Sohn aus 1. Ehe soll nichts erben, wie alles am besten regeln

    • (1) 23.12.15 - 09:21
      Erberin

      vermutlich nicht das richtige Forum, möchte aber anonym bleiben, daher bitte nicht verschieben

      Unsere Situation: mein Mann, ich, zwei gemeinsame Kinder

      Zum Sohn aus 1. Ehe meines Mannes haben wir seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr. Wir wissen nichts von ihm. Wo er wohnt, ob er verheiratet ist, ob mein Mann vielleicht sogar Opa ist. Nach der Scheidung von seiner 1. Frau hat sie das Kind gegen meinen Mann aufgehetzt und der Kontakt Vater-Sohn ist eigentlich komplett abgebrochen. Mein Mann war da auch nicht ganz unschuldig an der Sache - das ist aber jetzt ein anderes Thema.

      Als der Sohn 18 war stand er plötzlich regelmäßig vor unserer Tür. Davor so gut wie keinen Kontakt. Mein Mann hat sich gefreut, vieles mit ihm unternommen und ihm immer Geld zugesteckt. Bis wir irgendwann merkten, so nach 1/2 Jahr, dass der Herr immer nur die Hand aufhielt und mehr, mehr, mehr wollte.

      Mein Mann und ich haben dann ein Haus gebaut, ich stehe alleine im Grundbuch, mein Mann hat allerdings lebenslanges Wohnrecht. Und zwar aus dem Grund, weil mein Mann nicht wollte, dass sein Sohn einmal was erbt. Hat der Notar uns geraten, alles auf mich zu schreiben.

      Nun frage ich mich, was passiert, wenn ich VOR meinem Mann sterbe? Dann gehört das Haus doch zur Hälfte ihm und die andere Hälfte wird auf unsere beiden Kinder aufgeteilt? Sehe ich das richtig?

      Dann könnte der Sohn aus 1. Ehe ja vom Teil meines Mannes doch erben. Sobald er stirbt. Meine beiden Kinder müssten dann ihren fremden Halbbruder ausbezahlen!

      Wie kann man das verhindern?

      Nur für den Fall. Sterbe ich vor meinem Mann, müsste dieser das ganze Haus (bzw. seine Hälfte) unseren beiden Kindern überschreiben, somit erbt der 1. Sohn nichts. Ginge das?

      Ich weiss, dass ich hier keine rechtskräftigen Antworten erhalte, aber vielleicht den ein oder anderen Denkanstoss, den ich vorher nicht berücksichtigt habe.

      • (2) 23.12.15 - 09:41

        Du könntest einen Erbvertrag abschließen und deine Kinder als Erben einsetzen. Deinen Mann damit quasi enterben. Ihm steht, dann ein Pflichtteil zu, aber er kann darauf verzichten. Ich bin aber kein Experte auf diesem Gebiet. Lass dich von einem Anwalt beraten.

        Hallo,

        Ich habe auch einen Stiefsohn den mein Mann mit seiner 1. Frau hat. Und er wird genauso behandelt wie unsere Tochter. Auch wenn er nicht mein Kind ist, finde ich er hat das gleiche Recht wie meine Tochter.

        Wenn man so eine Familie hat brauch man keine Feinde mehr. Hauptsache in die Welt setzen und dann auch noch als Schmarotzer abstempeln.

        Ihr solltet Euch schämen. Ich finds einfach nur zum kotzen, so eine Einstellung. Das ist immer noch sein Sohn und ein Vater sollte gefälligst zu seiner Verantwortung stehen auch wenn erst nach 18 Jahren.

        • (5) 23.12.15 - 10:07

          das hast du nicht richtig verstanden und mich vorschnell verurteilt

          Der Sohn ist mittlerweile 37 Jahre alt

          Vom 9. - 18. Lebensjahr wollte mein Mann Kontakt, den die Mutter mit allen Mitteln versucht hat zu unterbinden, irgendwann hat mein Mann dann aufgegeben und von Seiten des Sohnes kam auch NULL, obwohl er wusste, dass mein Mann für ihn da gewesen wäre.

