Ist mein Freund ein angehender Alkoholiker oder übertreibe ich?

    • (1) 12.01.17 - 18:19

      (Neuer Thread, da auf den alten leider niemand mehr antwortet ( außer unilein:-)Danke)

      Hallo leonmina....und alle anderen,...
      Deine geschichte ist sehr traurig....und dein beitrag auch schon etwas länger her- deshalb hoffe ich dass ich doch die ein oder andere antwort von dir oder jemand anderem hier bekomme der mir helfen kann meine situation etwas besser einzuschätzen. Denn wenn ich das alles hier so lese denke ich fast auch dass ich etwas übertreibe...aber trotzallem habe i h mit mei em freund ähnliche ansätze....

      Dann fang ich mal an...

      Mein freund und ich sind jetzt seit knapp 2 jahren zusammen. Wir sind eigentlich wie für einander gemacht. Haben gleiche träume. Gleiche macken. Ich denke schon dass er mich liebt denn ch bin auch nicht gerade einfach. Habe genaue vorstellungen was ich in meinem leben haben willund was nicht....da ich schon in früherer beziehung ein riesen problem mit dem hin und wieder- und auch mal öfterern konsumieren von drogen hatte- und auch mein onkel erst seit kurzem eine therapie wegen alkoholismus macht- habe ich unglaubliche angst irgendwann auch so ein problem zu haben.

      Mein freund trinkt jetzt keine 5/ 8 bier am tag, aber er findet kein ende wenn er dann mal feiern geht. Einmal war es soviel dass er vergessen hat dass er mich anrief zum abholen- ich ne stunde um 5 uhr morgens umhergefahren bin - und er schon nach hause zu sich gelaufen war.

      Vor 2 wochen trank er ca 10 bier . ( kleine angrblich ) weils "so schön war " mit allen aus dem verein (fußball????) ...versteh ich ja. Maaaal. Ich weiß auch vereinsmenschen "trinken halt mal ein paar bier" zusammen. Ich hab auch nix gegen ein zwei bier nach dem spiel. Oder wenn sie sich na h monaten mal in ner kneipe treffen. Aber mir macht es trotzdem angst wenn mein freund sa-mittags von nem feierabendbier redet dass dann bis zum nächsten morgen um 2/ 3/ oder vier uhr geht.

      Ich muss dazu sagen dass er es seit 15 jahren nicht anders macht. Das heißt er hat es schon sehr reduziert das feiernseit dem er mit mir zusammen ist- früher glaube ich fast jedes we- auch mit damaliger freundin. Ich brauch diese sauferei nun gar nicht und hab ähnliche hassgefühle ( nuuur wenn er so dicht ist dass er nicht mehr gerade stehn oder reden kann, wenn er lallt) wie die anderen frauen hier. Ich bin 34, er 30. Ich schwanke immer zwischen- ja er ist halt jung, vereinsmensch, hat es jahre lang so gemacht, und zu- er braucht es. Er sagt nach der woche er muss mal wieder raus. Er trinkt aus nervosität auch oft und braucht dann mindestens 2-3gläser wein um runter zu kommen. Bei familienfeiern z.b. er trknkt unter der woche zu hause fast nichts-aber auch nur weil er weiß dass ich das nicht mitmach. Wir wohnen noch nicht zusammen aber meisstens ist er bei mir. Heute allerdings nicht- weil- dieses we ging es wieder bis 5 uhr morgens- nach einem feierabendbier mittags um 1500 (was ja echt ok gewesen wär!)

