An alle mit geschiedenen Eltern - wie fandet ihr die neuen Partnerschaften der Eltern?

    • (1) 02.04.16 - 17:17
      neue Partner

      Hallo,

      angesichts zahlreicher Threads neuer Partner/Kinder neues Kind mit neuem Partner etc. würde mich mal interessieren, wie diejenigen das fanden, die das als Kind erlebt haben.

      In den zahlreichen Threads zu diesem Thema hier kommt es mir immer so vor - Hauptsache man hat nen Kerl - der Rest wird sich finden, die Kinder werden schon mit klar kommen. Aber wie ist das, einen fremden Mann/Frau vor die Nase gesetzt zu bekommen? Morgens ins Schlafzimmer kommen und da liegt nicht Papa - sondern jemand anders? Ist einem das - egal, ist man wütend, traurig, irritiert? Wie schnell hatten eure Eltern neue Partner? Wie lang haben die Beziehungen gehalten? Wie war das, wenn sie wieder auseinandergegangen sind?

      Im Bekanntenkreis erlebe ich gerade eine Frau mit relativ großen Kindern (Teenies) die sich nach eigenen Worten jahrelang den A...ch aufgerissen hat und keiner dankt es ihr... Ergebnis - 6 Wochen nach der Trennung neuen Freund mit Kindern, seit dem wird auf Familie gemacht - direkt Weihnachten mit ALLEN gefeiert, sämtliche Familienfeste etc. Die Kinder der Bekannten machen aktuell ziemliche Probleme - sie schiebt es auf das Alter, ich könnte mir vorstellen, dass da einiges zusammenkommt.

      Anderer Fall - ein Freund meiner Tochter mit getrennten Eltern hat zeitgleich Halbgeschwister bekommen - und reist wochends zwischen den Babyhaushalten hinund her. Wenn ich mir überlege wie abgeschoben ich mich nach der Geburt meiner Geschwister schon gefühlt habe, kann ich kaum glauben, dass der Junge das so toll findet.

      Mir kommen viele ziemlich egoistisch ihren Kindern gegenüber vor - Hauptsache man hat ne Beziehung. Ich bin seit 2 Jahren getrennt, werde aber sicher nicht mit jemand zusammenziehen, solange meine Tochter noch hier wohnt. So ne Wochendbeziehung/Affäre könnte ich mir vorstellen - aber so Alltagsgedöns, naja - hatte ich 23 Jahre.

      Also, wie war das für euch?

      • Hallo, meine Mutter hatte 3 Beziehungen, den einen fand ich super, den anderen grauenhaft und den letzten ganz okay. Das hat doch etwas mit dem Menschen an sich zu tun, nicht mit der Situation. LG

        Hallo,

        ich war 17, als meine Eltern beschlossen hatten, sich scheiden zu lassen.

        Meine Mutter hatte danach nie wieder einen neuen Partner - mein Vater dafür einige Damen an seiner Seite. Mit einer seiner Freundinnen verstand ich mich sehr gut. Ich war traurig, als die Beziehung zerbrach.

        Der Rest war eher anstrengend. Oder besser gesagt wurden meine beiden Geschwister und ich als lästige Anhängsel angesehen. Der Kontakt war aber nicht so eng - somit hatten wir die nötige Distanz, um damit umgehen zu können.

        LG
        Karin

        (4) 02.04.16 - 21:39

        Meine Eltern sind zwar nicht geschieden aber mein Vater ist sehr früh verstorben. Es war ein Unfall also sehr plötzlich.

        Meine Mutter hatte keine 6 Monate später einen neuen Freund. Ich war 14 und fand das ziemlich daneben. Erstmal weil mein Vater noch nicht lange tot war. Dann weil der Typ einige Jahre jünger war als meine Mutter und 3 kleine Kinder hatte. Dazu war das ganze noch ne fernbeziehung und ich war viel allein. Wenn alle zu uns kamen musste ich immer schön brav mein Zimmer Räumen damit die kleinen untergebracht werden konnten.

