 13:22
Mein_Mann_auch

Wir können uns die Hände reichen.

Mein Mann hat, bevor wir zusammengekommen sind, regelmäßig, sprich, jeden Tag gekifft. Ich kann sagen, dass er abhängig war! Wie eine TE schon berichtet hatte, trägt er wohl dieses Gen in sich. Er brauchte es zum "chillen" und "runter kommen" und es war eine Gewohnheit... Single, keine Verpflichtung etc.

Als wir zusammen gekommen sind, hat er sofort aufgehört. Das war eine Bedingung für mich, denn ich wollte mit keinem Mann zusammen leben, der dauerhaft "breit" ist. War für ihn auch überhaupt kein Problem.

Allerdings muss ich sagen, dass ich nichts von vollständigem Verbot halte. Sei es beim Kiffen oder beim Alkohol, rauchen etc. Wir trinken auch gerne mal ein gläschen Sekt oder auch mal mehr, wenn wir auf einer Feier sind und dennoch sind wir keine Alkoholiker. Ebenso ist es mit dem Kiffen. Es gab Zeiten, da haben wir sogar zusammen gekifft. Das waren aber Ausnahmen. Da ich aber Nichtraucherin bin, schmeckt es mir nicht besonders und ich finde allgemein nicht so viel tolles daran! Dennoch "darf" mein Mann ab und zu mal kiffen.. Das macht er dann draußen und wenn unsere Tochter nicht da ist (bei Oma/Opa) oder auch ganz selten wenn sie da ist und bereits schläft und nichts - wirklich gar nichts!!! - davon mitbekommt. Das bedeutet natürlich für micht, dass ich zu 100% zur Verfügung stehe!!

Anders als beim Alkohol sehe ich beim Kiffen sogar einen Vorteil: Man ist nach 2-3 Stunden wieder komplett anwesend.. was natürlich nicht heißt, dass man Auto fahren soll oder ähnliches. Aber der Verstand ist eben nicht komplett ausgeschaltet wie beim Alkohol und erst recht nicht so lange!

Nichts desto trotz muss ich sagen, dass ich Ausnahmen ok finde, aber jeden 2. Tag wäre für mich definitiv zu viel. Da hätten wir ein großes Problem.

Hast du deinen Mann denn schon einmal darauf angesprochen, dass du dir Sorgen machst und nicht möchtest, dass er jeden 2. Abend "breit" ist? Warum er das braucht?

Ich glaube mich würde es verlezten, weil ich das Gefühl hätte, dass er ohne kiffen nicht abschalten kann und es quasi braucht. Reicht es nicht wenn er mit dir spricht, kuschelt... ? Ich würde das Gespräch suchen und ihm ernsthaft klar machen, dass du ein Problem darin siehst in der Regelmäßigkeit!

Ach ja, eins noch zum Schluss: Mein Mann hat eine gute Ausbildung, ist ein liebevoller Vater, ein guter Ehemann und führt ein eigenes Unternehmen.. so viel zum Thema Kiffer-tragen-Rastas-und-kriegen-nix-auf-die-Kette Bild :-p

Und was einige hier für eine gequierlte Sch*** schreiben ist unnormal.. aber das ist Urbia halt und macht es so amüsant! Von wegen Junkie etc. pp.

#winke

  • (116) 11.06.15 - 19:28

    Danke für deine netten Worte und dein Offenheit. Bei uns ist es ähnlich….

    Ich habe mich vielleicht falsch ausgedrückt, er hat eine zeitlang sehr regelmäßig geraucht. Nun ist das wieder vorüber und ich weiß das er sich im Griff hat. Auch wenn hier einige meinen dass ich mir das schön rede. Ja ich habe mir eine Weile Sorgen gemacht, aber wir haben geredet.

Hallo

Nachdem ich mir alles durchgelesen habe, bin ich einfach nur fassungslos....
Wie du dir das "Kiffer Getue" deines Mannes schön redest, vor allem da ein Kind involviert ist...
Ebenso fassungslos bin ich, wie du hier von vielen auch noch Zuspruch bekommst, dass ja alles nicht schlimm ist....

Ich könnte niemals mitn einem Mann zusammen sein, der Drogen nimmt.

Und ja, ich finde das auch asozial. Ich finde allerdings auch Säufer asozial und sogar Tabak ist in meinen Augen asozial. Wie schrecklich ich es immer finde,wenn Mütter oder Väter rauchen....
Aber kiffen....das würde ich niemals tolerieren...

Ihr seid Eltern....
Aber da du es ja gar nicht schlimm findest, wenn der Vater deines kindes regelmäßig Drogen konsumiert...warum fragst du dann? Passt doch alles...
Leid tut mir hier nur das Kind...

Verständnislose aber dennoch schöne Grüße

  • (118) 11.06.15 - 19:21

    ich lasse mich nicht von dir beleidigen und wage es nicht mein Kind anzugreifen. Mehr sage ich dazu nicht.

    • (119) 01.09.15 - 10:55

      Recht so! - Hier geht es ja nur um Meinungen. Nur weil einer die Meinung des anderen nicht teilt, heisst es ja nicht, das diese für den anderen nicht legitim sein kann.
      Was Blumenwiese da schreibt, da kann ich dann nur den Kopf schütteln und da tut mir der Bekannten- und Freundeskreis leid, wenn denn mal rauchende Freunde zu Besuch sind und ein Gläschen getrunken wird abends auf der Terasse, immer die Abscheu in Ihren Augen und das Verachtende gegenüber den "Abhängigen"..

      Und mir tut da der Mann und das Kind von Ihr leid. Am Ende wird das Kind dann selbst mal schwerst abhängig weil Mama so strikt dagegen war und bekanntlich ist immer das interessant, was verboten ist oder es wird gegen das rebelliert was die Eltern repräsentieren. Vor allem wenn die so nen Stock im A**** haben.

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