Es nervt - Thema : und wann ist es bei euch soweit? Seite: 2

        • (26) 17.10.17 - 23:12
          Kinder- nein danke

          Ich lehne Kinder und Ehe ja auch ab - für mich!
          Was andere machen interessiert mich nicht.
          Kinder anderer Leute finde ich einfach oft nervig.
          Das tue ich aber nicht ständig kund sondern ertrage es und versuche den Kontakt zu vermeiden wenn es mich zu sehr stört.

          • ich habe es auch nicht so verstanden, dass du Ehe und Familien für andere ablehnst.

            Trotzdem muss ich dir hier sagen,wenn du deinen Nicht -Kinderwunsch damit begründest dass Kinder anderer Leute nervig sind und du dich daher fern hältst, dass das für andere verletzend sein könnte.

      (28) 17.10.17 - 23:19

      Hm,
      also ich kenne einiger Menschen, die ein total unkonventionelles Leben führen und damit sehr zufrieden sind.
      Die kämen aber NIEMALS auf die Idee, in einem Forum ihren Frust zu posten.
      Den sie im übrigen auch nicht hätten, da es Ihnen absolut am Ar....vorbeiginge, was
      piefige Spießer über sie dächten.

      So ganz locker scheinst du ja nicht über allem zu stehen.

        • (30) 18.10.17 - 00:11

          Keine Kinder,
          meinst du wahrscheinlich.

          Ein unkonventionelles Leben führt man genau dann, wenn man das so für sich entschieden hat. Ob mit Kind, Hund, Mann oder Schaf ist ja egal.
          Die TE schrieb sie führe ein solches, was ja darauf hinweist, dass man bewußt Konventionen ablehnt und einfach so lebt, wie es einem gerade gefällt.
          Eine solche Lebensführug passt aber nicht zu dem Wunsch, dass der individuelle Lebensentwurf von allen Mitmenschen vollständig akzeptiert wird.
          Denn das macht eine alternative Lebensführung ja aus,
          die Unabhängigkeit von der Meinung anderer und die Fähigkeit mit sich und seinem Dasein zufrieden zu sein.

          Aber gut,
          frustrierte Aussteiger mag es vielleicht auch geben.
          Empfinde ich nur als inkonsistent.

          • Ja, Tippfehler..

            ihc kann dir aber in deiner Definition nciht folgen. danach müsste man ja ein unkonventionelles leben führen in dem man sich die Mühe macht Leben zu katergoriiseren oder sich einafch ein Ziel zu setzen "ich leb jetzt unkonventionell" im Siinne von allem , was ich als nicht konventionell empfinde.

            Das ist total sipießig und defintiv nict unabjängig von der Meinung anderer, sondern wird erst dadruch definiert.

            • (32) 18.10.17 - 16:12

              Du findest es spießig, wenn Menschen in ihren Werturteilen so unabhängig von dem Konsens der Masse sind, dass sie diese weitestgehend autark für sich entwickeln und danach handeln?
              Und zwar ausschließlich auf eine Weise die LebensZufriedenheit generieren soll?
              Naja,
              Spießigkeit ist eh ein äußerst schwammiger Begriff, den jeder mit anderem Inhalt füllt.

              Ich lebe total spießig und denke in vielem auch sehr limitiert.

              Aber ich bewundere Menschen, die einen vollkommen anderen Weg gehen ohne sich dadurch besser zu fühlen und andere zu belächeln.
              Denn das ist lediglich überheblich.

              Freigeistigkeit und Überheblichkeit passen für mich nicht zusammen und einige, die
              sie für sich in Anspruch nehmen, sind im Grunde genauso engstirnig wie die, deren Lebensentwurf sie ablehnen und gegen den sie aufbegehren.

