Fruchtbarkeitstest verlangt

    • (1) 29.03.16 - 12:40
      ist das zu viel?

      Hallo zusammen,

      Ich weiß, mein Post klingt verrückt, aber ich meine es durchaus ernst.
      Würdet ihr von eurem Partner ein Spermiogramm verlangen bei bestehendem Kinderwunsch?
      Zur Erklärung : ich hatte zwei langjährige Partnerschaften, einmal sogar verheiratet.

      Die Ehe blieb ungewollt kinderlos, da mein Mann zeugungsunfähig war.
      OATIII War die Diagnose, falls jemand was damit anfangen kann.
      Seine Spermien waren so schlecht dass es trotz drei Versuchen mit ICSI nicht geklappt hat.
      Es ließ sich keine Eizelle befruchten.
      Mein zweiter Partner und ich versuchten auch ein Kind zu bekommen, erfolglos, wieder war das Spermiogramm grottenschlecht.
      ICSI wäre möglich gewesen aber da wir nicht verheiratet waren fiel das weg.

      Danach hatte ich noch einen netten Mann kennen gelernt der mir nach wenigen Wochen sagte, dass er zeugungsunfähig ist. ..
      Jetzt habe ich wieder eine neue Partnerschaft, und habe ihr auch von meinem Kinderwunsch erzählt.

      Er ist auch nicht abgeneigt und meinte in 2 oder 3 Jahren sehr gerne.
      Ich möchte aber jetzt nicht 2-3 Jahre in eine Partnerschaft investieren wo letztlich wieder raus kommt dass der Mann keine Kinderwunsch bekommen kann.
      Gibt es so viele unfruchtbare Männer?

      Das ist ja eine richtige Seuche

      Ich habe ihn gebeten ein Spermiogramm machen zu lassen.
      Er war verwundert und wollte wissen warum.
      Ich habe dann ehrlich gesagt, dass ich nicht bereit bin mich ein paar Jahre auf ihre einzulassen um dann wieder festzustellen, dass es nichts wird mit dem Kind.
      Daraufhin war er gekränkt was ich sogar verstehen kann.
      Aber ich bin 37 und habe keine Zeit mehr zu verlieren.

      War meine direkte Ansage zu viel?

      • Die Frage, die sich mir stellt, ist: liebst du deinen Partner wirklich oder brauchst du ihn nur als Samenspender?

        Wie lange seid ihr denn zusammen? Ich würde, wenn ich 37 wäre generell nicht mehr 2-3 Jahre warten wollen.

        (3) 29.03.16 - 12:45

        "Jetzt habe ich wieder eine neue Partnerschaft" - kommt drauf an wie lange ihr schon zusammen seid.

        An und für sich kann ich dich verstehen, aber ja, das war doch etwas viel und zu direkt.

        Das klingt bei dir so, als wäre es ein Geschäft. Im Zweifel ist dein neuer Partner jetzt auch weg, weil er sich eher als Kindermachobjekt fühlt.

        • (4) 29.03.16 - 12:47

          Und meine Liebe, so langsam kann es auch an dir liegen.

          Dir nützt ein tollen Spermiogramm in 2-3 Jahre vielleicht gar nix mehr, weil du dann vielleicht schon zu alt bist....

        • (5) 29.03.16 - 12:55
          ist das zu viel?

          Ja, genau das befürchte ich.
          Ich habe leider immer Männer gehabt die zeugungsunfähig waren und jetzt läuft mir die Zeit weg.
          Ich hätte ansonsten schon seit 10 Jahren ein Kind.

          Der Mann von dem ich jetzt spreche, ist ja noch nicht mal mein fester Partner.
          Wir kennen uns seit ein paar Wochen, ich habe direkt gesagt dass ich ein Kind möchte.
          Von Liebe würde ich da noch nicht reden.
          Was soll ich machen? Ich denke am besten wäre es wenn ich mich mit meiner Kinderlosigkeit abfinde.
          Mein erster Mann hatte nach mir auch noch zwei längere Beziehungen, beide sind auch an seiner Zeugungsunfähigkeit gescheitert.

