Immer nur Kritik- wie geht ihr mit sowas um?

    • (1) 18.03.16 - 19:06
      Müde

      Typisches Alltagsproblem:

      Wir haben drei Kinder, zwei Jugendliche und ein GS- Kind.Alle in der Schule.

      Mein Mann und ich sind berufstätig.
      Er 40Std, ich je nachdem 30-45Stunden pro Woche.
      Ich im Schichtdienst, und leider ändert sich der Schichtplan oft und kurzfristig.

      Das mit den Kindern bekommen wir ganz gut hin,da wir ein gutes Netzwerk haben und ich die Möglichkeit habe,meine Kinder im Notfall auch mit zur Arbeit zu nehmen, bzw können sie aufgrund des Alters auch schon mal zwei-3 Std alleine bleiben,das ist wie gesagt nicht das Problem.

      Was mich nur richtig, richtig nervt ist diese ewige Kritik:

      Er kommt nach Hause.
      Ich bin (noch) arbeiten.

      Die Kinder haben ihre Schultasche nicht ausgeräumt, die Zimmer sind unordentlich, an den Wänden sind Flecken, die Lichtschalter sind nicht frisch abgewischt,im Bad sind Kalkflecken,die Wäsche ist noch nicht fertig gebügelt, hier ist Staub, kein Essen vorbereitet,Betten noch nicht gemacht, Boden nicht gewischt, da ist....was weiß ich - IMMER ist irgendwas.

      Das darf ich mir dann gerne auch nach einem 8-10 oder 12Stunden Arbeitstag anhören.

      Und es ist dann nicht bloß schmutzig - sondern versaut,vergammelt,unbrauchbar....der Superlativ eben!

      Zu 90% wird an den Kindern genölt ( wenn alles sauber ist auch gerne, dass sie zuviel "Zocken" oder vorm Handy sitzen, irgendwas nicht ordentlich erledigt haben, mehr helfen sollen, undankbar sind,luschig..), nehme ich sie in den Schutz - bin ich schuld und werde kritisiert!

      Maaaaan, ich mache zu 90% alles allein im Haushalt ( natürlich helfen die Kinder auch mal,Spülmaschine usw), ICH helfe bei Hausaufgaben, ICH putze und koche, ICH regle sämtliche Termine, Verabredungen, Geburtstage usw.

      Dafür macht mein Mann alles im Garten, repariert alles, Handwerksarbeiten etc.

      Grundsätzlich habe ich nie ein Problem mit dieser Aufteilung gehabt- wenn er nicht ständig nur nölen würde!

      Vor allem dauernd dieser Streit wegen der Kinder!!

      Sie machen keine riesen Probleme, sind gesund,sind gut in der Schule, haben alle viele Freunde und Verabredungen,sind alle im Verein und können sich ( zumindest woanders ;-) ) benehmen, Bitte,Danke usw,alles gut!

      Sie benutzen nicht einmal nennenswerte Schimpfwörter, allerdings sind sie manchmal total luschig/schluderig.

      Vergessen alles was nicht angewachsen ist, müssen an die gleichen Dinge ständig immer wieder erinnert werden,sind natürlich auch manchmal bockig usw.

      Ist das nicht völlig normal?

      Mich regt das nicht mehr auf.

      Natürlich sage ich etwas,oder es gibt Sanktionen wenn es gar nicht anders geht - aber ich versuche es lieber friedlich,bzw konsequent,oder ich schimpfe eben- aber doch nicht immer nur über Kritik und negatives Feedback.

      Gutes wird von meinem Mann nicht kommentiert.

      Vermeintlich Schlechtes direkt angesprochen.

      Ätzend.

      Wenn ich dann mit "Alle Eltern haben diese,ähnliche oder oft viel schlimmere Probleme mit ihrem Nachwuchs/ Alltag...." komme, dann kommt von ihm nur
      "Wir sind nicht andere".

