Dem Expartner zur Hochzeit gratulieren....

    • (1) 04.08.15 - 07:40
      nur mal so

      Hallo,

      mir ist mein Anliegen etwas peinlich, daher in schwarz#schein...

      Die Exfreundin von meinem Freund (wir sind seit 3,5 Jahren zusammen) hat vor wenigen Wochen ihren Freund geheiratet. Dazu muss man sagen, dass mein Freund und sie damals 13 Jahre zusammen waren und zwei gemeinsame Kinder haben. Als sie sich vor 5 Jahren trennten (da war er 31 und sie 29), ging es vor allem von ihr aus (obwohl auch er gesagt hat, dass die Beziehung schon lange nicht mehr lief, hatten sich auch schon zuvor mal für ein Jahr getrennt...so bequem wie Männer sind hätte er es aber noch laufen lassen...)..der Grund der Trennung war hauptsächlich einer seiner damals besten Freunde, der wohl schon immer ein Auge auf sie geworfen hatte#nanana! Jedenfalls sie ist mit diesem Freund dann zusammen gekommen bzw. hat es sich auch schon während der Beziehung angebahnt (hat also als Affäre begonnen). Das hat meinen Freund schwer getroffen und er hat lange an der Trennung und dem Vertrauensbruch des Freundes sowie seiner Ex genagt. Ich war dann seine erste Freundin danach (1,5 Jahre später).

      Jedenfalls hat er (zumindest sagt er das und das Gefühl habe ich auch) die Trennung nun verkraftet, wir führen eine sehr glückliche, harmonische Beziehung und ich zweifle kein Stück an der Aufrichtigkeit seiner Gefühle. Er hat mir zu Beginn unserer Beziehung auch gesagt, dass ich ihn wieder ins Leben zurück geholt habe, und er schon gar nicht mehr daran geglaubt hatte, dass er jemals wieder lieben könnte:-)!

      Seine Exfreundin hat mit ihrem Freund dann noch ein gemeinsames Kind bekommen (ihr Sohn ist jetzt knapp 3 Jahre alt), sie haben zusammen Haus gebaut und nun eben geheiratet. Mein Freund und seine Ex haben ein gutes Verhältnis und reden schon allein wegen der Kinder viel....es besteht daher Kontakt und auch ich verstehe mich sehr gut mit ihr.

      Letztens waren wir mit seinen Kindern im Kino und als wir sie nach Hause gebracht haben, habe ich seiner Exfreundin zur Hochzeit gratuliert (es war das erste Mal seit der Hochzeit dass ich sie gesehen habe und für mich ist es irgendwie normal dass man zu so einem Ereignis gratuliert...habe mir auch nichts dabei gedacht, denn ich gönne ihnen ja ihr Glück).

      Zuhause dann hat mich mein Freund irgendwie überrascht gefragt warum ich ihr zur Hochzeit gratuliert habe; ich habe ihm erklärt dass ich der Meinung bin dass sich sowas gehört und es ja ein freudiges Ereignis ist. Er hat dann nur gemeint, dass er den beiden nicht gratuliert hat (er hat seine Ex schon vorher gesehen gehabt als ich), es sich zwar eh überlegt hat ob er es tun sollte, ist dann aber zu dem Schluss gekommen es bleiben zu lassen. Ich habe ihn gefragt warum, und da meinte er nur dass er von seiner Ex offiziell nie erfahren hat, dass sie heiratet, sondern ihm die Kinder das nur erzählt hätten und dass sie auch nie zu ihm gesagt hat (er meint weil sie feige ist), dass seine Kinder den Namen ihres Mannes annehmen würden. Das stimmt nun zwar wirklich so, aber ich habe ihm dann gesagt dass die beiden vielleicht nur aus Rücksichtnahme zu ihm so gehandelt haben, weil seine Ex ja wusste, wie sehr er unter der Trennung und dem Vertrauensbruch seines damaligen Freundes gelitten hat.

