Beziehung nach Kind geht in die Brüche

Ich weiß nicht wo ich anfangen soll, wir sind seid 11 Jahren zusammen , natürlich hatten wir Konflikte , aber nie so ernst wie jetzt, unsere kleine wurde gerade 1 Jahr alt ... Und seid der Geburt haben wir uns auseinander gelebt ... Ich bin zu 100000% für unsere kleine da gebe ihr all meine Liebe und Fürsorge ... Ihm hingegen lasse ich links liegen ... Ich weiß nicht wieso ... Ich bin einfach zu sehr auf mein Kind fixiert ... Wir sind immer arm in Arm eingeschlafen , auch wenn wir schon solange zusammen sind ... Vor dem aufstehen haben wir immer gekuschelt , und zu jeder Begrüßung und Verabschiedung Gabs einen Kuss - und jetzt nichts mehr von allen , unsere kleine schläft zwischen uns , und wir leben einfach so in den Tag hinein zusammen ... Er kommt von der Arbeit ich beachte ihm nicht mal wirklich kein Kuss nix ... Er geht - das gleiche ... Irgendwie nervt er mich nur mehr ... Natürlich merkt er das und ist genauso zu mir und redet auch nicht gerade nett mit mir ... Heute kam das Wort Trennung von ihm - er hält es nicht mehr aus , er würde lieber alleine so leben als mit mir so unglücklich ... Wir machen auch nichts zusammen ... Er arbeitet viel , und ich ... Ja bin rund um die ur für die kleine da ... Ich war die Tage total sauer auf ihn ... Aber jetzt fange ich an nachzudenken und bin traurig ... Traurig wie sich das alles entwickelt hat , ich erkenne und kaum wieder ... Wir streiten uns nur noch ... Egal was wir uns sagen es passt uns gegenseitig nicht und wir sehen alles negativ was wir sagen ...

Natürlich ist er dann ohne mich " glücklicher " wenn er mal mit nem Kumpel ist oder wie am Wochenende bei der Weihnachtsfeier ... Mich nervt es das er ohne nix so Spaß hat ...

Wir sind beide nicht glücklich , er arbeitet Zuviel schläft wenig ... Und ich hab den Alltag immer wieder mit der kleinen und komm nicht raus , bzw hab keine Zeit für mich nicht mal ne std ... Ich bin eifersüchtig auf ihm , dass er einfach nach der Arbeit zum Frisör gehen kann , ich hingegen warte schon 1 Monat , dass ich meine Augenbrauen zupfen gehen kann ... Ich glaube dass ist der Auslöser ... Ich weiß nicht wirklich ...

[***vom urbia-Team entfernt, solch rüde Antworten braucht keiner, bitte antwortet freundlich oder lasst es, wenn eure Laune schlecht ist]

????Ohne Worte

Was für ein sinnfreier und unangebrachter Kommentar #klatsch Aber hier tummeln sich ja mehrere "Hobbypsychologen", die anhand von 15 Zeilen meinen, einen Menschen zu kennen.

Wenn das so ist, hier auch mal meine Einschätzung zu dir:

Du bist ein hirnverbrannter Kerl, der Probleme mit seiner Potenz hat. Zudem steckst du tief in der Midlife-Crisis und hast Angst vor Frauen. Sicherlich hast du derzeit keine Beziehung und wenn doch, dann musst du daheim immer vor deiner Frau kuschen. Aber dafür kannst du ja „draußen“ den Helden und Möchtegern-Macho spielen… Verdienen tust du natürlich auch eher (unter-)durchschnittlich und bist der Karriereleiter nie wirklich nahe gekommen. Alle deine Freunde haben es zu mehr gebracht.
Um das alles zu kompensieren hast du gelernt, große Sprüche zu klopfen und andere zu beleidigen. Denn so wirkst du deiner Meinung nach nicht mehr ganz so jämmerlich!

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>>>ich hingegen warte schon 1 Monat , dass ich meine Augenbrauen zupfen gehen kann ... Ich glaube dass ist der Auslöser<<<

Merkst du eigentlich noch was? Du beschreibst in deinem Beitrag, dass du deinen Mann zu gut deutsch mit dem Arsch nicht mehr anguckst und wunderst dich dann, dass ihr nicht mehr glücklich seid?

Zudem missgönnst du ihm jede Freude >>>Mich nervt es das er ohne nix so Spaß hat<<<.

Bleibt nur zu hoffen, dass du ein Fake bist.

Den Rest spare ich mir wegen der Nettikette....

