vater brüllt in intervallen

    • (1) 01.07.15 - 14:53
      armes kind oder normal

      hallo,

      mein mann brüllt öfter mal bzw. hat eine ganz schlimme art der kritik oder des genervt seins. es geht schonmal ein paar wochen gut, aber es gab auch zeiten da ging das monatelang fast täglich...

      ich habe gestern mit meinem sohn gesprochen über sein verhältnis zum vater und ob er findet, dass es besser wurde. es ging darum, dass mein mann viel brüllt zu hause mit den kindern, es ist besser geworden... neulich fragte mein mann ob er angst vor ihm hätte, da sagte er „jetzt nicht mehr, früher schon“. gestern habe ich ihn gefragt, wie er es denn findet wie papa schimpft und ob er angst hätte. es ist thema bei uns. da fing er an zu weinen und sagte, er würde sich nicht trauen sich zu „wehren“, weil ich ihm schonmal sagte, dass er dem papa ruhig sagen kann wenn er zu laut wird oder er es ungerecht findet. er sagte, wenn er papa eine frage stellt und der barsch reagiert und gar nicht zuhört, würde er sich z.b. nicht trauen zu sagen „lass mich doch bitte ausreden“. ich habe ihn dann gefragt ob er auch bei mir angst hätte wenn ich schimpfe etc. er meinte „nein“, „du machst das besser.

      es geht nicht um besser oder schlechter. ich erinnere mich aber daran, dass ich auch angst vor meinem stiefvater hatte und mich nicht wehren konnte, meine mutter hat mcih aber auch nie verteidigt, was ich auch ganz schlimm fand. das tue ich zumindest dann wenn mein mann ohne grund brüllt.

      wie seht ihr das? weiter sagte mein sohn noch, dass er in der schule sich nicht körperlich wehrenk önnte weil er so angst hätte vor dem ärger den er dann von papa bekommt. ich sagte, dass wäre ja auch gut so, wir wollen nichts über schlägereien hören und dass er dann natürlich ärger bekommt, aber ich glaube er meinte die art des ärgers. also er wehrt sich in der schule nicht,weil er angst vorm vater hat? kann das sein. er hat auch angst, dass ich es dem papa erzähle... was ich so nicht tun werde.

      ich habe neulich mit einer freundin gesprochen die meinte, man würde unserem sohn aber nichts anmerken er würde ganz normal wirken...

      was meint ihr?

      lg

      • (2) 01.07.15 - 15:09

        Hallo.

        >>> was meint ihr? <<<

        Dass Du eine Verantwortung als Mutter hast und das Kind möglichst schnell aus diesem für die persönliche Entwicklung offensichtlich ungesunden Umfeld entfernen solltest ...

        ... denn selbst wenn eine Freundin meint, dass das Kind "normal" wirken würde, ist es offensichtlich schon traumatisiert und ein angepasstes Mäuschen, das sich nicht wehrt.

        Setzt Du das Kind weiterhin diesem Vater aus und störst damit weiterhin nachhaltig seine Entwicklung (die ja schon eingeschränkt ist), bist Du als Mutter eine Vollversagerin.

        Und nein, es reicht NICHT aus, das Kind zu verteidigen, wenn der Vater mal wieder losbrüllt.

        LG

        Ich meine du versuchst dir einzureden, ein brüllender Vater wäre schon nicht so schlimm.
        Vielleicht auch für dich leichter zu akzeptieren, da du in ähnlichen Verhältnissen aufgewachsen bist.
        Brüllen ist eine Form der Gewalt.Es wird deine Kinder negativ beeinträchtigen, es wird seelische Schäden hinterlassen und sie charakterlich verformen!!!

        Ihr wollt nichts über Schlägereien in der Schule hören und zu Hause brüllt der Vater und kritisiert ungebremst.
        Das muss man nicht verstehen.

