Zeit mit den Kindern verbringen

    • (1) 26.07.17 - 08:37
      Was ist wichtig?

      Hallo,
      Ich lese hier immer wieder dass man Zeit mit dem Partner verbringen sollte bzw.dass die Zeit mit den Kindern ja so wichtig ist und man später bereut etwas verpasst zu haben.

      Nicht jeder empfindet das aber so, oder bereut später zu wenig Zeit für Familien oder Partner gehabt zu haben.
      Meine Kinder sind groß und ich bereue eher einige berufliche Dinge nicht umgesetzt zu haben, obwohl ich schon einiges erreicht habe.
      Ich empfinde die Zeit als sie klein waren im Rückblick eher anstrengend und nicht besonders bereichernd oder wichtig für mich, in dem Sinne : das muss man doch miterleben.

      Daher verstehe ich auch nicht warum es heute angeblich so toll für einen Vater sein soll Elternzeit zu nehmen. Gerade die ersten beiden Monate schläftdas Kind doch nur.
      Männer die das nicht wollen, werden ja schon schief angeschaut. S.der Thread unten wo es um die Elternzeit geht.
      Das wird ja heute regelrecht so erwartet.

      Dabei gibt es Berufe wo das eben nicht geht :ein Ingenieur mit Projektverantwortung oder ein Chefarzt kann es wohl kaum realisieren und hat wahrscheinlich auch andere Prioritäten.

      In meinem Umfeld nehmen längst nicht alle Väter Elternzeit und übrigens auch einige Mütter nicht.
      Männer in leitender Position machen das durchweg fast gar nicht.
      Die Geschäftsführerin des Unternehmens wo ich arbeite hatte auch keine Elternzeit, noch nicht mal Mutterschutz.

      Eine Frage hab ich gar nicht, es gibt halt unterschiedliche Bedingungen und Persönlichkeiten, nicht jeder Job erlaubt Elternzeit, manche wollen es auch gar nicht und dass man es auf jeden Fall bereut zu wenig Zeit mit der Familie gehabt zu haben, ist ja wohl auch eine Frage des Jobs und wie sinnerfüllend der ist.
      In einem langweiliger Bürojob ohne Verantwortung ist das sicher eher der Fall weil man den Job an sich als wenig sinnstiftend erlebt.
      Mein Beruf hat mich immer erfüllt und ich bedaure überhaupt nicht, dafür teilweise wenig Zeit für die Familie gehabt zu haben.
      Für mich war das richtig.
      Meine Eltern haben beide viel gearbeitet, beide hatten verantwortliche Berufe und ich erinnere mich gut, dass meine Mutter oft voller Begeisterung von ihren Erfolgen und Erfahrungen berichtet hat. Klar, sie war wenig da, ich bin schon mit 2 Monaten von der Nanny versorgt worden, aber: sie war glücklich und hat bis kurz vor ihrem Tod nich mit vollem Elan gearbeitet. Bereue hat sie nichts.

      Sie sagte mir mal, dass sie das Leben hatte was sie sich gewünscht hat und sehr glücklich ist dass sie das so umsetzen konnte. In den 60er und 70er Jahren war das noch extrem ungewöhnlich aber mein Vater stand immer voll hinter ihr.
      Es muss passen und nicht jeder der Kinder bekommt geht auch voll in der Elternrolle auf.

      • Natürlich geht nicht jeder komplett in deiner Eltern Rolle auf. Aber letztlich sind es die Kinder, die man bewusst und gewollt in die Welt gesetzt hat, die darunter leiden, wenn ihre Eltern keine oder kaum zeit mit ihnen verbringen wollen. Nichts und niemand kann sie Eltern liebe ersetzen und so wichtig, wie Erfolg auch für eintn ist, am Ende des eigenen Lebens bringt es gar nichts, wenn man beruflich alles erreicht hat, dafür aber nicht weiß, was es bedeutet, zu lieben und geliebt zu werden.

        • (3) 26.07.17 - 14:14

          Dein Geschwätz ist sowas von unerträglich zumal wir nun alle wissen das du deinem versoffenen verkaterten Mann dein Kind aufdrückst und dich dann verzogen hast.
          Wo war denn da deine achsoooooooooooo große ELTERNLIEBE?!

