Wenn man sich nichts mehr zu sagen hat...

    • (1) 01.02.17 - 19:26

      Hallo ihr Lieben,

      Ich bin nicht so der große Forenexperte und weiß gar nicht wie ich richtig anfangen soll. Ich freu mich von euch ein paar Meinungen zu lesen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder auch gerade durchleben.

      Aber erstmal von Anfang: ich bin mit meinem Freund/Verlobten seit 2008 zusammen. Ich bin heute 30 Jahre, er 29 Jahre. Nach drei Jahren Beziehung trennte sich mein Partner von mir und ging zum Bund. Trennungsgrund war: er liebe mich nicht mehr. Dies kam für mich aus heiterem Himmel und ich am Boden zerstört. Am gleichen Abend packte ich meine Sachen und ging. Ich bezog eine neue Wohnung. Wir hatten zwischendurch Kontakt aber keinen intensiven. Eher nach dem Motto: na wie gehts, was macht die Arbeit.

      Nach 9 Monaten trafen wir uns wieder und fanden auch wieder zueinander. Ich muss gestehen, dass mir wärend der Trennungsphase auch klar wurde warum er sich getrennt hatte. Ich hatte zu der Zeit eine ganz starke Selbstfindungsphase, wusste nicht was ich will, war gemein und egoistisch. Ihm gegenüber nicht fair. Das haben wir aber alles geklärt.

      Ich zog zu ihm zurück und alles war besser den je. Alles sehr harmonisch und ausgeglichen. Wir waren sehr glücklich. Auch der Sex war fantastisch. Also kurz und knapp alles supi bis natürlich auf ein paar Missverständnisse und kleine Zankereien, was auch normal ist.

      Vor zwei Jahren machte er mir einen Heiratsantrag und ich dachte ich könnte nicht glücklicher werden. Wir versuchten ein Baby zu zeugen, was bis dato nicht geklappt hat, weil sich vor kurzem rausstellte, dass ich starke Hormonprobleme habe.

      Heute denke ich mir, vllt sollte es nicht sein.
      Zu meinem Kernproblem: seit einigen Monaten habe ich das Gefühl, dass wir uns auseinandergelebt haben. Er ist immer noch beim Bund und nur am Wochenende zu Haus. Ich arbeite im Schichtdienst, was bedeutet, dass ich mindestens zwei Wochenenden im Monat arbeiten muss. Unterm Strich haben wir nur zwei Wochenenden im Monat für uns. Naja und den Urlaub. Zunächst kam ich damit super zurecht auch wenn man sich vermisste. Ich freute mich aber auch mal alleine zu sein, da ich im sozialen Bereich arbeite und auch mal für mich sein muss.

      Das geht jetzt schon seid ein paar Jahren so. Wie gesagt ich habe das Gefühl, dass wir uns auseinandergelebt haben. Wenn mein Mann nach Hause kommt verbringt er die Tage auf der Couch, hat keine Lust was zu machen, ist müde.

      Nur selten kann ich ihn zu etwas überreden. Von ihm kommt in der Hinsicht gar nichts. Kein Ausflug, kein gemeinsames Essen, null.

      Das schlimme daran ist, dass wir auch über nichts reden außer seine Arbeit oder meine. Früher war das nicht so. Wir sitzen auf der Couch, schweigen uns an und er schaut Fernsehen oder zockt. Manchmal verbringen wir die wenigen Tage komplett getrennt. Ich liege im Schlafzimmer und schaue filme, er im Wohnzimmer auf der Couch. Oder ich bin mit Freunden unterwegs (er hat meist keine Lust mitzukommen). Auf Sex hab ich schon seit Wochen keine Lust.

