Mann wieder "neu" kennenlernen?

    • (1) 16.08.17 - 09:14
      ausaltmachneu

      Ich habe hier irgendwie eine knifflige Situation.
      Seit einigen Jahren bin ich Single und auch eigentlich ganz einverstanden damit - jedenfalls nicht verzweifelt auf der Suche. Eine gescheiterte Ehe liegt bereits hinter mir und ich habe zwei Kinder, die ich allein großziehe. Ich habe keine Eile. :-)

      Nun habe ich vor ein paar Wochen einen alten Bekannten wiedergetroffen. Vor 20 Jahren, Ende der Schulzeit und im Studium, waren wir in einer sehr engen Clique zusammen unterwegs, haben unheimlich viel Zeit miteinander verbracht und viel miteinander erlebt. Allerdings gab es damals immer verschiedene Dinge, die mich an ihm gestört haben - er war sehr arrogant und intolerant anderen gegenüber, hat oft viel zu schnell über andere geurteilt und auch ich habe mich oft von ihm nicht angenommen gefühlt. Als ich dann meinen späteren Mann kennengelernt und angefangen habe zu arbeiten ist unser Kontakt allmählich eingeschlafen, auch unter den anderen aus der Gruppe. Aus der Clique sehe ich nur noch einen Freund regelmäßig, den betreffenden Mann habe ich viele Jahre überhaupt nicht gesehen, obwohl er in derselben Stadt und - wie ich jetzt nach über einem Jahr festgestellt habe - sogar im Haus gegenüber lebt.

      Wir haben uns ein paarmal getroffen und uns wirklich gut unterhalten. Ich habe ganz ernsthaft das Gefühl, dass er sich sehr verändert hat. Er wirkt deutlich unabhängiger und entspannter, ist super fleißig und total hilfsbereit. Meinen durch meine zwei Kinder sehr eingeschränkten Freiraum toleriert er mit großer Geduld, bietet mir bei vielen Gelegenheiten Unterstützung an und macht einfach insgesamt sehr viel richtig. Wir haben uns geküsst, miteinander geschlafen, alles fühlt sich gut an und ich fühle mich wohl bei ihm. Eigentlich. Meistens.

      Mein großes Problem ist, dass ich mich irgendwie nicht von dem freimachen kann, was früher einmal gewesen ist. Er hat selbst einmal gesagt, dass wir uns praktisch neu kennenlernen müssen, nach 20 Jahren, in denen so viel passiert ist, und er hat damit natürlich recht. Ich glaube, dass er nicht mehr viel mit dem Mann gemeinsam hat, der er vor 20 Jahren war. Aber letztlich habe ich immer auch den Mann im Hinterkopf, der es mir oft schwer gemacht hat, Anerkennung in der Gruppe zu finden und der meine Freunde verurteilt hat.

      Meine Mutter lehnt ihn als Mensch total ab - klar, sie kennt ihn auch nur von früher und hält nicht viel von seiner ganzen Familie, von der er sich allerdings, das sehe ich deutlich, emanzipiert hat. Ich weiß, das klingt furchtbar, aber meine Mutter ist mir sehr wichtig, wir sind sehr eng miteinander und mir ist ihre Meinung sehr wichtig, genau wie ein harmonisches Familienleben, dass ich mit den beiden zusammen echt nicht sehe. Aber ihr geht es wahrscheinlich genauso wie mir, dass sie das Bild von vor 20 Jahren nicht einfach abschütteln kann.

      So gibt es einfach mehrere Gründe, aus denen ich mich nicht auf ihn einlassen kann, und das finde ich, weil er im Prinzip ja wirklich ein guter Kerl ist und sich super verhält, total schade.

      Hat jemand schonmal was ähnliches erlebt und einen Menschen "neu kennengelernt"? Wie habt ihr die Kurve gekriegt?

