Freundschaft vertiefen oder beenden?

    • (1) 15.06.17 - 21:10
      Inaktiv

      Liebe urbis,

      ich habe immer etwas Pech mit Frauen-Freundschaften. Bin Anfang 30 und weiblich, alleinerziehend.
      Die letzte enge Freundin hat mich total verletzt. Sie war mir gegenüber total offen und nett, wir haben uns viel anvertraut. Ich habe ihr bei ihrer Trennung geholfen und sie immer wieder aufgebaut, als ihr Typ sich getrennt hatte. Ich habe ihr ständig gesagt wie toll sie ist und was sie alles schon erreicht hat, um sie zu stärken. Ich fand sie wirklich toll und habe mich bei ihr zuhause gefühlt.
      Hinter meinem Rücken hat sie aber über mich gelästert und richtig schlimme Dinge gesagt, wie zum Beispiel das ich der Typ Frau bin vor dem alle Männer davonlaufen :-(

      Ich hatte mal gekocht für sie und ihre beste Freundin und die beiden haben über mein Essen hergezogen. Ich musste dann auch erfahren dass sie ihre Freundin nur mitgebracht hat, um nicht von mir runter gezogen zu werden. Sie wollte nicht mit mir alleine sein, weil ich ihr zu depressiv sei.
      Und das erlebe ich immer wieder: Ich baue meine Freundinnen auf, helfe ihnen bei ihren Problemen und wenn ich mich öffne und auch von mir erzähle rennen sie davon.

      Seitdem hat sich auch mit keiner anderen Frau mehr eine tiefe Freundschaft entwickelt.

      Nun habe ich beim Alleinerziehenden Treff eine Frau kennen gelernt, die sehr an reglmässigen Treffen mit mir interessiert ist. Ich nenne sie mal Anna.
      Allerdings zeigt sich jetzt schon eine ähnliche Dynamik: Sie redet viel von sich und fragt nicht, wie mein Leben aussieht.
      Letztes Mal ging es unter anderem darum, dass eine bestimmte Frau mich ständig anspricht und fragt, ob ich sie privat als Babysitterin engagieren möchte.
      Das macht sie komischwerweise nur bei mir - bei anderen aus der Gruppe nicht. Ichhatte Anna gefragt, ob sie auch ständig von dieser Frau angesprochen wird.
      Dann meinte Anna: "Nee, komisch, mich hat sie noch nicht angesprochen. Vielleicht siehst du so aus, als ob du es nötig hast".
      Ansonsten war das Treffen okay.

      Naja, und nun fragt sie mich nach weiteren Treffen und ich weiß nicht, ob ich das Ganze lieber gleich cancele oder dem noch eine Chance gebe.

      Ich weiß nicht, vielleicht ist es auch übertrieben sich wegen so einem Satz Gedanken zu machen?

      Lieben Dank fürs Lesen und einen schönen Abend euch.

      • Es lassen. Kurz und knapp

        Wünsche Dir, dass Du bald eine ehrliche Freundin findest.

        • (3) 15.06.17 - 22:04

          Liebe sannia,
          Danke für deine Antwort! Alles Gute auch für dich :-)

          (4) 15.06.17 - 22:17

          Liebe sannia,
          ich habe nochmal nachgedacht znd weißt du, was eigentlich mein Problem ist?

          Ich weiß ja nichtmal, WIE es gemeint war. Also ob sie es wirklich böse gemeint hat. Die Nächte sind gerade anstrengend und vielleicht sehe ich einfach nur müde aus..
          Ich tue mich so schwer, diese Bekannstschaft zu beenden weil ich nicht weiß wie sie es gemeint hat..?

      (5) 15.06.17 - 22:24

      Hallo!
      Was sagt dein Gefühl?

      Ich finde diesen Spruch (allein gesehen) nicht so schlimm.

      Hier hast du die Ehrlichkeit, die du vorher vermisst hast.

