wie war das mit dem Austoben bei euch?

    • (1) 26.01.16 - 09:26
      ...unsicher?

      Hallo, mir macht eine sache etwas zu schaffen. Ich bin mit meinem freund seit 4 jahren zusammen und er war mein erster freund. Nun wollen wir demnächst den kiwu angehen und im sommer 2017 heiraten. Ich weiß genau, dass er der richtige für mich ist aber trotzdem kommen in den letzten tagen zweifel, ob ich es nicht irgendwann bereuen würde mich nicht ausgetobt zu haben.

      Was sind eure erfahrungen? Danke fürs lesen, lg

      • (2) 26.01.16 - 09:37

        Hallo,

        Ich habe mit 22 Jahren geheiratet, und bin nun knapp über 40.

        Natürlich macht man sich hin und wieder Gedanken.....was wäre wenn.......und träumt so vor sich hin#schein

        Aber ich kann dir sagen, wenn ihr eine tolle Ehe führt, euch gegenseitig liebt und mit Respekt behandelt- ist das mehr Wert wie sich mal eben austoben.

        Und nur wie du verheiratet bist, heißt das ja nicht das du ab nun kein Leben mehr hast, ich gehe schon immer hin und wieder mit meinen Mädels tanzen und ja ich flirte auch, und genieße den ein oder anderen lustigen Abend, aber bis jetzt ist mir keiner begegnet der meinem Mann das Wasser reichen könnte.

        Von daher, belasse ich es bei meinem Kopfkino und versuche das Abenteuer immerwieder in meiner Ehe zu suchen.

        Alles eine Einstellungssache:-)

        Viel Glück

      (4) 26.01.16 - 09:37

      Sein wir Frauen doch ehrlich. Was heißt austoben? Von einem Mann zum anderen ins Bett huschen und Spaß haben? Oder heißt es das Singele Leben und den unverbindlichen Sex zu genießen.

      Oder suchen die Single heute nicht alles irgendwie nach einem Partner?

      Macht es wirklich immer Spaß Single zu sein?
      Sicherlich gibt es tolle Sexabenteuer, tolle Typen an die man gerne denkt aber wenn man eine glückliche Partnerschaft hat, ist es doch schön, wenn alles ausgeglichen ist und weiß, das man angekommen ist.

      Wenn ich an meine Sturm- und Drangzeit zurück denke, waren es schon tolle Momente aber mehr auch nicht. Könnte ich ohne sie leben, eindeutig ja.

      Haben sie mich sexuell in eine andere Richtung gebracht? Nein, denn mit meinem Partner ist der Sex komplett anders. Natürlich gab es den gewissen Mann, der mich sexuell enorm begeistert hat war menschlich aber im Endeffekt eine Niete.

      Schau dir die ganzen Frauenzeitschriften an. Singles sind neidisch auf Frauen, die eine gutgehende Partnerschaft haben und anders herum wird das Singledasein hoch gelobt.

      Du musst wissen ob Du glücklich JETZT bist mit dem, was Du hast.

      Wobei ich niemals mit 25 oder so geheiratet hätte. Nicht wegen Erfahrungen oder so sondern da man sich zwischen 20-30 sich so extrem entwickelt, sei es persönlich oder beruflich und das es nicht immer leicht ist, mit einem Partner in die selber Richtung zu gehen.

      Wer weiß, vielleicht sind es bei dir auch gerade die Brauthormone?

      • (5) 26.01.16 - 10:25

        In der Zeit zwischen 20 und 25 war ich definitiv nicht auf Partnersuche, sondern ich wollte Spaß, mein Leben genießen, halbe Welt bereist, dahin gehen wo ich will und wo es mir gefällt, da hätte ein Partner nur gestört.

        Und bei einem geb ich Dir recht....niemals hätte ich vor dem 30. Lebensjahr geheiratet, da sich zwischen 20-30 die meisten Menschen enorm entwickeln und ob dann in die gleiche Richtung ist die Frage.