      Und - natürlich,mein Haushalt ist nicht so porentief rein wie der seiner geliebten Mutter- aber es ist ok,und schon gar nicht dreckig oder sowas.

      Aber auch ich brauche manchmal eine Pause....

      Argggggh,ich finde einfach - uns geht es eigentlich gut- man kann doch auch mal fünfe gerade sein lassen.

      Nur er nicht!
      Untätigkeit ist sowieso das absolute NoGo!

      Wie kann man sich das Leben bloß selbst so schwer machen??

      Bin mittlerweile soweit, dass ich mich nach einer eigenen Wohnung umsehe.

      Denn- so sehr ich ihn liebe- das macht keinen Spaß mehr.

      Wie ist das bei euch?

      Streitet ihr?

      Wegen der Kinder?

      Wie regelt ihr den Alltag?

      Wie reagiert ihr auf ähnliche Kritik?

      Kennt ihr solche Probleme?

      Vergleicht ihr euch mit anderen?

      Wie macht / schafft ihr das??

      Danke und Hut ab an alle,die den langen Text gelesen haben und an alle, die antworten!

      • (2) 18.03.16 - 19:52

        Nen rat habe ich dir leider nur begrenzt aber hey hab bis zum Ende gelesen #ole . Habe ein stück weit meinen mann wieder erkannt der ist auch so kleine nervbacke und hat immer was zu motzen.

        Manchmal flipp ich aus deswegen, manchmal schalt ich auf durchzug....

        Du bist sicher ständig am verteidigen deiner kinder oder?

        Ich bin auch eher die gechillte und mein Mann der cholerische.
        Mit ihm auto fahren #augen bei ihm isses aber schon besser geworden.

        Das gute war das ich in der ss 5 monate liegen musste. Da durfte er sich um ALLES kümmern das hat ihn nachhaltig verändert. Vllt. Gehst du in den streik und machst nix mehr im Haushalt !? #kratz

        Aber ich find so spielchen total anstrengend.

        Vllt. Nen richtigen warnschuss !?

        • (3) 18.03.16 - 20:38

          Na,
          da bin ich ja beruhigt dass es auch anderen so geht!

          Ach übrigens - danke fürs Lesen :-D

          Ich musste schon öfter mal beruflich weg, so 4-5 Tage am Stück...

          Da hat hier in seinen Augen natürlich alles besser geklappt - aber ich habe jedesmal nur ein chaotisches Haus,viel Wäsche und entnervte Kinder in Empfang genommen... ;-)

          Nein,will ja nicht undankbar erscheinen.

          Aber niemand und nichts ist perfekt....manchmal kommt es mir vor, als hätte er ein Kindheitstrauma oder sonstwas... Sein Vater ist gruselig, schrecklich pedantisch...

          Vielleicht sollte ich tatsächlich mal in Kur gehen oder so,nötig hätte ich es allemal....

          Danke dir!

      (4) 18.03.16 - 20:28

      die frage wäre hier ja nur einzig und allein: liebt ihr euch (noch)?

      • (5) 18.03.16 - 20:39

        Ich ihn schon,umgekehrt?

        Keine Ahnung....

        Wir sagen es uns nicht gerade inflationär oft...

        Vielleicht liebt et mich tatsächlich nicht mehr...Besonders wertgeschätzt fühle ich mich auch nicht...
        Oh weh....

    (6) 18.03.16 - 20:35

    Hallo, das ist ja nervig. Erstens würde ich, sobald ich nachhause kommen meckern, dass er schon vor mir zuhause war und hier nicht aufgeräumt oder gekocht hat, Schrei mal die Kinder richtig an (sprich es vorher mit Ihnen ab) und verbreite richtig schlechte Laune. Das machst du ein paar Tage und fragst ihn dann, wie er das findet.

    Alternativ schlägst du vor, dass du deinen Job kündigst und dich um den Haushalt kümmerst und er euch zu versorgen hat. Natürlich muss er eine private Rente für dich abschließen und die Beiträge bezahlen. Du willst ja abgesichert sein.