              Daher schreib ich ja, dass ich es
              widersprüchlich finde, einen solchen Lebensentwurf der geistigen Unabhängigkeit für sich in Anspruch zu nehmen, sich aber gleichzeitig in einem Forum darüber zu beschweren, dass die anderen Spießer das nicht verstehen würden.
              Bei einer konsistenten Lebensführung wäre einem das nämlich egal.
              Es würde eine weder kümmern was andere denken, noch was sie tun.
              Und das Tun der anderen zu verurteilen resultiert auch wieder nur aus
              Engstirnigkeit.

    Kenne ich glücklicherweise nur bedingt, ich hatte nie einen Kinderwunsch, habe mal darüber nachgedacht, auch mal ernsthaft - und es gelassen.
    Passte nie zu mir und meinem Leben.
    Vielleicht wenn es den perfekten Mann zur rechten Zeit gegeben hätte. Aber entweder passten Mann oder Zeit nicht, und auf Biegen und Brechen wollte ich ja eh nicht.

    Es gab von Freunden auch nur vorsichtige Nachfragen, die kennen mich ja auch.
    Bei anderen habe ich schlicht geantwortet: Nein, ich will einfach nicht.
    In einem Ton, der keine weitere Diskussion erlaubt.

    Nun bin ich Ü40 und seit einigen Jahren mit 'perfektem' Mann und mir bleibt nur noch wenig Zeit, aber nein - immer noch kein wirklicher Kinderwunsch. Also bleibt es dabei, fertig.

    Und manchmal, so ab und zu, sehe ich in den Augen meiner Freundinnen die Kinder haben einen kleinen Neidfunken, weil ich tun und lassen kann was ich will, so ganz ohne Verantwortung... :o)

    LG, katzz

    Ehrlich sein und offen damit umgehen. Wir haben im Freundeskreis auch ein Paar ohne Kinder und Kinderwunsch. Das ist für uns selbstverständlich. Die werden auch nicht ständig genervt. Da wird mal drüber gelacht oder auch umgedreht und gut ist
    Am besten man geht offen damit um.

    Ich habe 2 Kinder aber das ist auch nicht immer alles nur Spaß. Ich liebe die 2 sehr. Aber auch ein Leben ohne Kinder hat sicherlich seine Vorteile.

    Lass dich davon nicht ärgern

    (35) 18.10.17 - 01:08

    Ich verstehe dich total - mich nervt diese Frage auch tierisch, aber aus dem Grund, dass ich eben seit jahren einen unerfüllten kinderwunsch habe. Ich denke, viele leute halten das einfach für ein gutes smalltalkthema. Ist es aber nicht. Es ist eine absolut persönliche frage, evtl. auch mit einer sehr traurigen, schmerzhaften Geschichte verknüpft. Das sollte langsam ins allgemeine Bewusstsein vordringen. Am besten ist vielleicht, das genau so zu sagen: dass das aber sehr persönlich ist. Und bei nervigen Leuten dann ebf eine frage unter der gürtellinie nachschieben.

    • (36) 18.10.17 - 06:36

      Geht mir genauso! Die Leute wissen gar nicht, wie verletzend sie manchmal sein können! Wenn man Monat für Monat, Jahr für Jahr auf ein Wunder wartet, es aber einfach nicht eintreten will! 😓 dann ständig diese Fragen "wann wollt ihr denn endlich mal Kinder?", da würde ich gerne sagen "von wollen kann nicht die Rede sein, das Problem ist das Können!", aber dann erntet man immer diese elendigen mitleidigen Blicke, da könnte ich genauso ausrasten!
      Also habe ich mittlerweile begonnen, in einem ziemlich deutlichen Ton zu sagen, das wir keine Kinder wollen! Ende der Diskussion, bisher hat noch keiner weiter gebohrt 😉
      Freundinnen, die von unserem unerfüllten Kinderwunsch wissen, denen versuche ich immer klar zu machen, das sie andere Frauen nicht fragen sollen, wann es denn endlich so weit ist, denn man weiß nie welche Gründe genau dahinter stecken! Sei es das hier angesprochene Nicht wollen oder eben ein Nicht können! Jedes Paar sollte einfach seine Ruhe davor haben...

