Liebe ich ihn überhaupt noch? Oder habe ich lediglich Angst vor dem Alleinsein?

    • (1) 24.02.16 - 17:11
      Mond-Licht

      Hallo ihr Lieben.:-)

      Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich diesen Beitrag verfassen soll oder nicht. Mich belastet das Ganze jedoch inzwischen so sehr, dass ich einfach mal die Meinungen von Außenstehenden hören möchte.

      Ich warne bereits vor, es könnte eine etwas längere Geschichte werden #sorry

      Mein Freund und ich (26 & 22 Jahre alt) sind seit zweieinhalb Jahren zusammen. Damals wurde ich nach einem halben Jahr ungeplant schwanger, da das Kondom gerissen ist. War natürlich für uns alle erst mal ein Schock, doch jetzt wüssten wir alle nicht mehr, was wir ohne unseren süßen Kleinen tun würden #verliebt Unser Sohn ist demnach ein gutes Jahr alt inzwischen.
      Die Schwangerschaft war für mich alles andere als einfach - ich leide seit meiner Kindheit an Depressionen, verlustängsten, Panikattacken usw. Da ich in der Schwangerschaft mein Antidepressiva absetzen musste, da es nicht das Mittel der Wahl gewesen ist hierfür, ging es mir rapide schlechter. Panik vor dies und das und jenem. Mein Freund und meine ganze Familie hatte es nicht leicht mit mir. Allein das muss ich ihm sehr hoch anrechnen, dass er trotzdem immer noch bei mir ist.
      Der Kleine wurde als frühchen geboren, demnach waren wir etliche Wochen im Krankenhaus. Diese Zeit war sehr stressig, für uns alle. Und dann war in unserer Beziehung irgendwie der Wurm drin. Anfang 2015 war schließlich auch diese starke Grippewelle, als wir aus dem Krankenhaus entlassen wurden haben uns die Hebammen extra darauf hingewiesen, mit dem Kleinen lieber noch zuhause zu bleiben und ihn von zu vielen Keimen fernzuhalten. Da ich einen waschzwang habe und daher sowieso schon sehr auf Hygiene geachtet habe, hat mich das eher noch mehr verunsichert und mir große Angst eingejagt. Habe dann noch mehr als sonst Hände gewaschen, bis sie schon ganz rissig waren, durch das Desinfektionsmittel im Krankenhaus waren sie sowieso schon sehr stark mitgenommen. Meinem Freund stieß das regelmäßig sauer auf. Er musste sich schließlich auch deutlich öfters als normal die Hände waschen, ich bekam ja schon Angst, wenn er einkaufen gewesen ist. Was ich damit sagen will ist, dass das Zusammenleben mit mir beiweitem nicht leicht ist.

      Das führte auch desöfteren zu Streits, die dann aber immer mehr eskalierten. Er war dann bereits so genervt von mir, dass er mich in solchen Situationen aufs übelste beschimpft hat, beispielsweise mit 'du schei* verfi**te behinderte Drecksschla*pe'. Er sagte immer, er wolle damit bewirken, dass ich aus meiner Angst herausfinde #schock hat bei mir wohl leider eher das Gegenteil bewirkt. Stand ich im Weg, schubste er mich grob weg, einmal wurf er eine volle Wasserflasche nach mir (zum Glück verfehlt, außerdem war es 'nur' eine aus Plastik).

      In dieser Zeit ist mein Selbstbewusstsein wieder auf einen Nullpunkt gesunken. Befinde mich seit vielen Jahren in Therapie, das bisschen Achtung vor mir selbst wo ich mir dadurch aufgebaut hatte wurde damals wirklich mit Füßen getreten. Ich hasste much selbst, fühlte mich als schlechte Mutter.