      Sein desinteresse geht schon so weit, dass ich letztens richtig fertig war. Bei mir wurde vor kurzem eine Depression und Burnout diagnostiziert. Ich habe eine lange Liste geschrieben von Problemen die mich bedrücken. Da stand unter anderem auch ein Traumata aus meiner Kindheit, von welcher ich ihm nicht erzählt habe. Ich erlitt als Kind sexuelle Gewalt durch einen Fremden. Und könnt ihr euch vorstellen was er dazu sagt: das wusste ich gar nicht. Das wars. Mehr nicht. Er fragte mich nichts zu den sachen. Absolut nichts! Das hat mich so verletzt, vor allem weil ich mich mit der Liste “nackig“ gemacht habe.

      Und dann beginnt er auf einmal über seine Probleme zu reden... ich dachte ich falle aus allen Wolken. Das ist nicht das erste mal, dass er sich in einer intimen Situation unangemessen verhält...

      Ich muss noch sagen, dass wir zwei sehr verschiedene Menschen sind was Interessen und Aktivitäten angeht. Ich lese zB sehr gerne, interessiere mich für Kunst und gehe gern aus. Er gar nicht. Früher was das alles kein Problem, heute merke ich wie sehr mich das alles stört. Totz dessen haben wir immer was gefunden was uns gemeinsam spaß gemacht hat. Ich fühle mich alleine in dieser Beziehung. Die Lust an gemeinsamen Gesprächen habe ich nicht und ihn wieder zu etwas zu überreden möchte ich auch nicht. Ich denke, dass es auch mitunter an meiner Depression liegt und ich möchte nichts überstürzen.

      Wir telefonieren jeden Abend. Die Gespräche sind belanglos und dauern meist 5 Minuten. Ich liebe meinen Mann, halte es in der Situation aber nicht aus. Wenn ich mit ihm über ernste Themen spreche, habe ich oft das Gefühl, dass er überfordert ist. Er will dann nichts verkehrtes sagen, also schweigt er lieber.

      Gibt es hier Menschen mit ähnlichen Erfahrungen? Die vielleicht auch an einer Depression leiden? Wie macht es sich in eurer Beziehung?

      Sorry, dass es so lang geworden ist.

      Freue mich auf Meinungen.

      Lg maru86

      • Hallo Maru!

        Ihr tut einfach Alles, um euch immer weiter auseinander zu leben.

        Ihr verbringt nur wenig Zeit zusammen, und selbst wenn ihr dann Mal zusammen seid, macht ihr dann auch wirklich was miteinander? Selbst wenn er am Wochenende zu hause ist, und Du arbeiten musst, wirst Du ja wenigstens ein paar Stunden im Wachzustand zu Hause sein, wird die Zeit dann wenigstens gemeinsam genutzt? Macht ihr an den freien Wochenenden wirklich was, das euch beiden Freude macht? Oder hockt einer vorm PC und der andere hat seine Nase in einem Buch und das wars auch schon?

        Liebe ist ja auch ein Biochemischer Vorgang. Gemeinsame Aktivitäten und Sex sorgen dafür, dass Bindungshormone ausgeschüttet werden. Wenn man aber kaum zeit zusammen verbringt, nur wenig Sex hat, dann nimmt eben das Hormonsystem an, der Partner wäre vielleicht von einem Säbelzahntiger gefressen worden, und damit lassen die ganzen Verliebtheitshormone immer mehr nach. Und irgendwann hat man sich dann echt nichts mehr zu sagen. Weil die Liebe einfach weg ist.

        Ihr könnt aber daran arbeiten. Sucht euch was "gemeinsames" das euch beiden Spaß macht, und nutzt die Zeit gemeinsam. Nicht daheim vor dem TV essen, sondern zum Griechen gehen und an einem Tisch sitzen, wo ihr dann wohl oder übel miteinander reden müsst. Geht ins Kino und redet über den Film. Fahrt gemeinsam zu Freunden. Macht miteinander Sport.

        Das Dein Freund im Moment, wo ihr euch emotional sowieso wenig nahe steht Problemgesprächen und Kindheitstraumata eher aus dem Weg geht, ist doch irgendwo nachvollziehbar. Das Thema hat ihn einfach überfordert, und im Moment kann er damit nicht umgehen.

