Fremdgeher

    • (1) 05.09.16 - 13:23

      Hallo

      Ein Bekannter von mir ist verheiratet hat 2 Kinder usw. hat eine Affäre diese ist schon die

      4 in den letzten 10 Jahren.
      Sollte seine derzeitige Affäre das nicht erfahren dass sie schon nr. 4 ist?!?!

      Ich finde es einfach so Mies dass er mit seiner Masche immer und immer wieder durchkommt und seine Frau (die ich nicht kenne)das nie erfährt.

      Lg.

      • Was ich "Witzig" finde ist, dass du dir erst Gedanken machst, ob man der Affäre was sagen sollte und dann eigentlich irgendwie erst wenn überhaupt der Frau #kratz

        Klare Meinung: raus halten.
        Es geht dich doch nichts an...

        Wieso meinst Du, dass es die Affäre interessiert, dass es schon andere vor ihr gab? Vielleicht weiß sie es ja sogar.

        Ich finde, das geht Dich nichts an.

        Äh.....echt putzig bist du.

        Die Affäre, mit der er seine Frau bescheißt, sollte deiner Meinung nach wissen, dass es vor ihr noch andere gab? Zu welchem Zweck? Sie weiß doch, auf was und wen sie sich eingelassen hat inkl. Lügen und betrügen. Wenn sie nicht ganz verblödet ist, kann sie sich das u. U. sogar denken.

      (6) 05.09.16 - 15:05

      Lustig.

      Ich (Mann) oute mich mal, dass ich auch schon Affären hatte und mich auch gerade in einer Affäre befinde.

      Der Frau habe ich sogar gesagt, dass ich schon Affären hatte. Stört sie das... nö.

      Kapiert doch einfach mal, dass es auch Menschen (Männer und Frauen) gibt, die nicht an den ganzen Monogamie - Blödsinn glauben.

      • Is ja auch nix falsch daran nichts von Monogamie zu halten. Assi wirds nur, wenn du dann trotzdem eine Beziehung oder Ehepartner hast. Das ist einfach niveaulos. Vor allem ist das ja nicht nur ein One night Stand. Es ist nicht so, dass du nur einmal kurz mit der Frau deinen Spaß hast und sie dann nie wieder siehst und genau das ist für mich ein No-Go. Wegen genau solchen Leuten, die die Ehe nicht mehr wertschätzen und trotzdem "immer mehr" wollen geht das Image der Ehe in die Brüche. Du kannst ja machen was du willst, aber dann lass doch bitte die Finger von religiösen Ritualen.

        • (8) 05.09.16 - 17:20

          Ja, Ehe ist irgend etwas religiöses. Warum heiraten wir überhaupt? Viele Leute nur aus Tradition, es wird von einem erwartet und der Angst alleine zu sein. So blöd war ich auch mal. Ich glaubte an die Ehe, am besten lebenslang.

          Was ich selbst und um mich herum in Ehen erlebe, frage ich mich heute, warum Menschen überhaupt heiraten. Fast 50 % werden wieder geschieden und ich kenne leider genug Ehen, die ersticken in ihren Fesseln.

          Für mich hat die Ehe kein Image mehr. Früher war sie notwendig, da der Mann arbeiten ging und die Frau die Kinder erzog und den Haushalt führte. Diese traditionelle Rollenverteilung gibt es heute teilweise noch, aber immer seltenener. Die Frauen sind meist emanzipiert und auch dadurch funktionieren Ehen immer weniger gut.

          Für Dich ist es ein no-go. Für mich halt nicht.