      Ich habe ihn dann auch gefragt ob er deswegen nicht gratuliert hat, weil er die Trennung noch immer nicht verkraftet hat, was er aber verneinte. Ich habe nur gemeint, dass ich kein Problem damit hätte, wenn mein Exmann noch einmal heiratet und dass ich ihm dann bestimmt gratulieren werde, da die Beziehung zu ihm ja beendet ist und ich damit abgeschlossen habe...ich finde dann kann man auch zu einer Hochzeit gratulieren#gruebel! Mein Freund hat dies aber anders gesehen und so wurde das Gespräch beendet.

      Das ist nun schon fast eine Woche her, aber ein bisschen wundere ich mich doch über seine Haltung. Wie seht ihr das? Würdet ihr eurem Expartner zur Hochzeit gratulieren wenn ihr über ihn eigentlich hinweg seit und eine neue glückliche Beziehung führt (also ich würde#schein)? Irgendwie habe ich Angst, dass er doch noch immer ein wenig an seiner Ex hängt und daher nicht gratulieren kontne/wollte#schmoll#schock#zitter....

      Lg

      • (2) 04.08.15 - 08:29

        Ich würde meinem Ex gratulieren, ja. Sowohl zur Hochzeit als auch zur Geburt eines Kindes beispielsweise. Und auch dann, wenn ich nur von meinem Sohn davon gehört hätte. Ich gratuliere ihm ja auch noch zum Geburtstag. Einfach rein aus Höflichkeit, da hängt sonst gar nichts mehr dran. Und wir haben eher ein neutrales bis manchmal schlechteres Verhältnis.

        Die Gründe, die Dein Freund benennt, warum er nicht gratulieren will, finde ich zwar inhaltlich logisch und nachvollziehbar, aber schon auch albern. Allerdings glaube ich nicht, dass er aus Neid oder noch vorhandenen Gefühlen so reagiert, sondern dass er schon die Wahrheit sagt.

        Ich würde einem Ex der mit mir Schluss gemacht hat weil er ein Auge auf meinen besten Freund geworfen hat und diesen nun auch noch heiratet im Leben nicht gratulieren!!! Und nun nehmen seine Kinder auch noch den Namen vom Neuen an? Ganz schön bitter....
        Ich finde das ist mehr als nur ein Riesenschlag in das Gesicht von deinem Freund. Seine Ex hat ihm gegenüber nie Anstand bewahrt seit Schluss ist, oder? Man fängt nichts mit besten Freunden an!!! Und den Namen der Kinder hätte die auch so lassen können!!! Bis auf den Namen habe ich genau das gleiche auch schon durch und dein Freund tut mir echt leid.

        • (4) 04.08.15 - 09:53

          Ja das verstehe ich eh auch...natürlich....die Vorgehensweise seiner Ex (und natürlich seinem Freund) damals war letztklassig und total mies. Ich kann da meinen Freund total verstehen, dass ihn das so getroffen hat (würde mir gleich ergehen).

          Ich dachte halt nur, jetzt nach 5 Jahren und einer eigentlich guten Beziehung zueinander wäre das Thema bei ihm so halbwegs durch....doch anscheinend ist das etwas was einem halt ein Leben lang nicht loslässt (also nicht die Gefühle zur Ex, sondern was da abgegangen ist).

          Das mit dem Namen finde ich auch eine Sauerei und ich wäre genauso stocksauer bzw enttäuscht...ich verstehe auch nicht warum die Kinder nicht ihren Namen behalten haben#gruebel...in der Hinsicht ist sie wirklich skrupellos#augen!

          Danke für deine Antwort, ich sollte mich doch noch mehr in meinen Freund hinein denken als ich es bisher eh schon getan habe#schein

              • (7) 04.08.15 - 10:18

                Vielleicht weil die Mutter das alleinige Sorgerecht hat?

                • (8) 04.08.15 - 10:25

                  Hat man denn alleiniges Sorgerecht, wenn man nicht verheiratet war? Ich dachte generell, dass es nicht mehr so einfach ist, dass man alleiniges Sorgerecht bekommt?!

