Mann lässt Sterilisation machen

    • (1) 14.02.17 - 12:58
      Janni 21

      Hallo,
      Ich habe weiter unten schon den Thread verfolgt, wo es um ein drittes Kind ging und der Mann nicht möchte.
      Trotzdem wage ich hier ein Thema anzusprechen was in die gleiche Richtung geht.

      Mein Mann und ich haben drei Kinder und er will auf gar keinen Fall ein viertes, ich kann mir das schon vorstellen, obwohl unsere drei schon groß sind.
      Er hat jetzt einen Termin zur Vasektomie gemacht , nachdem wir jahrelang diskutiert haben und zu keiner Einigung kommen.
      Er sagt, dass er es so sieht, dass es sein Körper ist und er für sich entscheiden darf keine Kinder mehr zu wollen, unabhängig von der Partnerschaft.

      Und ich weiß dass das sehr verantwortlich ist denn im Ungeplant schwanger Forum liest man ja oft dass die Männer hätten verhüten sollen wenn sie denn so gegen ein weiteres Kind sind.

      Mein Mann geht jetzt diesen Schritt, der mich sehr traurig macht.
      Damit ist endgültig klar, dass es kein Kind mehr geben wird.
      Ich weiß dass er einen Unfall niemals hinnehmen würde.
      Unsere Familie würde zerbrechen wenn ich mich entscheiden würde ein ungeplantes Viertes Kind auszutragen.

      Auch das macht mich traurig dass er das so hart gesagt hat : wenn du nochmal schwanger wirst, bin ich weg.

      Er traut mir auch nicht was die Verhütung angeht, unsere Sexualität leidet darunter.
      Er verweigert den Sex seit 2 Jahren, also den normalen Verkehr, Befriedigung bekommen wir durch andere Praktiken.
      Ich weiß, dass es vernünftig ist, er ist 39.
      Wenn wir 50 sind, sind alle Kinder aus dem Haus und wir könnten schon Großeltern sein, unsere Großen sind dann Mitte / Ende 20.
      Mein Mann möchte dann wieder mehr verreisen, mehr als Paar machen und weniger arbeiten.

      Er sagt, mit 50 möchte er die FamilienPhase abgeschlossen haben.
      Er sieht seine Freunde, die jetzt noch kleine Kinder haben und sagt dass er darauf keine Lust mehr hat mit Ü 40 bzw mit Ü50 noch einen Pubi zu ertragen. ..
      Ist es ok dass er das einfach für sich so entscheidet?

      • Und was ist die Alternative? Wäre es andersrum ok, dass Du deinen Wunsch durchsetzt und unbedingt noch ein Kind in die Welt setzt?

        Hast Du Angst davor, irgendwann mit deinem Mann das Leben ohne Kinder genießen zu müssen? Ist doch vernünftig was Dein Mann sagt, ihr habt drei kinder. Irgendwann sind die aus dem Haus - warum nochmal neu anfangen?

        ich kann ihn zu 100 % verstehen, freu Dich auf die Zeit nach der Kindererziehung gemeinsam mit Deinem Mann.

        Viel schlimmer finde ich, dass es soweit geht, dass er Dir wohl nicht trauen kann und seit zwei Jahren den verkehr verweigert.

        Bei Kinderwunsch ja oder nein gibt es eben nur eine Entscheidung und kein vielleicht.

        Lichtchen

        Hallo....

        Das ist sicherlich keine einfache Situation für dich wenn deine Kinderplanung noch nicht abgeschlossen ist im Kopf. Aber er hat als Mann natürlich genauso das Recht über seinen Körper zu entscheiden wie eine Frau.

        Der Mann hat ja meistens wenig Mitspracherecht wenn es um ein ungeplante Kind geht. Er muss es am Ende so hinnehmen wie die Frau entscheidet,also musst du seine Entscheidung leider auch so hinnehmen.
        Ob das am Ende gut für die Beziehung ist,kommt dann auf die Akzeptanz an.

        Das er den Sex verweigert,damit sichert er sich ja auch ab.

