Warum trennen sich derzeit so viele im Bekanntenkreis

    • (1) 06.07.17 - 22:53

      Auch hör ich hier im Forum: Xy will Affäre etc. Trotz jeweiliger Beziehung (Liebesleben)

      Vielleicht bin ich zu jung oder zu naiv aber glaubt keiner mehr an ein Leben lang zusammen sein? Keine Beziehung ist Perfekt, es gibt Höhen und Tiefen.

      Bei uns trennen sich derzeit so viele Pärchen mit Kindern unter drei! Sie will nicht immer nur den einen Mann fürs Bett ihr Mann würde gerne Noch ein Kind haben, der andere ist gelangweilt vom Sex will andere Frauen... das geht nur so! Auf einer Feier haben vier sehr gute Freundinnen von außer Ehelichen oder außer Beziehungsmäßigen Sex berichtet und mit dem und da und so und so....ich kam mir daneben wie eine Jungfrau vor (mit wenig sexuellen wechselnden Geschlechtspartnern). Irgendwie macht mir das Derzeit Angst! Wir sind seit 10 Jahren zusammen, haben drei Kinder und seit 6 Jahren sind wir verheiratet. Wir haben regelmäßig 2-3 wöchentlich Sex....aber wenn ich das unter unseren Freunden mitbekomme ertappe ich mich dabei Angst zu haben, ich denke nur bei uns ist alles schick :-(

      Hat mein Mann vielleicht auch was anderes? Warum klappt es bei den anderen nicht? Warum sind so viele Untreu...
      Mich verunsichert das gerade sehr obwohl ich derzeit keinen Grund dafür wüsste.

      Gibt es denn hier auch Paare, die trotz tief weiter machen und wieder ihre Beziehungen weiterleben oder ist eine Trennung einfacher?

      Bitte helft mir etwas diese Unsicherheit los zu werden die mich derzeit sehr einschüchtert

      • Vielleicht ist Trennung manchmal der einfachere Weg, kann schon sein. Denn ich denke , es kostet manchmal viel Geduld und Kraft auch die Tiefs miteinander durchzustehen. Wenn dann noch eine dritte Person im Spiel ist, sehen manche halt nur die rosa Wolke.

        Viele sind heutzutage nicht mehr so finanziell gebunden , wie das noch eine Generation früher war.

        Und ich glaube, teilweise hat sich unsere Gesellschaft geändert: mehr selbstbewusstsein, die Einstellung, man lebe schließlich nur einmal, warum soll man sich nicht den Spaß gönnen, den man haben kann, "wegwerfgesellschaft", ein ziemlich großes Angebot an gesellschaftlichen Gruppen. ....Ich weiß es auch nicht wirklich.

        Ich stecke bereits in der zweiten Lebenshälfte, kenne um mich herum auch viele, die mit dem ersten Partner nicht soweit gekommen sind.

        Früher, zur Zeit meiner Eltern galt es eher als Schande, sich zu trennen, heute ist es eher missbilligend , ein Leben lang beim gleichen Partner zu bleiben, noch dazu, wenn der vielleicht auch noch Macken hat.

        Ich würde sagen : für manche Paare ist es wirklich besser, sich zu trennen, aber viele machen es sich auch zu einfach.

        Meist sind halt die Kinder diejenigen, die davon einfach geprägt werden.

        Manche gehen wohl wirklich in eine Ehe, bzw. Daran Eltern zu werden mit der Option im Hinterkopf : mal sehen, wenn es nicht klappt , trenne ich mich eben .
        Wichtig ist nur, was ich will.
        Eine Beziehung fordert aber immer Kompromisse und auch mal Verzicht.

        Klar, eine Garantie bekommt keiner und ein 50jähriges Eheleben lang treu zu bleiben, das schaffen auch viele nicht.
        Lg

        Früher (Generation Großeltern) gab es zwar noch viele goldene Hochzeiten, aber diese Ehen waren nicht zwangsläufig besser.

