Zerstört ein Kind die Beziehung?

    • (1) 07.08.15 - 19:44
      AngstvorDreisamkeit

      Liebes Forum,

      mich überkommt seit ein paar Tagen Panik, dass die Entscheidung für unser Kind bedeutet, dass unsere Beziehung daran scheitert.
      Ich bin in der 30SSW und möchte plötzlich meinen Partner nicht mehr teilen. Für diese Gedanken schäme ich mich.

      Ich empfinde kein Glücksgefühl mehr, habe ständig Angst, dass ich meinem Mann zuviel zumute mit dem Baby und mir auch. Und dabei habe ich/wir uns so gefreut.

      Können mir einige von Euch Hoffnungen machen, dass eine liebende Beziehung auch mit Kind eine gute Paarbeziehung bleiben kann?

      LG,
      Angst

      • (2) 07.08.15 - 20:07

        Ich denke, dass diese Gefühle irgendwie normal sind. Dein ganzes Leben wird sich ändern, ist es nicht verständlich, dass man da vielleicht so kurz vorher in Panik gerät? Ich finde schon.
        Wenn das Kind erstmal da ist, dann wirst du diese Gefühle, von wegen, deinen Mann teilen, nicht mehr haben, da bin ich mir ganz sicher.
        Hast du schon mal mit deinem Mann darüber gesprochen? Vielleicht kann er dir deine Ängste nehmen.

        (3) 07.08.15 - 20:19

        Es ist einfach so dass es keine Zweierkonstellation mehr ist, sondern eine Dreiecksgeschichte.
        Die Beziehung wird mehr oder weniger stark in den Hintergrund gerückt.

        Zweisamkeit muss man planen.
        Es ist immer das Kind da.
        Tags, nachts, immer.
        Und wenn man dann den Fehler macht das Kind nie mal einem Babysitter zu überlassen, dann bleibt vom Paar nix mehr.
        Dann stellt man irgendwann fest dass man nur noch Eltern ist.
        Das passiert oft und daher ist es doch gut dass du dir Sorgen machst.
        Dein Verstand warnt dich und du solltest das nicht beiseite schieben.
        Ich bin auch Mutter und muss sagen dass ich die kinderlose Zeit mit meinem Mann auch nach all den Jahren vermisse.

        Dieses Innige ist nicht mehr da.
        Kinder verschlechtern die Qualität der meisten Paarbeziehungen.
        Aber auch oft weil die Frauen nur noch am Baby interessiert sind und alles andere unwichtig wird.
        Überlegt zusammen wie ihr euch Freiraum schaffen könntet und vermeide es zu einer dauerstillenden Hausfrau zu mutieren die nur noch im Schlabberlook ungeduscht auf dem Sofa sitzt und über Stillprobleme lamentiert.

        Dann fragt sich nämlich mancher Mann zurecht, wo seine Frau geblieben ist.
        Die Krise ist vorprogrammiert.

        Bleib du selbst. Achte auf ausreichend Freizeit.

        Geh aus.
        Allein und mit deinem Mann.
        Bewahre dir deine Unabhängigkeit. Geh arbeiten.
        Vermeide dauernd Kinderthemen.
        Es wird eine Umstellung und die Beziehung leidet.

        Wie soll denn ein KIND, ein Baby, eure Beziehung zerstören?
        Eure Beziehung ist das, was IHR daraus macht.

      • (5) 07.08.15 - 22:03

        Deine Sorgen sind nicht unbegründet.

        Wichtig ist , dass ihr Eure Paarbeziehung nicht vergesst.

        Ein kurzer Negativbericht.

        2 Kinder. Keine Unternehmungen mehr. Kein Liebesleben mehr.

        O-Ton Frau. "Ich habe doch alles. Haus, 2 KInder und ein Mann, der mich gut versorgt. Warum soll ich etwas ändern". Sie versteht gar nicht, warum ich häufig ein langes Gesicht mache.

        Gespräche über Gespräche haben nichts gebracht. Und meine Frau ist 1000 % sicher, dass sie es richtig macht. Meine Wünsche und Bedürfnisse werden seit vielen Jahren ignoriert.