          Vielleicht sollte ich einfach froh sein wenn ich einen lieben Partner finde und das Kinderthema vergessen.

          Ich hatte halt einfach Pech mit meinen Männern
          Das ist tragisch aber nicht zu ändern
          .

          • (6) 29.03.16 - 13:11

            Naja... ich gebe zu: wenn ich noch kein Kind hätte (wir sind fast gleich alt) und auch gerade keinen Partner, würde ich mich über eine private Samenspende informieren. (Glaube ich)

            Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man seinen Kinderwunsch so einfach aufgeben kann.

      <<<<Aber ich bin 37 und habe keine Zeit mehr zu verlieren.

      War meine direkte Ansage zu viel?
      <<<<<<<

      Ja, das war wohl zu viel. Ich denke, dass dein Partner vielleicht sogar Reißaus nehmen könnte. Er kommt sich jetzt wahrscheinlich wie ein Zuchtbulle vor, und du nur auf sein Sperma scharf bist und nicht ihn als Person.

      Was tust du, wenn auch er zeugungsunfähig ist?

      Hallo!

      Naja, romantisch ist anders, aber durch deine Vergangenheit und dein Alter wirklich zu verstehen.
      Wenn er kein Problem damit hat, kann er doch eins machen lassen, dir zuliebe. Fänd ich jetzt nicht zuviel verlangt. Du bist ehrlich zu ihm und das find ich schon wichtig.

      Wie lange seit ihr denn schon zusammen?

      LG Sonja

      what??? #schwitz#schock#schwitz

      Ich glaube als Mann würde ich mir echt verarscht vorkommen bei sowas. #zitter Oder als Samenspender. #kratz Ich würde es echt lassen.

      in anbetracht deiner erfahrungen kann ich verstehen das du so gehandelt hast, aber manchmal ist zuviel ehrlichkeit eben auch nicht das wahre..
      an deiner stelle würde ich mich fragen was mir wichtiger ist - ein kind oder eine erfüllte partnerschaft - und kann die partnerschaft auch ohne kind erfüllt sein?

      <<<War meine direkte Ansage zu viel? >>>

      Für ihn möglicherweise schon.

      Ich persönlich bin immer für Ehrlichkeit und direkte Ansagen. Und wenn ich bestimmte Pläne für die Zukunft habe, kommuniziere ich das auch. Umgekehrt möchte ich auch, dass mein Partner direkt mit mir spricht.

      Was bringt es mir, erst mal alles laufen zu lassen und eventuell unser beider Zeit zu verschwenden, wenn wir nicht die gleichen Pläne haben?

      Wenn ein Mann nicht mit meiner direkten Art klar kommen würde, wäre es auch nicht der Richtige für mich.

      Somit finde ich es gut, wie du es gemacht hast. Jetzt kann er überlegen, ob er den Weg mit dir gehen will, oder nicht.

      Ich finde Ehrlichkeit im Grunde sehr vernünftig. Kindergegner tun nichts anderes, nämlich sich klar gegen eigene Kinder auszusprechen (oder sind sogar schon sterilisiert).

      Allerdings kennt ihr euch erst kurz und von Liebe kann noch keine Rede sein, wie du schreibst. DAS wäre mir dann doch etwas seltsam und ZU ehrlich. Du weißt ja noch nicht einmal, ob er als potentieller Partner überhaupt in Frage kommt. Du betrachtest ihn lediglich als möglichen Samenspender. Nicht jeder kann mit so viel Pragmatismus am Anfang umgehen. Wird sich zeigen, ob er das kann.

      Letztlich kannst du sowieso nichts erzwingen. Er liefert dir vielleicht ein positives Spermiogramm und in 2 Jahren entscheidet er sich doch gegen ein Kind, weil ihm sein Leben so gefällt. Oder du wirst dann nicht schwanger......... Was dann..?

