Wie geht ihr mit alkoholisierten Partnern um? Schon wieder das Thema Alkohol...

    • (1) 02.01.16 - 12:00
      Inaktiv

      Hallo,

      es wäre nett, wenn sich die extremen Alkoholgegner aus dieser Diskussion raushielten, weil das wenig zielführend ist, wenn sie mitdiskutieren. Alkohol wird in diesem Haushalt auch 2016 getrunken werden und das ist für mich auch nicht das Problem...

      Also, ich schildere mal die Lage:
      Jetzt über die Feiertage war mein Partner, der ganz gerne mal einen trinkt, mehrfach so alkoholisiert, dass er deutlich körperliche Symptome (lallen, motorische Einschränkungen) hatte. Das geht bei ihm allerdings auch recht schnell, er verträgt nicht so wahnsinnig viel, was ihn aber nicht stört. Mich aber schon. Es klingt vielleicht hart, aber ich kann ihn dann nicht "achten", er stößt mich ab, ist mir unangenehm und ich schäme mich auch für ihn mit, wenn dies dann in Gesellschaft passiert, wobei diese "Gesellschaft" mit Sicherheit nicht ins Glas spuckt und das Verhalten meines Partners, denke ich, deutlich entspannter sieht als ich.
      Ich habe das auch schon häufig thematisiert und ihm auch gesagt, dass ich ihn nicht leiden kann, wenn er betrunken ist und dass das für mich, wenn es sich häuft, irgendwie die Beziehung belastet. Er findet das hart und ungerecht ihm gegenüber, weil er nun mal so ist (trinkt halt gerne mal einen, was andere denken, ist ihm egal) und er mir dadurch ja auch keinen Schaden zufügt. Und er steht auch immer am nächsten Tag normal auf und bringt sich ganz normal ein. Er wird an diesem Verhalten, so sagt er, nichts ändern.
      Trotzdem bleibt mein Unbehagen und ich bin so zerissen zwischen: "Entspann dich mal, du bist nicht seine Mutti" und "Bäh, nee, ich mag das nicht". Ich fühl mich dann auch immer im Stich gelassen, weil er dann auf einer ganz anderen Ebene unterwegs ist. Seine Idee: Trink doch mal was mit. Aber ganz ehrlich, ich mag Alkohol, ich trinke an solchen Abenden auch 2-3 Bier, aber ich vertrag (mehr) Alkohol nicht so gut und leide am nächsten Tag unendlich. Außerdem haben wir Kinder und ich bin der Meinung, ein Partner sollte immer so klar bleiben, dass er handlungsfähig ist, falls des Nachts doch mal was passiert. Also ist sein Vorschlag für mich sicherlich keine Option.

      Mir ist noch einmal ganz wichtig zu betonen, dass mein Mann kein Säufer ist. Im Alltag trinkt er gar nichts, aber eben bei allen Anlässen, wo getrunken wird, in der Regel zu viel.
      Und wenn sich solche Anlässe, wie eben jetzt häufen, dann bin ich latent angespannt und ihm gegenüber nicht besonders wohlgesonnen.
      Ich würde 2016 da gerne eine Haltung zu entwickeln. Bloß: Wie soll die aussehen?? Muss ich leiden lernen, ohne zu jammern? Das lese ich hier so oft...#heul

      Oder übertreibe ich einfach maßlos?

      Vielleicht kennt ja jemand das Problem und mag berichten.

      Danke!!!!

      • Hallo

        für mich übertreibst du, gerade an Sylvester und anderen Festen und Feiern wird doch mehr getrunken als im normalen Alltag, lass ihn doch

        gerade weil du schreibst er trinkt sonst nicht, würde ich das nicht so eng sehen, er wird schon wissen was er tut.

        lg

        (3) 02.01.16 - 12:33

        Oder übertreibe ich einfach maßlos
        ------

        Spielt das eine Rolle? Dich stößt ein betrunkener Mann ab, weil sich eben dadurch das Wesen des Menschen verändert. Die einen werden lustig und redselig, was viele tolerieren, andere schlafen am Tresen ein und die extremen werden aggressiv.

