Warum ist alles immer so ein Kampf?

    • (1) 03.07.16 - 15:36
      butter-gemüse

      Hallo in die Runde und einen schönen Sonntag,

      ich muss mich mal hier etwas ausweinen.

      Und zwar bin ich im Moment sowas von unglücklich mit unserer Wohnsituation.

      Wir wohnen seit rund 7 Jahren hier in unserem Haus.
      Als wir eingezogen sind, haben wir viele der alten Möbel aus unserer Wohnung mitgenommen. Die waren schon damals recht zusammengewürfelt, aber es hieß immer, dass mit der Zeit alles neu angeschafft wird, wenn das Haus steht.

      Wir haben damals neu ein großes Bett und den Schrank gekauft.
      Dann ein Gitterbett und einen Wickeltisch für unser Kind.
      Und irgendwann, nachdem ich wirklich schon darum gefleht habe, einen großen Holztisch und schöne Stühle.

      Aber der Rest der Wohnung, des Hauses sieht nach all den Jahren immer noch so richtig müllig aus.

      Eine fleckige Couch, die ich notdürftig mit schönen weißen Decken überhänge, damit man sich nicht schämen muss.
      Ein oller Stuhl in der Küche, den ich schon längst weggeschmissen hätte, aber mein Mann will ihn behalten.
      Im Flur ein runtergewirtschaftetes Tischchen was noch seinen Eltern gehörte mit kitschigen Schnitzereien. Ein Bein ist schon abgesplittert.
      Der Fernseher steht auf einem uralten Podest, auch schon ganz abgewirtschaftet.
      Bei dem Schrank in der Vorratskammer habe ich regelmäsig die Tür in der Hand, weil die Scharniere derart ausgeleiert sind und man auch in dem morschen Holz keine neuen reinbohren kann.
      Der Bücherschrank im Wohnzimmer im 90-er Jahre schwarz, mit Schrammen und Macken. Eine Schublade fehlt, die zweite hat keine Blende mehr, bei der dritten fehlt der Knauf.
      Im Kinderzimmer ein hässliches Holzregal, was irgendwie nirgendwohin passt.
      Ein alter Couchtisch zum Malen, ebenfalls im 90er-Jahre schwarz.
      Der Teppich im Wohnzimmer hat auch schon seine besten Jahre hinter sich.

      Und im Bürozimmer zwei alte Schreibtische. An einem ist die Blende der Schublade abgegangen, wenn man nicht aufpasst ratscht man sich an herausstehenden Heftklammern die Haut auf. Der andere ist auf der Oberfläche total abgeschabt.
      Dazu zwei heruntergekommene Stühle.
      Und zwei greißlige Büroschränke, bei einem fehlt auch schon der Knauf an der Schublade.

      Was mich so ärgert - er lässt mit sich kaum reden.
      Er scheint immer eine andere Ausrede zu finden, um bloß nichts neues einzugehen.

      Das Haus ist so schön aber innen meint man, lebt man bei Hempels.
      Ich habe auch schon gar keine Lust mehr, groß aufzuräumen.
      Es mag zwar sauber sein und aufgeräumt erscheinen, aber wenn ich schon sehe, dass da Schubladen fehlen oder die Möbel vom Aussehen her (viele verschiedene Holztöne, Stile, Farben, Formen) null zusammenpassen, dann vergeht mir die Freude..

      Es kann passieren, dass er innerhalb seiner Firma versetzt wird, dann müssten wir umziehen.
      Dass er da jetzt aktuell keine Neuanschaffungen machen möchte, ist ja verständlich.
      Und auch, dass er dann erst mal schauen will, wie die neue Wohnung oder das neue Haus geschnitten sind, dass man sieht, wo was reinpassen könnte.

      Das alles verstehe ich.
      Aber ich weigere mich, diesen ganzen MÜLL mitzunehmen.
      Wären es Möbel, die man irgendwie noch eine Weile als Notlösung nehmen könnte, wäre es was anderes.
      Aber diese Leichen!
      Wir hatten heute deswegen richtig Streit.

