Gerechte Kostenaufteilung (bei Patchwork)

    • (1) 23.10.17 - 11:00
      Das liebe Geld

      Hallo zusammen,

      ich bitte um Erfahrungsberichte, wie ihr euch finanziell aufteilt, gerade vielleicht, wenn ihr eine Patchworkfamilie seid: wir diskutieren immer wieder über das blöde Geld und suchen eine Lösung, die möglichst gerecht ist.

      Kurz zum Hintergrund:
      ich lebe mit meinem Mann und unserem gemeinsamen 1,5 jährigen Kind zusammen. Mein Mann hat schon einen Sohn aus 1. Ehe, der alle 2 Wochenenden und in manchen Ferien bei uns ist. Für ihn zahlt mein Mann monatlich 500 € Unterhalt.
      Mein Mann arbeitet Vollzeit und verdient 3600 € netto, ich arbeite seit unser Kind da ist, in Teilzeit und habe inkl. Kindergeld 2600 € netto. Vor unserem Kind haben wir alles zu gleichen Teilen aufgeteilt, obwohl ich auch da schon weniger verdient habe als er, aber da war okay, weil ich wirklich gut verdiene und trotzdem noch einiges sparen konnte.
      Nun ist es so, dass ich aufgrund der Teilzeit deutlich weniger verdiene. Wir machen es so, dass ich weniger Miete zahle, aber ansonsten machen wir weiterhin Halbe Halbe. Mein Mann fährt noch ein Leasingfahrzeug, das er jeden Tag für die Fahrten zur Arbeit nutzt und um an den WE seinen Sohn zu holen. Ich nutze es unregelmäßig, wenn überhaupt dann 1 bis max. 2 Mal pro Woche für kurze Strecken innerhalb der Stadt. Natürlich nutzen wir es Hin und Wieder für gemeinsam Fahrten. Das Auto kostet ihn über 400 € im Monat.
      Jedenfalls haben wir neben unseren jeweils eigenen Konten ein gemeinsames Konto, auf das wir aber nur anteilig die Miete einzahlen und jeder hälftig die Kita-Kosten. Jetzt hat mein Mann das Thema Auto nochmal angesprochen, dass ich das ja mitbenutze und wie wir das künftig handhaben wollen. Er schlägt vor, alles auf EIN Konto zu packen und ALLES wird daraus bezahlt.
      Mir ist aber nicht wohl bei dem Gedanken, weil ich nicht einsehe, seinen Sohn aus 1. Ehe und das teure Auto voll mitzufinanzieren. Klar kann man sagen, mitgehangen, mitgefangen, aber gerecht wäre das m.E. nicht.

      Andere Idee ist, dass man die Fixkosten auf das eine Konto einzahlt, er 60 %, ich 40 %, so wie unser Gehalt halt verteilt ist. Mich stört es nur wie gesagt, dass bei seinen Berechnungen dann ja auch seine Tochter und das Auto voll mitreinlaufen würden.

      Wie handhabt ihr denn eure Finanzen? Ich muss dazu sagen, dass wir in einer sehr teuren Stadt wohnen und allein für die Miete 1.700 €/Monat draufgehen. (Keine Luxus-Wohnung!) Also wir verdienen gut, aber haben auch hohe Kosten. Nur das zum Verständnis.

      Kann mir jemand Tipps geben, wie ihr das handhabt, wenn es bei euch auch so eine Konstellation gibt? Manchmal ist man ja leider etwas betriebsblind und ich freu mich über konstruktiven Input von außen.

