Ich komme mit der Situation nicht mehr klar

    • (1) 10.10.15 - 00:54
      Monteursfrau

      Hallo,

      ich muss mir mal was von der Seele schreiben.

      Wir sind seit 6 Jahren verheiratet, 2 Kinder (4,5+3). Mein Mann ist Monteur und unter der Woche nicht da, manchmal auch für 2-3 Wochen am Stück. Er ist schon unterwegs seit wir uns kennen, allerdings ist es erst die letzten 4-5 Jahre richtig oft geworden, früher war er zwischen durch immer mal länger Zuhause.

      Am Anfang hat es mich auch nicht gestört, selbst mit Kindern war es OK, gab auch im Alltag keine Probleme.

      Ohne Kinder habe ich einfach mein Ding unter der Woche gemacht und so hatten wir das Wochenende ganz für uns. Ebenso am Anfang mit den Kindern. Ich habe alles unter der Woche erledigt, so war am Wochenende nur Familienzeit.

      Aber die letzten Monate komme ich mit der Situation gar nicht mehr klar. Ich arbeite wieder und habe unter der Woche kaum Zeit für mich. Mir fehlt doch Hilfe jetzt mit Job und Kids. Aber es ist nicht nur das alleine, eher das Zwischenmenschliche. Was mir am allermeisten fehlt ist, dass jemand für MICH da ist. Wir telefonieren zwar jeden Abend, aber es ist nicht das Gleiche. Die Vertrautheit ist irgendwie anders wenn er so selten da ist. Ich merke, wenn er Urlaub hat, ist es einfach anders zwischen uns, es knistert mal wieder und es gibt mehr Zärtlichkeiten. Wenn er eine längere Zeit daheim war, dann leide ich die ersten Tage immer sehr wenn er weg ist weil er mir so fehlt, ist er aber wieder schon eine Zeit weg...naja, dann ist es halt so.

      Mir fehlt es so sehr mit jemanden zu kuscheln, in den Arm genommen zu werden und vor allem Gespräche zu führen, dass da jemand ist der mir zuhört, mit dem ich Abends auf der Terrasse sitzen kann und ein Glas Wein trinken, mal essen gehen, mit mir vor dem Fernseher sitzt.

      Ich habe meinem Mann auch schon alles gesagt, dass es mir fehlt und ich es doof finde, dass er nie da ist. Er sagt zwar immer er sieht es auch so und versteht es, aber mehr auch nicht. Dabei hat es immer geheißen, sobald Kinder da sind sucht er sich einen neuen Job. Aber es passiert nichts.

      Ich habe manchmal schon Angst, dass wir uns "entlieben" weil wir uns nie sehen und irgendwie jeder sein Leben hat. Jedenfalls kommt es mir manchmal so vor. Was ist wenn mal jemand kommt, der da ist und mir das gibt was mir fehlt? Ich kann mir keine Trennung vorstellten, aber auf der anderen Seite habe ich im Freundskreis schon einige Fernbeziehungen scheitern sehen.

      Ach ich weiß auch nicht. Wollte es nur mal loswerden. Danke fürs zuhören!

      • Ich verstehe dich nicht. Du brauchst Hilfe jetzt mit Job und Kids. Dir fehlt Zeit für dich. Du hast doch die Woche über genug Zeit für dich, wenn dein Mann nicht da ist.

        Und dann sagst du, du brauchst Hilfe mit Job und Kids, denkst aber ans Essen gehen oder an das Glas Wein abends.

        Mach doch lieber abends deinen Haushalt fertig, damit du am Wochenende Zeit für deinen Mann hast - und zum Essen gehen/Glas Wein - mit IHM!

        • (3) 10.10.15 - 11:00

          Nein, ich habe unter der Woche keine Zeit für mich. Schade, dass du da keinerlei Verständnis hast. Hast Du keine Kinder?