      Ich sehe es direkt kommen, dass wir umziehen und die alten Schrullen da weiter aufgestellt werden und ich mir dann wieder den Mund fusslig reden kann, weil ihm dauernd neue Ausreden einfallen.
      Ich habe die letzten Jahre schon wie blöd gekämpft.

      Als der Tisch nicht mehr schön war, die alten Stühle hatten fleckige Polster.
      Ich habe gekämpft, diskutiert, gebettelt, geflucht, geheult, dass bitte endlich was neues herkommt.
      Und bitte nicht mal schnell irgendwas und billig, sondern es soll doch was richtiges sein.

      Ich verdiene auch gut, er genauso.
      Ich kann genauso auch mal was bezahlen.
      Nur will ich nicht irgendeinen Mist da stehen haben, sondern was Schönes, was in guter Qualität.
      Es muss kein Designerzeug sein, aber es soll bitte auch kein Poco-Schrott sein.

      Wenn wir bei Bekannten zu Besuch sind - da sind viele dabei, die haben schöne Einrichtungen, wie aus dem Ei gepellt.
      Da stehen schöne Stühle an einem schönen Tisch, alles fein abgestimmt, eine tolle Couch.
      Ein schöner Teppich.

      Diese Frauen bekommen ohne großen Aufwand das, was sie wollen.
      Die haben nicht diese Diskussionen wie ich. Und verdienen teilweise weniger bzw. gehen gar nicht arbeiten.

      Nicht schwarz,hellbraun,dunkelbraun,grau,weiss,alt,verbraucht,fleckig,kaputt.

      Sogar er fühlt sich dort wohl und sagt später auch, wie schön die es haben.
      Aber dann kommen prompt immer die Ausreden.

      Ich will so nicht mein Leben lang weiter machen.
      Wirklich nicht.

      Ich habe sogar schon mal an Trennung gedacht, dann kann ich es mir richtig hübsch einrichten und er kann meinetwegen in seiner alten Einrichtung hocken bleiben.

      Bitte gebt mir mal ein paar Tips.
      Ich kann ja verstehen, dass nicht alles auf einmal geändert und neu gekauft werden muss.
      Aber ich möchte nicht, dass wir diesen Schrott eventuell mit in ein neues Leben nehmen und dann weitere Jahre oder Jahrzehnte damit leben.
      Ich möchte auch endlich ein schönes Zuhause für uns haben, wo man sich wohlfühlt, wo man gerne Leute empfängt und wo man keine Schubladenblenden in der Hand hat oder so.

      Danke für Eure Geduld und die Tips.

      LG, das Buttergemüse.

      • Hallo,

        Du schreibst, Du verdienst selber gut. Warum kämpfst Du? Was hält Dich davon ab, selber Möbel auszutauschen, die Dir nicht gefallen? Muss ja nicht gleich eine komplette neue Einrichtung sein, aber so nach und nach?
        Wenn er an bestimmten Dingen sehr hängen sollte, kann man sie doch überarbeiten lassen.

        Nimm Geld in die Hand und mach.

        Viele Grüße.

        • (3) 03.07.16 - 16:01

          Hallo,

          weil das auch gleich zu Diskussionen und Streit führen würde.

          Er würde sich übergangen fühlen.

          Und ganz ehrlich wäre es mir auch wirklich lieber, wenn wir zusammen uns nach neuen Dingen umschauen würden.
          Oder wenn er dafür offen wäre. Mich fragen würde, was ich mir denn vorstelle, ich zeige es ihm. Sowas wie "Ok. Dann mach mal!" würde schon genügen.

          Einfach was eigenmächtig kaufen wäre zwar eine Lösung und auch nicht das Problem.
          Nur würde es mir im Umkehrschluss auch nicht gefallen, wenn ich abends heimkäme und da steht ein neues Sofa. Auch wenn es schön wäre, aber ich würde mich scho etwas überfahren fühlen. :-(

          Schwierig alles.