        Unsere Trennung ist vorprogrammiert. Noch halte ich durch bis die Kinder aus dem Haus sind.

        In meinem Bericht steht alles drinn, wie Du es nicht machen sollst.

        • Warum gibt's du dich damit zufrieden?

          Warum versorgst du eine erwachsene Frau?
          Hattest du nie Interesse daran eine selbständige Partnerin zu haben, die auch finanziell ihren Teil dazu beiträgt dass die Familie funktioniert?

          Habt ihr da nicht drüber geredet, bevor ihr Kinder geplant habt?
          Darüber redet man doch...finanzielle Verpflichtungen beider Eltern und auch über Partnerschaft und Sex und Haushalt und Kinderbetreuung ?

          • (7) 10.08.15 - 01:07
            EinBerichteinesVaters

            Wer sagt denn, dass ich mich damit zufrieden gebe? Tue ich natürlich nicht.

            Unsere Kinder sind auch nicht mehr ganz klein. Natürlich was vieles abgesprochen. Dass man mit Kinder Einschränkungen in Kauf nimmt, auch ok. Aber wer spricht denn den Sex ab, wenn bevor er Kinder bekommt, wie es mit KInder dann ist?

            Welche Alternativen haben dann Männer?

            Wir Männer haben die A-Karte. Trennung bedeutet Unterhalt bis die Kinder 25 sind und die Frau muss im Zweifel auch noch mitversorgt werden...

        (8) 08.08.15 - 20:25

        Ich könnte du sein, nur bin ich eine Frau. Meinem Mann hat das auch alles gefallen. und wollte nichts ändern. Nur ich hab mich bereits getrennt - obwohl die Kinder noch klein sind. Kinder merken wenn zwischen den Eltern nichts mehr ist, auch wenn man glaubt sie kriegen nichts mit.

    Ganz ehrlich? ja, eure Beziehung wird sich verändern.
    Ich wollte auch nicht so früh Kinder, hab immer gedacht, ich will niemanden mehr lieben als meinen Mann.

    Und dann kamen die beiden Mäuse und natürlich wird sich jede Mutter (geh ich mal davon aus), für seine Kinder und gegen den Mann entscheiden, wenn es drauf ankommen würde.

    Da du mit deinem Baby den ganzen Tag Nähe spürst, brauchst du diese von deinem Mann nicht mehr so wie jetzt und deshalb wird auch der Sex weniger.

    ABER: auch mit Kind kann man eine liebende Paarbeziehung führen , nur gibt es halt andere Prioritäten. Wichtig ist, daß ihr euch trotzdem auch Zeit alleine gönnt.
    Beziehe deinen Mann mit ein, nicht daß er sich als Außenseiter fühlt.

    • (10) 07.08.15 - 22:54

      "Da du mit deinem Baby den ganzen Tag Nähe spürst, brauchst du diese von deinem Mann nicht mehr so wie jetzt und deshalb wird auch der Sex weniger."

      #kratz Also das ist an mir vorbei gezogen...
      Ist mir auch völlig unschlüssig, wie die Nähe zum Baby, die zum Partner ersetzen soll...

      • (11) 07.08.15 - 23:01

        Also bei mir war das so, ich hab den ganzen Tag mit den beiden gekuschelt, sie abgeknutscht, usw, da war ich dann abends im Bett froh, daß ich mal meine Ruhe hatte und nicht weitermachen muß#schein

        Und ich bin nicht die einzige, bei der das so war........ist glaub gar nicht so selten

        • Hab ich auch schon von Freundinnen so gehört.

          Aber auch dass es Frauen gibt, die sich nach der Geburt wieder auf Sex mit dem Mann freuen und es kaum erwarten können.

          Für mich hat Körperkontakt mit den Kindern nichts mit sexueller Lust auf meinen Mann zu tun.
          Wir haben nach drei bis vier Wochen unser Sexleben wieder aufgenommen. ...ich hatte auch echt Lust drauf und weiß auch seit der Geburt der Kinder was ich will.
          Unser Sexleben ist besser als vor den Kindern.