      • (37) 18.10.17 - 07:02

        Oh, das tut mir leid.... aber solchen Leuten würde ich tatsächlich ganz krass sagen: "wir wollen es schon seit 15 Jahren, der Wunsch bleib unerfüllt. Und jede solche Frage wie deine ist wie ein Messerstich in meine Herz" danach wird jeder die Klappe halten ;-)

        K

        Viel Glück!

        • (38) 18.10.17 - 09:12

          Vielen Dank!
          Du hast vollkommen recht, aber ehrlich, wenn man sagt "wir können keine Kinder bekommen", dann schauen einen alle so mitleidig an, das ich kotzen könnte! Als wäre es nicht alles schlimm genug 😒 Dann, wie jemand anderes schrieb, immer ein "warte mal ab, das wird schon noch!" und irgendwelche motivierenden Geschichten! Und ab diesem Zeitpunkt liegen alle auf der Lauer! 🙄
          Wenn man hingegen eiskalt sagt "das ist nichts für uns!", so ist meine Erfahrung entgegen der TE, das dann einige wenige weiter fragen, aber recht schnell die ablehnende Haltung bemerken und aufgeben! Wenigstens hab ich dann meine Ruhe und werde nicht wie ein rohes Ei behandelt 😉 und ein paar gute Jahre habe ich ja noch, vielleicht stellt sich doch noch ein Wunder ein und dann werden alle große Augen machen 😆

      (39) 18.10.17 - 09:19

      Hi,
      wir hatten auch jahrelang damit zu kämpfen aber soll ich jeden Fremden/Freunde, etc. Themen verbieten, nur weil ich daran zu knabbern habe?

      Aber Frauen verstecken sich dabei, zuzugeben, das es nicht geklappt hat. Und wenn man mal das Thema anspricht, sei es "künstliche Befruchtung"...dann merkt man, wie viele Frauen genau den gleichen Weg hatten.
      Und je offener man damit umgeht, meiner Meinung, um so besser. Die Leute fragen nicht mehr nach und du hast Deine Ruhe.
      Sicherlich ist es ein privates Thema und man mag nicht darüber reden. Aber keine Kinder zu bekommen, warum auch immer, ist ein normales gesellschaftliches Thema und kein Tabu, wo man sich verstecken muss.

      Ich habe ein Freund, der gibt niemals die Hand oder Bussi/Bussi oder gar eine Umarmung, Ja, er ist normal, hat aber eine Spenderniere und passt auf.
      Was ich damit sagen will, wenn die anderen wissen, das es ein Problem gibt, gehen sie offen damit um.

      Sagt doch einfach "hat bei uns nicht geklappt". Damit ist das Thema meistens erledigt.
      Oder kann es sein, das Du einfach noch nicht mit dem Thema abgeschlossen hast und deswegen so empfindlich reagierst?

      LG
      Lisa

      • (40) 18.10.17 - 10:15

        Natürlich habe ich noch nicht ganz damit abgeschlossen, denn wie du vielleicht gelesen hast, habe ich geschrieben das mir noch ein paar gute Jahre bleiben und ich weiterhin auf ein Wunder hoffe! Man gibt wohl erst so richtig auf, wenn es definitv nicht mehr klappen kann! Ich zumindest...

