warum werden affären verziehen?

    • (1) 07.10.15 - 13:54
      möchteverstehen?

      Hallo alle miteinander!

      Angeregt durch die vielen Diskussionen frage ich mich wirklich, wie man derartiges verzeihen kann??

      Ein Fehltritt ja ok, passiert den heiligsten Menschen, möchte mich da auch gar nicht freisprechen.

      Aber eine Affäre die mehrere Monate oder gar Jahre dauert? Mir was ist das zu entschuldigen? Kann da tatsächlich noch Liebe sein???

      Liebe Frauen und Männer, was sind eure Beweggründe diese Ehe aufrechtzuerhalten?

      Ich möchte das gerne verstehen?

      Geht man daran nicht kaputt?

      Ist das Angst vor Veränderung?

      Oder was soll dieses Schauspiel?

      lg

      • Hallo erstmal!

        Mir selber ist es bis jetzt zum Glück nicht passiert. Ich kann dir nur von jemanden berichten der mir sehr nahe steht. Vermutet hat die Frau schon lange was aber natürlich wurde alles schön abgestritten. Bis sie beide im Bett im eigenen Haus erwischte. Die Dame ist Tag täglich bei denen aus und ein. Eine Nachbarin. Sie tranken sogar Kaffee zusammen und nebenbei vögelte sie noch den Ehemann. Toll! Das alles lief schon länger. Die Ehefrau ist zuerst für ne Woche ausgezogen. Kam wieder heim. Die beiden sind schon über 40 Jahre verheiratet. Der Mann hatte auch in seinen jüngeren Jahren in der Ehe Fehltritte. Wurde immer verziehen. Die Ehefrau ging psychisch fast kaputt. Es fehlte echt nicht mehr viel. Warum man so weiter leben kann weiß ich nicht. Ich könnte es nicht. Vor allem es lief länger und sie wurde so verarscht. Von der Nachbarin und vom Mann. Ich wäre gegangen egal ob 1 Jahr oder 40 Jahre verheiratet. Sowas wird nicht wieder gut.

        Ich wünsche dir alles Gute.

        lg. Gabi

        (3) 07.10.15 - 14:07

        Hallo liebe möchteverstehen,

        Deine Fragen klingen so vorverurteilend das ich gar nicht weiß ob du wirklich verstehen möchtest. Hier aber meine -selbst erlebte- Meinung.
        Mein Mann konnte mir meine Affäre verzeihen weil wir die Chance genutzt haben unsere Beziehung von Grund auf neu zu überdenken und zu definieren. Wir haben gemeinsam eine riesige Veränderung in unserem Zusammenleben geschafft die unser beider Leben um Welten besser gemacht hat.

        Daher sind wir inzwischen beide dankbar für diese ohne Frage schwere Zeit, denn ohne diese wären wir nicht gemeinsam da wo wir jetzt sind.
        Eine Affäre die be-, verarbeitet werden kann, hat also meiner Meinung nach nichts mit Angst vor Veränderung, sondern ganz im Gegenteil mit einer riesige Portion Mut zur Veränderung zu tun.

        Liebe Grüße

        • (4) 07.10.15 - 14:16

          Hallo,

          Danke für deine Erfahrungswerte, das hört sich für mich sehr reflektiert an.

          Nein, um Himmels Willen, ich verurteile niemanden, es geht auch nicht speziell um fremdgehen- es geht mir wirklich um Affären die quasi einer Beziehung entsprechen.

          Ich wurde auch schon betrogen, ich weiß wie sehr weh das tut und ich möchte das nicht wieder erleben.

          • (5) 07.10.15 - 14:26

            Hallo,

            danke für Deine Rückmeldung.
            Meine Erfahrung beruht auf eine 2 1/2 jährige Affäre.
            Das es weh tut ist gar keine Frage, auch für denjenigen der die Affäre hat/hatte.
            Wenn ich allerdings eines gelernt habe aus dieser Zeit, dann, dass gerade die schwersten Zeiten das größte Potential für persönliches Wachstum liefern.
            Wenn beide Seiten bereit sind diesen Weg offen zu gehen, ist so einiges möglich.
            Mein Mann sagt heute, dass er dankbar ist das ich diese Affäre hatte denn sonst wären wir heute niemals so glücklich miteinander. Wir hätten unsere Komfortzone wohl so schnell nicht verlassen.