          • Hallo,
            führt ihr eine offene Ehe? Wenn ja, finde ich es absolut ok, wenn nein , bist du wohl nicht glücklich in deiner Ehe. Vielleicht sind Kinder mit im Spiel, ein Haus, materielle Dinge...., vielleicht ist deine Ehefrau genauso unglücklich wie du? Ich bin seit 16 Jahren mit meiner ehemaligen Affaire glücklich, allerdings war ich die Gebundene in dem Ganzen. Frauen neigen wohl eher dazu, einen Schlussstrich zu ziehen, wenn es nicht mehr funktioniert, Männer sind da immer etwas mehr schw....zgesteuert. Wie wäre es für dich, wenn deine Frau sich wegen einem anderen Mann von dir trennen würde? Wenn ein anderer Mann deiner Frau das geben würde, was sie in der Ehe vielleicht vermisst? Mit meiner Trennung ermöglichte ich jedenfalls auch meinem Exmann, wieder glücklich zu werden, was sich auch positiv auf unsere Kinder auswirkte. Der Weg war bestimmt nicht immer einfach aber das Leben ist halt kein Ponyhof. Wichtig ist es, sich wie erwachsene Menschen zu verhalten. Das schafft leider nicht jeder.
            Liebe Grüße und alles Gute

            • (10) 07.09.16 - 12:01

              Ich habe meiner Frau mal offen gesagt, dass ich mir dann Nähe und Sex woanders hole. Isr das eine offene Ehe?

              Ich habe auch meiner Frau eine faire Trennung vorgeschlagen, die sie auf keinen Fall wollte. Wenn sich meine Frau also trennen wollte, dann kann ich es nicht verhindern. Sie wird es jedoch nicht tun, da sie es nicht will. Sie hat vor mir bereits 2 Männer gehabt und von allen 3 bin ich scheinbar noch der Beste. Meine Frau ist (leider) sehr aufs Finanzielle geprägt und weiß was sie verliert. Gefühle, Liebe waren ihr (leider) nie besonders wichtig.

              Was ich ändern sollte, dass sie auch mal mehr Lust hat konnte sie mir auch nicht sagen. Es kam ein Achselzucken.

              Wer sagt den, dass ich unglücklich bin???? Nein, bin ich nicht. Ganz und gar nicht. Nur da bei uns nicht wie in einer Normalo-Ehe alles unter einem Dach statt findet, bin ich doch nicht unglücklich.

              • Sagen tust du`s nicht, dass du unglücklich bist, aber so wie du schreibst, hört sich das aber so an. Ich kenne deine Frau nicht, deshalb möchte ich mir kein Urteil bilden, aber eine faire Trennung ist leider nur möglich, wenn beide Parteien nicht ans Materielle gebunden sind und letztendlich dem anderen sein neues Leben gönnen. Und das klappt leider nicht so oft. Mir gruselt`s immer wieder, wenn ich höre, sehe oder lese, wie sich manche Menschen die Köpfe einschlagen und dem anderen die Hosen ausziehen. Noch schlimmer ist es, wenn die Kinder als Spielball genutzt werden. Als ich mich damals trennte, hatte ich auch erstmal nur Kontakt zu meinem heutigen Partner, wenn die Kinder nicht da waren und das war sehr selten. Allein schon aus Respekt den Kindern gegenüber wollte ich, dass sich alles beruhigt. Mein Exmann schnappte sich eine Woche nach der Trennung die Bezugserziehering unseres jüngeren Kindes. Diese war eine Kollegin meiner Schwägerin. Mein Bruder und meine Eltern taten so, als ob ich nicht mehr existiere. Schließlich zerstörte ich die Zukunft der Kinder. Mein Ex ging mit der neuen Freundin bei meiner Familie (die quer gegenüber wohnte) ein und aus, schließlich hatte ich mich ja getrennt und nicht er. Nachdem es mit der Erzieherin nicht funktionierte, graste er meinen halben Freundes- und Bekanntenkreis ab, wohl um sein verletztes Ego zu streicheln. Es war eine wirklich heftige Zeit für mich, weil er die Kinder auch immer wieder in neue Bekanntschaften involvierte und meine Familie hinter ihm stand. Trotzdem verzichtete ich auf meinen Unterhalt, für die Kinder machten wir einen Satz aus, der unter der Düsseldorfer Tabelle lag und ich suchte mir einen Job. Das Geld war echt knapp, aber niemals wäre ich auf die Idee gekommen, meinem Exmann die Existenz zu nehmen. Heute lebt er seit ca. 6 Jahren in einer Partnerschaft mit einer wundervollen Frau und ist angekommen. Und der Familystreit hatte sich nach ein paar Monaten und vielen Gesprächen gelöst. Was ich dir damit sagen möchte ist, dass es sich manchmal lohnt, den steinigeren Weg zu gehen. So wie du schreibst, kommt deine Frau wie ein verwöhntes Vorstadtpüppi rüber, die auch nach einer Trennung nicht auf ihren Luxus verzichten würde. Wenn es dir finanziell möglich ist, dann überlege dir doch mal, wie es wäre, wenn du ihr ihren Luxus gönnst, aber dafür deine Freiheit wieder bekommst und dadurch die Möglichkeit auf einen liebevollen Alltag mit einer neuen Partnerin hast. Ist nur ein Gedankenspiel, aber ich könnte nicht sein mit einem Menschen an meiner Seite, der seine Gefühle nicht leben kann.