        Single sein bedeutet doch nicht mit jedem Hansel ins Bett zu steigen.

        Meine Singlezeiten habe ich sehr genossen, weil ich ein ganzes Wochenende im Bett rumgammeln konnte, ohne mit irgendjemanden quatschen zu müssen, spontan ausgehen konnte, über Nacht wegbleiben konnte.

        Ich immer ohne Rückfragen entscheiden konnte, einfach in Urlaub fahren konnte, untertauchen konnte, wenn mir danach war.

        ich konnte meinen Job einfach so kündigen, mir die Haare bunt färben ohne mir Gedanken machen zu müssen, was wohl mein Partner davon hält.

        Freunde konnten mitten in der Nacht vorbeikommen, für eine Woche bleiben usw.

        Dass man hier und da jemanden kennengelernt hat gehört sicher dazu, ist aber jetzt nicht das, an das ich manchmal ein wenig wehmütig zurückdenke.

    (7) 26.01.16 - 09:41

    Hallo,

    also mal kurz zu mir:

    Ich bin fast 24 und war im Alter von 16 bis 20 Jahren in einer Beziehung. Er war auch mein erster richtiger Freund. Dann habe ich meinen jetzigen Freund kennengelernt und wir sind nun drei Jahre zusammen und haben eine gemeinsame Tochter.

    Ich bin nicht der Mensch für ONS und Party habe ich genug gemacht.
    Was mir manchmal fehlen sind halt die Schmetterlinge im Bauch, die man in der Anfangszeit hat und meistens im Alltag später dann verschwinden, aber an sich bin ich glücklich und warte auf meinen Antrag. #rofl

    LG

    (8) 26.01.16 - 10:21

    Ich bin froh, dass ich mehrere Sexualpartner hatte, denn wenn ich an den Sex mit meinem ersten Freunde denke - das war megalangweilig und das den Rest meines Lebens...nö!

    Bei anderen habe ich dann gemerkt, was Sex überhaupt ist und welchen Spaß man haben kann und das man es nicht nur im Bett machen kann und Phantasien ausleben.

    Mittlerweile habe ich alles für mich relevante ausprobiert und erlebt und bin echt tiefenentspannt...der Reiz des Unbekannten und das Gefühl etwas verpaßt zu haben, sind einfach nicht mehr da. Angenehmes Gefühl.

    Ohne Dich zu entmutigen: zumindest die Menschen die ich kenne, die sich früh gebunden haben, sind fremdgegangen, hatten Beziehungspausen mit anderen Partner bzw. ist es wegen der Neugier auf andere auseinander gegangen

    Hallo

    ich sehe das Austoben hauptsächlich unter anderen Aspekten.
    Für mich waren diese Zeit eine Schule fürs Leben.
    In diesen Jahren habe ich z.B. unterschiedliche Wohnformen ausprobiert: gemischte WG, Frauen WG, Zusammenleben mit Freund und ganz wichtig: alleine leben!
    Überhaupt alleine zurechtkommen, zu Hause und auf Reisen.
    Diese Erfahrungen haben mich geprägt.
    Auch wenn ich langjährige Beziehungen hatte, weiss ich , dass ich alleine sehr gut zurechtkomme und bin recht unanfällig, für das Grün auf der anderen Straßenseite geworden.
    Sicher auch weil ich Vergleichsmöglichkeiten hatte.:-)

    Natürlich ist das auch eine Typfrage.
    Rückblickend kann ich sagen der Deckel war auch in meinen jungen Jahren nicht dabei.Mit einer Ausnahme vielleicht, aber da war ich zu jung, unreif und nicht gefestigt genug.
    Ich kenne Einige bei denen es mit der Jugendliebe geklappt hat und Andere die ihre frühe Heirat aus mehreren Gründen bereuen.
    Kommt darauf an wie du tickst und wie sicher du dir über deine Ziele bist.

    L.G.

