Wann war euer Mann "bereit" für ein Kind? Seite: 2

Familiengründung: Dazu gehören zwei, die das auch wollen. Nicht bei allen Partnern tritt der Wunsch nach einem Kind zum selben Zeitpunkt auf. Hier schreiben einige Frauen, wie es in ihrem Leben gelaufen ist. Sehr interessant!
Ein Tipp vom urbia Team

      • Es tut mir sehr leid, dass du mich und uns gruselig findest! Ich dagegen finde es gruselig, dass Kinder nicht erwünscht sind!
        Meine Tochter war immer im tragetuch dabei, hat also niemandem gestört! Ich will und wollte mein unter ein- jährigem Kind, das dazu stillen und kuscheln zum einschlafen gewöhnt war, nirgendwo abgeben! Auf so eine Idee wäre ich nucht gekommen!

        Eine Feier, wo meine Kinder ausgeschlossen waren, wäre nix für mich!
        Uns laden alle gern mit Kind ein und freien sich, dass die Mäuse da sind! Unsere Kinder sind bei unseren Freunden nicht unerwünscht, andersrum genauso! Es tut mir wahnsinnig leid, dass das bei euch so ist
        Außerdem schlafen sie irgendwann und wenn nicht, dann gehen wir!

      • Das kommt ganz stark darauf an was man für Freude/Familie hat. Bei der Familie meines Ex war der Zusammenhalt für mich von vornherein etwas oberflächlich in der Familie und da war es auch so dass man auf sämtlichen Feierlichkeiten schick gekleidet und mit seinem Leben angebend ohne Kinder aufschlug. Es wurde immer viel gelästert und es war nie meine Welt.

        Bei der Familie meines Mannes und meiner Familie feiern alle alles zusammen und da sind wir auch auf jeder Party mit Kindern und Karren sogar die Omas aus den Altenheimen hin und da käme niemand auf die Idee irgendwen auszuladen. Die gehören doch alle genauso dazu. Und viele witzige Dinge passieren überhaupt erst mit Kids und Co. Und diese Feiern fand ich immer sehr ungezwungen und lustig. Keine Party aus der Studizeit kommt da für mich ran. Die waren zwar auch nett, aber im Grunde immer das gleiche Smalltalk Gelaber.

        Freunde, müssen bei uns grundsätzlich Großfamilienkompatibel sein. Das heißt nicht, dass sie eine haben müssen oder Kinder haben müssen, aber dass wir immer viele sind und immer viel zusammen machen, darf die halt auch nicht stören. Meine beste Freundin ist kinderlos ;). Der beste Freund meines Mannes auch. War nie ein Problem.

        Wenn Freunde zur Glühweinparty ohne Kinder einladen, kommen wir aber selbstredend auch ohne.

        Oder wenn Männer oder Frauenrunde ist, zum Mal ausgehen ohne Verpflichtungen. Aber auch da ist es schon vorgekommen, dass wir ältere Kinder mitgenommen haben oder Freunde ihre älteren Kinder mitnahmem. Da wurde dann aber gefragt, ob das okay ist. Kommt natürlich darauf an was man da macht. Ansonsten muss man ja nur bei wirklich kleinen Kindern eher abhauen, weil die halt ins Bett müssen, aber bei uns ist es z.b üblich dass dann für größere Family&Friends Feiern ein Nebenraum mit Reisebettchen ausgestattet wird und dann können die Kleinen auch da hingelegt werden, falls sie das mitmachen.

        Geht alles, wenn man will und das entsprechende Umfeld hat. Wer natürlich nur so Mal-doch-mal-nicht-single-Life-Style-after-work-vielleicht-bekomme-ich-ab-40 vielleicht-mal-ein-Kind-ansonsten-haltet-sie-mir-bitte-vom-Leib-Freunde hat .... Nun da geht das natürlich nicht.

(31) 09.09.17 - 18:36

Hallo
Wir haben bewusst mit 20 und 21 das erste Kind bekommen. Mein Mann war da sogar eher die treibende Kraft, ich hätte auch noch etwas warten können (ich habe noch studiert). Mein Mann hat schon gearbeitet und gutes Geld verdient. Jedoch hatte er auch die Sicherheit "gutlaufendes Familienunternehmen" vor sich, dass er mittlerweile übernommen hat.
Wir kannten uns schon ewig und ja, es hat einfach gepasst.

Liebe Grüße

  • (32) 09.09.17 - 19:09

    Hallo!