      Das erinnert mich an die Geschichten aus anderen Kulturkreisen und aus vergangenen Königshäusern, wo vor der Hochzeit nachgeschaut wurde, dass die Frau noch Jungfrau ist. Soll es heute in einigen Gebieten der Erde immer noch geben ...

      Irgendwo kann ich dich verstehen. Auf der anderen Seite ist dein Verhalten schon krankhaft. Wäre ich dieser Mann, du würdest nie wieder was von mir hören.

      Hallo,

      ehrlich gesagt: Du brauchst keinen Partner, sondern einen Samenspender.

      Wenn ich einen Mann liebe, ist es mir doch Banane, ob er ein gutes oder schlechtes Spermiogramm hat.

      Was passiert übrigens, wenn Dein Partner zeugungsfähig ist und bei Dir haperts?

      GLG

      Prinzipiell finde ich Ehrlichkeit okay und kann auch deinen Wunsch nachvollziehen, dass du Gewissheit haben möchtest, ob ein gemeinsames Kind überhaupt möglich ist.

      Aber ich verstehe deine Geschichte jetzt so, dass alle drei vorherigen Beziehungen an dem unerfüllten Kinderwunsch gescheitert sind und du jetzt bei jeder weiteren Beziehung schon vorab sicher gehen möchtest, dass der Partner zeugungsfähig ist.

      Sorry, aber das würde mich total abschrecken. Ich würde kein Spermiogramm machen und der Beziehung keine Chance geben.

      Man hat schon ein wenig der Eindruck, dass es dir weniger um den Menschen als um seinen Samen geht.

      Warum ziehst du DEINEN Kinderwunsch nicht konsequent durch und bekommst ein Kind ohne Partner?

      (16) 29.03.16 - 15:32

      Ich würde ganz pragmatisch den Kinderwunsch vom Beziehungsgedöns abkoppeln und umgehend eine Samenbank aufsuchen. Evtl in Dänemark, da soll das ganz unkompliziert für Singlefrauen gehen.

      Du bist 37, die Zeit wird knapp, deine Eizellen welk. Du hast keine Zeit mehr zu verlieren, also würde ich mein Lebensglück nicht mehr von anderen, schon mal gar nicht von einem Mann, abhängig machen. Frau kann heute ganz wunderbar ein Kind alleine groß ziehen, bzw findet sich auch immer wieder ein Mann, der den Weg dann mit Frau plus Kind gehen möchte. Ich war ungeplant schwanger und habe mein Kind die ersten vier Jahre ganz alleine großgezogen. War nicht immer einfach, zugegeben. Aber ich habe es nie bereut, mein Kind zu bekommen war das größte Glück meines Lebens. Zum Vater beseht kein Kontakt da dieser dies nicht wünscht. So what. Und ich habe auch noch einen lieben Partner gefunden.

      Alles findet sich. Bekomme dein Baby. Und dann bist du auch entspannter bei der Partnersuche!

      • die Zeit wird knapp, deine Eizellen welk

        Danke für den mitternächtlichen Lacher - ich hab wirklich schon viel gehört in meinem Leben, aber "welke" Eizellen waren mir bisher auch neu....aber gut, wo Du recht hast...#cool
        LG

    Kann Dich verstehen, aber ist nicht gerade ideal die Frage.
    Man kann eigentlich nicht erwarten, dass der andere das mitmacht. Ich würde es wahrscheinlich auch nicht mitmachen.

    Ich würde es trennen: Kinderwunsch mit Samenbank verwirklichen und Partnerschaft nur basierend auf Liebe angehen - und nicht in Hinblick auf Erzeuger.

    Schau Dir Angelina Jolie an. Die hat als Single Kinder adoptiert. Und danach dann Brad Pitt getroffen.
    Nur so als Beispiel.