      #danke

      • Hallo...
        Ich war jetzt ein bisschen erschrocken als ich deinen Beitrag gelesen habe. Finanziell lebt ihr ja wie in einer WG. Alles wird gerecht aufgeteilt das nur keiner einen Cent zu wenig zahlt. Versteh mich bitte nicht falsch aber in einer Ehe kenne ich sowas nicht. Weder in meiner Familie noch in unserem Freundeskreis. ( Ca 6 Pärchen)
        Bei uns ist es so: wir haben ein gemeinsames Konto. Ich arbeite auf 450€ und mein Mann Vollzeit. Alles kommt auf dieses Konto inkl kindergeld und alle Ausgaben ( 2500€) gehen von diesem Konto ab. Mein Mann hat bis heute in 9 Jahren Beziehung noch nie gefragt für was ich was ausgebe oder kaufe. Wir Schweinzen nicht mit dem Geld aber rechtfertigen und auch nicht gegenseitig.
        Dein man arbeitet und du kümmerst dich 24 Stunden um Haushalt und Kind und gehst noch Teilzeit mit arbeiten. Das sollte dein Mann mal bedenken.
        Hoffe ihr findet eine anständige Lösung .

        (3) 23.10.17 - 11:35

        "Mir ist aber nicht wohl bei dem Gedanken, weil ich nicht einsehe, seinen Sohn aus 1. Ehe und das teure Auto voll mitzufinanzieren."

        Aha. Und du hast den Sohn nicht mit auf der Steuerkarte? Macht zwar nicht soooo viel aus, aber immerhin.

        (4) 23.10.17 - 11:44

        Guten Morgen!

        Bei uns gibt es 1 Konto. Wir leben zusammen und da gibt es kein mein und dein.

        LG

        • Genauso sollte es sein, auch in Patchwork. Ich lebe in Patchwork und da wird das erwirtschaftete Geld in einen Topf geschmissen und gemeinsam wieder ausgegeben. Bei uns gibt es auch kein Dein und Mein.

          • (6) 23.10.17 - 14:23

            So läuft das bei uns auch. Mein Mann hat auch einen Sohn aus erster Eher und wenn er bei uns ist mache ich doch keine Unterschiede zu unserem Kind. Könnte ich gar nicht. Wir sind eine Familie und basta

      Hallo,
      ich kann das nicht nachvollziehen... Ihr seid verheiratet, habt dazu ein eigenes KInd, also man kann sagen ihr seid eine Familie.
      Ich kenn es aus eigener Erfahrung nur so, daß da dann nicht mehr auf MEIN und DEIN beharrt wird. Ok - es ist sein Sohn.
      Trotzdem eine Frage: Welchen Güterstand habt ihr vereinbart?
      Mir wäre dieses auseinanderrechnen zu mühsam für mein ganzes Leben.
      LG

      • (8) 24.10.17 - 00:52
        Das liebe Geld

        Ui, soweit ich weiß, hat man bei der Eheschließung erstmal gesetzlich eine Zugewinngemeinschaft, es sei denn man vereinbart in einem Ehevertrag was anderes. Haben wir aber nicht. Aber mit dem Thema kenne ich mich ehrlich gesagt überhaupt nicht aus. Mir ist das Thema auch zu mühselig, deswegen wollte ich hier auch einfach mal nachhören, wie andere das machen.

    Also, ich hab auch kein Verständnis, dass man um Geld irgendwie diskutieren muss. Das hatten wir nie, obwohl wir die unterschiedlichsten Konstellationen schon hatten.

    Vor unserer Hochzeit hatten wir getrennte Konten (9 Jahre lang, davon lebten wir etwa 6 Jahre zusammen), die Miete haben wir geteilt und das Auto, das eigentlich meinem Mann gehörte, habe ich benutzt, als ich es brauchte, um damit in die Arbeit zu fahren (er fuhr mit dem Zug). Große Anschaffungen hatten wir da noch nicht, Miete wurde geteilt und den täglichen Bedarf zahlte mal der mal der (ohne dass wir rechneten). Muss dazu sagen, dass zuerst ich, dann er studierten und wir wirklich kaum Geld hatten. Aber es war nie Thema. Im Urlaub hatten wir einen Geldbeutel und einmal bei dem einmal beim anderen abgehoben.

