Depressionen, Ehekrise

Hallo zusammen!

Ich hätte nie gedacht, dass ich in dieser Rubrik mal über dieses Thema schreibe, aber ich brauche einfach einen Ort zum "AllesvonderSeelereden" und wäre dankbar über eure Erfahrungen und Ratschläge.

Wo fange ich an? Mein Mann und ich sind seit 16 Jahren zusammen, seit 14 Jahren verheiratet. Wir haben zwei Mädchen, die 4 und 6 Jahre alt sind.

Dass wir Probleme haben, dass ist mir schon länger klar. Alle Versuche etwas zu ändern oder anzusprechen wurden immer abgetan - "du dramatisierst alles", "es ist alles in ORdnung". Dabei war und ist nichts in Ordnung, ich hatte schon sehr lange das GEfühl, dass mein Mann sich emotional von mir entfernt. Natürlich haben wir viel gestritten und uns Vorwürfe und Vorhaltungen gemacht.
Anfang des Jahres - auf meine Initiative hin, wiedermal - haben wir eine große Auspache gehabt. Dabei haben wir festgestellt, dass wir beide so nicht mehr weitermachen wollen. Er hat das erste Mal offen angesprochen, dass man sich vielleicht auch trennen muss, wenn man es nciht schafft sich wieder zu finden. Für mich klang das alles zu unentschlossen, wenig konkret. Meine Frage, ob er mich liebt konnte er nämlich nicht beantworten. Also weder mit Ja noch mit Nein, aber er wollte es versuchen, dass wir uns retten. Für mich weiß ich, dass ich ihn trotz all dem Frust, der Wut, der Angst und dem Einsam neben ihm fühlen, ja, dass ich ihn noch liebe.
Wir haben viel geredet, Wünsche geäußert, Dinge verändert die immer zu Konflikten führten. Eigentlich dachte ich, dass wir auf einem guten Weg sind, obwohl diese innere Distanz immer noch spürbar war.

Dann kam der Sommer. Ich bin das erste Mal mit den Kindern alleine zu meinen Eltern gefahren (500km weit entfernt). Ich dachte, er soll die Zeit nutzen, um sich zu sortieren und Antworten zu finden. Als ich nach hause kam, ging es ihm total schlecht. Er war sehr traurig, mies drauf, hatte körperliche Beschwerden (hat stark abgenommen) - immer wieder hat er gesagt, dass es ihm nicht gut geht. Hat erzählt, dass er das Gefühl hat, dass sein Leben wie eine Nullinie ist - keine Höhen und Tiefen, er kann keine Freude empfinden, eigentlich fühlt er gar nichts. Als ich ihn gefragt habe, wie schlecht er sein "Schlechtfühlen" einschätzt, auf einer Scala von 1-10, hat er gemeint, dass er manchmal an die 9 heranreicht (also kurz vor schlimmer gehts nicht). Da gingen bei mir die Sirenen an - denn alles was er erzählt hört sich nach Depression an.

Er will sein Leben zu ändern, Dinge, die er für den Auslöser hält, will er abstellen. Er will es alles alleine lösen und seinen Weg finden. Ich habe das Gefühl, dass er mich dabei vergisst.

Seit dem Urlaub hat er sich bei Facebook angemeldet und dort Kontakte zu Menschen geknüpft, mit denen er über seine Probleme redet und die ihm zuhören/-lesen. Unter anderem auch eine Frau. Ich habe es durch Zufall erfahren, weil ich ein Foto von ihr gesehen habe - er hat versucht es schnell wegzudrücken... ich habe ihn drauf angesprochen und er sagt, dass es nichts ist. Die Frau ist (problematisch) verheiratet und sie reden über ihre Probleme. Ja und zum ersten Mal in unserer Beziehung bin ich eifersüchtig. Mich verletzt die Heimlichkeit, mich verletzt die Unehrlichkeit - denn nur auf Nachfragen erzählte er davon. Was soll ich davon halten?