        Ich fand es grauenhaft. Hab aber nie was gesagt weil ich wollte das meine Mutter glücklich ist. Naja es hat nicht sehr lange gehalten.

        Der nächste Partner kam dann erst als ich schon ausgezogen war. Hatte nicht sehr viel mit ihm zu tun fand ihn aber sehr nett. Es war ein ziemliches Hickhack was auch zu Schwierigkeiten zwischen meiner Mutter und mir geführt hat.

        Jetzt ist sie schon länger allein hat ab und an mal nen Kerl und es ist definitiv so das wenn da jemand ist höre ich Wochen monatelang nichts von ihr. Bis es in die Brüche geht dann braucht sie wieder das große happy Familie Ding.

        Ich nehme es nicht persönlich. So ist sie halt.

        Mein Partner kennt meinen Sohn bisher nur flüchtig. Das ist uns beiden recht weil wir uns erst sicher sein wollen bevor wir den kleinen miteinbeziehen. Mein Sohn hat immer oberste Priorität und wenn er bei mir ist dann muss mein Partner sich hinten anstellen. Mein Sohn hat allerdings auch einen fantastischen Papa er braucht keinen zweiten. Mein Partner soll wenn es wie gewünscht läuft ein väterlicher Freund sein mehr nicht.

        Mein Ex Freund war da leider viel zu übergriffig. Mein Fehler war meinen Sohn direkt mit einzubeziehen daraus habe ich gelernt. Mein Ex hat sich ständig in die Erziehung eingemischt und war da ganz anderer Meinung als wir. Und am schlimmsten war tatsächlich dieses wir machen jetzt einen auf Familie. Es ist ok wenn Männer engagiert sind aber es war in meinem Fall zuviel.

        Ich habe meinem Sohn angemerkt das er damit nicht klar kommt. Ich ja auch nicht. Reden hat nichts geholfen also habe ich die Beziehung beendet.

        So jetzt ist aber genug ich könnte sonst noch ewig weiter schreiben.

      • Hallo!

        Ich war 16, und zwischen Trennung und neuem Freund lag wenig Zeit.

        ich habe den "Neuen" kaum kennen gelernt, meine Mutter ist jedes Wochenende zu ihm gefahren, bei uns war er nie. Ich blieb alleine zu Hause und habe mich um meine Schulsachen etc. alleine gekümmert, fand es aber absolut nicht toll, auf einmal jedes Wochenende alleine rum zu sitzen. Ich hätte mir doch gewünscht, dass ich da auch noch ne Rolle im Leben meiner Mutter spiele, und sie mich nicht vergisst. Oft ist sie freitag direkt nach der Schule gefahren und Sonntag erst gegen 21 Uhr heim gekommen, vielleicht ein wenig arg viel. Klar wollte ich auch nicht zu ihrem neuen Freund oder gar mit beidem im Wohnwagen auf den Dauercampingplatz, aber mal so als Mutter und Tochter Zeit verbringen hat mir gefehlt.

        Ich bin dann so früh es ging ausgezogen, das hat mich einfach genervt. Und ich habe mich dann auch recht lange ziemlich rar gemacht. Die Beziehung hielt ein paar Jahre, ging dann in die Brüche, so toll hatte es nie gepasst.

        Ein paar Monate später hatte sie wieder eine Beziehung, diesmal hat es besser geklappt, den Partner kenne ich auch näher, das geht auch schon über 10 Jahre. Es ist manchmal ein komisches Gefühl, wenn meine Mutter mir erzählt, dass sie Streit mit ihrem Lebensgefährten hatte, aber er ist ganz ok. Sind halt zwei ältere Herrschaften mit eingefahrenen Gewohnheiten, die manchmal nicht so gut zusammen passen, Streit um Hausarbeit und so Kram. Wobei meine Mutter da auch ihre Ecken und Kanten hat.