      Vielleicht hat sie sich gar nichts dabei gedacht, hinterher selbst überlegt, ob das die beste Wortwahl war.
      Lass es doch auf dich zukommen, wenn dein Bauchgefühl nicht sofort Alarm schlägt.

      Alles Gute!

      Würde auch erstmal abwarten, wie es sich weiter so ergibt.

      Wenn alle nur über ihre Probleme reden und sich nach deinen Ergehen nicht wirklich erkundigen/interessieren , dann ist sowas meist eine einseitige, oberflächliche Freundschaft und würde mich da nicht zu arg gegenüber öffnen, um weitere Enttäuschungen zu vermeiden.
      Um einer Freundin "alles" erzählen zu können, gehört schon viel Vertrauen dazu und man muss sich auch sicher sein, dass Gespräche auch unter vier Augen bleiben und nicht zum Frustabbau von Aufmerksamkéitsdefizitprobleme der Freundin wird, um sie sich selbst damit aufzuwerten.Eine ehrliche Freundschaft besteht aus Geben und Nehmen und wie man immer sagt ist eine Freundin in schlechten Zeiten unterstützend an deiner Seite und läßt mal was stehen und liegen, erst dann erkennst du, was du ihr wert bist.

      Ich persönlich hab nur eine "beste Freundin".Kennen uns seit ca. 25 J. Wir sehen uns nur drei bis vier mal im Jahr und telefonieren in unregelmäßigen Abständen, aber sind miteinander Vertraut wie die Faust auf das Auge und können wirklich über alles reden
      Mit den Freundinnen (Familien) wo wir uns regelmäßig treffen sind eigentlich nur "gute" Freunde, mit den man halt über Gott und die Welt oder Kinder unterhält und viel Spaß hat, aber richtig persönliche intimere Gespräche oder Kummer fände ich da Fehl am Platz.

    • Ich finde den Spruch nicht sehr schlimm. "Vielleicht siehst du aus, als ob du einen Babysitter dringend nötig hättest." Nö, das kann man schon mal mutmaßen in der Situation. Ich hatte es erst andersrum verstanden, dass du als Babysitter engagiert werden solltest. "Vielleicht siehst du aus, als ob du das bisschen Zuverdienst dringend nötig hättest." DAS fände ich einen doofen Spruch. Zumal es deutlich naheliegendere Gründe gäbe, jemanden als Babysitter zu wollen.

      Zu deinem eigentlichen Problem ist es schwer, etwas Konstruktives zu sagen.

      Es gibt so Menschen, die für manch andere irgendwie nicht für eine Freundschaft auf Augenhöhe angemessen erscheinen. So Typ graue Maus vielleicht und die sich beim Erzählen vielleicht auch noch recht langweilig anhören. Da kann es schon passieren, dass sie von anderen eher dafür missbraucht werden, den eigenen Seelenbalast abzuwerfen. Eine Schieflage in der Beziehung entsteht natürlich auch, wenn du der anderen Frau ständig Komplimente machst (um sie aufzubauen). Da entsteht vielleicht dann schnell der Eindruck, dass ihr euch eigentlich beide einig seid: Sie ist eine viel tollere Frau als du und du kannst froh sein, dass sie sich mit dir abgibt. Das kann bestimmt eine entstehende Freundschaft auch zunichte machen.

      Auf der anderen Seite ist es glaube ich (leider) ganz normal, dass die meisten Menschen eher dazu neigen, über sich selbst zu reden als über das Gegenüber. Ich glaube daher, es ist vielleicht gar nicht so klug, viel darauf zu geben, ob eine neue Bekannte viel nach deinem Leben fragt. Es gibt ja auch verschiedene Gründe, warum jemand nach deinem Leben fragen könnte: Aus Höflichkeit, aus Neugierde oder aus Anteilnahme.