Diese klassische Rollenaufteilung bringt nur Probleme. Du bist da nicht die Einzige.
Wie waere es wenn Ihr beide Teilzeit arbeitet. Und beide Teilzeit das Kind versorgt. Dann herrscht mehr Gleichberechtigung.
Du bist dann nicht mehr so fixiert auf das Kind und Ihr koennt den anderen dann besser verstehen.

Mir erschließt sich zwar nicht, warum man einen durchaus sinnergebenden Beitrag in grau abliefert, doch Du wirst wohl Deine Gründe haben #kratz?

Glaubst Du ernsthaft, die TE würde den Kindesvater (ich wage es ungern ihn im Sinne der TE, Erzeuger nennen) näher als 50 cm an ihr Kleinod heranlassen? Der Mohr scheint tatsächlich seine Schuldigkeit getan zu haben. Sie konzentriert sich total auf den Nachwuchs, ist allerdings gleichzeitig schon im "Vorwurfmodus", da der verzweifelte Ehemann sich seine eigenen Nischen sucht. Teilzeit? Für diese Frau? Schallendes Gelächter. Ich mag mich ernsthaft täuschen, doch sie wirkt auf mich wie ein echter Kontrollfreak und das Kind tut mir jetzt schon mehr als leid, da es wahrscheinlich im zweiten Kindergartenjahr bereits bilingual unterwegs sein wird #ole.

Manchmal frage ich mich ernsthaft, was hier mit einigen Leuten los ist. Warum hier immer vom schlimmsten ausgegangen wird. Warum immer Beleidigungen und Unterstellungen sein müssen?

Das Verhalten der TE ist sicherlich nicht preisverdächtig, aber sie wendet sich auch hilfesuchend an dieses Forum. Ist das etwa kein gutes Zeichen? Sie weiß doch selbst mittlerweile, wo der Fehler liegt. Warum muss man dann noch "drauftreten" und ihr etwas unterstellen (>>Teilzeit? Für diese Frau? Schallendes Gelächter. Ich mag mich ernsthaft täuschen, doch sie wirkt auf mich wie ein echter Kontrollfreak...<<)?

Zudem ist es selten, dass in so einem Fall nur ein Part "Schuld ist". Evtl. hat ihr Mann auch seinen Teil (wenn auch nur einen kleinen) dazu beigetragen. Wir wissen es nicht...

Das eine Mutter zur "Glucke" mutieren kann, ist ja nichts neues. Wichtig ist es doch, wie man da wieder rausfindet und hier hat die TE auch wirklich sinnvolle Tipps (ohne Unterstellungen, schallende Gelächter und Vorwürfe) erhalten.

An die TE: Manchmal mutet man sich als Mutter auch einfach zuviel zu. Meint, dass man alles selber machen muss, dass ohne die Mutter nichts läuft usw. Es ist schwierig aus diesem Hamsterrad auszubrechen. Und das Mütter nach der Geburt "neidisch" auf ihre Männer sind, weil die ihr bisherigen Leben weiterleben können, weiterhin weggehen können usw. ist ja auch verbreitet.

Was ich bisher aus meinen Beziehungen gelernt habe: REDEN! Frauen meinen immer "Er muss doch merken, dass...", "Er sieht doch, dass ich ...", usw. Nein, die sehen das oft wirklich nicht. Männer ticken da leider oft anders.

Deswegen: Sag einfach deinem Mann, was du vermisst. Dass du dir auch gerne ein wenig Auszeit gönnen würdest. Dass du auch mal gerne alleine (ohne Baby!) und nur für dich zum Frisör gehen möchtest. Er wird das sicherlich verstehen...

Andererseits liegt es nun auch an dir, die Zügel rumzureißen und deinem Mann zu zeigen, dass du ihn noch liebst. Fang wieder an, ihm einen Kuss bei der Verabschiedung zu geben. Sag ihm, dass du mit dieser Situation auch nicht glücklich bist, du aber ernsthaft versuchen möchtest das zu ändern - mit seiner Hilfe.

Vor allem bei so einem kleinen Kind sind Zeiten zu zweit sehr rar. Und auch die Umstellung von "Wir sind Eltern" auf "Wir sind ja auch noch ein Paar" fiel mir persönlich auch schwer. Aber du solltest es ernsthaft versuchen und Wege für dich finden, wie du die bestehende Situation wieder in die richtigen Bahnen lenken kannst. Denn so ist es wirklich für euch beide kein Zustand.

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Hallo,

Du schreibst selbst du schenkst ihm keine Beachtung mehr, er sagt dir er sei unglücklich!!!

Hast du den Schuß nicht gehört ?? Dein Mann ist unglücklich!!!!!!