      Dieses we war ich auch mal unterwegs und es geht mir jetzt gar nicht um diesen samstag. Aber um die häufigkeit. Obwohl er es reduziert hat seit dem wir zusammdn sind ist es trotzdem zu oft. Mal gehts 4-8 wochen aber dann kommt spätestens das große besäufnis. Er sagt selbst dass er kein ende dann findet. Und da hin kommen will dass er nach dem 5/6 drink einfach auch mal aufhört. Aber kriegts einfach nicht hin. Ichvkonnte schon froh sein dass er bei den 10bier an dem einen abend (mir zu liebe) die schnapsrunden ausgelassen hat. (Da seh ich ja dass er will. Und ich habs ja auch gemerkt er war nach den 10 bier nicht annähernd so rund wie sonst wenn schnäpse wohl dabei sind)
      Ii h glaube ihm jedesmal dass er selbst weiß dass er das in den griff kriegen muss. Noch mehr reduzieren muss. Wir reden offen und ich sag ihm jedes mal dass er auf dem besten weg is ein dickes problem zu kriegen. Ich arbeite in der medizin. Habe jeden tag die leute aufliegen die ihr leben mit diesem dreckszeug kaputt gemacht haben. Er weiß das. Familiär ist auch er vorbelastet. Also ihm ist das durchaus bewusst und jeeeedes mal erzählt er mir "das kommt so nicht mehr vor" er will es mir und sich selbst beweisen. Dann hält er wenns gut geht ein paar wochen durch. Oder auch nicht. So geht das jetzt seit fadt 2 jahren. Je nachdem was seine kumpels oder vereinsleute oder wer auch immer so einberuft- es geht nichts ohne alkohol. Das sind alles junge männer mit guten jobs. Frauen und Freundinnen. Auch mein freund ist super sozial eingestellt. Hat einen tollen job, er wurde gerade abgeworben weil er einfach gut ist.

      Aber er nutzt den alk um oft einfach "runter zu kommen" es gibt kein treffen mit kumpels wo nicht mindestens 2 bier getrunken werden( auch wenn es nicht oft ist aber ich wünschte er würd einmal heimkommen ohne was getrunken zu haben. ) Zusammenfassend: er trinkt unter der woche mindestens einmal bei mir wein zum abendessem. Ok. Nach dem training mindestens 2/3 bier. Wo er aber auch phasenweise gar nicht hingeht. Vor zwei wochen bringt er mir blumen und versprach es wird demnächst nicht mehr so viel sein- und vorgestern dann schonwieder bis morgens. Wohlbemerkt- nach feierabend um 1500. (13h!) Klar fing das langsam an bis ab3nds. Dann gings dann wohl richtig los....

      Er trinkt in "stress situationen" wie nach ner stressigen woche, und eigentlich immer wenn wir was essen gehen und wenn die family oder freunde zusammen kommen. Für mich zu oft. Es gehört einfach immer irgendwo dazu.

      Wisst ihr ich hoffe ja so sehr dass man mir sagt mädel komm klar, lass deinem freund die freiheit, du übertreibst.

      Aber er sieht es ja selbst ein. (?!) Jedes mal danach tut es ihm leid. Geht es ihm schlecht. Meisst dann noch einen schönen depri. Er spricht davon es zu "schaffen" und dass er es will- vergisst es dann aber am we jnd der durst ist größer. Ich hab wirklich manchmal das gefühl jedes bier was er unter der woche nicht trinkt muss dann nachgeholt werden.

      Er hat aber auch schon gesagt ja er denkt darüber nach und auch sein bester freund hat ihm wohl schon mal zu einem therapeuten geraten( allerdings weiß ich nicht ob wegen dem alk. Oder wegen anderen dingen). Jeder emsch at seine baustellen aber in akutsituationen da sagt er ja er muss sich das mal überlegen. Dann wiederum sagt er er würde da nie hin gehen. Und das würde er au h nicht. Es wäre ihm zu peinlich. Das weiß ich und da kannnich hundert mal auf ihn einreden. Von wegen er könnte sich das doch mal anhörn. Nein. Er wird dann sauer und beleidigt, er fühlt sich bedrängt. Und plötzlich is das ja einfach nur lebensqualität und er hat das ja schon soo reduziert im gegensatz zu vorher.

      Tja. Und dann steh ich da. Nach dem we sieht ers ein. Von selbst. Ich muss nichtmal was sagen. Dann wiederum wird er zickig.

      Wenn jemand aber doch schon von "schaffen" spricht. Mir eigentlich imm6r recht gibt und sich entschuldigt- liegt dann nicht schon ein richtiges problem vor??