        Ihr müsst schon daran Arbeiten, wenn es besser werden soll. Beide. Wenn Du Dich am Wochenende immer hinter Büchern versteckst, wird es sicher nicht besser.

        • Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort!
          Ja ich möchte ja gerne was machen, auch sachen die ihm spaß machen, aber er hat einfach keine Lust dazu! Nach der Woche ist er meist mpde und schlecht gelaunt. Wahrscheinlich liegt das auch an der wachsenden Unzufriedenheit in seinem Job. Da es mir ja momentan selbst nicht gut geht, bin ich auch sehr unmotiviert. Insgeheim erhoffte ich mir, dass er mich da etwas hochziehen könnte.
          Meine Depression ist manchmal ein echtes Arschloch und sogar Haare waschen ist anstrengend.

          Du hast recht, ich habe ihn mit meiner Geschichte wahrscheinlich stark überfordert. Komisch ist nur, dass er mit seiner Mutter über meine Situation reden kann (die Depression, nicht den Gewaltakt), aber nicht mit mir. Klar erkenne ich, dass er sich auch Sorgen macht daran. Aber ich meine wir sind in den dreißigern da muss man doch über sowas reden können. Schließlich wollen wir ein Kind haben!

          Ich werde es auf jeden Fall nochmal mit nem Gespräch versuchen.

          Danke und LG

          • Ich hab auch mit dem ArXXXloch zu kämpfen. Jetzt nicht mehr so, vor eineinhalb Jahren war es heftig. Meine Krankheit ist hier in der Partnerschaft aber auch nie thematisiert worden. Ich hab das auch bei anderen betroffenen Frauen so mitbekommen. Die Männer, die gerne "Problemlöser" wären, stehen selbst hilflos vor dem Problem "depressive Partnerin". Ich glaube, da sind schon einige echt überfordert.

            Zudem ist Dein Partner ja nicht Dein Therapeut. Da solltest Du also nicht zu viel verlangen. Aber aus meiner Sicht kannst Du ihm ruhig sagen, dass es Dir gut täte, wenn er Dich mal in den Boppes kickt und dazu zwingt, etwas zu unternehmen.

            Den Vorwurf, dass er auf die Enthüllung des sexuellen Missbrauchs unangemessen reagiert habe, finde ich übrigens ein bisschen ungerecht. Acht, neun Jahre hast Du nicht drüber gesprochen, vermutlich wäre er angesichts Eures fantasischen Sexes auch im Traum nicht darauf gekommen, dass Du so was hinter Dir hast, und dann erzählst Du es und möchtest am liebsten, dass er das Thema mit Dir durchackert. Hast Du ihm das auch so mitgeteilt, dass Du darüber sprechen willst? Die Reaktion, direkt von seinen Problemen zu sprechen, könnte man ja auch so deuten "ich zeig Dir meins, Du kannst mir auch Deins zeigen!"

            • Natürlich hast du völlig recht, er ist nicht mein Therapeut. Ich verlange von ihm auch nicht therapiert zu werden (vllt muss ich ihm das sagen, danke für den Tipp!) Jetzt wird mir echt gerade bewusst wie das auf ihn wirken muss. Oje..

              Das Problem ist, dass ich eigentlich diese Thematik der Gewalt verdrängt hatte, sie war nicht präsent und auch kein Thema mehr (zumindest war es lange nicht präsent) Mit der Erkrankung kam es wieder hoch. Klingt das blöd? So wars leider... ich muss dazu sagen, dass ich noch nicht in Therapie bin. Ja und das mit dem Sex.. klingt zwar komisch aber früher hat mich das nicht belastet. Ich weiß auch nicht warum. Ich kann das echt nicht sagen. Es war einfach weg. Dann fing es an sich wieder einzuschleichen.

              Ich muss auch zugeben, dass ich mich die letzten Wochen ziemlich zurückgezogen hatte. Komisch, dass man das erst von anderen gesagt bekommen muss um sich Dingen klar zu werden.

              Ich habe Angst, dass meine Depression ihn ins falsche Licht rückt, weißt du wie ich das meine?

