Wer kennt sich aus? Psychisch kranke Frau

    • (1) 25.11.15 - 13:42
      Postbus84

      Hallo. Bitte um einen kurzen Rat: Situation: Die Frau ist psychisch krank, nicht verheiratet, gemeinsames Sorgerecht. Kann ich die Kinder auf Zeit mitnehmen wenn ich ausziehen würde?

      • (2) 25.11.15 - 13:56

        Nein

        • (3) 25.11.15 - 13:59

          Wieso kann ich als Sorgeberechtigter nicht entscheiden dass die Kinder erst einmal bei mir bleiben?

          • (4) 25.11.15 - 14:03

            Ja weil sie auch ein sorgeberechtigter ist?!
            Wer hat das denn diagnostiziert?
            Solange sie keine Gefahr darstellt brauchst du diese Schiene nicht fahren.

            Normalerweise einigt und plant man sich durch eine Trennung durch. Dieses "ich nehme dir mal die Kinder weg!" Kotzt mich an.

            Entschuldige

            • (5) 25.11.15 - 14:06

              Es geht nicht um Trennung. Sie soll eine Therapie machen. Mehr verlange ich zur Zeit nicht. Sie sieht es aber nicht ein. Das ist das Problem.

              • (6) 25.11.15 - 14:10

                Warum willst du dann ausziehen?

                Wer sagt das sie Probleme hat?

                Für mich hört sich das so an als würdest du ein schnelles schlupfloch suchen, die böse frau ist krank und du fein raus.
                Wenn es deine kinder sind und du das sorgerecht hast kannst du sie im falle einer Therapie Natürlich betreuen.

                • (7) 25.11.15 - 14:12

                  Weil es nicht mehr geht und ein normales Leben mit ihr nicht mehr möglich ist. Sie weigert sich aber und ich sehe nur den Weg wenn ich ausziehe und die Kinder mit nehme damit sie ins Nachdenken kommt.

                  • (8) 25.11.15 - 14:15

                    Du kommst sehr dominant und herrisch rüber.
                    Unter diesen Umständen hätte ich auch wenig Lust mir von dir erzählen zu lassen was mit mir nicht stimmt...
                    Du wirst deine Frau niemals zwingen können, du kannst ihr aber eine erziehungsberatung vorschlagen die ihr gemeinsam macht.
                    Oder alleine.

                    • (9) 25.11.15 - 14:21

                      Ich bin weder dominant noch herrisch. Ich bin höchstens genervt, verzweifelt und habe genug davon wie sie lebt und wie wir leben. Wir brauchen keine Erziehungsberatung, sie braucht eine Therapie. Am besten stationär.

                      • (10) 25.11.15 - 14:31

                        Weißt du, du erzählst gar nichts über die Frau.

                        Klar, wenn sie wirklich gefährdet ist und andere in gefahr bringt müssen die kinder raus! Passiert ihnen was wirst wahrscheinlich sogar du der arsch sein der nicht eingegriffen hat!
                        Wenn sie aber nur in deinen Augen nen Drücker weg hat, du keine Gefühle mehr hegst, keine lust mehr hast heimzukommen weil schlechte Stimmung herrscht glaube ich eher das in eurer Partnerschaft gewaltig was nicht mehr stimmt.

                        • (11) 25.11.15 - 14:38

                          Ich habe gerade in einer anderen Antwort geschildert, zwei Beispiele. Sie gefährdet die Kinder nicht aktiv, aber ein Leben mit ihr ist die Hölle. Für alle. Und sie sieht es nicht ein. Die Partnerschaft leidet unter ihren Zwängen, an nichts anderem. Wenn sie eine Therapie machen würde, es sich bessert, dann könnte es besser werden.

                    (12) 26.11.15 - 22:24

                    "Du kommst sehr dominant und herrisch rüber."

                    Und du übergriffig, frech und dreist. Wie die Männer, die hier gern Frauen fertig machen, die solcherart Fragen stellen.

          (13) 25.11.15 - 14:57

          solche antworten wie deine, die kotzen mich an und dann auch noch so ein stieselige "entschuldige" dahinter, klasse #pro

          kann man nicht einfach mal nur antworten ohne das sich der andere ohne ende erklären muss.
          hätte er auch nur nach der form eines balls gefragt, hättest du nicht einfach nur mit "rund" antworten können, sondern würdest noch fragen wofür, wie, was und eine diskussion starten weil die antworten dir nicht nett genug erscheinen und du einem nach 2 antworten schon unterstellst man will damit die scheibe beim lieben gott einschmeißen.
          nervig...aber....so isse halt #schein

    (14) 25.11.15 - 15:30

    #klatsch

    umgekehrter Fall:

    es wäre der Mann, welcher nicht alle Schweine im Rennen hätte.....

