10 Jahre zusammen und 3 Monate verheiratet doch zu tiefste unglücklich

    • (1) 23.09.16 - 23:34

      Hallo Liebe Gemeinde, ich weiß gar nicht so genau wie ich anfangen soll.

      Ich bin seit 10 Jahren mit meinem Mann zusammen, unsere Beziehung war von Anfang an von einigen höhen und tiefen begleitet.

      Ich muss vorweg sagen das ich meinen Mann wirklich von tiefsten Herzen liebe und ich denke das genau das der Grund ist warum ich momentan so unglücklich bin.

      Ich war schon immer in unserer Beziehung von einigen Verhaltensweisen verärgert das ich aber so dolle verlustärmste hatte und er irgendwie die einzige person in meinem Leben für mich war hab ich an Ihm geklebt, bis 2013 im Juli des Jahres hat er mich verlassen es war für mich der absolute Horror und es war wirklich so als würde ich das nicht unbeschadet überleben ,,im übertragenen Sinne,, ich bin nach ca 4 Woche abgehauen und zu meiner Schwester in die Schweiz gezogen. Es war die beste Zeit in meinem bis dato Leben ich war frei, ich habe endlich an mich gedacht ich bin rausgegangen und habe mich mit anderen Leuten getroffen. Nach ca 7 Monaten kam meine Mann wieder auf mich zu und das ganze nahm seinen Lauf im inneren hab ich immer noch an Ihm gehangen und ihn geliebt.

      Wir sind dann wieder zusammen gekommen und nach weiteren 2 Monaten bin ich wieder zurück in die Heimat gezogen.

      dieses neuaufgelebte Liebe war aber immer von Streitigkeiten und Missmut meinerseits geprägt. Ich war eine gestärkte Frau, ich war hart und hatte eine Mauer um mich rum.

      Im inneren habe ich Ihn aber immer geliebt und wenn ich Ihn angeschaut habe hatte ich immer noch dieses tolle Gefühl in mir.

      Lange rede kurzer Sinn, nach knapp einem Jahr bin ich schwanger geworden der größte Traum in meinem Leben. Leider wurde das ganze auch in der Schwangerschaft von Streitigkeiten geprägt sein Desinteresse sich mit einzubringen hat mich wahnsinnig gemacht. Ich wusste das er sich freut aber meine Erwartung war das er mit mir zusammen shoppen geht, dass er loszieht und vielleicht selbst mal etwas süßes kauft, alles nichts.

      Leider habe ich nach der Geburt eine gemeine Wochenbettdepri bekommen die mich wirklich doll belastet hat, zum Glück war der spuck nach knapp 2 Monaten verschwunden und ich konnte mich endlich auf meine kleine Maus einlassen.

      Seitdem Zeitpunkt wo es mir wieder gut geht, geht es mit uns immer mehr berg ab ich bin so wahnsinnig enttäuscht darüber das er so egoistisch ist das er vor allem erst mal an sich denkt und dann an uns. Er zeigt nur aktives Interesse an unserer Tochter wenn er lust hat wenn nicht dann ist er genervt und kümmert sich null und denkt erstmal nur an sich. Mal ganz davon abgesehen das unsere ,,Partnerschaft,, meiner Meinung nach keine mehr ist. Ja wie soll ich sagen aus einer Hoffnung heraus habe ich ihn dann vor zwei Monaten geheiratet, ich liebe Ihn ja wirklich und er ist eigentlich auch der Mann mit dem ich alt werden will. Ich will nur keine Beziehung mehr länger führen in der ich so traurig bin.

      Ich bin so wahnsinnig unzufrieden und alle Gespräche verlaufen im Sand :-(, ich bitte Ihn den alkohlkonsum zu minimieren da ich finde das drei 0,5 Flaschen Bier jeden Abend plus ab und an ein zwei Gläschen zusätzlich Wein, zu viel finde. Außerdem bitte ich Ihn darum sich einfach um sein Kind zu kümmern ohne das ich Ihn auffordern muss dazu. das wenn er nachhause kommt von Arbeit nicht erstmal ne stunde baden geht, nicht erstmal ne stunde einkaufen geht sondern die stunde die seine Tochter noch munter ist mit ihr verbringt und wenn sie schläft dann all diese dinge machen kann.