            Liebe Grüße

        (7) 07.10.15 - 15:57

        riesigen mut zur veränderung?naja, finde ich absolut nicht, aber es geht ja auch um dich und deine ehe, wenn du das also so siehst und hilft ist es doch super.

        davon abgesehen, denke ich aber, dass das mit euch wirklich verdammt selten ist und so gut ausgegangen ist.ich gehe .sogar soweit zu behaupten, dass es auch mit daran gelegen hat weil du fremdgegangen bist und nicht dein mann.
        ich denke so kann es auch besser gelingen etwas zu retten weil man doch als "täterin" schon ehrlicher ist im nachhinein...also im ganzen, auch in sich reflektieren usw...und auch mehr für alles macht damit es wieder gut läuft.

    Ich nehme mal ein paar "Gründe" auf, die man hier immer wieder liest:

    - Angst vor dem Alleinsein
    - wegen der Kinder / Kinder nicht dem Vater nehmen
    - man liiiiieeebt den Partner so
    - Jahrelange Ehe/Beziehung soll nicht "weggeschmissen" werden

    • (9) 07.10.15 - 17:13

      Das klingt alles so böse, so abwertend, so negativ. Ist es wirklich so schlimm, wenn man zu einem Menschen hält aus o.g. Gründen?

      Nehmen wir ein Beispiel: Eine Frau mit etwa 60, beruflich voll im Saft, täglich was anderes, dazwischen noch ein bisserl mit dem Enkelkind, dazu noch ein paar hormonelle Veränderungen, Libidoverlust, körperliche Problemchen, schlicht keinen Bock auf Sex. Er bereits in Rente, vertreibt sich die Zeit, lernt "Klischeemodus" auf dem Golfplatz eine kennen, sie gehen ihre Runden zusammen, irgendwann gehen sie auf nen Kaffee, irgendwann ins Bett. Nun, er pflegt seine Affäre ein Jahr, vielleicht zwei, immer wieder vormittags, wenn sich Frau im Beruf verwirklicht und eh kein Interesse an Familie hat. Daheim ist er gut gelaunt, macht seiner Frau mal wieder Komplimente, alles gut.

      Nun kommt die Frau irgendwann drauf, sagen wir mit 62,5, ein halbes Jahr bevor sie in den wohlverdienten Ruhestand geht. Soll sie nun ihren Mann rauswerfen und den Lebensabend allein verbringen? Weil sie sich ihm nicht unterordnen will? Oder sei es ihm - platt gesagt - zugestanden, dass er noch mal 2 Jahre den süßen Frühling getestet hat, wenn sie dafür danach die Aussicht hat, nochmal mit ihm um die Welt zu touren oder dass er ihr den Hintern abwischt, wenn sie es nicht mehr kann? Einen Mann, auf den sie sich immer verlassen konnte, mit dem sie alles aufgebaut hat, den man kennt und liebt, wo man gemeinsam mit den Enkerln nochmal in den Urlaub kann, wo man niemals diskutieren muss, ob Urnen- oder Sargbestattung, weil der Partner das weiß und achtet. Jemand, der einen selbstverständlich auswaschen wird, wenn man es nicht mehr kann? Der dasitzen wird und den Rosenkranz beten, bevor es einem die Augen zudrückt? Klingt hart. Aber mit Mitte 60 muss es nicht mehr so lang dauern, bis man gebrechlich ist. Nur mal so als Beispiel.

      • (10) 07.10.15 - 18:19

        Also selbst mit 60 würde ich meinen Partner verlassen, sofern er mir so etwas antut.
        Mein Grundvertrauen wäre hinüber.

        Und ja, auch mit 60 kann man sich noch mal neu verleiben und sein Leben in vollen Zügen geniessen. Da brauche ich keinen Ehemann der sich durch die Welt poppt.
        Erst Recht nicht zum Hintern abwischen.

        Da du mit dir selbst sowieso schon Probleme zu haben scheinst, weiss ich, das du das über dich ergehen lassen würdest.

