mein Mann hat keine Lust mehr zu arbeiten...

    • (1) 10.01.16 - 10:30
      die Ehefrau

      zu den Fakten:

      ich, gutes Einkommen, bis jetzt immer gearbeitet

      mein Mann, immer wieder mal arbeitslos, krank - seit einem halben Jahr berentet. Davor die letzten 5 Jahre wegen Arbeitslosikeit und Krankheit nur zuhause.

      Gesundheitlich geht es ihm jetzt gut, er könnte locker einem 450,- Euro Job nachgehen, hat hier und da mal "nachgefragt", bisher hat sich aber nichts ergeben.

      Er beansprucht im Monat ca. 300,- Euro für Zigaretten und seine "Freizeitgestaltung" - so will ich es mal nennen.

      Seine Rente ist 3-stellig....unser Haus noch nicht abbezahlt.

      Wir nagen nicht am Hungertuch und kommen gut über die Runden.

      Ich habe aber das Gefühl, dass er garnicht mehr arbeiten gehen will. So ist es ja schön bequem. Mehrfach darauf angesprochen meinte er, ja, ich soll mal Ruhe bewahren, er wird sich schon was suchen. Er "will" ja schließlich auch wieder raus unter Leute....für mich nur eine Ausrede.

      Irgendwie komme ich mir so ausgenutzt vor.

      • Einen Mann im mittleren Alter, der ständig zu Hause auf dem Sofa sitzt und den Arsch nicht hochkriegt, dazu noch Hunderte Euros verqualmt und auch die letzten Jahre nicht wirklich beruflich zu gebrauchen war und quasi Langzeitarbeitsloser ist, was für Ambitionen soll der noch haben, bzw. hatte er je welche?
        Seine Ausrede wird sicher sein Gesundheitszustand sein, weshalb er in Rente ist.
        Ich glaube so eine lästige Couchpotatoe wäre die Hölle für mich....ich kann dich verstehen.
        Immer diese arbeitsscheuen Leute, ohne Verantwortungsbewußtsein (für das nicht abbezahlte Haus und eventuell Kinder, denen man ja auch etwas vorleben sollte, was erstrebenswert ist, nachgelebt zu werden...)....

        Einzige Ausnahme, er ist jetzt 67 und in Altersrente, dann lass ihn wirklich auf dem Sofa sitzen, aber ich denke, das trifft nicht zu.

        Klingt ja nach nem Traumtypen!

        Allerdings gehe ich jetzt mal davon aus, dass er selbstverständlich den Haushalt macht - so, wie es sonst die klassiscge Hausfrau machen würde. Damit könnte ich mich gut arrangieren.

        • (4) 10.01.16 - 11:26

          er hilft im Haushalt, erledigt alle Einkäufe, putzt die Fenster.....das ist alles o.k.

          alles, um was ich ihn bitte, tut er auch... er brauch aber genaue Anweisungen, was zu tun ist, selbst sieht er das nicht

          • Warum hast du das nicht schon in deinem Eröffnungspost erwähnt?

            Es ist immer schwierig, adäquate Antworten zu geben, wenn Informationen häppchenweise eintrudeln.
            Aber letztlich ist es so, wie bei 90 Prozent aller Posts hier.
            Erst wird wie wild auf den Partner geschimpft, dann wird zurückgerudert und erklärt, was er doch alles Tolles macht...

            Dann wäg halt ab, was für dich mehr Gewicht hat.

            Was soll man dann raten?

            Was sich mir nur nie erschließen wird, ist die Tatsache, dass es Leute gibt, die schwer krank waren und weiterhin chronisch krank sind und trotzdem ihre Gesundheit weiter ruinieren, indem sie rauchen...aber das ist ein anderes Thema...

      Hallo,

      darf ich fragen, ob er sich bei der Versorgung der Kinder und der Hausarbeit beteiligt?

      Ganz allgemein: Eine Erwerbsminderungsrente wegen Krankheit ist nicht einfach mal so beantragt und genehmigt. Ich denke, dass hier schon gute Gründe für den aktuellen Status deines Mannes vorliegen. Soweit ich weiß wird bei der Beantragung auch geprüft, ob man dem Arbeitsmarkt auch in einer anderen Stellung zur Verfügung stehen kann und ggf. umgeschult wird.

      Viele Grüße,
      lilavogel

      • (7) 10.01.16 - 11:29

        du scheinst dich da auszukennen.....ja, er WAR sehr krank, die Rente ist absolut berechtigt. Und er IST nach wie vor chronisch krank.

        Auf 450,- Euro könnte er aber allemal arbeiten gehen.....es fällt ihm vermutlich sehr schwer, "irgendwas" anzunehmen.

        Seine Rente deckt noch nichtmal die monatliche Rate fürs Haus

        • Dann ist die Rente befristet? Du betonst, dass er krank war...