          Aber danke für Deine Antwort.

          • Dann stell ihn vor die Alternative. Entweder er kommt mit und ihr sucht gemeinsam was aus oder du suchst es allein aus.

            Ich würde nicht mehr diskutieren OB, sondern nur noch was und wie.

            Der Wohlfühleffekt, den jemand weiter unten beschreibt, kann ich nur unterschreiben. Man will doch nicht nur irgendwie wohnen!

            Gruß Küstenkönigin

          • Verstehe, das ist natürlich Mist...

            Dann schließe ich mich aber der anderen Antwort an: sag ihm, was Dich stört und kündige neue Anschaffungen an. Du möchtest die alten Stühle behalten, weil.... ? Prima - ich kenne da einen Restaurator und wir lassen sie neu machen. :-)
            Oder wünsch Dir einen schönen Teppich/ein Tischchen/eine Stehlampe/Möbelstück Deiner Wahl von ihm zum Geburtstag. Oder zu Weihnachten.

            Denn - dass Euch die gleichen Dinge wichtig sind, kannst Du vermutlich abhaken. Entweder er will das auch, oder eben nicht.
            Dass er sich andernfalls übergangen fühlt, kann ich auch nachvollziehen, ich bin da genauso. Wenn mein Mann hier die Möbel abbauen und neue aufstellen würde - die könnten noch so schön sein. Ich würd Amok laufen. #schwitz

            Bleibt nur, dass Du einen Weg findest, an die Einrichtung zu kommen, die Dir gefällt, und ihm dabeid as Gefühl zu vermitteln, dass er es selbst will. Eine hohe Kunst, weiß ich selber, aber vielleicht klappt das.

            Aber jetzt fühlst DU dich doch übergangen! Womit er aber kein Problem zu haben scheint!

            Dreh doch mal durch damit er es auch merkt!

            Und schlag ihm einen "Kompromiss" vor: er will kein neues Sofa, du das alte nicht. Also Word das alte entfernt - für dich, und kein neues gekauft - das ist für ihn.

            Gibt es halt kein Sofa mehr!

      hmmm... ich kann dich schon verstehen ... ich fände das auch furchtbar ...allerdings würde ich sofern es mir finanziell möglich ist tatsächlich selbst los gehen und die Dinge austauschen ... gerne nach deiner Prioliste (also das was dich am meisten stört als erstes austauschen oder eben das was den größten Effekt hat)

      Das Telefonschränckchen seiner Eltern würd ich in den Keller verbannen, da er vielleicht doch dran hängt.

      Also ... wenn du es kannst ... nicht quatschen sondern machen ... oder wenn nicht damit weiter leben

      Hey.

      Ich würd durchdrehen. Wenn du es nicht mitnehmen möchtest und er sich aber weigert versuch halt Sachen komplett kaputt gehen zu lassen. Ist zwar nicht die beste Lösung aber dann muss was neues her.

      • (9) 03.07.16 - 16:09

        Daran habe ich auch schon gedacht.

        Dass ich beim Umzug oder Abbau mich doof anstelle und dabei vielleicht eine Tür der alten Vitrine zu Bruch geht.
        Aber der bringt es fertig und stellt die Vitrine nur mit einer Tür hin. Oder hängt die andere auch aus und "das geht dann schon noch".

        Ich drehe wirklich durch.

        Er ist beruflich jemand, der schick im Anzug und Schlips mit Kunden korrespondiert.
        Aber warum kann er da nicht mal über seinen Schatten springen?

    Dein Mann nimmt dir einen ganz wichtigen Aspekt in deinem Leben: Nämlich das sich Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden. Für mich z.B. ist das DER Rückzugsort, in dem ich mich sicher und geborgen fühle.
    Und das empfinden sicher ganz viele Menschen so.

    Das würde ich ihm sehr übel nehmen und mich fragen, was ihm meine Gefühlswelt überhaupt wert ist.