      Ich weiß dass ich nicht die frau eines alkoholikers werden will. Weil ich weiß dass ich daran kaputt gehen werde. Ich kann nicht dabei zusehen wie er immer wieder kein ende findet. Am liebsten würd ich ihn vor die wahl stellen ich oder weitertrinken. Wenn er ein problem hat dürfte er ja theoretisch nichts mehr trinken. Aber mir ist auch klar das das auch nicht geht. wie soll das umgesetzt werden- seine freunde. Sein verein. Es gehört einfach immer dazu. Es ist ja auch fun. Toll mit den jungs zusammenzusitzen und was zu trinken. Ich kann es ja auch wirklich verstehen. Wenn es ja normales konsumieren wäre, würd ich mir ja gar nicht so viele sorgen machen. Aber es geht doch einfach nicht. Jedesmal wenn er dann 3 /4 bier hat vergisst er dass er gesagt hat er kommt dann und dann heim. Er wird unzuverlässig. Und findet dann kein ende. Wie kann er dass denn ändern? Kann er nicht nach 2/3 bier sagen so jetzt wasser. Oder heim.?!

      Ich weiß es wird vele verscjiedene meinungen geben. Ich wünschte ich bilde mir alles nur ein.

      Ich danke euch für eure antworten. Und hoffe dass das hier noch jemand von euch ließt.

      Lg wandervogel

      • Es ist ziemlich einfach: Wenn jemand nicht verzichten kann, wenn jemand ohne Alkohol nicht mehr "runter kommt" bzw. wenn er ein Problem mit der Menge hat und sich immer abschiessen muss, ist er ein Alkoholiker. Es gibt zig Selbsttests im Netz, vielleicht geht ihm ein Licht auf, wenn er einige davon mal macht und merkt, da kommt überall dasselbe heraus. Oder wenn er merkt, er müsste lügen, um den Test zu bestehen.

        • Aber ist es nicht auch so dass die meißten menschen mit alkohol auch einfach etwas lockerer sind? Er ist schon recht angespannt auch in relativ normalen situationen und trinkt dann gern einen wein. Wie (viele menschen) es werden dann halt schnell 2 -3 gläser. Aber auch nicht mehr. (Essen, familytreffen)

          Mit kumpels natürlich immer mehr. Was mich ja auch nervt. Es gehört ja aber auch für die anderen personen immer irgendwo dazu. Also ich kann ja bicht alle menschen als alkis abstempeln. Aber klar mach ich mir gedanken wenn es halt regelmäßig alle paar wochen zum abschuss kommt. Wie gesagt- früher war das wohl wirklich noch sehr viel öfter einfach "normal".
          Ich will es trotzdem nicht runterspielen aber ich hatte schon gehofft- auch wenn ich mir selbst meinen ganzen text so durch lese dass ich mir doch zu viele gedanken mach. Ich glaube wirklich nicht dass er schon ein richtiger alkoholiker is. Es ist nicht so dass er ohne alk nicht ruhig glücklich und zufrieden am abend is. Es sind halt immer diese "schläge" mal 3 mal in 4 wochen. Mal 1 mal in 2 monaten. ????

          • Ich finde deine Zeilen und dein Denken sehr traurig und ich hoffe für dich das du irgendwann die Kraft hast deine große Liebe zu überdenken.

            Mein erster Partner war ebenfalls alkoholkrank. Er versprach immer aufzuhören, schließlich liebt er mich. Tja, den Alkohol liebte er mehr und wenn et einmal unter seinen saufkumpels war, konnte er nicht mehr aufhören. Zuhause nüchtern war er echt n netter Kerl..... Ich war sehr jung und dachte "soo schlimm ist das nicht" ich nahm ihn immer in schutz und spielte seine abstürze runter, das ist typisch für co abhängige

      Hallo.

      Nur eine Frage. Findest du es so normal das du immer wieder das gleiche Beuteschema hast bei Männern? Drogen, Alkohol. Hattest du auch mal einen ganz "normalen" oder gerätst du immer wieder an solche Männer.

      Zum Thema, nein, mein Mann trinkt nie, maximal im Sommer ein Radler.

      Ich könnte so überhaupt garnix mit einem Saufkopp anfangen. Es würde mich anwiedern und meine Lebenszeit wäre mir zu schade mich mit sowas auswandern zu setzen. Männer die kein Maß kennen und nicht wissen wo ihre eigene Grenze liegt, haben für mich kein Charakter!

