Er hat seine Ausbildung nicht bestanden

    • (1) 20.10.16 - 13:52
      Heute mal anonym

      Hallo zusammen,

      heute schreibe ich mal anonym. Es geht um meinen Mann. Er hat von 2009 bis 2012 eine Ausbildung gemacht. Wenige Monate bevor er seine Prüfungen hatte musste sein Ausbildungsbetrieb schließen. Er von dort ein Arbeitszeugnis erhalten, in dem die Situation erklärt ist. Daraufhin fand er einen anderen Betrieb, in dem er seine Ausbildung hätte beenden können, wurde aber in der Probezeit gekündigt. Ich muss dazu sagen, dass er zu dem Zeitpunkt mit Depressionen zu kämpfen hatte. Er wurde aber zur Prüfung so oder so zugelassen, ob mit Betrieb oder ohne. Die schriftliche Prüfung hat er damals auch bestanden. Zur mündlichen ist er nicht erschienen, angeblich, weil er den falschen Termin im Kopf hatte und daher einen Tag zu spät hingegangen ist... Das glaube ich bis heute nicht.

      Daraufhin war er aufgrund der Depressionen etwas länger als ein Jahr arbeitslos. Ich war in der Zeit im Ausland und studierte dort. Es war eine harte Zeit, für uns beide, und hat unsere Beziehung sehr auf die Probe gestellt. Vor allem mich, denn ich konnte nicht gut mit seinen Depressionen umgehen. Als ich wieder zurück in Deutschland war, habe ich ihn ewig drängen müssen, dass er sich endlich vernünftig bewirbt und habe seine kompletten Bewerbungsunterlagen überarbeitet. Und siehe da: er wurde auf einmal auch zu Vorstellungsgesprächen eingeladen. Seit Ende 2013 arbeitet er fest angestellt in seinem Ausbildungsberuf und ist glücklich dort.

      Nun kommt es aber: Die versäumte Prüfung von der IHK hätte er im Dezember 2013 nachholen sollen. Hat er auch, aber auch da ist er anscheinend nur zur schriftlichen Prüfung erschienen. Ich habe es die ganze Zeit geahnt, da er nie ein Zeugnis von der IHK bekommen hat. Nun wollte er heute (auf mein ewiges Drängen hin) zur IHK fahren (er hat heute frei) und sein Zeugnis dort angeblich abholen. Er hat die ganze letzte Nacht nicht geschlafen, war total übermüdet und konnte sich kaum wach halten. Da sagte ich ihm, dass ich ihn so sicher nicht fahren lassen würde und dachte mir schon, dass er absichtlich nicht geschlafen hat, um übermüdet zu sein, damit ich ihn nicht fahren lasse. Hat sein Ziel ja auch erreicht... Habe ihn dann ins Schlafzimmer geschickt, damit er schläft. Tut er jetzt noch.

      In der Zwischenzeit habe ich der IHK eine Mail geschrieben und denen gesagt, dass mein Mann gerne morgen sein Zeugnis abholen kommen möchte und ob wir so reinkommen können oder lieber einen Termin vereinbaren sollten. Daraufhin kam die Antwort, dass mein Mann bei der Nachholprüfung wieder nur zur schriftlichen, nicht aber zur mündlichen Prüfung erschienen sei. Ich war so sauer!!! Andererseits habe ich es mir schon denken können...

      Ich kann einfach nicht verstehen, wieso er mich in dieser Angelegenheit so anlügt. Er ist sonst nicht der Typ, der lügt. Und ich merke es ihm ja auch an. Er ist bei verwaltungstechnischen Angelegenheiten nicht so der verantwortungsbewusste Typ. Meist muss ich alles übernehmen: Übersicht über die Finanzen (zumindest gibt er fast gar kein Geld aus), Beantragung neuer Ausweise, Autokauf, Kitaanmeldung unseres Kindes etc. Nein, er ist nicht sehr jung, sondern 30 Jahre alt!