      Aus Höflichkeit kommen zum Beispiel häufig Rückfragen. Das finde ich manchmal etwas nervig. Du kannst nicht ehrlich interessiert jemanden nach seinem womöglich sehr spannenden Beruf fragen, ohne dass er sich hinterher bemüßigt fühlt, dich ebenfalls nach deinem zu fragen. Wer selbst eher weniger vorzuweisen hat und keine Lust hat, darüber zu reden, fragt also das Gegenüber besser auch gar nicht erst. Ich mag keine Fragen aus Höflichkeit und stelle selbst auchnin der Regel keine.

      Neugierde ist natürlich klassisch, wenn jemand etwas Spannendes zu erzählen hat. Was, du arbeitest in einem aufregenden/ungewöhnlichen Beruf? Erzähl mal. Was, du hast eine ungewöhnliche Familienkonstellation? Wie lebt es sich denn damit? Ich bin sehr neugierig und stelle viele Fragen, wenn jemand etwas Ungewöhnliches zu erzählen hat. Ich habe auch selbst kein Problem, von meinem selteneren Beruf oder ungewöhnlichen Erziehungsansichten zu erzählen, wenn es jemand wirklich interessiert. Das hat mit Freundschaft aber eigentlich nichts zu tun und ist eher Entertainment. Das ist okay, ich habe kein Problem damit, aber man sollte es nicht verwechseln. Ich hoffe, es war mir auch bisher niemand böse, wenn ich so von außen das Spannende im Leben meines Gegenübers nicht gesehen und daher nicht nachgefragt habe. Ich bin sicher, jeder hat etwas Interessantes zu erzählen, aber manchmal springt es eben mehr ins Auge und bei anderen ist es besser versteckt.

      Anteilnahme ist der Grund für Nachfragen, den man in einer Freundschaft eigentlich wirklich haben möchte. Dazu muss man sich aber erstmal kennen und mögen gelernt haben. Und wenn ich dann merke, das Gefühlsleben meines Gegenübers ist durcheinander geraten, dann möchte ich daran teilhaben. Möchte sein Leid teilen oder seine Freude. Völlig unabhängig davon, ob es um ein für mich persönlich interessantes Thema geht. Ob ich aber so sensibel bin, das von mir aus zu merken und daraufhin nachfrage: "Du siehst aber heute traurig aus: Was ist denn los?" oder ob ich nicht vielleicht auch etwas Hilfestellung bräuchte, indem der andere von sich aus das Thema beginnt und zu erkennen gibt, dass hier Redebedarf ist, beeinflusst meiner Meinung nach nicht die Qualität der Freundschaft.

      Hier kannst du aber meiner Meinung nach auch viele Fehler machen. Wenn du das Gespräch nicht von dir aus ins Rollen bringst, weil du erwartest, dass ich selbst nachfrage, machst du es mir unnötig schwer. Wenn du auf der anderen Seite jedoch ungefragt immer weiter erzählst, ohne zu erfühlen, ob ich bereit bin, noch mehr zu hören, kannst du eine eventuell gerade erst beginnende Freundschaft auch schnell überstrapazieren. Für mich persönlich uninteressantes nur deshalb anzuhören, weil mir die Gefühle des anderen wichtig sind und ich an diesen teilhaben möchte, funktioniert eben nur eine begrenzte Zeit lang. Je wichtiger mir der andere ist, desto wichtiger ist mir dieses gemeinsame Erleben. Wichtig kann mir das Gegenüber aber nur mit der Zeit werden, durch gemeinsame sorgenfrei verbrachte Momente. Werde ich von Anfang an stärker mit den Gefühlen des anderen belastet als es sich für mich stimmig anfühlt, werde ich keine innige freundschaftlichen Beziehung aufbauen können.

      Ich weiß nicht, ob dir mein Geschriebenes hilft, mal zu schauen, an welcher Stelle es hapern könnte. Vielleicht erwischst du immer die falschen Frauen, die gar nicht an echten Freundschaften interessiert oder zu solchen fähig sind und dich nur ausnutzen wollen, um sich selbst besser zu fühlen. Vielleicht bist du so verzweifelt auf der Suche nach jemandem, dass du Einseitigkeiten hinnimmst, um überhaupt jemanden zu haben.