          • (9) 10.01.16 - 11:33

            ja aktuell befristet auf 2 Jahre,

            danach hat er aber ein Alter erreicht und sein chronischer Krankheitszustand wird sich auf keinen Fall mehr bessern, eher verschlechtern, dass er weiter Rente bekommen wird.

            • Macht er denn in irgendeiner Richtung eine Therapie? Psychologisch, physio- oder ergotherapeutisch?

              Für mich sieht es so aus als wäre nicht die nicht vorhandene Arbeit das Problem, sondern die Lethargie deines Mannes und seine Passivität. Du bist nicht näher auf seine Freizeitaktivitäten eingegangen, aber ich stelle mir deinen Mann nicht sehr aktiv vor.
              Hat er einen festen Freundeskreis? Hat er Interessen? Habt ihr gemeinsame Interessen?

              • (11) 10.01.16 - 12:06

                Macht er denn in irgendeiner Richtung eine Therapie? Psychologisch, physio- oder ergotherapeutisch?

                - NEIN, nichts dergleichen (bzw. nicht mehr)

                Lethargie deines Mannes und seine Passivität

                - das wird es wohl eher sein

                Hat er einen festen Freundeskreis? Hat er Interessen? - NEIN

                Habt ihr gemeinsame Interessen? - nein, auch nicht

                Freizeitaktivitäten beschränken sich auf Spaziergänge mit dem Hund

    Hallo,

    Die Frage ist ob er schon immer eher faul und arbeitsscheu war oder ob er mit Verlauf seiner Krankheit so geworden ist.

    Ich verstehe dich und deinen Groll darüber, verstehe aber auch die andere Seite da ich selber chronisch krank mit meinem Rücken und diversen anderen "Kleinigkeiten" bin.
    Du sagst selber seine Erkrankung wird sich im Verlauf eher verschlechtern als verbessern.
    Vielleicht hat er auch einfach ganz große Ängste und Probleme mit dem Gedanken irgendwas anzunehmen, sich dadurch sogar besser zu fühlen, mit Glück sogar Spaß daran zu entwickeln und dann wieder alles aufgeben zu müssen, weil es gesundheitlich einfach nicht mehr machbar ist.
    Solche Gedanken können ziemlich runterziehen und weil sie für gesunde Menschen eher nicht nachvollziehbar sind, spricht man sie nicht unbedingt aus.

    Meine eigene Situation ist noch lange nicht so das ich Rente bekommen könnte und es steht außer frage das ich zumindest im Rahmen meiner Möglichkeiten arbeiten gehen MUSS, aber ich verstehe auch wenn man sich irgendwann aufgibt.
    Ich denke mit Vorwürfen kommt ihr da beide nicht weiter.
    Du kannst nur immer wieder daran appellieren das es dir zu viel ist die alleinige finanzielle Verantwortung zu tragen und du dir wünscht das er sich einbringt, wird natürlich schwieriger wenn er selbst schon depressiv ist durch das rumhängen zuhause, da hilft dann wahrscheinlich nur eine Therapie (Depressionen kommen ja auch nicht selten vor in so einer Situation).
    Anders sieht es aus wenn du sagst er war schon immer eher der "faule Sack" und konnte sich noch nie aufraffen, dann musst du überlegen wie und ob du für dich noch damit leben kannst.

    LG

    Klingt gruselig und äusserst unsexy. Kannst du ihn noch als gleichberechtigten Partner sehen?

    Ich weiß jetzt nicht, was deine Frage ist. Aber ein lethargischer, kettenrauchender Sack würde auf meiner Couch nicht lange sitzen.

    LG Claudi

Wenn ihr gut über die Runden kommt,

ist nachvollziehbar, dass er es sich gemütlich macht. Mach es ungemütlich....
Da er vollzeit zu Hause ist, muss er nicht nur im Haushalt helfen, sondern ist, wie eine Vollzeit Hausfrau, alleine verantwortlich.
Stelle einen Wochenplan auf, mit den Dingen, die täglich, wöchentlich... erledigt werden müssen und mache ihm klar verständlich, dass das jetzt alleine sein Job ist und der einzige Weg aus dieser Alleinverantwortlichkeit ein Job ist.
Von seiner Rente ziehe anteilig seine Kosten der Lebenshaltungskosten ab. Den Rest kann er ja verrrauchen oder sich Klamotten etc. kaufen.
Wenn es seine 300 € sind, gut, ansonsten klarer Fall von Pech gehabt.
Je ungemütlicher es für ihn ist, um so schneller wird er aktiv werden.

  • (16) 10.01.16 - 14:37

    mich stört vor allen Dingen auch, dass er morgens so bis 8 / 9 Uhr schläft obwohl er um 22.00 Uhr im Bett ist.

    Ich hingegen stehe morgens um halb sechs auf, ein schulpflichtiges Kind lebt noch bei uns zuhause.