        Vertrauen hin oder her.

        Lg Marie

        >> Ist es ok dass er das einfach für sich so entscheidet? <<

        Ja. Jeder Mensch hat das Recht, diese Entscheidung zu treffen.

        Du würdest dich auch nicht als Brutkasten ausnutzen lassen wollen, wenn es umgekehrt wäre.

      • Hallo,

        ich versteh ehrlich gesagt Dein Anliegen an uns nicht so richtig.

        Es ist in einer Art ok, dass er für sich entscheidet, keine Kinder mehr zu wollen. Es ist auch ok, dass er alleine über seinen Körper entscheidet.

        Mit Blick auf die partnerschaftliche Ebene hat er sich nicht so vorbildlich verhalten, weil er Dich eben völlig außen vor läßt.

        Mir scheint allerdings, dass Du Dir mit dem vierten Kind auch nicht so sicher bist. Ist es jetzt vielleicht so, dass Dich die Endgültigkeit, die dieser Eingriff mit sich bringt, erschreckt?

        Hallo!

        Dein Mann hat 100%-ig Recht. #pro#pro#pro#ole#ole

        Wenn Du wirklich noch ein Kind willst, dann eben nicht mit ihm! Für ihn scheint der Standpunkt vollkommen klar. Solltest Du so dringend ein weiteres Kind wollen, müsst ihr Euch trennen.

        Wie stellst Du Dir das Leben mit Ü50 vor?
        Doch noch einen Pubi, aber mit einem anderen Mann, oder doch reisen und als Paar was wuppen?

        LG, I.

      • Natürlich ist das okay, oder würdest du dir von einem Mann sagen lassen, dass du gefälligst die Verhütung abzusetzen hast, weil er gerne noch ein Kind möchte, du aber partout nicht?

        Genauso wie dein Körper deine Sache ist, wie zum Beispiel die Entscheidung einer Frau über eine Abtreibung völlig ihre eigene ist, sind sein Körper und seine Reproduktionsfähigkeit seine Sache.

        Wenn du es drauf anlegst, von ihm noch ein Kind zu bekommen, obwohl er sagt, dass er dann weg ist, stellst du deinen Kinderwunsch über deine Ehe. Wenn das nun die generelle Entscheidung ist, Kinder oder nicht, finde ich das durchaus nachvollziehbar. Aber in deiner Situation mit bereits drei Kindern weniger, ehrlich gesagt.
        Und wenn ihm dann noch das Vertrauen fehlt, dir die Verhütung zu überlassen (gab es da mal Probleme?), finde ich seine Reaktion erst recht verständlich und verantwortungsvoll.

        (8) 14.02.17 - 13:28

        Natürlich ist das okay.

        Ihr habt drei Kinder. Er hat sich auch Zeit gelassen, für die Entscheidung.

        An deiner Stelle würde ich mich darüber freuen, mir endlich keine Gedanken mehr zur Verhütung machen zu müssen.

        Grüße

        Hallo,

        ja - ich finde es vollkommen ok, daß er das nun so entscheidet.

        Ihr habt drei Kinder - erfreu dich an diesen. Natürlich kann man immer noch ein Hinterstübchen offen halten (was ist wenn....?) Aber dein Mann möchte offensichtlich einfach keine Kinder mehr nicht mit dir und nicht mit einer anderen Frau. Diese Entscheidung in seinem Alter zu treffen finde ich vollkommen in Ordnung.

        Vielleicht fällt dir diese Endgültigkeit nun einfach schwer und das musst du erst mal verarbeiten. Wenn aber mittlerweile sogar euer Sex-Leben darunter gelitten hat, solltest du anfangen, die positiven Aspekte zu sehen.

        LG

      Hallo,

      "Er sagt, dass er es so sieht, dass es sein Körper ist und er für sich entscheiden darf keine Kinder mehr zu wollen, unabhängig von der Partnerschaft."