        Mein Opa hat meine Oma teilweise sehr schlecht behandelt und hatte auch eine außereheliche Beziehung, aus der evtl. auch ein Kind entstand (munkelt man). Das hat meine Oma alles hingenommen, die beiden hatten ein gut gehendes Geschäft, was hätte sie denn tun sollen zu der Zeit?

        Ich bin frisch getrennt und deshalb sicher nicht objektiv, was glückliche Ehen betrifft. Mein Mann und ich hätten in diesem Monat unseren 14. Hochzeitstag. Die Ehe lief schon lange schlecht, wir haben mehrmals probiert, die Kurve zu kriegen, ich habe auch das ein oder andere hingenommen, aber es ging irgendwann nicht mehr.

        Ich glaube nicht (mehr) an die Lebensliebe, sondern maximal an Lebensabschnittsgefährten für soundsoviel Jahre. Zumindest zieht sich das so durch mein Leben. Bis heute.

        Guten Morgen

        Wieso, weshalb, warum .....darauf wirst du keine Antwort finden die dich zufrieden stellt.
        Menschen sind verschieden, Menschen verändern sich und Gefühle verändern sich.

        Auch eine heute " perfekte" Beziehung kann übermorgen in Trümmern liegen und Paare die heute streiten und was weiß ich was können Sie kurve kriegen.

        Ich kann dir nur ein Tipp geben

        Mach dir kein Kopf über Dinge die nicht in deiner Hand liegen !! Du brauchst keine Angst haben.

        Lebe heute und freue dich über heute, Pflege deine Beziehung so gut es dir möglich ist - den Rest entscheidest nicht du !

        Und was andere machen sagen tun oder nicht tun ......Das sollte dich nicht beeinflussen.

        Lg

      • Kurz und knapp:
        Nach siebzehn Jahren Ehe hätte ich auch gesagt: Trennung? Nieeeemals!!! Obwohl die Ehe nicht wirklich gut lief.
        Zwei Jahre später bin ich gegangen. Irgendwann ist das Fass voll.

        "Wir sind seit 10 Jahren zusammen, haben drei Kinder und seit 6 Jahren sind wir verheiratet. Wir haben regelmäßig 2-3 wöchentlich Sex...."

        Wenn Ihr das so schafft, dann seid Ihr vielleicht nicht die totale Ausnahme, aber sicher deutlich in der besseren Hälfte. Es gibt auch Leute, die haben in einer Partnerschaft monate- oder gar jahrelang keinen Sex.

        Und Sex ist natürlich nur ein Aspekt, es gibt viele andere Streitpunkt wie Kindererziehung, Arbeitsteilung, Lebensziele - jede Menge Gründe sich zu streiten und irgendwann auch die Flinte ins Korn zu werfen.

      • (7) 07.07.17 - 09:14
        gerade-in-Trennung

        Ich habe mich gestern von meinem Partner getrennt .
        Im September wäre unser 13. Jahrestag und wir haben 2 gemeinsame Kinder .
        Ich habe lange überlegt ,habe vieles verziehen ( immer wieder Lügen , andere Frauen ).
        Er will keine Trennung , für ihn bin ich die Liebe seines Lebens #schock

        Ich dachte immer , dass er der Mann ist , mit dem ich alt werde .
        Und ich muss ehrlich zugeben , dass ich ihn immer noch liebe .
        Aber ich ertrage es nicht mehr , dass er mich weiterhin anlügt und sich heimlich mit anderen Frauen trifft / treffen will . ( angeblich nur zum Kaffee trinken #augen )

        Es tut verdammt weh , aber ich habe immer noch die Hoffnung , dass irgendwann wieder ein Mann in mein Leben komt und ich wieder glücklich bin.
        Bis dahin konzentriere ich mich auf meine Kinder und versuche mich zurechtzufinden ( neue Wohnung , Umzug ,... )

        Oft hab ich mich gequält und mich lange gefragt , ob die Trennung das richtige ist , vor allem auch wegen der Kinder .
        Aber ich kann nicht mehr , mein Vertrauen hat er zu oft mißbraucht , es ist zuviel kaputt gegangen .