      Ich wünsche mir von Ihm so sehr eine Familie bei der wir am Wochenende gemeinsam aufsteht und frühstück unsere Tochter ist jetzt 9 Monate also sie bekommt immer mehr mit. Ich wünsche mir so sehr das wir Sonntags gemeinsam als Familie zeit verbringen, ja man kann auch mal ein Sonntag etwas anderes machen aber ich finde die Familie ist das wichtigste und wenn man sein Kind in der Woche so wie so schon kaum sieht dann doch bitte an einem Tag am Wochenende.

      All das haben wir nicht und genau das macht mich traurig und unglücklich. Das Sprichwort ,,zweisam, einsam,, passt bei uns genau. Wenn ich ehrlich bin würde es auch kein Unterschied machen wenn ich alleinerziehend bin.

      Ich bin schon seit Monaten in diesem Zwiespalt und hatte gehofft das die Hochzeit auch bei Ihm etwas auslöst das es zeit wird sich zu verändern.

      Aber es hat sich null geändert, vielleicht war ich auch einfach naiv und die Liebe zu Ihm hat mich blind gemacht.

      Ich habe angst vor den Gedanken an eine Trennung, davor alleine zu bleiben, davor niemals einen Mann zu haben den ich wieder genauso Lieben kann der mir zusätzlich aber all meine Wünsche, die meiner Meinung nach überhaupt nicht überzogen sind und für mich eigentlich normal sein sollte, erfüllt und wir eine Familie mit allem drum und dran sein können.

      ich bin selbst in einer vollkommen zerrütteter Familie groß geworden und das meiste was ich mir für mein kind gewünscht habe ist es eine tolle Familie zu haben die Ihr halt, Liebe und Geborgenheit gibt.

      ich könnte gerade nur noch heulen und bin innerlich verzweifelt.

      Sämtliche fragen einer Paartherapie hat er abgewiesen.....

      • Huhu,

        ich glaube nach deiner Schilderung, dass du nicht deinen Mann liebst, sondern die Vorstellung von ihm, wie er deiner Meinung nach sein sollte.
        Du sehnst dich so sehr nach einer heilen Familie, dass du jahrelang Macken / Süchte ignoriert hast und nun zerbricht langsam deine heile Welt.

        Man kann Menschen nicht ändern, wenn dann müssen sie es selbst wollen und das er daran kein Interesse hat, zeigt ja die Ablehnung der Paartherapie.

        Nehme dein Leben mal selbst in die Hand und erwarte nicht, dass andere dein Leben für dich organisieren nach deinen Wünschen.

        Das die Hochzeit nichts ändern wird, hätte dir doch klar sein müssen. Es ist ein besonderer Tag und danach nur noch ein Blatt Papier, dass euch bindet. Man lebt nach der Hochzeit genauso wie vor der Hochzeit ... was soll das auch ändern? 10 Jahre lang hat es für ihn doch bestens funktioniert und da soll eine Hochzeit etwas ändern? Wozu, du hast dich ja noch fester an ihn gebunden - also muss ja für ihn alles perfekt sein oder?

        Vielleicht würde euch mal etwas Abstand gut tun und jeder schaut, ob man den anderen wirklich vermisst oder nur das bequeme Leben ...

        Alles Gute für dich!

        Du solltest dir bitte ganz dringend einen Therapeuten suchen.

        Du bist krampfhaft auf der Suche nach einem Mann, der dir das gibt, was du dir dringend wünschst und was du vielleicht seit deiner Jugend vermisst..