    Also manche Männer erlauben sich Dinge. Unfassbar.

    Ich gehe auch Vollzeit arbeiten und der Haushalt ist relativ ordentlich. Natürlich nicht geleckt. Aber am Freitag ist bei mir der Tiefpunkt erreicht und ich kann mich zu nix aufraffen. Daher siehts Freitag immer wüst aus. Mein Mann hat noch nie genörgelt. Er sagt immer, er ist stolz, dass ich alles so gut unter einen hut bringe.

    Wurde er nörgeln, würde ich alle Dienste für ihn einstellen. Ich bin doch nicht seine haussklavin.

    Ich wünsche dir gute Nerven!

    • (7) 18.03.16 - 20:43

      Danke,

      das sind ja mal Ideen,und super Einstellung hast du!

      Respekt!

      Ich sollte vielleicht tatsächlich mal ein kleines Theater mit den Großen einstudieren ;-)

      Ich bin da leider nicht so selbstbewusst, ich hasse Streit und bin sehr leicht zu verunsichern,möchte Konflikten ungern im Raum stehen lassen!

      Das muss ich wohl ändern, sofern ich nicht gehen will..

      Dankeschön :-)

      (8) 19.03.16 - 06:57

      Hey tolle idee!! Aber ein tag reicht nicht! Männer stehen ziemlich auf der leitung!
      Und ansprechen würde ich ihn auch nicht.
      Einfach mal schauen ob er was merkt.

      Bei uns bin ich auch drinnen dran und mein mann draußen. Wir haben kein nebengewerbe aber holz eben zu machen das nimmt wochen in anspruch, 2 autos, garten, viel am haus zu machen (vor 3 jahren gekauft) usw. Trotzdem ist mein part viel grösser empfunden #kratz
      Wollt nie die klassische Rollenverteilung aber in den Wald holz sägen will ich auch nicht #rofl

      Das mit der putzfrau finde ich toll.

(9) 18.03.16 - 21:16

Hallo!

Wie wäre es mit einer Putzfrau?

Jetzt mal ganz ehrlich, ihr habt Drei Kinder und Arbeitet beide Vollzeit, ist doch klar, dass man da auch mal fix und alle ist und nach der Arbeit nicht noch die Bügelwäsche machen mag. Da kann doch wirklich 2x pro Woche jemand fürs grobe kommen und einen entlasten. Oder man schlägt es den Kindern als Bestandteil des Taschengelds vor.

Ja, bei meiner Schwiegermutter war es sicher sauberer und sie hat zum Abendessen öfter neben einem Hauptgericht noch selbstgemachte Leberknödelsuppe serviert - ohne Brühwürfel drin. Aber die hat auch nie gearbeitet. Meine Mutter hat schon gearbeitet, mein Vater auch, wir hatten ne Putzfrau und öfter Essen vom Bofrost.

(10) 18.03.16 - 22:04

Seid ihr Nebenerwerbslandwirte, oder wie ergibt sich das sonst, dass Garten und reparieren (es ist doch nicht täglich was kaputt#kratz) Haushalt und Kinder komplett aufwiegt, dass du von "deinem" Haushalt redest?

  • (11) 18.03.16 - 22:22

    Wir haben ein Nebengewerbe, wo er viel handwerklich tätig sein muss,mal mehr,mal weniger.

    Er hat hier am Haus komplett alles selber mitgebaut/ saniert, noch ist nicht alles fertig....

    Aber da er eben alles erst "frisch" renoviert / gemacht hat, ist es immer ein umso größerer Streitpunkt,wenn ein dunkler Fleck auf der weißen Wand auftaucht....

    Er hat alles fleißig und mühevoll erarbeitet.

    Und nun scheint er zu denken, dass niemand mit "seinen" Errungenschaften gut umgeht und sie schätzt....