      • Hallo,

        ja ich denke, dass sich einige Menschen mit der Zeit ändern und 20 Jahre sind eine lange Zeit.
        Denk doch mal drüber nach, wie du vor 20 Jahren warst. Was hattest du für Ansichten usw.
        Ist das heute noch so?
        Also bei mir nicht. Jedenfalls nicht alles.
        So ist es bei vielen, die ich von früher kenne. Ist denke ich doch ganz normal.

        So wie du von ihm schreibst, denke ich, dass es sich lohnen könnte, ihn noch einmal neu kennen zu lernen, gib ihm die Chance.
        Und lass deine Mutter außen vor, es ist dein Leben und wenn sie sieht, dass du glücklich bist, ist sie sicher die letzte, die dir das nicht gönnt.

        Alles Gute!

        sonntagskind

        Ganz schön nachtragend.

        Glaubst Du, er zieht jetzt ne Show ab um Dich einzulullen und wenn Du Dich darauf einlässt mutiert er zu dem was er früher war? Zweite Chance - Fehlanzeige?

        Du scheinst auch den einen oder anderen Fehler gemacht zu haben, sonst wäre Deine Ehe wohl nicht den Bach runter gegangen - oder war das nur schlechte Menschenkenntnis?

        Wenn Du ihm so sehr misstraust, dann breche das ab und ...... - gib ihm und einer anderen Frau die Chance ;-).

        • (4) 16.08.17 - 09:51

          Ganz schön unfreundlich.

          Ich schreibe doch, dass ich das Problem bei mir sehe und nicht bei ihm. Ich schreibe doch, dass ich das schade finde.
          Wo Du da nachtragend und misstrauisch rausliest ist mir ein Rätsel.

          • (5) 16.08.17 - 12:14

            Wo war sie unfreundlich?Wo?!
            Ich finde es sehr nervig und auch anmaßend wenn man, nur weil ein paar Worte nicht nach der eigenen Nase gehen, es sofort als unfeundlich anzusehen.Lies es mal lockerer, dann erkennst du das es nicht unfreundlich ist....dafür aber meins #schein weil mich diese Heulerei einfach nervt, man hat das hier zu oft.

            <<<<Wo Du da nachtragend und misstrauisch rausliest ist mir ein Rätsel.<<<<...und das meinst du wohl auch noch so?.....Dein ganzes Eingangspost besteht doch nur aus Misstrauen und das du nachtragend bist #augen

            Deine einseitige Art zu lesen und zu verstehen, solltest du mal ein wenig überdenken :-)

            Und ja, man kann sich ändern, fast jeder ändert sich, völlig normal.
            Was ich allerdings nicht normal und auch nicht OK finde ist, auch wenn du ein super Verhältnis zu deiner Mutter hast, finde ich es nicht fair, dass sie sich ihn nicht erstmal wieder genauer anschaut, ohne Vorurteile....aber wenn du das schon nicht machst #gruebel

            Ein tolles Klima in der Familie ist klasse, das heißt aber nicht, dass einer soviel Druck ausüben kann/darf, das der Andere so ins Schwanken gerät....man unterstützt.....

            Stimmt, das war jetzt keine Vernell-Antwort - aber auf den Punkt gebracht (zumindest den Punkt, den ich vermitteln wollte).

            Ich sehe einige Leute nach über 20 Jahren mit völlig anderen Augen als früher - gerade wenn man sich länger nicht "gehabt" hat. Mit nur "schade finden" kommst Du zu keinem Entschluss. Entweder lässt Du Dich drauf ein oder Du haust in`Sack. Kacken oder runner vom Pott.

            Nachtragend: weil Du ihm alte Differenzen noch vorhälst
            Misstrauisch: weil Du immer sein Verhalten von früher auf jetzt projezierst.