        Deine Rolle finde ich wenig hilfreich:
        ^^^gestern habe ich ihn gefragt, wie er es denn findet wie papa schimpft und ob er angst hätte. es ist thema bei uns. da fing er an zu weinen und sagte, er würde sich nicht trauen sich zu „wehren“, weil ich ihm schonmal sagte, dass er dem papa ruhig sagen kann wenn er zu laut wird oder er es ungerecht findet. er sagte, wenn er papa eine frage stellt un^^^^

        Damit bist du dem Kind keine Hilfe.
        Kläre das selbst mit deinem Mann.
        Wie soll sich dein Kind wehren, wenn du als Erwachsene nicht in der Lage bist dir dieses Brüllen zu verbitten.#klatsch
        I

        Hi,

        was ich ganz ehrlich meine? Hat dein Sohn Angst vor seinem Vater oder Respekt? Mit welcher Intention fragst du, ob dein Kind Angst vor dem Vater hat?

        Du schreibst, du hattest Angsst vor deinem Vater und du willst, verständlicherweise, dass es deinem Kind nicht genauso ergeht. Aber red deinem Kind auch nichts ein. Bitte. Mach deutlich, dass du die Art der Kommunikation auch nicht gut findest - red aber bitte zuerst - ohne dein Kind - mit deinem Mann. Der muss was ändern.

        LG

        • (5) 01.07.15 - 16:45

          Das hier ist meiner Ansicht nach die einzig brauchbare Antwort.

          Ich weiß gar nicht, wie ich die Antworten der anderen finden soll. Ich glaube, erschreckend. Ich kann aus dem Post der TE echt nicht herauslesen, dass der Sohn traumatisiert ist (vielleicht ist er's, aber so sicher wie alle anderen offensichtlich sind, bin ich mir eben nicht). Dass er sich in manchen Momenten nicht traut, dem Vater Kontra zu geben - mein Gott, das habe ich bei meinen Eltern auch gehabt und ich bin alles andere als traumatisiert und habe ein ganz tolles, liebevolles Verhältnis zu meinen Eltern.
          Dass er geweint hat - sorry, auch das ist für mich kein eindeutiges Zeichen, wie oft hab ich wohl in meiner Kindheit und Jugend geweint, weil ich mich von meinen Eltern unverstanden/ungerecht behandelt/ etc. gefühlt hab?

          Eltern sind auch nur Menschen und reagieren nicht immer pädagogisch wertvoll und das ist meiner Meinung nach auch wichtig für Kinder - dass sie lernen, dass eben nicht immer alles nach Plan verläuft. Wichtig ist, wie man damit umgeht. Hinterher entschuldigen ist wichtig. Wenn es wirklich ganz falsch läuft (und ja, dazu kann auch übermäßiges Brüllen gehören), sollte man - wie schon vorgeschlagen - eine Familienberatung in Anspruch nehmen. Offensichtlich weiß der Vater ja nicht, wohin mit seiner Wut/Frustration/was auch immer. Da sollte er schon an sich arbeiten.

          Aber deshalb eine Trennung vorschlagen??? Ich stell mir gerade den Verlauf eines Threads vor, in dem eine Mutter geschrieben hat, welchen Stress sie zuhause, auf der Arbeit, wo auch immer hat, so dass sie gar nicht mehr weiß, wo oben und unten ist und dann kommt das Kind, will irgendwas, ist vielleicht ein bißchen frech, was weiß ich. Und dann brüllt sie und fühlt sich vielleicht sogar schlecht. Ich glaube kaum, dass dann jemand geantwortet hätte, der Vater des Kindes solle sich das Kind schnappen und schnellstmöglich von der Mutter entfernen.

