Ehe in Gefahr - Ist mein Kind ein Psychopath?

    • (1) 09.05.16 - 08:56
      angstundbange

      hallo liebe foren gemeinde,
      ich hoffe ihr könnt mir helfen oder zumindest eine paar erfahrungen mit mir teilen.
      zu uns: ich anfang 30, mein mann anfang 40 und unser einziges kind 5,5 jahre alt.

      er wurde natürlich immer sehr verwöhnt, hat alles bekommen was er wollte.. musste aber auch hinter meiner und meines mannes karriere etwas zurückstecken. manchmal hatte ich schon ein schlechtes gewissen, dass ich ihm nicht genug aufmerksamkeit zukommen lasse. alles in allem schien er aber ein normales und glückliches kind zu sein, uns ist nie etwas aufgefallen.

      seit anfang des jahres und seitdem wir einen kleinen hund haben und unser haus bauen, fallen uns aber immer mehr dinge auf. er tut dem kleinen hund extra weh und kennt offenbar kein mitleid. er kann sich nicht andere einfühlen und wenn wir traurig sind, kommt er nicht auf die idee uns mal zu trösten oder so. im kindergarten ist nie etwas aufgefallen, ausser dass er keine hohe frustrationstoleranz hat. wenn man ihn schimpft (was wir ständig tun müssen) dann wird er sauer und zieht sich zurück. Er muss auch immer im Mittelpunkt stehen und wenn wir besuch haben, fängt er an grimassen zu ziehen, dazwischen zu reden oder richtigen unsinn zu machen, damit sich die aufmerksamkeit auf ihn richtet.

      er zerquetscht ameisen und schnecken und wenn er den hund ärgert, dann fängt er auch so gemein zu lachen. es macht ihm offenbar richtig spaß.

      uns gegenüber oder anderen kindern wird er nicht aggressiv, er schlägt nicht und er hat auch keine wirklichen ausraster.

      nun ist es so, dass mein mann eher der schweigsame typ ist, der keine hohe belastungsgrenze hat. er flippt schnell aus und ihn nerven dann alle sachen, auch kleinigkeiten. ich habe eine hohe belastungsgrenze und wenn ich ausflippe, dann richtig. ich werd dann auch mal grob und reisse mein kind am arm, zbsp als er dem hund einen großen eisbecher über den kopf gestülpt hat und dabei so gemein gelacht hat, als der hund sich gewehrt hat. ich hab ihm am arm weggerissen und ihn richtig ausgeschimpft.

      er wiederholt dann unsere worte aus der schimpferei, aber ich glaube er fühlt nichts. er weint nicht, zeigt nicht dass er traurig ist.

      vll haben wir ihn zu viel bestraft, das er schon abgehärtet ist?

      weil mein mann und ich so verschieden sind, gehen wir auch ganz anders mit ihm um. wir schimpfen beide, mein mann neigt aber zu bestrafungen (kein tv, kein nachtisch, kein süßes), ich neige eher dazu ihm ne auszeit zu verpassen und dann ruhig mit ihm zu reden.

      danach zeigt er sich immer verständnsivoll, verspricht sich zu bessern - aber halten davon tut er nichts.

      nach ein bisschen internet recherche befürchte ich, dass mein sohn psychopathische züge zeigt und das macht mir angst. mein mann zieht sich total zurück.. und ich überlege, ob er sich nicht von mir trennen will, weil er mir insgeheim die schuld gibt.
      ich spüre wie unsere ehe immer weiter in den hintergrund rückt und wir nur noch versuchen zu funktionieren.

      ich finde keinen ausweg, ich möchte nur noch raus aus meinem leben. wichtige termine scheinen unwichtig, meine schier endlose kraft scheint ein ende zu finden..

      helft mir.