Gestern haben wir nochmal gesprochen und ich habe ihn gebeten, dass er mir ganz ehrlich sagen soll, was er für mich empfindet. Weil, wenn er mich nicht liebt, dann haben all unsere Versuche keinen Zweck, ich kann ihn nicht dazu bringen mich zu lieben. Er sagt, dass er momentan nichts fühlt. Er hofft, dass wenn es ihm besser geht, dass da noch etwas ist, was er für mich empfindet. Er will sich auch nicht trennen, obwohl er manchmal denkt, dass das für alle Beteiligten das beste wäre ("Ich will euch nicht mit runterziehen"). In diesem Gespräch hat er auch erzählt, dass er für die Kinder genauso empfindet, nämlich gar nichts - er fühlt sich leer, fühlt nichts, handelt wie er denkt, dass es erwartet wird, wie es normal ist, aber er empfindet nur eine große Nullinie...

Ich bin ehrlich gesagt fertig. Wenn ich Hoffnung hätte, dass er mich liebt und das eben alles durch eine Depression blockiert wird, wenn ich wüsste, dass sich das alles lohnt... Heute geht es mir selber richtig schlecht, ich denke darüber nach, wie es wäre ohne ihn. Mein Leben, dass ich mir nie ohne ihn vorstellen konnte. Ich liebe ihn, aber ich weiß nicht wie lange ich diese Distanz, diese Ungewissheit, diese Lieblosigkeit, meine Angst aushalte. Das letzte halbe Jahr war schwer für mich, weil ich mich abmühe und von ihm kommt einfach kaum etwas. Ich spüre, dass er will und verstehe auch, dass er nicht kann - aber was soll nun passieren? Wie wird das weitergehen? Warte ich darauf, dass er mir irgendwann mal doch eröffnet - nein, da ist doch nichts. Kämpfe ich? Aber wie kämpft man gegen eine Depression?

Vielen Dank an alle, die bis hierher gelesen haben. Ich wäre sehr dankbar für einen Tip oder einen Erfahrungsbericht.

LG i.

Was macht er gegen die Depression? Ich bin selbsst depressiv und kann Dir versichern, von allein geht es nicht weg.

Ehrlich gesagt, haben wir erst seit kurzem diese Diagnose für ihn in Betracht gezogen. Vorher hat er es mit Sinnkrise, midlifecrisis oder "ichweißnichtwasmitmirnichtstimmt" abgetan und sich eingeigelt.

Er wehrt sich gegen einen Arztbesuch, wobei ich ihn dazu drängen werde. Es kann ja alles auch organische Ursachen haben (was weiß ich Schildrüsenfehlfunktion oder sowas). Aber ich mache mir Sorgen. Selbst heute, wo ich heule und es mir richtigrichtig schlecht geht, würde ich es nicht als 9 bezeichnen. Ich finde das wirklich schlimm, für ihn - für mich und für die Kinder. Denn die leiden auch unter seinen Launen und seiner Sprunghaftigkeit (manchmal scheint eben alles okay und auf einem guten Weg und manchmal ist alles eine große Katastrophe...) genauso wie ich.

Was kann ich denn tun?

Also ich weiß auch das sowas nicht einfach ist. Klar hören ihm die anderen zu aber er kann euch auch nicht komplett ausklammern weil wir ja mit drinnen seid. Kriegt er keine fachliche Hilfe? Denn sonst wird das nichts werden. Weder mit euch noch mit ihm selbst!

Ela

Nein bisher hat er keine fachlich Hilfe.

Wir reden viel, das heißt ich rede viel mit ihm. Für mich steht seit den letzten Gesprächen fest, dass er depressiv ist und Hilfe braucht. Aber er wehrt sich noch dagegen, weil er eigentlich stark sein will und alles alleine meistern möchte. Aber es verändert sich nichts von seiner Seite. Ich habe viel getan dieses Jahr, viel verändert - aber bei ihm verändert sich nichts.