        Das muss man nicht mögen oder gut finden.

        Die Frage ist doch, von wie häufig wir hier reden? Weihnachten und Sylvester ist ja nun vorbei und du hättest erstmal ein Jahr Ruhe.

        Mich würde es auch stören, wenn sich der Partner z. B. zwei WE im Monat abschießen würde. Ich habe kein Problem mit Alkohol trinken, mag aber keine Menschen, die die Kontrolle über sich verlieren (was auch Drogenkonsum einschließt). Deshalb trinke ich auch nie so viel, dass ich lalle oder die Kontrolle über die Motorik verliere.

        In dem Fall gibt man die Verantwortung an den Partner ab, der i. d. R. zusehen muss, wie man den anderen nach Hause bekommt oder der drauf schaut, dass der andere auf keinen Fall zu Fuß oder mit dem Auto loszieht, dass ihm nichts passiert usw. Das finde ich eine Unverschämtheit, wenn sich in einer Partnerschaft einer das Recht rausnimmt und die Fürsorge auf den anderen abwälzt. Denn seien wir mal ehrlich, kaum jemand würde einfach abhauen und den Betrunkenen sich selbst überlassen. Man sorgt sich und befürchtet, der andere könne noch mehr dem Alkohol zusprechen und völlig die Kontrolle verlieren. Außerdem fände ich es gruselig, wenn die Kinder mit ansehen, wenn Vater oder Mutter besoffen daher kommen. Also bugsiert man den Übeltäter möglichst unauffällig zuhause ins Bett.

        Einen wirklichen Rat habe ich nicht. Er ist uneinsichtig und würde keine Kompromisse eingehen. Mich würde interessieren, was er als Grund angibt? Ist er so verklemmt, dass er nur Spaß haben kann, wenn er angeschickert ist? Warum lässt er nicht zu, dass du ihm einen Wink gibst und er ab dem Zeitpunkt erstmal auf Wasser umsteigt? Was bleibt dir da noch als Alternative. Entweder nimmst du an keiner Veranstaltung mehr auswärts teil, um das Ganze nicht mit ansehen zu müssen. Vermutlich kommt er dann aber irgendwann polternd nach Hause und du bist genauso angesäuert.

        Oder du tolerierst es und lernst in der Tat damit zu leben ohne zu jammern. Ich würde das auch nicht wollen, weil ich die Leute so armselig finde, die generell nicht merken, wann der Punkt von lustig zu peinlich überschritten wird und sich auch generell da nicht reinreden lassen wollen. M. M. n. haben diese Menschen ein Problem mit dem Alkohol, auch wenn du es nicht gern hören möchtest.

        • (4) 02.01.16 - 12:51

          Du, ich habe auch nie behauptet, er hätte kein Problem mit Alkohol. Das finde ich schon.

          Ich glaube nur nicht, dass er im klassischen Sinne Alkoholiker ist.

          Mein Partner ist tatsächlich jemand, der nur mit Alkohol richtig Spaß haben kann bzw. locker wird. Er ist eigentlich ein sehr ruhiger, eher schüchterner Zeitgenosse und ein starker Kopfmensch. Er sagt, er braucht das Trinken als Ausgleich. Und das finde ich in der Tat problematisch. Er nicht, weil er sagt, er sei ja nicht abhängig, sondern könne kontrollieren, ob er trinken wolle oder nicht.
          In gemeinsamen Gesprächen haben wir im letzten Jahr versucht, dass er zunehmend mehr Sport macht, um einen Ausgleich zu haben. Das hat phasenweise auch ganz gut geklappt.

          Von welcher Frequenz an Besäufnissen wir sprechen?? Mmmh, ich würde sagen, so alle 3 Monate wird es so haarig, dass Sprechen ein Problem wird. Zu viel trinken, also so, dass er deutlich alkoholisiert ist, vielleicht 1-2 Mal im Monat.