(12) 19.03.16 - 04:38

Liebe Müde,
ich kann Dich gut verstehen, mein Mann hatte auch mal so eine Phase. Er hat da seine eigene Unzufriedenheit an mir ausgelassen. Ich bin schliesslich mit Burn Out zusammengeklappt, weil ich auch dachte, als Frau muss ich alles schaffen.
NEIN !!!
Muss ich Nicht!
Ich würde mit Deinem Mann klartext reden. Entweder er ändert sich, oder du wirst krank, oder Eure Ehe geht kaputt.
Mein Mann liebt unsere Familie und deshalb haben wir es hinbekommen. Mal mehr mal weniger gut, aber ich habe meine Grenzen gesetzt und Schlucke nicht mehr alles.
Ändere was, bevor es zu spät ist!
LG
Juva

(13) 19.03.16 - 13:06

Warum legst du ihm nicht mal deinen Text hin???

Spätestens beim Abschnitt, mit der eigenen Wohnung, sollte er aufmerksam werden, dass dich der Alltag mit IHM belastet.

Ach so, das Männer nicht zur positiven Kritik neigen, finde ich grds. schon, wenn es jedoch im Streir endet, ist es definitiv zu viel...

Mgg

(14) 19.03.16 - 14:22

Hallo

offensichtlich ist dein Mann pingeliger als du.
Warum tust du dir das an?
Such eine Putzhilfe und er soll die Hälfte bezahlen.Die kann er dann anmotzen.

Bei uns bin ich die Pingelige.Ich hab es gern aufgeräumt und sauber.
Mein Mann ist ITler.......#schein
Haushalt und Garten interessieren ihn wenig-er arbeitet selbst und ständig.
Also zahlt er die Putzhilfe.Den Garten mache ich, Baumschnitt etc. der Gärtner, zahlt auch mein Mann.
Hat einige Zeit gedauert, bis ich mit seiner Haltung zurecht kam.
Die Kids machen mit , manchmal ohne Aufforderung.Meistens muss ich es einfordern.Egal. Es läuft.
Harmonie und gute Stimmung sind mir dann doch wichtiger, als ein stets aufgeräumtes Haus.Ich bin ( laut meiner Familie) zunehmend lockerer geworden.

Wenn dein Mann so weiter macht ,ekelt er die Kinder ( und dich ) aus dem Haus.
Sag ihm das.

L.G.

(15) 19.03.16 - 19:10
selbst ist der Mann

Bei uns ist es auch nicht so mega ordentlich. Wir arbeiten auch beide. Daher müssen auch beide Haushalt machen.
Wenn meinem Mann was nicht passt, sag ich, bitte, tu Dir keinen Zwang an :-)
Dann soll er es halt selber machen.
Dann macht er es entweder tatsächlich selber oder lässt das Thema sein.

(16) 19.03.16 - 19:31
Gewohneiten aufgeben

Liebe Müde,

wie würde Dein Mann reagieren, wenn Du ihn fragst, ob er mit einer eigenen Wohnung nicht besser dran wäre? (aber auch dazu stehen). Dann könnte er putzen, wenn er es als schmutzig empfindet, waschen, wenn die Maschine voll ist, einkaufen, wenn der Kühlschrank leer ist.

Mir ist durchaus klar, dass das nur eine Theorie ist, aber vielleicht bringt ihn diese Frage schon zum nachdenken.

Ansonsten würde ich die Dienstleistungen für ihn durchaus minimieren. Wäsche selbst waschen, Lebensmittel selbst einkaufen, keine Frühstücksbrote.

Und ja, auch bei uns gab es ähnliche Probleme, als ich nicht mehr konnte, hab ich genau das gemacht, was ich schon geschrieben habe. Wir sind jetzt 17 Jahre verheiratet... und wahrscheinlich kommen noch ein paar Jährchen dazu.