            • (5) 26.07.17 - 14:55

              Nein das vergesse ich sicherlich nicht. Ich finde an dieser Stelle ist mal angebracht ihr den Heiligenschein was zurechtzustutzen zumal sie weiter unten dann noch über Verantwortungen schreibt und sich mal wieder grundlegend über arbeitende Eltern empört unter Betonung was Kinder so alles brauchen. Ich finde es auch witzig das sie auf die Kritik ihr Kind beim verkaterten Vater zu lassen nicht im geringsten eingegangen ist!!!!!! Das sagt so viel über sie aus ebenso wie jeden Tag 10000 Beiträge bei Urbia mit dem immer gleichen empörten und tadelnden Tonfal zu schreiben

              • Das schreibt mir jemand, der nicht den Arsch in der Hose hat um offen zu seiner Meinung zu stehen. Ich sag euch grau nicks mal qas: wenn ihr zu jedem Wort, das ihr schreibt stehen würdet, hättet ihr es nicht nötig jemals in grau zu schreiben. Ich stehe zumindest zu jedem einzelnen Wort, dass ich Über jemals geschrieben habe.

                • (7) 26.07.17 - 14:59

                  Dir ist einfach nur mal Gegenwind entgegen gebracht worden und jetzt ziehst du dich feige zurück

                  • Nein, tief ich nicht. Aber es ist absolut unhöflich den thread und das ursprngsthema einer te kaputt zu reden, wenn man sich nur auf das, was einer geschrieben hat ein schießt. Ich will keinen thread zu meinem machen, der nicht von mir ist. Das, worum es nämlich ursprünglich geht, gerät völlig ins nebrnsächliche, wenn es dann nur noch um das geht, was z.b. Ich geschrieben habe. Die te und ihr Anliegen werden so zur Nebensache und das ist unhöflich. Ich stehe dir gern rede und Antwort, aber in einem eigenen thread oder per pn. Nicht aber in einem thread, der im etwas ganz anderes geht.

                    • (9) 26.07.17 - 15:11

                      Es geht sehr wohl darum da du das mit dem Verantwortungsgetue und den eigenen Bedürfnissen zugunsten der Kinder zurückstecken mal wieder anführst aber einfach klar ist das es mit deiner Elternliebe dann vorbei ist wenn du deinem Mann eine Lektion erteilen willst. Das ist widerlich.

                      • Da ich meinen Mann kenne, und WEIß (nicht vermute sondern wirklich WEIß) das er sich auch mit einem gottverdammten Kater um unser Kind kümmern kann und unser Kind nicht eine Sekunde jemals in Gefahr war (könnte ich meinem Mann dahingehend nicht vertrauen, würde es völlig außer Frage stehen, unser Kind bei ihm zu lassen), hat das nichts mit mangelnder Eltern liebe oder Verantwortung zu tun.

                        • (11) 26.07.17 - 15:18

                          Und wie sich dein Kind dabei fühlt schert dich einen feuchten Dreck.

                          • Ganz im Gegenteil . Mein Sohn freut sich über exklusiv zeit mit Papa. Denn der hat sonst nicht so wirklich zeit zum spielen. Also kein Grund zur Aufregung.

                            • (13) 26.07.17 - 16:49

                              Du bist in dem anderen Thread bereits auf den Promilleabbau hingewiesen worden. Erzähl hier keinen Scheiß nur um es dir schön zu reden!!
                              Dich interessiert es einen Dreck ob du dein Kind bei einem durch Alk wahrnehmungsbeeinflussten Vater lässt der sicherlich nicht besoffen und verkatert so viel Wert auf deine Quality Time legt sonst hättest du ihn ja nicht erst dahin gehend lektionieren müssen.

                              Aber das kennen wir schon von dir. Wenn es um dein eigenes mütterliches Fehlverhalten geht kommst du mit Ausreden um die Ecke oder leugnest und batallisierst alles. Du scheinst gar nicht zu bemerken wie lächerlich du dich selbst machst mit deinem Outing dein achsooooo geliebtes Kind als aachsoooo verantwortungsbewusste Mutti bei einem besoffenen verkaterten Mann zu lassen NUR UM DIESEM EINEN AUSZUWISCHEN.

          (14) 26.07.17 - 14:56
          warum nicht überlesen?

          Darf ich fragen, warum nun jede Antwort von sassi (abwertend) kommentiert wird?

          Dies ist ein Forum, wo jeder seine Ansicht vertreten kann. Wenn dir diese nicht gefällt, dann kannst du doch sachlich mit sassi drüber diskutieren. Oder nicht?

          Das ständige Gemecker nervt nämlich ebenfalls ... und bringt die TE auch nicht weiter.

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