          Als er 18 Jahr kam er dann für dieses besagte Jahr und zwar nur um Geld abzusahnen, und jetzt seit fast 20 Jahren besteht kein Kontakt mehr.

          Warum sollte er was erben, woran er nie teil hatte, meine Kinder kennen ihren Halbbruder noch nicht mal

          • (6) 23.12.15 - 10:10

            ...und als er merkte, dass mein Mann das Geld nicht mehr so locker sitzen hatte, kam er von heute auf morgen nicht mehr

            An uns lag es nicht, natürlich hätten wir ihn in die Familie integriert

            Er wollte das nicht, er kam nur für Geld und als es keines mehr gab war er weg.

          • Hallo,

            ich verstehe deinen "Ansatz", jedoch ist der Sohn nichtsdestotrotz ein leibliches Kind deines Mannes, oder? D.h. er hat ihn ja u.a. auf die Welt gesetzt. Ich persönlich bin der Meinung, dass ihm zumindest ein Pflichtanteil zustehen müsste (schon rein aus moralischer Sicht).

            Du hast geschrieben, dass auch dein Mann nicht ganz unschuldig an der "Kein-Kontakt-Situation" hatte. Und evtl. hat auch seine Ex-Frau einiges dazu beigetragen. Kein Wunder, dass das heutige Vater-Sohn-Verhältnis nicht das beste ist. Wieso soll jedoch der Sohn alleine für diese Situation "büßen"?

            Inwiefern haben eure gemeinsamen Kinder einen "Teil" an dem, was sie mal erben sollen? Haben sie das mit aufgebaut? So wie ich das lese (und bitte korrigier mich, wenn ich da falsch liege), büßt der "Stiefsohn" nicht nur für seine Fehler, sondern auch für die der Ex-Frau und deines Mannes.

            Was spricht dagegen, dass ihr ihm seinen Pflichtanteil zusprecht?

            VG

            • (8) 23.12.15 - 10:24

              weil seit 20 Jahren kein Kontakt besteht, wir im Grunde noch nicht mal wissen, ob er noch lebt - jetzt mal überspitzt gesagt.

              Er wollte keinen Kontakt zu uns, unsere Türen standen damals alle offen, aber wir sind doch keine Goldesel. Glaubst du, mein Mann leidet nicht darunter, einen Sohn zu haben, zu dem er keinen Kontakt mehr hat.

              Da fragt man sich schon, warum soll er was erben.

              Deine Ansätze sind auch richtig, ich verstehe das.....

              • Ich habe mit meinem Vater gebrochen, als ich 18 Jahre alt war (lange Geschichte, aber wir waren beide nicht unschuldig am Bruch). Seitdem (Und das sind jetzt schon ca. 13 Jahre) besteht kein Kontakt mehr zu ihm. Er weiß nicht, wo ich wohne. Er hat keine Telefonnummer von mir. Er hat von mir eine Karte bekommen, als er Opa wurde (Ich weiß seine Adresse nur, weil er noch in dem Haus wohnt, in dem wir als Kinder gewohnt haben. Würde er umziehen, hätte ich auch keine Adresse von ihm). Er ist auf dem Papier mein Vater und ich seine Tochter. Mehr ist da nicht mehr...

                Und dennoch erhalte ich mein volles Erbe (nicht nur meinen Pflichtanteil). Das weiß ich, weil meine Schwester noch Kontakt mit ihm hat. Er hat zu meiner Schwester gesagt "Ich habe sie auf die Welt gesetzt und dafür werde ich als Vater geradestehen!" Obwohl ich nie wieder Kontakt mit ihm haben möchte, so muss ich sagen, dass dieses Verhalten von ihm Größe beweist! #pro Und übrigens habe ich an seinem Vermögen auch keinen Anteil gehabt. Er hat sich das alles selbst erarbeitet... So ist das ja meistens, wenn man erbt ;-)