      Im Grunde habe ich kein Problem damit, dass ich alles übernehme in der Hinsicht. Das mache ich sogar gerne. Aber ich mache mir in Bezug auf seine berufliche Zukunft sorgen. Er muss jeden Tag 45 Minuten zur Arbeit fahren und auch wieder zurück. Er verdient sehr wenig in dem Job. Und wenn er sich mal hier in der Gegend bewerben würde (es gibt Stellen, die perfekt zu ihm passen und wo er mit dem Fahrrad hinfahren oder sogar zu Fuß hingehen könnte), wie soll er das machen ohne das Abschlusszeugnis?!

      Oh, und mir fällt gerade ein, dass ich damals in mühseeliger Arbeit seine Steuererklärung für 2014 gemacht habe (da waren wir noch nicht verheiratet). Er sollte sie persönlich beim Finanzamt abgeben. Er sagte, er habe das gemacht. Wir hörten ewig nichts vom Finanzamt. Als ich dann unsere gemeinsame Steuererklärung für 2015 verschickt habe mit dem Hinweis, dass wir noch keine Infos zu der meines Mannes aus 2014 hätten, wurde mir mitgeteilt, dass ihnen leider nichts dergleichen vorläge. Auch da bin ich mir sicher, dass er nichts abgegeben hat.

      Ich verstehe es einfach nicht! Er hatte den Wisch, er hat ihn mitgenommen. Laut Wiso Steuerprogramm hätte er rund 500 Euro zurückgekriegt. Ich hatte eine Menge Arbeit mit seinen Unterlagen. Und er bringt sie nicht hin, erzählt mir aber, er hätte es gemacht und schwört das sogar bei unserer Tochter?!

      Ich bin einfach sehr enttäuscht und fühle mich hintergangen. Er weiß, dass ich mich bei diesem Thema echt beschissen fühle. So oft habe ich ihm gesagt: Sag mir doch einfach wenn du es nicht gemacht hast. Es wird sowieso rauskommen! Sprich mit mir darüber, lass uns eine Lösung finden. Vielleicht hat er ja immer noch Depressionen. Manchmal wirkt er noch so, aber lange nicht so wie damals.

      Sorry, es ist lang geworden. Weiß auch nicht, was ich von euch will. Musste das aber mal loswerden. Vielleicht hat einer von euch einen Rat. Und bitte kein: "Trenn dich!". Er ist ein wunderbarer Mann und ein klasse Vater. Nur bei solchen Sachen hakt es bei ihm leider :-(.

      • Du willst in nicht verlassen weil es ansonsten passt, ist deine Sache ich könnte das auf Dauer nicht.

        Nun ja du weißt ja woran du bist deswegen würde ich ihn in bestimmten Bereichen schlicht Kontrollieren.
        Frei nach dem Motto Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

        Wenn er sich beschwert ruhig darauf verweisen das er so oft gelogen hat und es deswegen nicht anders verdient hat.

        >> Und bitte kein: "Trenn dich!". Er ist ein wunderbarer Mann und ein klasse Vater. Nur bei solchen Sachen hakt es bei ihm leider.

        Wenn "Trenn dich!" keine Option ist, dann bleibt nur der Versuch etwas zu ändern. Und wenn das nicht klappt die Frage "Will ich den Mann auch so?"

        Hallo,

        ich habe mir deinen langen Text durchgelesen und mein erster Gedanke war: sein Verhalten ist einfach kindisch, er betreibt Vogel-Strauss-Politik. Wenn er etwas nicht machen will, lügt er dich einfach an und macht es trotzdem nicht. Inwieweit das mit seinen Depressionen zu tun hat, weiß ich natürlich nicht.