    Ich war 22 bei Geburt unseren ersten Kindes. Mein Mann 23. Ich war im dritten Semester Bachelor. Nun starte ich im Mai ins Referendariat mit 29 und bin dreifache geplante Mama. Das Studium dauerte eben neben Kindern und Arbeit ein bisschen länger.

    Mein Mann fühlte sich mit Anfang 20 genauso bereit wie ich. Wir bereuen nichts.

    Ich kenne aber viele, die erst nach dem Studium Kinder planen. Manche planen sofort andere leben erst mal ohne Kinder und sparen oder hauen auf den Putz. Das ist echt total unterschiedlich.

    Alles Gute
    Ninly

    (33) 09.09.17 - 19:17

    Mein Mann gat von Anfang an gesagt, nicht bevor er 30 ist 😊
    Wir waren 21 als wir uns kennen gelernt haben.
    Mit 25 haben wir geheiratet und ein Jahr später vierbeinigen Nachwuchs bekommen.
    Platzmäßig wäre es bei uns auch eng geworden, da die Großtante noch 2 Zimmer im EG hatte.
    Als sie dann 89 war und wir 29 haben wir dann beschlossen trotzdem anzufangen. Im 1. Jahr kann das Kind ja im Schlafzimmer mit schlafen.
    Leider verstarb die Großtante dann einen Monat vor der Geburt. Sie hat nach einem Sturz wahnsinnig schnell abgebaut und musste ins Heim, war kompletter Pflegefall. Sie hatte sich sehr auf den Nachwuchs gefreut.
    So haben wir dann doch mehr Platz gehabt und noch alles renovieren können. Die neue Küche kam 1 Tag vor ET.
    Im Endeffekt war der Zeitpunkt perfekt. Hätte man so ja nicht ahnen können.
    Wir waren beide 30 als der Zwerg auf der Welt war.
    Vorteil ist eben, dass mein Mann einen guten Job hat, wir viel Geld zur Seite legen konnten, so dass wir jetzt trotz Hauskauf und Kreditrate ohne Probleme von einem Gehalt leben können.
    Für uns beide war wichtig, dass unser Kind nicht in die Frühbetreuung geht.
    Ich glaube die Gehaltsfrage war auch mit ein Grund bei meinem Mann warum er früher nicht wollte.😊

    (34) 09.09.17 - 20:08

    Mein Mann gab das "go" als er eine feste Beamtenstelle bekommen hat (wir sind beide Lehrer).
    Ich war 26 und er 27.

    Fernreisen haben wir vorher schon gemacht und nach Party und co war uns auch nicht mehr so extrem wie vorher zumute.

    Wir haben uns mit 29 bzw 31 kennengelernt und waren beide zügig "bereit".

    Für mich war immer klar, dass mein Studium und mein Ref durch sein müssen und ich verbeamtet sein möchte, vorher hätte ich kein Kind haben wollen. Und das haben wir auch schön brav abgewartet, dann unser Haus gekauft und renoviert und dann kam unsere Tochter und ein Jahr später unser Sohn. Zwischendrin haben wir auch noch gross geheiratet. ;-)

    Die Partys, naja...also da will ich keine Kinder dabeihaben. Sonst kann ich ja gleich auf den Spielplatz gehen. Einer von uns bleibt meistens zu Hause. Wir sind abends auch echt müde...

    (36) 09.09.17 - 21:33

    Hallo,

    bei uns war das Ganze unkompliziert. Wir wussten von Anfang an, dass wir Kinder wollen und das nicht erst Ü30. Mein Mann war eigentlich sofort "bereit". Wir haben (nicht sehr lange) gewartet, bis die Umstände (unserer Ansicht nach) günstig waren.

    Keiner musste den anderen überreden. Das halte ich auch für keinen guten Plan. Ich kann aber sehr gut verstehen, dass du dir Gedanken machst.

    LG

    • (37) 09.09.17 - 22:32

      Ui, das sind ja einige Antworten auf meine Frage! :D
      Also um das Missverständnis nochmal auszuräumen: meinen Freund zu einem Kind zu überreden würde mir im Traum nicht einfallen. ;) Nein, ich würde ihn da nicht drängeln.
      Wir sind beide nicht so die Reise- oder Partytypen. Und mindestens ein Jahr würde ich auch noch warten wollen, da ich neben meinem Beruf noch studiere und das aufwendigste im Studium auf jeden Fall hinter mich bringen will.
      Wie haben denn eure Männer darauf reagiert als ihr das Thema zum ersten Mal angesprochen habt? :)