        • (11) 07.10.15 - 18:36

          1. Welche Probleme habe ich denn mit mir selbst?
          2. Nenn mir irgendeinen Menschen, der ÜBERHAUPT kein einziges Problem mit sich selbst hat.
          3. Du hast nichts verstanden von dem, was ich geschrieben habe.
          4. Schön, dass du weißt, was ich "über mich ergehen lassen würde".
          5. Dass schreibt man in dem Fall mit 2 s. Mir ist es immer noch ein Rätsel, wie man diese beiden Wörter verwechseln kann - sind doch zwei komplett andere Wörter.

          • (12) 08.10.15 - 10:12

            Du scheinst Probleme mit deinem Gewicht zu haben, da du alle dünneren nieder machst oder auch die , die Wert auf die Optik legen. Das kann man in vielen deinen Antworten rauslesen.

            Das dein Mann nun auch noch dein Heiligtum ist ( wie man auch huer schön rauslesen kann), meinst du also Angst zu haben, überhaupt mal jemanden neuen zu finden, sollte dein Mann weg sein.
            Deshalb würdest du ihn auch nach dem Fremdgehen behalten.

            Ich habe sehr wohl verstanden.

            Und wenn man sich ange..... Fühlt, dann kommt eben die Rechtschreibung.
            Super.

            Alles in Allen merkt man in jedem deiner Beiträge, was für ein Mensch du bist.

      (13) 07.10.15 - 18:25

      und mit 35?

      • (14) 07.10.15 - 18:43

        Du, ich weiß es nicht. Ich möchte hier auch nicht zig Fälle konstruieren, warum und wieso man Affären verzeihen kann. Ich wollte mit meinem Beispiel nur zeigen, DASS es evtl. solche Fälle geben kann, wo Verzeihen nicht Unterordnen bedeutet.

        Ich mag es einfach nicht, dass jeder Mensch, der seinem Partner Fehler zugesteht und eine Ehe zu retten versucht, hingestellt wird wie das letzte Dummchen. Ich meine, es gibt zwischen völliger Unterordnung und blankem Egoismus (ja, auch der kann Grund sein, eine Ehe weiterzuführen, Stichwort Sugar Daddy) jegliche Schattierung gibt. Und dass nicht jede Frau (oh, wie ist es eigentlich mit den Männern?), die eine Affäre verzeiht, vor einem Mann buckelt.

        Ich persönlich habe keinerlei Ahnung, wie ich reagieren würde. Mich betrifft es nicht und ich neige weder zum Unterordnen (das ist der Witz des Tages!) noch zur Unselbständigkeit. Ich habe lediglich auf die Ausgangsfrage geantwortet, dass ich mir durchaus Fälle vorstellen kann, wo es Gründe für ein Verzeihen gibt.

        • (15) 07.10.15 - 20:11

          ich gebe dir absolut recht, dass es keine ultimative reaktion darauf gibt. für mich wäre es bedeutend
          1. in welcher situation dies geschieht bzw. was dem vorausging
          2. wie es geschieht und ob es einen totalen respektsverlust mir gegenüber darstellt-stichwort vögeln im ehebett oder die affäre hockt getarnt als nachbarin/bekannte/freundin bei uns monatelang am tisch
          3. wie es herauskommt bzw. was aus dem auffliegen resultiert-der ernsthafte versuch, die ehe zu erhalten oder ein"scheisse, das nächste mal nicht erwischen lassen"
          gründe wie finanzen, bequemlichkeit oder kinder ALLEINE auf keinen fall. eine ausnahmesituation stellt für mich das von dir geführte beispiel im hohen alter dar. hier gibt es m.e. soviel gemeinsam verbundenes, das oft höher wiegt als verletzte eitelkeit,
          LG

          • (16) 07.10.15 - 20:34

            Jep, genau das. Ich glaub, wie sind uns so ziemlich einig. Aber wie gesagt, alles nur Theorie. Ich hoffe einfach, dass mein Mann seinen Hosenstall im Griff hat - bzw. eher im Zweifelsfall seine Finger davon lässt ;-). Nee, im Ernst. Ich geh ja irgendwie von ner funktionierenden Beziehung aus grundsätzlich. Das wirft dann die Frage auf, ob es in einer grundsätzlich funktionierenden Beziehung auch Affären geben kann oder ob halt mit der aufgekommenen Affäre so viel zerstört ist, dass es nicht mehr geht.