        Fest steht, dass er aufgrund des fehlenden IHK-Abschlusses immer Nachteile bei eventuell späteren Bewerbungen haben wird. Er kann ja kein Facharbeiter-Zeugnis nachweisen. Das wiederum wird sicher Einfluss auf die Bezahlung (Hilfskraft = geringerer Lohn) haben.
        Vielleicht solltest du ihm das einmal drastisch vor Augen führen und ihn motivieren, die mündliche Prüfung doch noch abzulegen, falls das überhaupt noch möglich sein sollte.
        In finanziellen Dingen würde ich mich überhaupt nicht mehr auf ihn verlassen und zukünftig alles selbst regeln, was ich erledigt haben will.

        Die Frage ist allerdings, ob du das weiterhin so mitmachen möchtest. Eine Partnerschaft auf Augenhöhe sieht für mich anders aus. Für mich wirst du aufgrund seines Verhaltens irgendwie in die Rolle der "Mutti" deines Partners gedrängt.
        Ich persönlich könnte ihm da leider überhaupt nicht mehr vertrauen, auch wenn er sonst der liebste und beste Mann und Papa ist. Bei mir würde immer ein unangenehmes Gefühl in der Bauchgegend vorherrschen, welche diesbezügliche Hiobsbotschaft als nächstes eintrifft.

        LG

        Nici

      • Er ist psychisch krank.

        Genau das, was du da beschreibst, ist symptomatisch für Menschen mit Depressionen.

        Er wird möglicherweise unter großen Versagensängsten leiden.

        Dein momentanes Verhalten trägt nicht dazu bei, dass es besser wird. Eher im Gegenteil, da er sich von dir kontrolliert und beobachtet fühlt. Du bedrängst ihn zu sehr.

        Andererseits, und da wird es wirklich wichtig, dass du Nachforschungen angestellt hast: Nur so weisst du jetzt genau, dass er noch nicht durch ist mit seiner Depression.

        Ich würde vermuten, dass er noch in Behandlung gehört. In irgendeiner Form. Psychotherapie oder so etwas.

        Das Ding ist aber, diese Einsicht muss von ihm kommen. Du kannst Gespräche mit ihm führen, die aber nicht so anfangen: "Warum hast du mich so sehr angelogen, du hast das alles gar nicht gemacht, ich habe mich informiert, du kannst das jetzt nicht abstreiten!"
        Sondern eher "Ich mache mir Sorgen um dich."
        Damit er erkennt, dass es Hilfe gibt und damit klar ist, du willst ihn dabei unterstützen. Wenn du das denn willst, aber das denke ich schon.

        Verstehst du? Das wird ein weiter Weg, vielleicht blockt er ab und du rennst erst einmal gegen eine Wand. Aber ich denke, da liegt der Hund eigentlich begraben - seine Erkrankung ist nicht ausgeheilt.

        Alles Gute euch

        White

        • (6) 20.10.16 - 14:48

          Das ist durchaus logisch. Denn als er noch "offiziell" depressiv war, also zu Zeiten seiner Arbeitslosigkeit, da hat er ebenfalls gelogen, z.B. Gesagt, er habe den Antrag auf alg gestellt, hatte er aber gar nicht... Das habe ich alles von meiner Schwiegermutter erfahren, denn ich war damals ja im Ausland. Habe ihm schon oft gesagt, dass er manchmal noch depressiv wirkt und ich mir Sorgen um ihn mache. Er bestreitet das aber immer :-(. Du hast Recht, es muss von ihm kommen, aber da kommt leider nichts. Er weiß auch noch nicht, dass ich das mit der ihk weiß. Wenn ich es ihm sagen würde, dann wäre seine Reaktion garantiert, dass er sagt, die von der ihk würden lügen oder hätten was durcheinander gebracht...

          • Wie kam es denn dazu, dass er offiziell depressiv war und dann nicht mehr?

            Depressionen sind nicht selten eine chronische Angelegenheit, die einen ein Leben lang begleiten können. Es gibt auch Varianten, bei denen es auf und ab geht.

            Wobei sein Verhalten nicht zwingend depressiv sein muss. Depressionen sind oft Begleiterscheinungen anderer psychische Erkrankungen, z.B. einer Persönlichkeitstörung.