      Vielleicht bringst du aber eine beginnende Freundschaft zu ganz normalen Frauen auch durch dein Verhalten in eine Schieflage, die das Entstehen einer echten Freundschaft schwer macht. Beobachte dich und die anderen Frauen nich ein bisschen und versuche, besser zu verstehen, was da passiert.

      Als letztes will ich dir noch mitgeben, dass es auch verschiedene Arten von Menschen gibt, die Freundschaften unterschiedlich angehen. Meine Mutter ist z.B. der Typ, der überhaupt nicht in der Lage ist, anteilnehmend zuzuhören. Sie hört immer nur aus Neugierde zu und wenn es nicht mehr interessant ist, hat sie auch keine Lust mehr. Sie hat überhaupt kein Gespür dafür, ob es gerade angebracht ist, ein Gespräch zu beenden oder nicht. Damit habe ich immer noch nicht so recht meinen Frieden machen können. Trotzdem kann sie eine gute Freundin sein. Sie glänzt eher mit Taten und würde dir sofort helfen, wenn du sie um etwas bittest. Schau also vielleicht auch, welche Art von Freundschaftsdienst dir dein Gegenüber erweisen kann, vielleicht ist es nicht immer das Zuhören, das seine Stärke ist.

      • Eine wirklich fundierte und nachdankenswerte Antwort!
        Ja, die Menschen sind unterschiedlich, und ebenso ihre Art Beziehungen zu pflegen. Eine Handlung lässt sich auf sehr unterschiedliche Weise auslegen - und bekommt ihre echte Bedeutung oft erst durch den Zusammenhang und die individuelle Persönlichkeit.

    Irgendwie hört es sich anstrengend an deine Freundin zu sein. Freundschaft besteht nicht nur daraus seelischen Ballast beim jeweils anderen abzuladen. Freunde sollten vor allem Spaß miteinander haben. So lernt man sich geeinigt kennen. Positive Erlebnisse verbinden und erste wenn die Freundschaft gefestigt ist geht man dazu über mit Freunden auch über seine Probleme zu reden. Überläd man eine Freundschaft Freundschaft von Beginn an mit zu hohen Erwartungen kann das nur schief gehen. Also triff dich mit besagter Bekannten und geht aus, shoppen, feiern und habt Spaß. Mit der Zeit wächst Verbundenheit und Vertrauen.

    (10) 16.06.17 - 08:11

    Für mich klingt es fast so als wärest du Coach/Therapeut in deinen Freundschaften.
    Wenn das die Grundlage ist, ziehen die Leute (Freunde sind es eigentlich nicht) danach fröhlich weiter- mit dir verbinden sie wohl eher die Krise und die unangenehme Zeit.
    Freundschaften brauchen aber auch eine positive Basis, die guten, schönen Erlebnisse.
    Versuche doch mal jemanden zu finden, der nicht durch und durch bedürftig ist, sondern einfach nett, mit dem man lachen kann und guck mal, wie sich das weiterentwickelt.

    Ich hab tatsächlich nur eine Handvoll Freunde, aber die seit

    31, 25, 23 und 9 Jahren.
    (Bekannte hab ich natürlich auch, sehr nette, aber nicht so tiefe Freundschaften wie mit den 4 anderen).
    Die ich seit 9 Jahren kenne, ist quasi meine einzige "Mama"-Freundin- beim Babyturnen kennengelernt und nach Monaten, in denen wir uns nur da gesehen und viel gelacht haben, irgendwann auch mal privat getroffen.
    Ich finde, das ist ein bissl wie verliebt sein.

    Sie war so grundsympathisch, fröhlich etc., dass mich das gleich angezogen hat, aber ich brech die Dinge nicht so übers Knie.
    Irgendwann hat man sich gegenseitig auch das Herz ausgeschüttet, aber die Grundlage war Sympathie und dass es einfach schön war, sie um mich zu haben.