Eure Probleme lassen sich durch konstruktive Gespräche lösen, sag ihm doch wie es dir geht......frage ihn doch einfach ob er dann und dann mit eurer Tochter etwas macht so das du zum Friseur kannst....wo ist da das Problem? Im Gegenzug könntest du dir doch etwas nettes einfallen lassen was ihm Freude bereitet??

Ganz ehrlich, wenn du so weitermachst musst du dich nicht wundern wenn er bald das weite sucht- und dann brauchst du nicht jammern.

Du siehst ihn als selbstverständlich, als "Möbelstück" das eben zu euch gehört- ich kann dir sagen das kann ganz schnell nach hinten los gehen.

lg

Du willst sicher nur das Beste für Euer Kind, oder?

Dann sieh zu, dass Du etwas für Eure Partnerschaft tust - denn wenn Mama und Papa sich trennen ist das mit Sicherheit nicht schön für das Kind.

Hallo!

Du hast ja jetzt schon mal erkannt, was die Wurzel euren Übels ist: Du bist zur Superglucke mutiert und misst der Partnerschaft keine Bedeutung mehr bei.

Jetzt wäre die erste Frage: willst du die Beziehung retten?
Weil dann liegt jetzt ein Haufen Arbeit vor euch - vor dir natürlich am meisten.

Setzt euch zusammen und packt alles auf den Tisch. Sag ihm, wie es dir geht. Hör dir alles an, was er zu sagen hat (ohne beleidigt zu sein).

Und dann macht Termine. Für den Anfang ein oder zwei Mal pro Woche nur ihr beide. Das kann auch zuhause aufm Sofa sein. Reden, lachen, was spielen, kuscheln,.. ganz egal. Einzige Voraussetzung: Baby bleibt draußen.
Mit einem Jahr schlafen sie in der Regel ja abends irgendwann. Ansonsten muss ein Babysitter her.

Wenn du selbst irgendwas machen möchtest wie zB Frisör, dann wartest du nicht, bis jemand deine Gedanken liest. Sondern sagst einfach "du, nächste Woche möchte ich ohne Kind zum Frisör, welcher Tag passt dir am besten?".

Und fang eure Rituale wieder an. Hier musst DU den ersten Schritt machen! Ein Kuss zur Begrüßung und zum Abschied, ein (wirklich interssiertes!) Nachfragen, wie es in der Arbeit war, eine Umarmung zwischendurch.
Wird sich zu Beginn sicher ungewohnt anfühlen, aber mit der Zeit wird wieder eine liebgewonnene Routine daraus.

Wenn dir das alles zu anstrengend ist und du sowieso keinen Bock mehr auf die Beziehung hast, solltest du ihm das genauso ehrlich sagen. Besser eine friedliche Trennung jetzt, als in ein paar Jahren, wenn euch der Hass zerfressen hat und euer Kind alles volle Breitseite mitbekommt.

Alles Gute!
LG Claudi

Hallo,

ich denke es ist anfangs völlig normal, dass man sich ausschließlich ums Baby kümmert, aber irgendwann sollte man auch mal wieder dem Partner mehr Beachtung schenken.

Das 1. Jahr mit Baby ist hart, man muss sich als Paar erstmal in der neuen Rolle einfinden. Das habt ihr aber leider nicht geschafft.

Wenn du zum Frisör willst, dann gehe doch einfach. Ich verstehe nicht wo da dein Problem ist. Nimm das Kind mit oder bitte deinen Partner, dass er es übernimmt, das wird er schon schaffen.

Außerdem solltet ihr auch Zeit nur für euch haben. Man muss ja nicht weg gehen, aber ein bisschen mehr Aufmerksamkeit deinem Mann gegenüber wäre angebracht, sonst kommt er irgendwann gar nicht mehr nach Hause.

LG

Augenbrauen zupfen?

#rofl......

Deine Sorgen hätte ich ja auch gerne mal

Da du weisst, dass dein verändertes und nun liebloses Verhalten gegenüber deinem Mann schuld an der Misere ist: warum änderst du es nicht?

Darum sind die schweizer 14 Wochen Mutterschaftsurlaub nicht in jedem Fall schlecht. Das zwingt Mami dazu, sich wieder etwas in Normalmodus zu bringen.

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Wenn-Frauen-zum-Muttertier-werden-/story/26476578

Hey,
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung ... !!!

Du weißt, was du falsch machst..,. also fang an das zu ändern.
Rede mit deinem Mann. Übertrag ihm mehr Aufgaben in der Betreuung eures Kindes. Er kann das genauso gut ... wenn du ihn lässt.

