Neue Partnerin ist schwanger- vom Ex

    • (1) 12.02.16 - 10:59

      Hallo Forum...

      ... Eigentlich bin ich ein Mensch, der seine eigenen Entscheidungen trifft- aber ich würde doch gerne mal eure geschätzte Meinung zu meiner "Geschichte" hören/ lesen.

      Vor knapp zwei Jahren habe ich eine sehr interessante Frau kennen gelernt. Damals war sie Single und alleinerziehend. Allerdings haben wir uns "damals" nur gut verstanden und uns dann auch wieder einige Zeit aus den Augen verloren.

      Sie hatte dann eine neue Beziehung und kam anschließend wieder mit dem Kindsvater des ersten Kindes zusammen. Insgesamt läuft das Ganze zwischen den beiden seit ca. 10 Jahren. Allerdings nach der Geburt der Tochter nicht mehr so richtig als dauerhafte Beziehung. Er kommt quasi immer mal wieder zurück zu ihr und sie hat neue Beziehungen immer für ihren Ex sitzen gelassen.

      Ende letzten Jahres schmiedete sie dann auch mit dem Ex (und Vater der Tochter) Hochzeitspläne. Auch wurde hier die Pille abgesetzt- und wie es kommen musste/ sollte, wurde sie schwanger.

      Seine Reaktion darauf war: Lass es wegmachen, das passt mir gerade nicht in den Kram. Lieber 2016 (nach der Hochzeit) schwanger werden.

      Dies konnte und wollte sie allerdings nicht akzeptieren. Ihre Mutter hatte selbst einige Fehlbegurten und so konnte und wollte sie auch nicht über eine Abtreibung nachdenken.

      Der Ex und bald zweifache Vater hat allerdings gleich gesagt, dass er von dem (noch ungeborenen Kind) nichts wissen will und sie gefälligst auch beim Jugendamt angeben soll, dass sie nicht weiß, wer der Kindsvater ist.

      (Dieses Verhalten missbillige ich in schärfster Form und soll hier auch nicht groß diskutiert werden- allerdings zeugt es ja von der Persönlichkeit des Ex- Partners- von daher erwähne ich es hier.)

      Direkt nach der Schwangerschaft war die Partnerschaft/ Verlobung auch schon wieder Geschichte.

      Durch einen (glücklichen?) Zufall habe ich zu diesem Zeitpunkt wieder Kontakt zu ihr aufnehmen können. Wir haben uns (wieder) super verstanden und ich stand ihr mit Rat und Tat zur Seite.

      Und es kam, wie es kommen musste. Es entwickelten sich Gefühle und nun sind wir ein Paar. Ich kann meiner Partnerin geben, was ihr von ihrem Ex versagt blieb. Ich liebe das ungeborene Kind wie mein eigenes und gehe auch voll in der "Vaterrolle" auf.

      Allerdings habe ich doch ziemliche Angst, dass sie dann doch irgendwann wieder bei ihrem Ex landet und ich der "Depp vom Dienst" bin. Sie versichert mir zwar, dass das nicht passieren wird- wir geniessen jede Minute Gemeinsamkeit und ich glaube ihr auch, dass ich ihr gut tue.

      Ich bin auch bereit, für das ungeborene Kind da zu sein.

      Erwähnen muss ich noch, dass er zur Zeit wieder eine Phase hat, wo er sie zurück haben möchte. Jetzt will er sich auch auf einmal um sein noch ungeborenes Kind kümmern- aber sie lässt ihn da vor die Wand laufen.

      Nun klingt das ja alles nach Friede, Freude, Eierkuchen...

      ... mich würde aber eure Meinung interessieren:

      - Sollte ich mich als Mann auf diese Beziehung voll und ganz einlassen- oder sollte ich dem ganzen lieber skeptisch gegenüber stehen?

      - Gibt es hier Frauen, die eine ähnliche Situation kennen und was ist daraus geworden??

      - Ich spiele wirklich mit dem Gedanken, damit WIR Ruhe vor dem Ex haben, die Vaterschaft des ungeborenen Kindes anzuerkennen. Ich bin mir über die Konsequenzen voll und ganz im Klaren- dies soll auch nicht unbedingt diskutiert werden- aber es soll euch zeigen, wie Ernst ist das Ganze nehme.