        (15) 07.08.15 - 23:35

        Tut mir leid, ich kann es halt überhaupt nicht nachvollziehen.
        Hätten mich Wochenfluss und Dammnaht nicht so gestört, hätten wir sicherlich auch nach 2 Wochen wieder angefangen.

        Es ist "logistisch" gesehen schwieriger geworden, aber auch nur weil mein Freund im Nachtdienst arbeitet und unser Baby keinen guten Mittagsschlaf macht.

        Ansonsten schließe ich mich Reservist an ;-)

    (16) 08.08.15 - 17:06

    Ist mir auch unschlüssig. Ich hatte während und nach der Schwangerschaft mehr Sex als davor. Und wie sollte mir die Nähe meines Babys das Verlangen nach Sex ersetzen? Das eine basiert auf einer sexuellen Ebene und das andere auf einer liebevollen/fürsorglichen Ebene.

Nur wenn du es zulaesst;)

Eine Freundin hat mich genau das mal kurz nach der Geburt von unserem Sohn gefragt, also in wie weit sich die Beziehung den verändert hätte usw. Ich kann dir jetzt nur von mir berichten.

Die Liebe zu meinem Mann ist eine völlig andere als die zu meinem Sohn. Das kann man nicht gleichsetzten. Mein Mann und ich sind immer noch der Mittelpunkt, unser Sohn (bald Söhne) ist nur das
i Tüpfelchen. Das was unsere Beziehung komplett gemacht hat.

(19) 08.08.15 - 08:41

Hallo!

Ich hatte die gleichen Bedenken wie du und habe damals, noch bevor ich schwanger war, zu meiner Mutter gesagt, dass ich Angst habe, dass sich alles zw meinem Mann und mir verändert.

Und ich kann dir sagen, die Angst war völlig unbegründet:

Wir haben ein halbjähriges Baby und mein Mann noch ein 12jähriges Kind aus der vorigen Beziehung, das jedes 2. We von Fr-So bei uns ist.

Für uns hat sich gar nichts geändert!

3 Wochen nach der Geburt hatten wir wieder Sex. Nach 3 Mon schlief unser Baby durch und seitdem haben wir ab 19 Uhr abends nur Zeit für uns. Wir kuscheln und küssen und knutschen genauso wie vorher auch. Wir unternehmen viel, mit den Kindern aber auch zu 2. Manchmal schläft das Baby auch bei Oma u Opa. Und getrennt unternehmen wir auch weiterhin was, damit jeder seine Freizeit hat. Mein Mann kümmert sich sehr viel und gut ums Baby, auch noch nach der Arbeit, er nimmt mir auch einiges im Haushalt ab. Die Liebe zueinander hat sich nicht geändert, ist sogar eher intensiver geworden, mein Mann hat kürzlich gemeint, wie schön es doch ist, glücklich zu sein :)

Das wäre bei uns evtl mit einem weiteren Kind anders, das kann bei euch mit eurem 1. schon anders sein. Ihr müsst euch beide halt im Klaren sein, dass es eine Zeitlang schwierig sein wird/kann. Ihr müsst versuchen euch um euch zu kümmern. Dein Mann muss Verständnis aufbringen, dass du evtl abends sehr kaputt und gestresst bist. Andererseits versteh du auch deinen Mann, falls er sich evtl mal vernachlässigt fühlt. Letztendlich ist ein Kind doch eine Bereicherung, es wird anders mit Kind, aber nicht zwangsläufig schlechter!

(20) 08.08.15 - 08:47
es ist nicht allesrosarot

Hallo,

ein Baby zu haben ist toll - und auch eine große Herausforderung. Auch für eine Beziehung.

Ich kann Dir von mir berichten:

Mit der Geburt des Babies konnte ich lange, sehr lange keine Nähe und Zärtlichkeiten von Seiten meines Mannes zulassen. Es hing ja quasi das Baby ständig an mir. Ich glaube heute, dass ich an postnatalen Depris gelitten habe.