      • (38) 10.09.17 - 17:53

        Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wann das Thema zum ersten Mal aufkam.
        Als wir zusammen gekommen sind waren wir neunzehn, hatten gerade Abi gemacht und natürlich andere Pläne als Kinder.
        Es folgten Ausbildung, dann Studium. Dass wir beide Kinder wollten, war irgendwie immer klar. Aber für mich war auch klar, dass ich zunächst einmal beruflich auch ankommen wollte. Also haben wir nach dem Studium nicht sofort an Kinder gedacht. Und auch diese Jahren war wichtig und schön. Beruflich und finanziell haben wir beide uns etwas aufgebaut und auch diese endlich erlangte finanzielle Freiheit genossen. Und dann irgendwann haben wir uns dazu entschlossen, nicht mehr zu verhüten.
        Ich weiß nicht mehr, von wem dieser Impuls nun primär ausging. Ich denke, dass es eine gemeinsame Entwicklung war.
        Bei dir klingt es ein wenig so, als ginge es zwangsläufig vor allem von der Frau aus ("Wie hat euer Partner darauf reagiert?") und als gäbe es den einen Moment der Entscheidung. Für uns war das ganze aber eher ein gemeinsamer Prozess. So erlebe ich es auch im Bekanntenkreis und nicht selten ist sogar die Frau deutlich zögerlicher. Klar, hier sind die Konsequenzen in der Regel ja auch größer.
        Ich kann deinen Freund absolut verstehen. Es geht nicht ums Feiern oder Reisen in exotische Ländern. Es geht vielleicht auch um den kleinen alltäglichen Luxus und vor allem auch darum, nach dem Studium zunächst einmal in der normalen Welt der Erwachsenen (klingt komisch, ich weiß) anzukommen, ein wenig zur Ruhe zu kommen, bevor man sich in das nächste Abenteuer stürzt.
        Du selbst bist auch noch im Studium. Ich hätte mich an deiner Stelle zunächst einmal nach dem Studium beruflich etablieren wollen - idealerweise mit einem unbefristeten Vertrag. Aber natürlich ist das eine persönliche Entscheidung.
        Zumindest seid ihr noch jung genug, um euch Zeit zu lassen.

Hallo, vor etwa 2 Jahren habe ich hier einen ähnlichen Post verfasst. Kurz darauf wurde ich ungeplant schwanger, als ich das Verhütungsmittel wechselte. Ich war 23 und er 25 als die Kleine geboren wurde, sie war und ist sehr willkommen bei uns und in unseren Familien. Wir hatten beide bereits großen Kinderwunsch, aber wollten noch mehr berufliche Erfahrungen nach dem Studium sammeln und somit noch 2, 3 Jahre warten ehe wir eine Familie gründen wollten. Es kam anders und es ist genau richtig so. Wir sind glücklich :)

Hallo,

nee, das kenn ich so nicht. Ich war 26, er 29. Er wollte Kinder, ich nicht unbedingt.

Tja, und dann wurde ich ungeplant schwanger. Während er sich freute wie'n Schnitzel (dies aber taktvollerweise nicht zeigte), befand ich mich einige Wochen lang in einer Art Schockstarre. #rofl

Es war dann alles gut, inzwischen haben wir 2 Kinder und beide sind absolut geliebt und gewollt, ganz klar.

Ich würde da gar niemanden überreden. Er ist 26, startet gerade ins Berufsleben, da finde ich 2-3 Jahre absolut realistisch, vernünftig und nachvollziehbar.
Wenn er sich nicht bereit dafür fühlt, Du ihn aber jetzt bequatschst, wird sich das nicht unbedingt positiv auswirken.

Gib ihm die Zeit.

Viele Grüße!

(41) 11.09.17 - 16:12

Überreden würde ich keinen Mann. Man muss es schon selbst wollen. Für uns war immer klar, dass wir Kinder wollen. Aber nie das Wann. Kennengelernt haben wir uns, als ich Abi gemacht habe und mein Mann gerade sein Studium fertig hatte (also ich 19 er 25). Ich habe dann erst mal studiert, angefangen zu arbeiten, dann haben wir ein Haus gekauft, geheiratet, ich hab den Job noch mal gewechselt und erst ab dann war es für mich auf einmal ein Thema. Ich war irgendwie angekommen (besser kann ich es nicht beschreiben) und auch an meinem Mann habe ich auf einmal Veränderungen bemerkt. Das Kind von seinem besten Freund war auf einmal nicht mehr nur noch anstrengend, sondern er hat sich mit ihr beschäftigt. Seine Neffen waren auf einmal auch interessant. Man hat also gemerkt, dass er kleinen Kindern nicht mehr so neutral gegenüber steht wie vorher.
Ich hab das Thema eigene Kinder dann irgendwann mal angesprochen. Erst war er ziemlich verunsichert und meinte er müsste dadrüber nachdenken und nach einer Woche kam er mit mal von sich aus auf mich zu und meinte, dass er glaubt, dass genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Wenn es nach ihm gegangen wäre, dann hätten wir ab dem Zeitpunkt auch das "Üben" und die 9 Monate Schwangerschaft überspringen können :-)