      Ich bin da ganz bei deinem Mann. Für ihn ist das Thema Vater werden durch. Und das solltest du akzeptieren.
      Immerhin ist der Mann der Gelackmeierte, wenn Frau durch eine "Verhütungspanne";-) wieder schwanger wird und das Kind behält. Der Vater hat quasi überhaupt kein Mitspracherecht mehr, wenn er sich auf die konsequente Verhütung der Frau verlassen hat. Zahlen darf er aber nachher.

      Ihr habt gerade drei Kinder großgezogen, dein Mann wünscht sich sicher wieder mehr Paarzeit und Freiheit.

      LG

      Nici

      Ich finde das vollkommen in Ordnung, ehrlich und konsequent. Wenn du damit nicht leben kannst, dann habt ihr keine gemeinsame Zukunft. In der Situation gibt es keinen Kompromiss. Einbisschen Kind geht nun mal nicht.

      (15) 14.02.17 - 14:18

      Mich schreckt die Endgültigkeit dieses Eingriffs. Ich weiß, dass die Tatsache, dass die Familienplanung abgeschlossen ist, jede Frau mal durchmachen muss.
      Egal auf welche Weise; irgendwann ist diese Phase vorbei.
      Spätestens mit den Wechseljahren muss jede Frau sich ja damit auseinandersetzen.

      Vielleicht hänge ich auch nur einem Traum nach.
      Ich kenne einige Frauen, die mit Ü 40 noch Kinder bekommen und dann mit 60 noch Kinder in der Pubertät haben.

      Klar, das ist eine Entscheidung, die weitreichende Folgen hat, da man dann vom Leben nach den Kindern weniger übrig hat...ich hoffe ihr versteht was ich damit meine, das muss ja nicht schlecht sein aber es ist nicht für jeden eine verlockende Aussicht bis zur Rente für die Kinder zu sorgen.

      Mein Mann gehört zu der Fraktion, die früher wieder unabhängig sein will.
      Vor allem ist es so, dass sein Vater mit 56 gestorben ist an einem Infarkt und er die Gefahr sieht als älterer Vater die Kinder nicht mehr groß zu bekommen.

      Außerdem sagt er immer dass mit zunehmendem Alter die Gefahr steigt dass er dann halt nicht mehr fit genug ist, das zu machen was mit 50 noch geht.
      Er will Klettern, Motorrad Touren machen, und einfach weit und lange reisen.

      Er sagt wenn man 65 ist, macht die Gesundheit womöglich eher nicht mehr mit oder man hat auch gar keine Energie mehr dafür. ..
      Ich verstehe das alles und versuche den Kinderwunsch abzustellen , ich denke ganz abfinden kann ich mich erst damit wenn die Wechseljahre einsetzen.

      (16) 14.02.17 - 14:30

      mein Mann hat es bitter bereut, nachdem sich seine Haltung noch mal verändert hat... die zweite OP war dann leider nicht erfolgreich...
      lg

      • (17) 14.02.17 - 14:48

        Auch das kann passieren.

        Da mein Mann aber seit 7 Jahren darüber nachdenkt und jetzt mit fast 40 an die Umsetzung geht, denke ich, er ist da sehr sicher nie mehr Kinder zu wollen.

        Er hat auch noch einen erwachsenen Sohn aus einer früheren Beziehung und er hat für sich so entschieden keine Kinder mehr zu wollen.

        Ich hab ihn auch gefragt was wäre wenn wir uns trennen und er eine Frau kennen lernt die noch keine Kinder hat...
        Da sagte er, dass diese Beziehung dann keine Zukunft hätte und er sicher nicht einer Frau zuliebe noch ein fünftes Kind in die Welt setzt mit einer dtitten Partnerin.
        Er sagt, er wüsste wann Schluss ist und er könne sich noch ein Kind weder finanziell noch nervlich, noch gesundheitlich vorstellen.

        Er hat eine chronische Erkrankung, die ihn zunehmend einschränken wird

        Auch das spielt natürlich eine Rolle. ..

    "Ist es ok dass er das einfach für sich so entscheidet?"