    Mit der Hochzeit war völlig klar, dass die Konten zusammengelegt werden. Anfangs studierte mein Mann noch und es war klar, dass ich ihn quasi "durchfütterte" ;-). Dh. mein dann schon gar nicht schlechtes Gehalt und sein bisserl Bafög flossen auf ein Konto und wir zahlten davon und sparten sehr viel. Wir verdienen (da wir im Moment beide TZ arbeiten) etwa auch so viel wie ihr jetzt. Ok, wir zahlen nicht so viel an Rate fürs Haus, dafür da und dort noch die eine oder andere große Anschaffung (also, so im mehrere Tausend Euro Bereich, weil noch nicht alles fertig ist). Ehrlich? Wir haben mehr als genug Geld! Also, darüber brauchen wir wirklich nicht streiten. ABER: Wir sind halt auch beide recht vernünftig im Umgang mit Geld, "brauchen" nicht alles mögliche unsinnige Zeugs und sprechen Einkäufe ab etwa 100 Euro im Normalfall ab.

    (10) 23.10.17 - 12:21

    Lebe kein Patchwork, verstehe aber Eure Vorgehensweise bisher vollkommen.

    Jeder so wie er glücklich ist. Ihr seid eine Familie, aber ich finde, dass bei manchen (auch wenn es "nur" um eigene Kinder geht) das Modell der getrennten Konten plus ein gemeinsames echt legitim ist. Finds sogar besser. Ich denke mal so würde so mancher Streit ums liebe Geld vermieden werden. Witzigerweise ist es bei den Familien, die alles in einen Topf werfen, nach Jahren der Fall, dass der Mann meistens das Nachsehen hat (bekommt Klamotten gekauft, wird für unnötige Anschaffungen "gemahnt" ...) und die Frauen (es lebe das Klischee) fangen an neugekaufte Schuhe zu verstecken ...

    Hat er jetzt nen Sohn oder ne Tochter???

    Ich finde es gibt nichts schlimmeres als Diskussionen ums Geld...

    • (12) 23.10.17 - 12:46

      Dein Kommentar ist leider weder hilfreich noch konstruktiv! Ich weiß nicht, warum du dir überhaupt die Mühe gemacht hast, das zu kommentieren.
      Ich hatte um konstruktive Vorschläge oder Erfahrungen gebeten, gerade WEIL wir Diskussionen ums Geld auch blöd finden und das ändern wollen. Ist doch legitim, oder? Andere streiten halt über andere Dinge in einer Beziehung, die nicht minder blöd oder schlimm sind.

      Er hat einen Sohn, wir haben eine gemeinsame Tochter. Bei meinem langen Geschreibsel kann man schon mal durcheinander kommen.

      • "Mir ist aber nicht wohl bei dem Gedanken, weil ich nicht einsehe, seinen Sohn aus 1. Ehe und das teure Auto voll mitzufinanzieren."

        "Mich stört es nur wie gesagt, dass bei seinen Berechnungen dann ja auch seine Tochter und das Auto voll mitreinlaufen würden."

        Also für wen möchtest Du jetzt nicht zahlen?Für den Sohn oder die Tochter?Oder Beide?

        Und ich habe dasselbe wie Andere geschrieben und werfe von Dir angemacht.
        Wenn ihr es leid seid zu diskutieren macht ein Konto zusammen und zahlt alles daraus.

        Er macht ein extra Konto mit dem Geld für seine/n Sohn/Tochter und das Auto und Du fährst Bus oder Fahrrad.

Hi!

Wir leben auch Patchwork und sind verheiratet. Ich hab 3 Kinder mitgebracht, er 1.
Wir hatten vor der Ehe einen Schlüssel wie wir das Geld aufgeteilt haben (Ich hab Miete und Nahrung komplett bezahlt, er hat dafür 500€ im Monat auf mein Konto überwiesen). Ansonsten hat jeder seinen Kram selbst bezahlt.
Jetzt haben wir ein Konto und da fließt alles von ab, Miete, Autos, Versicherungen, Kindesunterhalt... . Mein Mann geht jetzt in Elternzeit mit unserem gemeinsamen Baby, sprich ich übernehme faktisch den Unterhalt für seinen Sohn. Das finde ich völlig normal. Sein Sohn soll ja nicht leiden unter unserem Kind.

Liebe Grüße!