                • (12) 09.09.16 - 14:28

                  Danke für Deinen wohlwollenden Kommentar.

                  Aber Du denkst wie die meisten hier, was ich als Normaldenker bezeichne. Zu Hause gibt es wenig Nähe und Liebe. Dann muss der Kerl doch unglücklich sein.

                  Nein, bin ich nicht. Ich habe mich mit meinem Leben arrangiert. Es ist eine win/win-Situation. Es findet halt nicht alles unter einem Dach statt, wie es üblich ist.

                  Z: Ist nur ein Gedankenspiel, aber ich könnte nicht sein mit einem Menschen an meiner Seite, der seine Gefühle nicht leben kann.

                  Ja, das ist nicht einfach, man gewöhnt sich daran und ich liebe meine Frau dennoch. Und bestimmt nicht würde ich meine Frau für eine Andere verlassen.

          Wenn du dich in einer offenen Beziehung befindest, wo beide wissen, worauf sie sich einlassen, dann ist doch alles prima.

          Wenn du dagegen in einer Beziehung lebst, wo der andere Partner sehr wohl an Monogamie glaubt und auch an dieser festhält, dann bist meiner Meinung einfach ein Lügner und missbrauchst das Vertrauen deiner Partnerin.

    >>Kapiert doch einfach mal, dass es auch Menschen (Männer und Frauen) gibt, die nicht an den ganzen Monogamie - Blödsinn glauben.<<

    Wenn du eine Partnerin hast und das einvernehmlich ist, bzw.. abgesprochen ist, ist doch auch garnichts dabei :-)

    Denn ansonsten ist es einfach nur schäbig, feige und egoistisch und das bist du doch bestimmt nicht ;-)

    • (15) 05.09.16 - 17:10
      Heute_mal_in_grau

      Doch, das bin ich :-), zumindest egoistisch. Schäbig.. nein, warum? Weil ich Spaß im Leben haben will? Feige, nein. Auch das nicht. Ich habe meiner Frau vor über 25 Jahren mal gesagt, dass sie mich teilen muss. Sie glaubt mir das bis heute nicht.

      Sie ahnt es vielleicht, dass ich auch ab und zu an anderen Frauen nasche, aber sie will es wohl nicht wissen.

      Sie fröhnt sich in ihrem Wohlstand. Was ich mache ist ihr scheinbar egal, so lange ich abends nach Hause komme (das Versprechen musste ich ihr mal geben), sie vom 1. bis zum letzen im Monat einen vollen Kühlschrank hat, sie ihren Sportwagen vor der Tür hat und x-mal im Jahr in Urlaub fahren kann.

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