      Ich fing wieder an, antidepressiva zu nehmen, dieses Mal gleich in recht hoher Dosierung. Und Gott sei dank halfen sie. Ich wurde wieder lockerer und auch meinem Freund merkte man das an. Es gab Wochen da war alles in bester Ordnung, er war liebevoll zu mir und dem kleinen. Dann kam es zwischendurch wieder zu Streits- oft auch aus wirklich schlichtweg absurden Kleinigkeiten- und die Situation eskalierte wieder. So auch vor ein paar Wochen.ner machte sich lustig und erniedrigte mich (wobei er mich nicht mehr so krass beschimpfte). Ich versuchte meinerseits ihn soweit es geht zu ignorieren, ihm einfach nicht zu antworten, doch das machte ihn nur noch wütender. Es war halb zwei Uhr nachts, der kleine schläft mit im Elternbett. Durch das geständige Gerede von wegen 'sag mir was du jetzt hast' seitens meines Freundes wurde er natürlich wach. Ich habe ihn dann hochgenommen und bin mit ihm herumgelaufen, damit er wieder einschläft. So, und wer folgt mir demonstrativ und pfeift provokativ neben uns her? Richtig, mein lieber Freund. Ich sagte, er solle doch bitte endlich still sein, damit der kleine wieder einschläft und was macht er? Räuspert sich und stampft neben uns her. Wie alt ist er nochmal? Das ist sowas von kindisch.
      Er meinte dann, ICH solle mich erstmal beruhigen und riss mir den Kleinen förmlich aus den Armen. Ich bat ihn, 'mir mein Kind wieder zu geben' bewusst ruhig um ihm keinen Anlass zu geben noch wütender zu werden. Er wollte und wollte nicht, dann hat er ihn mir doch gegeben, aber erst nachdem der kleine schon das weinen anfing. Er hatte noch nie eine sonderlich starke Bindung zu seinem Papa, da er sich einfach nicht Sooo liebevoll um ihn kümmert wie Frau es sich vielleicht wünschen mag. Da ist er schlichtweg zu bequem, legt sich abends nach der anstrengenden Arbeit lieber gleich ins Bett anstelle den Kleinen zu füttern. Ich habe es ja daheim so leicht, kann ja schließlich tun was ich will (echt? Wusste ich noch gar nicht, ich bin ständig auf Trab mit Kleinkind in der trotzphase...aber lassen wir das). Ich verlange das auch nicht von ihm. Aber es wäre trotzdem schön, wer er sich etwas mehr einbringen könnte. Er kann ihn ja noch nicht mal richtig wickeln geschweige denn anziehen. Das letzte mal gewickelt hat er ihn vor etlichen Monaten, gefüttert vor 1,5 Wochen und auch nur, weil ich ihn darum gebeten habe. Begeisterung sah aber anders aus.
      Aber jetzt mal weiter im Text - als ich den kleinen wieder auf dem Arm hatte, schlug sich mein Freund aus Wut selbst mit voller Wucht mit der Faust auf den Kopf, sodass er beinahe umkippte. Dann wollte er wegfahren, zu seinen Eltern. Ich stellte mich vor die Wohnungstür und sagte dass er mir in diesem Zustand nicht wegfährt, ich hatte schreckliche Angst er würde sich was antun. Er schubste mich weg, und zwar wirklich grob, sodass ich vor Schreck aufschrie. Er sagte 'dann geh ich eine rauchen'. Ich meinte daraufhin, dass er, wenn er das nun unbedingt machen müsse, sich danach wenigstens die Zähne putzen soll (ich habe Asthma und reagiere ziemlich stark auf den Gestank von zigaretten und normalerweise raucht er auch nicht, meistens nur wenn ich ihn mal wieder so aufrege. Dann kam er ganz nah zu mir, mit richtig wutverzerrtem Gesichtsausdruck und fuhr mich an 'weißt du was ich dann tu? Ich leg mich ins Bett und atme dir extra ins Gesicht die ganze Nacht' und fuchtelte wie wild mit seinen Händen vor mir rum. Er machte mir Angst. Ich bin langsam rückwärts gegangen und bekam Schüttelfrost, das empfand er natürlich auch wieder als lustig.

      Irgendwann war der Spuk dann wieder vorbei, innerhalb von wenigen Sekunden war er wieder der Alte und wollte kuscheln. Ich aber nicht. Er war daraufhin eingeschnappt. Ich glaube der kleine und ich sind dann so gegen halb 4 wieder eingeschlafen, am nächsten morgen tat es ihm schrecklich leid.

      Ich meinte, dass ich nicht weiß ob ich ihm das verzeihen kann, er ist daraufhin weggefahren da wir uns auf eine kleine Auszeit geeinigt hatten. Er weinte bitterlich, war wütend auf sich selbst. Da meldete sich bei mir das schlechte Gewissen - ich trug ja schließlich Mitschuld, oder nicht? Ich rief ihn also an und sagte, er könne zurückkommen was er dann auch tat. Seitdem bemüht er sich wirklich um uns. Er ist immer noch bequem, füttert den kleinen immer noch nicht freiwillig etc. aber er behandelt uns lieb. Brachte mir sogar Frühstück aus Bett.

      Ich bin komplett verwirrt. Ich weiß nicht, was ich für ihn überhaupt noch empfinde. Ich wäre regelrecht froh darum, wenn er mich betrügen würde, damit das Ganze endlich ein Ende findet #schmoll
      Ich will ihn aber auch nicht rausschmeißen. Ich kann ihm doch nicht weh tun. So hart es auch klingt, lieber leide dann ich und bin unzufrieden mit der Beziehung als dass ich jemanden leiden sehen muss.

      Ich möchte schon lange nicht mehr mit ihm schlafen, beim küssen fühle ich mich unwohl. Mache beides aber trotzdem, da ich weitere Konflikte vermeiden will. Er meint ja felsenfest, er hat daraus gelernt und mache sowas nie wieder.

      Ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Ich bin so unzufrieden, wenn ich aber daran denke, nachts alleine im Bett zu liegen fühle ich mich auch unwohl :-(

      Falls sich jemand bis hierhin durchgekämpft hat, ein herzliches Dankeschön #herzlich

      Wie seht ihr das ganze?

      Liebe Grüße #liebdrueck

      • Hallo,

        zugegeben ich habe nur bis zu dem Teil gelesen, wo du geschrieben hast, was für Schimpfwörter er dir an den Kopf schmeißt.

        Ich wäre schön längst weg. Wieso lässt du dir sowas gefallen?

        alles Gute

        vg
        novemberhorror

        • (3) 24.02.16 - 17:50

          Er beteuerte immer wieder, dass er sich ändern würde und ich habe ihm jedes Mal aufs neue geglaubt, dieses Mal scheint er sich ja auch wirklich daran zu halten. Seit zwei Wochen hatten wir jetzt keinen großen Stress mehr. An dem Chaos in meinem Kopf ändert das aber leider dennoch nichts..

      Sorry, aber es ist doch völlig egal, was wir tun würden. Zumal du ein "Spezialfall" bist mit deiner Erkrankung. Da sagt es sich so leicht "trenn dich, aber schnell!" Du schaffst es ja nicht einmal, eine Auszeit durchzuhalten.

      Du bist doch in Therapie. Besprecht ihr denn da nicht deine Beziehung und das ganze drumrum? DeinTherapeut muss doch auchnmitgekriegt haben, dass der bisherige Therapieerfolg den Bach runter gegangen ist, weil dein Freund dich derart nieder macht.

      Rede mit deinem Therapeuten damit du Unterstützung bekommst bei dem, was DU dir wünschst............nicht was dein Freund will, nicht was dein schlechtes Gewissen dir einflüstert, nichts was man vermeintlich von dir erwartet.............. Wenn du das rausgefunden hast, kannst du mit entsprechender Hilfe Stück für Stück daran arbeiten.

      LG.

      • (5) 24.02.16 - 17:49

        Ja, wir besprechen das Ganze natürlich auch in Therapie. Selbst meine Psychologin tendiert eher zur Trennung, sie meinte von Anfang an dass ich mit ihm nicht glücklich werden würde. Ich habe ihr nicht geglaubt aber anscheinend hatte sie recht.

        Ich schaffe es einfach nicht, alleine zu sein. Ich denke, dass es daran scheitert. Und die Angst, dann doch die falsche Entscheidung getroffen zu haben. Dass ich niemanden mehr finde, der Koch so akzeptiert wie ich bin.

        • Naja, was willst du dann von uns hören? Deine Therapeutin kennt dich recht gut, wir nicht.

          Wenn du ihrem Rat nicht folgen magst, dann ist unsere Meinung schonmal ganz egal. Die finale Entscheidung muss schon von dir kommen, sonst wird das sowieso nichts. Entweder muss dein Leidensdruck noch größer werden oder du findest einen anderen, zu dem du überwechselst. Oder deine Therapeutin hilft dir dabei, die Angst vor dem Alleinsein zu minimieren. Das wäre m. M. n. die beste Idee (dauert aber vermutlich). Emotionale Abhängigkeit ist immer eine schlechte Basis - und damit gerät man auch schnell an die falschen Partner, die genau das auszunutzen wissen.

          Sprich mit deiner Therapeutin und teile ihr mit, was du möchtest, sie kann dir bei der Umsetzung helfen.

        • Das ist merkwürdig. dass die Psychologin Dir Ratschläge gibt oder ihre Gedankengänge preisgibt. Was für eine Therapie machst Du???

          Es ist schade, dass Du keinen ruhigen, besonnenen, vernünftigen Partner an Deiner Seite hast, denn Depression, Ängste, Waschzwang usw. da wackeln mir die Ohren. Ich denke dabei an das Wohlbefinden Deines Kindes, weil du eben psychisch so krank bist.
          Dein Freund ist Dir offenbar weniger eine Hilfe, nicht weil er nicht wickelt oder füttert, sondern weil er Streß in die Beziehung bringt.

          Da Du noch nicht einmal die Auszeit durchgezogen hast, habe ich Zweifel, ob eine Trennung überhaupt machbar ist.
          Ich würde Dir raten, Dich mehr an jemand anders zu binden, Mutter, Schwester, Oma, Tante...
          Du brauchst sicher den Rückhalt und sicherlich auch mal eine Entlastung.

    (8) 24.02.16 - 18:29

    hallo,

    ich habe deinen langen Text überflogen.
    Es gibt nur einen Menschen, der dir helfen kann:

    das bist du.

    sei dir bewusst, dass du dich für jeden Augenblick, in welchem du leidest, dafür entschieden hast. Und genau so kannst du dich anders entscheiden.
    in jedem Augenblick, jederzeit.

