Und dafür verließ ich meine Familie...

    • (1) 28.07.17 - 21:36
      Inaktiv

      Keine Bange das wird kein weiterer Thread in dem mit Ansichten provoziert oder gar getrollt werden soll...

      Ich (Mitte 40) bin nur gerade in einer sehr, sehr schlechten Lebensphase und möchte mir mein Elend mal von der Seele schreiben. Ich habe mich vor ca. 8 Jahren von meinem Mann getrennt. Die beiden Kinder sind mittlerweile erwachsen, waren da schon älter. Die Ehe sie ging nicht mehr für mich. Ich möchte das gar nicht groß ausführen, ich will nur so viel sagen, ich habe mich damals in eine Therapie begeben weil es mir echt dreckig ging in der Ehe, es sind einige sehr destruktive Dinge gelaufen. Ich habe dann den Absprung geschafft. Eine Zeit lang ging es mir sehr gut! Ich blickte optimistisch und mit neuem Selbstbewusstsein in meine Zukunft. Ich ging die Dinge endlich an. Baute mir meinen Freundeskreis aus bzw. auf. Sorgte für meinen Lebensunterhalt. Ich war zum ersten Mal in meinem Leben stolz auf mich! Ich dachte es wird mir nie wieder was Schlechtes passieren, ich bin endlich imstande für mich zu sorgen und auf mich zu achten !Mit meinem Exmann bestand zum Glück viel Einvernehmen auch was die Belange unserer gemeinsamen Kinder angeht, da zogen und ziehen wir immer noch (Studium und Lebensunterhalt) an einem Strang. Klingt doch echt gut oder?
      Die Krönung des Ganzen war dann eine neue Liebe vor anderthalb Jahren. Es erwischte mich unverhofft und eiskalt. Ich war wirklich sehr verliebt in diesen Mann gewesen. Zwischen uns schien alles so einfach zu sein. Er tat mir gut. Ich blühte noch mehr auf. Ich war wirklich glücklich.

      Anderthalb Jahre später...
      Ich kann nicht mehr. Sitze hier, verzweifelt, hab keine Kraft mehr.
      Es fing an plötzlich an mit Hin und Her und Weglaufen von seiner Seite aus. In den letzten 6 Monaten hat er unzählige Male aus dem Nichts heraus mit mir Schluss gemacht. Ich fühle mich jetzt nur noch schlecht. Ich fühle mich nicht mehr liebenswert. Ich fühle mich hochgradig getriggert, mein Vater verließ damals unsere Familie und ich habe seither große Verlassensängste. Das weiß er alles. Aber tut es trotzdem immer wieder. Eine Erklärung dafür hat er nicht. In dem einen Moment will er mit mir zusammenziehen, im nächsten Moment beendet er die Beziehung. Er hat mir in diesen Momenten schon gesagt, ich lieb dich nicht mehr. Hat gesagt, ich brauch dich nicht. Hat mir solche Dinge vorgehalten ich wäre eine Schauspielerin. Sowas Schlimmes hat noch nie jemand zu mir gesagt. Bei allen anderen Menschen in meinem Leben gelte ich als ehrlicher aufrichtiger Mensch, so oft wie er es sagte fange ich schon an meinen eigenen Worten zu misstrauen oder zu fragen wie sie aufgefasst werden könnten.

      Ich bin in einem Dilemma, denn ich will ja mit ihm zusammen sein, ich will mich nicht trennen. Eigentlich. Denn das alles fängt an, an meinem Selbstbewusstsein zu nagen. Ich bin verunsichert geworden, fühle mich unter Menschen nicht mehr wohl, habe Angst vor Ablehnung.
      Bin ihm gegenüber zurückhaltend geworden. Dabei werde ich als herzliche Person beschrieben. Ich gebe auch gerne. Zeige gerne, wenn ich jemanden liebe, aber ich bringe nicht einmal mehr die Worte "ich liebe dich" über die Lippen, weil ich Angst habe, ihn dadurch vielleicht unter Druck zu setzen, und dann rennt er wieder weg. Und kommt zurück.

