Jetzt beantragt er das gemeinsame Sorgerecht Seite: 2

              • (26) 16.09.17 - 21:20

                Natürlich, sonst hätte er nicht so darum gekämpft... und ich freue mich sehr für ihn, er kann jetzt nämlich ein papa und nicht nur ein goldesel sein.

                • (27) 17.09.17 - 10:20

                  Aber wieso hat er denn dann nicht vorher sein Umgangsrecht wahrgenommen? Das ist doch unabhängig vom Sorgerecht.

                  • (28) 17.09.17 - 13:32

                    Die mutter wollte keinen Umgang, hat 1000 gründe gehabt wieso es nicht geht. Eigentlich wollte sie nur mit ihrem neuen ihre ruhe haben (aber natürlich trotzdem die kohle meines bekannten 🙄).
                    Vor Gericht hat er dann das gsr und einen geregelten Umgang zugesprochen bekommen. Seitdem klappt es gott sei dank! Er trauert trotzdem noch den ersten monaten seines sohnes hinterher.
                    Sollte der ex der TE nur das leben schwer machen wollen, wäre ich vielleicht anderer Meinung. Aber vielleicht möchte er wirklich sein kind aufwachsen sehen, jetzt da er weiß, dass er wirklich der vater ist. In dem fall sollte die Mutter, auch dem kind zuliebe, an einem regelmäßigen Umgang interessiert sein. Nur die Hand aufhalten finde ich extrem schäbig.

                    • (29) 17.09.17 - 13:49

                      Du hast halt von einem ähnlichen Fall gesprochen, aber der ist ja gar nicht vergleichbar. In Deinem Fall will sich der Vater kümmern, die Mutter verhinderte das aber aktiv. In diesem Fall fordert er das Sorgerecht nach Monaten, ohne das Kind zu kennen und die Mutter sagt nur, sie wünscht keinen Kontakt. Sie schrieb aber nicht, sie würde alles tun, um den Kontakt zu verhindern. Ich frag mich, wieso ihn das Jugendamt nicht nach dem Umgang gefragt hat und hier erstmal ansetzte und ein Elterngespräch einberaumt hat.

      (30) 16.09.17 - 19:12

      Das Jugendamt ist nicht das Gericht, aber nur Letzteres kann das gemeinsame Sorgerecht bestimmen. Das Jugendamt hat im Schreiben sicher nur gefragt, ob Du damit einverstanden bist, oder? D.h. Du kannst natürlich am Montag anrufen und sagen, dass Du nicht damit einverstanden bist, da der Vater sein Kind nicht einmal kennt und auch kein Umgangsrecht wahrnimmt.

      (31) 17.09.17 - 09:32

      Warum hast Du überhaupt die Vaterschaftsfestellung anordnen lassen, wenn er keinen Kontakt haben soll und sich am besten niemals blicken lassen soll?
      Damit Du Unterhalt bekommst?

    Hi,

    ich findes es völlig normal das ein Vater das Sorgerecht um sein Kind zusammen mit der Mutter wahrnimmt.

    Du hast darauf bestanden das er seinen Pflichten nachkommt, jetzt fordert er seine Rechte ein, so verwunderlich finde ich das nicht.

    Wie an anderer Stelle schon geschrieben ist das Familiengericht für die Sorgerechtsfeststellung zuständig. Da seine Vaterschaft aber erwiesen ist wird er, wenn er nicht irgendwie gefährlich für das Kind ist, auch das gemeinsame Sorgerecht bekommen.

    Für euer Kind wäre es jetzt wichtig das Ihr versucht einen geregelten Umgang zu finden.

    Bitte streitet euch nicht um das Kind, es ist euer beider Kind und es braucht euch beide.

    Sprecht Regeln ab und versucht es euch nicht gegenseitig unnötig schwer zu machen.

    LG
    Ano

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