LG

- orgnisiere einen Babysitter fürs Kind
- organisiere einen KiTa-Platz fürs Kind
- geh arbeiten
- schaff das Kind ins eigene Bett

Diese drei Punkte aus folgenden Gründen:

Du bist zur Glucke mutiert, hockst nur noch auf deinem Kind und siehst und hörst den ganzen Tag nichts anderes mehr. Dein Mann interessiert dich nicht mehr, weil du Erfüllung ausschließlich in deinem Kind suchst und anscheinend auch findest. Das mag in den ersten Wochen noch normal sein, aber nicht nach einem Jahr.

Du brauchst dich nicht zu wundern, dass eure Beziehung den Bach runtergeht, wenn du deinem Mann nur noch Neid und Missgunst entgegen bringst. Du wunderst dich, dass er sehr lange arbeitet? Wenn zu Hause eine Frau wie du auf mich warten würde, erläge ich wahrscheinlich auch nach einem Jahr der Versuchung, mich in die Arbeit zu flüchten.

>> Mich nervt es das er ohne nix so Spaß hat ... <<
Zu Hause strafst du deinen Mann mit Missachtung, obwohl er nichts getan hat und dann missgönnst du ihm auch noch außerhalb des Hauses jegliche Freude? Kannst du nicht nachvollziehen, dass dein Mann in seinem Leben auch etwas haben möchte, an dem er sich erfreuen kann?

Such dir einen KiTa-Platz und einen Job. Das bringt dich endlich mal aus dieser Mutti-Rolle raus, bringt Abstand zum Kind und hilft dir, ein normales Verhältnis zu deiner Muterrolle zu entwickeln.

Friseur und Augenbrauen zupfen kann man zur Not auch mit Kind machen und wenn nicht, dann musst du dich eben mit deinem Mann abstimmen, was Termine angeht. Dafür müsstest du aber ein Gespräch mit ihm beginnen und vielleicht sogar nett zu ihm sein. Das könnte schon schwierig werden, denn die Atmosphäre bei euch so vergiftet ist.

Ihr braucht dringend einen Babysitter, damit ihr gemeinsam Paarzeit habt und endlich mal ein klärendes Gespräch führen könnt. Das geht aber schlecht mit dem Kind auf dem Arm. Ich schätze mal, dass du in Anwesenheit deines Kindes ein solches Gespräch eher schlecht führen kannst.

Es geht hier um deine Beziehung, deinen Mann, den du mal geliebt hast. Gib dir ein bisschen Mühe.

Ich finde du hast erkannt wo das Problem liegt, daran das du in erster Linie an dein Kind denkst. Gut das du an es denkst und auf eine WEise Priorität hast ist ja nicht falsch aber den Mann deswegen links liegen lassen ist nicht richtig. Er hat dir früher schließlich auch was bedeutet. Wenn du also weißt wo der Fehler liegt setze hier an! Dann wird sich auch was tun.

Ich weiß wie das gewesen ist bei uns früher und unser Sohn ist jetzt 10.5 Jahre alt aber wir haben auch einen Weg gefunden.

Ela

".. Ich bin zu 100000% für unsere kleine da gebe ihr all meine Liebe und Fürsorge ... Ihm hingegen lasse ich links liegen ... Ich weiß nicht wieso ... Ich bin einfach zu sehr auf mein Kind fixiert ... unsere kleine schläft zwischen uns , und wir leben einfach so in den Tag hinein zusammen ... Er kommt von der Arbeit ich beachte ihm nicht mal wirklich kein Kuss nix ...Irgendwie nervt er mich nur mehr ... und ich ... Ja bin rund um die ur für die kleine da ..."

Hast du jetzt allen Ernstes noch Fragen?

Übrigens tust du im Moment "100000%" dafür, die heile Welt deiner Tochter zu zersetzen. Deine Liebe und Fürsorge ist daher recht kontraproduktiv. Was hilft es deiner Tochter, wenn du dich aus "lauter Liebe und Fürsorge" gegenüber ihr, von ihrem Vater zurückziehst und damit eine Trennung provozierst?

Natürlich kann man eine Teilschuld auch bei deinem Mann suchen. Allerdings hat ein Mann dem Tunnelblick eines "Muttertieres" recht wenig entgegenzusetzen. Was soll er denn tun, wenn du immer wieder NUR deine Tochter siehst und ihm keinen Platz daneben einräumst?

Mit ganz ganz viel Glück kannst du JETZT noch das Ruder rumreißen und dafür sorgen, dass deine Tochter MIT Mama und Papa aufwächst!