        Damit überfoderst du aber jeden Mann. Niemand ist dafür verantwortlich, dich glücklich zu machen und deine Leere auszufüllen. Das ist ein Missbrauch an einem anderen Menschen. Deshalb bist du genauso dafür verantwortlich, dass er so ist, wie er zu dir ist. Du lässt es zu und treibst es sogar noch voran.

        Wenn du aus diesem Kreislauf ausbrechen möchtest, musst du etwas für dich tun und an deinen Erwartungen an einen Menschen in.deinem Leben arbeiten. Du kannst nicht andere Menschen oder Männer ändern, nur deine Einstellung und dein Selbstwertgefühl stärken. Wenn du stark und unabhängig bist und nicht mehr klammernd den Erretter für dein leeres Leben suchst, wirst du auch andere Männer treffen, die sich nicht an einem Häufchen Elend von Frauchen ausleben müssen sondern eine Frau als Bereicherung ihres ausgefüllten Lebens sehen, mit der sie eine Partnerschaft auf Augenhöhe führen können.

        Hallo,

        Hmm... Ich lese eigentlich nur heraus was dich alles an ihm stört. Du hast gewisse Wunschvorstellungen wie ein Mann zu sein hat und wie ein Familienleben auszusehen hat, diesen Anforderungen entspricht er aber nicht und wir er nie entsprechen und du bist damit unzufrieden.
        Ich lese aber ehrlich gesagt nichts heraus was jetzt besonders schlecht an ihm wäre... Mit Babys können doch die meisten Männer etwas anfangen und ich kenne ehrlich gesagt keinen Mann der freudestrahlend von der Arbeit kommt und sich dann auf sein Kind stürzt.
        Wir haben auch 4 Kinder, eins davon erst 6 Monate alt. Wenn ich ne Auszeit brauche dann muss ich das auch kommunizieren, wenn er von der Arbeit kommt braucht er aber auch erstmal einen Moment zum runterkommen, ist doch normal...

        Für mich hörst du dich nicht so an als wäre er deine große Liebe, vielleicht eher deine erste Liebe? An die du dich irgendwie verzweifelt geklammert hast und dich in eine emotionale Abhängigkeit begeben hast, mit der Vorstellung das er irgendwann genau der Mann sein könnte den du dir wünschst.
        In der Zeit ohne ihn scheinst du gut klar gekommen zu sein, vielleicht hättest du es besser dabei belassen und dich weiter frei entwickelt.

        Eigentlich hast du hier zwei Möglichkeiten:

        - du gehst und baust dir ein Leben, mit deinem Kind unabhängig von einem Mann auf

        - du selbst arbeitest erstmal (vielleicht mithilfe eines Therapeuten) an dir.
        Lernst erstmal das sich Menschen nicht nach unseren Vorstellungen entwickeln und du sie so nehmen musst wie sie sind, ob es dann passt ist eine andere Sache.
        Du musst deine Anforderungen dringend runterschrauben und lernen eher deine Wünsche zu äußern, statt nur zu erwarten.

        Das ist ja hier nur deine Sicht der Dinge, ich weiß ja nicht wie er das alles so sieht.
        Jedenfalls wirkst du unzufrieden und daran kannst nur du selbst etwas ändern.

        LG

        • (5) 26.09.16 - 09:26

          <<<wenn er von der Arbeit kommt braucht er aber auch erstmal einen Moment zum runterkommen, ist doch normal...>>>

          Diesen Satz kann ich nicht mehr lesen, ehrlich. Warum müssen die Männer immer erst runter kommen, wenn sie nachhause kommen. Wann darf die Frau mal runterkommen. Wenn man Klein-Kinder hat, dann muss das erst mal erledigt werden, danach kann man runter kommen. Da muss man eben Hand in Hand arbeiten. Man hat doch beide die Kinder gewollt, warum, muss dann einer immer erst mal runter kommen. Nur weil er arbeiten geht? Die Mutter hat genauso viel zu tuen wie der Mann.

          Versteh ich ehrlich nicht.