        Genau das was du du beschreibst, würde bei uns aber zum Beispiel nicht zutreffen! Ausnahmslos alle Freundinnen haben ihre Kinder auf natürliche Weise gezeugt, keine musste den Weg über die Kiwu Klinik gehen! Eine hatte nach einem Jahr üben einen Termin und wurde kurz vorher schwanger! Alle anderen haben für ihre Kinder wenige ÜZ bis maximal ein Jahr gebraucht, das weiß ich sehr genau weil sie einen genau dran teilhaben lassen... Ich finde das auch überhaupt nicht schlimm, denn es sind ja meine Freundinnen und keine Bekannten!
        Und nein, ich möchte niemandem das Thema an sich verbieten! Da musst du etwas falsch verstanden haben! Ich mag die Kinder meiner Freunde sehr gerne und freue mich, wenn ich mit ihnen spielen kann oder sich meine Freundinnen über das Mutterdasein auslassen! Ich habe absolut kein Problem damit, und reagiere auch nicht abweisend auf sowas! Abweisend und genervt reagiere ich auch entferntere Bekannte, die man vielleicht 2 mal im Jahr auf nem Geburtstag trifft und die dann meinen, sie müssten mich fragen warum wir immer noch keine Kinder haben! Oder Menschen die man gar nicht kennt! Ich arbeite im Handel, eine Kollegin ist vor einem Jahr Mutter geworden. Was glaubst du, wie viele Kunden da zu mir sagten "und wann ist es bei Ihnen endlich so weit??" Auch heute noch, ein Jahr später, werde ich gefragt "und wann sind Sie dran?", das ist unverschämt und so etwas kotzt mich einfach an!

(41) 18.10.17 - 06:57

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Wieso reagierst du so stinkig darauf? Das finde ich komisch.
Ich lebe mein Leben so wie ich es wi UND ich stehe dazu. Es wird von manchen angezweifelt aber ich stehe dazu. Punkt.

Wir viele Leute sind das, die dich ständig nach den Kindern fragen? Schließlich darf die Lage mit Familie und Freunden schon klar sein.

K

Ps. Ich kann mir auch nur schwer vorstellen wieso man das freiwillig missen will... ;-)

Hallo,
auch ich habe jahrelange Erfahrung mit solchen Fragen, Kommentaren, Diskussionen.
Ich kann keine Kinder bekommen (habe alles versucht, auch div. künstl. Befruchtungen, ohne Erfolg). Mit 38 habe ich mich dafür entschieden nichts mehr in die Richtung zu unternehmen und einfach mein Leben genießen, offen mit dem Thema umzugehen.

Wenn ich auf das Thema angesprochen wurde (jetzt nicht mehr, ich werde dieses Jahr 44), habe ich einfach gesagt, dass ich mit Kindern nichts anfangen kann. Ich wollte keine Mitleidsbekundungen, Geschichten von anderen, die oh Wunder nach 10 Jahren erfolglosem Versuchen endlich schwanger wurden. Meine Antwort war zwar hart für andere und ich wurde als herzlos abgestempelt, der Vorteil war aber, dass ich tatsächlich in Ruhe gelassen wurde.

Ich frage niemals andere nach ihren Kinder- oder Heiratswünschen, wer weiß wie es innen drin aussieht und ausserdem geht es mich nichts an.

Viele Grüße

  • (44) 18.10.17 - 09:27

    "Ich frage niemals andere nach ihren Kinder- oder Heiratswünschen, wer weiß wie es innen drin aussieht und ausserdem geht es mich nichts an."

    Ein wahrer Satz. Sollten sich viele mal zu Herzen nehmen.

    • (45) 18.10.17 - 10:18

      Naja, ist das nicht ein normales Smalltalk Thema?

      Genauso kann ich anecken, wenn ich frage, warum sie kein Auto fährt (Verkehrsunfall mit Sterbefall), warum sie so blass ist (schwere Krankheit), warum sie .......

      Es gibt viele Verkehrstote, viele Krebskranke. etc. etc. d.h. man kann höchstens übers Wetter reden, weil irgendein Thema womöglich kritisch ist?
      Sorry, ist es nicht eher so, dass die Frauen, die ein Problem haben nicht umgehen können und somit die Schuld auf Freunde schieben, die einfach nur interessiert sind?