Erster Schritt: Du kaufst SOFORT einen Bettgitterschutz:
http://www.lidl.de/de/safety-1st-tragbares-bettgitter/p191705?sid=20151216085850202964729X112060C1034113231BSat102078_a101981_m4_p2584_t3_cDE

Deine Tochter schläft in Zukunft am Rand eures Bettes, anstatt zwischen euch!

Setze jetzt ein Zeichen und zeige deinem Mann, dass er dir wichtig ist und du ihn nicht verlieren willst! Richte dich am Abend für ihn her, nimm dir Zeit für ihn, gib ihm ein Signal, dass du bereit bist, etwas an der Situation und deiner Fixierung auf das Kind zu ändern.

Ich hoffe vor allem für deine Tochter, dass es nicht zu spät ist.

Grüße
Luka

du siehst deinen mann als absolut selbstverständlich und dich etwas zu hoch, ein wahnsinns fehler.
es ist eine frage der zeit bis das dein mann eine andere hat und warte mal ab wie du dann auf einmal deinen mann wieder siehst.ich hoffe du schaffst es spätestens dann das ruder wieder rumzureißen, wenn es dann nicht schon zu spät sein sollte.

und...was bin ich froh weder erzieherin noch lehrerin zu sein...puuuh ...mütter wie du sind die hölle.

#zitter Und da wunderst du dich, dass eure Beziehung den Bach runter geht? #gruebel

Aber immerhin, Einsicht ist der erste Weg zur Besserung, du kannst ja noch die Notbremse ziehen und deinen Mann wieder etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Immerhin bist du auch noch Frau und nicht nur Mutter. #schwitz

Die Antwort, warum Ihr nicht mehr glücklich seid, hast Du Dir ja selbst gegeben und müsstest eigentlich wissen, was zu ändern ist.

Ich berichte mal kurz von mir selbst.

Als ich meine Frau kennen lernte, passte Vieles. Wir haben beide Vollzeit gearbeitet, eigene Hobbies gepflegt und auch genug zusammen unternommen. Es war nahe liegend, dass wir heiraten und eine Familie gründen und haben auch noch ein Haus gebaut. Ich war sicher, dass das der richtige Weg ist und uns nichts auseinander bringen würde.
Dann kam Kind 1. Meine Frau war fast 24 h am Tag nur noch für das Kind da. Ich stürzte mich in meine Arbeit und pflegte meine Hobbies weiter. Dann kam Kind 2 und meine Frau ist vollständig zur Übermutter mutiert. Gemeinsame Zeit gab es quasi überhaupt nicht mehr. Liebe, Nähe, Sex ist auf fast 0 zurück gegangen. Häufig genug habe ich es angesprochen, aber es änderte sich nichts.
Ich habe mich noch mehr auf meine Arbeit gestürzt und in meine Hobbies. So triffteten wir als Paar unmerklich immer weiter auseinander, wobei wir uns in Familiendingen jedoch immer einig waren. So gingen die Jahre dahin. Wir lebten nicht schlecht, aber glücklich? Nein, ich war es nicht, besonders die gemeinsame Zeit und Liebe/Sex fehlte mir. Ich "spielte" dennoch das Leben meiner Frau mit, versuchte sie auch zu unterstützen. Am Wochenende übernehme ich den Haushalt und habe auch trotz Arbeit und Hobbies einige Fahrdienste für die Kinder zum Sport, Musikunterricht etc. übernommen.
Irgend wann waren die Kinder so groß, dass sie auch merkten, dass zwischen den Eltern etwas nicht stimmt, uns mitteilten, dass sie Angst um ihre Familie haben und wir beschlossen eine Paartherapie (PT) zu machen. Was ich da erlebt habe, war dann unglaublich. Meine Frau behauptete, dass ich an allem "Schuld" sei, dass ich mich zu wenig um die Kinder kümmere und zu sehr meine Hobbies pflege. Im Endeffekt hat die PT nichts gebracht, nur nochmals deutlich gemacht, dass wir in einige Punkten unüberbrückbare Differenzen haben.

Die Folge:
Ich habe über 15 Jahre durchgehalten. Es irgend wie mit mir ausgemacht. Trennung wollte ich auch nicht. Es passte zu viel. Die Kinder nur alle 2 Wochen zu sehen und unser Haus dann verkaufen zu müssen, das wollte ich dann auch nicht. Aber die Sehnsucht nach Liebe/Nähe wurde immer größer. Vor 2 Jahren ist mir eine Frau über den Weg gelaufen. Peu a peu haben wir uns angenähert und irgend wann überwandt ich die Hemmschwelle..... Es ist ein kleiner Ersatz, was mir seit so vielen, vielen Jahren zu Hause fehlt.