            Ich meine eben, es gibt Situationen, wo sich auch in einer Beziehung, in der man sich liebevoll begegnet, Affären ergeben KÖNNTEN. Ich glaube, es hat auch viel mit Gesellschaft und Tradition zu tun. Ein Bekannter kommt z.B. aus Kamerun und er meinte ernsthaft und glaubhaft, dass es bei ihnen eben ganz normal sei, miteinander zu schlafen. Da braucht es keine Beziehung für und man kann das durchaus auch machen, wenn man verheiratet ist, aber der Partner z.B. längere Zeit nicht da. Ich mein, bei uns ist es normal, dass sich Frauen und Männer umarmen, die nicht verheiratet sind - in Saudi-Arabien dürfen sie sich nicht mal berühren, in die Augen sehen oder sowas. Warum soll es nicht - völlig wertfrei - Kulturen geben, wo Sex unter Bekannten normal ist. Nur bei uns ist es eben nicht so. Und es hat natürlich mit der Situation zu tun, wie die Affäre entsteht, wie sie aufkommt, wie damit umgegangen wird. Und es wandelt sich.

            Meine Oma hat Bauchschmerzen, wenn ich ohne meinen Mann auf eine Schulveranstaltung gehe, die einen wenn auch noch so kleinen Freizeitwert hat oder auf die Geburtstagsfeier einer Kollegin. Ich gehe dagegen völlig unbedarft mit meinem Kollegen Kaffeetrinken, Mittagessen oder er ist auch mal nen Nachmittag bei mir (wenn auch nicht grundlos). Ich möchte das nicht gleichsetzen oder so, sondern nur aufzeigen, dass die Grenzen nicht irgendwie "natürlich" sind, sondern definiert werden.

            • (17) 07.10.15 - 20:37

              Ach so, die Sache mit dem Bekannten aus Kamerun: Nein, es war kein billiger Trick mich zum Ficken zu überreden. Er persönlich fand das ganz schrecklich, weil seine Mutter die ganzen Aids-Waisen aufgezogen hat und ich war auch nie mit ihm im Bett. Es kam nur auf als die anderen Jungs sich mal wieder brüsteten mit wahllosem Vögeln. Dann erzählte er das eben und auch mit dieser Folge "Aids".

    (18) 09.10.15 - 19:26

    Egal wie alt ich wäre ich wäre weg....Ich möchte die Achtung vor mir selbst nicht verlieren.Menschen die sowas verzeihen gehen evtl dann sehr schnell selber fremd....Kenne da Jemanden der sich 4!!!!!!!!Mal von seiner Freundin betrogen hat lassen..

    Er liebt sie nun nicht mehr und hält Bett und Herz woanders auf....

(19) 07.10.15 - 14:41

Ich lese auch aus Deinem Thread einen großen Vorwurf an den/die Fremdgeher.

Nicht alle Ehen/Beziehungen verlaufen immer zufriedenstellend und glücklich, wobei daran auch nie nur einer "Schuld" hat.

Ja, derjenige, der eine Affäre führt ist der Aktive und in vielen Augen der "Schuldige", aber eine Affäre hat in der Regel einen Grund.

Beispiel:

Ein enger Arbeitskollege hatte über mehrere Jahre !!! eine Affäre mit einer Kollegin. Es kam raus, da er die Affäre sogar schwängerte.

Die Ehefrau hat ihn erst mal rausgeworfen. In langen Gesprächen hat die Ehefrau eingesehen, dass sie auch viel zur Affäre beigetragen hat.

Sie hat ihren Mann jahrelang emotional und sexuell vernachlässigt und auch auf seine Hinweise nicht reagiert und sich zu sicher gefühlt.

Mein Kollege hat sich von der Affäre getrennt und seine Frau hat ihm verziehen.

Andere Gründe können jedoch auch sein, dass man vom "Fremdgeher" abhängig ist, nicht auf eigenen Füßen stehen kann oder riesige Verlustängste hat.

Hallo.

Also ich bin weder eine Betroffene noch eine Affäre, zum Glück. Aber von meinem Gefühl her würde ich es nicht verzeihen können. 'Da wäre das Kopfkino größer als das Verzeihen. Genauso wie ich meinem Partner mit einer Affäre den Stellenwert nehmen würde. Würde ich auch nicht klarkommen.