        Aber ich hoffe immer noch , dass irgendwann wieder ein Mann in mein Leben kommt , nur bin ich im Moment noch nicht bereit dafür , ich will auch nichts überstürzen .

        (8) 07.07.17 - 09:28

        Also ich kenne das in meinem Umfeld gar nicht. Zwei Bekannte haben sich mit relativ kleinen Kindern getrennt- aber unser Freundeskreis ist noch komplett verheiratet mit dem Partner den man sich mit Anfang/Mitte 20 ausgesucht hat, zieht gemeinsam kleine Kinder groß und falls die sich betrügen wissen wir davon nichts.

        Mein Mann und ich sind seit 14 Jahren ein Paar und meines Wissens nach gab es bei uns auch noch keine Affären. Haben wir auch gerade eher kein Zeit für, ich frage mich wo ein berufstätiges Paar mit kleinen Kindern noch die Energie für ein Doppelleben hernehmen soll?

        Ich freu mich wenn ich mal nen Abend mit einer Freundin auf ein Glas Wein freischaufeln kann. Mehr ist wirklich nicht drin. Mein Mann bräuchte auch eine sehr anspruchslose Bettgefährtin, mehr als kurz nach der Arbeit dort halten wäre auch nicht drin.

        Manchmal frage ich mich echt wie das die Paare mit den Affären und kleinen Kindern logistisch schaffen sich zu betrügen? #kratz

        Es wird immer unglückliche Beziehungen geben und Paare, bei denen es einfach super paßt.
        Paare, die nur der lieben Gewohnheit Willen zusammen bleiben oder Paare, in denen tatsächlich beide sehr glücklich miteinander sind oder Paare, in denen einer total zu kurz kommt und es nur funktioniert, weil dieser seine Bedürfnisse zurück steckt.
        Ich habe alles davon im Bekanntenkreis, aber die Mehrheit sind doch in einer (scheinbar) glücklichen Langzeitbeziehung. Trotzdem gibt es auch immer wieder Paare, die sich trennen.
        So ist das Leben.
        Ich schaue nicht (mehr) auf andere. Ich schaue nur auf meine Beziehung. Und ich bin sehr dankbar.

        Fremdgehen ist so alt wie die Menschheit. Oder glaubst du allen Ernstes, dass man vor 30, 20 oder 50 Jahren jeweils nur einen Partner hatte?

        Allerdings haben sich die Zeiten geändert. Männer durften meist immer schon tun und lassen, was sie wollten. Die Frauen waren meist von ihnen abhängig (man bedenke wie lange es erst her ist, dass die Frauen in Deutschland OHNE Erlaubnis ihres Ehemannes eine eigene Berufstätigkeit aufnehmen dürfen!!!!)

        ........Erst 1977 wurde das Gesetz geändert. Bis 1. Juli 1958 hatte der Mann, wenn es ihm beliebte, den Anstellungsvertrag der Frau nach eigenem Ermessen und ohne deren Zustimmung fristlos kündigen können. In Bayern mussten Lehrerinnen zölibatär leben wie Priester – heirateten sie, mussten sie ihren Beruf aufgeben.

        Bis 1958 hatte der Ehemann auch das alleinige Bestimmungsrecht über Frau und Kinder inne. Auch wenn er seiner Frau erlaubte zu arbeiten, verwaltete er ihren Lohn. Das änderte sich erst schrittweise. Ohne Zustimmung des Mannes durften Frauen kein eigenes Bankkonto eröffnen, noch bis 1962. Erst nach 1969 wurde eine verheiratete Frau als geschäftsfähig angesehen..............

        Frauen MUSSTEN bis - eigentlich vor kurzem erst - bei ihren Männern bleiben, weil sie keine Wahl hatten. Meine Eltern stammen noch aus dieser genannten Generation. Da braucht sich niemand grundsätzlich etwas drauf einzubilden, dass die eigenen Eltern oder Großeltern ja ein Paar blieben bis zur Goldenen Hochzeit oder darüber hinaus. Die sind noch ganz anders aufgewachsen.