      • Guten Morgen,
        Ist dein Sohn vielleicht eifersüchtig auf den Hund?
        Ich glaube nicht, dass er psychopathische Züge hat, jedenfall nicht, aus dem was ich raus lesen konnte.
        Kinder in dem Alter können ziemlich stur sein und auch ne ordentliche stolz. Vielleicht hat er auch noch nicht lernen können, wie er mit wütend Frustration umgehen soll. Wird er ausgeschimpft wenn er wütend ist?

        Und das dein Mann dir die Schuld gibt, kann nicht ganz richtig sein. Aber was man nicht vergessen darf ist, dass die Kinder das Spiegelbild der Eltern sind. Ich erwische meinen Sohn auch oft dabei, das er manchmal frech ist und machbar genau die selben Wörter bebutzt wie ich. Da sehe ich das ICH anscheinend ein Fehler gemacht habe.
        LG

        Hallo,

        ich würde zur Absicherung die Erziehungsberatung aufsuchen. Die können einen gute Tipps geben. Hier in Bayern gibt es zum Beispiel die Caritas.

        Ich habe dort etwas ehrenamtlich mitgewirkt (hatte keinen Kundenkontakt). Bei Gespräche mit den Mitarbeitern habe ich auch ein paar gute Tipps zu meinen Kindern bekommen. Ich glaube, die Beratung war damals im Allgemeinen kostenlos.

        Was ich damit sagen will: Hebe das Problem mit deinem Sohn auf eine professionelle Ebene. Im Internet wird die Spannweite an Meinungen von letztlich Laien sehr breit sein.

        Alles gute, bleib dran.

        (4) 09.05.16 - 09:25

        Ich halte euer Kind nicht für psychopathisch, sondern glaube, dass sein Verhalten, dass ich ebenfalls auffällig und bedenklich finde, ein Resultat eurer Erziehung bzw. eures Umgangs mit ihm sind.

        Ihr solltet ganz dringend eine Erziehungsberatungshilfe in Anspruch nehmen, damit ihr gemeinsam in einen Reflektionsprozess über euer eigenes Verhalten kommt.
        Denn, zumindest dein Verhalten, so wie du es schilderst, klingt ähnlich "psychopathisch" wie das deines Sohns:
        Keine Zeit fürs Kind wegen der Karriere, es aber dafür mit materiellen Dingen überhäufen, Anschreien des Kindes, sogar körperliche Übergriffigkeit und Liebesentzug (Auszeit) als Reaktion auf Fehlverhalten.

        Merkste was? Könnt ihr euch denn in euer Kind einfühlen?? Seid ihr denn empathisch??

        Statt sich selbst in Frage zu stellen (wobei: im Ansatz tust du es ja vielleicht) sucht ihr lieber bei Dr. Google einen Stempel, den ihr eurem Kind aufdrücken könnt und der erklärt, warum es nicht richtig "tickt".

        Wieso schafft ihr euch eigentlich einen Hund an, wenn ihr es bisher noch nicht einmal schafft, eurem Sohn die Aufmerksamkeit zu zollen, die er verdient hat? Ist doch kein Wunder, dass er das Tier attackiert, da er nun mit einem anderen um die eh schon spärlich ausgeteilte Aufmerksamkeit und Liebe seiner Eltern buhlen muss.

        Wenn du ernsthaft etwas an eurer Situation ändern willst, lege ich dir folgenden Satz ans Herz:
        "Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten verdient habe."

        Und nicht falsch verstehen: Das ist kein Plädoyer für eine Erziehung ohne Grenzen.

        Und dann rate ich dir, dich mal durch ein paar Bücher von Jesper Juul zu lesen. "Dein kompetentes Kind" ist ein guter Anfang.

        Alles Gute euch!