              Ich wollte mit dem Beitrag keine Schuldzuweisungen machen, auch wenns vllt so rüberkam.

              Ich kann mich in meinem Freundeskreis mit wenigen darüber unterhalten, weil ich nun mal gerade in dieser Diagnose stecke. Die meisten sind eh überfordert damit. Warum ich das meinem Mann nicht zugestehen kann? Weil einem wahrscheinlich die Phantasievorstellungen über den starken Mann durchgehen.

              Lg

        • Hallo Maru!

          Wenn Dein Mann im Moment sowieso schon beruflich unzufrieden ist, am Wochenende unendlich müde ist und sich auch zu nichts aufraffen kann, dann ist es durchaus möglich, dass er auch Richtung Depression, depressiver Episode oder Burn Out abrutscht. Bei ihm kommt da im Moment ja auch einiges Zusammen, und dazu die Sorge wegen Dir. Versuche also, ihn da nicht zu überfordern oder zu viel zu verlangen, vielleicht braucht er im Moment wirklich die Ruhe am Wochenende.

          Wenn ihm im Moment sowieso schon viel im Kopf rum geht mit Problemen beim Job, dann kann er eben ggf. echt nicht noch mehr Problemgespräche bewältigen und er will Dich ja auch nicht noch mehr belasten, wenn er Dir sagt, wie es wirklich in ihm aussieht.

          Man kann ja auch zusammen Freizeit verbringen ohne großes Theater, etwa gibt es einen Unterschied, ob jetzt der TV läuft, und jeder guckt auf sein handy, oder ob man wirklich aktiv gemeinsam einen Film anschaut, miteinander redet, was leckeres isst dazu... das wäre ja auch schon eine kleine gemeinsame Unternehmung. Mein Mann arbeitet Schichten und daher fehlt uns oft einfach die Zeit um groß was zu machen, aber das geht immer.

          Und wenn wir absolut keinen Bock haben, ins Restaurant zu gehen, dann holen wir eben da was zum Abholen. Ist genauso lecker, kann man aber gemütlich zu Hause in Jogginghose essen. Dazu ein guter Film oder so, und man kann auch Spaß damit haben.

          Dass bei Dir das Missbrauch erst jetzt hoch kommt ist eigentlich gar nicht so ungewöhnlich. Die Psyche hat ihre Schutzmechanismen und verdrängt sowas, bis man alt und reif genug ist, dass man damit fertig werden kann. Das macht es nicht weniger schlimm, sondern einfach nur ein Schutz von Dir selbst. Jetzt weißt Du es wieder und musst es aufarbeiten, aber offenbar ist Dein Unterbewusstsein der Meinung, dass Du das heute schaffen wirst. Das ist doch ein gutes Zeichen.

          Klar, Therapeuten haben lange Wartelisten, aber das hälst Du sicher noch durch.

          • Es ist ja nicht so, dass ich ihn jedes Wochenende drangsaliere und Action haben will. Ich brauche auch meine Wochenenden wo ich absolut faul in der Ecke rumliegen möchte und das ist Okay.

            Und möchte auch nicht jedes Wochenende “Theater“ machen. Aber ich finde es eben sehr schade in der Richtung Ablehnung zu bekommen. Und das sehr oft. Manchmal nichtmal ne Antwort nur Schulterzucken.

            Ich geb ihm die Zeit und suche weiter das Gespräch.

    (10) 01.02.17 - 20:19

    Leider ist es oft so, je länger man mit jemandem zusammen ist, umso mehr sieht man was einen stört. Und ihr seid auch schon sehr jung zusammengekommen. Was magst du denn an ihm? Und ja, in alert ruhe und ohne Vorwürfe ein Gespräch suchen klingt gut

    • (11) 01.02.17 - 20:46

      Eine positive Liste zu schreiben... das ist mal ne gute Idee :)

      Ich mag es, dass er nicht so ist wie die anderen Männer waren die ich hatte. Ich bin mit einem Narzisstischen Vater großgeworden, der jetzt auch der Auslöser für meine Situation war. Und so waren meine Männer. Er war anders. Nett und lieb, kein Dramatiker. Der Fels in der Brandung. Alle haben sich gewundert, dass ich an so einen geraten bin.