      Nach dem letzten größeren Zwischenfall er ließ mich abends an einem mir unbekannten Ort am Bahnhof sitzen, forderte von mir noch seine Haustürschlüssel und verschwand dann, ich bin kilometerweit gelaufen nur um eine Bushaltestelle zu finden um dann festzustellen es fuhr keiner, musste bei jemandem klingeln um ein Taxi zu rufen weil mein Handyakku leer war, bekam in diesem dann einen hysterischen Heulkrampf, fühle ich mich so ausgelaugt und kraftlos, und ja dann kamen ssie die Gedanken, und dafür verließ ich meine Familie. Es sollte mir doch gut gehen. Das war doch auch Ziel in meinem Leben, nach der Therapie, das hatte ich ddoch auch alles geschafft! Und jetzt habe ich wieder versagt und bin gescheitert. Müsste doch eigentlich wissen was zu tun ist. Müsste ihm doch nicht noch eine und noch eine und noch eine Chance geben und hoffen und bangen. Es geht mir doch schon schlecht, was braucht es denn noch.

      Ich habe mir fest vorgenommen jetzt in Urlaub zu fahren und dann eien Entscheidung zu treffen. Aber ich hab Angst vor dem Loch in das ich dann falle. Dabei bin ich ja schon unten. Ich weiß auch nicht ob ihr mir was raten könnt was ich vom Kopf her nicht längst schon weiß.... Das Geefühl des absoluten Scheiterns ist soooo stark! Wie ein Versager fühle ich mich! Und dann wieder diese Erkenntnis und wieder neu anfangen... Ich kann nicht mehr!
      Versteht das jemand?

      • Du bist doch nicht gescheitert. Der Typ war bzw ist ein Griff ins Klo. Das passiert jedem mal. Gescheitert wärst du, wenn du dir sein Verhalten weiter gefallen lässt. Du musst dir selbst soviel wert sein, dass du dir sagst: "dann eben nicht. " lass den Idioten ziehen, ein scheitern ist das nicht. Sondern eher ein "ok, der wars halt nicht, dann beim nächsten mal vielleicht. '" es ist nur eine Erfahrung. Bevor du verheiratet warst, wirst du ja auch Beziehungen gehsbt haben, die nicht geklappt haben. Dann zieht man ein Fazit und macht weiter. Scheitern ist das nicht.

        • (3) 28.07.17 - 21:59

          Das mit dem Scheitern ist auch schwer zu erklären. Mich hat die Trennung, ie Therapie das alles, sehr viel Mut und Kraft gekostet und ich dachte ich wäre für immer aus sowas raus. Ich war stolz auf mich. Ich hatte mein Leben im Griff, ich war selbstbewussst. Ich hätte nie gedacht überhaupt wieder an einen Punkt in meinem Leben zu kommen wo ich da sitze wie ein Häuflein Elend. Das ist einfach ein ganz mieses Gefühl und mein Optimismus ist irgendwie weg.

          • Eine Therapie immunisiert leider nicht für immer gegen das ungesunde Verhalten anderer Menschen.

            Du hast ja nichtmal etwas falsch gemacht. Eigentlich sogar alles richtig, du bist keine Hellseherin und erst mit der Zeit kristallisieren sich beim Partner die feineren Macken heraus. Du hast der Sache Zeit gegeben, aber nicht zuviel Zeit.

            Insofern eigentlich alles im Griff, soweit man solche unkontrollierbaren Dinge eben im Griff haben kann.

            Dass das Ende einer Beziehung einen traurig und hoffnungslos zurücklässt, ist auch ganz natürlich.

            Jetzt heißt es Wunden lecken. Und wieder nach vorne sehen. Du hast dich einmal wieder aufgerichtet, das klappt vielleicht wieder? Diesmal vielleicht schneller.