      Ich liebe sie wirklich sehr- und bin froh, dass wir doch noch zueinander gefunden haben.

      Anmerken möchte ich noch, dass wir beide keine "Teenies" mehr sind, haben uns ausgetobt und wissen beide, was wir wollen. Eine Familie sein.

      Ich freue mich auf eure Meinungen.

      Pascal

      • Das ganze ist ja noch absolut frisch oder? Da muss man - unabhängig von der ganzen Geschichte - sowieso hinschauen, rein fühlen und die Zeit spielen lassen. Vor sechs Monaten als Paar kann man gar nix sagen, zwei Jahre später sieht man schon viel klarer.

        Ihr Umgang mit dem Ex ist nicht ideal, aber eine Chance kannst du ihr ruhig geben.

        Und: erkenne die Vaterschaft fürs Kind auf keinen Fall an!
        Abgesehen von den Konsequenzen für dich: du nimmst dem Kind einen Teil seiner Wurzeln wenn Du nur wegen der Mutter so einen Schritt machst. Und dann ist auch noch die paradoxe Situation dass zwei leibliche (volle) Geschwister rein rechtlich verschiedene Väter haben. Naja.

        LG

      (4) 12.02.16 - 11:36

      >>> Ich spiele wirklich mit dem Gedanken, damit WIR Ruhe vor dem Ex haben, die Vaterschaft des ungeborenen Kindes anzuerkennen. Ich bin mir über die Konsequenzen voll und ganz im Klaren- dies soll auch nicht unbedingt diskutiert werden- aber es soll euch zeigen, wie Ernst ist das Ganze nehme.<<<

      Das wäre ja für den Ex echt praktisch! Du zahlst dann für das Kind, während sie zurück bei ihm ist oder sie sich einem neuen Partner zuwendet. Der würde sich riesig freuen, oder? Du musst ihn ja schon sehr gern haben, dass Du ihm so einen Gefallen tun willst. ;-)

      Hat für mich mit Ernsthaftigkeit wenig zu tun, eher mit Kurzsichtigkeit. Du kannst dem Kind auch ein (zahlender) Vater sein, wenn Du nicht in den Papieren stehst, genau dann würde man ja noch mehr erkennen, dass Du wirklich ehrenhafte Absichten hast.

      Und der Weg einer späteren Adoption mit dem Einverständnis des Kindes (was sich jetzt wohl kaum äussern kann) halte ich für den deutlich sinnvolleren Weg.

      Ja, lass Dich auf die Beziehung ein, aber lasst den Ex auch Vater sein. Wenn Ihr das nicht packt und sie nach der Geburt wieder zu ihm geht, dann war das Ganze sowieso nichts wert.

      • Ich finde das Verhalten des Kindsvaters einfach zum k...en!

        Der Typ hat nicht einen Funken meines Respekts. Ich kann ihn sicher nicht leiden- aber ich denke mir, dass wir dann mehr Ruhe haben könnten.

        Aber das Thema erstmal ruhen lassen und dann ggf. nach 2 Jahren adoptieren ist auch eine gute Möglichkeit. Da dürfte der leibliche Vater dann sicher auch dankbar sein, wenn er seine Zahlungsverpfichtungen los wird.

        Sehe das eigentlich auch so: Er kann zahlen und es ist trotzdem "irgendwie" mein Kind.

        Ach... eine sonderbare Situation, die man niemanden wünscht.

        • (6) 12.02.16 - 12:05

          Schau doch mal genau hin.

          Du zweifelst an der Beziehung. Was wäre nun, wenn Du Recht behältst und die Beziehung nicht hält? Dann bist Du Zahlvater eines Kindes, was Du nicht gezeugt hast. Möglicherweise darfst Du es dann nicht einmal mehr sehen, aber Du stehst dafür viele Jahre gerade. Mindestens 18 Jahre, wenn das Kind studiert vielleicht noch viel mehr.
          Je nachdem wie gut Du verdienst würde Dir das Deine eigene Familienplanung auf jeden Fall versauen. Denn entweder kannst Du gar keine Kinder mehr finanzieren oder eben möglicherweise weniger Kinder, als Du und Deine Partnerin wünschst. Und vielleicht macht Letztere Dir dann dauernd die Hölle heiss, weil Du Dich aus einer verliebten Laune heraus für ein Kind entschieden hast, was eigentlich einen anderen Vater hat und diesem Kind ständig Geld nachgeschmissen wird.