            • Er hat damals Medikamente bekommen, wodurch es ihm besser ging. Als er dann den Job Ende 2013 angefangen hat, hat er sie selber abgesetzt. Es ging ihm deutlich besser und wir waren alle total happy. Er erzählte mir von dem Absetzen erst ein paar Wochen später was. Die folgenden zwei Jahre liefen viel besser. Es machte keinen Anschein mehr einer Depression. Aber ich denke jetzt auch, dass die wohl doch noch drin steckt. Oder doch eine Persönlichkeitsstörung. Die Psychologin damals hat aber keine festgestellt...

              • Das Label ist nicht so wichtig.

                Hat er nur Antidepressiva bekommen? Gerade bei leichten und mittelschweren Depressionen ist die Psychotherapie wichtig.

                Da wäre nämlich zu klären, warum er der Prüfung ausgewichen ist, insbesondere da er ja sonst keine Symptome hattr.

                Ist er innSachen Ausbildung jetzt nicht draußen? Er ist nun anscheinend 3 mal nicht angetreten. Gibt es da nicht auch die Grenze von 2 Wiederholungen?

                • (10) 20.10.16 - 18:26
                  Danke für die Antwort

                  Er war damals nicht in Behandlung, sondern hat nur die Medikamente bekommen.

                  Im Grunde hat er offiziell nicht den Titel seines Ausbildungsberufs. 2012 und 2013 ist er ja jeweils zur schriftlichen Prüfung gegangen, die er auch beide Male bestanden hat. Aber beide Male ist er nicht zur mündlichen Prüfung gegangen. Die Stelle jetzt (in seinem Ausbildungsberuf) hat er seit November 2013 inne und auch unbefristet. Festangestellt, Vollzeit. Die hat er damals bekommen. Im Bewerbungsgespräch im Oktober 2013 hat er damals gesagt, dass er zwei Monate später die Ausbildungsprüfung hätte (wo er ja nur zur schriftlichen gegangen ist). Danach hat bei ihm im Betrieb kein Hahn mehr danach gekräht, ob er nun bestanden habe oder nicht. Niemand hat nachgefragt, wie die Prüfung war...

                  Ob er sie nochmal wiederholen kann, weiß ich nicht. Normalerweise muss man sich dafür spätestens ein Jahr nach Nichtbestehen anmelden. Habe aber auch gelesen, dass man teilweise Prüfungen machen kann wenn man seit der Gesamtdauer einer Ausbildungszeit (3 Jahre in seinem Fall) plus 2 jahre Festanstellung im entsprechend Beruf, also wenn man insgesamt 5 Jahre Arbeitserfahrung in seinem Job hat, auch die Prüfung machen darf, selbst ohne Ausbildung. Das würde bei ihm ja hinkommen, da er nun insgesamt 6 Jahre in dem Beruf tätig ist.

                  Die Frage ist nur, wie ich ihn dazu kriege, dass er die Prüfung nochmal macht...

      Sorry, aber für mich fällt dein Mann in die Kategorie "armer Wicht ohne Weitsicht".

      Er verbaut sich systematisch sein eigenes Leben und offensichtlich ohne Not. Er scheint ja nicht dumm zu sein, sonst hätte er nicht zweimal die schriftliche Prüfung gepackt. Die mündliche ist m.E. in der Regel leichter, zumindest habe ich das im Studium so empfunden.

      Am meisten würde mich aber auf die Palme bringen, dass er mich gezielt und systematisch anlügt bzw. so Spiele treibt, wie nicht schlafen zu gehen, um das Abholen des Zeugnisses zu umgehen. DAS zeigt mir, dass er sehr wohl organisiert und planvoll denken kann. Seine Betrügereien sind strukturiert und durchdacht, also ist das keine generelle Schwäche von ihm.