    Hallo,

    ich bin heute 44 und mittlerweile seit 16 Jahren verheiratet.

    Meine erste lange Beziehung hatte ich mit 18. Sie hielt 8 Jahre, davon die letzten Jahre eher schlecht als recht. Das Problem sehe ich nicht im sexuellen "Austoben", sondern das man sich in den Zwanzigern auf persönlicher Ebene noch stark weiterentwickelt und oft nicht in die gleiche Richtung. So geschehen bei meinem damaligen Freund und mir sowie bei ganz vielen befreundeten Pärchen. Die meisten haben ihre Partner/innen, mit denen sie Kinder bekommen haben und heute noch zusammen sind, mit Ende Zwanzig bzw. in den Dreißigern kennen gelernt. Ich persönlich kenne übrigens kein Paar - außer einige in der Generation meiner Eltern (70 +), die sehr jung zusammenkamen und auch zusammen geblieben sind.

    Aber wie gesagt, es kann natürlich auch klappen, wenn man an der Beziehung arbeitet, nicht vor Problemen davon läuft und u. U. zu Kompromissen bereit ist.
    Meinen jetzigen Mann habe ich dann mit 28 kennen - nach einer längeren Austobephase - kennen und lieben gelernt und ich muss sagen, er ist das Beste, was mir passieren konnte.

    Dir alles Gute

    Nici

    Ich habe in meinem Leben zwei Männer gehabt und den zweiten geheiratet. Ich denke nicht, dass sich jeder Mensch unbedingt sexuell "austoben" muss, um Erfüllung zu erleben. Denkst du, dein Partner ist dir langfristig gesehen sexuell nicht "gut genug"?

    • (12) 26.01.16 - 11:14

      Ehrlich gesagt ja, genau das ist meine Befürchtung. Unser Liebesleben ist jetzt auch nicht der Brüller, aber wir sind auf einer Wellenlänge, haben absolut die gleichen Vorlieben, können uns super über alles unterhalten, wir wohnen zusammen und alles klappt einwandfrei, ja ich bin glücklich. Wir haben ähnliche Vorstellungen wie unsere Zukunft auszusehen hat und er kann und will mir alles bieten was ich mir wünsche. Auch weil er sich das gleiche wünscht, aber dieses Kribbeln habe ich nicht.

      • Ich denke, dass man nach einiger Beziehungszeit das Kribbeln nicht mehr erwarten kann. Es stellt sich dann wohl eher nur noch selten und zu bestimmten Gelegenheiten ein. Man kennt sich und den Körper des anderen irgendwann gut, der Sex ist vertraut und für Aufregung muss man selbst sorgen (am Anfang einer Beziehung ist man das von ganz alleine).

        Das ist in Beziehungen aber normal, ob man sich vorher "ausgetobt" hat oder nicht. Selbst wenn du mit 20 Männern schläfst, wird bei dem 21. Mann nach den ersten paar Beziehungsjahren auch die Suche nach dem Kribbeln beginnen.

        Aloha,

        wenn euer Liebesleben nach ein paar wenigen Jahren schon nicht mehr der Brüller ist, dir dieser Bereich deiner Beziehung zu ihm aber wirklich wichtig ist, dann überlege ganz genau, ob Kinder und "für immer" mit diesem Mann wirklich eine Option sind.

        Du bist vermutlich "noch jung" und bis die Zeit kommt, in der Sexualität aufgrund körperlicher Umstände mehr oder minder keine Rolle mehr spielt, sollten wohl noch um die 30-40 Jahre ins Land gehen.
        Ich könnte damit nicht leben und auch wenn ich in anderen Bereichen denken würde "klappt super", wäre das für mich ein Ausschluss-Kriterium.
        Und das Kribbeln..doch, das kann bleiben :) bei mir ist das grad seit sechs Jahren der Fall und hat nicht nachgelassen :) alles andere, was du nennst, klingt toll zwischen euch, aber..ist das nicht auch in einer Freundschaft so?