      LG
      Lisa

Du bist *jetzt* so genervt, dir in einem Forum Luft machen zu müssen, wenn es jetzt eh nachgelassen hat? Und du wirst ständig von Fremden nach deinem Kinderwunsch gefragt (Freunde und Bekannte müssten es bei deiner unmissverständlichen Art ja schon mitbekommen haben)?
Ich wäre ja schon mal neugierig, welche der vielen Geschichten jetzt die echte ist.

HI,
ehrliche Meinung?
Wenn ich dazu stehe keine Kinder zu bekommen, dann ist es halt so und mache es den Freunden unmissverständlich klar und grinse, wenn solche Sprüche wieder kommen.

1. Entweder hast du es nicht deutlich genug gesagt
2. oder du bist mit deiner eigenen Meinung noch nicht im reinen und deswegen nervt Dich vieles.

Ich habe so ein Verhalten von Dir bei einer Freundin erlebt, die auch immer gesagt hat, sie möchte keine Kinder. OK, wir wußten es und fertig aus. Sicherlich kam da man ein Spruch, wenn ein Baby in der Freundschaft geboren wurde "und - auch eines?" aber für Sie war es anscheinend OK, wobei auch immer wieder dumme Sprüche von ihr kamen.
Bis sich herausgestellt hat - sie war mit sich selbst nicht ganz im Reinen und im Endeffekt stellte sich heraus, das ihr Partner keine Kinder wollte und sie sich angepasst hat.

Ich will Dir da nichts unterstellen aber wenn Dich so vieles nervt an Äußerungen der anderen und du knapperst dran....dann solltest Du versuchen es gelassener zu sehen oder in Dir zu gehen, wo das eigentliche Problem ist.

LG
LIsa

Hallo,
bei uns ist die Situation zwar etwas anders, aber die Fragerei kennen wir auch.
Wir haben recht jung geheiratet, ich war 22, mein Mann 24 und uns war von Anfang klar, dass wir mindestens 1 Kind wollen, aber nicht sofort. Wir hatten ein Haus gekauft und renoviert und wollten erst mal "leben".
Dann fing die Fragerei an...... "Und, wann ist es bei Euch soweit?" - "Wollt ihr nicht oder könnt ihr nicht?" (den fand ich am schlimmsten, mit der Dame haben wir aber auch lange keinen Kontakt mehr) oder meine Schwiegermutter "xy bekommen Nachwuchs, die haben aber erst nach euch geheiratet...."
Die Fragerei ließ erst nach meiner ersten FG nach...traurig, aber wahr, wir hatten endlich Ruhe.....
Nachdem dann unser Großer geboren war, ging kurz drauf die Fragerei los "und wann kommt das nächste?" Einfach nur ätzend und nervig.... Aber auch vor unserem 2. Sohn hatte ich erst eine FG und auch da war dann wieder Ruhe. Komisch, nicht?
Du siehst, blöde Fragen gibt es immer, egal was man macht. Da hilft nur Ohren auf Durchzug schalten und sich stur stellen.
LG
Elsa01

  • (49) 18.10.17 - 09:34

    Das ist nicht komisch, das nicht weiter gefragt worden ist, sondern sie "wußten" das ihr Probleme habt.
    Wenn man vieles nicht weiß, kann man mit jeder Äußerung ins Fettnäpfchen treten!

    Lisa

    • (50) 18.10.17 - 10:02

      Mit "komisch" meinte ich auch, das erst irgendwas passieren muss und vorher keine einfache Antwort reicht, bis so eine blöder Fragerei aufhört.
      Und als Problem sehe ich es nicht an, wenn man mal eine FG hat. So selten ist das ja nun auch nicht, dass man vor einer intakten Schwangerschaft erst mal eine FG hat. Ich kenne viele Frauen, bei denen das so war. Als Problem würde ich es empfinden, wenn man mehrere FG's hintereinander hat.
      LG
      Elsa01

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