Partner und sein Kind

    • (1) 28.11.16 - 22:35
      die_next2013

      Hallo zusammen. Ich möchte unerkannt bleiben, deswegen schreibe ich hier.

      Ich bin seit September 2013 mit meinem Mann zusammen, seit Februar 2015 verlobt. Wir haben beide ein Kind aus frühere Beziehungen.

      Ich hätte gerne ein Rat von euch oder wenigstens die Meinung.

      Von Anfang an war ich ein Störfaktor für seine Ex. Nur weil ich ihre Kinder nicht akzeptiert und abgelehnt habe ( sie hat 3, nur eins ist von meinem Mann) Die waren 8 Jahre zusammen, die Kinder waren zZ der Trennung 13, 9 und 5 und sie meinte, die haben Recht auf Besuche von meinem Mann, bzw dass die Zeit verbringen sollen. Das habe ich nun verboten und auch durchgesetzt. Nur sein leibliches Kind darf zu uns.

      2014 war die Einschulung von seinem Sohn und es wurde mir verboten ( von der Ex aus ) hin zu gehen. Mit vielen Diskussionen und Streit, bin ich doch fern geblieben.

      Jetzt überschreitet sie aber alle Grenzen.... Das Kind lebt momentan im Wechselmodell, also pendelt jede Woche hin und her. Sein Vater arbeitet jeden Tag zwischen 6 und 18 Uhr, also mache ich alle schulische Wege. Ich bringe das Kind zur Schule und hole auch ab. Jetzt wollten wir die Auskunft von Lehrer über die Noten und Allgemeines erhalten. Mein Mann kann nicht, wegen Arbeit und ich kann nichts erhalten, da die Ex, also Kindesmutter hat verboten, die Auskunft übers Kind an dritte weiterzugeben. Die haben beide Sorgerecht.

      Was und wie kann ich machen, dass ich doch alles in und über die Schule erfahre? Kann bzw darf sie einfach die Herausgabe zu verbieten?

      LG J...

      • (2) 28.11.16 - 22:38

        Hallo.

        >>> Was und wie kann ich machen, dass ich doch alles in und über die Schule erfahre? Kann bzw darf sie einfach die Herausgabe zu verbieten? <<<

        Ja ... und das nach Deinem Verhalten den "anderen" Kindern gegenüber auch zu recht.

        Ohne LG.

        • (3) 28.11.16 - 22:45

          Das sind aber nicht seine Kinder. Was hat er mit den beiden am Hut? Nichts. Er will die ja auch nicht haben.
          Und es geht ja um SEIN Kind und nicht um die andere, die interessieren uns nicht

          • (4) 28.11.16 - 23:06

            >>> Was hat er mit den beiden am Hut? Nichts. <<<

            "Die waren 8 Jahre zusammen, die Kinder waren zZ der Trennung 13, 9"
            Die Kinder waren also gerade mal 1 Jahr und 5 Jahre alt, als Dein Partner in ihr Leben kam und haben dann 8 Jahre mit ihm verbracht ... natürlich ist er für sie wie ein Vater. Und wenn er ein loyaler verantwortungsvoller Mann ist, ist er sich auch seiner Verantwortung der Kinder gegenüber bewusst ... alles andere wäre arschig und schwach.

            >>> Er will die ja auch nicht haben.
            (...) nicht um die andere, die interessieren uns nicht <<<

            Du wirst ihn schon entsprechend bearbeitet haben ...

          • Du hast doch auch ein Kind... das muss bzw. soll er ja auch akzeptieren. Dann solltest du die anderen Kinder auch akzeptieren!

            • (6) 28.11.16 - 23:21

              Ja ich habe auch ein Kind. Mein Mann akzeptiert mein Kind und mein Kind nennt ihn Papa, weil sein leiblicher Vater sich gar nicht meldet. Und wir wollen heiraten, verlobt sind wir schon. Wir sind eine Familie und wir machen alles zusammen als Familie.
              Von den anderen Kinder ist er schon seit 4 Jahren getrennt und die beide sehen ihn ja, wenn er seinen Kind abholt. Es ist ja nicht kompletter Kontaktabbruch

              • (7) 29.11.16 - 00:21

                >>> und die beide sehen ihn ja, wenn er seinen Kind abholt. Es ist ja nicht kompletter Kontaktabbruch <<<

                Sarkasmus?!

                Wenn sie ihn da immer auf dem Sprung sehen weckt das natürlich auch das verlangen. Und wo ist der Unterschied für dich ob er am wochenende mal zweinstubden mit einem Arbeitskollegen in die stadt geht oder mit den zweien und vlt dem eigenen kind ein eis essen?