        #winke Die Alltagsprinzessin

        • (5) 09.05.16 - 10:46

          danke für deine Antwort,

          ich glaube einige dinge habe ich nicht richtig ausgedrückt: wir überhäufen unser kind nicht mit materiellen dingen, im gegenteil. vll einmal im monat ein neues spielzeug und dann auch nur dinge wie zbsp ein mikroskop, lego oder lernbücher.

          ich meinte damit eher, dass wir sehr viel mit ihm in urlaub fahren und ausflüge machen. wir leisten uns zsbp eine putzfrau, damit das wochenende mit kind nicht für den haushalt draufgeht. wir sind viel draussen und unser sohn ist gleichberechtigt im entscheidungsprozess wohin wir fahren oder was wir machen/essen/etc.

          wir haben abseits vom alltag auch feste gemeinsame zeiten.

          was den hund angeht, der hätte nicht sein müssen, da hast du recht. eine freundin von mir ist versrorben und hinterliess diesen hund und eine tochter. die tochter haben wir als vormund übernommen, sie lebt aber nicht bei uns. der hund ist zu uns gekommen, damit die tochter noch kontakt zu ihm haben kann. wir haben es nicht übers herz gebracht ihn wegzugeben und eine familie in der nähe der wohngruppe der tochter wurde auch (noch!) nicht gefunden.

          das war natürlich auch alles viel für uns und bestimmt auch unseren sohn. dein beitrag hat mich aber zum grübeln gebracht ob es wirklich in ordnung ist, mein kind mit solchen gedanken zu beheften. er ist bestimmt nur ein normaler 5jähriger und ich bin hier die psychopathin, weil ich so von ihm rede.

          das raubt mir gerade noch mehr kraft, als ohnehin schon. vll wäre es besser, wenn mein kind nicht so eine mutter hätte, die so schlecht von ihm denkt.

          • (6) 09.05.16 - 12:24

            Das klingt alles schon ganz anders als in deinem Ausgangspost.

            Vielleicht geht ihr einfach gerade nur alle auf dem Zahnfleisch. So ein Hausbau hat es in sich und Kinder sind ja oft in ihrem Verhalten der Seismograph in einer Familie, heißt, verhalten sie sich auffällig, liegt irgendwo etwas im Argen.

            Ich würde mir an eurer Stelle eine Auszeit nehmen, wenn das geht. Fahrt mal irgendwo hin und kuschelt euch durch ein verlängertes Wochenende.

            Erziehungsmethoden wie Auszeit, am Arm ziehen, Anschreien würde ich allerdings trozdem sehr dringend überdenken. Wenn du sagst, du hast eine sehr hohe Schmerzgrenze und es muss viel passieren, bis du ausrastest, dann hast du doch eine gute Chance, zu beobachten, wie es in dir hochkriecht und dir etwas zu überlegen, wie du das Ausrasten vermeiden kannst.

            Merke ich z.B., dass ich kurz vorm Durchdrehen stehe und Gefahr laufe, gleich ungerecht gegenüber meinem Kind zu werden, versuche ich rechtzeitig die Reißleine zu ziehen und uns beide aus der Situation, die mich nervt, rauszuholen.

            Ganz davon ab verlinke ich dir noch einmal einen Artikel zur Entwicklung von Empathie bei Kindern. Dein Sohn ist in deinen Augen vielleicht SCHON Fünf, aber in Sachen Empathie-Entwicklung ist er halt eben auch ERST Fünf.

            http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2013/03/empathie-wann-und-wie-erwerben-unsere.html

            Ameisen zerdrücken tut meiner übrigens auch. Er ist zwar erst 4, aber ich gehe davon aus, dass es noch ein Weilchen dauern wird, bis er a) überhaupt eine Vorstellung von Tod entwickeln wird, b) verstehen wird, dass Ameisen zerdrücken "just for fun" und Fleisch essen (tja, manchmal halt auch "just for fun" ein Unterschied ist. Find ich ja selbst schwer zu verargumentieren....aber das ist ein ganz anderes Thema...

            Viele Grüße
            Die Alltagsprinzessin

      Hallo,

      bei einem 5jährigen Kind ist noch lange nichts verloren oder zu spät.