                Ich verstehe eure Gedankengänge gut, vorallem deinen, da du ja mit deinem Stiefsohn "nichts am Hut hast". Jedoch ist und bleibt er genauso ein leibliches Kind von deinem Mann wie eure beiden gemeinsamen Kinder. Eure gemeinsamen Kinder hatten das Glück, in einer intakten Familie aufzuwachsen. Dein Stiefsohn nicht... Und wenn man als Kind lange Zeit von seinem Vater verlassen wird, dann hilft es auch oft nichts, wenn man dann nach Monaten/Jahren zu hören bekommt "Die Türen stehen für dich immer offen". Da ist doch schon einfach zu viel kaputt gegangen...

                Letztendlich ist es eure Entscheidung und da kann euch keiner reinreden (außer das Gesetz, da ich nicht weiß, ob es da "Hintertürchen" gibt).

              (11) 23.12.15 - 12:38

              Der Sohn ist trotzallem das leibliche Kind deines Mannes. Dass ihr ihm noch nicht mal den Pflichtteil gönnt, ist mir unverständlich. Nur weil er zu oft die Hand aufgehalten hat?
              Vermutlich war es das Einzige, was er bekommen konnte.

              • (12) 24.12.15 - 09:21

                er hat auch kein Interesse an seinen beiden Halbgeschwistern gezeigt

                er hatte kein Interesse an seinem leiblichen Vater

                er hatte kein Interesse an unserer/seiner neuen Familie

                wir hätten ihn weiterhin finanziell unterstützt, genauso wie unsere beiden anderen Kinder

                Leibliches Kind hin, leibliches Kind her. Dem Vater gespieltes Interesse vorzugaukeln nur um bei jedem Zusammentreffen Geld zu erwarten und auch zu bekommen -

                sobald der Geldhahn zu war, war auch der so arme Sohn weg

                warum sollte ich ihm auch nur irgendwas gönnen

                • >>er hat auch kein Interesse an seinen beiden Halbgeschwistern gezeigt
                  er hatte kein Interesse an seinem leiblichen Vater
                  er hatte kein Interesse an unserer/seiner neuen Familie<<

                  Es bestand doch gar keine Beziehung zwischen Vater und Sohn. Die hätte sich doch erst entwickeln müssen.

                  Was habt ihr dafür getan?

                  So wie du dich jetzt zu dem Sohn äußerst, kann ich mir nicht vorstellen, dass weder du noch der Vater Interesse daran hatten, dem Sohn hilfreich entgegen zu kommen.
                  Der Sohn wird bis zu seiner Volljährigkeit und vermutlich auch darüber hinaus von seiner Mutter gehört haben, wie schrecklich der Vater ist.
                  Und dann erwartet ihr, dass der Sohn sich ein eigenes Urteil bildet? Wie denn? Da muss doch erst das raus, was von seiner Mutter eingeimpft wurde.

                  Geld ist oft ein Ausgleich für Liebe. Das Verlangen danach kann unerschöpflich sein, weil mit Geld nie das Ziel, Liebe zu bekommen, erreicht wird.

                  Hast du den Sohn jemals geliebt? Warum auch. Ist ja ein Fremder, der nur Geld will.

                  Habt ihr ihn denn mit offenen Armen empfangen und du ihn wie ein eigenes Kind?

                  Du behandelst ihn wie einen Fremden und das wird er gespürt haben.
                  Du erwartest von dem Sohn deines Mannes mehr, als du leistest.

                  ***Leibliches Kind hin, leibliches Kind her. Dem Vater gespieltes Interesse vorzugaukeln nur um bei jedem Zusammentreffen Geld zu erwarten und auch zu bekommen -***

                  Das hat meine Cousine auch gemacht. Sie hat meinen Onkel besucht und Geld gefordert. Nach dem Motto "Wenn du dich schon nicht um mich gekümmert hast, kannst du wenigstens jetzt zahlen." Als (bockiger) Teenager hat sie das tatsächlich so gesehen. Mein Onkel hat dabei aber nicht mitgemacht. Er hat sich zwar von meiner Tante getrennt, aber immer versucht den Kontakt aufrecht zu halten. Die Tante hat das boykottiert und die Kinder aufgehetzt.