                  • (9) 04.08.15 - 10:30

                    So weit ich informiert bin, bekommt die Mutter, wenn sie nicht verheiratet ist, nach wie vor automatisch das alleinige Sorgerecht. Es ist für Männer nur leichter geworden das Sorgerecht zu erhalten. Früher brauchte der Vater dafür das Einverständnis der Mutter, heute kann er es "einfach" beantragen.

                    Alle Angaben ohne Gewähr ;-)

            (11) 04.08.15 - 10:30

            Hallo,

            nein er musste nicht zustimmen.

            Die Mutter hat das alleinige Sorgerecht, sie waren nie verheiratet. Daher musste mein Freund nicht gefragt werden wegen der Namensänderung. Außerdem hatten die Kinder eh nie seinen Namen (da eben nie verheiratet), sondern immer nur den Namen seiner Exfreundin.

            • (12) 04.08.15 - 10:39

              Warum hat er sich dann bisher nicht um das gemeinsame Sorgerecht gekümmert, wenn doch ansonsten alles harmonisch ist zwischen den beiden?

              Na, so klingt das schon anders. Wieso sollte er da auch zustimmen können sollen?

              Er scheint sich vor der Geburt nicht darum gekümmert zu haben, das Sorgerecht mit zu erhalten (das muss man beim Jugendamt erklären).

              Er hatte scheinbar nichts dagegen, dass die Kinder den Namen der Freundin erhalten - was soll er sich also jetzt ärgern?

              Vorher gab es auch keinen namentlichen Beweis dafür, dass die Kids von ihm sind. Nun heissen sie wie alle in der neuen Familie. Das ist nur legitim, meiner Meinung nach.

              Oder verstehe ich dich gerade falsch?

              • (14) 04.08.15 - 16:25

                Bei uns in Österreich gibt es bei unverheirateten Paaren die Pflicht, beim Standesamt die Vaterschaft zu erklären. Das hat er damals natürlich gemacht, den Namen haben die Kinder aber trotzdem von der Mutter bekommen (in Österreich ist es bei unehelichen Kindern vom Gesetz her so, dass sie grundsätzlich den Namen der Mutter annehmen, es sei denn es wird anders vereinbart. Aber genau das wollte seine Exfreundin damals eben nicht, was ich durchaus verstehen kann...hätte ich uneheliche Kinder, würden sie auch nur MEINEN Nachnamen bekommen).

                Na jedenfalls gab es zum Zeitpunkt der Geburt keinen Streit wegen des Sorgesrechts, da die beiden ohnehin zusammen waren. Erst nach der Trennung wurde dies dann so offiziell amtlich eingetragen und dagegen hat mein Freund eben nie etwas gesagt bzw unternommen.

                Und gegen den Namen seiner Exfreundin hatte er sicher nie etwas, heiraten wollte er damals nicht. Nur dass die Kinder jetzt den Namen eines ganz anderen haben (der weder Vater NOCH Mutter ist) hat ihn einfach gestört und natürlich dass seine Ex nie etwas zu ihm deswegen gesagt hat.

                Warum er sie darauf nicht anredet, verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht....vielleicht will er sich damit nicht auseinander setzen und keine neue Diskussion entfachen wenn eh schon von vorn herein klar ist, wie ihre Argumente aussehen werden (nämlich "Du hast da kein Mitbestimmungsrecht", "Ich habe das alleinige Sorgerecht", "Ich will dass wir als Familie alle gleich heißen" etc). Ich verstehe ja auch wenn sie will, dass ihre Kinder so heißen wie sie, nur hätte sie ihm ruhig was sagen können vorher....und jetzt will er über das Thema wohl nicht mehr reden da es eh sinnlos wäre.....

                Mein Freund ist manchmal nicht der große Gefühlsreder;-), hat sich manchmal anfangs auch bei mir damit schwer getan....das ist jetzt gott sei Dank schon viel besser und kein Problem mehr#schwitz:-)...aber bei seiner Ex tut er sich damit wohl noch immer etwas schwer....