        Viele Grüße,

        Ae

Typbedingt gibt es jene und solche und dann noch die anderen - und das sind die Schlimmsten ;-).

Die Erfahrungen anderer werden Dir nicht wesentlich weiter helfen - zumindest meiner Ansicht nach nicht. Bei mir und meinem Mann z. B. ist es so, daß wir grundsätzlich treue Seelchen sind, wir schon relativ früh wussten, dass es Topf und Deckel sind, dies wohl im Grunde - auch mit Rumplereien - immer so bleiben wird. Allerdings macht diese Erkenntnis nicht blind für andere Gelegenheiten. Die sich stellende Frage, ob man diese wahrnimmt trifft jeder für sich.

Meine Meinung:
hast Du jetzt Zweifel - stürze weder Dich noch Deinen Partner oder eine evtl Familie (sollte die Planung hinhauen) irgendwelcher Konventionen wegen in eine Situation, die Du nachher nicht bereit bist durchzustehen. Dann warte halt noch nen Moment. Hetzt Dich doch keiner, oder?

GzG
Irmi

  • (16) 26.01.16 - 11:20

    Danke für deine Antwort. Nein hetzen tut mich keiner :-) diese Zweifel habe ich komischerweise nur wenn ich alleine bin wenn er bei mir ist denke ich nie so zeug :-) ich bin auch gar nicht der typ fürs fremdgehen, mir fallen andere männer ehrlich gesagt kaum auf :-0 diese typen von denen ich manchmal träume sind keine realen menschen...

Ich bin sehr froh, dass ich mich in jungen Jahren "ausgetobt" habe - und nein, ich möchte mit nur wenigen verheiratet sein, die man damals so kennenlernte. Gut, man landete nicht mit allen im Bett, aber harmlos waren die Siebziger ganz sicher nicht #cool
Habe auch viel Mist gebaut - aber auch das gehört dazu. War in mehreren Hinsichten gut.
Zum einen konnten mich meine Kinder nicht so schnell hinters Licht führen oder mir Stories erzählen, denn ich kannte (fast) alle Tricks;-)
Zum anderen hatte ich nie das Gefühl, etwas versäumt zu haben und war dann später mit ganz gutem Gewissen und immer sehr zufrieden eine Ehefrau, die sehr gut wusste, was sie an ihrem Mann hatte. Gut, meine erste Ehe war ein gruseliger Flop, jung und dumm war ich halt - aber das sind alles Erfahrungen, aus denen man lernen kann. War nicht immer alles gut, bin auch zu früh schwanger geworden - aber was solls - das war eben MEIN Leben.
Muss eh jeder selber machen, wie er es meint.
LG Moni

(18) 26.01.16 - 11:23

Für mich sind Leute schwer zu verstehen, die sich an den Ersten binden.

Genauso wenig verstehe ich Leute, die ihr ganzes Leben lang am gleichen Ort wohnen.

Die Welt bietet soviel mehr. Soviele Facetten. Und letztlich: Erfahrungen formen.

Man kann sich drüber streiten, ob sie zwingend nötig sind. Aber: Man isst ja auch nicht täglich Kartoffelbrei.

Ich finde, man sollte "raus in die Welt". :-)

Gruss
agostea

  • (19) 26.01.16 - 11:28

    Ich habe angst einen riesenfehler zu machen, den er mir niemals verzeihen wird... ich bin ja glücklich...

    • Wie Bejona schon richtig sagte: Es ist eine Typsache.

      Was für dich richtig ist, kann dir keiner Beantworten.

      Für mich wäre es niemals in Frage gekommen, bei meinem 1. Freund zu bleiben. Wir waren 8 Jahre liiert. Glücklich. Aber dieses Leben jetzt für immer? Das machte mir irgendwann Angst. Ich wollte mal wissen, was hinterm Horizont ist.

      Raus in die Welt. Umziehen. Was anderes machen. Er wäre irgendwann nur eine Bremse gewesen.