                  Nach ein paar Versuchen, den Vater zu besuchen und Geld abzustauben, hat meine Cousine die Besuche eingestellt. Mein Onkel (und seine neue Frau auch) hat ihr gesagt, sie ist jederzeit herzlich willkommen. Aber Geld gibts keins. Jedenfalls nicht in den Größenordnungen, die sie sich vorgestellt hat. Bis zu seinem Tod hat mein Onkel seine Tochter nicht mehr gesehen.

                  Enterbt hat er seine Kinder aus erster Ehe aber trotzdem nicht. Für ihn waren es noch immer seine Kinder und er hatte "Verantwortung" für sie.

        Ich habe nicht schnell geurteilt.
        Wir durften auch lange keinen Kontakt zum exehelichen Sohn haben und haben das eingeklagt.
        Ich weiß das sowas nervendzehrend und anstrengend ist. Aber Kinder sind sowas wert. Du als seine Frau solltest ihn unterstützen und nicht verstoßen wie einen alten Hund.

        Und welche Relevanz hat denn das Alter bitte.

        Da machen sich andere Gedanken wie man einem Kind das nur alle zwei Wochen kommt gerecht werden kann und Du überlegst wahrscheinlich schon Jahre wie man ihn am besten einen Arschtritt gibt.

        Solche Einstellungen zeigen den wahren Charakter. Gut das ich Dich nicht kenne und wenn dann würde ich Dich jetzt von dieser Liste streichen.

        Trotzdem alles Gute.

        • (16) 24.12.15 - 09:25

          mein Mann hat gerichtlichen Kontakt eingeklagt

          aber was, wenn das Kind nicht zum Vater will

          Das Kind wollte nicht, weil seine Mutter es manipuliert hatte.

          Toll, da zwinge ich mal eben einen 10 Jährigen

      Ich lebe mit einem ehemaligen solchen Sohn zusammen. Seine Eltern haben den ganzen scheidungskrieg auf seinem Rücken ausgetragen. Er durfte seinen Vater nicht sehen, hat dann mit 18 Jahren den Kontakt gesucht. 9 wichtige Jahre holt man aber nicht so einfach wieder auf. Auch ihm wurde vorgeworfen sich nur wegen des Geldes zu melden. Bullshit. Das Vater Sohn Verhältnis ist bis heute gestört, trotz Bemühungen. Einem 18 jährigem solche Berechnung vorzuwerfen, finde ich fatal und man sieht wozu das führt. Zum kontaktabbruch. Schürt weiter Hass indem ihr so handelt. Weiter verlieren könnt ihr ihn ja nicht. Ps warum müssen sich eigentlich immer die Kinder melden? Wir hören damit jetzt auch auf. Und Geldgeberei kann auch Ausdruck eines schlechten Gewissens sein. D

Hallo,

was wäre denn, wenn es nichts zu vererben gäbe, sondern eine dicke Rechnung von einem Pflegeheim und einem Beerdigungsinstitut? Auf wessen Seite würdest du dann stehen?

Viele Grüße,
lilavogel

  • Warum sollte meine Meinung da anders sein?

    • Keine Ahnung, ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, warum ich meinen Senf dazugegeben habe. Ich kann mich nicht in die Lage der TE versetzen, weil ich diese Erfahrungen zum Glück nicht machen musste und auch denke, dass man sich da kein Urteil erlauben sollte, denn man kennt letztendlich nur eine Version dieser Geschichte und hat nicht alle Seiten dazu hören können.

      Meine Bemerkung sollte dich nicht provozieren oder so. Bitte entschuldige, falls das so rübergekommen sein sollte.