Mein Fazit daraus ist: Lasst euch Zeit. Jemanden mit einem Baby zu überrumpeln ist nie gut. Männer brauchen etwas länger und bei meinem Mann hat es bis mitte 30 gedauert. Dafür freut er sich jetzt um so mehr und ist auch endlich bereit sich mit den Themen rund um Babys ab und zu mal auseinander zu setzen :-)

(42) 11.09.17 - 20:55

Mein Mann hat auch immer gesagt: nach dem Studium. Er war da 29. Kinder (Erstausstattung) kosten Geld.
Dann war er erst 1/2 Jahr im Ausland, dann am anderen Ende von D, dann hier, dann da :-P
Aber als er dann "sesshaft" wurde gings auch recht fix.
Davor haben wir auch nicht verhütet, wenn wir uns mal getroffen hatten. Es sollte aber bicht sein.
Mit 31 sind wir beide dann zum 1. mal Eltern geworden.

Früher wolle ich auch immer mit 25. dann wurde ich 25 und dachte: BLOß NICHT!!!
Mit 27 gings dann los mit dem KiWu.

Huhu!

Ich hänge momentan bei diesem Thema ganz schön in der Warteschleife.

Mein Freund wusste von Anfang an, dass ich mir bald Kinder wünsche und meinte auch, dass das ok ist, da er ja auch nicht jünger wird. Ich bin 25 und er wird diese Woche 29 wir sind seit 2,5 Jahren ein Paar).
Nachdem unsere Beziehung super lief, wurde der Wunsch danach immer stärker. Vor gut 1 1/2 Jahren habe ich das ganze dann also mal angesprochen, obwohl ich wusste, dass der Zeitpunkt noch nicht passt (er war noch in Ausbildung und die Beziehung noch zu frisch). Das Gespräch verlief sehr positiv und wir haben uns natürlich darauf geeinigt uns nochmal nach Ende seiner Ausbildung zu unterhalten und haben dann zum Ende hin auch schon nach einem Haus mit vielen Zimmern zur Miete gesucht und er sagte, dass er dann auch erstmal den Umzug in Ruhe hiner sich bringen möchte.

Seit dem ersten Gespräch kamen auch viele Kommentare, dass wir ja auch "bald" Kinder haben werden und ähnliches und wir haben viel gemeinsam rumgeträumt, also hab ich mich schon sehr auf den Umzug und weiteres gefreut, während der Kinderwunsch mittlerweile fast schon unerträglich stark wurde.
Er ist nun seit über einem halben Jahr ausgelernt und verdient sehr, sehr gut. Ich arbeite bereits seit 4 Jahren in einem gut bezahlten Job.
Seit Juli wohnen wir auch in unserem Haus.
Als das Thema dann wieder aufkam und ich meinte, dass ich es schön fände nächstes Jahr schwanger zu werden (und er weiß, wie unerträglich stark mein Kinderwunsch mittlerweile ist), kam von ihm plötzlich, dass er sich so in frühestens 2 Jahren ein Baby vorstellen könnte.
Ich war total baff und hab ihn gefragt, was dann das ganze "bald"-Gerede sollte (worauf hin uns auch schon Freunde angesprochen hatten, ob wir denn schon üben oder ob ich denn nun schon schwanger bin). Er meinte nur, dass er wohl andere Ansichten von dem Wort "bald" hat.

Naja, so weit der Stand bis jetzt.
Weitere Gespräche bringen momentan nichts, da sein Job durch Umstrukturierungen gerade etwas stressig ist und dann noch "Freizeitstress" dazu kommt (einige Festivals und Konzerte, große Partys inkl. Geburtstag, und noch ein paar Arbeiten im Haus, etc.).