    Bis er dann aufsteht, habe ich schon richtig was geschafft, Küche, Wäsche, Tiere gefüttert etc.

    Ich versuche ihm schon ziemlich viel an Hausarbeit aufzuladen. Leider kann er weder kochen, noch die Waschmaschine bedienen. Es sind immer nur die gleichen Dinge, die er macht wie staubsaugen, Spülmaschine ein-/ausräumen, einkaufen. Ohne, dass ich was sage, würde er garnix machen.

    Ich muss praktisch täglich wie ein Befehlsgeber Anweisungen geben, was er tun soll (was er in der Regel auch macht). Er könnte doch auch um 6 Uhr oder von mir aus um 7 Uhr morgens aufstehen und irgendwas tun.

    Wir gehören zum guten Mittelstand, er ist gepflegt, ordentlich gekleidet - also nicht ein kettenrauchender Couchpotato wie hier geschrieben wird. Wir fahren zwei Autos, daher Jobtechnisch absolut felxibel.

    Er sitzt mehrere Stunden täglich am PC, schläft tagsüber immer wieder und zwischendurch macht er halt nach meiner Ansage mal was - weil es eben gemacht werden muss.

    Von sich aus hat er null Motivation. Er sagt immer, demnächst fängt er mal wieder an Rad zu fahren, er will ins Fitnesstudio gehen (Kardiotraining) er ist so der typische: Montag fange ich an - tut er aber nicht.

    Ich glaube auch, nach so vielen Jahren Nichtstun kommt er nicht mehr aus diesem Loch.

    Wir haben ein Haus mit Garten, da gibt es immer was zu tun. Er mäht keinen Rasen, das mache ich oder unser Sohn. Von dem frischen Grasgeruch bekommt er Atemnot! Ich muss ihn erinnern, wenn die Mülltone rausgestellt werden muss, er denkt grundsätzlich nie daran. Er würde auch den Hund oder unsere Katzen nicht füttern, weil ich das ja immer mache.

    Letztens kam der Gasmann um Gas und Strom abzulesen, da sagt mein Mann doch allen Ernstes, Schatz, der Gaszähler ist doch in dem und dem Keller, oder?

    Bei allem was er macht, muss er fragen. Wo ist der Eimer, wo steht der Staubsauger, welches Putzmittel soll ich für die Waschbecken nehmen, welche Lappen und wo liegen sie, er "kämpft" mit dem Behäter unseres beutellosen Staubsaugers über der Mülltonne, bis er ihn endlich auf hat um auszuschütten (habe das vom Fenster aus beobachtet).

    Auch unseren ganzen Papierkram erledige ich, er weiß noch nichtmal wo er seine Sozialversicherungsnummer findet.

    Ich möchte aber auch mal was positives aufzählen. Ich kann mich auf ihn verlassen,w enn was abgemacht ist, hält er sich daran. Er fährt sehr gut Auto, kennt sich überall aus, auch ohne Navi findet er hin und das in ganz Deutschland. Er steht mitten in der Nacht auf um unseren Sohn von einer Party abzuholen, das ist ihm nicht zuviel....mehr weiss ich aber leider nicht zu berichten.

    Auch wenn wir finanziell relativ gut dastehen. 450,- Euro haben oder nicht haben finde ich ist schon einen Unterschied.

    • Wie geschrieben, ER sitzt zu Hause, also ist Haushalt, Gartenarbeit und Kinderbetreuung (wozu auch frühes aufstehen, Kinder fertig machen etc. gehört) SEIN Job.
      Mache einen Wochenplan, in dem all das drin steht, mit Uhrzeiten bei Dingen, die getimed sein müssen.
      Notfalls schmeiß ihn anfangs um 06.00 Uhr aus dem Bett, drück ihm die Liste in die Hand und überlasse ihn seinem Schicksal. Die erste Woche darfst du noch helfen, danach wird er es ja wohl hinbekommen.
      Kochen kann man lernen, wenn du ihn nicht in die Pflicht nimmst, gibt es dafür keinen Grund.
      Falls er mault... es ist dein Job arbeiten zu gehen und für ein ausreichendes Familieneinkommen zu sorgen, es ist sein Job zu Hause den Alltag zu managen.
      Computer spielen und schlafen kann er, wenn er mit SEINER Arbeit fertig ist, kannst du schließlich auch nicht im Job.
      Wenn es ungemütlich ist, nicht zu Arbeiten wird das sicher eine Motivation sich nen Job zu suchen.

      Würde ich alles reißen müssen ohne Unterstützung meines Mannes (er Vollzeit, ich 30 Std) könnte er sich ne Wohnung suchen.
      Ein weiteres Kind brauche ich nicht.
      In deiner Situation muss vielleicht genau das kommuniziert werden. Denn ohne ihn hättest du weniger Belastungen am Hals und wärst, abgesehen von der emotionalen Seite, besser dran.