Er gibt sich Mühe, will wirklich, dass es funktioniert. Aber diese Leere bleibt und diese Unsicherheit - ich fühle nichts, hat das dann alles noch einen Zweck mit uns, ich weiß nicht ob ich sie liebe - da ist einfach nichts? Er versucht das zu überspielen, versucht Normaliät. Wir unternehmen Dinge, reden (nicht nur über Probleme), wir planen auch Sachen die weiter in der Zukunft liegen.

Aber ich fühle mich trotzdem allein gelassen, ich fühle mich gehemmt und beklommen - was kann ich ihm zumuten? Was ist echt, soll ich mich zurückziehen und ihn in Ruhe lassen? Soll ich kämpfen? Aber wenn er mich nicht liebt, wofür dann kämpfen? Ich bin so zerrissen...

hallo,

ich kann deine Zerrissenheit sehr nachvollziehen! Ich würde ihn bitten, mit mir zusammen zu einem Profi zu gehen. Und wenn er sich nicht darauf einlassen möchte, dann würde ich mich alleine beraten lassen.
Der Zustand so kostet zu viel Kraft. Nicht dass du darüber auch noch krank wirst!

gute Nerven und viel Kraft wünsche ich euch von Herzen!

#klee

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Seit deinem Sommerurlaub vermutest du Depressionen bei deinem Mann? Vorher war noch nichts?

Ich weiß ja nicht, wie lange dieser Zustand nun andauert, wie lange du bei deinen Eltern warst und wie lange das nun her ist. Aber nicht jede schlechte Phase ist gleich eine Depression, da gehört schon ein bisschen mehr dazu. Kann es nicht sein, dass du dich hier an einen Strohhalm klammerst, insgeheim hoffst es gibt für das Verhalten deines Mannes einen Grund gibt, nämlich Depressionen?

Ich glaube eher, dein Mann hat deine Abwesenheit genutzt um nachzudenken und ist zu dem Schluss gekommen, dass er etwas ändern muss. Natürlich geht es ihm jetzt nicht gut, er muss mit dir reden, mit den Kindern, vielleicht unangenehme Entscheidungen treffen und sich neu orientieren. Erinnerst du dich, wie es früher war, wenn man schrecklichen Liebeskummer hatte? Ich bin da auch immer wie der leibhaftige Tod herumgeschlichen, habe abgenommen und war tieftraurig. Vielleicht gehts deinem Mann gerade ähnlich?

Was du jetzt tun sollst? Mit deinem Mann reden, wie er sich denn nun die Zukunft vorstellt? Trennen will er sich nicht, gut, dann könnte man vielleicht eine Paartherapie versuchen oder, anderer Vorschlag, mal ein Wochenende nur zu zweit. Vielleicht findet ihr dann heraus, ob eure Beziehung noch eine Chance hat oder nicht...

Nein. Vielleicht war es etwas konfus geschrieben. Dieser Zustand, dass mein Mann sich von mir entfernt dauert schon lange an. Vielleicht schon seit dem 2.Kind? Ich weiß es nicht, auf jeden Fall länger als dieser Sommerurlaub.

Wir hatten viel Stress, er ist so oft mies drauf gewesen, überfordert mit den Kindern, abweisend zu mir, deprimiert, weil es auf der Arbeit nicht läuft. Ich habe das alles nicht verstanden, dieses Einigeln und Zurückziehen (Freundschaften abbrechen, Hobbies aufgeben). Natürlich denkt man da, das ist eine Phase, ja mit den Kindern ist es ja auch schwierig. Nichts ist mehr so wie früher. Ich habe oft versucht zu reden, weil ich eben Angst hatte, dass er am Ende geht.

Anfang des Jahres haben wir sozusagen beschlossen, dass sich etwas zwischen uns ändern muss. Aber auch schon da war ihm nicht klar, was er für mich fühlt, weil er eben nichts fühlt.