Der Mann, der das kennt, hat also jetzt eine (verständliche) Affäre?

Lass Dich nicht erwischen, Meister. Dann brennt der Baum.

<<<. Es passte zu viel. Die Kinder nur alle 2 Wochen zu sehen und unser Haus dann <<<<

und was bitte genau passte "zuviel"?da ist doch nichts was wirklich passte, zumindest nicht aus der sicht deiner frau.männer sind da ja oft etwas blind ( wie ja die PT zeigte ;-) ) oder soll ich besser schreiben bequem?!feige?! unbeholfen?!
aber auch ohne PT wäre zu erkennen das nichts passt und der kleine rest der übrig blieb von den familiendingen wo du meintest euch noch einig zu sein, war wohl eher zufall weil ihr da beide gleich tickt.

und...deine kinder sind groß...sie kommen von ganz alleine weil sie das auch alleine entscheiden können und das kann sehr schnell mehr als jedes 2. wochenende sein ;-)

dennoch kann ich dich verstehen, so wie dir geht es verdammt vielen männern und sehr viele suchen sich das was sie zuhause nicht bekommen woanders und das ist mehr als selten nur sex wie hier manche immer so gerne glauben und auch anderen frustriert verklickern möchten.

oft wird dein verhalten verurteilt weil du ja nicht ehrlich bist zu deiner frau und ihr keine chance gibst, dabei hatte sie sehr viele chancen und du hast viel versucht zu reden, du bist aber halt selbstverständlich geworden und das schon vor vielen jahren.sie kommt gar nicht auf die idee wirklich irgendwo eine mitschuld zu haben, im gegenteil...das wird sich, wenn, erst ändern wenn sie das mit der anderen erfahren sollte.
dann überdenkt sie vielleicht ihr handeln der letzten jahre oder es ist das ende von eurer ehe.aber meist bemühen sich dann die betrogenen enorm und werden die superfrau, solange bis das sie sich wiede sicher sind und alles geht von vorne los...nun den, ist aber auch egal.....irgendwann kommt der punkt wo du merkst ehrlich sein zu müssen und dann wirst du es auch sein :-)

lass dir die zeit die du brauchst :-)

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Es ist mir unbegreiflich warum so viele Frauen die Kinder über die Partnerschaft mit dem Kindesvater stellen. Damit meine ich NICHT, dass die Fürsorge für das Kind keine Priotität hat.

Aber dieses übermäßige Überkübeln mit Liebe, dieses fehlende Bewusstsein dafür, dass man dieses Kind GEMEINSAM gezeugt hat und nicht unbefleckt empfangen hat. Dieses Ausblenden des Partners. Dieses Geglucke, dass man das Kind nicht einfach von Klein auf peu à peu an andere Bezugspersonen gewöhnt, um auch mal für sich und die Partnerschaft Zeit zu haben. Dieses sich nicht aus der Symbiose mit dem Kind lösen können, weil das Kind ja "nur mit Mama" existieren kann.

Und nicht zu vergessen, dass aus einer eigenständigen, autarken Frau eine Mutti wird, die nur noch das Kostüm der Person von früher trägt.

Kann man einem Kind wirklich nicht genug Liebe und Aufmerksamkeit geben, wenn man versucht die Frau zu bleiben, die man vor der Geburt war?

Mir tun Männer wie deiner Leid, die um IHREN Traum betrogen werden, wenn eine Frau sich nach der Geburt so verdreht und verliert. Die müssen dann im Trennungsfall dafür auch noch zahlen und haben dann auch noch Umgangskämpfe auszufechten, weil Mami bei dem Gedanken daran, IHR Kind für 2 Tage aus der Hand zu geben tragische Tode stirbt.

Nirgends zeigt sich der Egoismus von Frauen so gut wie beim eigenen Kind.

LG

Super Beitrag! :-)

#pro

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und was willst du jetzt? hast es dir doch so ausgesucht.
für mich hört sich das an, als gehörst du zu der ungesunden spezies mensch, die nur leben kann, wenn sie in einem anderen völlig aufgeht. erst der mann und jetzt hat er ausgedient, weil das kind da ist. und nicht nur das, er nervt dich, weil er eine bedrohung für eure dyade ist. davon abgesehen, dass es für ein kind einen psychischen knacks mit sich bringt, wenn die mutter ihm auf dauer eine symbiose aufzwingt solltest du dir dringend helfen lassen. du magst das zwar als fürsorge ansehen, tatsächlich bist du nicht ganz entfernt davon, eine emotionale missbräuchlerin zu werden.