Verheiratet beide in zweiter Ehe, sein Sohn ist alle zwei Wochen bei uns. Mein Mann verdient dreimal so viel wie ich, wir arbeiten beide Vollzeit.

Wir haben jeder sein Konto. Ich zahle eine Miete, weil ich in sein Haus gezogen bin, alle Reparaturen etc. was Haus angeht zahlt er, damit habe ich nichts zu tun.
Wir haben eine Alltagskasse in der wir jeder gleichviel einzahlen und daraus Einkäufe etc. bestreiten. Fahren wir zu dritt in den Urlaub, übernimmt mein Mann zwei Anteile, ich einen. Auf ein Sparbuch sparen wir für gemeinsame Anschaffungen.

Ansonsten zahlt jeder seines, sein Auto, seinen Sprit, seine Versicherungen. Ich hatte ein Leben vor meinem Mann und möchte nicht alles in einem Topf haben, uns ist das beiden Recht so. Da mein Mann mehr verdient ist es öfter "spendabler" aber nicht automatisch dazu verdonnert, mich mitzufinanzieren - warum auch? nur weil wir verheiratet sind #kratz?

Wir fühlen uns beide mit der Regelung wohl. Ich möchte nicht mehr finanziell abhängig sein, das war ich lange genug in meiner ersten Ehe, mit dem Kontrukt "alles in einen Topf". Nix mehr ein Topf #winke

Lichtchen

  • (16) 23.10.17 - 12:55

    So geht es mir auch. Ich war immer unabhängig, hab immer für mein Geld gearbeitet und konnte dadurch auch entweder so viel Miese machen wie ich "wollte" #augen oder halt 3 Paar Schuhe auf einmal kaufen. Oder für 160 € zum Strähnchen färben gehen. Mal abgesehen davon, dass ich sein Kind nicht mitfinanzieren möchte, wäre ich glaube ich viel gehemmter, sowas zu machen, wenn ich weiß, es geht vom gemeinsamen Konto ab. Das ist vielleicht auch nur ein psychologischer Hemmschuh, aber er ist halt (momentan zumindest noch) da. Und trotz Ehe und gemeinsamen Kind, darf man doch trotzdem in gewisser Weise unabhängig sein ...

In Patchwork-Situationen sind die Finanzen oft ein Problem, weil man nicht die Kinder des Partners mit finanzieren möchte, gerade, wenn man eigene hat.

Wenn ihr eigene, aber auch ein gemeinsames Konto beibehaltet, könnte eine Rechnung so aussehen: ihr zahlt ein auf das gemeinsame Konto, von dem dann die Miete und die Lebenshaltungskosten gezahlt werden:

Er : 3.600 - 400 (Auto) - 500 (Unterhalt) = 2.700

Du: 2.600 - Differenz, die du weniger hast, weil du jetzt nur in Teilzeit arbeitest und weniger verdienst. Das Kindergeld rechnest du weiterhin ein, weil du wahrscheinlich auch mehr Haushalt machst.

Wegen dem Auto würde ich vereinbaren, dass ihr einfach ein günstigeres Modell nehmt oder er die Nebenkosten für das Auto, also Steuer und Versicherung alleine trägt.

Ich habe mit 18 geheiratet und wir haben auch gleich Kinder bekommen. Die Ehe hielt 25 Jahre und wir haben immer geteilt. Als wir uns kennen gelernt haben, hatten wir beide nichts und es im Laufe der Jahre finanziell zu etwas gebracht.

Nach meiner Trennung habe ich meinen jetzigen Partner kennen gelernt. Ich, recht begütert, er in der Insolvenz. meine Kinder schon erwachsen und er unterhaltspflichtig. Anfangs gab es auch immer Probleme wegen dem Geld und ich sehe es bis heute nicht ein, seine Kinder mit zu finanzieren. Wir haben einen gemeinsamen Topf, in dem jeder einzahlt (ich zahle mehr, da ich mehr verdiene). Aus diesem Topf bestreiten wir unseren Lebensunterhalt, Urlaub etc, Daneben hat aber jeder noch sein eigenes Geld.