          Ich stehe auf, bringe die Kinder in die Kita, dann direkt auf Arbeit, dann nach der Arbeit Kinder holen, dann Kinder beschäftigen, einkaufen, Erledigungen, essen kochen, Spülmaschine ausräumen, Kinder ab und an mal baden, alles für den nächsten Tag erledigen, Wohnung aufräumen, Wäsche machen, Verwaltungskram machen.
          Also wo bleibt hier Zeit für mich? Aber als Frau muss man anscheinend alles alleine machen, damit man am Wochenende ganz für seinen Mann da sein kann. Und auch ich habe mal Dinge die mich belasten und die ich auch an anderen Tagen außer Samstag und Sonntag mal besprechen möchte oder möchte mal an einem Wochentag Zuneigung bekommen und in den Arm genommen werden. Ist das wirklich zu viel verlangt oder schlimm, dass auch ich Bedürfnisse habe und nicht nur Mama sein will?

          und ich möchte mal zeit für MICH, aber am Wochenende möchte ich natürlich viel Zeit als Familie verbringen und auch mit meinem Mann. Wir haben nur die 2 Tage am Wochenende, da möchte ich mich auch nicht unbedingt ausklinken und was alleine machen.

          • (4) 10.10.15 - 12:18

            Nein, ich habe unter der Woche keine Zeit für mich. Schade, dass du da keinerlei Verständnis hast. Hast Du keine Kinder?
            -------

            Warum so zickig? Jede allein erziehende Mutter wird das Phänomen wohl kennen - und da kommt am WE nicht der holde Gatte vorbei oder ruft abends an zwecks Austausch. Und zwei Kinder (wir haben 3, nur zumVerständnis) beschäftigen einen nicht rund um die Uhr. Was muss man jeden Tag an Verwaltungskram erledigen?

            • (5) 10.10.15 - 22:26

              Ich bin so zickig weil mich die Antwort etwas ärgert. Wenn jemand schreibt ihn belastet was, sind Antworten nach der Art :"Stell Dich nicht so an" wenig hilfreich.

              Und Nein, ich habe nicht jeden Tag verwaltungskram, aber doch einiges, an dem ich komplett selbst hängen bleibe zusätzlich zu allem anderen. Und ich mache auch viele Sachen für meinen Mann und organisiere für ihn, da er unter der Woche nicht da ist und aus dem Ausland auch oft nicht die Möglichkeit hat es selbst zu tun. Ich würde auch gerne mal wieder zum Sport, aber auch das ist nicht möglich, weil ich entweder arbeite oder die Kinder habe. Und ich möchte keine Kinder nicht vor der Glotze parken und beschäftige mich mit ihnen in der Zeit von sie von der Kita kommen bis sie ins Bett gehen. Klar machen sie auch mal was alleine soweit es in ihrem Alter geht, aber da koche ich oder mache mal Wäsche, und solche Kleinigkeiten.

              Und ja, alleinerziehende haben das auch, aber die haben doch ab und an ein Papa-Wochenende und haben dann selbst ein Wochenende nur für sich. Ich bekomme aber Freitag Abend kein freies Wochenende sondern Wäsche die bis Sonntag fertig sein muss. Klar gibt es auch Papas die sich gar nicht kümmern, aber nur weil es andere vielleicht noch schwieriger haben, darf ich mit meiner Situation nicht belastet sein?!?

              Und außerdem ist mein größtes Problem eher das Zwischenmenschliche, welches ich langsam in meiner Ehe vermisse. Und in den 2 Tagen die man miteinander hat ist es ganz schön schwierig alles unter einen Hut zu bekommen: Familie sein, Paar sein, Freunde treffen, Verwandtschaft besuchen, Zeit für sich alleine.

              Aber egal, wenn du mit 3 Kindern auch alles alleine machst ohne dass dir dein Mann hilft und nie gestresst bist, dann bist du halt eine tolle Mutter, Haus- und Ehefrau und ich halt nicht. Ist halt nicht jeder gleich. Vielleicht kommen andere auch damit klar, dass der Mann oft weg ist, ich aber inzwischen nicht mehr.

              • >>>Ich bekomme aber Freitag Abend kein freies Wochenende sondern Wäsche die bis Sonntag fertig sein muss.<<<

                Das ist aber nur schlechte Organisation.
                Hat dein Mann so wenig Klamotten, dass er immer das Gleiche wieder mitnehmen muss?
                Warum nimmt er keine frische Wäsche mit und du wäschst die Sachen in der Woche, wenn du sowieso wäschst?