      Ihr gebt mir gute Denkanstöße. Vielen lieben Dank dafür. Manchmal ist man so eingefahren in seinem Film.

      • (12) 03.02.17 - 02:49

        Das klingt doch super! :-) man hört ja oft dass Frauen mit einem schwierigen Vater in dieselbe falle tappen. Du hast es geschafft, dir einen Mann zu suchen der genau anders ist. Mach dir klar, was du an ihm hast und was du an ihm verlieren würdest

(13) 02.02.17 - 21:47

Ich kenne das was Du beschreibst soooooo, sooooo gut. Ich bin im Pflegebereich tätig (momentan im unbezahlten Sonderurlaub), mein Partner (seit 2010) arbeitet 450km von uns entfernt. Wenn er am WE kommt ist er abgeschlagen und müde. Eigentlich liegt er nur auf der Couch oder im Bett, starrt auf sein Handy und döst immer mal wieder weg ... Ein "Paar - Leben" ist unmöglich. Ich habe Kinder (3).. Unsere Gespräche handeln entweder davon was wir zu Essen machen sollen oder sie handeln von den Kindern ... Ich traue mich schon gar nicht mehr ihn mit meinen Gedanken zu belasten ... die abseits von Essen machen und Kinder sind ... dann heißt es oftmals "Du hast ja Probleme" .. von oben herab .. Klar finden wir auch noch Dinge die wir gemeinsam machen ... aber die wahre Erfüllung ist es nicht .. dafür kommt es viel zu selten vor das wir das was uns spaß macht auch leben ... Ich kenne das auch das man sich in einer Whg. komplett aus dem Weg gehen kann ... er verbringt dann den ganzen Samstag im Schlafzimmer .. guckt auf seinem Handy nachrichten .. oder liest nachrichten ... schläft dann immer mal wieder ein ... läßt mich also komplett alleine ... während ich natürlich auch am WE früh aufstehen muss ... meine Jüngste ist 4 ... da kann ich nicht einfach sagen "mach mal alleine, ich will pennen" ... Ich lese zb. sehr viel .. sachbücher ... über Beziehungen, über Mann und Frau ... über alles Mögliche was mit der Beziehung zw. Frau und Mann zu tun hat ... Weil ich es einfach verstehen will und weil ich meine Beziehung zu meinem Partner ändern will ... Aber wenn ich ihm davon erzählen will, wenn ich ihm auch was davon mitgeben will (ich hoffe dann immer das er sich auch mal reflektiert) kommt von ihm "Ja, das sind Bücher die für Frauen geschrieben wurden ... " ... Und zack ... was soll man da noch machen? ... Ich verstehe Dich komplett. Sei versichert, Du bist absolut nicht allein!

LG, Lena

  • (14) 03.02.17 - 02:55

    Naja Männer interessieren sich für so Kram meist erst dann wenn die Beziehung gescheitert ist und sie nicht verstehen warum ... oder nicht mal dann. Es ist aber etwas viel verlangt, dass er reflektiert aufgrund dessen was du ihm aus den Büchern erzählst.die praktische Anwendung ist gefragt! Also eine andere Art von Subtilität.ich habe gelernt, dass positive bestärkung in allen Beziehungen viel mehr hilft als jammern.gern auch mal jmd loben für was was er nicht mal wirklich getan hat, was man sich aber wünschen würde. Das wirkt oft wunder. Jammern = Durchzug

    • (15) 03.02.17 - 20:35

      Ich habe das wahrscheinlich nicht korrekt beschrieben, deshalb auch Deine Antwort. Natürlich praktiziere ich auch das was ich lese und was mir mein guter Menschenverstand sagt. Ich finde es wichtig das auch der Mann ein bisschen davon versteht, sonst wird es ihm gar nicht auffallen.

      LG, Lena

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