Aber das sind meine Gründe bzw. ist meine Meinung. Andere können damit leben.

LG

(21) 07.10.15 - 16:14

Ich finde sowas ist nicht zu entschuldigen, würde ich auch nie.
Ein Fehltritt, ok, aber nicht Monate oder Jahre.

Es geht ja dann nicht mehr nur um Sex, sondern um viel, viel mehr.
Das ganze Drumherum, die Lügen usw....Monatelang
Das verzeihe ich nicht, möchte ich auch gar nicht.Wozu?
Wegen Kinder?Wegen Haus?Wegen dem Umfeld?Nein!
Ich brauche keinen Mann an meiner Seite der mich ewig angelogen hat und vor allem keinen, der dann plötzlich nach Monaten mich ja doch noch liebt...ha ha

Weiter untern schrieb jemand, dass der Mann sich entlieben musste...bei sowas könnte ich kotzen....er "darf" sich also entlieben....ich will so einen mann nicht und das meine ich nicht einmal böse.Er liebt eine Andere, sowas kann passieren, da zwing ich mich nicht mehr auf und warte darauf das er mich ja dann wieder liebt.

Ein Argument hier sind ja immer die Jahre.Habe ich kein Verständnis für, mir ist es völlig egal ob 4 oder 40 jahre...was macht das für ein Unterschied?!
Ich bleibe doch nicht bei so jemanden noch weitere 20 Jahre wovon ich mindestens noch 5 brauchen würde bis das wenn, alles wieder so ist wie es sein sollte.

Es gibt so viele Männer, warum muss man bei einem bleiben?!Nur weil man sich mal geschworen hat in guten wie in schlechten Zeiten?Man hat sich auch mal Treue geschworen.
Abgesehen davon ist es doch fast immer so, dass die Betrogene tut und macht und der Betrüger sich auf die Opferrolle ausruht bzw. Frauchen das Reden und die Führung überlässt und er braucht nur "ja und Amen" zu sagen...Muttchen macht dann schon.Am besten ist noch wenn er ein wenig über die Ex schlecht redet, dann ist Frauchen auch öfter besser drauf ....

Ich bin auch schon betrogen worden und habe auch nicht verziehen.Ich verschwende nicht noch mehr meine Jahre an so jemanden.
Aber ich habe auch schon betrogen, bin dann gegangen, mein Ex hätte mich zwar zurück genommen, aber wozu?!Ich hatte meine Gründe und ich habe nicht vor mich krampfhaft um eine Beziehung zu kümmern nur weil man nicht alleine kann oder meint man muss das.

<<<Oder was soll dieses Schauspiel?>>>

Du, es sieht nicht jeder ein Drama darin.

Wir Menschen sind so verschieden, dass du es auch nicht verstehen oder verzeihen musst.. andere Frauen aber sehr wohl damit umgehen können.

Es gibt sogar Beziehungen, in denen Fremdvögeln "erlaubt" und sogar "erwünscht" ist.

Dafür gibt es viele Gründe. Genauso gibt es viele Gründe für Betrug und auch für dass Verzeihen, nach dem Betrug.

Was ich mal gerne verstehen würde wäre, warum man sich immer Gedanken um andere Menschen macht. DAS z.B. geht nicht in MEINEN Kopf.

  • (23) 07.10.15 - 17:48

    <<Es gibt sogar Beziehungen, in denen Fremdvögeln "erlaubt" und sogar "erwünscht" ist.>>

    Das ist dann auch kein Betrug, da besprochen und von allen gewollt.
    Partnerschaft, offene Beziehungen und was es sonst so alles gibt sollte aus meiner Sicht nicht in die gleiche Schublade gesteckt werden.
    Das vermittelt für mich eindeutig ein falsches Bild.

    • (24) 07.10.15 - 17:54

      Mir ging es auch nicht explizit um Betrug.

      Sondern um die verschiedenen Ansichten und Schmerzgrenzen.

      • (25) 07.10.15 - 18:16

        Ok, verstehe jetzt was du meinst :-)
        Es kommt halt oft genug vor, dass Partnertausch oder Besuche im SC als sowas wie "erlaubter" Betrug angesehen werden, was es für mich definitiv nicht ist.

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