            Kein Mensch ändert sich grundlegend, da gebe ich Dir Recht. Die Frage ist: hat er sich früher (als Frischling ) aus Unsicherheit oder sonstwas arrogant und abgehoben verhalten, oder ist er jetzt ein Schauspieler? Ich denke, die Wahrscheinlichkeit als junger Mensch merkwürdig rüber zu kommen ist deutlich höher.

            Beispiel: ich hielt einen Sportkollegen immer für ein 7*-A-Öffnung - dann, Jahre später hab ich mich echt gefragt, warum ich dem nie eine Chance gab, der war nämlich gar nicht so....

      Sehe es als Chance zum Wachstum, das anzunehmen was ist - Leben im Hier und Jetzt.
      Mit ihm kannst Du das jeden Tag üben.

      Es geht letzten Endes nur über Dein eigenes Bewusstsein, Dir dabei zusehen was und wie Du über ihn denkst und was das im Körper auslöst.
      Die Kunst ist es dann, das so anzunehmen wie es ist, es so "sein" zu lassen.

      20 Jahre sind eine sehr lange Zeit. Vermutlich hast auch du dich in einigen Sachen und Charakterzügen geändert. Ich kann aber auch verstehen, dass dir sein Verhalten von damals hinterherhängt. Gerade, wenn du dich seinetwegen oft unwohl gefühlt hast.

      Das einzige, was wirklich helfen kann, ist: Reden. Reden. Reden. Reden.
      Vielleicht ist das anstrengend und nervig, aber nur so kann man das alles irgendwie "verdauen". Sag ihm, was du damals gefühlt hast, welche Situationen, Handlungen usw. in deinem Kopf rumschwirren. Ohne Vorwürfe (nicht "Du hast dies und du hast das...")! Vielleicht kann er erklären, was in ihm damals vorging, ob er sein Verhalten in der Zeit selbst reflektiert hat, wie er jetzt in solchen Situationen agieren würde usw.

      Klar ist: Du bzw. ihr müsste die Vergangenheit "abhaken" und bei null anfangen. Das ist leichter gesagt, als getan, aber funktionieren kann das durchaus (bei mir hat sowas geklappt).

      Achso... und deine Mutter. Hm... Also meine Mutter hatte auch schon Abneigungen gegen Ex-Freunde von mir, hat das aber nie während der Beziehung geäußert, sondern darauf vertraut, dass ich es irgendwann selber merke :D
      Sprich offen mit ihr. Erzähl ihr, dass du auch Ängste und Sorgen hast, aber die Chance nutzen willst. 20 Jahre eine lange Zeit sind usw. Sie hat doch sicher auch Sachen vor 20 Jahren gesagt oder getan, worüber sie heute nur den Kopf schütteln würde. Letzten Endes ist es dein Leben ;)

      Hallo,

      frag dein Herz und deinen Bauch, ob du diesem Mann eine Chance geben möchtest.

      Deine Mutter solltest du dabei außen vor lassen.

      Wenn du eine Antwort für dich gefunden hast, dann sprecht miteinander und guckt, ob es für euchvpassen könnte.

      Alle Beteiligten haben sich in den 20 Jahren verändert und hoffentlich eine gute Portion Lebenserfahrung dazu gewonnen.

      Deine Mutter verhält sich jetzt nichts anders als der Mann vor 20 Jahren. Versuch ihr das klar zu machen. Mütter möchten das es Ihren gut geht und sie glücklich sind. Aber distanziere dich in der Beziehung von ihr.

      Deine Worte interpretiere ich so, dass du ihm gerne eine Chance geben möchtest. Was kann passieren? Wenn es nicht passt, dann nicht. Lasst es langsam angehen, auch im Hinblick auf deine Kinder.

      Auch deine Mutter sollte ihm die Chance geben ihn neu kennenzulernen, nachdem ihr euch bei kennengelernt habt.