          • (6) 01.07.15 - 17:08

            es schreiben doch gar nicht alle, dass TE ihren Mann verlassen soll,
            aber wo sich alle einig sind: es muss sich an der Situation etwas ändern.

            und dein Beitrag erinnert mich daran, ob der Klaps oder ein Schlag als Erziehungsmaßnahme schadet oder nicht.

            dass das Selbstbewusstsein des Kindes leidet, weil er sich nicht traut, sich zu wehren und weil er Angst vor Ärger hat, ist das nicht schon genug?

            wir leben im Jahre 2015. und eigentlich könnten wir reflektiert genug sein - oder uns gegenseitig dabei unterstützen - dass wir jegliche Form von "Gewalt" ablehnen und nach anderen Lösungswegen uns aufmachen

            die "harte Pädagogik", die Anfang 1900 genutzt wurde, um die Heranwachsenden gefügig zu machen - die sollten wir nicht nur ablegen, sondern auch nach neuen Wegen suchen, wie wir durch Förderung eine menschlichere Welt entstehen lassen können. zu pathetisch?

            • (7) 01.07.15 - 18:25

              Ich fand den Grundtenor der Beiträge schon sehr extrem. Für mich war aus dem Ursprungsbeitrag eben nicht eindeutig herauszulesen, dass der Vater seinen Sohn verbal misshandelt. Was ich herauslesen konnte, war, dass da ein Mann ist, der schnell laut wird und sich vermutlich in Rage redet (brüllt) - die Gründe dafür kennen wir nicht. Was ich außerdem herauslese, ist, dass die TE aus eigenen Erfahrungen heraus nicht sicher ist, wie sie das beurteilen soll und außerdem möglicherweise (das habe ICH herausgelesen) ihrem Sohn Suggestivfragen gestellt hat.
              Ich finde, da ist zu viel Interpretationsspielraum, um dem Vater gleich (verbale) Gewalt vorzuwerfen.
              Dass er trotzdem an sich arbeiten sollte, habe auch ich geschrieben.

              Das, was du über Erziehung an sich geschrieben hast, ist natürlich richtig.

              • (8) 01.07.15 - 20:47

                ah okay, jetzt verstehe ich dich besser. da bin ich ganz deiner Meinung!

                (9) 01.07.15 - 23:51

                Was ich so aus Deinen Posts herauslese: Ist doch alles nicht so schlimm, der Junge soll sich nicht so anstellen, die Mutter redet dem Jungen das alles doch nur ein. Und dann der "sollte" mal..."müsste" mal was ändern, wenn nicht auch nicht so schlimm, oder? Man soll doch auch mal den Vater der verstehen, der seine Wut an seinem Sohn auslässt - ist doch ganz normal.

                Ausgehend von den Einlassungen der TE: Es gab Zeiten, in denen der Junge jeden Tag den Wutausbrüchen des Vaters ausgesetzt war und dies noch heute sehr häufig vorkommt. Selbst der Vater fragt schon, ob der Sohn Angst vor ihm hat - allein durch diese Frage müssen doch alle Alarmglocken angehen. Nach Aussage des Sohnes, weiß er nicht, wie er sich gegenüber seinem Vater verhalten soll, da er vor dessen Reaktion hat vor ihm hat. Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen, unterlässt der Sohn sich selbstzuverteidigen, da er Angst vor seinen Eltern hat.

                Und dieser Sachverhalt ist für Dich noch vollkommen in der Norm. Die TE soll sich mal mit dem JA in Verbindung setzten und den Sachverhalt schildern und dann hier posten, was die so dazu sagen.

                Kommt es Dir irgendwie in den Sinn, das Kind zu schützen. Und was heißt "eindeutig herauslesen" brauchst Du einen Beweisfilm. Es reicht also nicht, dass der Sohn mehrfach äußert Angst zu haben. Ist das eigentlich normal, wenn die Kinder Angst vor ihrem Vater haben? Die Gründe, warum der Mann den Jungen massiv regelmäßig angeht sind also wichtig? Warum denn genau? Hilft das dem Jungen irgendwie? Auch sieht der Vater, nach Aussage der TE, auch kein Fehlverhalten bei sich, da er keine Hilfe annehmen will. Die TE schreibt auch nirgends, dass sich der Vater entschuldigt und selbst wenn er das machen würde. Was soll das bringen, wenn das immer und immer wieder passiert?