Es ist wirklich etwas anderes, ob man als junge Menschen gemeinsam anfängt bei ähnlichen Bedingungen oder ob man schon etwas geleistet hat - und der andere nicht. Oder ob man getrennte Kinder hat.

Deshalb denke ich, dass man jeweils die besondere Situation berücksichtigen muss und nicht pauschal sagen dass, dass in einer Ehe nicht gerechnet werden soll.

  • Ganz genauso sehe ich das auch #pro

    lichtchen

    (21) 26.10.17 - 10:12

    - ...haben einen gemeinsamen Topf, in dem jeder einzahlt (ich zahle mehr, da ich mehr verdiene)... -

    Sorry, wenn ich da jetzt mal eine vielleicht ganz blöde Frage stellen muss. Diese Aussage habe ich bei Urbia nun schon ganz oft gelesen, scheint also eine gängige Einstellung zu sein. Ich meine das im übrigen komplett wertfrei.
    Aber warum? Das erschliesst sich mir nicht.

    Das Wurstbrot, das der Schlechterverdienende isst, das wird ja nicht billiger, nur weil er weniger verdient. Das Wasser, das er verbraucht, die Waschmaschine die wäscht, der Strom, der Benzin etc., das kostet doch für jeden gleichviel, egal wieviel man verdient. Bei der Miete leuchtet es mir vielleicht noch ein, weil man sich eventl. eine etwas teurere Wohnung zusammen geleistet hat, als es der Schlechtverdienende als Single gemacht hätte, aber beim Rest?

    Wenn schon getrennte Kassen (hab ich mit meinem Mann im übrigen nicht) dann wäre es doch eigentlich irrelevant, ob ich nun 50% mehr verdiene, als mein Partner. Mir bleibt dann halt Ende Monat vl noch was über, dem Partner eben nicht.
    Wenn ich als Besserverdiener mehr in den Familientopf einzahle, dann finanziere ich doch über Umwege trotzdem meinen Partner mit. Da kann ich doch gleich gemeinsame Kasse machen.

    #gruebel

wir haben nur unser gemeinsames Geld über das ich der Finanzdrache wacht.
Das ist der Name den ich bekommen habe eben weil mein Mann mit Geld nicht kann und noch viel schlimmer nicht nein sagen kann.

Eine Freundin von mit ist auch verheiratet und die haben komplett getrennte Kassen und haben ein gemeinsames Konto wo jeder prozentual einen Teil seines Geldes draufüberweist wovon dann die gemeinsamen Kosten abgehen.

Ich mag das aus einem Topf lieber. Wir sind eine Familie und ich denke ich würde es nicht anders machen wären wir eine Patchwork Familie.

Wirklich helfen kann ich dir nicht aber für mich klingt euer System eher kompliziert und nicht familienfreundlich

  • (23) 23.10.17 - 13:02

    Danke für deine Antwort. Mir wäre es auch lieber, wenn sich keiner mehr Gedanken machen müsste. Es ist halt auch so, dass ich auch schon immer besser mit Geld umgehen konnte als mein Mann. Es gibt mir Sicherheit, wenn ich weiß, ich kann immer mal wieder was auf die Seite legen. Klar, dass das mit Kind nicht mehr so viel ist, wie ohne als ich noch in Vollzeit gearbeitet habe, aber so ein bisschen für später zurücklegen ist mir halt wichtig. Spießer halt #schein
    Vielleicht probieren wir es einfach mal aus mit dem Topf. Wenn ich dann nach paar Monaten das Gefühl hätte, ich kann deutlich weniger ausgeben als vorher, dann kann man ja nochmal sprechen.

Wir haben geheiratet und mit dem Kind eine Familie gegründet. Wir sind eins - unsere Finanzen sind es auch.

  • (25) 23.10.17 - 13:17

    Aber ihr habt nur ein gemeinsames Kind und seid keine Patchworkfamilie, wo einer für ein Kind bezahlen muss, das nicht sein eigenes ist, oder?

Top Diskussionen anzeigen