      VG

      Hallo,

      also ich denke auch, dass du ihm eine Chance geben solltest. Das sind immerhin 20 Jahre, die vergangen sind. Klar gibt es Leute, die sich nie irgendwie ändern oder auch nochmal zum Schlechteren, aber ich denke, viele Menschen ändern sich nochmal, wenn sie aus der Schule und dem Studium draußen sind. Das ist ja eine Phase der Pubertät, der Selbstfindung, schauen, wo will ich hin im Leben. Wer bin ich, was und wer möchte ich sein etc. Du schreibst jetzt nicht genau, wie alt du bist, aber ich gehe mal davon aus, dass du wohl über 40 sein dürftest. Da ist man ja meistens schon gesettelt (bitte nicht drauf festlegen, ich weiß wohl, dass es Menschen gibt, die nie ankommen oder nie erwachsen werden....;-) )
      Man hat sich etwas aufgebaut und viele Verhaltensweisen ändern sich. Bist du denn noch exakt so, wie du es in der Schulzeit/Studium warst? Also ich bin viel weniger impulsiv und kompromissbereiter als damals. Und Studium ist bei mir auch schon ewig her.

      Und was deine Mutter angeht: ich kann verstehen, dass ihr deine Meinung wichtig ist, wenn ihr so eng miteinander seid. Aber ich würde meine Entscheidung nicht an ihr festmachen. Du bist erwachsen und du triffst die Entscheidung, mit wem du Zeit verbringen möchtest. Dass sie nach über 20 Jahren noch so von ihm denkt, ohne ihn vielleicht nochmal neu erlebt zu haben, finde ich auch sehr "kleinkariert" #sorry und nachtragend. Mein Gott, das ist 20 Jahre her!!

      Du schreibst
      "Aber letztlich habe ich immer auch den Mann im Hinterkopf, der es mir oft schwer gemacht hat, Anerkennung in der Gruppe zu finden und der meine Freunde verurteilt hat."

      Ich wundere mich allerdings auch, wie schwerwiegend die ganzen Sachen gewesen sein müssen, dass du das nach 20 Jahren immer noch nicht vergessen bzw. ihm gedanklich immer noch vorhalten kannst. Vielleicht hat es ja auch eher was mit dir zu tun, dass du das nicht vergessen kannst, als es mit ihm zu tun hat/hatte?

      Hallo :-)

      Also ich denke du machst aus einer Mücke einen Elefanten.
      So schlimm können die Erinnerungen an ihn ja nicht gewesen sein, sonst hättest du nicht mit ihm angebandelt, oder? Das man vielleicht hin und wieder an die "guten, alten Zeiten" zurück denkt ist normal, aber ich würde den Mann nicht auf seine früheren Taten oder Worte reduzieren. 20 Jahre sind eine lange Zeit und auch erst erwachsen geworden und hat an Lebenserfahrung dazu gesammelt. Noch dazu scheint er sich ja um dich zu bemühen und dein Leben zu respektieren.

      Deine Mutter würde ich da auch ganz außen vor lassen! SIE hat bei deinem Partner kein Mitspracherecht. Letztendlich musst du mit ihm zusammenleben und wenn es bei euch passt und ihr euch gut versteht, dann wird deine Mutter das akzeptieren müssen. Vielleicht sollte auch sie ihm eine neue Chance geben. Das Nachtragende scheinst du von ihr zu haben. :-)

      Du musst ja nichts überstürzen, aber ich würde ihm eine Chance geben.

      LG Legomerl

      (12) 16.08.17 - 13:41

      Ich finde dich ein bisschen nachtragend.

      Wenn ich mir vorstelle, jemand würde meinem heutigen Ich die Sachen vorhalten, die ich vor 20 Jahren gemacht/gedacht habe, würde ich ihn für verrückt erklären.