Wir können eigentlich wieder gut miteinander, wir reden, unternehmen Dinge, gehen wieder mehr raus, planen Zeiten nur für uns zusammen, schaffen gemeinsame Projekte am Haus - eben alles was uns Anfang des Jahres fehlte. Wir streiten auch, aber ich finde, es geht bergauf - aber er fühlt nichts. Neulich sagte er: "Eigentlich ist es egal ob ich auf der Couch sitze oder mit dir spazierengehe. Ich fühle nichts, es ist egal was ich tue. Da ist nur Leere."

So deutlich sagt er es seit dem Urlaub und seit dem verstehe ich, was es bedeutet. Er hat gemerkt, dass Alleinesein (also eine Trennung) nicht seine Lösung ist. Er dachte, wenn er ohne uns und die ganzen Stressoren wäre, dann würde es ihm besser gehen - ging es aber nicht. Das hat ihm den buchstäblichen Rest gegeben.

Wir haben schon so viel geredet. Wie er sich die Zukunft vorstellt? Er weiß es nicht. Er will mich und die Kinder nicht verlieren. Er will wieder leben. Er will wieder fühlen. Das hat er gestern gesagt.

Strohhalm? Vielleicht. Ich hätte gerne den Schalter, der alles auf normal stellt. Aber den gibts nicht. Ich kann auch damit leben, wenn er sagt, dass er mich nicht mehr liebt. Muss ich ja, ich wills nur wissen aber das sagt er mir eben auch nicht.

"Ich kann auch damit leben, wenn er sagt, dass er mich nicht mehr liebt. Muss ich ja, ich wills nur wissen aber das sagt er mir eben auch nicht. "

Es ist ja auch nicht leicht das jemanden zu sagen, mit dem man 16 Jahre zusammen ist, mit dem man 2 Kinder hat, ein Haus gebaut hat usw. So, wie du eure Beziehung beschreibst, habt ihr euch vielleicht auseinander gelebt, aber definitiv nicht den Respekt vor einander verloren. Dein Mann achtet und ehrt dich, aber ob er dich noch liebt?
Vielleicht kann er es dir einfach nicht offen sagen, und es ist einfacher zu sagen, er fühlt generell nichts mehr als zu beichten, dass er für dich nichts mehr empfindet?

Der Übergang zwischen einer leichten Depression und einer "schlechten Phase" ist ja fließend, da kann man keinen genauen Strich ziehen. Nur eigentlich ist es auch egal. Was ändert sich, wenn es eben eine Depression ist? Die geht ja auch nicht so einfach vorbei, es ist ja nicht so, dass man einfach irgendwelche Medikamente schluckt und zum Therapeuten rennt und alles ist wieder gut und so wie vorher.

Hast du ihn schon mal auf deinen Verdacht mit den Depressionen angesprochen?

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Gegen eine Depression kämpfen kann man nur mit ärztlicher Hilfe! Bitte mache einen Termin beim Facharzt!

Liebe TE,

wenn es wirklich eine Depression ist (es gibt sehr unterschiedliche Formen in Dauer und Verlauf) so kommt Dein Mann da nicht alleine raus.
Es hat bei mir ca. 5 Jahre gedauert, bis ich mich aus diesem inneren Gefängnis befreien konnte. Letztlich hätte ich es ohne Therapie und Medikamente nicht geschafft. Davor stand aber mein Entschluss diesen unsäglichen Zustand zu ändern.

Dieses Gefühl des NICHTFÜHLENS, selbst den Menschen die man am meisten liebt, wie Partner und Kindern gegenüber, das werde ich niemals vergessen. Ich habe mich dafür gehasst und konnte doch nichts tun.

Daher kann Dein Mann auch gar nichts anderes sagen, weil er wahrscheinlich keinen Zugriff zu seiner Innenwelt hat.
Den ersten Schritt muss er allerdings gehen, am besten natürlich mit Dir an seiner Seite. Nur pass auf Dich selber dabei auf und sei achtsam mit Dir und Euch.