    Ist denn der Sex, so wie er aktuell stattfindet die bessere Alternative für Dich?

    • (19) 14.02.17 - 14:59

      Nein, es ist kein erfüllendes Liebesleben.
      Ich habe seit 3 Jahren die Mirena liegen, aber er sagt, ihm ist alles zu unsicher, egal ob Pille ( da würde er sich nie drauf einlassen ) oder Kondom, was er auch viel zu riskant findet.
      Er sagt, Enthaltsamkeit ist das einzige Mittel was 100 % funktioniert oder Sterilisation kann er auch akzeptieren wenn ein Arzt ihm bescheinigt dass keine Spermien mehr da sind.

      Er wird das sicher im Abstand von 2 oder 3 Monaten mehrmals testen lassen um sicher zu sein...erst danach wird er wiedee mit mir schlafen. ..hoffe ich zumindest. ..

      • Er hat solch Panik vor einer Schwangerschaft, dass er Dich sicherlich sehr stark unter Druck setzen würde, wenn es doch passieren würde. Er würde Dich wählen lassen zwischen einer Abtreibung und dem Fortbestand der Beziehung, richtig? Und weil Du dann nicht abtreiben könntest würde er Dich verlassen und Du sitzt dann mit vier Kindern erstmal alleine da. Möglicherweise will er sich dann um sein viertes Kind nichtmal kümmern, weil er es ja nicht haben wollte. Und kann er denn 4x Unterhalt zahlen? Oder Du treibst ab und nimmst ihm das so übel, dass auch darüber die Beziehung zerbricht. Dann sind es zwar nur drei Kinder, das Ergebnis ist aber dasselbe.

        Für mich ist Dein Kinderwunsch verständlich, ich kenne das ja selbst. Und dass Dein Mann so eine endgültige Entscheidung alleine trifft fühlt sich gemein an, auch das kann ich nachvollziehen. Allerdings würde mir das Szenario mit der ungeplanten Schwangerschaft an Deiner Stelle mehr Angst machen, als mich nach und nach damit abzufinden, dass es bei drei Kindern und einer glücklichen Beziehung bleibt.

        Ich finde es befremdlich das offenbar überhaupt kein Vertrauen da ist und das ein kind für ihn ein Weltuntergang bedeuten würde, dass er sich sofort trennen würde. In einer PARTNERSCHAFT geht man nicht so miteinander um.

        Warum besteht da keinerlei Vertrauen wenn du verhütest? Waren die 3 Kinder Wunschkinder von euch beiden? Wenn ja, dann finde ich sein misstrauen etwas befremdlich. 2 Jahre keinen Sex.

        Auch wenn es andere anders sehen aber über eine Vasektomie sollte man meiner Meinung nach gemeinsam reden und entscheiden. Eine Partnerschaft sollte es ausmachen das man über Dinge die weitreichende folgen haben gemeinsam spricht und entscheidet.... Jedenfalls finde ich dieses "ich mach das jetzt, mein Körper! Wie du das siehst ist mir scheiss egal" keine gute Basis.

        Ebenfalls sollte in einer Beziehung VERTRAUEN da sein, das ist offenbar gänzlich verschwunden.

        Du solltest dir einfach überlegen ob du mit ihm bis ans Lebensende eine Zukunft siehst oder ob die Basis einfach nicht mehr vorhanden ist.

        Alles Gute

        • Hallo,

          in Teilen kann ich ihn verstehen. Der Mann hat insgesamt 4 Kinder. Positioniert sich ganz klar gegen einweiteres, also fünftes Kind.
          unter anderem auch deswegen, weil er eine chronische Erkrankung hat, die ihn - so schreibt die TE - in Zukunft wohl einschränken wird.

          Ich würde da ehrlich gesagt auch alles für die Verhütung tun, wenn mir das alles zu viel erschiene. Die Belastung ist ihm eben zu hoch. Und vielleicht erscheint ihm die Belastung für die Familie auch zu hoch. Ich sehe das nicht so sehr unter dem Aspekt "mangelndes Vertrauen". In anderen Foren würde man schreiben, jeder ist für seine Verhütung verantwortlich, wenn man kein Kind haben will. Und genau das zieht er konsequent durch.