      Gut, aber das hilft dir nicht:

      Was mir an deiner Stelle helfen würde, ist der Gedanke, dass gerade Intoleranz und Arroganz häufig der Kompensation einer großen Unsicherheit dienen. Dein Freund war damals also vermutlich nicht "bösartig", sondern einfach nur sehr, sehr unsicher und hat nun im Laufe seine Lebens an Selbstsicherheit und Erfahrung gewonnen, so dass er nicht mehr nach anderen schnappen muss und andere Meinungen zulassen kann.
      Wenn es dich noch so wurmt, was er dir damals "angetan" hat (ich habe keine Ahnung, ob das Richtung Mobbing ging), dann würde ich ihm das sagen. Auch alte Verletzungen wollen geheilt werden und es hilft dir bestimmt, wenn er dir ein Stück weit erklären kann, warum er damals so war wie er war und wenn er sich für sein damaliges Verhalten entschuldigen könnte.

      Und ich halte es auch für Quatsch, dass ein Mensch sich im Laufe eines Lebens nicht ändern kann. Ich halte es sogar für normal und wünschenswert, dass sich jemand verändert und entwickelt. Da bin ich ganz bei Brechts Herrn Keuner:
      "Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: „Sie haben sich gar nicht verändert.“ „Oh!“, sagte Herr K. und erbleichte."

      Was ich nur für wenig aussichtsreich halte, ist, wenn jemand von außen jemanden verändern will, so wie man das in einigen Beziehungen beobachtet, wo der Partner offenbar erst "zurechterzogen" werden muss. Aber dein ehemaliger und neuer Freund ist ja schon zu einem feinen Kerl geworden. Also: Ran an den Mann.

      Und fordere deine Mutter auch dazu auf, ihm noch mal eine zweite Chance zu geben. Die hat jeder verdient.

      #winke Die Alltagsprinzessin

      (13) 16.08.17 - 14:28

      Hallo,

      ich finde diese Frage interessant und auch nicht einfach zu beantworten. Aus meiner Perspektive gesehen:
      Es käme für mich im Wesentlichen darauf an, wie sehr mich diese betreffende Person in der Vergangenheit mit ihrem Verhalten oder ihrer Art verletzt oder gekränkt hat. Es gibt Verletzungen und Kränkungen, die so intensiv sind, dass sie nun einmal zeitstabiler nachwirken als andere. Das wäre für mich die ausschlaggebende Komponente. Da bin ich dann auch entsprechend nachtragend. Das Nachtragendsein wäre für mich aber eine reine mich selbsterhaltende und beschützende Funktion und somit nichts, was ich mir dann ankreiden würde.
      Grundsätzlich fällt es mir etwas schwer, mich in die Lage zu versetzen, denn wenn ich einmal einen Menschen aufgrund erlittener Kränkungen und Verletzungen gefressen habe, bleibt das auch dauerhaft so. Da könnte er nackt vor mir den Humpalumpa tanzen, mir die Sterne vom Himmel schießen und das sympathischste Wesen auf der Welt sein: mein Selbsterhaltungstrieb gemahnte mich zu Abstand und gar Flucht. Insofern bin ich da wohl kein guter Ratgeber.
      LG

      Hallo,

      Menschen verändern sich!
      Du könntest mit ihm darüber reden, wie es dir damals in der Clique, in seiner Gegenwart oft ergangen ist, wie sich das für dich manchmal angefühlt hat. Dann denke ich, würdest du diese alten Geschichten besser ablegen können.

      Was deine Mutter betrifft: Wenn du dir sicher bist, daß er dir gut tut, dann wirst du wohl auch deine Mutter davon überzeugen können / müssen. Jede Mutter will eigentlich das Beste für sein Kind. Du wirst dich da ein Stück weit abnabeln müssen. Und wenn sie ihn öfter trifft, bzw. merkt daß du an ihm fest hältst, wird sie irgendwann einlenken, denke ich.

      LG

      (15) 17.08.17 - 07:58

      Na so schlimm kann er damals ja dann doch nicht gewesen sein, wenn du inzwischen schon mit ihm in der Kiste warst.
      Warum jetzt erst die Bedenken? Etwas spät ...

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