                • (7) 10.10.15 - 23:36

                  Weil er immer für 3 Wochen Klamotten dabei hat, da er nie genau weiß wie lange er weg ist, es kann MO-Fr sein oder auch gleich 3 Wochen am Stück was sich kurzfristig entscheiden kann. Und ja, für länger würde es knapp werden. Und wenn er 2 mal 3 Wochen weg ist reicht es def. nicht ohne zwischendurch zu waschen. Habe auch nicht geschrieben, dass es jedes Wochenende so ist, hier wird aber auch jedes Wort auf die Goldwaage gelegt. Und es ist ja auch nicht nur das waschen, sondern die Gesamtsumme aus vielen Kleinigkeiten die eben unzufrieden machen. Ist es wirklich so schwer zu verstehen bzw. rüberzubringen (von mir) warum ich traurig bin mit der Situation?#kratz

                  • Hallo, da möchte ich mal eingalen. Das würde ich nicht mehr machen, dein Mann hat sicher genug Zeit unter der Woche für den Waschsalon. LG

                    • Einhaken meine ich, sorry.

                      nein, er arbeitet dann meist 10-12 Stunden und ist oft in einer Gegend, in der es nicht mal einen Supermarkt gibt.

                      aber selbst wenn, Wäsche mache ist ja nicht die Mega-Arbeit, war nur so als Einwurf gedacht, dass alleinerziehende dann doch immer mal ein kinderfreies Wochenende nur für sich haben. Selbst wenn keine Wäsche wäre, wäre ich mit der Situation nicht glücklich, da unter der Woche trotzdem viel an mir hängen bleibt und ich mich so alleine fühle.

      Hallo!

      Hast Du denn schon mal konkret mit ihm geredet, warum er sich nicht anderweitig bewirbt oder mit seinem Chef redet, ob er nicht die nächsten paar jahre mehr zu Hause arbeiten kann?

      Ganz direkt und ohne zu beschönigen gesagt dass Du angst hast Dich zu entlieben?

      Das musst Du vor allem mit ihm besprechen, nicht mit uns.

      (12) 10.10.15 - 10:32

      Hallo,
      Ich kann dich sehr gut verstehen, da es mir ähnlich geht (nur das mein Mann nicht nach ein paar Wochen heim kommt) Ich bin auch überfordert mit Job, 2 Kids (eines davon ist behindert) Haus und 2 Hunden. Auch ist bei mir die Angst groß sich zu entlieben, auch wie es dann sein wird wenn er dann man wieder "richtig" hier wohnt. Rede mit ihm, sag ihm in klaren Worten deine Ängste und was du dir von ihm wünschst. Viel Glück! Wenn du magst können wir uns gerne weiter über PN austauschen.
      Lg
      Hope

      (13) 10.10.15 - 10:54

      Hallo Monteursfrau,

      Ich kann Dich sehr gut verstehen, bei uns ist das genauso, mit dem kleinen Unterschied, dass wir selbständig sind und ich im Büro der Firma meines Mannes arbeite...

      Er ist auch von Montag morgen 6 Uhr bis Freitag Abend 21 Uhr unterwegs, er kommt zwar oft am abend nach hause, aber immer erst gg 21 Uhr oder später... Dann ist er so erledigt, dass er nach dem Essen gleich auf dem Sofa einschläft.

      Samstags muss ich arbeiten, einkaufen etc, also haben wir da auch nur den Abend, wenn nichts ansteht und den Sonntag...

      Wir haben 2 Kinder, wobei die Große mit 18 Jahren jetzt mittlerweile nicht mehr viel Familienzeit möchte, aber der Junior mit 13 schon...

      Auch ich vermisse ihn nach 19 gemeinsamen Jahren sehr, vermisse die Aufmerksamkeit und vorallem Gespräche außerhalb der Firma..