Sobald sich das alles wieder entspannt hat, werde ich das Thema natürlich wieder ansprechen und versuchen ihm klar zu machen, dass ich nicht so lange warten möchte, vor allem, weil es sonst keinen Grund gibt, das noch weiter zu verschieben (genug Geld, genug Platz, eine wunderbare Beziehung, usw.). Also mal sehen, wie sich das noch weiter entwickelt. #kratz

Mit 18 haben wir uns kennengelernt , er zog 800 km zu mir. Mit 21 haben wir uns gemeinsam für ein Kind entschieden und geheiratet ... mit 22 kam unser Sohn auf die Welt. Es ist großartig so jung Eltern geworden zu sein . Wir genießen es beide .... nun 8 Jahre später saßen wir gemeinsam im Urlaub im Strandkorb und haben nur von Kindern erzählt. Es war uns klar, nun ist es soweit ein zweites Kind soll ein Platz in unserer Familie finden .... jetzt sind wir im 1 ÜZ ... und das witzige unser Sohn redet von nichts anderem als Geschwisterchen obwohl wir ihn nicht eingeweiht haben ...

(45) 15.09.17 - 22:38

Hallo 😊

Mein Freund hat immer gesagt 'wir bekommen ein Kind wenn du 27 bist' das war so unser Anhaltspunkt ☺️

Da es bei uns aber finanziell auch früher gut gepasst hätte, haben wir uns schon 2 Jahre früher dazu entschlossen... nach 14 Monaten üben war ich dann auch schwanger 😃

Und ja.. 3 Wochen vor ET werde ich 27 😅

(46) 18.09.17 - 13:26

Ich wünsche mir seit 6 Jahren aktiv Kinder. Das war kurz vor der 30. Aus verscheidenen Gründen hat es aber bis heute nicht geklappt. Heute wünsche ich mir, dass wir mit 25 schon bereit gewesen wären für Kinder.

Meine Meinung dazu. Lass dir von jemandem, der nicht genau weiß, was er will oder nicht, nicht die Zeit stehlen. Für viele Frauen ist es ab 30 nicht mehr so einfach schwanger zu werden. Wenn du Kinder wirklich willst, dann mach das deinem Partner klar und überlege dir, ob dir deine Partnerschaft oder dein Kinderwunsch größer sind.

(47) 16.10.17 - 09:26
editiert von urbia

Hallooo!!!

[vom urbia-Team editiert. Wir möchten hier einen höflichen Umgangston. Für vulgäre Sprache ist hier kein Platz!]

(48) 18.10.17 - 23:07

Bei uns war er der erste, der den wunsch geäußert hat nach nur 4 monaten beziehung. Nachdem wir dann geheiratet haben, eine Wohnung gefunde haben und finanziell zu 100% auf der sicheren seiten sind war ich auch einverstanden haha und jetzt nach 3 Jahren Beziehung hat es auch anscheinend geklappt. Er ist der glücklichste Mann der Welt und ich die glücklichste Frau :D

(49) 20.10.17 - 02:56

Erst nachdem er erfahren hat das ich schwanger bin, vorher wollte er keine Kinder :D

(50) 30.10.17 - 21:38

Das ist wirklich sehr individuell...

Mir persönlich war es lange vor 18 klar dass ich mal Kinder haben möchte. Am besten um die 25. Und definitiv nicht über 30. Ich habe in meinen Beziehungen immer sehr früh darüber geredet. Deswegen hielt keine länger als 4 Monate weil ich dadurch die Männer abschreckte. 😂 mir war das hinhalten und das unsicher sein vom Partner immer schon zu heikel und belastete mich sehr. Auch wenn die Beziehungen kurz waren. Ich wollte eben nicht jahrelang warten bis der Partner irgendwann entschied ob er im Leben Kinder möchte oder nicht. War für mich verschwendete Zeit. Also riskierte ich lieber Liebeskummer und trennungsschmerz als eine kinderlose Beziehung die mich auf Dauer noch unglücklicher gemacht hätte, nahm meinen mut zusammen und erzählte spätestens nach der rosaroten Brille von meinen lebenswünschen. Entweder verschreckte ich dadurch den Partner und er machte Schluss oder ich wurde durch das hinhalten zu sehr traurig und ich machte Schluss.

Mit 21 lernte ich dann meinen jetzigen Partner kennen der in dieser Hinsicht genauso verrückt war wie ich aber wenigstens da schon wusste was er im Leben wollte. Wir verliebten uns natürlich zuerst ineinander bevor zukunftsthemen angesprochen wurden. Aber uns war klar dass wir das selbe wollten und verrückt nacheinander wurden. Hat also von Anfang an perfekt zusammen gepasst 😉

Und auch hinterher denke ich dass ich froh sein kann so verrückt gewesen zu sein und schon so früh zu wissen was mir im Leben am wichtigsten ist und auch relativ am Anfang einer Beziehung Prioritäten gestellt hab.

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