Du betonst mehrfach, dass es so schwierig ist mit den Kindern. Was macht es denn so schwierig und könntet Ihr da evtl auch ansetzen? Wobei das sicher nur ein Nebenschauplatz ist.

LG
Dana

Ich sehe das auch so, dass mein Mann sich professionelle Hilfe suchen muss. Er will etwas ändern, sein Leben wieder lebenswert machen - ich begleite ihn natürlich dabei, soweit er mich lässt. Ich glaube, dass sein Aktionismus (ich muss mehr raus, mehr unter Leute, ich muss Freunde finden und sei es nur über facebook und whatsapp und wieder ein tolles Hobby haben - dann wird alles besser) ihn nicht dahin führen wird, wo er hinwill - "Ich will mein altes Leben zurück". Solange er keine Freude fühlen kann, solange wird ihm das alles nichts geben. Und ich meine da hilft ihm nur eine Therapie.

Zu den Kindern: Meine Große war ein Schreikind. Das erste Jahr war schrecklich für uns alle - wir haben keine Hilfe gehabt, denn unsere Familien wohnen 500km von hier entfernt. Die paar Besuche konnten nichts wettmachen, was die Zeit davor an Nerven gekostet hat. Die Schreierei und Heulerei hat lange angehalten, auch als die Babyzeit vorbei war. Mit der Kleinen dazu war es irgendwie doppelt anstrengend, auch wenn sie ein Sonnenschein war und ist. Mittlerweile ist die Große älter und kann sich besser mitteilen, aber sie kann sich immer noch gut in etwas hineinsteigern. Außerdem spürt sie die Leere/ die Gefühllosigkeit meines Mannes und spiegelt ihm das immer wieder schonungslos - indem sie ihn offen ablehnt in bestimmten Situationen.

Es kommt immer wieder zu so angespannten Momenten, wo es nur noch Stress und Geheule und am Ende Geschimpfe/ Geschrei von ihm gibt. Meist zieht mein Mann sich dann aus diesen verfahrenen Situationen raus und überlässt mir das Feld - ich fühlte mich lange damit alleingelassen oder im Stich gelassen. Konnte nicht begreifen, warum es immer so sein muss/ so enden muss, dass ich alles Geradebügeln muss und der Streitschlichter bin. Das war der Punkt mit den Vorwürfen....

Wie gesagt, wir arbeiten ja dran und gerade diese angespannten Situationen haben wir größtenteils analysiert und entschärft. Es läuft auch mittlerweile schon viel besser, wobei mein Mann Weinen und Schreien der Kinder sehr schlecht ertragen kann...

Hallo,

ich kann deine Sorge sehr gut nachempfinden, da ich selber mit einem Mann verheiratet bin der an Depressionen leidet. Unabhängig davon, ob dein Mann an Depressionen leidet oder an etwas Anderem empfindet ihr Beide eure Lebenssituation als problematisch und veränderungswürdig. Da ihr bereits versucht habt eure Situation selbst zu verbessern und ihr jedoch weiterhin unzufrieden seid, kann der Schritt sich professionelle Hilfe in Form einer Paarberatung sinnvoll sein. Falls sich während der Gespräche herausstellt, das dein Mann weitere Diagnostik und Therapien benötigt, könnt ihr auf die Vermittlung fachlicher Hilfen durch die Paartherapeuten vertrauen.

Meine eigene Erfahrung mit meinem Mann (schwerste depressive Phase mit 6 Monaten Klinikaufenthalt) zeigt, dass jegliche Empfindungen/Gefühle durch die Depression verdeckt sind. Daher wird empfohlen, währenddessen keine weitreichenden Entscheidungen wie Trennung etc. zu treffen.

Du kannst mit gerne eine PN schicken.

Alles Gute!

Znarf