    Hallo,

    in der vorletzten ZEIT stand ein Artikel, in dem es um die Zukunftsplanung junger Frauen um die 30 geht. Die Kernaussage war, dass Frauen heutzutage genau wissen, was sie wollen und diese Ziele konsequent verfolgen. Neben den beruflichen Zielen war die Aussage auch, dass Frauen heutzutage schon beim ersten Date wissen willen, ob der potentielle Zukünftige auch bereit wäre, in Elternzeit zu gehen. Deine Frage geht noch einen Schritt weiter, zielt aber in die gleiche Richtung und ist somit durchaus berechtigt. Immerhin hast Du mit 37 Kinderwunsch, da ist keine Zeit mehr für eine längere Findungsphase

    Die Frage ist, ob die Männerwelt schon so weit ist, diese rationale Überlegung zuzulassen. Die Männer meiner Generation wären schon beim Zweifel an ihrer Fruchtbarkeit davongelaufen. Wie Du an den bisherigen Antworten siehst, ist auch in der jüngeren Generation die Grundhaltung, dass ZUERST die große Liebe und DANN erst die Familiengründung kommt, notfalls mit Hilfe moderner Reproduktionstechnik. Dabei steht die Überlegung im Vordergrund, dass es nur einen "one and only" gibt, und der Weg zu ihm nicht durch rationale Überlegungen versperrt werden soll. Dabei sieht die Praxis völlig anders aus. In Dating.-Portalen und auch im realen Leben wird der Traumprinz anhand einer imaginären Strichliste eliminiert, bevor man der Liebe zugesteht langsam zu wachsen. Nicht umsonst hat der Arzt im Porsche nicht höhere Chancen zum Traumprinzen zu werden als der Tagelöhner mit Monatskarte. Was spricht also dagegen, die Fruchtbarkeit als weiteres Kriterium in die Strichliste mit aufzunehmen ?

    Die Frage nach dem Spermiogramm ist meiner Meinung nach durchaus legitim, schränkt aber in der Praxis sicher die Anzahl der Bewerber um den Posten ein. Wenn Dir aber wichtig ist, dass Dir der biologische Vater Deines Kindes bekannt ist, solltest Du wirklich vorher fragen, bevor Du die Gefühle an den falschen verschwendest oder vielleicht ganz kinderlos bleibst.

    LG

    • (20) 29.03.16 - 17:49

      Glaubst du wirklich, dass dies ein Emazipationsproblem oder dergleichen ist?

      Mich würde wirklich mal interessieren, was los wäre, wenn hier ein Mann schreiben würde, dass er nach drei gescheiterten beziehungen mit unfruchtbaren Frauen nun endlich sicher gehen will und sich erst auf eine Frau einlässt wenn er ärztlich bescheinigt bekommt, dass sie Kinder bekommen kann.

      ich denke, dass es hier viele genauso befremdlich wie ein Spermiogramm finden, wenn Frau vor Beziehungsbeginn einen Einblick in die finanziellen Rücklagen, das Jahreseinkommen und das zu erwartende Erbe haben möchte.

      • (21) 29.03.16 - 19:08

        Emanzipationsproblem nur insoweit, als Frauen heutzutage nicht mehr darauf warten, geheiratet zu werden, sondern sich die Partner selbst aussuchen.

        Ansonsten geht es darum, dass heutzutage Ziele definiert werden und eine Strategie erstellt wird, wie diese Ziele zu erreichen sind. Fruchtbarkeit ist nunmal unabdingbare Voraussetzung für die Familiengründung und wenn du 37 bist und das Ziel, schwanger zu werden, mit 40 erreicht haben willst, musst Du schon Strategien entwickeln. Dass diesen Weg viele befremdlich finden, ist mir schon klar, aber nach den Erfahrungen der TE halte ich es für legitim, ein Spermiogramm zu verlangen, bevor man zu viele Emotionen in eine Beziehung investiert.

        Der Vergleich mit dem Einblick in finanzielle Dinge hinkt; sich durch eine Heirat finanzielle Reichtümer zu verschaffen gilt gesellschaftlich als verwerflich, sich Kindersegen zu wünschen gilt aber als erstrebenswertes Ziel einer Beziehung.

        • (22) 29.03.16 - 21:00

          Natürlich können sie sich den Partner selber aussuchen, aber das können sie sich doch schon eine ganze Weile.