            Was dir passiert ist, ist das Leben. Manchmal eine Reihe von Tiefschlägen, die man sich abwehren kann, sondern die man durchstehen muss.

            Danach geht es wieder aufwärts.

        (5) 28.07.17 - 22:01

        ps es ist vielleicht auch eine Altersfrage. Es ist anders wie mit 20. Ich spür die Uhr einfach auch viel lauter ticken und finde gerade meinen Optimismus und meine Kraft nicht mehr

        • Trauer, Verzweiflung, Scheitern, Hinterfragen, all das halte ich für völlig normal.
          Das ist das Leben.

          Dass man mit 40 nicht mehr so denkt wie mit 20, das ist doch positiv.

          Dass man mit 40 nicht mehr so optimistisch ist wie mit 20, das halte ich für einen normalen Reifungsprozess.

          Es gibt Menschen, die dann eben nicht mehr so beschwingt durchs Leben gehen, je nachdem was sie erlebt haben. Das ist völlig normal.

          Immer gut gelaunt und optimistisch durchs Leben zu gehen wie in einer Werbung, das ist nicht normal.

          Es gibt eben nicht nur Glücksgefühle, es gibt auch die andere Seite. In anderen Kulturen wird dies viel mehr zugelassen. In unserer Kultur nimmt es schon perverse Ausmaße an, wie von einem erwartet wird immer freudestrahlend und als Gewinner durchs Leben zu gehen.

          Lass die Gefühle raus und akzeptiere sie. Das einzige, was nicht gesund wäre, wäre, wenn du dich gedanklich immer wieder im Kreis drehst und dich dagegen wehrst, dass das Leben nunmal nicht immer eitel Sonnenschein ist.

    (7) 28.07.17 - 22:05

    Das ist bestimmt schlimm für dich und ich kann mir vorstellen, dass du an dieser Beziehung festhalten möchtest. Die Routine gibt ja auch Sicherheit.

    Du solltest dir aber ein paar Fragen stellen und ehrlich beantworten:
    - Hast du das wirklich verdient, dass er dich so behandelt?
    - Bist du für seine Unzulänglichkeiten und Unsicherheiten verantwortlich?
    - Möchtest du wirklich die nächsten Jahre/Jahrzehnte so leben?
    - Bist du in der Lage, dieses hin und her zu verkraften und vor dir und deinen Kindern zu rechtfertigen?

    - Ist es dein Ziel so zu leben?
    - Was ist so schlimm an einem erneuten Neuanfang? Du hast es doch schon mal geschafft - mit Kindern!!!

    Du solltest stolz auf dich sein. Und dir klar machen, dass jeder seinen Glückes Schmied ist. Auch du für dich!

    Ich wünsche dir viel Mut und Kraft.

    HI,
    "Und jetzt habe ich wieder versagt und bin gescheitert". Wie kommst du denn auf sowas?#kratz
    Es geht hier lediglich um einen Kerl, der eine sehr schräge Vorstellung davon hat, wie man eine Beziehung anständig führt. Er kann es wohl einfach nicht.
    Du hast doch soviel erreicht und gelernt dafür zu sorgen, dass es dir gut geht.
    Ihr beiden scheint euch gegenseitig einfach nicht gut zu tun und ihr werdet wohl beide dazu beitragen, dann passt das wohl nicht und man kann nichts erzwingen. Warum du dich dabei aber wie eine Versagerin fühlst, kann ich nur ganz schwer nachvollziehen (ich wäre wohl eher stinksauer und verunsichert bei dem Eiertanz dieses Kerls).

    vlg tina

    "Es geht mir doch schon schlecht, was braucht es denn noch."

    Es braucht Einsicht. Abhängigkeit. "Was wäre gewesen, wenn". Du dachtest, er wäre der Richtige.

    Ich bin Mitte 40 und ich habe zig Trennungen hinter mir. Jede war richtig. Jede hat mich weiter gebracht.

    Diese Trennung wird Dich auch nur weiter bringen. Wir scheitern nicht an unseren Fehlern, wir scheitern doch daran, wenn wir Fehler bewusst weiter führen!