        Und heute sind die Frauen autonom. Die Männer müssen zwar zahlen (aber selbst das greift immer mehr um sich, dass sie sich drücken oder Frau hat sich einen finanziellen Looser an Land gezogen), aber haben keine Verantwortung mehr für die Familie. Da gibt's meist nicht viel, was ein Leben lang zusammenhält. Kann......muss aber nicht. Und dazu die vielen Verlockungen. An jeder Ecke ist eine andere Frau oder ein Mann verfügbar. Zumindest kann man sich übers www und sämtliche sozialen Netzwerke virtuell vergnügen. Da bleiben eben nur 50 % der Bevölkerung standhaft. Dem Rest mangelt es vielleicht an Gelegenheiten und entsprechenden Angeboten oder am Mut.

        Man sollte nichts krampfig fortführen, nur weil man sich das irgendwann als eigenes Weltbild zurecht gebastelt hat. Wenn's gemeinsam passt, dann kann man sich freuen. wenn's nur noch Stress und Streit gibt, dann sollte man es lassen. Wobei ich dank Urbia den Eindruck gewinne, dass viele von Anfang an nicht zusammen passen und dennoch Kinder in die Welt. Wie oft beklagen sich hier Schwangere, bei denen es nicht rund läuft, aber vermehren MUSS sein. Etwas mehr Grips bei der Partnerwahl würde die ein oder andere Trennung mit Kind und Ehe im Nacken überflüssig machen.

        • (11) 07.07.17 - 20:48

          <<<<Frauen MUSSTEN bis - eigentlich vor kurzem erst - bei ihren Männern bleiben, weil sie keine Wahl hatten. Meine Eltern stammen noch aus dieser genannten Generation. Da braucht sich niemand grundsätzlich etwas drauf einzubilden, dass die eigenen Eltern oder Großeltern ja ein Paar blieben bis zur Goldenen Hochzeit oder darüber hinaus. Die sind noch ganz anders aufgewachsen.
          <<<<<

          Das sehe ich auch so.

          @ TE

          Gesellschaftliche Ächtung ( auch die Kirche spielte damals ja noch eine große Rolle ) und wirtschaftliche Abhängigkeit, haben diese Ehen zusammen gehalten.Nicht wenige heirateten auch, weil die Frau schwanger war.
          Man arrangierte sich oder litt stumm.
          War der Mann ein Schläger , Säufer oder Fremdgänger oder alles zusammen, wurde das meist bis zur eventuell eintretenden Altersmilde ( ersatzweise Krankheit ) oder bis zur biologischen Lösung hingenommen.

          Mit der Pille, der sexuellen Aufklärung , dem schwindenden Einfluss der Kirche und der immer besseren Ausbildung der Frauen, stieg die Zahl der Scheidungen stetig an.
          Bis heute werden Scheidungen mehrheitlich von Frauen eingereicht.
          Vielleicht oft vorschnell, weil fachliche Hilfe nicht in Anspruch genommen wurde.
          Aber letztendlich steckt man nicht in den Schuhen der Anderen.

      Sie will nicht immer nur den einen Mann fürs Bett ihr Mann würde gerne Noch ein Kind haben, der andere ist gelangweilt vom Sex will andere Frauen... das geht nur so! Auf einer Feier haben vier sehr gute Freundinnen von außer Ehelichen oder außer Beziehungsmäßigen Sex berichtet und mit dem und da und so und so....
      -------------------------------------
      Ich finde so eine Einstellung nicht erstrebenswert oder "normal". Wenn man verheiratet ist, hat man sich ein Treueversprechen gegeben, das haben wir damals sehr ernst genommen und fühlen uns auch nach x Jahren Ehe dran gebunden - auch wenn natürlich im Laufe der Jahre Konflikte und unschöne Sachen passieren. Aber fremd gehen - darauf wären wir nie gekommen. Dafür ist die Ehe zu schade.

      Wenn man diese Einstellung hat "Ehe ist unantastbar", dann wird der Umgang mit dem jeweils anderen Geschlecht viel entspannter, viel lockerer. Und die Beziehung bleibt weitgehend von Eifersucht verschont.