          Das Problem ist, dass ich mittlerweile so hyperempfindlich bin, dass ich seinen Alkoholkonsum während einer Feier/eines Treffens mit Freunden mit Argusaugen überwache und dann kippt bei mir ratzfatz die Stimmung, wenn ich der Meinung bin, er habe sich jetzt das Glas zu viel eingeschenkt. Er sieht das dann häufig ganz anders und lässt sich da auch nicht reinreden, was ich auch nicht mehr tue, weil ich überhaupt kein Interesse mehr an öffentlich ausgetragenen Konflikten habe. Hatten wir alles schon.

          Wenn ich der Meinung bin, dass es gleich peinlich wird, verlasse ich mittlerweile die Party. Ich kann mir das nicht mit angucken. Dann lieg ich im Bett und horche, wann er nach Hause kommt, was meinem Nachtschlaf nicht besonders zuträglich ist.

          Dass er häufig bei Feiern die Verantwortung auf mich abwälzt, empfinde ich absolut so. Und das finde ich genauso gemein wie du. Vorallem weil mir dann immer gerne vorgeworfen wird, ich sei ja total spaßbefreit geworden, man könne mit mir ja gar nicht mehr feiern....

          Alkoholisierte Eltern und Kinder sind für mich ein absolutes Nogo!! Niemals, so habe ich mir geschworen, werden meine Kinder mich beschickert erleben. Ich weiß, wie sehr ich früher darunter gelitten habe, wenn so was passiert ist.

          Weißt du, es ist nur so schwierig, weil er ansonsten ein herzenguter Mensch und Partner ist und auch ein toller Papa. Dieses eine Thema begleitet uns jetzt schon so lange. Als wir noch keine Kinder hatten, konnte ich da irgendwie besser drüber stehen.

          Blöd das alles.

          Danke für deine Rückmeldung!!!

          • (5) 02.01.16 - 12:58

            Naja, irgendwie ist dei. Mann doch vom Alkohol abhängig. Abhängigkeit hat viele Seiten und er glaubt eben, den Alkohol zur Entspannung zu brauchen. Das ist nichts anderes als bei andereren Alkoholikern. Alle sind irgendwie mal dazu gekommen...erst um abzuschalten, um sich selbst nicht zu spüren, um Probleme wegzusaufen etc.etc. Und irgendwann kommt die körperliche Abhängigkeit dazu mit entsprechenden Symptomen.

            Es gibt durchaus Quartalstrinker, die wochenlang trocken sind und sich dann ein WE abschießen.

            Vielleicht solltest du dir Infos und Rat bei den AA's holen. Dort gibt es auch Gruppen für betroffene Angehörige. Man wird dir da sicher besser helfen können, um auch zu erkennen, ob tatsächlich Grund zur Sorge besteht und wie du mit der Situation umgehen könntest.

            • (6) 02.01.16 - 13:04

              Er konsumiert Alkohol auf dem Niveau, seit er ein Jugendlicher ist.
              Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht schlimmer wird.

              Und ja, ich erkenne da auch eine gewisse Abhängigkeit. Ich habe nur das Gefühl, ICH kann daran nichts tun.

              Ich werde mit Sicherheit in Zukunft nicht mehr versuchen, ihn zu ändern. Das habe ich jetzt mehrere Jahre versucht. Klappt nicht.
              Ich will nur für mich eine Haltung finden: tolerieren? trennen? ignorieren?

              Ich möchte nicht mehr, dass dieses Thema für mich in meiner Gedankenwelt so präsent ist, weißt du?

          was mich stört sind solche Aussagen

          "mit Argusaugen überwache " er ist doch erwachsen oder?

          "öffentlich ausgetragenen Konflikten"

          wie muss man sich das vorstellen? machst du dann vor versammelter Mannschaft eine Szene?

          • (8) 02.01.16 - 13:11

            Ja, und danach stelle ich ihn in die Ecke zum Schämen. #augen

            Wie würdest du denn reagieren, wenn man im Vorfeld abgesprochen hat: heute gehen wir gemeinsam nach Hause und niemand reißt sich die Birne ab und du merkst, dein Partner beginnt diese Absprache nach Weizen Nr. 4 zu vergessen?