                • Ah, ihr kommt aus Österreich!

                  Bei uns in Deutschland wird immer darauf hingewiesen, dass man als Eltern auch unverheiratet das gemeinsame Sorgerecht haben KANN, wenn man das beim Jugendamt erklärt (Formulare, Formulare). Wenn man der Meinung ist, dass man sich gemeinsam um die Kinder kümmert, ist das in meinen Augen durchaus sinnvoll.

                  Ja, ich kann das alles auch nachvollziehen. Irgendwie gibt es so alte Bahnen, in die man rutschen kann, wenn es um die/den Ex geht.

                  Aber sein Verhältnis zu der Ex ansonsten, unabhängig von der Sache mit dem Namen, ist okay?

                  Wie auch immer, dein Thread erinnert mich daran, dass ich bisher noch keine Gelegenheit hatte, meinem Ex zu sagen, dass ich geheiratet habe. Er weiss, dass wir heiraten wollten, aber das WANN war nicht bekannt. Jetzt hatte ich bisher keine Gelegenheit, als ich es ihm bei der Kinderübergabe zu den Ferien sagen wollte, hatte er so gar keine Zeit, ich hätte es ihm hinterher rufen müssen... Tja. #gruebel
                  Und da bin ich dann wiederum ein wenig "geschädigt": ich fände es total doof, ihn nur deswegen anzurufen, sowieso hätte ich es ihm gern persönlich gesagt. Bei 300km Entfernung nicht leicht.

                  Wird schon. Danke für das schlechte Gewissen, das jetzt geweckt wurde.;-)
                  Ich werde ihn wohl anrufen müssen.

                  L G

                  White (die Kinder haben aber seinen Namen behalten, ich auch)

                  Hi!

                  Kleine Anmerkung:

                  "Erst nach der Trennung wurde dies dann so offiziell amtlich eingetragen und dagegen hat mein Freund eben nie etwas gesagt bzw unternommen."

                  Auch in Österreich ist es so, dass das alleinige Sorgerecht in so einem Fall irgendwo amtlich eingetragen werden muss oder wird. Die Mutter hatte das Sorgerecht schon immer, dein Freund nie und das was dann. Ganz unabhängig von der Trennung.

                  Blöd halt wegen der Namensänderung. Da hatte dein Freund OHNE die Obsorge leider wirklich fast keine Chance (die Kinder hätten sich ab einem gewissen Alter dagegen stemmen können).

                  LG

                  • (17) 07.08.15 - 10:39

                    Ja, das stimmt natürlich völlig...sie hatte schon immer das alleinige Sorgerecht, aber da sie damals noch zusammen waren, war ihm dies anscheinend nicht so wichtig (ich weiß, hinterher ist man immer schlauer)

    Mir hat damals zur bekanntgabe der Schwangerschaft mein Exfreund gratuliert. Und zur Geburt auch. Und das fand ich nicht okay und sehr übergriffig, ich war wirklich sauer.

    Das waren aber auch ganz andere Umstände, als was du da beschreibst. Bei meinem.anderen Ex (3 Jahre Bez) hat es mich nicht gestört und dem würde ich auch gratulieren..
    Aber es gibt einfach Sachen, da will ich nicht gratulieren oder gratuliert werden.

    (19) 04.08.15 - 10:24

    Hallo,

    ich würde meinem Ex zur Hochzeit oder Geburt eines Kindes gratulieren, wenn noch Kontakt bestünde. Warum auch nicht? Die Wogen sollten doch geglättet sein.

    Wegen des Namens der Kinder: Wenn die Mutter den Nachnamen der Kinder hinter seinem Rücken ändern konnte, hat sie wohl das alleinige Sorgerecht. Warum hat dein Freund sich nie darum gekümmert, dass auch er das Sorgerecht erhält? Dann müsste er sich jetzt zumindest nicht wegen des Namens ärgern! Nicht, dass das nett war von der Mutter, ganz im Gegenteil, aber irgendwie ist dein Freund auch selbst schuld. Mir sind Männer, die keinen Wert darauf legen das Sorgerecht für ihre Kinder zu erhalten, suspekt.