      Du sagst, ihr seid nur am Schimpfen... tja, da hat dein Sohn vielleicht ein Ventil entdeckt, wo er die Erniedrigungen, Beleidigungen, Bestrafungen wieder "ablassen" kann. Vielleicht ist er auch eifersüchtig auf den Hund - kleine Hunde machen oftmals auch noch viel Quatsch und vlt. merkt euer Sohn, daß dieser von euch dafür aber nicht so behandelt wird wie er.

      Deine Ehe würde ich sagen ist eine andere Baustelle. IHr solltet euch als Eltern dennoch Zeit nehmen, euch mal hinzusetzen und miteinander über alles reden, ohne gegenseitige Vorwürfe beratschlagen, wie ihr euch und eurem Sohn "helfen" könnt.

      Dein KInd ist sicher nicht das einzige Kind, das Ameisen zerquetscht und kaum eines dieser Kinder wird wohl deswegen zum Psychopathen. Wenn du solche Aktionen einfach bestrafst, wird er wenig daraus lernen - vlt. daß er seine Mama damit "in der Hand hat" und volle Aufmerksamkeit genießt, sobald er so ein kleines Tierchen zerdrückt. Es ist wichtig ihm da ruhig und vorbildhaft zu erklären, worum es dabei geht, ihm evtl. das Leben der fleißigen Ameisen genauer zu erklären... so daß es für ihn interessant wird, diese einfach mal zu beobachten (das geht ja z. B. genau bei Ameisen total gut)
      Ich finde es ehrlich gesagt ganz schön hart, dass du hier gleich das Wort "Psychopath" in den Mund nimmst. (Gehe jetzt mal nicht davon aus, daß es sich hier um einen Fake handelt)
      Sucht eine Erziehungsberatungsstelle auf, dort kann man kurzfristig Rat einholen. Und lass dir gesagt sein "Ein ungeliebtes KInd ist unerziehbar!" Sei mir nicht böse, aber wenn ich deinen Beitrag so lese - da kommt mir euer Sohn schon etwas "ungeliebt" vor.

      LG

      • (8) 09.05.16 - 10:51

        danke für deine antwort,
        wir haben das mit den ameisen und schnecken schon probiert - erst gestern haben wir im wald einen ameisenbau gesuht und es ihm erklärt. am abend schien er davon nachhaltig beeindruckt zu sein, er erzählte etwas davon, dass er nochmal dorthin gehen will und sie füttern mag.

        ob das aber jetzt dauerhaft in seinem kopf verankert ist, das weiss ich nicht.
        und viel wichtiger; wissen ist anders als fühlen. ich hab mir um die emotionale ebene mehr gedanken gemacht.. dass ich das gefühl hatte, er hat kein mitleid mit den tieren.. ich hatte das früher immer, hab aber auch mehr hemmungen solche tiere anzufassen, hatte ich schon immer.

        dass wir unseren sohn nicht lieben, glaube ich nicht. auch von liebesentzug kann keine rede, wenn ich ihn in sein zimmer schicke. ich möchte eher mir und ihm die chance geben kurz durchzuatmen und dann ohne schimpfen miteinander zu reden. ich hab das bisher für ein gutes erziehungsverhalten gehalten, wäre nie auf die idee gekommen mein kind damit auf liebesenzug zu setzen.

        wir legen auch immer viel wert darauf, dass nach einem streit deutlich gemacht wird, dass wir ihn lieb haben und wir eine familie sind - auch wenn wir uns gestritten hat.
        wir kuscheln viel und er fordert auch die nähe ein. mit dem hund jetzt ein wenig mehr als vorher, das fange ich aber auch auf, indem ich zbsp nie den hund kuschel und ihn nicht. soindern immer zusammen.. gerade um diese eifersucht auf den hund abzupuffern.

        obwohl ich nicht weiss, ob er wirklich eifersüchtig ist.. oder einfach nur glaubt der hund ist ein spielzeug.