Wir haben keinen Babysitter geholt. Familie als Unterstützung war nicht verfügbar. Es gab bei uns nur Arbeit (wir arbeiten beide), Kinder, Haus. Du kriegst irgendwann den Föhn #zitter#schwitz
Entsprechend standen wir vor der Frage, ob wir uns trennen. Wir haben das Gott sei Dank nicht gemacht und die Kurve gekriegt#verliebt Heute ist alles gut.

Ich würde heute vieles anders machen:
Babysitter, regelmäßige Auszeiten für meinen Mann und für mich von Anfang an, Paarzeiten...Nur so kannst Du Mutter/Vater sein und doch Frau/Mann bleiben.

Es wird alles gut! Sprecht darüber. Unterstützt euch gegenseitig, wenn es so weit ist. Holt euch jemanden als Unterstützung dazu (z.B.Babysitter).

Ich wünsche Dir eine schöne restliche Schwangerschaft.

LG

Mein Partner und ich haben nach 8 Jahren entschieden ein Baby zu bekommen...ich hatte die gleiche Panik! Habe nach Berichten und Studien gesucht????. Zudem habe ich darueber Auchan mît meinem Mann besprochen. Nach der Geburt sind meine Befuerchtungen leider eingetreten. Es veraendert sich viel, vorallem man hat neue Rollen. Schlafmangel ist grausam, man streitet sich vielleicht mehr. Bei uns ist halt das Problem, dass mein Mann mich wenig unterstuetzt. Er ist ein ganz toller Papa, aber er haelt nicht viel von Wickeln, Baden, ins Bett bringen und Haushalt. Alles bleibt an mir haengen. Ich habe somit einen 24 Stunden Job, da bleibt wenig Platz fuer Zaertlichkeiten. Ich habe nicht mal das Beduerfnis, da Ich einfach zu muede bin.

Deswegen, glaube Ich, das es ganz wichtig ist, dass der Mann Die Frau unterstuetzt, damit die Beziehung funktioniert, auch mit Baby. Ich habe Verstaendnis da fuer, dass mein Mann viel arbeitet, aber trotzdem fuehle ich mich im Stich gelassen. Ich bin leider sehr deprimiert deswegen. ABER, unser Kleiner ist gleichzeitig das Schoenste was uns passieren konnte! Er ist die Frucht unserer Liebe. Ich weiss, dass das erste Babyjahr Angeblich am Schwierigsten ist... Somit beisse ich die Zaehne zusammen und warte ab. Ich bin fest davon ueberzeugt, dass es nur eine Phase ist... Irgendwann wird unser Kleiner mobiler und selbstaendiger und irgendwann werden wir uns in unsere neue Rolle besser einleben. Fuehle dich gedrueckt! Es wird schon! Eine gut funktionierende Beziehung kann nichts zerstoeren!

Grüß Dich!

Grundsätzlich , Nein! Aber die Beziehung verändert auf jeden Fall!

Was kann schlechter werden:
- dein Kind ist dir wichtiger als dein Partner
- du hast wenig oder keine Lust auf Sex
- du bist mit Kind, Hausarbeit und Mann überfordert
- du verlierst an Attraktivität

- dein Mann sucht sich neue Hobbys, weil er Gefrustet ist
- Das Geld reicht nicht mehr für alle eure Bedürfnisse
- du vernachlässigst deine Freundschaften und Hobbys

Was kann besser werden:
- du bekommst viel Zuneigung von deinem Kind
- dein Mann rückt enger mit dir zusammen
- du wirst weicher und emotionaler
- ihr habt ein schönes Familienleben
- ihr erlebt wie ein kleiner Mensch erwachsen wird
- du entwickelst dich weiter (persönlich und als Partner)

Fazit: Der Spaß wird weniger und Werte wie Loyalität und Verantwortung nehmen deutlich zu!
Bedenke: Dein Mann hat dich nicht genommen weil du mal Mutter wirst, sondern weil du eine liebevolle, für ihn attraktive und interessante Frau bist.. .......erhalte diese Attribute!