    Hallo,

    was würdest du denn sagen, wenn dir eine Freundin deinen verfassten Text zugeschickt hätte?

    Das du auch nur eine Sekunde darüber nachdenkst, weiter bei diesem Vollpfosten zu bleiben, macht jedes weitere geschriebene Wort überflüssig und deshalb spare ich mir auch diese Mühe.

    (11) 29.07.17 - 00:00
    Du bist stark!

    Oh je, das tut irgendwie echt weh, das zu lesen, obwohl ich dich nicht kenne. Nach dem was du geschrieben hast, scheinst du sehr labil oder verletzlich zu sein (nimm es mir bitte nicht übel, falls es die falsche Wortwahl ist, ich hoffe du weißt was ich meine) wohl auch schon bei deinem Exmann, weil du schreibst, es sind destruktive Dinge vorgefallen und du hast eine Therapie gemacht. Aber genau das war sicher das richtige. Du konntest dich lösen von jemandem, der dir nicht gut tut. Du hast eine Therapie gemacht, die du wohl als hilfreich empfunden hast. Führe dir das mal vor Augen. Du hast das alles schon mal geschafft. Du wirst es also wieder schaffen. Was hält dich bei dem Mann? Es gibt ein italienisches Sprichwort, das heißt übersetzt "lieber alleine als in schlechter Begleitung"

    Das finde ich bei dir zutreffend, wenn man die Beschreibung über deinen "Partner" oder Ex oder was auch immer. So wie du ihn beschriebst, ist er entweder psychisch krank oder einfach ein schlechter Mensch. Aber egal was es ist, lass ihn nicht dein Leben zerstören. Er manipuliert dich, bringt dich dazu, dich schlecht zu fühlen. Allerspätestens nach der Aktion am Bahnhof wäre für mich der Ofen aus. Sei dir mehr wert als angekrochen zu kommen. Was muss er dir noch alles antun, damit du zur Besinnung kommst? Verschwende doch nicht deine Zeit mit ihm.

    Und aus meiner Sicht wärst du erst dann gescheitert, wenn du es weiter zulässt, dich so behandeln zu lassen. Stark bist du, wenn du einen Schlussstrich ziehst, wieder eine Therapie machst, dein Selbstbewusstsein wieder aufbaust und wieder glücklich wirst. Du hast das schon mal geschafft, nimm dein Leben in die Hand und mach dich wieder glücklich. Ich wünsche dir alles Liebe und Gute!

    (12) 29.07.17 - 00:55
    strawberry_fields

    Hallo du,

    >> Ich dachte es wird mir nie wieder was Schlechtes passieren, ich bin endlich imstande für mich zu sorgen und auf mich zu achten <<

    Genau das habe ich auch gedacht, nachdem ich vor einigen Jahren meine Therapie (wegen massiver Angststörungen) abgeschlossen hatte. Und als ich vergangenes Jahr in eine Krise geraten bin (wie du wegen eines Mannes), habe ich mich wie du komplett als Versagerin gefühlt. Bin dann wieder zu meiner alten Therapeutin gegangen, und die sagte: "Wenn Sie alle 8 Jahre in eine Lebenskrise geraten, liegen Sie damit gut im Durchschnitt - Das Hauptproblem ist, dass Sie viel zu hohe Ansprüche an sich selbst haben."

    Genau das scheint mir auf dich zuzutreffen. Du ziehst dich selber total runter, weil du es dir nicht gestatten kannst, mal an einer Sache zu scheitern. Dabei ist so ein Scheitern - ob beruflich oder privat - normaler Teil des Lebens und eine Chance, wieder neue Wege zu finden. Das Leben ist nun mal ein Auf und Ab.

    Mir hat letztes Jahr auch das Buch von Gerald Hüther, "Biologie der Angst", sehr geholfen: Er zeigt darin, dass das Gehirn aus Erfahrungen lernt und gelegentlich solche Krisen braucht, um nicht in eingefahrenen Denkmustern zu verharren. So gesehen bist du eigentlich an einem guten Punkt - du musst nur irgendwie handeln.