Vielen Dank, Frau Hobbypsychologin. Schön, dass du deine qualifizierte Diagnose mit uns teilen konntest #pro

Meiner Meinung nach gehören Menschen wie DU zu einer ungesunden Spezies! Nämlich der, die einfach nie gelernt haben konstruktive Kritik zu äußern und ihren Selbstwert daraus ziehen, andere Menschen bloßzustellen...

Wieso? Sie hat erstens recht und das zweitens sachlich geäußert.

LG

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Hallo,

ich habe nur einige Antworten gelesen und bin über manche erstaunt. Das erste Jahr mit einem Kind ist das anstrengendste. Alles dreht sich ums Baby. Ich glaube das ist ganz normal.und eine stabile Beziehung zum Partner sollte das aushalten. Um den ersten Geburtstag herum, beginnen die meisten Kinder mobil zu werden und die Welt um sicher herum zu entdecken. Die Welt besteht nicht mehr nur aus Mama. Das ist der beste Zeitpunkt für die Mutter auch wieder die Welt um sich herum wahrzunehmen und sich nicht mehr nur auf das Kind zu fokussieren.

Ich finde nicht, dass du bisher etwas falschgemacht hast. Es ist nur wichtig JETZT die Kurve zu bekommen und dich mehr deinem Mann zu widmen. Den Tipp mit dem Beistellbett fand ich super. Das wäre auch ein Signal für deinen Mann. Rede mit ihm über deine Gefühle und sucht nach Lösungen. Wenn die Eltern sich aus den Augen verlieren, ist das am allerwenigsten für das Kind gut und das ist es doch was alle Eltern wollen. Dass es ihrem Kind gutgeht.

Also ran an die Bulletten. Such dir einen Babysitter oder frage Oma oder Opa, damit sie mal aufpassen und nimmt euch eine Auszeit vom Baby.

Ich wünsche euch, dass ihr das hinbekommt.

#pro Danke für diesen konstruktiven Beitrag. Ich hatte schon die Hoffnung verloren...

ich denke - klugscheißmodus an: wer meint, das erste Jahr mit einem Kind sei das anstrengenste, hat schlechterdings noch nicht genug Jahre mit seinen Kindern verbracht -

ja - es ist eine Umstellung - eine echte Aufgabe und zwar keine kleine.

...und die werden noch größer..... -

Also... - ran an die Bulletten #ole

(Ps.... - die Sache mit dem Autoschlüssel kenne ich ...#rofl - jeden Morgen)

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Du bist in die klassische Kinderfalle geschlittert.

Den Urbia-Mamas hier passiert das natürlich nicht, die haben sich bereits vor der Geburt ausführlich darüber unterhalten, wie die Rollenverteilung mit Kind aussehen soll, wussten im Vorfeld genau, dass ein Kind zu bekommen, bedeutet, dass man die ersten Jahre kaum Zeit hat für seine eigenen Bedürfnisse zu sorgen und vor allem konnten sie sich plastisch vorstellen, wie sich das anfühlt. Der Hormoncocktail nach der Geburt, der zumindest mich, in der Anfangszeit so eng an das Kind gebunden hatte, dass ich schlicht und ergreifend nicht in der Lage war, die Hege und Pflege des kleinen Wunders aus der Hand zu geben, blieb bei ihnen aus oder aber sie hatten mehr Verstand als ich. Und sie alle haben ein großes soziales Netz, so dass sie von Anfang an das Kind auch mal abgeben und sich Zeit für sich als Paar nehmen konnten.

So, mein Mann und ich haben das alles versäumt, hatten kein großes soziales Netz gehabt und ich war zumindest im ersten Jahr eine fürchterliche Glucke. Nach einem Jahr sah unsere Beziehung in etwa so aus wie eure. Und ich kenne das Phänomen auch von anderen Paaren, die Eltern geworden sind.

Wenn dir dein Mann nicht so egal geworden ist, dass du alles hinschmeißen willst, dann setzt euch mal an den Tisch und REDET (vielleicht hilft dir dabei folgendes Zitat? „Jenseits von Richtig und Falsch ist ein Ort – Ich treffe Dich dort!" (Rumi)!):

Wie geht es euch? Was vermisst ihr? Was läuft für euch gut, was läuft für euch schlecht?
Wer fühlt sich von was überlastet, wie kann der andere helfen?
Was fühlt ihr noch füreinander? Ist da noch was hinter all dem Alltagsfrust?
Was könnt ihr füreinander tun, dass ihr euch wieder geliebt fühlt?