          Wenn es Dein Kind ist, dann bleibt es das auch ohne falsche Angaben. Und Dir Ruhe vor dem Vater zu erkaufen ist sicherlich reizvoll, aber ich finde halt, als Mann kann man sich Problemen stellen und schleicht sich nicht hintenrum raus. :-)

    Nur weil Du eine Vaterschaft anerkennst, wirst Du nicht automatisch Ruhe vor dem Ex haben. Er kann die Vaterschaft von Dir anzweifeln und per Vaterschaftstest nachweisen lassen, dann bliebe Dir nur die Adoption. Da würde ich erstmal die Finger von lassen.

    Wie sich die Gefühle und die Beziehung entwickeln, kann man nie sagen. Jedoch seid ihr ja höchsten 1 Monat zusammen, das neue Jahr ist ja erst 1,5 Monate alt und Ende des Jahres wollte sie noch heiraten. Also da wäre ich zumindest etwas skeptisch.
    Nicht dass Du der klassische Lückenbüser wirst.
    Schau Dir die nächsten 2-3 Monate an, da ist meist die erste Verliebtheit durch und man sieht klarer.

    • Ja, es ist alles noch sehr frisch.

      Sehe das ja auch ein, aber ich beschäftige mich halt damit- das Kind soll ja ein einem möglich "normalen" Umfeld aufwachsen.

      :///

      Danke für Deine Meinung.

      • Mal ganz platt gesagt, für ein normales Aufwachsen des Kindes bist Du erstmal nicht zuständig!
        Das Kind kommt in 8 (?) Monaten, da musst Du Dir jetzt gar keinen Kopf machen.
        Bleib da erstmal neutral und schau dir lieber an, wie die Beziehung zur Mutter verläuft bis dahin.
        Klar bist du verliebt, aber schalte bitte auch Dein Hirn ein, ganz rational.

        Definiere doch mal "normales Umfeld"!

        Oder glaubst du, einen Säugling interessiert es, was irgendwo auf einem Papier geschrieben steht???

        Kann es sein, dass du noch schnell durch eine Adoption die Felle retten willst, damit sie nicht doch zum Ex zurückrennt?

        Hallo,

        kurz und knapp...Dein Verhalten ist sehr löblich, ABER: In einer so frischen Beziehung von Adoption zu sprechen ist Selbstmord. Du spielst damit dem Kindsvater in die Hand und wenn es hart auf hart kommt, geht Deine Freundin zu ihm zurück und Du zahlst für sein Kind. Adoptieren kannst Du später immer noch, aber in einer so frischen Beziehung davon zu reden ist dumm #sorry

        LG

Was Du machen sollst als Mann? Nimm' die Beine in die Hand und renn'.

Pffffff..........

Ich finde das alles etwas schnell. Gerade noch plante deine Freundin und ihr jetzt Ex die baldige Hochzeit und den Nachwuchs. Das war ja kein Zufall oder ein Unfall - aus irgendwelchen Gründen (mir drängt sich da irgendwie der böse Verdacht auf, sie wollte ihren Ex mit dem Nachwuchs schnell noch festnageln, dass er nicht noch einen Rückzieher macht, bis alles in trocknen Tüchern ist) - und jetzt hat sie schon wieder eine neue Beziehung.

So richtig gelöst hat sie sich nie von ihrem Ex. Das sieht man ja sehr deutlich daran, das sie die anderen immer gleich in den Wind schoss. sie hat jetzt auch keinerlei Zeit, endlich mal abzuschließen oder die letzten 10 Jahre zu verarbeiten so rasant wie das bei ihr hergeht. Für sie wäre es das Beste, sich mal ganz auf sich und ihr Kind zu besinnen und sich zu sortieren. Wenn dann der Richtige kommt und dieser nicht nur der Lückenfüller ist, weil der begehrte Ex mal wieder nicht will, dann kann alles gut werden. Jetzt kommt es mir aber so vor, als wärest du nur gut in der Not bevor sie ganz allein dasteht. Das ist ja auch ein ziemlicher Schock, wenn Hochzeit und Zukunftspläne so mir nichts, dir nichts den Bach runter gehen.