            Ich kanzele ihn natürlich nicht vor versammelter Mannschaft ab, sondern nehme ihn mir mal kurz zur Seite. In der Regel ohne Erfolg. Und dann gehe ich nach Hause. Und das fällt dann schon irgendwie auf, wenn ich mal wieder ohne Mann nach Hause gehe, oder?
            Findest du, dass sich mein Mann wahnsinnig erwachsen verhält? Und ich hysterisch?

            Glaub mir, ich bin nicht froh über meine "Argusaugen". Ich bin nur aufgrund negativer Erfahrungen paranoid geworden. Und ich hätte nie gedacht, dass ich mal so ein Weibsbild werde, dass seinem Mann den Spaß nicht gönnt...

            • vielleicht ist es ja gerade das was Ihn so stört? vielleicht trinkt er weniger wenn du nicht so aufpassen würdest?

              ich empfinde dich jetzt nicht als hysterisch, aber schon sehr kontrollierend, und auch Erwachsene trinken mal einen über den Durst, so lange er nicht aggressiv wird, sich ins Auto setzt, ist es doch noch ok oder?

              Frauen gehen schon mal öfters früher heim, da macht man sich nicht unbedingt Gedanken, es sei denn du zeigst allen deutlich warum du gehst, das wäre mir als Mann ( ich bin kein Mann)dann aber auch peinlich vor anderen..

              • (10) 02.01.16 - 13:52

                Auch wenn ich finde, dass es sich anders rum verhält, zumindest zu Beginn (Mein Mann trinkt nicht zu viel, weil ich kontrolliere, sondern ich kontrolliere, weil er zu viel trinkt), werde ich deinen Vorschlag mal überdenken und vielleicht ausprobieren, ob es etwas ändert, wenn ich entspannter bin.

                Das wird nur ein ganz schöner Willensakt für mich werden ein Thema, das für mich mittlerweile zu einem dermaßen roten Tuch geworden ist, wieder neutraler zu betrachten. Aber wie gesagt, an mir soll es nicht liegen, wirklich nicht. Ich bin bereit, viel an mir zu arbeiten, damit das nicht mehr so ein leidiges Dauerthema wird....seufz.

                Hast du vielleicht eine Art Mantra für mich, was ich mir innerlich aufsagen kann, damit ich die Argusaugen nicht auspacken und friedvoll nach Hause gehen kann??

                • ich bin der Meinung , eine Ehe besteht aus geben und nehmen, in vielen Bereichen, er wird merken wenn du entspannter wirst, und sollte es auch mal ein Glas mehr sein, würde ich nicht meckern oder ähnliches, ich würde ihn machen lassen

                  vielleicht trinkt er dann langsamer und wird auch entspannter, denn ich denke auch er steht massiv unter Druck, denn er weiß ja wie du reagierst.

                  ich finde auch ehrlich gesagt nicht das er ein Alkohol Problem hat, wie hier angedeutet wurde, man kann auch vieles aufbauschen und schlimmer machen wie es ist.

                  natürlich ist ein Mann der torkelt oder auch mal lallt, der vielleicht peinlich werden könnte nicht immer schön, aber er macht es ja nicht ständig, wird nicht aggressiv oder verbal ausfallend, wie viele andere unter Alkohol.

                  wenn ich so an die Weihnachtsfeier denke..da war glaube ich keiner mehr der Männer nüchtern, lallend, lachend, und Spaß haben, und am nächsten Tag war es wieder gut...so sollte es in der regeln sein...und das natürlich nicht jeden Tag..eher selten..

                  reg dich nicht auf über Ihn..das spannt nur an...und macht falten..

                  wie sind denn seine Freunde so drauf? trinken die denn dann fleißig mit?

                  • (12) 02.01.16 - 14:18

                    Ja, die trinken fleißig mit. Die vertragen nur mehr, weil größer und dicker. :-p

                    Wenn ich gebe (also mich entspanne), wäre es aber sehr schön, wenn mein Partner nicht nur nehmen würde (also weiter trinken), sondern hin und wieder auch mal in meine Richtung einlenkt (heißt, sich an Absprachen hält, z.B. gibt es Situationen, in denen ich es noch blöder finde, wenn er sich volllaufen lässt, z.B. wenn die Kinder dabei sind oder wenn viele Leute mit von der Partie sind, die nicht trinken und der Fokus eher auf ernsthaftere Gespräche miteinander liegt).
                    Das wäre doch fair, oder?