Und dann entwickelt ihr einen Schlachtplan:
Wie könnt ihr euch Inseln für euch als Paar schaffen?
Wie könnt ihr es schaffen, dass jeder verbindliche Zeiträume hat, in denen er sich nur um sich kümmert?
Sucht einen Babysitter, sucht euch vielleicht sogar eine professionelle Hilfe, die euch durch Supervision ein bisschen durch eure Gespräche leitet. (Paartherapie?)

Das wird ein bisschen was an Arbeit kosten, aber, glaub mir, es lohnt sich.

#winke Die Alltagsprinzessin

Made my day! #danke

Kurz und knapp:

Finde einen Weg deinen Partner in die Familie zu integrieren, dann wirst du sehen dass die Familie daran wächst und du wirst Freiräume entdecken z.B. um zum Frisör zu gehen.

Gruß
Ano

Hallo

ich möchte jetzt doch mal schreiben, dass mir auch sehr viel mein Umfeld geholfen hat, damals nicht in dieser Symbiose zu verharren.Das ist anfangs verständlich, man stillt und konzentriert sich auf den Säugling.

Das Einzige was ich damals richtig gemacht habe war, ich wollte das mein Kind mehrere Bezugspersonen hat und war über jeden froh, der eine Beziehung aufbauen wollte.
Meine Eltern, Schwester waren mehr als bereit diese Beziehung zum Kind, auch schon während der Stillzeit aufzubauen und ich habe das gefördert.
Manchmal wurde ich regelrecht raus geschubst, zu Unternehmungen aufgefordert.Einkaufen, Essen gehen, feiern ohne Kind.Das hat mir sehr gut getan.Ich habe es auch immer bis zur nächsten Mahlzeit geschaft.

Meine erste Ehe ist gescheitert, aber diesbezüglich hat mein Ex sehr viel richtig gemacht.
Er hat darauf geachtet, das wir regelmäßig raus kommen.Babysitter organisiert ( meist meine Eltern )Noch mehr gearbeitet hat er nicht, aber z.B. regelmäßig die Kinder abends mit mir im Wechsel getragen oder auf dem Arm gehabt.
Oft war ich doch recht gestresst von seinen Vorschlägen, aufhübschen mit Stillen u.s.w.
Letztendlich hat es uns gutgetan, besonders mir.Er hat auch seine Ansprüche als Ehepartner und Mann formuliert. Natürlich muss man sich auch mal einen Ruck geben.Das Leben geht weiter, auch mit Baby.

Dein Kind ist ein Jahr alt, höchste Zeit es besonders an den Vater und andere Personen zu gewöhnen.
Lässt du die beiden auch mal allein?
Du kannst dir auch Samstags die Augenbrauen zupfen lassen.
Was ist mit deinen Freundinnen? Musst du nicht wieder mal shoppen gehen?Kaffee trinken etc.?
Höchste Zeit auch sich einen Babysitter zu suchen.
Ihr müsst unbedingt regelmäßig etwas zusammen machen.

Vielleicht ist es ja noch nicht zu spät.

Alles Gute

L.G.

Und leg das Kind in sein Bettchen.

Guten Morgen,

Das 1. Jahr ist meist das schwerste .... In den meisten Fällen geht der Mann seinem bisherigen Weg weiter (arbeiten, evtl m Freunden weg gehen etc) die Frau bleibt zuhause und das bisherige Leben verändert sich komplett. (Haushalt, füttern, immer auf Hochspannung ) ...

Das hält kaum jemand auf Dauer aus. Jeder braucht mal eine Auszeit bzw Zeit für sich...

Frisör, shoppen, halt was anderes als immer nur Kind ...

Mein tip: sprich m deinem Mann u übergebe ihm Verantwortung für euer Kind. Fang klein an z,b. "Schatz am xxxx hab ich einen Termin beim Frisör ... Pass bitte für 2/3 Std auf die Maus auf. Erhöhe das "weg bleiben" pö a pö.

Weiterhin braucht Ihr zeit für euch ... Frag deine Eltern / Schwiegereltern / Geschwister ob sie abends mal auf eure Maus aufpassen können u ihr geht schick essen u redet über euch u nicht über die Maus ... Oder ins Kino ....

Vorallendingen sprich m deinem Mann dadrüber, was dich stört ;-) Männer verstehen es in der Regel ...

Lg #winke

Ach ja rede ihm nicht rein... Viell wechselt er d pampers anders als du oder füttert anders ;-) lass ihn machen u lobe ihn dafür :-D am besten nicht zusehen sondern ihn machen lassen

#winke