    Urbiarat:
    "Pack Deine Kinder ein und geh!"

    soviel dazu #augen.

So ein pauschales "Nein" finde ich schwierig.

Habt ihr das gemeinsame Sorgerecht für beide Kinder?

Und wenn ja, dann müsste man darüber reden, bei wem die Kinder im Falle einer Trennung bleiben. Sollte sie wollen, dass sie bei ihr bleiben, muss man schauen, was psychisch krank heißt und ob Kindeswohlgefährdung oder Vernachlässigung droht, wenn sie bei ihr bleiben. Das heißt, Du bräuchtest in dem Fall die Unterstützung durch das Jugendamt.

  • (19) 25.11.15 - 14:05

    Gemeinsames Sorgerecht für beide Kinder. Sie sieht sich nicht als psychisch krank und dementsprechend würde sie die Kinder niemals freiwillig her geben. Es geht auch zur Zeit nicht um Trennung, noch nicht. Ich sage sie ist hochgradig gestört und das schädigt auch die Kinder. Ich möchte die Kinder mitnehmen damit sie eine Therapie macht, denn so lange alles läuft wie immer, wird sie es nicht tun. Deswegen meine Frage. Ich möchte aber nicht die Polizei vor der Türe stehen haben nur weil die Kinder eine Woche oder zwei bei mir sind.

(20) 25.11.15 - 14:15

Ist die Frau denn bereits in Behandlung? Hat sie einen Hausarzt, an den Du Dich wenden kannst? Er darf Dir sicher nichts über ihre Krankengeschichte erzählen, aber Du kannst mit ihm über Deine Beobachtungen sprechen und um Rat fragen.

Ansonsten würde ich mir anwaltlichen Rat einholen.

  • (21) 25.11.15 - 14:20

    Sie ist nicht in Behandlung. Sie möchte nicht und sieht nicht ein dass sie krank ist. Ich kann sie nicht zwingen eine Therapie zu machen, das geht nur über die Kinder.

(22) 25.11.15 - 14:16

Wende Dich mal an den Kinderschutzbund, wenn es darum geht, dass die Kinder gefährdet sind. Das ist wahrscheinlich sinnvoller, als sich an das Jugendamt zu wenden, die Dich im schlimmsten Fall mit einem "Ach, Sie übertreiben doch!" abspeisen werden.

Wurde die psychische Erkrankung schon ärztlich diagnostiziert? Oder woher weisst Du, dass konkret etwas Entsprechendes vorliegt?

  • (23) 25.11.15 - 14:19

    Sie war früher in Behandlung als Jugendliche wegen Essstörungen. In den letzten Jahren nicht mehr, aber es ist inzwischen so viel Neues dazu gekommen, dass es eigentlich nicht mehr geht. Jeder mit gesundem Verstand sieht was nicht in Ordnung ist aber ihre Familie tut alles um es zu vertuschen. Ich habe es bisher auch getan, damit ist jetzt Schluss. Ich möchte dass sie eine Therapie macht, sonst sehe ich für uns keine Chance mehr. Und die Kinder bleiben unter diesen Umständen bei mir

    • Hallo,

      warum schließt du darauf, dass deine Frau psychisch krank ist?

      Was tut sie, was in deinen Augen nicht "normal" ist.?

      Wenn sie nicht selbst einsieht, dass sie u. U. ein Problem hat und sich in ärztliche Hilfe begibt, wird es schwierig.

      LG

      Nici

      • (25) 25.11.15 - 14:36

        Sie hat verschiedene Zwänge. Zum Beispiel einen Waschzwang. Es wird immer schlimmer. Sie wäscht sich ungelogen 5 Minuten lang die Hände. Immer und immer wieder, manachmal 30 Mal immer am Stück bis sie denkt sie sind sauber. Egal wenn das Baby brüllt und auf sein Essen wartet, sie sagt ihre Hände sind nicht sauber, sie muss sich waschen. Bis sie denkt es ist genug. Und das 50 Mal am Tag.

        Oder sie rüttelt 3 Minuten an der Haustüre um zu pürfen ob sie zu ist. Immer wieder. Die Kinder stehen im Schneeanzug im Treppenhaus und schwitzen, während sie minutenlang an der Tür rüttelt um zu sehen ob sie zu ist.

        Das waren nur zwei Beispiele. Es gibt noch mehr.

        Sie gefährdet die Kinder nicht. Aber ein normales Leben ist trotzdem unmöglich.

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