Freund will nicht ausziehen... Seite: 2

            • (26) 30.06.16 - 17:21

              Ich weiß, das klingt total verrückt, aber Dein Freund könnte ja einfach mal die Wäsche selbst machen!

              • (27) 30.06.16 - 18:35

                Ich weiß, das klingt total verrückt, aber Dein Freund könnte ja einfach mal die Wäsche selbst machen

                #rofl

                Nääää.......jetzt wirds aber richtig wahnsinnig......#schock

                Zusammengefasst hat der noch nie geputzt oder Wäsche gewaschen und gekocht hat vor ihre Ankunft auch keiner. Den muss sie erstmal anlernen. Ob das klappt bis das Baby da ist????

                Kürzlich gab es doch erst diesen Thread, wo der Hausherr nichts machte außer einer Aus- oder Weiterbildung mit Staplerschein usw. Aber Waschmaschiene bedienen........Gott im Himmel, Technik geh weg.......kann er nicht und wirds auch nicht lernen.

            (28) 01.07.16 - 09:48

            Das lass ich mir aber eben nicht gerne nachsagen, dass jemand anderes die Wäsche von meinem Freund waschen muss :-D
            ...............................

            Hä? Was hast Du bitte mit der Wäsche Deines Freundes zu tun...die kann ER doch waschen.
            Du hast echt so ein 50er Jahre Heimchen am Herd Denken...Du machst seine Wäsche, er hat Hunger nach der Arbeit, Du kochst...bringst Du ihm auch die Pantoffel und das Bier?

        (29) 30.06.16 - 15:53

        Dann ist das eben so...sieh zu, dass Du da wegkommst, Du bist da jetzt die Putze und Köchin und als etwas anderes werden sie Dich nicht sehen.
        Du hättest von Beginn an, nichts tun dürfen, jetzt ist es zu spät.

        Such Dir ne schöne Wohnung für Dich und das Baby...Dein Freund kann ja mit umziehen, wenn ihr ihm wichtig seid.

        • (30) 30.06.16 - 16:07

          Das werde ich wohl tun müssen. Vielen Dank für deine Hilfe!

          • (31) 30.06.16 - 16:14

            Dann guck mal direkt bei Immobilienscout o.ä und dann kannste ja die Seite zufällig auflassen am PC/Laptop, dass Dein Freund sie sieht und wenn er mittelinteligent, dann wird er fragen, was Du machst.
            Dann kannst Du nochmal sagen, dass Du so nicht mehr leben möchtest, ob er mit aussieht oder nicht. Vermutlich nicht und dann suchst Du Dir und Baby eine schöne Bleibe.

          • (32) 01.07.16 - 10:39

            Ich finde den Ratschlag, (sofort) auszuziehen, ehrlich gesagt ziemlich schlimm.

            Du bist ungeplant schwanger von Deinem Freund.

            Wie alt Ihr seid, hab ich nirgendwo gefunden, aber der Bruder ist "schon" 30, insofern gehe ich davon aus, dass Ihr beide jünger seid.

            Ihr wohnt mietfrei im Mehrgenerationenhaus seiner Familie. Da bist Du vermutlich freiwillig mit eingezogen.

            Du beschreibst Deinen Freund als "größten Heimscheißer der Welt" (übrigens ziemlich fies, den Mann, den man liebt so öffentlich zu titulieren, zeugt fr mich von wenig Respekt), der nieeeeee da wegziehen würde. Das wusstest Du vermutlich schon, als Du da eingezogen bist.

            Seine Mutter ist offenbar auf Unterstützung angewiesen. Wusstest Du das, als Du da eingezogen bist?

            Anscheinend magst Du es ja, Deinen Freund zu betüddeln, ihm etwas Leckeres zu kochen, wenn er von der Arbeit heim kommt, seine Wäsche zu waschen. Für Deinen Freund und bald für Euer Kind. Für Eure Familie. Für Deinen Freund gehören seine Mutter und sein Bruder auch zur Familie, der kann vermutlich gar nciht verstehen, dass Du das anders siehst.