    Was den Mann betrifft: Das ist jetzt Spekulation, aber so wie er sich verhält, scheint er mir ein Beziehungsphobiker zu sein. Solche Leute haben ein ähnliches Problem wie du - hohe Ansprüche, Angst vor Versagen und Angst vorm Verlassenwerden -, aber während du das mit dir selbst ausmachst, projiziert er es auf dich bzw. die Beziehung. Vielleicht hast du dich in ihn verliebt, weil er von der Persönlichkeit her ähnlich ist wie du. Nur leider ist eine Verbindung mit einem Beziehungsphobiker immer destruktiv, selbst für die glücklichste und gesündeste Frau. Und du wirst ihn nicht ändern können, auch wenn du wahrscheinlich meinst es können zu müssen. Du kannst nur für dich selbst sorgen. Das wirst du schaffen, ganz sicher.

    Alles Gute dir!

    Ohne ihn bist Du doch tausend Mal besser dran! Du schaffst das auch wieder! Und es gibt bestimmt da draußen noch jemanden, der Deine Liebe mehr verdient und zu schätzen weiß!

    << In den letzten 6 Monaten hat er unzählige Male aus dem Nichts heraus mit mir Schluss gemacht >>

    Schluss ist Schluss. Und wenn er "Schluss macht", dann gibt es überhaupt keinen Grund für Dich, ihn wieder aufzunehmen. Soll er doch zu seinen eigenen Worten und Taten stehen. Fertig.

    Bitte lass' Dich jetzt nicht mehr von Deinen Ängsten leiten. Das ist jetzt zwar leichter geschrieben, als getan, aber Ängste aller Art sind generell schlechte Ratgeber. Gibt es Menschen in Deiner Umgebung, die Dir als Freunde zur Seite stehen und Dir helfen können, wieder ins Gleichgewicht zu kommen?

    Wichtig ist, dass Du ein gutes Selbstwertgefühl aufbauen kannst, um innerlich und äußerlich unabhängig zu werden. Vielleicht können Dir hier auch genau die Menschen weiterhelfen, die Dich schon während Deiner Therapie begleitet haben?

    Dein Verlassenheitstrauma und die Selbstzweifel sind dein Problem, für das dein Freund nichts kann und leider muss man sagen, auf das er auch nicht extra Rücksicht nehmen kann. Menschen die Verlassenheitsängste haben, neigen zum Klammern. Genau das löst bei den anderen Fluchtreaktionen hervor.

    Dein Trauma (und das ist etwas, was viele Menschen haben, damit bist du keine Ausnahme) ist allein dein Problem, mit dem du lernen musst zu leben. Du musst lernen das in Griff zu bekommen. Auch darfst du deinen Selbstwert nicht davon abhängig machen, wie andere sich dir gegenüber verhalten. Dein Selbstwert ist unantastbar und besteht ganz unabhängig vom Verhalten oder Fehlverhalten anderer.

    Was ich allerdings nicht akzeptieren würde: den Hausschlüssel aushändigen und nachts irgendwo zurückgelassen werden. Das geht nicht.

    Ich gebe meine Schlüssel und mein Handy nie aus der Hand, sicherheitshalber. Ich liefere mich anderen Menschen nicht aus, denen ich nicht 100%ig vertrauen kann. Wer einmal meinen Schlüsselbund verlegt hat, dem gebe ich ihn kein zweites Mal. Einfach weil ich mich nicht in hilflose Situationen und in Schwierigkeiten bringen möchte, weil ich mit solchen Situationen nicht gut klarkomme. Da schütze ich mich selber, da sorge ich für mich.

    Wenn der andere gehen möchte, dann soll er gehen. Aber nicht heute so und morgen so.

    Du musst wissen, wo du ihm die Grenzen setzt.

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