          Was denn nun die Ziele sind, ist sicher von Frau zu Frau unterschiedlich. Aber egal wie sich die menschen strategisch positionieren, man kann gewisse Dinge nicht planen, erst recht nicht in der Liebe.

          Und in diesem Fall muss man mal seine Strategie überdenken, wenn man seit 10 Jahren immer nur zeugungsunfähige Männer hat. Aber in eine neue Beziehung mit dem Versuch einer 100% Absicherung zu starten funktioniert in meinen Augen nicht.
          Es ist ja auch eine Sache der Verhältnismässigkeit. Nur weil jemand 10 Jahre Pech hatte, kann er den nächsten mann nicht so als Samenspender behandeln. Das ist einfach das Risiko Leben, auf das man sich einlassen muss. Das gilt für viele Aspekte, aber ganz sicher für die zeugungsfähigkeit.

          und was den vergleich mit Einblicke in finanzielle Dinge angeht. Den hast du ja aufgestellt, nicht ich!

Hi,

nur mal so zur Info, auch wenn das Spermiogramm schlecht ist, kann ein Mann zeugungsfähig sein.
Hast Du Dich schon komplett ubtersuchen lassen, ob Du überhaupt Spermien empfangen kannst?

Drei Männer hast du kennengelernt und alle sollen zeugunsunfähig sein.....schon eine extrem hohe Quote, oder?
lg
lisa

  • (24) 29.03.16 - 21:39
    war das zu viel

    Mein Mann hatte OATIII, sogar so schlecht, dass sich kaum Spermien für eine ICSI fanden. Das war vor 10 Jahren.

    bei mir war damals alles ok. Eileiter durchlässig, Hormone top und sehr gute Eizellen.
    Vor 5 Jahren als mein damaliger Partner auch die Diagnose OATII bekam, war auch noch alles ok, also Hormonwerte gut und Eileiter frei. Zur ICSI ist es nicht gekommen.
    Es kann natürlich sein dass mittlerweile meine Eizellen zu alt sind, aber damals waren sie es nicht und die Ärzte sagten ja auch dass ich vollkommen gesund bin nur meine Männer ein Problem haben. Ich kam mir da regelrecht betrogen vor, dass ich immer die" Nieten" gezogen habe.
    Bei meinem dritten Partner habe ich gar nicht weiter nach gefragt, er sagte nur dass er zeugungsunfähig ist durch Hodenkrebs in der Vergangenheit. Damit war die Beziehung für mich beendet, bevor sie richtig angefangen hat.
    Und ehrlich: ein Mann der keine Kinder machen kann ist für mich auch kein ganzer Kerl.
    Da stimmt ja oft genetisch was nicht und aus schlechten Spermien mit viel medizinischem Aufwand ein Kind entstehen zu lassen, wobei diese Spermien normalerweise nie eine Eizelle zu Gesicht bekommen hätten, finde ich auch gruselig... wer weiß was dabei raus kommt...ich habe es ja bei meinen drei ICSis gesehen, die befruchteten Eizellen teilten sich nicht und der Arzt sagte, das liegt an den schlechten Spermien.
    Er hatte uns damals schon eine Samenspende nahe gelegt, aber mein Mann hatte da wohl ein Problem mit seinem Ego.
    Ich finde die Idee mit der samenspende auch gar nicht so schlecht, was mich nur stört ist, dass ich dem Kind dann mal erklären muss, dass es anonym gezeugt wurde.
    Lieber wäre mir ein Mann der auch gerne Vater werden möchte, ohne eine Beziehung führen zu müssen. Wir wären dann Eltern ohne ein Paar zu sein und das Kind braucht auf seinen Vater nicht zu verzichten und weiß wo es her kommt...

    • Ein Mann, der keine Kinder zeugen kann, ist kein ganzer Kerl?
      Na dann hoffe ich mal, das Deine Eizellen nicht zu alt sind und alles perfekt bei DIR passt!

      Achja, du weißt sicherlich auch, wenn beide Partner gesund sind, das man dann auch nicht schwanger werden kann, gell!

      ög
      lisa

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