    LG

    • (20) 04.08.15 - 10:38

      Naja, er wollte schon einmal das alleinige Sorgerecht einfordern, aber da hat seine Exfreundin so zum rumspinnen angefangen und hat ihn mit Unterhaltsforderungen etc gedroht (da er angeblich weniger zahlt als er müsste, was nicht stimmt, er zahlt knapp EUR 700,-- im Monat) und dann hat er es gelassen...

      Seine Kinder bedeuten ihm sehr viel, er kümmert sich rührend um sie. Wenn er nicht wäre, könnten sie nicht schwimmen, skifahren, eislaufen etc. Das hat alles mein Freund ihnen beigebracht, da es seiner Ex nie etwas wert war (auch heute noch macht sie diese Dinge nicht, sondern nur er mit ihnen).

      Ich will ihn nicht in Schutz nehmen, ich hätte auch schon längst das gemeinsame Sorgerecht verlangt, aber er will offensichtlich keinen Krieg und belässt es dabei. Dass er da jetzt nicht jammern darf, ist klar....er tut es auch nicht, hat sich bei seiner Ex auch nie wegen der Namensänderung beschwert....aber treffen tut es ihm bestimmt etwas... (was ja logisch ist)

      • (21) 04.08.15 - 10:42

        Das alleinige Sorgerecht einzufordern ist ja auch Quatsch, da hätte ja schon was gravierendes vorfallen müssen, aber das gemeinsame wäre sicher möglich gewesen.

        Ich persönlich hätte mit dieser Vorgeschichte ihr sicherlich auch nicht zur Hochzeit gratuliert.

        • (22) 04.08.15 - 10:49

          Naja seine Ex will kein gemeinsames Sorgerecht, da sie einfach alleine entscheiden will, wenn es um die Kinder geht....sie nimmt es einfach persönlich wenn mein Freund damit beginnt, da sie es anscheinend so versteht, dass mein Freund der Meinung ist, sie macht was nicht richtig in der Erziehung.

          Im Grunde geht es ihr aber nur darum, alles selber entscheiden zu können...einem gemeinsamen Sorgerecht würde sie daher (ohne gerichtliche Ausfechtung) nicht zustimmen und diesen Krieg möchte sich mein Freund anscheinend nicht antun....

      (24) 04.08.15 - 10:47

      Ich würde nicht sagen, dass er nicht jammern darf. Sorgerecht hin, Sorgerecht her, es war nicht fair von der Mutter den Namen der Kinder einfach zu ändern. Er ist der Vater und es geht ihn etwas an. Er hat es ihr aber eben auch leicht gemacht.

      Vielleicht hat er seiner Ex auch deshalb nicht zur Hochzeit gratuliert? Nicht weil er ihr noch hinterhertrauert, sondern weil es da eben noch Unstimmigkeiten zwischen ihnen gibt, die die Kinder betreffen.

      Ich finde es trotzdem völlig in Ordnung, dass du ihr gratuliert hast.

      • (25) 04.08.15 - 10:57

        Da hast du völlig Recht! Die Vorgehensweise von ihr war absolut nicht in Ordnung und sie hätte soviel Größe haben müssen, dass sie meinen Freund von der Namensänderung erzählt. Dass sie das nicht gemacht hat und er auch nur das von den Kindern erfahren hat, berechtigen meinem Freund natürlich zum Jammern und Ärgern. Aber dass sie das überhaupt kann, weil wie gesagt das alleinige Sorgerecht bei ihr liegt, deswegen "darf" er nicht jammern, da er ja nie etwas dagegen unternommen hat. So habe ich das mit "nicht jammern dürfen" gemeint ;-)!

        Danke für deine Antwort und Hilfe :-)

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