Partnerschaft

    • (1) 12.10.17 - 18:02

      Krise meines Lebens - zwischen 2 Männern

      Liebe Leser(innen),

      es ist eine Ewigkeit her, dass ich hier etwas gepostet habe. Es war wohl vor 5 Jahren, als ich nach langem Kiwu schwanger wurde.

      Seither ist viel passiert. Ich habe einen wundervollen Sohn zur Welt gebracht. Er kämpft mit einer Muskelschwäche, was wir, Dank Physiotherapie und viel Geduld gut im Griff haben.

      Nun aber zu meinem Problem, schließlich schreibe ich in der Rubrik Partnerschaft.

      Ich bin seit 12 Jahren mit meinem Mann zusammen, davon 8 Jahre verheiratet.
      Seit 2,5 Jahren krieselt es. Mein Problem: Ich kann meinen Mann nicht mehr riechen.
      1 Jahr nachdem ich unseren Sohn abgestillt habe, habe ich bemerkt, dass ich meinen Mann nicht mehr wie zuvor riechen kann. Um es vorweg zu nehmen - er ist sehr gepflegt. Es geht um seinen ureigenen Körpergeruch.

      Ich habe bemerkt, dass er mir erst nur seltsam vorkam und mich im Laufe der Zeit regelrecht abgestoßen hat. Dass das Außwirkungen auf unser Sexleben hat, brauche ich kaum zu erwähnen.

      Diese Abneigung hat sich erst subtil in Alltagssituationen gezeigt. Er konnte mir nichts mehr recht machen. Alles war falsch oder ging mir auf die Nerven. Seine Nähe wurde mir immer unangenehmer.

      Dann - der Klassiker - ein neuer Kollege in meinem Büro.
      Seit Beginn diesen Jahres. Sein Geruch - er zieht mich magisch an.

      Ich habe ein verdammt hartes Jahr hinter mir. Die Phase der beinahe unerträglichen Verliebtheit. Ich habe meinem Mann gegenüber von Beginn an mit offenen Karten gespielt. Ihm alles erzählt. Mein Kollege eröffnete mir, dass auch er sich verliebt hat (Ende Januar 2017). Seine Partnerin trennte sich im März von ihm - ebenfalls verliebt in einen anderen Mann. Andere Geschichte.

      Um klare Gedanken zu gewinnen, habe ich eine geplante Reha-Maßnahme für meinen Sohn vorgezogen und war 6 Wochen weg von beiden Männern. Zu dem Zeitpunkt war alles noch sehr frisch. Ich dachte nur an den Kollegen.

      Mein Mann und ich haben viel über Trennung und unsere Beziehung gesprochen. Im September haben wir uns bei einem Anwalt zum Thema Scheidung beraten lassen.

      Und doch - ich weiß bis heute nicht, was richtig oder falsch ist. Ich habe so viele Bücher zum Thema Entscheidungshilfe gelesen. Ich bin gefühlt keinen Schritt weiter.

      Es ist alles etwas konfus. Mein Mann ist wie mein bester Freund. Ich kann mir so schlecht vorstellen mich von ihm zu trennen. Wir reden über alles Erdenkliche und können miteinander lachen - selbst über unsere Beziehung.

      Dennoch sind wir unterschiedlich im Wesen. Er sehr rationell und zukunftsorientiert, ich eher romantisch und spontan. Wir teilen bis auf unsere Reiselust wenig Gemeinsamkeiten.

      Ich weiß gar nicht was ich von euch erwarte ... ich habe schon soviele Dinge zerdacht und diskutiert ... soll ich gehen oder bleiben?

      Woran kann ich das festmachen?

      Der Kollege ist mein Seelenpartner, den ich vor 3 Jahren kennengelernt habe.
      Wir sind in vielen Dingen gleicher Ansicht und ich fühle mich körperlich zu ihm hingezogen. Im Geiste bin ich jedoch sehr an meinen Mann gebunden. Nur Liebe? Manchmal bezweifle ich überhaupt jemanden zu lieben.