      Sex ist übrigens nicht die Hauptsache in einer Ehe. Es mag Zeiten geben, wo man das 2-3 Mal die Woche oder häufiger macht, und Zeiten wo man sich zurückhält, einfach wenig Lust hat. Das ist doch auch normal und deswegen ist die Ehe nicht in Gefahr.

      Meine Freundinnen und Freude sind fast alle noch mit ihrem ersten Ehepartner zusammen. Bis auf zwei Ausnahmen. Wenn ich mich in der Nachbarschaft umsehe, dann sind die meisten in der ersten Ehe verheiratet.

      Ich denke der Grund für das Fremdgehen und sich trennen ist einfach, dass die Werte vielfach verloren gegangen sind, und dass die jetztige Generation sehr ichbezogen und wenig opferbereit erzogen wurde. Mutti hat einen zur Schule gefahren, Mutti hat einen verwöhnt, man hat alles bekommen, Mangel, Warten auf etwas und Verzicht ist man nicht gewohnt. Zurückstecken ist man nicht gewohnt. Durchhalten hat man weniger gelernt. Eine Eheleben kann sehr lang sein, und die unglücklichen Phasen kommen einem dann wie Ewigkeiten vor. So nimmt man sich, was man will .... die Angebote sind ja da. Schade.

      Hallo!
      Ich würde dazu sagen dass du schon wachsam sein musst ,aber ohne Panik zu schieben.

      Das zu viel an Wohlstand und Möglichkeiten lässt die Menschen ständig an ihrer Auswahl zweifeln. Man könnte ja etwas verpassen.

      Wenn 2 Menschen ein Paar werden dann steht und fällt die Verbindung mit dem
      Grad der Liebe und noch wichtiger mit der Bereitschaft zur dauerhaften Bindung.
      Beide Punkte müssen Mann und Frau charakterlich mitbringen.

      Spass,Spannung und Sex sind keine dauerhafte Garantie für das Halten
      der Beziehung. Sie sind eher ein "Schmiermittel" zum pushen.
      Es braucht also Herz, Kopf und Pflichtgefühl.....ist ein Punkt davon unter entwickelt
      gibt es dauerhafte Probleme.

      Für mich ist auch wichtig dass man beiderseitig etwas hat was der Andere benötigt...z.b
      Einer ist der analytische Kopfmensch und der Andere der gefühlvolle Bauchmensch.
      Ist ein Mensch perfekt kann er Allein bleiben...er braucht nur temporär Beziehungen.

      Es ist auch wichtig wie man seine Eltern erlebt hat, in ihrem Zusammenleben.

      Sag doch mal wie du dich und deinen Mann einschätzt?

      • Ich würde jetzt auf Anhieb sagen:
        Ich denke zu viel (also ehr Kopf) und er folgt seine Intuition.

        • Na das ist doch schon mal eine gute Ergänzung. Ist bei uns auch so ähnlich.
          Die Probleme die sich nach längeren Jahren ergeben (eigene Erfahrungen) wären:
          Der Kopfmensch:
          - erkennt dass er seinen Partner nicht ändern kann
          - ist genervt von Dingen die ohne Plan gemacht werden
          - möchte Stabilität und möglichst keine Veränderungen
          - wirkt auf den Anderen langweilig und kleinkariert
          - neigt in Sachen Sex und Erotik zu inaktivem Verhalten

          Der Bauchmensch
          - lässt sich leicht beeinflussen ,weil er nicht klar definiert was er gut und schlecht findet
          - weicht Entscheidungen aus
          - ist eher für sexuelle Affären zu haben
          - ist lockerer mit Geld ausgeben
          - ist beliebt bei vielen Leuten kann aber nicht Nein sagen

          Was kann man da machen:
          1. sich auf Kompromisse einigen
          2. Dinge die man nicht mag den Anderen allein machen lassen
          3. Basics formulieren die stehen müssen

          Vielleicht hilft dir Einiges, es ist auf jedenfall Arbeit.

          PS. Habe 30 Jahre Partnerschaft geschafft und bin zufrieden. Mehr wäre Illusion.

Top Diskussionen anzeigen