    Wenn Leute gleich mit so heftigen Themen/Problemen bei anderen ankommen, suchen sie meist auch nur einen seelischen Müllplatz und keine echten Freunde- mehr so ein offenes Ohr für sich selbst.
    Du bleibst dann auf der Strecke.

    Auch wenn du dich sehr nach einer tiefgehenden Freundschaft sehnst, sei nicht voreilig, sonst hast du genau di Falschen an der Backe.

    Viel Glück!

    Lg, Emmi

    Hi,
    ich finde den Spruch dieser Frau allein genommen auch nicht so wild. Vielleicht ist das ja ihre Art, Dinge etwas deutlicher rauszuhauen und das ist doch völlig ok.

    Was ich seltsam finde ist, dass dir die andere Frau ihre Babysitterdienste aufschwatzen will. Schaffst du es, dich da richtig abzugrenzen und deutlich abzulehnen? Schaffst du das grundsätzlich?

    vlg tina

    Ich kenne jetzt nur die paar Zeilen, die Du hier schreibst, von daher ist es schwierig, Dich und die Situation zu beurteilen.
    Aber mein erstes Bauchgefühl war, dass Du ein sehr sensibler Mensch bist, der gerne und viel über Probleme spricht und dabei dazu neigt, jedes Wort auf die Goldwaage zu legen. (Sorry, wenn ich mit dieser Einschätzung daneben liege, dann beachte den folgenden Text gar nicht.)
    Du sprichst davon, dass Du eine andere Frau kennen gelernt hast - also ich nehme an, ihr kennt euch erst seit ein paar Monaten, also noch nicht wirklich lange.

    Aber schon jetzt geht es darum, dass Du einzelne Sätze analysierst, ob Du "dem noch eine Chance geben" kannst, wie oft sie bei Dir nachfragt, wie Dein Leben aussieht usw.
    Ich finde, das klingt alles so steif und verbissen.
    Wenn man sich noch nicht lange kennt, dann trifft man sich doch erstmal ganz unkompliziert und unverbindlich, man geht aus, hat Spaß zusammen und redet über nette Themen. Eine tiefe Freundschaft mit tiefgründigen Diskussionen entwickelt sich doch erst mit der Zeit! Man schüttet doch nicht gleich sein ganzes Seelenleben vor dem anderen Menschen aus! Und ich finde es befremdlich, dass man gleich anfängt, einzelne Sätze zu analysieren.
    Für mich klingt das alles ziemlich verbissen auf der Suche, endlich eine allerbeste Freundin zu finden, mit der man sein komplettes Leben teilt. Ich glaube, das kommt bei anderen nicht immer gut an und wirkt wirklich etwas verzweifelt. Daher vielleicht auch das Angebot mit dem Babysitter, damit Du mal etwas entspannen kannst und wieder den Spaß im Leben findest.
    Versuche nicht krampfhaft die eine beste Freundin zu finden, sondern geh aus, triff Leute, verabrede Dich, hab Spaß und lerne andere Menschen kennen. Und dann wird sich MIT DER ZEIT ergeben, mit wem Du mehr Zeit verbringst und öfter ausgehst und mit wem die Gespräche irgendwann mal tiefgründiger werden.

    (13) 16.06.17 - 10:31
    Alleinerziehenden Treff

    Das ist vielleicht etwas offtopic aber mich würde mal interessieren ob man beim Alleinerziehenden Treff nur über Probleme spricht... Ich wollte auch mal zu so einem Treff aber war bisher noch nicht dort.

    Schade, dass Du in schwarz schreibst. Vielleicht hast Du Lust, Dich mal per PN bei mir zu melden.
    Mir geht es ähnlich wie Dir, auch ich habe das Gefühl, von anderen Freundinnen oft ausgenutzt zu werden, vielleicht können wir uns austauschen.

    LG

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