Ich verstehe nicht, warum du als rechtl. Vater einspringen willst? Die beiden haben GEPLANT, ein Kind zu zeugen. Und jetzt willst du es dem anderen angenehm machen und für ihn die Pflichten gänzlich übernehmen? Wenn ihr ein Paar seid, kannst du trotzdem für das Kind da sein. Aber deine Freundin ist hoffentlich (wobei ich mir da nicht ganz sicher bin) eine naive Maus, die von dir gepampert werden muss, um ihr Leben auf die Kette zu bekommen.

Warte ab, wie es sich langfristig entwickelt. Ihr habt keinen jahrelangen Alltag zusammen erlebt, du weißt nich, ob der Ex sie noch irgendwann weichklopft (denn das das nicht passieren wird, wird sie ihren letzten Verflossenen auch erzählt haben. Alles andere wäre entsprechend kontraproduktiv). Man kann sehr gut Familie leben, ohne dass alle rechtlich verwandt sind. Das leben hunderte Patchworkfamilie das ganze Jahr.

  • Danke für Deine Meinung.

    Liest sich schon sehr vernünfig, was Du schreibst.

    Eben diese Gefahr sehe ich ja auch. Sie kann mir ja jetzt was weiß ich was erzählen. Ja, bei dem letzten war es wohl ganz genau so. Der Kindsvater stand auf einmal auf der Matte und sie sagt, sie hatte die Hoffnung, dass mit einer Hochzeit alles besser wird und sie endlich eine Familie sein können.

    Dann kam die zweite Schwangerschaft und der Typ war wieder weg.

    Ich stimme Dir auch voll und ganz zu, dass sie sich sicher nicht richtig "gelöst" hat- dafür ging das jetzt alles arg schnell. Wobei sie auch nicht zusammen gewohnt haben, bzw. nicht dauerhaft. Ich war selbst überrascht, dass die Beziehung (für sie) nicht direkt nach der Schwangerschaft und dem erneuten Reiß- Aus- Nehmen des Kindsvater für beendet erklärt wurde.

    Du hast auf jeden Fall meinen Zwiespalt ziemlich deutlich erkannt.

    Werde wohl wirklich erstmal eine Zeit ins Land ziehen lassen und schauen, wie es im Sommer ausschaut, wenn der Wurm denn dann auf der Welt ist.

    Danke!

Hallo!

Ich wäre das Skeptisch. Sie scheinen nicht wirklich voneinander los zu kommen, wollten heiraten.....das ist ja alles noch nicht lange her.
Eure Beziehung ist noch Frisch, aber ich würde mich defintiv nicht so sehr da hinein steigern und abwarten wie sich das entwickelt. Lass das mit der Vaterschaftanerkennung erstmal schön sein.
Davon ab wird der Ex immer eine Rolle im Leben deiner Freundin spielen. Immerhin sind die Kinder ja von ihm.

Also genieße das mit Vorsicht und verpflichte dich erstmal zu nichts.
Warte ab bis das Kind da ist und wie das dann läuft.

LG Sonja

hallo,
bist du im Moment etwas kopflos unterwegs? Ich frage, weil ich deine Eile nicht verstehe...

den leiblichen Vater wirst du nie los - außer er will nicht. Er scheint wankelmütig zu sein. Und auch wenn er fünf Jahre Ruhe geben würde, hätte er jederzeit das Recht, den Kontakt zu seinem Kind aufzubauen. Es sollte auch gar nicht dein Ansinnen sein, die Verbindung zu kappen.

Wem willst du etwas beweisen?

vg

  • Ja, das bin ich wohl.

    Bin gefühlstechnisch immer sehr schnell bei der Sache. Wenn ich eine Beziehung eingehe, dann bin ich mir sicher, dass ich nicht nach drei Wochen die Nase davon voll habe.

    Wem ich was beweisen will? Gute Frage... wahrscheinlich ihr, dass ich für sie und das Kind da sein möchte.

    Aber wie Du schon sagst- kopflos.

    Danke!