                Für mich lese ich ganz klar aus den Einlassungen der TE heraus, das hier massiv und regelmäßig in das Leben eines kleinen Menschen eingegriffen wird und das schon einige tiefe Spuren hinterlassen hat. M.E. verharmlost Du hier gewaltig und stellst den Vater viel zu weit in den Vordergrund im Gegensatz zu einem kleinen Kind, das dem ganzen nicht entfliehen kann.

            Und du findest es völlig in Ordnung, dass die TE hier als Vollversagerin (!) betitelt wird???

            Die Antworten hier gehen definitiv zu weit!

            • das ist jetzt mit Verlaub eine blöde Aussage von dir

              jemanden als Volltrottel zu bezeichnen ist genauso gewaltvoll und blöd wie sinnlose Rumbrüllerei
              und meine Aussage war wohlgemerkt, dass nicht ALLE so aggressiv geschrieben haben

              aber du verstehst es gerne, wie du gerade möchtest und drehst mir das Wort im Mund um?
              Na dann Prost.
              Deine Aussage geht entschieden zu weit

              • Hä???

                Na, du scheinst ja auch ziemlich auf Krawall gebürstet zu sein.... Meine Güte, gibt es hier noch Postings, in denen keiner beleidigt und persönlich angegangen wird?

                • gute Morgen
                  wie hätte ich denn deine Antwort verstehen können?
                  ich hab sie noch mal gelesen und lese wieder die Unterstellung raus, dass ich das gutheißen würde...#gruebel

            auch wenn du mich total falsch verstanden hast, ich verbuche deine Reaktion mal unter "Schutz für Thread-Schreiberin"...

            Haufischbecken höre ich im Hinterkopf. Wenn wir an einem Tisch sitzen würden und miteinander sprechen würden, wäre so manches anders...

            einen schönen Abend bei einem leckeren Getränk, wünsche ich dir/euch
            Prost

Hallo...
Was bedeutet Bitte, wir wollen von Schlägereien nichts hören. Mal abgenommen dein Sohn gerät in so eine Situation in der er sich körperlich zur Wehr setzen müsste, soll er das dann nicht tun weil er dann ärger zu hause bekommt ?

Das dein mann brüllt und dein Sohn sich nicht traut dem Papa zu sagen, das er ausreden will klingt schlimm bzw liest sich schlimm.

Meine Tochter (3) sagt mir dann: nicht so laut Mama... gut das ist wenn ich mich ärgere oder fluche. Ich glaube dein mann muss wirklich an sich arbeiten.

Ich bin keine Muster Mama und ich bin auch mal geflippt. Mir tat es leid. Getopt wurde das ganze nochmal durch einen Vorfall mit meiner Mama die mich, weil sie gereizt und übermüdet war, anbrüllte. Für mich ohne sichtlich Grund. Gut sie entschuldigte sich Es tat ihr leid. Und ich fühlte mich, auch mit meinen 28 Jahren Hunde Elend nach dem Ausbruch. Wie muss es dann unseren kleinen schätzen gehen. Auch ich entschuldige mich wenn ich mal aus der Haut fahre. Entschuldigt sich denn dein mann?

Wenn dein Sohn weint wenn du ihn auf das Thema Papa ansprichst solltest du aufhorchen. Und ich Maßregel meinen Partner auch wenn ich feststelle das er überreizt ist oder ich übernehme liebevoll die Situation kommt eben drauf an. Im Grunde ist mein Partner tiefen entspannt daher ist das nicht besonders oft nötig.

Auf jeden Fall denke ich das sich was bei euch ändern sollte. Ein Kind sollte sagen können wenn es sich "angegriffen" fühlt.