                Sorry, du bist einfach nur ein schlechter Mensch. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

                Trennt Euch bloß mal nicht.
                Dann juckt ihn Dein Kind auch keinen Meter mehr.

                (11) 29.11.16 - 09:31

                Wenn dein Partner dich in 8 Jahren evtl verlässt.

                Wie fühlt sich dein Kind, wenn er nichts mehr mit ihm zu tun haben will? Ist ja nicht sein leibliches Kind.

                Ich finde dich als Person mehr als eklig

                Habe nicht alles gelesen was dir geantwortet wurde, aber hat dir schon jemand gesagt, dass du entweder ein Fakes sein musst oder ein empathieloses Miststück mit mässigem IQ?

                Da mag man sich ja fast wünschen, dass du mal in die selbe Situation kommst.

                Das DEIN Kind, dass deinen Partner Papa nennt und Jahrelang mit ihm als Papa aufgewachsen ist ihn nicht mehr sehen und besuchen darf weil die Neue es verbietet.
                Das ist wirklich asozial - mehr kann ich dazu nicht sagen.

          Die Kinder sind 8 Jahre mit ihm aufgewachsen und haben natürlich eine große Bindung zu ihm.

          Leiblich, nicht leiblich... Wenn man kinder LIEBT die man beim aufwachsen begleitet hat, spielt das garkeine Rolle. DU hast es verboten? DU hast da garnichts zu melden. Dein Verhalten ist ekelhaft und dir würde ich mein Kind garnicht anvertrauen. Entweder der Vater hat Zeit und kümmert sich oder eben nicht.

          Dass dies nun gerade von mir kommt verwundert mich selbst, aber ich bin mit Rebekka völlig einer Meinung: Du wirst Deinen Mann schon entsprechend bearbeitet haben damit er Ruhe gibt.

          Mag ja sein dass sie DICH nicht interessieren, aber eine Bindung zu Kindern die sich über Jahre aufgebaut haben, kann man doch nicht einfach abschalten....und wenn er das doch kann, hat er eine Partnerin wie Dich eindeutig verdient.

          Ich will Dir nichts unterstellen, aber Du kommt in Deinen wenigen geschriebenen Zeilen hier sehr egoistisch rüber, wirkst arrogant, uneinsichtig und streitlustig wenn Du Deinen Willen nicht bekommst.

          Bewundernswert dass seine Ex den Kindern zuliebe dennoch versucht den Kontakt aufrecht zu erhalten.....bei Leuten wie Euch.....bzw. Dir ist das sicher ganz und gar nicht einfach !

          (16) 29.11.16 - 18:00

          >>Das sind aber nicht seine Kinder. Was hat er mit den beiden am Hut? Nichts. <<

          Damit ist über Deine Grundhaltung wohl alles gesagt. Man sollte in Patchwork-Familien nicht unbedingt mit der Brechstange hantieren, es geht um Kinder, nicht um immaterielle Wirtschaftsgüter ...

          Ich kann die Gedanken seiner Ex durchaus nachvollziehen ....

      (17) 28.11.16 - 23:02

      Ich denke auch dass es in solchen Konstellationen schwierig ist. Kinder bilden bindung ohne dass es um "leiblichkeit" geht.

      Ich war bis vor etwa 4 Jahren mit einem mann zusammen der geschieden war (und ist). Seine kinder waren damals in der Grundschule und feste tage in der Woche und am Wochenende bei ihm. Die beziehung dauerte etwa ein jahr (also deutlich kürzer als bei deinem mann und seiner ex) zum einen habe ich die kinder in mein Herz gelassen und die beiden haben mich sehr lieb. Mittlerweile sind sie größer. Ihr vater /mein ex und ich haben immernoch/ wieder nach der ersten zeit ein freundschaftliches Verhältnis. Niemals hätte ich auch nur im entferntersten negative Gedanken wenn die drei (vater und Kinder) zu Besuch kommen wollen. Klar wenn es bei mir nicht geht, geht es nicht. Aber sonst ist das eigentlich lustig wenn sie hier sind. Vlt 3 mal im jahr... dann schreibe ich ihnen bei geb auf fb/whatsapp und sie mir. Seit sie älter sind schreiben sie immer mal zwischendurch kurz per whatapp.