Viele Grüße

(17) 19.03.16 - 21:27

Hallo,

wir arbeiten ähnlich - mein Mann 40 Stunden Vollzeit und ich eigentlich 80%, was in Brandenburg 32 Wochenstunden entspricht aber wegen Schichtdienst von mal nur 15-20 bis zu 50-60 Stunden pro Woche variieren kann - allerdings habe ich meinen Schichtplan schon 6 Wochen im Voraus..."spontane Notfälle" wie Krankheitsvertretungen oder plötzliche Termine von Bezugsbetreuten mal ausgeschlossen...

Unser Haushalt ist sicher nicht perfekt.

Wir haben zwei Kinder im Grundschulalter.
Wir teilen alles - angefangen von Haushalt über Garten etc...
...allerdings manage ich die Termine der Kinder/Schule etc., mein Mann dafür die Finanzen, Steuererklärung usw.
Wenn ich Nachtdienst habe oder auch Tagdienst, muss mein Mann sogar kochen - er kocht prima!...und lieber als ich. Wobei ich auch gut kochen kann, nur halt andere Vorlieben habe als er - daher ergänzen wir uns gut. Mit den Kindern kommt er ebenso gut klar wie ich - sonst würde das Schichtdienstmodell ebenfalls nicht funktionieren. Was Termine etc. der Kinder angeht, muss ich ihm halt Aufträge oder Erinnerungen hinterlassen, wenn ich möchte, dass er bestimmte Dinge erledigt oder die Kinder daran erinnert oder mit ihnen für irgendwelche Tests lernt oder so...aber das ist o.K.
Dafür muss er mich erinnern, wenn irgendwelche behördlichen Dinge zu klären oder zu erledigen sind - die hat er eher auf dem SChirm.

Würde sich mein Mann beschweren, dass ihm nicht reicht, was er an Ordnung hat - würde ich ihm einen Putzeimer in die Hand drücken...oder anbieten, am Wochenende eine gemeinsame Putzeinheit einzulegen, um Abhilfe zu schaffen - so machen wir das nämlich immer.
Wie gut, dass wir häufig Besuch bekommen - da wirbeln wir vorher immer ordentlich:-p
Bei den Kindern arbeiten wir noch daran, dass sie ihren Kram selber wegmachen...ich hoffe, dass das irgendwann mal ohne ständiges ERmahnen und erinnern funktioniert...momentan muss man echt immer noch hinterher sein, wenn man möchte, dass was erledigt wird....

So hat jeder von uns seine Stärken und Schwächen - und im Normalfall akzeptieren wir uns so, wie wir sind. Wenn wir doch mal ein Problem miteinander haben, sprechen wir halt drüber. Manchmal ist auch mal kurz dicke Luft aber eigentlich kommen wir immer wieder schnell auf einen Nenner.

Überhaupt kann nur dem geholfen werden, der spricht - von daher rate ich immer zu einem klärenden Gespräch - möglichst vorurteils- bzw. vorwurfsfrei und in ruhiger Atmosphäre. Manchmal hilft es dem Gegenüber, die andere Seite besser zu verstehen, wenn sie in der ich-Form von den eigenen Befindlichkeiten spricht...und konstruktive Wünsche äußert, wie sich etwas ändern könnte.

LG

a79

(18) 20.03.16 - 16:29

Vielen Dank noch einmal für eure Antworten!

Wenn ich mir das selber noch einmal durchlese, frage ich mich tatschlich immer mehr, warum ich das mitmache, und eher über "Flucht" nachdenke, statt einfachmal zu streiken!:-(

Ich denke aber , dass zwischen uns dringend ein Gespräch notwendig ist, was unsere Gefühle füreinander betrifft.#zitter

Ich habe nämlich , vor allem jetzt, nach dem Lesen , nicht mehr das Gefühl, dass da überhaupt noch etwas auf Augenhöhe passiert.

Danke für eure Worte #blume, ihr habt mir einen guten Schubs in die richtige Richtung gegeben denke ich!

Liebe Grüße,

Müde

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