(16) 01.07.15 - 15:24

wir wirkten auch ganz normal und keiner hätte gedacht, dass bei uns Schläge und Gebrülle bei Stress an der Tagesordnung war
heute kämpfe ich nicht mehr gegen die Angst, meine eigene Meinung zu sagen
aber die Anspannung im Nacken werde ich trotz Therapien nicht los

was noch schlimmer ist: die Wut, die man sich als Kind nicht mal traut zuzulassen, weil die Mutter sich nicht einmischt und einen schützt, die ist - so unterschwellig wirkend - nicht zu verachten.

einzig ein Mensch gab es in meinem Leben, der sich schützend vor mich gestellt hat. und dieser Mensch war nur ab und zu zu Besuch bei uns und ist dann bald verstorben.

ich glaube, ich brauche nicht zu schreiben, was ich davon halte.

Du fragst das wirklich ganz im ernst?

Ihr macht eurem Sohn solche Angst, dass er sich nicht traut den Mund aufzumachen und sich gegen körperliche Übergriffe zu wehren. Was soll da bitte normal daran sein? Schon allein die Frage zeigt doch, dass Du gar nichts raffst.

Und nochmal was soll denn die Äußerung gegenüber Deinem Sohn, dass er sich nicht wehren darf? Du hast doch nicht mehr alle Latten am Zaun!

Ihr solltet euch mal als Eltern fragen, ob ihr noch "normal" seid.

  • (18) 01.07.15 - 17:36
    sohn hat angst oder nicht

    hallo, vor dem ärger den er dann von papa bekommt. ich sagte, dass wäre ja auch gut so, wir wollen nichts über schlägereien hören und dass er dann natürlich ärger bekommt, aber ich glaube er meinte die art des ärgers. also er wehrt sich in der schule nicht,weil er angst vorm vater hat?

    natürlich bekommt er ärger wenn er eine schlägerei anfängt, nur dass die art des ärgers den er von imr bekommt anders ist als die vom vater. wenn du richtig gelesen hättest hättest du das auch verstanden. er hat keine angst vor mir sondern vorm vater. ich habe darauf hin gesagt, ja, er solle sich nciht prügeln, aber wenn es nicht anders geht muss er sogar und wir werden dann auch hinter ihm stehen.

    apropos, ich bin gerade dabei den trennungsprozess durchzumachen, also bitte nehmt mal abstand mit euren beleidigungen. ich tue das für meine kinder, und dann darf man doch mal in einem forum nachfragen.

Ihr habt beide den Schuß nicht gehört.

Besorgt euch so schnell wie möglich eine Familientherapeutin und versucht somit dass Selbstbewusstsein eures Sohnes zu retten, bevor es zu spät ist.

Mehr sollte ich dazu echt nicht sagen, sonst werde ich gesperrt.

  • (20) 01.07.15 - 16:15

    So wie es die TE beschreibt, hat der Sohn schon echt gehörige Schlagseite und es wird sicherlich sehr sehr schwer da noch etwas zu retten, wobei die TE ja noch nicht mal ansatzweise zu verstehen scheint, dass da was vollkommen aus dem Ruder gelaufen ist.

    Der Stiefvater der TE war genau so ein Arsch, wie ihr jetziger Mann, schon bezeichnend auch für den emotionalen Zustand der TE, dass sie sich genau so jemanden als ihren Mann ausgesucht hat. Das kann einen echt wütend machen, wie sie ihren Sohn im Stich lässt...

    • (21) 01.07.15 - 16:24

      <<<Der Stiefvater der TE war genau so ein Arsch, wie ihr jetziger Mann, schon bezeichnend auch für den emotionalen Zustand der TE, dass sie sich genau so jemanden als ihren Mann ausgesucht hat>>>

      Schon alleine deswegen brauchen sie eine Familientherapie. Sie muss lernen, wie sie ihren Sohn schützt und weiterhin mit ihm umgeht, bevor er komplett daran zerbricht. Ich denke es ist nie zu spät, noch etwas zu retten.

      Außerdem hat dann eine neutrale Person, das arme Kind im Auge.... wenn schon die eigene Mutter nichts checkt.