        Gebessert hat sich meine Beziehung zu meiner Mutter aber erst, als mein Vater gestorben ist. Sie war auch ehrlich getroffen und traurig, und das hat vieles wieder gut gemacht.

        Meine Eltern sind nicht gtrennt, aber ich wollte gerade die Geschichte meines Mannes erzählen.

        dann lese ich hier von zwei anderen Menschen, die sehr früh alleine waren, weil ihre Mutter jemanden kennengelernt hat und denke mir nur wieder einmal (nach der Geschichte meines Mannes): WTF???

        Meine Stieftocher war sehr jung als die Eltern sich trennten und sagt, dass sie sich an gemeinsame Zeiten gar nicht mehr erinnern kann. Den neuen Mann ihrer Mutter hat sie nicht gut verkraftet. Wir beide verstehen uns aber sehr gut.
        Und nach all der Zeit, nachdem ihre Mutter nun wegen der Trennung des zweiten Mannes die Frage nach Familie neu stellt und meinen Mann in die Pflicht nehmen will, finde ich es ganz rührend, dass meine Stieftochter ihr klar macht, dass es eine neue Familie gibt, zu der sie gehört, ihre Mutter aber nicht.
        Ich finde das etwas viel in ihrem Alter. Trotzdem freue ich mich, dass wir hier in ihren Augen Familie sind.

      • Meine Mutter hatte alle naselang nen neuen Kerl und ich fands ziemlich mistig weil jeder von denen meinte, als "Herr im Haus" jetzt dem frechen, faulen, widerspenstigen Bengel Gehorsam einprügeln zu müssen.

        Meine Kinder hingegen finden den Neuen meiner Ex gut. Was nicht automatisch heißt dass ich ein Arschloch bin sondern eher dass sie alles richtig gemacht hat.

        Sie hat den Kindern viel Zeit gegeben, die Trennung zu verarbeiten, hat lange gewartet bis sie den Neuen vorgestellt hat und damit war er dann gleich sehr verbindlich und nicht "einer von vielen".

        Er übernimmt Verantwortung und lässt es die Kinder merken dass sie ihm nicht egal sind, gleichzeitig ist klar dass er keinen Ersatzdaddy abgibt.

        Ich glaube, wenn man sich selbst zurücknimmt und dem Ganzen Zeit gibt, kann es gut klappen.

        Meine mama hat erst jmd kennengelernt nachdem ich ausgezogen bin ... ich fand das zwar damals klasse, dass da niemand in unseren alltag reinredete, aber heute muss ich sagen, dass ich es sehr schade finde, dass meine mutter für uns kinder ( mein bruder ist 6 jahre älter ) auf einen partner verzichtet hat... ich finde sie hat einen klasse job als mom geleistet, aber als frau hätte sie sich nicht so vergessen dürfen - denn das macht ihr jetzt die suche auf das eine glück für den lebensabend schwer, weil sie verdammt anspruchsvoll ist und sich auch nicht mehr so einlassen kann...( sie hatte mal jemand (8jahre) aber das ging in die brüche )

        (9) 04.04.16 - 13:08

        Ich hätte mir ehrlich gesagt gewünscht, meine Mutter hätte nach der Scheidung irgendwann wieder einen Mann gefunden.

        Meine Eltern haben sich getrennt, als ich 9 Jahre alt war. Davor gab es viel Streit, den wir (mein Bruder, 2,5 Jahre jünger, und ich) mitbekommen haben. Mein Vater war so auch nur selten zuhause, meist nur am Wochenende. So richtig viel Erinnerung habe ich aber auch nicht mehr an damals. Vielleicht besser so.

        Ich habe als Kind immer alles versucht, dass meine Mutter ja nicht unglücklich ist. Jeden Stress vermieden, dadurch leider auch häufiger mal gelogen, aber hauptsache, Mama gings gut. Probleme habe ich also auch immer mit mir selbst ausgemacht. Wenn sie mit irgendetwas ein Problem hatte, dann habe ich das häufig mitbekommen und erst recht versucht, eine noch bessere Tochter zu sein. Teufelskreis.