      • Habe mich nicht provoziert gefühlt. Ich habe dazu meine Gedanken geäußert, weil ich einfach nicht nachvollziehen kann warum man Kinder egal welchen Alters und auch wenn man lange keinen Kontakt hatte so ausgrenzt.

        Kinder bleiben Kinder und da muss es keine andere Seite geben. Denn die Kinder leiden da nur drunter und können nichts für die Konflikte der Eltern. Und wenn dann doch noch ein Kontakt zustande kommt sollte man doch herzlicher sein als ihn zu bschuldigeb nur Geld zu wollen.

        Schöne Feiertage.

        • (22) 24.12.15 - 06:32

          ich lese hier immer nur

          die Kinder leiden

          was ist mit dem Vater, der damals miterleben musste wie sein einziger Sohn, damals 10 Jahre alt, und den er über alles liebte, den Kontakt verweigerte. Wie fühlt es sich an, wenn das eigene Kind, mit dem man die letzten 10 Jahre Tag und Nacht verbracht hat, einen plötzlich nicht mehr sehen will.

          Weil seine Mutter schlecht über den Vater gesprochen hat. Die ist nicht ganz dicht gewesen die Alte. Sie ist im Grunde die Schuldige in der ganzen Sache. Kinder glauben sowas.

          Man kann doch ein Kontaktrecht nicht gerichtlich erzwingen, wenn das Kind dies nicht will. Die Mutter hat dem Kind eingetrichtert, dass es vom Vater fernbleiben soll. Wer weiss, was sie ihm alles erzählt hat.

          Dann wird das Kind 18, sucht den Kontakt zum Vater. Wir haben uns alle gefreut, bis wir erkennen mussten, dass es ihm nur ums Geld ging. Und ich rede hier nicht von 20 oder 50 Euro. Er stellte Forderungen, er müsse dieses und jenes bezahlen. Beträge im hohen 3-stelligen Bereich. Er hat dann von sich aus den Kontakt abgebrochen, wie ja schon geschrieben.

          Was hätte mein Mann dann tun sollen. Ihm immer wieder schön regelmäßig Scheine beistecken, damit wir heile Familie spielen können.

Glaubst Du nicht auch, dass es eher darauf ankommt, wie die betreffenden Menschen zueinander stehen?

Bei einem guten Verhältnis untereinander würde ich das so sehen wie Du, wenn ich allerdings an meine eigene arschige Familie denke (ausser meine Eltern und meine Omi...die sind klasse !), würde ich auch zusehen, dass die bucklige Verwandtschaft im Falle meines Ablebens in jeglicher Form lange Gesichter macht.

Insofern finde ich Deinen Satz <<<"Das ist immer noch sein Sohn und ein Vater sollte gefälligst zu seiner Verantwortung stehen">>> absolut fehl am Platz.

  • Bei der buckligen Verwandtschaft ist das das eine und bei einem Sohn was anderes. Meine Meinung ist meine Meinung. Jeder kann das sehen wie er will. Ich finde es charakterlich wenn man den SOHN so ausgrenzt. Es ist ja nicht der Onkel um 8 Ecken. Er hat das Kind doch mit produziert also was soll das.

    • Auch die eigenen Kinder können richtige Arschtörtchen sein......umgekehrt sind natürlich auch nicht alle Eltern unbedingt Goldstücke.

      In beiden Fällen lässt es sich durchaus nachvollziehen, wenn der Kontakt in die eine oder andere Richtung nicht unbedingt gewünscht wird, besonders dann wenn das Gefühl vermittelt wird, dass man nur der Kohle wegen "akzeptiert" wird, und ansonsten nichts rüber kommt wenn nichts "rüber kommt".

      Dein Status "es ist das eigene Kind, also MUSS man es lieb haben" ist stur, nicht hilfreich und auch keiner Weise situationsbezogen was den Beitrag der TE angeht.

      (Zudem betrachte ich Beiträge als unhöflich, wenn man sich in so kurzen Antwort die Kernaussage auch noch zusammen reimen muss, weil Wörter fehlen)

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