    • hallo,

      ich finde es bisschen schwierig, wenn ein Partner dem anderen beweisen möchte, dass man beispielsweise zusammenpasst, es zusammen schaffen kann usw... meistens macht es sich der andere Partner dann etwas bequemer und wird in diesem Punkt etwas passiver. Etwas anderes finde ich ist es, wenn Vertrauen wachsen muss - aber das kommt von alleine, ohne "Beweisdruck", aber braucht etwas Geduld.

      Passender als innere Haltung fände ich, wenn du dir klar bist, dass du bereit bist für diese Beziehung und auch bereit bist, den Kindern mit deiner neuen Partnerin ein Zuhause zu bieten, für sie da zu sein, hinzuhören...
      innere Ruhe, Geduld und sich-Zeit-nehmen (nicht zu verwechseln mit Zaghaftigkeit und Unsicherheit) sind Qualitäten, die m. E. vertrauensfördernd wirken können

      Und dass du mit ganzem Herzen dich einlässt, bewahrt dich möglicherweise nicht vor dem Herzschmerz, falls sie doch wieder zurückgehen sollte. aber Herzschmerz vergeht auch wieder...

      vg

Ich finde Deine Skepsis sehr angebracht und wäre äußerst vorsichtig. Mit dem Zusammenziehen oder mit einer Heirat würde ich warten. Lass einfach die Zeit für dich spielen und schau, wie es in 3 Jahren aussieht.

Ich würde die Vaterschaft nicht anerkennen aus dem einfachen Grund, dass du nicht der Vater bist. Mir geht da so ein Begriff wie Personenstandfälschung durch den Kopf......Du kannst nicht dem Kind seinen wahren Vater vorenthalten, indem er einfach durch dich ausgetauscht wird. Und auch dein Motiv, nämlich die Frau an dich zu binden, ist falsch.

Auch glaube ich nicht, dass der wahre Vater dann mehr oder weniger Ruhe geben würde als jetzt. Du bist ein Risikio eingegangen, dich an diese Frau zu binden, die immer wieder zu ihrem ex zurück findet. Jetzt kannst du nur abwarten und sehen, wie sich alles entwickelt.

  • Ja, ich bin schon ein wenig bekloppt/ verrückt- das sehe ich ja auch ein.

    Du hast vollkommen Recht. Werde mir da Zeit lassen/ Zeit nehmen.

    Doof ist es natürlich, dass ich ja für den Kurzen da sein möchte- wenn ich nicht ständig da bin, dann kann ich ja auch nicht dauerhaft helfen/ sie unterstützen.

    Danke für Deine Meinung.

    • Du bist nicht bekloppt/verrückt, du willst nur einiges überstürzen - bist halt verliebt.

      Das Baby kommt sowieso erst in 8 Monaten. Nach 8 Monaten weisst du sowieso schon besser, woran du bist.

      Falls ihr zusammen bleibt, wird der Ex immer eine Rolle spielen, weil er der Vater ihrer Kinder ist. Warum willst du die Vaterschaft für das zweite Kind auf dich nehmen?
      Weißt du nicht, was das für dich bedeutet, mindestens 20 Jahre lang und auch dann wenn sie über alle Berge ist?
      Hast du vergessen, wie oft diese Frau zu ihrem Ex zurück gegangen ist?

      Stell dir vor, du bist der Vater ihres zweiten Kindes und sie ist wieder bei ihrem Ex.

      Wie kannst du nur solche Ideen haben. Das hat nichts mehr mit Liebe, sondern ganz viel mit Unvernunft zu tun.
      Du kannst dem Kind dein ganzes Geld vermachen, du kannst dich von vorn bis hinten um das Kind kümmern, aber freiwillig. Dafür musst du nicht die Vaterschaft anerkennen, was dem Kind gegenüber auch Betrug wäre.

      Ich vermute mal, dass du die Vaterschaft übernehmen willst, um die Frau emotional an dich zu binden. Für mich ist das ein Zeichen, wie unsicher eure Verbindung ist.

      Du kommst aus der Geschichte nie wieder raus, egal wie sehr du es bereust.

Du hast Recht mit der Personenstandsfälschung, wenn ich das richtig gelesen habe...

......Strafbar handelt also, wer bei der Geburt eines Kindes, dessen Eltern nicht miteinander verheiratet sind, einen Mann als Erzeuger bezeichnet, der nicht der Vater ist................

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