      • An mausespeck27, ja ich hatte auch schon beziehungen mit männern ohne so ein problem.

        Wenn wir nicht sonst megaglücklich wären und ich nicht das gefühl hätte das passt einfach und wir sind einfach für einander gemacht- so sie ichs echt noch nie in meinem leben hatte- würde ich mich mit meindn bedenken auch nicht weiter rumschlagen. Aber kein mensch ist perfekt. Das heißt- bis auf diesen misst ist es e en schon perfekt.

        Trotzdem danke für die herzhaften worte.

        • Na wenn du ihn sooo liebst und sonst alles mega glücklich ist dann ist doch alles tutti. Jeder muss selbst wissen ob er sein Leben mit einen Alkoholiker teilen will und ob er mit so jemanden eine Zukunft haben möchte. Bitte sei wenigstens so weitsichtig und setz keine kinder in die welt, die haben es am wenigsten verdient mit einem Vater aufzuwachsen der dauernd schaukelschuhe hat. Das solltest du bedenken.

          Alles Gute

          Ps. Das hat in keinster Weise etwas mit "niemand ist perfekt" zu tun.

          >>Wenn wir nicht sonst megaglücklich wären...<<
          Bist Du aber nicht, denk mal über die Zeilen nach.

          LG

    Die Häufigkeit seines Trinken und auch die Menge ist sehr hoch.
    Ich glaube nicht, dass er es schaffen würde, mal 2-3 Monate ohne auszukommen.

    • Das weiß ich nicht. Er hat es schon mal 5 monate geschafft keinen größeren "schlag" zu machen. Weil er es ja auch sdlbst einsieht dass alles was vof mir war einfach schon zu heftig war und er was machen muss. Allerdings gar kein alkohol- also auch keins ma zum essen oder so - ja das fände er schon richtig scheiße wahrscheinlich. Weil aber auch ja wirklich für fast jedermann ab und zu dazu gehört.

      Keeeeine ahnung.

      ????

Übrigens kannst du einem Alkoholkranken Menschen noch so viel erzählen und Vorschriften machen und er kann dir noch so viel versprechen. Seine sucht wird immer stärker sein und auch an 1. Stelle stehen. Ein Alkoholkranker kann nicht anders.

(16) 12.01.17 - 19:25

Hallo,

klingt fuer mich nicht nach einem Alkoholproblem,
nur nach einem Lifestyle, bei dem Alkohol ein zugehoeriger Spassfaktor ist.

Muss man nicht gutfinden,
aber das kommt dann auf deine Grenzen an.

LG

Drogen, Alkohol, dauernd leere Versprechungen und dumme Beschwichtigungen , ja was willst Du denn von uns lesen??Dass er ganz bestimmt ein solider Partner ist? Sorry, Du willst es hardcore; mit so einem Typen war ich 2 1/2 Jahre verheiratet. Weil ich einfach zu jung und zu dämlich war. Eines Tages sass er auf mir und würgte mich bis zur Bewusstlosigkeit, weil er die Schnauze voll davon hatte, dass ich mit seinem ewigen Suff (und noch einigem mehr) nicht mehr leben wollte. Ende Gelände. Entweder Du triffst eine Entscheidung oder hör auf zu jammern und von Usern Absolution für diesen Typen zu erhoffen. Gruss Moni

  • Ich merke wie wütend du reagierst. Und du hast bestimmt viel mitgemacht. Aber wenn du das hier als nötigung empfindest dann antworte halt nicht- bitte. Ich brauch keine vergleiche zu anscheinend absolut gewalttätigen und durchen expartnern. Die aktuelle situation bei mir is fraglich, aber in keinster weise gab es bei mir solche vorfälle. Ob er nun ein problem hat oder nicht. Und wär ich blauäugig würd ich mir wohl keinen kopf machen.

    Danke.

    Achja und drogen nimmt ER keine.

Hallo!

Dein Freund ist geradezu das Musterbeispiel für einen Quartalssäufer. Er braucht nicht JEDEN TAG Alkohol, aber er braucht ihn schon regelmäßig - und dann immer gleich größere Mengen. Ohne Alkohol kommt er ja aus seiner Anspannung gar nicht mehr raus, er braucht den Rausch dafür. Entspannung ohne Rausch ist für ihn nicht mehr machbar.