        Einmal hatte sie sowas wie einen Freund und ihn uns auch recht zeitnah vorgestellt. Der war auch nett, aber da wurde dann nichts draus. Meine Mutter hat wochenlang geweint, natürlich habe ich alles mitbekommen.

        Wie dem auch sei, ich habe mir häufiger gewünscht, sie hätte jemanden an ihrer Seite gehabt, mit dem sie mal Sorgen und Probleme hätte besprechen können. Jemand, der in unsere eingefahrene Situation neuen Wind gebracht hätte. Der ihr mal eine andere Sichtweise der Dinge nahegelegt hätte. Klar macht mal sich als Kind dann keine Gedanken darüber, wie das genau aussieht, ob der neue Mann vielleicht doch doof ist usw. Aber selbst im nachhinein betrachtet, wäre ein Partner an ihrer Seite gut für sie und uns gewesen. Natürlich nicht irgendein Dahergelaufener, aber einer, wo es eben einfach gepasst hätte.

        Meinen Vater habe ich sehr selten gesehen, ihn hätte ich gern häufiger gesehen. Aber ihn nach hause zurück gewünscht oder dass meine Eltern wieder zusammenkommen, habe ich mir nie, zumindest soweit ich mich erinnern kann ;-) Dafür war er einfach auch während der Ehezeit viel zu selten zu Hause.

        <<<In den zahlreichen Threads zu diesem Thema hier kommt es mir immer so vor - Hauptsache man hat nen Kerl - der Rest wird sich finden, die Kinder werden schon mit klar kommen. >>>

        Hallo.

        Ich bin auch ein Scheidungskind. Muss aber sagen, dass die Trennung (nach sieben Jahren Ehe) und auch die neue Beziehung (jetzt mittlerweile 39 Jahre verheiratet) meiner Mutter sehr ruhig und stressfrei abging. Vielleicht lag es auch daran, dass ich erst fünf war und das der "Stiefvater" den richtigen super ersetzt hat. Will damit sagen, dass ich nicht unter der Trennung bzw. Partnertausch gelitten habe, da ich nichts vermisst habe. Also haben meine Eltern es gut von uns Kindern ferngehalten. Zu meinem Vater hatte ich keinen Kontakt, habe ihn dann mit 39 kennengelernt. Wir sind jetzt noch eine größere Familie, also ich verstehe mich mit ihm sehr gut. Alle Fragen wurden beantwortet und somit auch ein schlechtes Gewissen beiseite geräumt. Wie gesagt, mir hat nichts gefehlt, daher auch nicht wirklich mein richtiger Vater, aber ich freue mich, dass ich jetzt Kontakt zu ihm habe.

        Selbst habe ich auch eine Trennung (nach 18 jähriger Beziehung) hinter mir. Aber nicht mit dem Gedanken, gleich einen neuen Partner haben zu müssen (hatte sich ergeben und sind mittlerweile auch gute zehn Jahre zusammen). Es funktionierte einfach nicht mehr in meiner Ehe, wir haben keinen gemeinsamen Weg mehr gehabt. Somit lebten wir uns auseinander bzw. ich entfernte mich immer mehr von meinem Ex bzw. er von uns. Die Kinder (damals 8, 9 und 16) haben diese Trennung sehr gut überstanden, da ich sie nicht mit reingezogen habe (sie hatten ja mit unserer Krise nichts zu tun) bzw. zum größten Teil ferngehalten soweit es ging. Im Gegenzug hat mein Ex da mächtig reingefunkt, um sich an mich zu rächen, dass ich mich von ihm getrennt habe. Aber die Kinder haben es schnell durchschaut. Somit wurden die Besuche zum Vater immer weniger. Jetzt sind sie alt genug und können da eh alleine entscheiden. Kontakt zum Vater hatte ich immer gewährt.

        <<<Mir kommen viele ziemlich egoistisch ihren Kindern gegenüber vor - Hauptsache man hat ne Beziehung.

