getrennte Wohnungen mit Kindsvater Seite: 2

      • (26) 31.01.17 - 21:18

        Ja gut, aber Unterhalt für ein Kind muss er bezahlen ... Und ich meine .. ihr seid doch zusammen, ihr habt ein gemeinsames Kind ... egal wo er wohnt, IHR solltet sein Lebensmittelpunkt, seine Familie sein ... Und natürlich denkst du nicht egoistisch .. es ist NICHT dein Kind .. es ist EUER KIND ... und natürlich wird er sich doch darum kümmern wollen das sein Kind Essen bekommt und es gepflegt wird .. das also immer jemand für den Wurm da ist ...

        (27) 01.02.17 - 12:13

        HI,

        dann scheint es kein geplantes Kind zu sein, wenn ihr es nicht schafft, vorher zusammen zu ziehen und vorab eine Partnerschaft zu gründen, die auf ein Familienleben abzielt.

        Ich würde mich schon wundern, egal wo man wohnt, das mein keine Wohnung findet, außer man sucht die Wollmilchsau :).

        Habt ihr keine 2-Zimmer Wohnung, wo man erst einmal zusammen ziehen kann?
        Wenn Du hier schon fragst, wie man das Regeln kann, fand noch kein Gespräch mit dem Partner statt? Hast Du Angst oder ist er eher unwillig?

        Wenn Du es nicht alleine finanzieren kannst muss er Dich unterstützen, entweder freiwillig oder Du gehst zum Amt, und dann muss er zahlen.

        Sorry, das ist doch ein Thema, bevor man Schwanger ist oder spätestens nach dem SSW-Test. Und innerhalb von 9 Monaten sollte man eine Wohnung finden......

        LG
        LIsa

        (28) 01.02.17 - 16:32

        Für mich ist es unbegreiflich, dass man in einer Beziehung über Geld "streiten" muss. Ich finde es 1. selbstverständlich, dass er dich unterstützt, wenn du für das Kind daheim bleibst. 2. finde ich es bedenklich, dass du ihm seine finanzielle Situation "neidest" und 3. würde ich nur ein Kind bekommen wollen, wenn ich es entweder allein durchbringen könnte oder aber wenn gemeinsame Kassen selbstverständlich sind. Bei mir ist beides der Fall. 1800 Euro Elterngeld + Kindergeld, davon kann man gut leben. Gleichzeitig sind wir aber verheiratet und finanziell so gestellt, dass es wurscht ist, wer wann wie viel gerade heimbringt. Dank Steuerklassen und Teilzeit verdient meist mein Mann weniger als ich. Ich hatte aber nie das Gefühl, ihn "durchbringen" zu müssen.

        (29) 02.02.17 - 08:21

        "Ich habe Bedenken, dass ich dann mein Leben mit dem wenigen Elterngeld bestreiten werde und mein Partner bei sich zu Hause sein Leben weiterführen wird wie bislang..."

        Warum habt ihr das nicht vorab schon geklärt...war die Schwangerschaft ungeplant?

        Und warum bekommst du ein Kind von einem Mann, von dem du so denkst?

        BTW: Dir steht Kindesunterhalt und ggf. auch Betreuungsunterhalt in den ersten drei Lebensjahren des Kindes zu. Das würde ich an deiner Stelle ausrechnen lassen und ihm vorlegen. Sollte er sich weigern zu zahlen, bleibt dir ja letztendlich nur die Möglichkeit, die Forderung über einen Anwalt bzw. das Jugendamt (wenn es nur den KU geht) geltend zu machen.

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