    Es ist ja nicht so, dass du zum dritten mal in 10 Jahren deinen Stil änderst und Tausende von Euro raushaust für andere Möbel.

    Was du verlangst/erwartest ist vollkommen normal. ICH würde lieber in einer kleinen Wohnung leben, in der ich mich wohlfühle, als in einem großen Haus, das von der Atmosphäre irgendwie nicht "meins" ist.

    • (11) 03.07.16 - 17:08
      butter-gemüse

      Danke, dass Du es als normal siehst.
      Er wirft mir vor, dass ich nicht mehr ganz dicht bin und mich mal vom Psychologen untersuchen lassen soll.
      Ich bin einfach so kreuzunglücklich.
      Er kommt dann an, dass wir doch ein schönes Haus haben und ein gesundes Kind.
      Ja, das haben wir, und dafür bin ich auch dankbar.
      Aber soll man deswegen nicht weiter an einer schönen Einrichtung arbeiten?
      Ich habe oft das Gefühl, dass es ihm nur um das Prinzip geht.

      Wenn ich über die schrammigen Möbel diskutiere, wird er schnell laut und genervt und schreit mich auch an.
      Dass er genug andere Sorgen hat.
      Und ich mal meine Luxusprobleme überdenken soll.

      Ich sehe es nicht als Luxusprobleme an, sondern es ist einfach häßlich.
      Wenn die Möbel meinetwegen etwas unmodern wären, könnte ich ja noch ein Auge zudrücken und noch eine Weile warten.
      oder wenn es ein Ding wäre, und sonst alles schön wäre. das könnte ich durchhalten.

      Vor kurzem waren wir mal bei seinem Arbeitskollegen zuhause eingeladen.
      Er und seine Frau hatten alles schön stimmig, Möbel von Vitra und Ikea, eine schöne Couch, ein Teppich, der nicht dreckig da rumlag.Alles schön abgestimmt.
      Eine schöne Fernsehbank und so weiter. Im Flur eine schöne Ablagekommode, darauf ein hübsches Windlicht und schöne Drucke an der Wand, in Rahmen.
      Kein rumpliges Telefontischchen auf dem er alles parkt, was nicht niet und nagelfest ist. und was täglich zustaubt.

      Mein Mann will beide demnächst mal zu uns einladen.
      Das einzig Gute ist bei uns der Esstisch und die Stühle.
      Aber wenn ich mir vorstelle, dass die beiden mit ihrer schönen Einrichtung dann unsere Bruchstücke da sehen, ich vergehe jetzt schon vor Scham.

      Und sie haben auch kleine Kinder. Das ist für meinen Mann immer das Hauptargument, dass Kinder alles zu Kleinholz machen.
      Aber schon lange bevor er Vater wurde, sah es bei ihm so breckig aus.

      Es ist zum Mäusemelken

      • >>>Dass er genug andere Sorgen hat.<<<

        Welche Sorgen hat er denn, die ihn seit Jahren davon abhalten, sein/euer Zuhause gemütlicher zu machen?

        Ich würde mich auch schämen, in meiner Wohnung Besuch zu empfangen, wenn ich in einer Müll-Einrichtung leben müsste.

        >>>Das ist für meinen Mann immer das Hauptargument, dass Kinder alles zu Kleinholz machen.<<<

        Was für ein Blödsinn!
        Wir haben unser Wonzimmer zwischen Kind 1 und Kind 2 mit sündhaft teuren englischen Möbeln eingerichtet. Die einzige größere Macke an einem Möbelstück hat mein Mann selber fabriziert.

        Für mein Empfinden gehört dein Mann zu einem Psychologen, noch eher sollte ihm mal jemand den Kopf zurechtrücken.

        Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber willst du das noch 30 Jahre mitmachen?

        Solange Du nur ständig am betteln bist, wird das nichts.