      Ich weiß, dass er ja nichts dafür kann, für UNS so viel und lange unterwegs ist und es gerne anders hätte, aber seine Tätigkeit ist unsere Existenz, so einfach wäre es nicht für uns, die Situation zu ändern.

      Ich kenne die Arbeitsverhältnisse Deines Mannes nicht, ist er angestellt? Verdient er gut? Gäbe es verträgliche Alternativen für ihn?

      Du schreibst, er hätte schon lange versprochen, sich einen anderen Job zu suchen, hat er da Versuche unternommen? Möchte er das selbst auch?

      Die Gefahr sich zu "entlieben", vor der Du Angst hat, besteht... Das Vermissen geht an die Substanz, Dein Mann kann die sich aus der wenigen Zeit miteinander ergebenden Erwartungen, die Du an ihn hast wenn er da ist, kaum erfüllen. Da ist auch der Frust vorprogrammiert, der dadurch entsteht.

      Sprich nochmals mit ihm, sage ihm, wie unzufrieden und unglücklich Du mit der Situation bist, dass Du mir den Kindern der Tagesorganisation aufgrund Deiner Arbeitssituation auch etwas überfordert bist und Dir allein gelassen vorkommst...

      Plant Qualitätszeiten ein, mit und aber auch ohne Kinder, geht bewusst "aus", habt Dates miteinander...

      Mache ihm bewusst, dass ihr es selbst in der Hand habt, wie es verläuft und das IHR es seid, die es ändern müssen, die Zeit läuft, nichts lässt sich mehr ungeschehen machen und die Kinder werden immer größer und größer und nichts kann mehr nachgeholt werden.

      Bitte ihn, sich nach Alternativen umzuschauen, die finanziell und auch für ihn bezogen auf seine Anforderungen an seine Arbeit ein besseres Familienleben ermöglichen.

      Du bist unglücklich, es ist 5 vor zwölf...

      Alles Gute

      Migie

      (14) 10.10.15 - 11:56

      Auch wenn es dir vielleicht schwer fällt, kannst du nicht auch das Positive an der Situation sehen?
      Durch die Distanz konntet ihr euch die Gefühle von Verliebtheit und Sehnsucht nacheinander bewahren.
      Wenn man Statistiken glauben darf, reden Paare, die sich täglich sehen, weniger miteinander und gerade in der letzten Woche habe ich mehrere Threads gelesen, in der sich Frauen wieder mehr Kribbeln in der Beziehung wünschen und nach anderen Männern schielen.

      Was ich damit sagen will, eine Beziehung mit viel gemeinsamen Alltag bringt wieder ganz andere Probleme mit sich: Was ihr zu wenig habt, hat man dann zu viel.

      Nicht falsch verstehen: Ich kann das gut nachvollziehen, was dir fehlt. Und wenn du wirklich zu sehr leidest, müsst ihr schauen, ob ihr etwas an der Situation ändern könnt. Nur vergesst dabei nicht, was ihr augenblicklich auch habt!

      #winke Die Alltagsprinzessin

      • (15) 10.10.15 - 17:25

        Ich kann beide Situationen sehr gut nachvollziehen - die "Wochenend-Ehe" und die "Alltags-Ehe". Wir, mein Mann und ich, haben in den vergangenen 24 Jahren unserer Ehe beide Varianten erlebt. Und ich kann "Alltagsprinzessin" nur zustimmen:

        Beide Situationen haben sowohl positive, als auch negative Seiten. Wir haben in beiden Situationen jeweils das Positive geschätzt und wert geachtet. Und so haben wir es geschafft, alles zu seiner Zeit genießen zu können.

        Aktuell haben wir eine sehr interessante Mischung: zwei Wochen pro Monat arbeitet mein Mann im Ausland und in den anderen zwei Wochen arbeitet er hier in der Niederlassung des Unternehmens. Er ist als Projektmanager tätig und verantwortlich für ein Team von ca. 40 Mitarbeitern. Er macht einen super guten Job und ich bin richtig stolz auf ihn :-)

        Ja, und so genießen wir jeweils die zwei Wochen "mit uns" und die zwei Wochen "ohne uns". Mittlerweile hat sich das alles so super gut eingespielt, dass ich es mir im Moment gar nicht anders vorstellen kann.