Er ist eben voll Abhängig. Und nein, das ist nicht ok so, und nein, das brauchen andere Menschen nicht. Natürlich macht einen Alkohol lockerer - aber es ist eben nicht normal, wenn man diesen Zustand der Lockerheit nur noch durch Alkohol erreichen kann. Andere Leute erreichen das auch durch Sport, dieses "Kopf frei haben" wenn mansich richtig verausgabt hat, einen lustigen Kinofilm einfach nur durchs Lachen, in der Sauna oder durch Sex. Bei Deinem Freund geht das alles aber nur noch durch Alk.

Er fühlt sich dabei ja nicht mal mehr selbst wohl. Es tut ihm hinterher leid, er will "eigentlich" gar nicht so viel und nimmt sich vorher immer vor, dass nach 3-4 Bier Schluss ist, und hinterher kommt dann doch der große Katzenjammer.

Er kommt da aber auch alleine nicht mehr raus, das merkt ihr doch beide. Er braucht also professionelle Hilfe für Alkoholiker. Eben gerade für Quartalssäufer, etwa eine Selbsthilfegruppe.

Am wenigsten hilfst Du ihm, wenn Du seine Abhängigkeit schön redest von wegen "er hat es ja schon reduziert" oder das alles mitträgst, Ausreden brav annimmst "Vereinsmenschen trinken eben viel" und nicht mal was sagst, wenn durch sein Verhalten das ganze Wochenende im Eimer ist, weil sein Feierabendbier bis zum frühen Morgen geht. Das sind alles schon ganz toll die Verhaltensweisen einer Co-Abhängigen, das ging ja schnell.

Auch in Sportvereinen gehört das Bier nicht zwangsweise dazu. Es gibt genug Vereine, wo 10 Leute Bier trinken und der elfte hält sich immer an einer Apfelschorle fest, bevor er nach einer Stunde zu Frau und Kind heim fährt. Das gehört da auch dazu, der trinkt halt nur einfach nicht. Auch das ist völlig akzeptabel. Dafür braucht es aber gerade beim Quartalssäufer den WILLEN. Erst gar nicht anfangen, nicht in alte Muster verfallen, sondern gleich Finger weg, wenn man doch genau weiß, es wird dann zu viel.

  • Ok...

    Es ist zwar nicht so dass ich nichts sage- im gegenteil natürlich beschwer ich mich immer wenn es wieder mal soweit war. Und es ist auch nicht so dass er gar nicht entspannen kann wenn er nichts trinkt- ich frage mich wie der alkohol dann tage oder wochen so anhält. Aber alles in allem is diese bezeichnung wohl eine erklärung für alles.

    Wie kommt er aber da raus? Wie kommt er da hin dass er sagt er muss mal zu so einem gespräch. Was kann ich denn bitte machen? Man trennt sich doch nicht gleich wenn man sich liebt. Was passiert wenn er nie hilfe annnimmt. Wird ein quattalssäufer (schreckliches wort) auch irgfndwnn täglich trinken? Nicht dass ich es nicht so schon schlimm genug finde....aber wie verhalte ich mich denn jetzt am besten. Ich kann mich doch nicht trennen. Selbst wenn er will- ständig steht jetzt erstmal was an. Hochzeit vom besten freund. Junggesellenabschied. Welcher mann trinkt denn da nicht mit!? Wie weit tollerier ich das und wann muss ich sagen das wars! Nicht jeder der so ein problem hat muss dazu single sein um da rauszukommen. (Von wegen ganz am boden sein bis was passiert, bis es mal click macht.)oder??

    Sorry für meine fragen aber du scheinst dich auszukennen.

    • Vernünftig männer trinken nicht mit oder nur geringe Mengen.... Oder wie kommst du immer zu der Annahme das alle Männer regelmäßig bei irgendwelchen Feierlichkeiten einen bechern?

      • Da gebe ich dir Recht. Vernünftige, erwachsene Männer müssen sich nicht "die Kante geben". Es gibt einen Unterschied zwischen 1,2 Bier mittrinken und "besaufen bis ich nicht mehr laufen kann"....

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