      • (22) 01.07.15 - 17:40
        sohn hat angst oder nicht

        warum checke ich es denn nicht? ich habe versucht vorzufühlen ob es schlimm ist für ihn um für mich die trennung zu untermauern ohne dem kind zu sagen, du entscheidest ob wir uns trennen.

        wenn mein mann brüllt, brülle ich ihn natürlich an, dass er den ton senken soll oder ich sage es auch ganz ruhig,, je nach tagesform. übrigens war mein mann am anfang nicht so, abgesehen davon habe ich therapie und ähnliches vorgeschhlagen mein mann weigert sich aber. also muss ich jetzt wohl gehen. und hellsehen, nein das kann ich leidre nicht. er war eher so wie mein opa, fürsorglich liebevoll, er wurde erst so nachdem das kind da war.

        • <<< ich habe versucht vorzufühlen ob es schlimm ist für ihn um für mich die trennung zu untermauern ohne dem kind zu sagen, du entscheidest ob wir uns trennen.
          >>>

          Machst du jetzt deine Entscheidung für die Trennung abhängig von den Gefühlen des Kindes. Warum. Wenn dir das schon dermaßen stört, dann musst du dagegen angehen und nicht das Kind. Wenn du selbst schon siehst, dass es dem Kind nicht gut geht, warum überlegst du dann noch. Dein Kind hat mit deiner Beziehung zum Mann/Vater nichts zutun. Das sind zwei verschiedene Schuhe. Aber wenn ihr beide schon unter dem Verhalten leidet, dann liegt doch die Entscheidung auf der Hand, auf deiner Hand. Lass das Kind da raus, es hat schon genug Schaden davon (auch wenn du es jetzt nicht sehen willst).

          Alles Gute für euch.

(24) 01.07.15 - 16:08

du fragst deinen sohn wie er das brüllen seines stiefvaters empfindet?
ich fasse es nicht!

und dann?wenn er sagt es sei ok, dann ist es ok?!
meine güte....wie kann man nur als mutter?!
ich würde daran kaputt gehen würde ich meinem kind FREIWILLIG so etwas aussetzen.

Ich selber schreie und schlage mein kind nicht, somit auch niemand, absolut niemand anderes.
ok, jetzt geht es hier nicht um schläge, aber schreien ist dem sehr ähnlich.
nicht das man mal was lauter werden kann, aber niemals, absolut niemals so.

wie kann man so etwas akzeptieren und ja, das tust du....da ganz du es noch so dolle zum thema machen....aber sorry, ich vergaß, es ist ja etwas besser geworden #augen

es ist zum kotzen wie viele MÜTTER den partner über's kind stellen und es dann damit zu erklären, ansonsten ist er ja ein ganz netter oder ich kann den kindern ja nicht den "vater" nehmen usw....#bla#bla

(25) 01.07.15 - 16:16

Natürlich darf er das Kind anschreien wie er möchte und es ist auch egal aus welchen Gründen und ob es unfair ist.
Kinder stehen dadrüber, die bekommen das gar nicht mit.
Auch Schläge und so, vergessen sie wieder.

Es ist auch egal ob ein Elternteil ständig säuft, sich daneben benimmt, den ganzen Tag vor dem Computer sitzt oder die Eltern sich ständig streiten.
Denen macht das nichts.Die geben diese Erfahrung gerne später weiter oder vertreiben sich jahrelang die Zeit beim Therapeuten, ist besser als zu arbeiten :-)

Wichtig ist doch nur, dass da Mama und Papa sind und die sich mal geschworen haben in guten wie in schlechten Zeiten und da muss man halt dran festhalten und immer drum kämpfen.Außerdem sind die ja nicht immer negativ, hin und wieder sind die ja mal nett zu den Kindern oder zu sich selber und das überwiegt doch den 85%igen Scheiß.

Kinder lieben es wenn Mama still weint, ständig schlechte Stimmung ist und die Kinder meinen das die daran Schuld haben.Mama erklärt das zwar immer anders, aber man bekommt ja genug mit.

Aber was soll's, hauptsache Mama und Papa #herzlich

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