        Wenn möglich, suche Dir Hilfe bei Dir vor Ort. Als ich meine Mutter zu Hause pflegte, habe ich auch etliche Arbeiten an Dienstleister abgegeben. Das war sehr hilfreich. Ich hatte nicht den Ehrgeiz, alles allein schaffen zu wollen. Vielleicht gibt es für Dich ähnliche Möglichkeiten.

        Und nutze die "einsamen" Abende die Woche über - wenn möglich - ganz bewusst für Dich. Mach' etwas Schönes, genieß' die Zeit mit Dir selbst. Vielleicht hast Du ein Hobby, welches Du schon lange nicht mehr ausgeübt hast? Ich z. B. lese, nähe, zeichne, schreibe, fotografiere sehr gern. Vielleicht gibt es etwas, was Du sehr gern machst und was Dir Freude bringt?

        Liebe Grüße
        dh-1968

    (16) 10.10.15 - 18:32

    Hi,

    ich verstehe dich sehr gut, ich habe auch zwischendurch mal meine Krise und hätte meinen Mann öfters gerne zu Hause aber es geht halt nun mal nicht, also heißt es, das Beste draus machen.
    Leider ist es oft so, das man sich unter der Woche sich aufarbeitet, um alles perfekt hin zu bekommen aber das muss gar nicht sein.
    Nimm eine Putzfrau, am Abend ein Babysitter und wenn es geht, reduziere deine Stunden.....und hab bloß kein schlechtes Gewissen!
    Wenn dein Mann den Job nicht anpassen oder wechseln kann, dann ändere etwas an Deine Situation. Nimm dir die freie Zeit, um etwas für dich zu tun, um dich gut zu fühlen und ausgeglichen zu sein.

    Entlieben, nur weil man den Partner nicht oft sieht....nein glaube ich nicht wirklich dran, eher sind Beziehungen engeschlafen, wo der Mann um 16.00 Uhr zu Hause ist und nix mit sich und Familie anzufangen weiß.

    lg
    lisa

    Hallo du Liebe!

    Ich kann dich sehr gut verstehen ehrlich! Warum?
    Weil ich seit 12 Jahren allein erziehend bin.
    Als wir uns getrennt haben waren die Kinder 5 und 7 Jahre alt.

    Es hängt so viel an uns Müttern. Der Alltag mit den kids, Bei mir noch die komplette finanzielle Belastung! (mein Ex zahlt seit 10 Jahren null Unterhalt)

    Durch meine Vollzeitjob bin ich täglich um die 9 bis 11 Stunden im Job.
    Abends fiel und falle ich oft tot müde ins Bett um neue Kraft für den neuen Tag zu schöpfen.

    Heute nach all den Jahren ist es nicht anders. Die Kinder sind groß geworden. Nun 19 im Studium und meine Tochter nächste Jahr dasselbe. Sie wohnen beide noch zuhause bei mir. Trotz der Selbstständigkeit die mit den Jahren kommt bist du für ALLES der Ansprechpartner und Problemlöser. Das schlaucht ganz einfach!!!
    Deine Gefühle kann ich deshalb mehr als nachvollziehen!!

    Was mich persönlich all über die Jahre gerettet hat ist mein Kampfgeist und meine Zielausrichtung! Ich wollte immer das wir es als "kleine Familie" schaffen und meine kids ihren Weg gehen!

    Ich weiss auch irgendwann kommt auch "meine Zeit" wieder... jedes Jahr ein Schritt näher!

    Leider schafft dies nicht jeder oder jede Person!

    Ich rate dir dringend mit deinem Mann zu sprechen! Ich denke wenn er dich wirklich liebt und schätzt dann sollte er oder ihr einen Weg finden um euch zu entlasten!

    Sprich offen und ehrlich mit Ihm. Sag ihm das du an deine Reserven kommst und wünscht das er in deiner Nähe ist!

    Alles Liebe für dich und weiterhin viel Kraft!

    Liebe Grüße

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