      Ich kenne aber auch einige Menschen, die bis heute glücklich sind. Glücklich (verheiratet) mit ihrem 1. Partner, glücklich immer noch im Ort ihrer Kindheit zu wohnen, glücklich seit 25 Jahren ihr Leben im Gleichklang zu leben - wie halt mit 18 schon.

      Das ist auch völlig ok.

      Ich persönlich wollte halt UNBEDINGT raus. Wollte experimentieren, wollte Erfahrungen machen. Gute wie schlechte.

      Bringts was? Naja. Unterm Strich machte es mich jetzt nicht elementar schlauer. Aber ich bin heute in der Lage, "ruhiger" zu sein. Bin nicht mehr umtriebig, bin relaxter. Kurz. Ich habe im Leben nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben.

      Würde ich heute tot umfallen, wäre es schon so, dass ich sagen könnte: Ok. Ist bisschen früh. Aber - nun gut. Du hast gelebt. Ist in Ordnung. Tschüss.

      Aber wie gesagt - ist eine Typsache. Und wenn du grade glücklich bist, dann geniess es doch einfach und belass es dabei. Fürs Erste. Erfahrungsgemäß bleibt im Leben eh nie alles so, wie es ist. ;-)

(21) 26.01.16 - 12:41

Ich esse eigentlich ganz gerne Kartoffelbrei -

und wenn der mich ankotzt gehe ich essen ..... -

frühstücken tue ich immer zu Hause #schein.

Schatzilein... - im Grunde sind wir doch alle Provinzasseln, oder?

Das mit dem Austoben wird überbewertet. Sicher probiert man sich aus, aber
wenn der richtige Partner kommt, dann sollte man zuschlagen und heiraten.
Der Typ ist auch entscheidend, soll heißen daß ein Bindungsmensch das
Austoben nicht braucht, der logische Kopfmensch auch nicht, nur der Freiheits-
liebende sollte sich ordentlich austoben......sonst denkt er ,er verpasst etwas.
Ich habe meine Frau mit 21 kennen gelernt ,sofort zusammen gezogen u.mit
28 geheiratet.
So Ende 30 / Anfang 40 kam dann die gefürchtete Midlife-Crises, hat uns nicht
entzweit aber es gab einige Erschütterungen...........
Das hätte ein längeres Austoben auch nicht verhindert.

Ein Knackpunkt wäre wenn Einer von Euch noch starke Wünsche hegt, die der Andere
nicht ausfüllen kann, aber daß frei zu äußern ist schwierig.

Zitat: "Was du liebst lass frei, kommt es zurück gehört es dir!" Konfuzius

Ich denke, dass es schwierig ist zu beantworten , da einfach relevant ist, wie groß diese Zweifel sind.

Bei mir war es so: mit 13 zusammen gekommen. 8,5 Jahre tolle Beziehung gehabt aber zum Schluss eher freundschaftlich. Hatten aber auch vor zu heiraten und Kinder zu bekommen, wollten nur das Studium beenden. Aber es ging alles zu langsam .Dann hab ich einen Typen beim lernen in der BIB kennengelernt mit dem nichts gelaufen ist, nur eben zusammen gelernt und Kaffeepausen und dann fing ich an an der Beziehung zu zweifeln ,weil ich vorher nie!! Interesse an einem anderen Mann gehabt habe. Hab mich dann getrennt und mich ausgetobt( ziemlich ordentlich sogar ) und nach 2 Jahren hatte ich dann die Schnauze voll und lernte auch schon meinen heutigen Mann kennen.

Ich hatte damals das Gefühl etwas zu verpassen und dieses Gefühl und bin mir bis heute sicher , das meine damalige Beziehung früher oder später daran zerbrochen wäre. Dieses Gefühl habe ich jetzt eben nicht mehr.

Ich denke, dass das jeder für sich Abwegen muss. Aber ich bereue nichts!

Ganz liebe Grüße

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