          • (6) 26.09.16 - 10:35

            Das ist echt so#rofl#pro#schein

            Und dieses klägliche "Ist doch normal" oder "Verstehe ich natürlich"! #augen Die Frauen lassen sich so derart verarschen...

            Die Selbe Misere habe ich auch durch, und zwar zweifach! Und NIEMALS WIEDER würde ich so eine Art von Mann nochmal dulden. Pfui. Dann lieber allein, aber echt!

            Aber das müssen die Frauchen nun mal selbst checken;-) Den Meisten ist einfach nicht zu helfen bis die entweder mal ordentlich auf die Fre**e fallen oder sie endlich merken wie nervig und überflüssig so ein Mann und so eine Beziehung ist.

            Ich kann das auch nicht mehr hören... Der arme, arme Mann. Der muss doch erstmal runterkommen, dutzi, dutzi... Ja, klar#rofl

          • (7) 30.09.16 - 16:57

            Jetzt ist der ganze Beitrag schon Tage her.... Ich antworte trotzdem nochmal, weil ich mich irgendwie total überzogen missverstanden fühle.

            Mit runterkommen meine ich nicht, dass der Herr nachhause kommt, in deine Puschen schlüpft und erstmal ne Stunde fernsieht, während er sein Bier schlürft.
            Viel eher meine ich das er sich erstmal setzen kann, durchschnaufen, vielleicht mal eben duschen und dann schnappt er sich die Kinder.
            Genau das gleiche spreche ich mir aber selber zu, wenn ich von der Arbeit komme. Würde ich umgekehrt ebenfalls ziemlich blöd finden, wenn ich noch an der Haustür Baby und co in die Hand gedrückt bekomme.

            Ich bin sicherlich alles andere als ne Hausfrau die ihren Mann rundum versorgt #schein
            Wir teilen wirklich unsere Aufgaben ziemlich gerecht auf und ich bin mir bewusst das ich den ganzen Tag, auch im Moment als Hausfrau mindestens genauso viel leiste wie er, wenn er arbeitet.
            Dennoch muss er nicht umgehend die Kinder übernehmen, wenn er zur Tür herein kommt.
            Ich komme trotzdem zu Zeit für mich oder mal ein Mittagsschläfchen, wenn die Nacht mit Baby total für den Eimer war.
            Ich denke das ist alles Sache einer gesunden Kommunikation, wie man damit umgeht.

      Du hast gedacht, ein Kind verändert deinen Mann? Du hast geglaubt, eine Hochzeit verbessert eure Beziehung?
      Sorry, aber so naiv kann man doch nach 10 Jahren eigentlich nicht mehr sein!

      Du solltest das machen, was dir gut tut und dich stärkt. Und wenn das eine Trennung ist, geht deshalb nicht die Welt unter. Im Gegenteil, du hättest vielleicht noch mal die Chance, einen passenden Partner zu finden (auch wenn deine Wunschvorstellung meist nicht der Realität entspricht)

      Du hast ein sehr festgefügtes Bild von einer "heilen Familie" mit festgefügten Vorstellungen, wie dein Partner zu sein hat - nur ist er eben nicht so! Du schreibst nur, was Dir alles jetzt nicht passt, aber nichts darüber, was euch verbindet.

      Nimm Dein Leben selbst in die Hand - geh gut mit Dir selbst um, denn nur so kannst Du für Dein Kind da sein.

      VG
      Anja

      Hi,
      sei mir nicht böse, aber es braucht bei Euch erst mal keine Paartherapie sondern Du brauchst eine Therapie. Wenn es Dir besser geht, kannst Du auch Deine Beziehung wieder anders sehen,
      Ich glaube nicht, dass Du Geburt und Wochenbett schon überwunden hast.
      Ihr seid in eure neuen Rollen als Eltern noch nicht reingewachsen, das dauert.
      Aber was Du beschreibst von Einsamkeit, Ansprüchen an eine Beziehung etc. zeigt, dass Du Handlungsbedarf hast.
      Ich glaube, sein Alkkonsum etc. ist nur Reaktion auf deine Anklagen und Nörgelei.
      Viele Männer können mit einem Baby nicht so viel anfangen.
      Laß ihm ein wenig Ruhe, werde für Dich zufriedener und für eure Beziehung, macht auch mal was zu zweit wo es nicht um Vorwürfe und das Kind sondern um euch beide geht.
      Einem neunmonatigen Kind ist es relativ egal, ob Sonntag ein Familienausflug stattfindet.
      Das Problem ist bei Dir.
      Mach was für Dich!
      LG und viel Glück!