Auf ins Abenteuer , Kinder kriegen!!#winke

Ich bin der Meinung, dass nicht das Kind, sondern die Eltern die Beziehung zerstören. Ich kenne so viele Paare die nur noch Eltern waren. Die Kinder hatten immer oberste Priorität. Über die Jahre hat man sich dann auseinandergelebt und dann war die Beziehung futsch. Bei meinen Eltern war es auch so. Genau deswegen mache ich es anders. Zuerst komme ich, dann die Beziehung und dann das Kind. Und es funktioniert super. Man sieht unserer Tochter an, dass sie glücklich und zufrieden ist (wird uns oft gesagt). Und weil wir uns auch mal Zeit für uns nehmen, habe ich keine Angst davor, dass wir uns auseinanderleben werden.

  • Das kann ich nur unterstreichen.

    Unser Sohn ist jetzt 2,5 Jahre. Wir hatten vor einer Weile ziemlich Streit, weil mein Mann sich vernachlässigt fühlt, auch sexuell. Ich fühl mich auch vernachlässigt. ABER er möchte auch keinen Babysitter, ich hab das mehrmals angesprochen, nein er will nicht. Seine Verwandtschaft will er damit auch nicht behelligen, selten bitte ich mal meine Tante, auf den Zwerg aufzupassen, die hat halt auch nicht gerade den kürzesten Weg und bleibt dann über Nacht. Zu gemeinsamen Unternehmungen muß man ihn regelrecht überreden...

    Er zieht fleißig sein Ding durch, geht abends ständig auf Jagd... Wo soll da denn Leidenschaft herkommen? Wenn jeder nur noch sein eigenes Süppchen kocht? Sobald er daheim ist wird der Fernseh angemacht, mit den Gedanken ist er eh ständig woanders, so wird es schon schwer mal ein normales Gespräch miteinander zu führen.

    Jedenfalls geben wir uns seitdem wieder mehr Mühe, haben das Kind mal abgegeben um Zeit für uns zu haben und auch einfach mal was Schönes zu machen. Auch von ihm kommt jetzt mal der Vorschlag für gemeinsame Unternehmungen. Wir sind wieder viel entspannter und liebevoller miteinander. Hätte aber auch anders ausgehen können...

    Eine Beziehung bedeutet Arbeit, ob mit oder ohne Kind. Mit ist es aber anstrengender ;-)

(25) 08.08.15 - 18:03

Vielen Dank für Eure zahlreichen Gedanken.

Daraus nehme ich einiges mit. Mein bisheriges Fazit ist, dass es eine Herausforderung allemal wird. Und dass es eine wunderschöne Bereicherung sein kann, wenn man nicht vergisst, dass das Paar der eigentliche Mittelpunkt, also der Stamm sein sollte, an dem sich Äste verzweigen können.

Glücklicherweise ist meine Familie hier und ansonsten würde ich auch einen Babysitter bezahlen, denn die Zeit nur für uns beide ist mir unglaublich wichtig.

Das Argument, dass für den Partner keine Lust auf Zärtlichkeit mehr bleibt, das verstehe ich nicht.

Denn ein Baby an der Brust, oder der Mann den man liebt, da liegen doch wohl Welten dazwischen. #schein

Vielleicht darf man alles nicht so verbissen sehen und das Kind so in den Mittelpunkt stellen. Das tut ihnen glaube ich nicht gut.

Und an erster Stelle kommt doch immer noch der Partner, wie ich finde. Natürlich gibt es beim Baby Notwendigkeiten, weshalb anderes für den Moment zurückstehen muss. Sei es Füttern etc.. Aber grundsätzlich dürfen Kinder ab einem gewissen Alter auch lernen zu warten bis sie an der Reihe sind.

Jedenfalls geht es mir gerade wieder etwas besser.

Ich werde meine Aufmerksamkeiten anders verteilen müssen und hoffe, dass wir alle dabei zufrieden sind. #verliebt

LG

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