            Hier wurde schon mal vom Mehrgenerationenhaus geschrieben. Ihr profitiert vom Zusammenleben in einem Haus, indem Ihr nur eine Beteiligung an den Nebenkosten zu zahlen habt. Dass es da eine Gegenleistung gibt, z.B. in Form von Unterstützung der Mutter, das finde ich eigentlich selbstverständlich. Nur kann es nicht sein, dass Du die einzige bist, die da etwas leistet.

            Habt Ihr Euch mal alle zusammengesetzt und besprochen, wie das Zusammenleben sich gestalten soll, wenn das Kind da ist? Wie dann Aufgaben verteilt werden? Dann macht das mal. Dass man hochschwanger kein Mehrgenerationenhaus mehr in Schuss halten kann (und erst recht nicht mit einem Säugling), das kannst Du ja ruhig so deutlich machen.

            Bisher liest es sich aber so, als würdest Du für Deinen Freund klaglos das Heimchen am Herd spielen und zähneknirschend die übrigen Aufgaben auch erledigen. Weiß Dein Freund, wie überlastet Du Dich fühlst? Wenn Du ihn jetzt ansatzlos vor die Wahl stellst, mit Dir auszuziehen oder dazubleiben, nachdem Du da freiwillig mit eingezogen bist, dann richte Dich auf großes Unverständnis seinerseits ein. Er wird vermutlich nicht verstehen, warum er Miete zahlen soll, wenn er umsonst wohnen kann. Er wird vermutlich nicht verstehen, warum er von seiner hilfsbedürftigen Mutter weg soll (und damit im Nachgang mehr Zeit aufwenden, wenn er nach der Arbeit zu ihr fährt, um sie zu unterstützen. Zeit, die Euch als Familie fehlen wird). Er wird nicht verstehen, warum Du erst da einziehst und dann gleich wieder weg willst. Richte Dich mal darauf ein, dass Eure Beziehung das nicht aushält.

            Wenn Du Deine Bedürfnisse klar geäußert hast, wenn alle Beteilgten im Haus wissen, dass eine Gemeinschaft nur klappen kann, wenn sich alle nach ihren Möglichkeiten einbringen, wenn sich dann immer noch nichts ändert und Du zwei von Muddern verzogene Paschas und die Mudder selbst versorgen sollst, dann kannst Du immer noch ausziehen.

(33) 30.06.16 - 15:27

Wie ist das denn gelaufen bevor du als kostengünstige Putz- und Kochfee angeheuert wurdest? Du hattest/oder hast doch sicher einen Job und eine eigene Wohnung.

Zahlt ihr da Miete oder sonstige Abgaben an die Mutter oder wem auch immer das Haus gehört?

  • (34) 30.06.16 - 15:48

    Ich hatte eine seeehr kleine Wohnung, das war für mich aber nicht wirklich viel Arbeit. Da hat natürlich hier auch niemand von mir erwartet dass ich putze und koche, aber jetzt da ich hier wohne.., Und einen Job hatte ich natürlich auch, bin jetzt aber eben in Mutterschutz

    Ja mein Freund zahlt ihr jeden Monat was für Wasser/Strom usw...

    • (35) 30.06.16 - 15:59

      Wer hat damals die Putz- und Kocharbeit übernommen, wenn du "nur zu Besuch" warst?