      (11) 25.09.16 - 18:30

      Hallo,

      ", ich bin nach ca 4 Woche abgehauen und zu meiner Schwester in die Schweiz gezogen. Es war die beste Zeit in meinem bis dato Leben ich war frei, ich habe endlich an mich gedacht ich bin rausgegangen und habe mich mit anderen Leuten getroffen."

      Im Grunde doch selbsterklärend.

      Kenne viele denen es so ging. Nur wollten die die beste Zeit ihres Lebens (nach der Trennung) nicht mehr missen und haben nach vorne geschaut.

      Leider hast du zurück geschaut und deine Beziehung wieder aufgewärmt, bzw. dich einlullen lassen. Hat meist einen Grund warum man sich trennt .

      Ich glaube tief im Inneren weißt du das beinahe alles ab deiner Rückkehr ein Fehler war.....aber du gestehst es dir noch nicht gänzlich ein und versuchst zu retten was zu retten ist.

      Frage dich einfach ob du die nächsten 20 Jahre so weiter leben willst.

      Wenn ein Kerl praktisch ein Feierabendalki täglich seine Dosis Alkohol benötigt, finde ich es auch sehr unfair, dir zu raten, das du an dir arbeiten sollst.

      Ich denke deine depressiven Stimmungen kommen eher von der Erkenntnis, das du dein gutes Leben für einen Haufen S**** (damit ist nicht das Kind gemeint) aufgegeben hast.

      Im Grunde musst du nur mal nachdenken .....dann wirst du wissen, was zu tun ist, um wieder glücklich zu werdenund deine Lebensqualität wieder her zu stellen. Für dein Kind ist der Istzustand sicher auch nicht optimal
      und förderlich.

      Du siehst ja, das wird von allein nicht besser...

      Alles Gute

      (12) 26.09.16 - 10:45

      Erstmal lässt Du dieses Liebe-Wort. Ich weiß nicht, wo Du in Deinem Partner oder Eurer Beziehung / Ehe Liebe siehst#kratz

      Ich frage mich auch ernsthaft, warum er Dich geheiratet hat#schwitz Nichts für ungut, aber bei Euch scheint es nach Deinem Beitrag zu urteilen alles andere als harmonisch zuzugehen.

      "Ich bin selbst in einer vollkommen zerrütteter Familie groß geworden und das meiste was ich mir für mein kind gewünscht habe ist es eine tolle Familie zu haben die Ihr halt, Liebe und Geborgenheit gibt."

      Jaaa, ich auch und ich war auch so doof und dachte mir den erst Besten (die ober mega super beste Liebe) krallen zu müssen um ihn an mich zu ketten und auf Teufel komm raus meine tolle Familie mit ihm zu gründen mit Kindern die es mal soooo viel besser haben werden als ich es hatte, und Liebe und Geborgenheit und #bla

      Du hättest nach der Trennung Dein Leben leben sollen. Aber Du warst so dumm und hast Dich auf was bereits kaputtes eingelassen. Kenne ich. Und jetzt kannst Du Dich entscheiden: Mach so weiter aber halt Deinen Mund, nicke und grinse, denn so wie alles ist, ist es nicht erst seit der Ehe!!!, war also vorausschaubar, oder beende diese Ehe und finde Dich erstmal selbst (neben Deinem Part als Mutter... dauerte bei mir etwa 7 Jahre!!!).

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