      Ich weiß - es ist alles undurchsichtig und wirr! Das macht es mir so schwer.

      Ich brauche die richtigen Fragen! Bitte. Vielleicht gibt es da draußen jemanden, der Ähnliches erlebt hat.

      Zur Zeit führe ich ein Leben zwischen den Stühlen. Es raubt Kraft und Lebensenergie. Ich weiß - nur ich kann mir hier helfen. Ich möchte aber nichts falsch machen.
      Beide sind sehr verständnisvoll und ich frage mich, wie sie das nur machen, wie das verdient habe. Ich gehe mit beiden sehr offen und respektvoll um.

      Wer es bis hierher geschafft hat wird sich denken ... #klatsch#augen#nanana
      Aber so ist es gerade. Wirr.

      Das Problem noch einmal zusammengefasst:

      2 Männer. Ehemann sehr im Geiste verbunden, keine körperliche Anziehung.
      Kollege - körperlich sehr anziehend - viele Gemeinsamkeiten, jedoch keine solche geistige Bindung. (Vielleicht naturgemäß der fehlenden gemeinsamen Zeit)

      Mein Mann und ich funktionieren miteinander. Beinahe Wortlos. Wir waren auch nochmal im Urlaub. Alles schön. Ihm fehlt natürlich die körperliche Nähe.

      Was mache ich nur mit dieser Situation.

      Bitte - stellt Fragen und sagt mir, wo ihr ansetzen würdet. Ich bin euch sehr dankbar dafür.

      • Wird's dem Esel zu wohl, geht er auf's Eis...

        • Das möchte man meinen. Wahrscheinlich hätte ich vor einiger Zeit nicht anders reagiert. Dennoch - wer sich schon einmal verliebt hat ( und dies ist wohl der Hauptgrund einer Vielzahl von Trennungen) der weiß, dass man sich das nicht bewusst raussucht. Man wacht nicht auf und sagt "So! Heute verliebe ich mich mal!" Ich sehe das Wort auch anders VERliebt - ähnlich wie VERlaufen. Danke dennoch.

          • Ich sehe das Wort auch anders VERliebt - ähnlich wie VERlaufen.

            Eben. Und wenn man sich verläuft, dann schaut man normalerweise erstmal, dass man auf den richtigen Weg zurück kommt. Und der sollte (abgesehen von Gewaltbeziehungen) m. E. IMMER erstmal in der Ehe liegen

            Ja, ich kenne die Situation, ich selbst habe meinen Ex-Mann verlassen, weil ich mich in meinen jetzigen Mann verliebt habe. Aber der Drops in meiner Ehe war gelutscht, ich nur an 3. Stelle hinter allem möglichen... wir haben uns im Guten getrennt. Ein netter Mensch, der aber nicht zu mir passte.

            Verlieben kommt in den besten Beziehungen vor - es geht aber auch wieder vorbei. Wenn man das will.

            Lg


            • Das ist richtig. In der akuten Phase der Verliebtheit allerdings rationell zu denken oder gar zu handeln - ein äußerst schwieriges Unterfangen. Mein Mann hat sich selbst in der der Kiwu-Phase in eine Kollegin verliebt und nach 6 Monaten wieder in die Ehe gefunden. Er hat es mir damals nicht erzählt. Ich war mitten in der Kinderwunschbehandlung mit Hormongaben und allem "drumherum" und hätte mit Sicherheit nicht entspannt reagiert. Wir haben offen darüber gesprochen. Er sagte ich solle die akute Phase überstehen und dann versuchen es rationell zu bewerten.

              Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe, du hast DEN Mann gefunden.

              • Ich finde, dass du einen unglaublich tollen Mann hast und habe selten Paare erlebt, die so offen und ehrlich miteinander sein können. Für mich zeugt das von tiefer Vertrautheit, Vertrauen und Liebe! Klar tun ein paar Schmetterlinge gut, die soll und darf man auch genießen!

                Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe, du hast DEN Mann gefunden.

                Danke, auch dir alles Gute.
                Ich bin mit meinem Mann jetzt 10 Jahre zusammen, wir haben 2 wundervolle Kinder - gerade nach der Geburt des 2. Kindes hatten wir sind ziemlich schwierige Phase (in der ich ihm übrigens auch eine Zeit lang nicht riechen konnte), die wir jetzt langsam überwunden haben (Zwerg wird jetzt 1). Trotzdem ist das der Mann, mit dem ich alt werden möchte - und er auch mit mir.

                Liebe Grüße!

      Guten Abend,

      Vorweg: ich habe keine Erfahrung mit jahrelangem unerfüllten Kiwu, ebenso wenig mit einer Beziehung von über 10Jahren. Aber was mir beim Lesen deines Posts durch den Kopf gegangen ist will ich dir mitteilen:

      Kann es sein, dass dein Mann und du über die Zeit des Kiwu gelernt habt Sex nach Termin Bzw Sex aus Pflicht zu haben? Habt ihr vllt verlernt Sex aus Lust aufeinander zu haben? Unternehmt ihr noch Dinge zu zweit? Tut was für eure Partnerschaft? Hast du deine Hormone checken lassen?
      Ich finde es gut dass du offen und ehrlich zu deinem Mann bist. Ich denke in einer Partnerschaft kann es passieren dass man sich fremdverliebt, denn die Zeit des frisch Verliebtseins ist für den Körper natürlich was tolles und aufregendes und wir müssen uns nichts vormachen: in einer Partnerschaft gibt es das so nicht mehr. Dafür gibt es in einer langen Beziehung eben andere Dinge wie eine tiefe Vertrautheit. Werde dir klar, was du dir vom Leben wünscht und kämpfe dafür. Vielleicht hilft es dir, wenn du dir erlaubst verliebt zu sein, aber weiterhin dein Ziel einer glücklichen Ehe verfolgst und eben die Verbundenheit zu deinem Mann schätzt und ehrst?

      Ich weiß mein Geschreibe ist gerade sehr durcheinander, aber ich habe einfach mal versucht Dir mitzuteilen, was mir gerade zu deinem Problem durch den Kopf gegangen ist.