      Warum möchte dein partner den Kontakt zu den anderen kindern nicht? Hat er nie eine bindung gehabt? Will er es nicht um dich nicht zu verletzen? Kontakt heißt nicht jede Woche, sondern einfach locker.

      Die kinder sind eigene wesen und nicht der lange arm ihrer mutter. Dessen solltest du dir und vorallem auch die mutter sich bewusst sein. Es gibt auch keinen Grund warum sie in diesen kontakt eingebunden sein muss. Die beiden sond die geschwister seines Kindes. Icj aehe die gefahr dass ihr euren streit auf die kinder übertragt....

      Alles liebe

Hallo, ich kann jetzt nur auf deinen text antworten ohne hintergründe zu kennen. Zu erst schade das kein kontakt mehr zu den anderen kindern besteht, dein partner war acht jahre bezugsperson. Die mutter kann der schule untersagen dir auskunft über ihr kind zu geben. Zumal sie es nicht einmal ausdrücklich müsste, da in der schule datenschutz herrscht und du nur die neue partnerin des kindsvaters bist. Bürokratisch und gesetzlich: nicht mehr und nicht weniger! Dein mann wird sich wohl einen oder einen halben tag frei nehmen müssen um mit den lehrern zu sprechen.

(19) 28.11.16 - 22:51

Igittigittigitt

Wie bist Du denn drauf? Erst verbietest Du und setzt Dein unmögliches Verhalten durch, so wenig Kontakt wie möglich zu haben und wenn es Madame dann grad so passt, ist Kehrtwendung-Marsch und alles hat zu springen.

Du könntest mich mal... gernhaben.

Warum plötzlich das Interesse an den schulischen Leistungen? Heute mal Bock Mama zu spielen?

  • (20) 28.11.16 - 23:03

    Kontakt zu SEINEM Kind darf und soll er haben. Es ist ja sein Kind und ich mag ihn auch. Wenn sein Kind am WE (alle 14 Tage) bei uns ist bzw war, haben wir immer was unternommen. Die Interesse war schon immer da. Jetzt suchen wir uns größere Wohnung, da sein Kind den Wunsch geäußert hat, zu uns zu ziehen. Und wenn sein Sohn bei uns wohnt, haben eh wir zu entscheiden wie und was läuft. Wir wollen auch nur normales Familienleben führen und nicht, dass seine Ex alles anstrengend macht. Sie hat letztens sogar das Hausaufgabenheft zerrissen, nur weil ich was rein geschrieben habe und Stundenplan eingetragen habe. Was soll das denn? Das Kind hat schreckliche Handschrift und ich wollte nur, dass es sauber aussieht.
    Und so ist es jedes mal...ihr passt immer irgendwas nicht

    • Seine ex ist aber die Mutter des Kindes. DU hast nicht in das Hausaufgaben Heft rein zu schreiben, genauso wenig wie DU als Lebensgefährtin IRGENDETWAS entscheiden darfst, was das Kind angeht. Das was du machst, ist grenzüberschreitend. DU hast nichts aber auch gar nichts für dieses Kind zu bestimmen. Denn DU bist nicht erziehungsberechtigt. Alle Entscheidungen die dieses Kind betreffen haben er und die ex zu treffen. Du gar nicht.

      • (22) 28.11.16 - 23:11

        Aber natürlich darf sie das alles ... wenn doch das Ziel ist, der Mutter das Kind wegzunehmen ...

        *Ironie off*

    (23) 29.11.16 - 05:37

    >>Das Kind lebt momentan im Wechselmodell, also pendelt jede Woche hin und her. Sein Vater arbeitet jeden Tag zwischen 6 und 18 Uhr, also mache ich alle schulische Wege. Ich bringe das Kind zur Schule und hole auch ab.<<
    >>Wenn sein Kind am WE (alle 14 Tage) bei uns ist bzw war, haben wir immer was unternommen.<<

    Was denn nun? Wechselmodell oder alle 14 Tage Wochenende?

    Ich denke vor dem Hintergrund, das Du Dich als wirklich fieser Charakter geoutet hast, dem das seelische Wohl von Kindern (sofern sie nicht den eigenen Zwecken dienlich sind) am Po vorbei geht, sind die Chancen für Deinen Mann das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu bekommen, ziemlich mies. Ausserdem brauchst Du, um in Entscheidungen eingebunden zu werden, das kleine Sorgerecht. Und das gibt es nur, wenn Dein Partner das alleinige Sorgerecht bekommt. Wird er aber nicht, solange der Mutter keine Kindswohlgefährdung nachgewiesen werden kann.

    Grüsse
    BiDi

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