          Wenn die TE ein weiteres Kind haben will, muss sie sich trennen und einen anderen Mann als Vater suchen

          Grüße

          (23) 15.02.17 - 09:12

          Mein Mann hat noch ein Kind aus einer anderen Beziehung und ist sich seit Jahren sehr sicher, kein Kind mehr zu wollen.

          Er weiß , was es bedeutet Kinder groß zu ziehen, nervlich und finanziell.

          Er ist chronisch krank und hat dadurch wahrscheinlich auch keine sehr hohe Lebenserwartung und wird auch nicht bis 67 arbeiten können.

          Irgendwann wird er arbeitsunfähig sein, wahrscheinlich wird das in den nächsten 10 Jahren passieren. Er hat eine .
          zunehmende Muskelschwäche.
          Er hätte sicher nie Kinder mit mir bekommen wenn die Diagnose vor 15 Jahren schon gesichert gewesen wäre.

          Das dritte Kind war schon ein Kompromiss seinerseits, und ich denke wenn er die Diagnose vorher gehabt hätte, hätte er dem auch nie zugestimmt.

          Was ich auch nachvollziehen kann.
          Trotzdem ist da der Wunsch nach noch einem Kind.
          Aber nicht alle Wünsche lassen sich nun mal erfüllen.

          Und ich bin dankbar für meine drei. Es ist nur schwer die Familienplanung mit einem unerfüllten Kinderwunsch abzuschließen.

          Ich hab eine gute Freundin, die musste nach mehreren Fehlgeburten vom Wunsch nach einem zweiten Kind Abschied nehmen, weil ihr Mann diese wiederholten Fehlgeburten nicht mehr mitmachen wollte und gesehen hat wie sie leidet.

          Er hat dann irgendwann die Notbremse gezogen und ist quasi in einen Zeugungsstreik getreten , hat immer Kondome benutzt.

          Zuerst war sie sehr wütend und die Beziehung stand auf der Kippe.
          Sie haben viel geredet und sie haben immer wieder versucht den Standpunkt des anderen zu verstehen.

          Nach 1 Jahr hat sie selbst gesehen wie schlecht es ihr in der Kinderwunschzeit gegangen ist und wie die Fehlgeburten ihr psychisch zugesetzt haben.

          Sie hat das nicht verarbeitet sondern immer nur versucht durch eine Folgeschwangerschaft den Schmerz zu lindern. ..jetzt hat sie lange damit abgeschlossen und das zeigt mir dass es geht.

          Würdest du im Falle einer ungewollten Schwangerschaft auch sagen das ein Mann ein Mitspracherecht zwecks Abtreibung hat? Sprich er will das Kind nicht und darf ihr eine Abtreibung nahe legen?

          Das Thema Kinder/Kinderwunsch ist gefühlt das komplizierteste was es gibt in der Partnerschaft. Wenn man sich zu 100% sicher ist kein Kind mehr zu wollen was dann? Oft wir die bei ungeplanten Schwangerschaften gesagt - wer kein Kind will darf keinen Sex haben...von daher ist der Mann der TE ja nur so konsequent wie viele Frauen es erwarten. Er ist im Falle einer erneuten Schwangerschaft ja eh der dumme - selbst wenn er sich trennt muss er finanziell geradestehen...

(25) 14.02.17 - 14:54

>>>Er sagt, dass er es so sieht, dass es sein Körper ist und er für sich entscheiden darf keine Kinder mehr zu wollen<<<

Das darf er so sehen, so wie jeder Mensch das für sich entscheiden sollen dürfte, ob er sich vermehren möchte oder nicht.

>>>Ist es ok dass er das einfach für sich so entscheidet?<<<

Ja, das ist ok. Das ist ja keine Entscheidung aus einer Laune heraus, sondern scheint wohldurchdacht zu sein.

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