      Von Herzen alles Liebe

      • Erst einmal - lieben Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast darüber nachzudenken und zu antworten.
        Und ja - ich gebe dir recht. Sex war nach der Kinderwunschzeit im Kopf immer mit Kinderwunsch verbunden. Ich konnte das sehr schwer abstellen. Zudem war mein Mann sehr auf unseren Sohn fixiert. Er hat nur noch ihn gesehen. Unser Sohn hat jede Nacht zwischen uns geschlafen. Mein Mann hat ihn beim kleinsten Laut zu uns geholt. Wir hatten einen Abend im Monat Zeit für uns. Waren meist essen und danach im Kino oder zu anderen Veranstaltungen. Jedoch hat er selbst dann sehr oft von unserem Sohn gesprochen. Ich war auch im Alltag nur Mutter. Ich habe mich nicht mehr als Frau wahrgenommen gefühlt. Ich habe ihm damals klar zu verstehen gegeben, dass mir das missfällt und ich auch noch einen Mann an meiner Seite brauche. Einen Partner. Nicht nur Vater. Das hat er ignoriert. Ich habe Wellnessurlaub für ein Wochende vorgeschlagen und selbst und die Babysitter organisiert. Er wollte den Kleinen mitnehmen. ZUM WELLNESS! 😳🙄😞
        Selbst seine Eltern haben uns gedrängt, mal etwas allein zu unternehmen. Er wollte es nicht. Plötzlich stand unser Kind zwischen uns. Er nannte mich nur noch "Mama" und hat mich als solche behandelt. Als ich dann im Beruf meine Frau stand und dort an Anerkennung gewann und mehrere Gehaltserhöhungen erhielt, war er zum Teil stolz, erinnerte mich jedoch im gleichen Atemzug auf meine Pflicht als Mutter. Zu diesem Zeitpunkt war ich sehr oft mit unserem Sohn unterwegs. Ich gehe in Teilzeit arbeiten, um alles unter einen Hut zu bekommen (35h/Woche) Montags Ergotherapie, mittwochs Kinderschwimmen, donnerstags Physiotherapie, freitags Sportgruppe und samstags reiten. Ich kam häufig gestresst heim und musste mir dann mitunter vorwerfen lassen, dass das Abendessen nicht fertig sei. Das müsse alles funktionieren, schließlich gehe ich NUR 35 Stunden arbeiten und könne mir den Nachmittag mit unserem Sohn vertreiben. Arzttermine? Habe ich wahrgenommen. Kindkrank? Ich. Er hat meine Arbeit damals nicht so wertgeschätzt wie seine. Sie war immer wichtiger als meine Arbeit. Er hat mir oft von seinen Problemen und Ereignissen auf Arbeit erzählt. Tat ich gleiches, hat er nach kurzer Zeit gesagt "Ja, das kann ich jetzt auch nicht ändern ..." Da ich meinen Job liebe und vieles sehr positiv sehe, kamen dann ironische Sätze wie "Schön, dass DEIN Job so toll ist!"
        Es war eine schwere Zeit. Eskaliert ist es einst im Urlaub. Wir waren mit Freunden im Urlaub. Dort hat er mich teilweise angefeindet, da der Urlsub nicht seinen Vorstellungen entsprach. Ich wollte immer schon einmal in die Region, da ich zuvor die Sprache gelernt habe und viel Kultur erleben wollte. Am 5. von 14 Tagen sagte er dann, dass es der schlimmste Urlaub sei, den er je hatte. Er ließ uns alle deutlich spüren, wie sehr ihm dieser Urlaub auf die Nerven fiel. Ich hätte heulen können. Ich saß jeden 2. Tag mit meiner Freundin auf der Terrasse und habe die Ruhe genossen. Er ermahnte sie, mich nicht zum Alkohol zu verführen. Wir haben an solchen Abenden zu 2. eine Flasche Wein getrunken. Nun, vielleicht erkennt man jetzt, wo das Problem lag. Im Februar habe ich meinen 2 besten Freundinnen von meinem Gefühlschaos erzählt und war dann vollkommen überfordert, als sie mich entgegen meiner Erwartungen nicht zurecht wiesen - nein, im Gegenteil - sie sagten, ich solle mich ENDLICH trennen. Fragten, ob mir mein Käfig bewusst sei. Nein. Bis dahin habe ich es nicht so gesehen. Puh ... wieder so ein langer Text - ich möchte nur sagen - es kam nicht von ungefähr - es war wohl eine Frage der Zeit. Ich bin wohl zu konservativ und positiv eingestellt. Konservativ, in dem in meinem Kopf die Ehe etwas beinahe Heiliges ist und positiv, dass ich stets in allen Situationen das Positive sehe. Ich kann gut verzeihen. Mein Herz hat meinem Mann vieles verziehen. Nur hat es auch aufgehört zu lieben. Ich will es wohl selbst nicht wahrhaben. Nun haben wir vieles aufgearbeitet und wissen was falsch war. Er hat vieles erkannt. Nur ändert das nichts daran, dass ich mich körperlich nicht zu ihm gezogen fühle. Ich hätte dies jedoch gern wieder so.