                    • ja das finde ich sogar sehr fair, und ich kann mir gut vorstellen, das die Sache dann für alle entspannter wird.

                      ich würde ihm das mal genauso vorschlagen, oder einfach machen, sehen ob er mitzieht, auch er bekommt ja dann recht schnell mit das du lockerer wirst, er wird es automatisch auch..

                      viel Glück

            (14) 20.01.16 - 21:54
            Es ist zwecklos leider

            Ich kenne dein.problem nur zu gut Ich habe sogar einen Partner der betrinkt sich wenn er Dinge verarbeiten muss die.er so nicht auf die.kette bekommt zu verarbeiten. Es kommt nicht wer weiß wie.oft vor aber ich finde es auch nur abstoßend und ekelhaft. Schön alleine der Gestank wenn er iwann ins Bett kommt....Er fängt mit.ein zwei. Bier an dann werden es sechs sieben setzt sich dabei an seinem PC und macht so lange bis er sternhagelvoll ist.... Alleine! Ich kann damit auch nicht umgehen. Ich hab ihm.immer gesagt man kann auch trinken.man kann sich auch mal.BEtrinken solange man seine Grenze kennt und weiß wann man aufhört.. Einsicht gleich null. Viel Streit gebracht hat es nichts
            ......

(15) 02.01.16 - 17:39

Hast Du das Gefühl, dass er, WENN er trinkt, nicht mehr aufhören kann bis er voll ist?

(16) 02.01.16 - 18:31

Hallo

wie guest schon schrieb: er verändert sich, wenn er betrunken ist und das würde ich auch störend finden.
Regelmäßige Besäufnisse, egal in welchem Turnus, würden mir dann auch nicht gefallen.

Ich habe auch mal eine Zeit lang übertrieben, so ca.drei Mal im Jahr habe ich zuviel Ramazotti getrunken.#hicks
Mein Mann musste mich dann zum Auto führen,leicht schwankend, mit knallroten Augen und danach war ich 2-3 Tage krank ( Migräne ).
Irgendwann war ihm das zuviel.Ich hab dann eingesehen, dass ich auch auf Grund einer SD Erkrankung und fortschreitendem Alter, nur noch kleine Mengen trinken kann ( am besten dazu ununterbrochen essen und Wasser trinken )

Mein Rat für dich:

nimm ihn mal mit dem Handy auf, wenn er so richtig lull und lall ist.

L.G.

  • (17) 02.01.16 - 20:11

    hallo,

    ich kan dich gut verstehen. wir haben mittlerweise den kompromiß, dass er auswärts übernachtet, damit ich ihn so nicht sehen muss. Bin dann auch sehr entspannt, wenn ich weiß, es kommt kein besoffener nach Hause.

    Leider hab ich ihn schon zu oft zu voll gesehen und das hat meine Achtung ihm gegenüber schon geändert.

    Alles Gute für Dich

Habe das gleiche Problem ...ich mag es überhaupt nicht wenn mein Mann trinkt das Eckelt mich an ...ich trinke selber NIE ich hasse Alkohol!! Also in der Woche trinkt mein Mann 1-2 FLaschen Bier ( das stört mich auch nicht) aber wenn er mit seinen Kumpels unterwegs ist ( so wie heute) bin ich mIr 100% sicher daß er so saufen wird bis er nicht mehr kann. ...wir haben auch Kind (er) das zweite ist noch im Bauch :))) und falls was passieren sollte wird er nicht in der Lage sein mir zu helfen ( z.b wenn ich ins Krankenhaus muss oder so mitten in der Nacht mit dem Kind) . Er kennt seine Grenzen nicht, er weiß nicht wo er aufhören muss . Das stört mich sehr...es gibt deswegen auch Streit und zwar oft. :(((((

Top Diskussionen anzeigen