(18) 10.01.16 - 14:50

Hallo

vielleicht hast du ja schon geschrieben welche Krankheit dein Mann hat?!
Ohne diese Info kann seine Passivität schlecht eingeordnet werden.
Mittlerweile kann man sicherlich auch, begleitend von psychischen Problemen ausgehen.
Allgemein dürfte es nach 5 Jahren ohne Berufstätigkeit schwer sein, wieder in die Pötte zu kommen.
Du kannst nur immer wieder das Gespräch suchen und es ihm so unbequem wie möglich machen.
Die Forderung endlich auch zum Familieneinkommen bei zu tragen, würde ich zeitlich terminieren.

L.G.

Hallo!

Du schreibst, er geht um 22 Uhr schlefen und schläft jeden Tag trotzdem bis 8 oder 9 Uhr. Für mich klingt das schon so, als ob es ihm eben nicht gut geht und sein Körper sich die Energie holt, die er braucht.

Er macht was im Haushalt, und Du kannst ihm auch einfach mal genaue Anleitungen schreiben, wie die Waschmaschine zu bedienen ist. Und einen Putzplan, statt jeden Tag von neuem das selbe zu sagen.

Er geht mit dem Hund, und ist für euer Kind da wenn das aus der Schule kommt.

Du machst es Dir ja auch selber schwer. Mein Mann hat auch mal versucht, sich bei der Waschmaschine dumm zu stellen, bis ich ihm erklärt habe, dass er in seiner Arbeit wesentlich kompliziertere Maschinen bedient. Lass Dir doch nicht so einen Quark weiß machen.

(20) 10.01.16 - 15:55

Macht er dafür den Haushalt? Dann wäre es doch in Ordnung so.

  • (21) 10.01.16 - 15:59

    oh, ok, sorry, du hast schon in aller Ausführlichkeit geantwortet.

    Ich finde es heikel, für mich klingt es schon ein wenig so, als ob er halt eben doch nicht fit ist. Er geht für schlafen, steht relativ spät auf.... schwierig. Ist er denn ehrlich zu dir, was seine Gesundheit anbelangt? Ich glaube, bei euch ist in Sachen Kommunikation noch Luft nach oben .

    Schreibe ihm doch genaue Anleitungen und macht gemeinsame Haushaltspläne. Kochen kann man relativ einfach lernen, vielleicht hätte er auch Spass an einem Kochkurs für Männer?

    lg thyme

Da gibt es 2 klare Möglichkeiten:
1. Er lebt weiter auf deine Kosten, weil du ihn ja so lieb hast und Angst hast ihn zu verlieren!
2. Du sagst, daß du erwartest daß er bis zu einem Termin X eine Arbeit aufnimmt und sonst ist Schluß oder ihr habt getrennte Wohnungen

Deine Angst vor Verlust nutzt er knallhart aus! ("schön dumm meine Freundin", denkt er)

  • (23) 10.01.16 - 17:30

    <<<Deine Angst vor Verlust nutzt er knallhart aus! ("schön dumm meine Freundin", denkt er) >>>

    Ich weiss nicht, wo du was von Angst vor Verlust in meinen Zeilen gelesen hast. Wir sind fast 30 Jahre verheiratet

(24) 10.01.16 - 18:13

Hi,

also ich sehe das etwas anders, da ich selber chronisch krank und schwerbehindert bin. Ich bin seit 2011 aus dem Arbeitsleben raus, und nein, ich könnte NICHT den Haushalt allein schmeißen, und auch NICHT regelmäßig auf 450 Euro Basis arbeiten. Meinen Körper am Laufen zu halten ist schon ein Fulltime-job, und da es sich um eine mit den heutigen medizinischen Mitteln nicht heilbare Krankheit handelt (Ehlers-Danlos-Syndrom) wir sich das auch nicht mehr ändern.
Wenn mein Freund mir da Druck machen würde, hätte ich die Wahl zwischen betreuten Wohnen und zurück zu Mama. Wahrscheinlich würde ich zu meiner Mutter #gruebel

Zum Glück habe ich aber rechtzeitig eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, so stehe ich mit 2.600 Euro Netto insgesamt nicht so schlecht da und habe von daher keinen finaznziellen Druck.

Da du bisher nicht verraten hast an welcher Art von Krankheit er leidet gehe ich davon aus dass er eben nicht fit ist. Soviel Schlaf brauche nicht mal ich. Sprich mal mit ihm wie es ihm wirklich geht.

lg

  • (25) 10.01.16 - 20:23

    Ja schon aber depressive schlafen auch viel, sehr viel!! Mein ex hat immer 17h am stück geschlafen und war danach immer noch müde.

    Es kann ja ne kombi aus beidem sein.

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