        • <<<...ob das aber jetzt dauerhaft in seinem kopf verankert ist, das weiss ich nicht....>>>
          Das finde ich auch reichlich zuviel erwartet, daß das nun DAUERHAFT in seinem Kopf verankert sein soll. Ein Kind ist ja schließlich kein "Mechanismus" wo man nach einmal "programmieren" sich auf die weitere Funktion verlassen kann.
          Dass er kein Mitleid mit den Tieren hat..., tja... vielleicht hat er sich darüber einfach noch gar keine Gedanken gemacht... er sieht darin wohl eher die Möglichkeit des Experimentierens (was passiert, wenn ich ein Schneckenhaus zerdrücke?) Das ist in diesem Alter nicht unüblich. Wenn er deswegen dann einfach ausgeschimpft wird, ist es keine Lösung, denn er weiß ja nicht mal, was der Fehler war!
          <<<...wir legen auch immer viel wert darauf, dass nach einem streit deutlich gemacht wird, dass wir ihn lieb haben und wir eine familie sind - auch wenn wir uns gestritten hat...>>>
          ich kann mir vorstellen, daß du genau damit bei ihm aber auch das Bewusstsein erweckst, daß du ihn WÄHREND des Streits eben nicht gern hast und es ist ein Stück weit normal, wenn ein Kind sich ungeliebt fühlt, wenn es ins Zimmer verbannt wird. Was nun nicht heißt, daß das nicht auch mal vorkommen darf und wird (wir Eltern sind ja auch nur Menschen)
          Außerdem bin ich der Meinung, du solltest mit einem 5jährigen einen Streit nicht im Nachhinein jedesmals "ausdiskutieren"... er ist ein Kind. Ein Kind darf Fehler machen, darf auch mal bockig sein, es liegt da wohl eher an dir und deinem Mann, sein Fehlverhalten nicht zum "Streit" hochzujagen. Du bringst das Wort Streit ja ziemlich häufig. Ich denke ihr solltet daran ansetzen, zwar konsequent aber dennoch ohne "Streit" zu handeln. Das ist garantiert nicht immer möglich, doch vielleicht könnt ihr es einfach reduzieren, daraus Streitereien werden zu lassen! Versuche einfach dich zwar durchzusetzen, aber bleibe dabei ruhig und trotz allem fair.

          LG

    (10) 09.05.16 - 09:42

    Naja, sagst ja selber, das ihr viel um die Ohren habt....in meinen Augen sucht dein Kind Aufmerksamkeit. Und wenn er die nur bekommt durch solche Aktionen, dann halt auf die Art. Besser als gar keine Aufmerksamkeit.
    Psychopath? Ehe in Gefahr? Du sollst schuldig sein? Oh man, fang doch mal mit den einfachen Dingen an. Streß runterfahren, Eheprobleme in den Griff bekommen, mehr Zeit fürs Kind.

    In meinen Augen rebelliert euer Kind gegen euren Alltag.

    • (11) 09.05.16 - 10:55

      danke für deine antwort,
      kann schon sein, dass es der alltag ist, obwohl wir versuchen genügend oasen zu finden, die vorfälle sind zbsp in einem kurzurlaub vorgefallen, da waren wir fernab des alltags und hatten eine wirklich schöne zeit
      dennoch hat er es getan, das mit dem eisbecher, wo ich ihn dann am arm weg vom hund und hin zu mir gezogen habe.

      weiss nicht ob es mit demalltag zu tun hat.

Hallo,

bei den inflatorischen Bestrafungen kann man schon mal abstumpfen. Herrgott, er ist 5 und musste schon so viel ertragen.

Warum der kleine Hund? Dass er sich zurückgesetzt fühlt, ist klar. Ihr werdet den nicht auch so schlecht behandeln, wie ihn, also lässt er seine Gefühle an ihm aus.

Die Ameisen und Schnecken lasse ich mal außen vor, die vernichte ich auch. Ameisen mit Pulver, Nacktschnecken zerschneide ich.

Ihr solltet Euch dringend eine Erziehungsberatung suchen und eine Familientherapie machen.

GLG

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