        • Guten Morgen,

          ok jetzt sehe ich deinen Beitrag von einer ganz anderen Seite und denke mir: oh mein Gott du Arme!!!
          Ja, ich verstehe dass dein Mann vllt nach jahrelangen Kiwu Angst hatte den Kleinen wieder zu verlieren. Dass rechtfertigt aber nicht dass er dich nur noch als Mutter behandelt und dir ansonsten keinerlei Aufmerkssmkeit mehr schenkt. Du bist nicht ein Roboter der sein Kind zur Welt bringt und 24Std am Tag ohne Probleme versorgt. Genauso bist du definitiv nicht für alles allein verantwortlich (Arzttermine etc.) hat sich das denn inzwischen geändert? Gebessert?
          Und noch was: 35Std ist keine Teilzeit, das ist maximal etwas die Stunden reduziert, aber rechtfertigt längst nicht dass du alles für und mit eurem Kind tun muss und er nichts. Bei mir im Unternehmen sind 35Std Vollzeit!
          Deinem Mann ist wohl das passiert was die meisten hoffen vermeiden zu können. Er hat die Partnerschaft verloren und sieht nur noch die Aufhaben als Eltern Bzw bei dir als Mutter. Ich kann verstehen, dass du durch sein Verhalten die Lust auf ihn verloren hast. Jemand der mich Mama nennt und mich auch nur als diese sieht kann ich auch nicht annähernd sexy finden.
          Ich weiß gerade nicht ob du es schon geschrieben hattest: Habt ihr schonmal eine Paartherapie gemacht? Wenn nein, würde ich diese vllt als letzten Versuch starten. Sie kann als Ergebnis auch zu einer einigermaßen friedlichen Trennung führen.
          Nach deinen jetzigen Beitrsg kann ich auf jeden Fall deine Gefühlslage total verstehen und ich glaube, dass ich ihm sein Verhalten auch nicht verzeihen könnte und die Trennung besser wäre.

          Nochmals von Herzen alles Gute

          • Entschuldige für die Schreibfehler und den teils seltsamen Satzbau! Kommas fehlen auch einige ;-) Wollte die gleich während dem Frühstücken schreiben, sonst wäre es erst heute Abend etwas geworden.

        Was heißt das, dass dein Mann vieles erkannt hat?

        Hat er sich entschuldigt, macht er es besser, wart ihr beim Wellness?

        Nach diesem Beitrag kann ich verstehen, dass du ihn nicht mehr liebst.

        Hallo,
        Nimm Abschied. Deine Nase (Intuition?) entscheidet doch bereits, wie tot eure Ehe ist. Er hat dich zu oft verletzt und vermutlich ist es das, wovor deine Nase dich warnt. Trotz Gespräche und Einsicht.
        Manchmal kommt diese einfach zu spät. Es ist jetzt deine Chance, neu anzufangen. Lass dich nicht lähmen. Diese Verletzungen- du willst sie einfach nicht mehr.

        Lg

        Und nach den ganzen Nummern hast Du Dich noch nicht getrennt? Was Dein Mann abzieht geht gar nicht, wie konntest Du Dir soetwas gefallen lassen?

        Deine Freundinnen haben absolut recht! Was willst Du mit so einem?

(14) 12.10.17 - 18:53

Hi
Was fühlt und denkt denn dein Mann? Wie geht er mit der Situation um?

Du musst überlegen was in deinem Leben wichtig ist. Was dich glücklich und zufrieden macht. Dein Mann ist dein bester Freund mit dem du offensichtlich alles überstehen kannst und ist der Weg noch so steinig. Aber das körperliche fehlt. Ich könnte ohne kuscheln und Wohlfühlen wohl schlechter Leben aber der beste Freund an der Seite mit dem man durch dick und dünn geht ist ebenso wichtig. Dein Kollege würde dir wohl das körperliche geben können. So wie du deinen Mann beschreibst, Glaube ich kaum, dass du nochmals so einen Menschen finden wirst. Du wirst meines Erachtens nach deinen Mann immer in deinem Leben vermissen.

Ich wünsch dir alles gute bei der Entscheidung... aber egal wie, schieb es nicht noch länger vor dir her. Du willst dabei auch 2 Männer und nicht nur dich und ich glaube gerade dein Mann hat das nicht verdient.

Im Zweifel Trenn dich erstmal von beiden und schau dann weiter wie es dir ergeht. Trennung ist nicht gleich 6 Wochen Reha.

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