        Du schreibst, daß Du sogar schon über eine Trennung nachdenkst. Wenn Du bereit bist, auch Deinen Worten wirklich Taten folgen zu lassen, dann sage ihm beim nächsten

        >>Wenn ich über die schrammigen Möbel diskutiere, wird er schnell laut und genervt und schreit mich auch an.
        Dass er genug andere Sorgen hat.<<

        ganz ruhig:

        'Gut, Du WILLST es nicht verstehen und nimmst mich und meine Sorgen nicht ernst. Nur eines noch: Ich werde das nicht länger mitmachen und wenn Du nicht bereit bist, Dich UMGEHEND auf mich einzulassen, dann war es dann und Du darfst für den Rest Deines Lebens allein in Deinen schäbigen Möbeln wohnen. Und glaube mir, dann werden Deine jetzigen Sorgen nichts dagegen sein.'

        Willst er weiter rummaulen, einfach nur sagen: 'Das diskutiere ich nicht mehr, dafür war genug Zeit. Entweder Du handelst, oder ich werde es tun!'

        Danach umdrehen, gehen, fertig.

        Und dann, wie gesagt, Deinen Worten Taten folgen lassen. Kannst oder willst Du das nicht durchziehen, dann wird Dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als Dich Dich mit der Situation abzufinden.

        Viele Grüße
        Trollmama

        (14) 03.07.16 - 20:56

        Lies mal alles, was Du schreibst langsam durch und dann hast Du auch schon die Begründung.

        Er schreit Dich an....
        Du bist nicht ganz dicht... Psychologe
        Du bist kreuzunglücklich usw.

        Er macht Dich klein und Du lässt Dich klein machen. Das Einrichtungsthema ist doch lediglich das Ventil.

        Keine Beziehung auf Augenhöhe. Auf kurz oder lang zum Scheitern verurteilt und Du bleibst bei ihm und bleibst unglücklich Dein Leben lang.

        Lösung (als Beispiel):

        Ins Möbelhaus gehen. Z.B. einen neuen TV-Tisch kaufen und diesen gegen den Alten austauschen.

        Natürlich wird das Ärger geben. Aber er fängt an zu merken, dass Du Dich wehrst. Nur so kann man jedoch wieder sich annähern und in der Beziehung wachsen.

        Wenn einer den Ton angibt und der andere kuscht ist nie gut.

        Sorry, für meine offenen Worte.

        • (15) 03.07.16 - 21:50

          Danke Dir.

          Ich möchte hier nichts schönreden, ich bin bei diesen Diskussionen auch kein Engel und reagiere schnell emotional und auch zickig.

          Aber Du hast recht, er kommt mir auch nicht entgegen.

          Beim großen Esszimmertisch habe ich wirklich kämpfen müssen.
          Im Möbelhaus wollte er dann nur den Tisch (dunkleres Holz) mitnehmen und die alten Stühle (helles Holz und blaue Polster) behalten.
          Ich bin bald wahnsinnig geworden und machte ihm klar, dass wir dann auch den Tisch vergessen können, wenn die alten abgeschabten Stühle da stehen bleiben.

          Nach einiger Diskussion hat er sich dann breitschlagen lassen.

          Er hat halt für so etwas null Geschmackssinn, hauptsache es funktioniert und erfüllt seinen Zweck.
          Nur, dass ich mich nicht wohl fühle, dass erkennt er nicht.

          Bei den Arbeitskollegen gefiel ihm die Einrichtung ja auch.
          Aber wenn ich dann vorschlage, dass mir das auch gut gefallen würde, und ob wir uns das nicht mal überlegen wollen, dann kommt nur:: Später, jetzt nicht, ist doch noch alles gut, die Kinder, lass uns erst mal abwarten, ob wir umziehen müssen.

          Nur glaube ich das halt wirklich irgendwann nicht mehr.
          Er hat es mir schon beim letzten Umzug oft versprochen, dass wir unsere Einrichtung ändern werden und ausser einigen wenigen Dingen hat sich nicht viel geändert.

          Vielleicht wäre es wirklich mal eine Idee, eines der kleineren Stücke eigenmächtig auszutauschen.

          Danke und LG

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