      Dass ihr Strom, Wasser etc, zahlt, versteht sich eigentlich von selbst. Ihr spart aber Miete und da wird vielleicht erwartet, dass ihr wuchtig anderer Form einbringt. Meist ist da so in Mehrgenerationen-Häusern. Die gibt's ja nicht mehr oft. Ich bin so aufgewachsen mit Oma, Opa etc. (gut, den Onkel gab es nicht) und bei unseren Nachbarn rundum war das auch so (nur dass es jeweils komplett getrennte Wohnungen waren mit eigenen Küchen und Bädern). Aber jeder half mit im Garten, beim Saubermachen, wenn mal Wäche im Keller lag, hat man die mal schnell mit reingestopft, kaufte einer für den anderen ein, wenn es nötig war........usw.. Dafür zahlte man auch keine Miete.

      Zahlt eine ortsübliche Miete für eure WG und Mutter kann sich eine Haushaltshilfe/Putzfrau whatever nehmen. Den Bruder würde ich sowieso außen vorlassen. Wenn jemand meint, er muss betüddelt werden, kann Mamas Putzfee das ja mit erledigen.

      Wenn dein Freund partout nicht ausziehen will, wirst du ihn kaum zwingen können. Er kennt es so und manche wohnen ewig in einer WG und fühlen sich wohl. Wenn's dich stört, dann nimm dir eine Wohung in der Nähe ohne deinen Freund. Da kannst du die Tür hinter dir zumachen und hast deine Ruhe. Vielleicht weiß dein Freund das irgendwann zu.schätzen und schwenkt noch um.

(36) 30.06.16 - 15:33

Indem Fall würde ICH selbst ausziehen. Mit Schwiegermutter u Baby in einem Haus? Hatte ich schon. Niemals wieder!!!!!

(37) 30.06.16 - 15:35

Ist es denn mögliche eine räumliche Trennung im Haus zu haben und eine zweite Küche einzubauen?

also z.B. warum zieht der Bruder nicht ins vermutlich kleinere DG, wenn er eh selten da ist und ihr zieht an der Treppe leichtbauwände ein und oben eine klein Küche für euch drei? also weiß ja nicht wie das räumlich so aussieht, aber dann gäbe es klare Regeln - in eurer Wohnung putzt und kochst du und ggf darf die Oma mal zum Abendessen hochkommen "zu euch" und danach wieder heim. und wer unten putzt kann dir egal sein. kannst dich ja noch für Treppenhaus und Trotoir bereit erklären oder so. und Wenn die Oma dann auch mal das Kind nimmt, dass du in ruhe Duschen kannst im gleichen Haus wär ja auch praktisch. und wenn sie immer kränker wird könnt ihr euch direkt kümmern ohne große Fahrtwege.
wäre das ein Lösungsansatz?

(38) 30.06.16 - 15:43

Bist Du von Deinen Eltern zu ihm gezogen? Wie lange wohnst Du da schon?
Ich frage, weil ich nicht ganz verstehe, wieso Du für seine Mutter und den Bruder putzt. Wer hat das vorher gemacht und wer würde das machen, wenn Du im Wochenbett bist?

(39) 30.06.16 - 15:46

Hallo,

ich würde eine Wohnung anmieten und vor der Geburt dorthin ziehen. Entweder er kommt mit oder lässt es. Vor der Geburt ist es leichter als danach mit Säugling.

Schaff Fakten!

Küstenkönigin

(40) 30.06.16 - 16:01

Ich würde für die anderen zunächst nichts mehr machen. Rede mit ihm und sag ihm ganz klar, dass ihr beide euch eine neue Wohnung suchen werdet. Entweder zieht er mit oder eben nicht.

Wenn nicht, dann würde ich mir selbst eine Wohnung nehmen und er kann ja dann zu Besuch kommen. Was soll denn der Kindergartenkram?

Warum will er denn nicht ausziehen? Ist für mich nun nicht so ganz nachvollziehbar.

Was ihr da habt ist ja fast wie eine WG in der man wenig Privatsphäre hat.

Da kann ich das sogar sehr gut verstehen, wenn Du das zwar als Übergangslösung akzeptiert hast, es aber nicht auf Dauer so haben willst....ich wollte das auch nicht !