        <<<So ne Wochendbeziehung/Affäre könnte ich mir vorstellen ->>>

        Naja, da wiederspricht sich das doch. Entweder Beziehung oder nicht. Diese Beziehung bekommt doch deine Tochter dann auch mit. Also wäre es auch so eine Art Beziehung.

        Aber ich denke, dass muss jeder für sich entscheiden. Manchmal denkt man vorher so und es ergibt sich einfach was positives. Da sagt man dann auch nicht nein.

        LG

        (11) 04.04.16 - 22:05

        Hi,
        meine Eltern haben sich scheiden lassen als ich etwa 2-3 Jahre war. Ich habe meinen Vater danach nie wieder gesehen. Als ich 5 Jahre war kam mein Stiefvater zu uns. Ich hab ihn sofort annehmen können und mein Bruder auch. Er hat sich viel Mühe gegeben das es klappt und hat unser Leben bereichert. Ein paar Jahre später kam meine Schwester zur Welt. Wir haben uns von Anfang an auf die neue Schwester gefreut.

        Meine Eltern haben sicher in der Erziehung nicht alles richtig gemacht aber das er in unser Leben getreten ist und uns Kinder sofort voll angenommen hat war für uns sehr schön. Die beiden sind immernoch verheiratet.

        Aufgrund meiner Erfahrungen finde ich einen neuen Mann also völlig ok. Keine Frau muss nicht alleine sein um ihre Kinder nicht vor den Kopf zu stoßen. Aber es sollte ein Mann sein der die ganze Familie lieben kann und nicht nur die Frau.

        Ich hab aufgrund dieser Erfahrungen allerdings lange gewartet bis ich geheiratet habe. Ich möchte mich nicht scheiden lassen. Klar wenn es nicht anders geht würde ich das auch machen. Aber das ich meinen Vater nicht kennenlernen konnte und von der Seite auch kaum Leute kenne ist schon schwer für mich.

        Hello!

        Ich war 24, als ich zum Scheidungs"kind" wurde. Es hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Zumal ich auch erstmal nur mit meiner Mutter gesprochen habe. Das Telefonat endete meinerseits in einem Heulkrampf und einer leeren Flasche Kräuterschnaps, den ich elegant ausm Eierbecher geschlürft habe.
        Mein Vater meldete sich erst 3 Wochen später und erzählte mir etwas von einer Frau, die er so sehr lieben würde. So hätte er noch nie geliebt. Naja die junge Dame hat dann auf seinen Namen bei diversen Versandhäusern bestellt, so groß war die Liebe dann doch nicht.
        Meine Mutter war 3 Jahre alleine, als sie uns dann erzählte dass sie jemanden kennengelernt habe und sie ihn mir und meiner Schwester vorstellen möchte. Er ist ein netter Kerl, lustig und das Wichtigste für uns war dass er unsere Mutter wieder zum Lachen bringt. Sie sind mittlerweile verheiratet und leben in seinem Haus. Meine Mutter ist bereits Renterin und geniesst ihr Leben mit ihm.
        Er sagt oft zu mir oder meiner Schwester: Ach wisst ihr, wir haben hier ein richtig schönes Leben!
        Und das ist doch die Hauptsache :)
        Manchmal muss ich mir aber eingestehen, dass dieses "Bild" der Beiden nicht in meinen Kopf passt. Mein Vater war ein begnadeter Tänzer und wenn ich die Beiden jetzt tanzen sehe, dann "passt" das irgendwie nicht. Aber ich bin froh dass er da ist.
        Meine Mädchen (10) haben ihn vor gut 4 Jahren gefragt ob sie Opa zu ihm sagen dürfen.
        Leibliche Opas haben sie nicht mehr. Mein Vater starb im April 2010 mit 56 ganz plötzlich und im August 2010 mein Schwiegervater.
        Alle sind glücklich und zufrieden und das ist das Wichtigste!

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