      Kann der die mündliche Prüfung noch nachholen?
      Ich würde ihm da klar die Pistole auf die Brust setzen und mir sogar den Tag freinehmen, um mit ihm dahinzufahren und ihn bis vor die Tür vom Prüfungsraum begleiten. Klingt kindisch, aber wenn er das so braucht. Du willst dich nicht trennen, also musst du das auch im Interesse von DIR und DEINEM Kind so machen.

      Hallo,

      dass Du Dich von Deinem Mann nicht trennen willst, kann ich irgendwo verstehen, wenn Du ihn liebst, aber es muss sich irgendwas in seinem Verhalten ändern, sonst wirst Du ewig Jammerposts bei Urbia schreiben ....

      Ich denke, Dein Mann hat ein grundsätzliches Problem, auf Leute zuzugehen, mit Leuten zu reden. So steckt er den Kopf in den Sand und wartet, dass es (was auch immer) vorbeigeht. Entweder ihr schafft das zu zweit, oder er muss sich Hilfe bei einem Psychologen suchen. Wenn Du auf ihn eindrischst, wird er zu machen, red mit ihm und frag ihn, ganz liebevoll, was er für ein Problem hat, zur mündlichen Prüfung zu gehen und wie er sich das beim nächsten Male vorstellt. Es gibt Therapien und Kurse gegen Prüfungsangst, man muss das Problem aber anpacken.

      Das mit der Steuererklärung habe ich nicht ganz verstanden, irgendwo muss sie doch noch sein. Wieso lässt Du sie nicht von Deinem Mann unterschreiben und schmeißt sie beim Finanzamt in den Briefkasten, die Verjährungsfrist ist doch noch lange nicht abgelaufen.

      • (13) 20.10.16 - 18:02

        Danke dir. Ja, Ich denke auch, dass er Probleme mit dem mündlichen hat. Er ruft auch niemals irgendwo an. Wobei... er spricht lieber mit jemandem face to face als anzurufen... Er arbeitet in einem Job, in dem er viel mit Leuten zu tun hat und reden muss, auch auf die zugehen. Damit hat er dort gar kein Problem, habe ihn schon oft dabei erlebt. Ich denke, es ist vielleicht wirklich die Prüfungssituation.

        Das mit der Steuererklärung 2014 war so, dass ich ihm die fertig gemacht habe, ausgedruckt, er hat sie unterschrieben und sollte mit dem Auto zum Finanzamt fahren und sie dort persönlich abgeben. Als ich dann wenige Monate später die Steuererklärung für uns beide (wir hatten zwischenzeitlich geheiratet) für 2015 fertig gemacht habe, habe ich diese per Post geschickt und im Anschreiben nachgefragt, wie der Stand der Steuererklärung meines Mannes von 2014 wäre, da wir dazu noch nichts gehört hatten. Habe auch seine Identifikationsnummer angegeben und seinen Geburtsnamen, sodass die da beim Finanzamt nicht durcheinander kommen... Daraufhin kam dann ein Wisch von denen, dass sie unsere Erklärung von 2015 erhalten haben und prüfen, dass aber von 2014 von meinem Mann nichts vorläge :-(. Ich meine, klar, dann sowas mal passieren, aber es ist doch seltsam, dass das ausgerechnet bei ihm passiert.

        • Hallo!

          Arbeit ist "anders". Ich hasse es auch privat, irgendwo anrufen zu müssen - wenn ich aber in meiner beruflichen Funktion irgendwo anrufen muss, dann ist das was anderes. Da rufe ich ja als Sekretärin an, nicht als ich selbst.

          Wenn dem Finanzamt die Steuererklärung 2014 nicht vorliegt, dann soltest Du jetzt eine weitere Ausfertigung ausdrucken (vermutlich ist die Datei ja noch auf irgendeinem Speichermedium, und Du musst Dir die Arbeit kein zweites Mal komplett machen), lässt sie unterschreiben und schickst sie selbst ab. 500 Euro für Euch.

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