    Wo fällst du deine Entscheidung? Im Herzen?
    Wodurch wird deine Entscheidung sichtbar: du tust es.

    wenn du Sorgen/Ängste hast: teile sie jemanden mit und bitte um Unterstützung.

    nichts zu sagen und nicht zu handeln, ist auch eine Entscheidung
    und leider sind das oft die Entscheidungen, die wir - blicken wir zurück - bereuen.
    Stell dir vor, du bist 95 und liegst im Sterben. was bereust du, worüber bist du stolz auf dich.

    du bist noch jung - aber irgendwann überlegt man schon, wofür es zu leben sich lohnt...

    lg

    Hallo liebes Mond-Licht,

    du hast viele Baustellen zu meistern und ich denke deine jetzigen Probleme fingen schon zeitig in deiner Kindheit an. Ich vermute das es damals Ereignisse gab die du bis heute nicht verarbeiten konntest.

    Dein Freund hat es mit seiner Art und Weise in meinen Augen geschafft deinen Probleme weiter zu verstärken. Anstatt dich aufzubauen macht er dich nieder und meint sogar das er dir damit helfen wollte. Er hat dich auf überstelle Art beschimpft.

    Er schafft es dir ein schlechtes Gewissen einzureden und bringt dich dazu das du die Schuld für dein Verhalten bei dir suchst.

    Das alles zieht dich zusätzlich runter und kann dich krank machen.

    Du möchtest schon lange nicht mehr mit ihm schlafen und fühlst dich unwohl beim Küssen. Das sind deutliche Signale die du beachten solltest. Du schläfst aber mit ihm um Ruhe zu haben. Irgendwie verletzt du dich damit selbst und ich denke deine Ablehnung wird von Mal zu Mal stärker bis irgendwann gar nichts mehr geht und du dich ekelst. Höre bitte auf dein Inneres und lass dich zu nicht nötigen was du nicht möchtest.

    Ich weiß das der Gedanke allein zu sein auch sehr schlimm ist. Ich bin mir aber sicher das du jemand finden wirst der dich so nimmt wie du bist. Der dich liebt und der für dich da ist wenn du ihn brauchst. Lass dir aber bitte dafür Zeit und überstürze nichts.

    Fg Blaue-Rose

    Hallo.
    Es ist sicher richtig, wenn du sagst, dass es nicht sehr einfach mit dir ist. Allerdings wusste das dein Freund ja - aber scheinbar überfordert es ihn total. Vielleicht hat er sich auch nie richtig Gedanken darum gemacht, wie es ist, solche Angststörungen usw. zu haben.

    Wenn er wirklich für euch kämpfen möchte, verlange von ihm, zu einer Paarberatung zu gehen. Scheinbar funktioniert die Kommunikation zwischen euch nicht vernünftig. Es fehlt an Respekt, das Vermögen, sich zu reflektieren und Toleranz.

    Eine außenstehende, professionelle Person kann euch sicher dahingehend helfen.

    Auch, wenn er sich seit zwei Wochen anstrengt, bleibt ja die Frage: Ändert er sich gerade wirklich oder verstellt er sich? Deine Ängste und Probleme werden immer wieder ausbrechen und die Reaktionen deines Freundes sind unter aller Sau. Er macht dir so eine Angst, dass du dich sogar einfach "besteigen" lässt. Überleg du dir selber, ob du um die Beziehung kämpfen möchtest, ob die Liebe reicht. Du solltest nicht leiden, nur damit du nicht allein bist. Erstens hast du ein Kind - du wirst nie allein sein und zweitens könnte auch schneller als gedacht wer Neues um die Ecke kommen.

    Solltest du an eurer Beziehung festhalten wollen, rate ich dir wieder zu oben genannter Lösung mit der Beratung.

    Puh...echt heftig....
    Klar ist das nicht einfach wenn jemand Panikstörung hat oder Depressiv ist. (hatte ich selbst mal, bin seit 2 jahren Beschwerdefrei ohne Medikamente)
    Aber wie dein Freund sich benimmt ist echt unter aller Sau.
    Lass dir das auf keinen Fall gefallen!
    Wenn er so mit dir Umgeht verschlimmert er ja noch alles.
    Schau ob er sich wirklich ändert und wenn nicht dann Trenne dich. Lass zuvor aber nicht Jahre ins Land gehen , du machst dich nur selbst kaputt!!!

    Ich kann Verstehen das du Angst hast das du es alleine nicht schaffst. Aber sieh es mal so : Eine Stütze ist er auch nicht. Im Gegenteil.

    Ich hoffe für dich zwar das er sich ändert aber wenn nicht, tu dir und deinem Sohn einen gefallen und zieh rechtzeitig die Reissleine.
    Alles gute dir#klee

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