Warum bekommt man mit so einem muttersöhnchen ein kind? Du weisst doch bereits was ihm am wichtigsten ist, sicher nicht eure kleine Familie. Ich wäre weg!

(43) 30.06.16 - 20:09

Hallo!

Was passiert, wenn Du zu Deinem Freund sagst, dass Du auf jeden Fall ausziehst, und er entweder mitkommen kann oder ihr trennt euch?

(44) 30.06.16 - 21:00

Hallo!

Ich würde nach Möglichkeit noch vor der Geburt ausziehen. Wenn du eine Wohnung hast und wirklich ernst machst, kann es sein, dass er doch mit auszieht. Ich gehe davon aus dass er sein Kind aufwachsen sehen will. Und falls er dennoch nicht mitkommt, weißt du immerhin woran du bist... Aber hast deine Ruhe!

Falls du bleibst, betüddelt Schwiegermutter wahrscheinlich das Baby, während du durchgängig ackerst. Das wäre mir echt zu doof.

Nimm die Beine in die Hand und laufe!!!

Alles Gute

(47) 30.06.16 - 22:44

Lass dir aus Erfahrung sagen, dass dies nicht gutgehen wird.

Bei uns ist es ähnlich, wir haben allerdings eine getrennt Wohnung, im Haus meiner Eltern. Ich würde es nie, nie wieder so machen, obwohl es sogar meine Eltern sind bei denen wir wohnen und die eigentlich ganz liebe Menschen sind.
Als Familie so aufeinander zu hocken ist eben leider nicht jedermanns Sache, nur habe ich dies erst zu spät gemerkt, bzw. habe ich zu Anfang auch nur die Vorteile (die am Ende dann aber gar keine sind, weil es zu viele Nachteile gibt) sehen wollen.
Bei euch gibt es ja jetzt schon Stress, mit Baby wird es ganz sicher nicht einfacher.

Ich kann dir wirklich nur raten auszuziehen, bevor es zu spät ist.
Wir haben viel in diese Wohnung gesteckt, sodass ein Umzug zuZeit bei uns nicht möglich ist, leider! Was würde ich dafür geben, woanders zu wohnen!

Bei einer Freundin war es übrigens noch ähnlicher, wohnten auch im Haus der Schwiegereltern, keine komplett getrennte Wohnung....
Sie sind mittlerweile getrennt und ist mit den Kindern ausgezogen, die Scheidung steht bevor.

(48) 01.07.16 - 01:26

Sag ihm doch, dass Du mit dem Baby ausziehst und er dann für Euch beide unterhalt zahlen muss. So ist es geregelt.
Das wird ihm natürlich auch nicht passen.

(49) 01.07.16 - 05:52

Wie heißt es so schön:

Die Eltern/Schwiegereltern sollten so weit weg wohnen, daß man, um sie zu besuchen, Schuhe und Jacke anziehen muß!

Viele Grüße
Trollmama

(50) 01.07.16 - 10:29

Hallo!

Also zum Einen bespricht man mit dem Freund die Wohnsituation und einigt sich darauf.
Da kann halt schon dabei rauskommen, dass man ein Mehr-Generationen-Groß-Familien-Modell hat oder eben weit weg ist nah genug.

Es muss fürs Eine wie fürs andere Gründe geben - IHR müsst abwegen und darüber sprechen.

Hast Du sonst auch einen Job den Du nebenbei noch wuppen musst? Dann sollte ihr Euch den HH teilen ... ansonsten kann ich nur sagen: jetzt hast Du eher 3 Erwachsene zu bewirtschaften, den Bruder rechen ich mal als "seltenen Gast". Mit Baby woanders hast Du dann 2 Erwachsene + Baby - der Aufwand wird sich nur gar nicht verändern, wenn ihr woanders wohnt, nur zahlt ihr dort auch noch, vermutl. eine höhere Miete und ggf. "spontane" Babysitter-Services gibt es nicht!

LG, I

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